Endlich aufgeklärt dank US-Geheimdiensten: Russen kippten US-Wahl via Facebook-Werbekampagne

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Endlich ist das Mysterium um die Wahleinmischung der Russen aufgeklärt. Ganze 100.000 US-Dollar verprasste Moskau, um via Facebook die US-Wahlen zu beeinflussen. Spottbillige Wahlmanipulation im Vergleich zu den Kampagnen-Kosten von Clinton und Trump.

Quelle: RT

Die Zahlen hinter der Wahleinmischung: Ganze 100.000 US-amerikanische Dollar aus russischer Hand stemmten sich gegen die Unsummen der US-Kandidaten Hillary Clinton und Donald Trump. Etwa 470 russische Accounts verbreiteten Werbung auf Facebook, unterstützten dabei aber nicht einen der US-Präsidentschaftskandidaten, sondern sollten das ferne Amerika polarisieren. Dies geschah im Zeitraum zwischen Juni 2015 und Mai 2017 durch 3.000 Anzeigen.

Der Spiegel titelte: „Russische Drahtzieher sollen bei Facebook Anzeigen geschaltet haben“

In einem Großteil davon seien zwar die Wahl oder die Kandidaten nicht erwähnt worden, hieß es. Sie seien aber darauf ausgerichtet gewesen, die Spaltung bei umstrittenen Themen wie Spannungen zwischen Ethnien, Einwanderung oder Waffenbesitz zu vertiefen.

Spracheinstellung soll Russen entlarvt haben

Die Süddeutsche Zeitung ergänzt, dass die Anzeigen von „inauthentischen“ Accounts ausgingen:

Etwa ein Viertel der Anzeigen war demnach gezielt in bestimmten Regionen platziert worden. In einer weiteren, weniger engmaschigen Untersuchung habe Facebook 2.000 Anzeigen mit „potenziellem politischen Bezug“ gefunden, die für etwa 50.000 Dollar gekauft worden waren und die aus Russland stammen könnten.

Der Ursprung Russland wurde an der Spracheinstellung festgemacht. Ein Facebook-Mitarbeiter wähnt gar eine Verbindung zur vermeintlichen Troll-Fabrik in St. Petersburg. Hier, so die Legende, entstünden pro-russische Kommentare, die von hieraus ins World Wide Web gelangten, um die Meinungen im Ausland zu Gunsten Russlands zu formen.

Reuters widmete den russischen Anzeigen sogar ein Aufklärungsvideo. Eine Off-Stimme führt in das Thema ein: „Facebook kam am Mittwoch mit sich ins Reine – und gab zu, 100.000 an Werbedollars von einer fragwürdigen Operation, möglicherweise in Verbindung mit Russland, eingenommen zu haben.“ Die Erklärung dazu liefert dann ein Experte aus dem Hause Reuters. Jonathan Weber, seines Zeichens Redakteur im Ressort Technologie. Mit hochgezogenen Augenbrauen spricht er in die Kamera, dass die Menschen sehr darauf aus waren, zu erfahren, ob Facebook-Werbung von mit Russland in Verbindung stehenden Gruppen gekauft wurde:

War Facebook eine Plattform für Desinformation oder so ähnlich […]

Facebook sagt jetzt ‚Ja‘.

 

Deutsche Wahlsoftware vor Hackerangriffen nicht sicher

Auch der deutsche Innenminister warnt vor der Möglichkeit russischer Einflussnahme bei den Bundestagswahlen. Bislang, so berichtet auch der Spiegel, gäbe es hierfür noch keine Anzeichen. Aber wie sicher sind die deutschen Bundestagswahlen vor Manipulationsversuchen abseits der drohenden Gefahr aus dem Osten? Zwar werden die Kreuze per Hand gemacht und von Wahlhelfern ausgezählt, aber danach muss man sich komplexer Computertechnologie bedienen. Bei einem Test stellt ein Informatikstudent fest, dass die Software für die PC-Wahl vor Hackerangriffen nicht sicher ist. Die Zeitung „Die Zeit“ verweist auf ein internes Papier der Bundesregierung:

[Es müsse] von einem Interesse insbesondere ausländischer staatlicher als auch nichtstaatlicher Akteure ausgegangen werden, Ablauf und Ergebnis in ihrem Sinne zu beeinflussen.

Teile der Wahlsoftware fand der Informatikstudent über den Suchdienst Google. In den USA beschäftigen sich Sonderermittler mit den Vorfällen. Die Kosten der Ermittlungen werden wohl weit über den 100.000 US-Dollar liegen, die angeblich am Ende den Ausschlag für den weiteren Verlauf der US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen gaben.

Auch 1,4 Milliarden US-Dollar konnten Clinton den Weg ins Weiße Haus nicht ebnen

Zahlen vom 31. Dezember 2016 zufolge hatten Hillary Clinton 623,1 Millionen US-Dollar und Donald Trump 334,8 Millionen Dollar für ihre jeweiligen Kampagnen zusammengetragen, davon hatte Clinton bereits 98 Prozent ausgegeben, Donald Trump 99 Prozent. Donald Trump stellte weitere 66 Millionen US-Dollar aus eigenen Mitteln bereit, um das Rennen um die US-Präsidentschaft zu gewinnen. Während Hillary Clinton am Ende an der erforderlichen Wahlmännerkollegium scheiterte, machte sie das Rennen ums Geld. Zusammen mit Fundraising-Initiativen und Super PACs kamen für sie insgesamt 1,4 Milliarden US-Dollar zusammen. Damit lag sie aber noch hinter dem Gesamtaufkommen an finanziellen Mitteln für den Wahlkampf Barack Obamas.

