G7-Grenzkontrolle: 6600 Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz an einem Tag!

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Deutschland führt zum G7-Treffen (leider nur vorübergehend) wieder Grenzkontrollen ein. Das Ergebnis ist erschreckend. Bei der Einreise wurden Personen wegen folgender Delikte aufgegriffen:

6600 Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz

118 Dorgendelikte

58 mit Haftbefehl gesuchte Personen

679 personen, die zur Fahndung ausgeschrieben waren

350 Einreiseverweigerungen, davon 260 Einreiseverweigerungen wegen des Erschleichens von Leistungen (bereits in anderem EU Land Asyl beantragt), Asylmissbrauch

2100 „neue“ Personen stammelten „Asyl“

Und das an nur einem einzigen Tag! Rechnen wir das aufs Jahr hoch und bedenken dabei, dass ohne Grenzkontrollen die Zahlen deutlich höher liegen denn bei solch scharfen Grenzkontrollen gehen der Polizei nur die dümmsten der dummen ins Netz, der Rest wartet das Ende der Kontrollen ab:

– 43070 Drogendelikte

– 21170 mit Haftbefehl gesuchte Verbrecher

– 249872 zur Fahnung ausgeschriebene, mutmaßliche Verbrecher

– 127750 Einreiseverweigerungen, davon 94.000 wegen nachweislichem Asylmissbrauch

Rechnen Sie mal nach, was uns und unsere Kinder in 30 Jahren in diesem Staat erwartet!

Achten Sie auf die N-TV-Überschrift. Dieser Nebeneffekt kommt natürlich völlig unerwartet – und hat natürlich keine Konsequenzen – was wiederum zu erwarten war.


 

Quelle: N-TV und andere

Unerwarteter G7-Nebeneffekt: Kontrolle stoppt Kriminelle und Flüchtlinge

Bei deutschlandweiten Grenzkontrollen der Bundespolizei vor dem G7-Gipfel im bayerischen Schloss Elmau sind Tausende Menschen wegen unerlaubter Einreise aufgefallen. Dazu zählten Flüchtlinge sowie andere Personen aus Staaten außerhalb der EU ohne ein gültiges Visum, erläuterte ein Sprecher des Präsidiums der Bundespolizei in Potsdam. Für den Schutz des G7-Gipfels hat die Polizei nach eigenen Angaben derzeit deutschlandweit täglich mehr als 20.000 Polizisten bei Grenzkontrollen, auf Flughäfen und Bahnhöfen sowie in der Region um den Tagungsort im Einsatz.

Seit dem vergangenen Dienstag gibt es in Deutschland wieder vorübergehende Grenzkontrollen, um potenzielle Gewalttäter an der Einreise zu hindern. Dabei wurden mehr als 200.000 Personen kontrolliert und mehr als 350 zurückgewiesen. 62 Menschen wurden in Gewahrsam genommen. Wie viele potenzielle Gewalttäter darunter gewesen seien, konnte der Sprecher nicht sagen. Insgesamt seien rund 6600 Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt worden. In 118 Fällen wurden Personen mit Drogen erwischt, außerdem 59 Personen, gegen die ein Haftbefehl vorlag.

Insgesamt gingen der Polizei 679 Menschen ins Netz, die auf der Fahndungsliste standen. Allein an der deutsch-österreichischen Grenze wurde 260 Personen die Einreise verweigert. Dabei handelte es sich um Asylbewerber, die schon in einem anderen EU-Land einen Asylantrag gestellt hatten. Außerdem wurden 2100 Asylbewerber festgestellt, die an das Bundesamt für Migration weitergeleitet wurden. Potenzielle Gewalttäter seien nicht aufgefallen, erklärte ein Sprecher der Bundespolizei in München.

Nach Angaben der Behörden sind derzeit 22.300 Beamte im Einsatz. Sie stammen aus folgenden Abordnungen:

  • 10.000 Landespolizisten aus Bayern
  • 7000 Landespolizisten aus anderen Bundesländern
  • 2500 Bundespolizisten, die in Südbayern eingesetzt werden
  • 1000 Bundespolizisten am Flughafen München, wo die Staats- und Regierungschefs der sieben wichtigen Industrienationen landen
  • 1800 Beamte des Bundeskriminalamts gehören zur „Besonderen Aufbauorganisation“ (BAO), vor allem zum Personenschutz rund um Schloss Elmau
  • Darüber hinaus verstärken außerhalb Bayerns bis zu 6500 Bundespolizisten die Kontrollen an den deutschen Binnengrenzen sowie bei der Überwachung an Flughäfen und Bahnhöfen.

Verbrecher mit Asylantrag

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Quelle: Preussische Allgemeine Zeitung

Wiesbaden – Mit der Zunahme der Asylbewerber nimmt auch die Zahl
der Einbrüche in Deutschland zu. Der Präsident des Bundeskriminalamtes
(BKA), Holger Münch, konstatiert: „In den vergangenen fünf
Jahren verzeichnen wir einen Anstieg der ausländischen Tatverdächtigen
um 40 Prozent, die meisten aus Ost- und Südosteuropa,
insbesondere aus Serbien, Rumänien, Polen und dem Kosovo. Zunehmend
auch aus Georgien.“ Die Tatverdächtigen kommen dabei
nicht zuletzt als Asylbewerber nach Deutschland. Wie das BKA in
einem 34-seitigen Dossier feststellt, missbraucht die georgische
Mafia systematisch das Asylrecht, um Landsleute nach Deutschland
einschleusen zu können, wo sie dann gezielt über das Land verteilt
werden, um Häuser und Läden auszuräumen. Der Schaden wird
im neunstelligen Eurobereich vermutet.

Bielefeld: Südländer berauben 30-Jährigen

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Quelle: PI-NEWS

Am 29.12. gegen 22.40 Uhr ging ein 30-jähriger Bielefelder durch die Grünanlage des Parks hinter dem Arbeitsamt in Höhe des Wiesenbades. Als er sich in Höhe des Bades befand, kamen ihm zwei Personen entgegen. Im ersten Moment schien es so, als würden die beiden an ihm vorbei gehen. Plötzlich hielt einer der Männer seinen Arm quer vor dem Oberkörper des 30-jährigen und versuchte ihn zu Boden zu bringen. Als es auf Grund seiner Gegenwehr nicht gelang, griff die zweite Person ein und gemeinsam gelang es beiden schließlich das Opfer auf den Boden zu zerren.

Nachdem der 30-jährige am Boden lag, schaute er einen der Täter ins Gesicht. Dieser drückte er ihm seine Hand ins Gesicht und mit den Worten “Ich bringe dich um!” seinen Kopf zu Boden. In dieser Position wurde er gefragt, wo sein Geld sei. Als er antwortete, dass sich das Geld in seiner Tasche befand wurde er abgetastet. Dabei fanden die Räuber auch sein Handy. Mit dem Geld und dem Handy flüchtete das Duo anschließend in Richtung Arbeitsamt (Walter-Rathenau-Straße). Beschreibung: 1.Person: Südländer, vermutlich Türke, ca. 22 Jahre alt, ca. 175 cm groß schlank, trug dunkle Jacke mit Pelzkragen, rundliches Gesicht, 3 Tage-Bart. 2.Person: Südländer, vermutlich türkisch, ca. 170 cm groß, trug hellere Jacke.) Hinweise unter der Tel.-Nr. 0521/5450.

(Man darf ja heutzutage schon froh sein, wenn in einem Polizeibericht der ethnische Hintergrund der Täter genannt wird / Spürnase: Norbert P.)