Überfall auf „Scheiß Deutsche“

Als »Scheiß-Deutscher« ist man seines Lebens nicht mehr sicher…

Quelle: Der Schlesier

Am beschaulichen Moselufer zwischen Burg und Enkirch im Kreis Bernkastel-Kues wollten fünf befreundete Deutsche, zwei Frauen und drei Männer zwischen 30 und 50 Jahren, am 31.5.2008 gemeinsam einen netten Abend verbringen.

Statt dessen mußten sie die brutale Wirklichkeit der multikulturellen Gesellschaft am eigenen Leib erfahren.

Gegen 22.30 Uhr kamen drei junge ausländische Mitbürger zu ihnen und baten um eine Flasche Bier. Die Gesellschaft reagierte höflich und freundlich und gab sogar eine Runde aus. Das war den ungerufenen Gästen aber nicht genug, weshalb sie barsch noch mehr forderten, was die fünf dann aber ablehnten.

Mit unflätigen Ausdrücken zogen die ungebetenen Gäste daraufhin ab, kamen aber nach rund 15 Minuten mit Verstärkung zurück.

Ein halbes Dutzend Angreifer überfiel die arg- und wehrlosen Deutschen ohne Vorwarnung mit abgebrochenen Weinstock-Pflöcken und beschimpfte die Grillgesellschaft als »Scheiß-Deutsche«.

Während die Frauen wegliefen, um Hilfe zu holen, wehrten sich die Männer, so gut es ging, wobei alle drei schwer verletzt wurden. Einem Winzer wurde der rechte Schulterknochen gebrochen, ein anderer erlitt einen Unterarmbruch. Der dritte wurde ins Uferwasser geworfen und gewaltsam unter Wasser getaucht, wobei er fast erstickt bzw. ertränkt wurde.

Danach flohen die Angreifer vor dem Eintreffen der herbeigerufenen Polizei, die aber nach Aussage eines der Opfer mit Hinweis auf die (offenbar bekannte) besondere Gefährlichkeit der Bande von einer sofortigen Verfolgung absah.

Man kann diesen Vorfall, über den die Wochenzeitung »Der Schlesier« am 15.8.2008 berichtete, kaum glauben und schon gar nicht verstehen, daß weder die großen Zeitungen noch das Fernsehen darüber berichteten. Dazu »Der Schlesier«:

»Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf, und die sogenannten ausländischen „Mitbürger“, auch wenn sie noch so kriminell sind, haben hierzulande eben absolute Narrenfreiheit! Nicht auszudenken jedoch wäre die Empörung, wenn der ethnische Hintergrund bei den Opfern und Tätern vertauscht wäre. Dann wären auch die etablierten Parteien schnell zur Stelle gewesen und jede Zeitung würde ausführlich darüber schreiben. So aber waren die Opfer eben „nur“ einfache Deutsche! Erst wenn sich ein nationaler Politikwechsel in Deutschland durchsetzen wird, kann mit sofortigem harten Durchgreifen gegen ausländische Schwerkriminelle gerechnet werden.«

Wie lange wollen wir uns das alles eigentlich noch bieten lassen?