Mark Zuckerberg verneint eine tatsächliche Einflussnahme durch Facebook-Werbung auf die US-Wahlen. Mit 419 zu 3 Stimmen hat das Repräsentantenhaus der USA jüngst neue Sanktionen gegen Russland beschlossen. Kritiker in Europa sehen hierin einen Ausdruck der Verfolgung einer „Amerika-Zuerst-Politik“ zu Lasten der europäischen und deutschen Wirtschaft. Das Wort des Tages auf einer Facebook-Seite, die den Lesern Russisch beibringen will: горький, was übersetzt „bitter“ bedeutet.

Polen: Ein Löwe gegenüber Deutschland – ein Bettvorleger in Kiew

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Quelle: RT

Letzte Woche überraschte Polen seinen westlichen Nachbar mit Reparationsforderungen. Gleichzeitig nahmen polnische Soldaten am Marsch der NATO-Streitkräfte in Kiew teil und duldeten still den dortigen Bandera-Mummenschanz. Welches Spiel treibt Polen?

von Wiktor Marachowski

Es ist etwas Unerwartetes geschehen. Eine nicht zum ersten Mal geäußerte, aber neuerlich aufgewärmte Idee des polnischen Verteidigungsministers – Deutschland um weitere Reparationen für den Zweiten Weltkrieg zu erleichtern – bekam plötzlich offizielle Rückendeckung.

Das Bemerkenswerte daran: Der Urheber dieses Vorhabens, Minister Antoni Macierewicz, gilt als ein durchaus sonderbares Wesen. Die Frage nach seiner Zurechnungsfähigkeit nährt selbst in Polen den Boden für ständige Witze. Zur Erinnerung: Er stand nicht nur hinter der Theorie einer angeblichen russischen Verschwörung hinter dem Flugzeugabsturz des früheren Präsidenten Lech Kaczynski. Vor kurzem gab er zudem eine vermeintlich supergeheime Information seiner Quellen preis – darüber, dass französische „Mistral“-Kriegsschiffe, die Russland nicht bekommen sollte, bereits für nur einen Dollar von den stattdessen belieferten Ägyptern an die Russen weiterverkauft worden wären.

Und so weiter.

Deshalb galt seine vor ein paar Tagen geäußerte, besonders helle Idee, von der BRD weiteres Geld einzufordern, als ein weiterer Fauxpas in der an Fettnäpfchen reichen Geschichte des polnischen Ministers.

Polen packt die große Keule aus

Aber jetzt erfahren wir aus der Ansprache der Regierungschefin der polnischen Republik, Beata Szydlo, dass

Polen von Gerechtigkeit spricht. Polen spricht davon, was noch getan werden muss. Wir sind Opfer des Zweiten Weltkrieges. Wir sind Opfer, deren Verluste noch in keinster Weise wiedergutgemacht wurden.

Mit anderen Worten: Das offizielle Polen ist anscheinend allen Ernstes gewillt, jene Ansprüche wieder zu erheben, die vonseiten der Polnischen Volksrepublik mit den Deutschen vor mehr als einem halben Jahrhundert geklärt worden waren. Und Warschau begründet es nicht bloß irgendwie und mit irgendetwas, sondern mit der Unmöglichkeit, oberste Prinzipien und die historische Gerechtigkeit zu opfern.

So weit, so gut. Aber es gibt eine Nuance.

Die Sache ist die, dass am 24. August auch polnische Soldaten, als treue NATO-Verbündete, an einer Militärparade in Kiew teilgenommen haben.

Und dort haben sie, mit gemischten Gefühlen zwar, aber still, der ersten öffentlichen Interpretation der neuen Hymne der ukrainischen Streitkräfte gelauscht – die wohlgemerkt eine nur unwesentlich modifizierte Variante der Hymne der Bandera-UPA ist.

Derjenigen UPA, die das Massaker von Wolyn verübte und zwischen 60.000 und 120.000 Polen abschlachtete. Und derowegen bis vor kurzem Polen aktiv protestiert und wiederholt beschworen hatte, dass es „für die Ukraine in Europa mit Bandera keinen Platz gibt“.

Bandera-Kult: Regierungsnahe Zeitung fordert „Schwamm drüber“

Der Auftritt in Kiew scheint kein Versehen zu sein. Dieser Tage scheint sich ausgerechnet in dieser Frage eine 180-Grad-Wende in der Erinnerungskultur zu vollziehen. Am Vorabend des schillernden Ereignisses in der ukrainischen Hauptstadt preschte die offiziöse Rzeczpospolita plötzlich mit dem Kommentar „Besser mit Bandera als mit Moskau“ vor.

Im Kommentar – der Autor ist Experte einer hiesigen Stiftung, die ein Teil des amerikanischen Atlas-Networks ist – wird der neue Ansatz erläutert. Und zwar geht dieser so:

Große Völker können Emotionen von strategischen Bedürfnissen trennen. Kleine Nationen halten sich an strenge moralische Positionen, die natürlich ihre Selbsteinschätzung fördern, aber politische Positionen untergraben.

Dann folgen mehrere Beispiele davon, wie große Nationen, die nach vorne schauen, ungeachtet von Belastungen „Partner“ suchten. Die USA konnten sich etwa in den 1970er Jahren über Emotionen hinwegsetzen und näherten sich China an – ungeachtet tausender Amerikaner, die während Korea-Krieges ums Leben gekommen waren. Auch die „menschenverachtende kommunistische Ideologie“ der Volksrepublik China stand der Kooperation nicht im Weg. In Folge dessen haben sie die UdSSR besiegt.

