„Wir“ tauschen Euch aus – die Maske fällt Live im TV

Zitat

Wir wagen ein „historisch einzigartiges Experiment“ – Schock-Geständnis in den „Tagesthemen“ (Video)

Ein Harvard-Politikwissenschaftler plaudert in der ARD über die stattfindende Volkszersetzung.

Tagesthemen am Dienstagabend. Nach einem Schauderbericht über das Vorbeiziehen der AfD an den Sozialdemokraten, befragt Caren Miosga den in Deutschland geborenen Harvard-Politikwissenschaftler Yascha Mounk zur Lage der Demokratie in Deutschland.

Warum ist das „Grundvertrauen in die etablierte Politik so zurückgegangen“, fragt Miosga. Die schockierend ehrliche Antwort: Weil „wir ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Wow! Mounk, der für Globalistenmedien, wie Foreign AffairsFinancial Times und Die ZEIT schreibt, gesteht, dass mit Europas Völkern gerade unter der Tarnmaske der Flüchtlingskrise tabula rasa gemacht wird.

„Einzigartig, unfassbar frech, anmaßend“, kommentiert Martin Sellner das Gehörte (siehe Video oben). „Wer ist Teil dieses ‚wirs’“, fragt Österreichs IB-Chef, also Teil derer, die dieses „einzigartige Experiment“ wagen? Das ist „die kosmopolitische Medien- und Finanzelite, die Asylindustrie“.

COMPACT zog 2015 über die Pläne des einflussreichen US-Geostrategen Thomas Barnett Bilanz:

Mittels einer „globalen Transaktionsstrategie“ von Ressourcen aus Überschussgebieten in Regionen des Mangels solle die Globalisierung über die kommenden Jahrzehnte abgesichert (…) werden. (…) Komplettiert wird die globale Umverteilung vom „Strom der Völker“ aus der „Kluft“ hinein in den „alten Kern“. Schon 2004 forderte Barnett, bis 2050 sollte Europa jährlich 1,5 Millionen Zuwanderer aufnehmen.

Barnett (…) bezieht sich auf einen im März 2000 erschienenen Bericht der UNO-Abteilung für Bevölkerungsfragen. Um etwa in Europa den Anteil an Personen im erwerbsfähigen Alter zu erhalten, warnte die Weltorganisation, müssten „jeglichen vernünftigen Erwartungen widersprechende Einwanderungszahlen erreicht werden“. In der deutschsprachigen Fassung des UNO-Berichts ist daher die Rede von einer „Bestandserhaltungsmigration“. Die richtige Übersetzung des englischen Originalbegriffs, „replacement migration“, ist hingegen Nachfolge- oder Austauschmigration.

Sellner: „Niemals vergessen. In diesem Experiment sind wir die Laborratten und die „Verwerfungen“ erleben wir täglich auf unseren Straßen. Wehrt euch gegen den Großen Austausch!“