Jetzt aber kann Polen seine Zugehörigkeit zu den „großen, erwachsenen Völkern“ zeigen:

Eine Ukraine, die von Polen und vom Westen abgelehnt wird, ist in Zukunft dazu verdammt, Satellit Moskaus zu werden, und wir müssen alles tun, um dieses Szenario zu verhindern.

Deswegen muss Polen die Ukraine auch mit ihrem Bandera-Kult akzeptieren.

Das Gerechtigkeitsempfinden gebietet uns, laut gegen Banderamärsche zu protestieren. Die Staatsräson aber gebietet uns, zu schweigen und mit Kiew so eng wie möglich zu kooperieren, trotz ihrer Glorifizierung der OUN und UPA.

Ist das die Vorgehensweise einer souveränen Nation?

Wie wir wissen, ist es auch so gekommen. Aber Achtung, jetzt kommt die Frage:

Warum schreit Polen einerseits ziemlich laut nach historischer Gerechtigkeit und trumpft dabei forsch gegen den nächsten Nachbarn, den stärksten Staat in der EU und den größten wirtschaftlichen Partner auf? Und ist gleichzeitig aber sanftmütig gegenüber der schwachen und abhängigen Ukraine und schweigt zum Zwecke des strategischen Nutzens – trotz der dortigen unverhohlenen Bandera-Werbung?

Es scheint hier irgendeinen Widerspruch zu geben.

Ich habe eine mögliche Erklärung: Den Widerspruch gibt es nur dann, wenn man Polen für einen unabhängigen Staat hält. Aber wenn man es nur als eine der Haremsdamen des Welthegemons betrachtet, dann ist alles an seinem Platz.

Denn die plötzliche Anmache Deutschlands – dieses bildet sich ja zu viel ein – durch das größte Land in Osteuropa schwächt deutsche Positionen in der EU und stärkt die amerikanische.

Ob Polen dafür den Sozialismus abgeschüttelt hat?

Und plötzlich ist die Bereitschaft da, das Alte zu vergessen und angesichts ukrainischer Bubenstücke beide Augen zuzudrücken, weil „Russland fürchterlicher ist“ – und das ist zweifellos auch im Interesse der USA. Diese brauchen an der Ostflanke kein Geschwätz in den Reihen der Vasallen, und keinen Streit um – na ja, bloß irgendwelche Genozide.

Mehr zum Thema – Russischer Politiker zu polnischen Reparationsforderungen an Deutschland: „Leere Worte“

Natürlich bleibt hier noch eine Frage: Hat Polen tatsächlich für so eine Freiheit gekämpft, als es den, wie wir wissen totalitären, sozialistischen Block zerstörte? Gehorsam bei dem Hegemon für Milliarden ältere Raketen einkaufen, brav das Dreifache für das „freiheitliche“ Gas zahlen, bereitwillig seine eigenen Soldaten in die Eroberungsfeldzüge des Hegemons zu entsenden, gehorsam auf das „Fass“-Kommando hin die ungehorsamen Länder attackieren, und sich pflichtschuldigst damit abfinden, dass die „Kameraden im Kampf gegen Russland“ die Polenschlächter von gestern verehren? Und so weiter.

Aber auf diese Frage kann und soll nur Polen antworten.

Wiktor Marachowski schreibt regelmäßig für RT, RIA Nowosti und andere Medien. Im Original ist Artikel bei RIA Nowosti erschien.

Pepe Escobar: Der US-Plan zur Balkanisierung Syriens

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Pepe Escobar: Der US-Plan zur Balkanisierung Syriens

Vergessen Sie die endlosen Meetings zwischen Sergei Lawrow und John Kerry, vergessen Sie Russlands Antrieb zu verhindern, dass Chaos in Syrien herrscht, vergessen Sie die Möglichkeit eines echten Waffenstillstands, durchgesetzt und eingehalten von Dschihad-Stellvertretern der USA.

von RT-Gastautor Pepe Escobar

Vergessen Sie die Untersuchung des Pentagons über was wirklich beim „versehentlichen“ Bombardieren in Deir-Ez Zor passiert ist.

Ein zerstörter LKW des Hilfskonvois des arabischen Halbmondes und unter Schirmherrschaft der UN stehend.

Der ultimative Beweis für die Pläne des „Reichs des Chaos“ (der USA – Anm. d. Red.) für Syrien ist möglicherweise in einem Dokument der Defense Intelligence Agency (DIA) zu finden, welches im Mai letzten Jahres deklassifiziert wurde.

Wenn man im Dokument herunterscrollt, kommt man zu Seite 291, Sektion C, welche besagt:

„DER WESTEN, DIE GOLFSTAATEN UND DIE TÜRKEI UNTERSTÜTZEN DIE SYRISCHE OPPOSITION…ES BESTEHT DIE MÖGLICHKEIT EINES ERKLÄRTEN ODER UNERKLÄRTEN SALAFISTISCHEN GEBIETS IN OST-SYRIEN (HASAKA UND DER ZOR), UND DAS IST GENAU, WAS DIE UNTERSTÜTZENDEN MÄCHTE WOLLEN, UM DAS SYRISCHE REGIME ZU ISOLIEREN, WELCHE ALS DAS STRATEGISCHE ZIEL DER SCHIITISCHEN EXPANSION VERMUTET WIRD (IRAK UND IRAN)“.

Der DIA-Bericht ist ein ehemals klassifiziertes SECRET/NOFORN Dokument, welches in der ganzen Buchstabensuppe der US-Geheimdienste seine Runde gemacht hat, von CENTCOM zu CIA, FBI, DHS, NGA und dem Außenministerium.

Es zeigt, dass sich bereits vor vier Jahren die US-Geheimdienste in alle Richtungen abgesichert haben von den damals schon etablierten al-Kaida in Syrien, auch bekannt als Dschabhat al-Nusra, bis zum Erscheinen von ISIS/ISIL/Daesh, besser bekannt als der Islamische Staat.

Quelle: RT

Es ist bereits an die Öffentlichkeit gelangt, dass durch eine bewusste Entscheidung, welche von Donald Trumps Berater Generalleutnant Michael Flynn geleakt wurde, Washington die Entstehung des Islamischen Staates erlaubt hat – zur Erinnerung: der glänzend weiße Toyota, der durch die offene Wüste fährt? – als höchstwillkommenes strategisches Kapital und nicht als Gegner in dem verworrenen, unendlichen Globalen Krieg gegen den Terror (GWOT, Global War on Terror).

Klarer geht es nicht: ein „salafistisches Gebiet“ soll durchgesetzt werden, was „Teile und Herrsche“ über ein fragmentiertes Syrien in ewigem Chaos bedeutet. Ob es nun von Dschabhat al-Nusra – auch „moderate Rebellen“ im Jargon der Herrschenden – oder al-Baghdadis „Kalifake“ (falsches Kalifat) ist nur ein unbedeutendes Detail.

Es wird sogar noch merkwürdiger, da Hasaka und Deir Ez-Zor in dem DIA-Bericht genannt sind – und direkt von dem „versehentlichen“ Bombardement ins Ziel genommen wurde. Kein Wunder, dass Pentagon-Chef Ash ‚Reich der Heulsusen‘ Carter keine halben Sachen machte, um direkt zu sabotieren, was Lawrow und Kerry ausgehandelt hatten.

Niemand wird jemals diese Verbindungen von US-Medien gezeigt bekommen – da zum Beispiel die Neocon-Kabale die Kommentarseiten der Washington Post beherrscht. Nur die besten der Blog-Welt enttäuschen nicht.

Also was sind Russlands Optionen?

Die grundlegende Frage ist natürlich, was Russland nun tun wird – abgesehen von Vitali Churkin, Russlands UN-Botschafter, der völlig entsetzt war von dem letzten hysterischen Auftritt der notorisch durchgeknallten Samantha Power.

Was wird Moskau mit dem Fakt anfangen, dass die ganze obskure Gruppe der „moderaten Rebellen“ wie sie von der Washingtoner Elite genannt werden – und welche alle aus der wahabitisch-ideologischen Matrix stammen – bisher und weiterhin, besonders unter Hillary ‚Königin des Krieges‘ Clinton, eine CIA und/oder Pentagon bewaffenete Verbindung genießt?

Das DIA-Dokument zeigt dies alles auf, in deutlicher Verbindung zu allen bisherigen ‚Teile und Herrsche‘ Plänen, von dem israelischen Yinon-Plan zu dem Wahn des ,Projekt für ein Neues Amerikanisches Jahrhundert (PNAC)‘.

Unter dem Aspekt von Öl-Pipelines betrachtet, geht es hier weiter um die Frage zwischen der Erdgaspipeline von Katar in die Türkei – via Syrien – und der geplanten 10 Milliarden US-Dollar schweren Iran-Irak-Syrien Pipeline, für welche es bereits eine Absichtserklärung gibt.

Lawrow ist zu sehr guter Diplomat um es preiszugeben – aber nach Deir Ez-Zor hat Moskau den definitiven Beweis, dass jeder Waffenstillstand, der mit Washington ausgemacht wird, scheitern muss.

Ein US-Erdkampfflugzeug vom Typ A-10 Thunderbolt II wie es auch bei dem Angriff auf die syrischen Regierungstruppen in Deir ez-Zor  während des Waffenstillstandes am 17. September zum Einsatz kam.

Also wird der unendliche Krieg gegen den Terror wieder einmal mutieren vom Bekämpfen der „bösen“ Al-Kaida zum Erlauben von Al-Kaida in Syrien und es ihnen und deren Ableger, dem „Kalifake“, zu gestatten, sich ungehindert ihren privilegierten Platz in Syrien zu sichern .

Nichts Bedeutendes wird vor den US-Wahlen im November passieren – abgesehen von ähnlichen Deir Ez-Zor „Fehlern“, welche vom bald arbeitslosen Ash Carter befohlen werden.

Später ist alles möglich. Für Unternehmen, die vom industriell-militärischen-Sicherheits-Überwachungs-Komplex leben, wird Russland-Bashing eine historische Geschäftschance bleiben. Es bleibt abzuwarten, ob die drei Harpien – Hillary Clinton, Samantha Power and Susan Rice – nicht ihre tentakelartigen Hände ans Steuer des ,Reichs des Chaos‘ bekommen.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Since the animals are here, in toilet is shit like in a stable. You cannot educate them.

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Investigativjournalismus in Zeiten der Lüge.

Es geht auch anders, es geht auch erhlich und unverfälscht, wir Roland Tichy in seiner Kolumne beweist:

Gehen Sie einfach mal an den muslimischen Wachmannschaften vorbei, am besten in ein Männerflüchtlingsheim. Fragen Sie die wenigen englisch Sprechenden (und das ist bereits die Elite), was sie von sich, den anderen Wanderergruppen, von ihrer Religion und von westlichen Werten halten. Fragen Sie nach dem Beruf des Vaters. Dann können Sie ihn sozial einordnen. Und dann setzen Sie die englisch Sprechenden als Übersetzer für die Fragen an die Analphabeten ein. Bieten Sie Zigaretten an. Überall in der 3. Welt sind sie ein Zeichen der Freundlichkeit.

Quelle: www.rolandtiych.de


Besonders bei Arabern gilt oft: Autoritäres Verhalten des hierarchisch Höherstehenden zeigt Stärke, dem Respekt entgegengebracht wird. Nicht autoritäres Verhalten zeigt Schwäche und wird deshalb verachtet oder ausgenutzt.

In der Unterkunft sind nur 30 Personen untergebracht, alles Familien. Es ist also eine positiv Selektion. Entsprechend gut klappt der Alltag. Die Familien kaufen ein und kochen selbst in der Gemeinschaftsküche. Und diese ist recht vorzeigbar. Die Familien putzen auch ihre Zimmer und den Gemeinschaftsraum. In dieser Ausnahmeunterkunft erledigen die Flüchtlinge also das, was man eigentlich in allen Flüchtlingsunterkünften erwarten sollte.

Die Realität sieht im Allgemeinen anders aus. Oft wird für die Flüchtlinge gekocht, geputzt und alles getan, was ein erwachsener Mensch allein tun sollte. Wird das gemacht, weil sonst das Chaos und die Katastrophe droht? Das würde ja bedeuten, dass die meist jungen Männer nicht über die einfachsten zivilisatorischen Fähigkeiten verfügen.

Aber zurück zur Familienunterkunft. Auch dort ist nicht alles Gold, was glänzt. Obwohl nur 30 Personen mit Familien im Haus sind, sind die Toiletten in grauenhaftem Zustand. Offensichtlich haben sogar bereits Ärzte die unhaltbaren hygienischen Zustände reklamiert. Ich sitze mit ein paar syrischen Christen im Gemeinschaftsraum und frage sie, was zu tun sei. Since the animals are here, in toilet is shit like in a stable. You cannot educate them. Mit den Tieren, die sich hier wie im Stall verhalten und alles zuscheißen, meinen sie die Pakistani und Afghanen. Sorry, u cannot teach animals. Na gut, dann kenne ich schon mal die Einstellung, die die Syrer hier von ihren ostarabischen Brüdern haben. Auffallend ist, dass die Syrer hier alle Assad-Anhänger sind: Vor dem Krieg war es unter Assad am besten. Die Leute hatten ein gutes Leben und die Religionen mussten sich vertragen. Schlecht ist es, seit die USA den IS aufgerüstet haben. Gott sei Dank gibt es die Russen.

Da es ein kühler Tag ist, wird geheizt, was das Zeug hält und die Türen nach außen stehen sperrangelweit offen. Was bei den alternativ ehrenamtlichen Öko-Helfern zuhause einen Schreikrampf auslösen würde, wird hier achselzuckend geduldet. „Das ist halt so in ihrer Kultur“. Überhaupt sehen die lila frisierten FlüchtlingshelferInnen alle Probleme auf deutscher Seite. Wenn viele die Sprachkurse der Ehrenamtlichen nur sporadisch besuchen, dann liegt das nicht an mangelnder Motivation der Einwanderer, sondern daran, dass die „Rentner“ den Unterricht wohl nicht interessant genug machen. Political Correctness funktioniert offensichtlich nur in eine Richtung.

Die Helfer halten nichts von Fordern

Zum Kurs müsste man 25 Minuten laufen. Das ist für viele zu anstrengend. Da wollten Sprachschüler auch schon mit dem Taxi gefahren werden. Aber warum eigentlich einen Sprachkurs besuchen? An Kontakt zu Einheimischen scheint man wenig interessiert. Die Rundumversorgung funktioniert ja gut. So gut wäre man im Heimatland selbst mit einem Vollzeitjob nicht versorgt. Und wenn man den Arzt besuchen will, gibt es doch Dolmetscher.

Ich wage einen Perspektivwechsel und meine, wenn hier in Deutschland Bürgerkrieg wäre und uns würde ein anderes Land aufnehmen, ich glaube wir wären alle dankbar, wenn uns Ehrenamtliche Sprachkurse anböten. Und wir würden jede Gelegenheit ergreifen, die fremde Sprache zu erlernen.

Das sehen die jungen HelferInnen nicht so. Sie erklären allen Ernstes, sie würden auch keine fremde Sprache lernen, wenn sowieso immer Dolmetscher zur Verfügung stünden. Kein Zwang für niemand! Wer Lust hat lernt, wer keine Lust hat eben nicht. Ich sehe, sie haben die Forderung, auch die Deutschen müssten von den Arabern lernen, bereits umgesetzt.

Ein Helfer vertritt dann überraschenderweise die Meinung, dass er den Zwang zu Integrations- und Sprachkursen richtig findet. Aber darin kann ich wiederum nichts Sinnvolles sehen. Es ist vollkommen sinnlos, jemanden zur Integration und zur Spracherlernung zwingen zu wollen. Gegen seinen Willen lernt niemand. Und gegen seinen Willen integriert sich auch niemand. Gegen seinen Willen gibt auch niemand kulturelle Werte auf, die sich als den westlichen Werten überlegen sehen.

Wäre ich nach Saudi-Arabien eingewandert, würde ich schließlich auch nicht die dortigen Werthaltungen annehmen, und ich würde alles tun, um meine westlichen Werte auch an meine Kinder und Kindeskinder weiterzugeben.

Niemand kann islamisch geprägte Werthaltungen, die seit Jahrhunderten wirksam sind, in einem Kurs abstreifen. Diese Vorstellung ist mehr als naiv. Wie soll in einem Kurs, Jahrzehnte wirksame Schulbildung und Bildung durch Eltern in Deutschland nachgeholt werden? Das geht nicht.

Wer das Universitätsniveau zwischen Deutschland und arabischen Ländern vergleicht, merkt, dass ein arabischer Uniabsolvent meist ein geringeres Wissen als ein deutscher Abiturient hat. Insofern wird auch bei diesem Vergleich öffentlich mit gezinkten Karten gespielt. Oft haben Elektroingenieure der 3. Welt keine höhere Qualifikation als deutsche Elektriker. Außerhalb der wenigen Eliteschulen sieht das Ausbildungsniveau in der 3. Welt traurig aus. Das gilt auch für Indien, China dagegen hat sich aufgemacht, langsam zur Bildungsnation zu werden.

Wenn der Wille und die Disziplin nicht von vorne herein da sind, wird die Integration von Einwanderern immer scheitern. Wenn jemand einen Willen aber keine Disziplin hat, bedeutet das, er hat nur einen frommen Wunsch. Inch´ Allah ist der fromme Wunsch der Araber. Damit ist aber nichts gewonnen. Wer in Nordafrika reist, merkt recht schnell, was ein Wille ohne Disziplin zustande bringt. Das Ergebnis der anderen Mentalität ist überall sichtbar.

Warum etliche nicht zurück können

Und Wille zur Integration bedeutet auch ein Stück kultureller Selbstaufgabe. Das wollen die wenigsten. Nach einigen Generationen bedeutet das in Europa oft, dass viele junge Moslems zwischen allen Stühlen sitzen. Man vergleiche den Unterschied zwischen den Türken hier und ostasiatischen Einwanderern in den USA. Dort wird Erfolgsgeschichte geschrieben. Hier nicht.

In den USA sagt jeder Neuamerikaner: Ich bin stolz, Amerikaner zu sein. Das ist der Kit, der die Nation zusammenhält. In Deutschland stoßen die Neuankömmlinge auf ein intellektuelles Klima, in dem der Satz „Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein“ anrüchig klingt. Wer dies sagt, muss mit hochgezogenen Augenbrauen oder gleich purer Häme rechnen. Und wofür sollen sich die meist wenig gebildeten Araber begeistern? Für Claudia Roth? Für das deutsche Grundgesetz? Das ist so realitätsfremd, dass es schon wehtut.

Ein paar Marokkaner sind gerade zu Gast aus einem Männerwohnheim. Die Syrer übersetzen: Was heißt politisch verfolgt? Unsere Väter sind Kleinbauern. Der älteste Sohn erbt alles und die anderen können sich als Knechte verdingen oder kriminell werden. Wir können nicht einmal heiraten. Wir haben kein Geld. Natürlich haben wir kaum die Schule besucht, wie denn? Deshalb kommen wir nach Deutschland. Wir können zurück, wenn wir Geld bringen. Sonst nimmt uns unser eigenes Land nicht mehr auf. Kein Land außer Deutschland will uns. Wenn wir genug Geld haben, dann kaufen wir uns Frauen und die bringen wir nach Deutschland. Inch´ Allah.

Georgier sind auch in der Flüchtlingsunterkunft. Ich frage die jungen FlüchtlingshelferInnen, was diese denn hier machen. Ob denn in Georgien ein Krieg herrsche, der mir bisher entgangen sei. Sie meinen, die Menschen seien arm und die Kinder der Familien krank. Es seien alle willkommen und die armen Kinder hätten wohl ein Recht auf Behandlung in Deutschland. Auf meinen Einwand, dass bestimmt hunderte Millionen Kinder der Welt krank seien und ob diese dann alle in Deutschland ärztlich versorgt werden sollten, ernte ich nur verächtliche Blicke.

Rationalität scheint vollkommen außer Mode, dagegen gibt es einen Überschwang an einer „Wir sind alle so lieb“-Emotion. Aber wehe dem, der das in Frage stellt und sachorientierte Kritik übt. Dann wird das Liebes-Gefühl um ein neues Element erweitert: Wir sind alle so lieb und du bist so böse. Wenn es nicht so traurig wäre, müsste ich darüber lachen, wenn ich sehe, wie über alles der „Wir sind eine Welt“-Zuckerguss gekippt wird.

Auffällig ist, dass es unter vielen Helfern eine Art Helfersyndrom, einen inneren Zwang zum Helfen zu geben scheint. Ein Apfelbutzen liegt auf dem Boden. Eine HelferIn hebt ihn auf und trägt ihn zum Papierkorb. Sie denkt wahrscheinlich: Ich gebe ein gutes Beispiel, dann können die Anderen lernen. Aus Sicht der Flüchtlinge bedeutet das: Natürlich räumt die Frau unseren Dreck weg. Dazu ist sie schließlich da.

Für Helfer locker & cool, für Migranten verachtenswürdig

Die Körpersprache  und der Sprachgestus der alternativen HelferInnen hier ist so locker & cool wie möglich. Sie verstehen nicht, dass die Ein-Wanderer aus einer anderen, einer autoritären Respektkultur kommen. Aber wer sich so ultracool und oberlocker verhält, provoziert in diesen Kulturen die eigene Verachtung. Entsprechend lümmeln sich die Einwanderer und schlagen einen respektlosen, manchmal unverschämten Ton an. Als ich ihre unverfrorene Art in scharfem Ton reklamiere, wird ihr Verhalten mir gegenüber schnell respektvoll. Offensichtlich habe ich den richtigen Schlüssel gefunden und plötzlich, wenden Sie sich an mich, wenn sie Fragen haben und nicht an die Gutmensch-Helfer, und die lümmeln sich am Tisch und gucken mich nun noch verächtlicher an.

Was sich bei den HelferInnen herauskristallisiert, ist die Vorstellung, irgendwie sind alle Menschen wie wir. Alle Menschen denken irgendwie gleich, haben die gleichen Wertvorstellungen und wollen das Gleiche auf gleiche Art erreichen. Letztlich dokumentiert sich hier die Arroganz einer autoritären Gut-Mensch-Ideologie. Das Anderssein zu sehen, gilt bereits als Rassismus. Es ist durch die politisch korrekte Deutungshoheit der Medien fast undenkbar, Stammeskulturen als eigentlich inkompatibel zu unserer Kultur denken. Aber Stammeskulturen haben eine andere Vorstellung von Zeit. Ein Bewusstsein für exakte Zeiteinteilung existiert so wenig, wie es diese bei uns vor der Industrialisierung gab. Es gibt nicht wie bei uns ein egalitäres, sondern wie bei uns bis vor 200 Jahren ein zutiefst hierarchisch geprägtes Denken. Man fühlt sich nicht der Gesellschaft, sondern nur dem Clan und dessen Führer verpflichtet. Selbstverantwortliches individuelles Denken hat in hierarchisch geprägten Stammesgesellschaften keinen Platz.

In der Übertragung seiner politisch korrekten Vorstellungen auf die ganze Welt, denkt der Westler, er würde dafür geliebt. In Wirklichkeit wird er aber nicht verstanden oder gar abgelehnt. Die Übergriffe am Kölner Dom und anderswo sind dafür ein gutes Beispiel. Die jungen Araber missverstehen gemäß ihren kulturellen Vorstellungen die hiesige Freiheit als Freibrief. Viele sehen die hiesige Kultur als verkommen und moralisch dem Islam unterlegen.

Überall in der 3. Welt, aber besonders bei Arabern gilt oft: Autoritäres Verhalten des hierarchisch Höherstehenden zeigt Stärke, dem Respekt entgegengebracht wird. Nicht autoritäres Verhalten zeigt Schwäche und wird deshalb verachtet oder ausgenutzt. Was soll man auch von einem Leitwolf halten, der sich selbst zum Deppen macht. Wie will er den Clan schützen? Wie will er die Macht des Clans ausbauen? Der „Was sind wir locker und cool“-Sozialarbeiter wird hier von der Migranten-Szene oft regelrecht für dumm verkauft, und manchmal gefällt er sich sogar in der Rolle.

Aneinander vorbei

Natürlich lernt der Flüchtling ziemlich schnell, welche Antworten von ihm erwartet werden. Und die liefert er. Das hat aber mit seiner inneren Überzeugung nichts zu tun. In einem Integrationskurs lernt der Flüchtling nur, welche Antworten er nach außen liefern muss. Innerlich sieht er die Dinge anders. Araber und Afrikaner haben ein ganz anderes Selbstverständnis und ein anderes Rechtsbewusstsein als der Westen. Wer in einem autoritären System als Leitfigur nicht autoritär auftritt, macht sich nicht nur lächerlich, er hat verloren. Am bitteren Ende ist natürlich der Asylant der Verlierer. Der sieht sich dann aber als Opfer der Deutschen. Und das ist er letztlich auch: Er ist ein Opfer der herrschenden deutschen Gutmensch-Ideologie. Diese wiederum fühlt sich in ihrer Täterideologie des Westens bestätigt, wenn es Asylanten aus tribalistischen Kulturen zu nichts bringen.

When u come to Rome, do like the Romans do. Dieses Zitat habe ich von Einheimischen sowohl in Indien als auch in Ghana gehört. Spricht vielleicht für die ehemalige englische Kolonialerziehung. In Deutschland müsste der Satz heißen: If you come to germany, u not need to change. Just tell, you are a victim. In guter arabischer Manier sind die Täter die anderen. Das hat einen Vorteil: Ich brauche mich nicht zu ändern. Letztlich ist dies aber ein Riesennachteil, denn die Opferhaltung ist passiv und deshalb misserfolgsorientiert.

Ich empfehle Merkel und eigentlich allen Deutschen Merkel´s obigem Rat zu folgen: Lerne einfach mal Flüchtlinge persönlich kennen. Damit meine ich aber keine ausgesuchten Vorzeigeeinwanderer.

Gehen Sie einfach mal an den muslimischen Wachmannschaften vorbei, am besten in ein Männerflüchtlingsheim. Fragen Sie die wenigen englisch Sprechenden (und das ist bereits die Elite), was sie von sich, den anderen Wanderergruppen, von ihrer Religion und von westlichen Werten halten. Fragen Sie nach dem Beruf des Vaters. Dann können Sie ihn sozial einordnen. Und dann setzen Sie die englisch Sprechenden als Übersetzer für die Fragen an die Analphabeten ein. Bieten Sie Zigaretten an. Überall in der 3. Welt sind sie ein Zeichen der Freundlichkeit.

Sprechen sie mit vielen. Nehmen Sie sich Zeit. Im obigen Text sind einige Themen formuliert, die Sie ansprechen können. Nur dann bekommt man ein realistisches Bild, denn die jungen Männer sind ja die Haupteinwanderer.

Merkels Rat ist gut, und vor allem sie selbst sollte ihn beherzigen. Mit Kopftuch unerkannt ins Männerwohnheim und einfach mal Flüchtlinge persönlich nach ihren Vorstellungen befragen. Das erweitert den Horizont ungemein. Also keine Bange.

So sehen die neuen Deutschen aus…

Zitat

Liebe Bio-Deutsche! Erkennen Sie Ihre neuen Deutschen Mitbürger? Diesen hier zum Beispiel? Ist das ein Deutscher? Nein? Jedenfalls hat er wohl einen Deutschen Pass…

Sehen sich sich diesen >> DEUTSCHEN << LEICHENSCHÄNDER und TOP-TERRORISTEN gut an!

DesoDog2

Ist die kulturelle Bereicherung nicht wunderbar? Schauen Sie sich diesen Deutschen genau an! Besonders großartig ist auch die Tatsache, dass unsere Freunde in den USA nun endlich anfangen, uns Deutsche als Terroristen wahrzunehmen. Als die Deutschen noch deutsch waren, haben uns unsere amerikanischen Freunde ja niemals ernst genommen. Was für ein Segen, dass die Politik das erkannt und Deutschland endlich zu dem gemacht hat, was es schon immer sein sollte.

Glauben Sie wirklich, dass das DEUTSCHE sind? Glauben Sie wirklich, dass ein Stück Plastik sie zu DEUTSCHEN gemacht hat? Glauben Sie ernsthaft, diese neuen DEUTSCHEN haben auch nur eine einzige, Deutsche Tugend verinnerlicht?

ES SPIELT KEINE ROLLE: DIES HIER IST DER PROTOTYP DES NEUEN DEUTSCHEN! DER BIO-DEUTSCHE IST EIN AUSLAUFMODELL!

So sehen sie aus, die neuen Deutschen...

So sehen sie aus, die neuen Deutschen…

Ex-Rapper aus Berlin im Fadenkreuz

USA erklären >>> DEUTSCHEN <<< zum Top-Terroristen

Quelle: N-TV

Es ist alles andere als eine Auszeichnung: IS-Mitglied Abu Talha al-Almani, früher bekannt als „Deso Dogg“, rückt in die Liga der „globalen Terrroisten“ auf. Werden US-Drohnen bald einen deutschen Staatsbürger jagen?

Die Vereinigten Staaten haben den deutschen Radikalislamisten Denis Cuspert auf ihre Terroristenliste gesetzt. Der 39-Jährige sei ein aktives Mitglied des „Islamischen Staats“ (IS) und werde künftig als „globaler Terrorist“ (Specially Designated Global Terrorist, SDGT) eingestuft, teilte das US-Außenministerium mit.

Der gebürtige Berliner gilt damit für die USA als jemand, der einen terroristischen Akt begangen hat oder ein ernsthaftes Risiko für die nationale Sicherheit darstellt. US-amerikanische Bürger und Firmen dürfen fortan keine Geschäfte mehr mit ihm abschließen. Damit sind dem Deutschen Finanzdienstleistungen von US-Kreditkartenanbietern ebenso verwehrt wie der persönliche Zugang zu Facebook oder Twitter – was einen überzeugten Dschihadisten wohl wenig stören dürfte.

Wie es aus Washington allerdings weiter heißt, steht der Deutsche außerdem auf der Terrorliste der Vereinten Nationen. Dies könne Reiseverbote und das Einfrieren von Konten in allen Mitgliedsländern nach sich ziehen, wie die US-Behörden weiter mitteilten. Lebensgefährlich wird die neue Einstufung für den überzeugten Islamisten allerdings mit Blick auf das militärische Vorgehen der USA im Kampf gegen IS-Milizen.

Video

Weit oben auf der Terrorliste

Zusammen mit der multinationalen Anti-IS-Allianz greifen Kampfflugzeuge in den vergangenen Monaten gezielt Stellungen der Islamisten im Nordirak und in Syrien an. Erklärtes Ziel ist es dabei, möglichst die Führungsspitze der außergewöhnlich brutal mordenden Terrororganisation zu treffen. Mit der Einstufung als „globaler Terrorist“ muss sich damit nun auch ein deutscher Staatsbürger mit dem konkreten Risiko auseinanderzusetzen, persönlich zum Ziel eines Luftangriffs zu werden.

Angesichts der Einsatzrisiken für eigene Kampfpiloten verfolgt das US-Militär dabei unter US-Präsident Barack Obama vor allem die Strategie, Führungsfiguren der islamistischen Terrorszene in Staaten wie Afghanistan, Irak, Somalia oder dem Jemen mit gezielten Drohnen-Angriffen zu töten.

Zweifelhafte Karriere

Der gebürtige Berliner Cuspert, der in Deutschland unter dem Namen „Deso Dogg“ als Rapper auftrat, nennt sich mittlerweile Abu Talha al-Almani und gilt als einer der bekanntesten aus Deutschland stammenden Islamisten. Nach Informationen aus dem US-Außenministerium hatte er sich im Jahr 2012 als „ausländischer Terrorkämpfer“ der IS-Miliz angeschlossen und trat seitdem in mehreren Propagandavideos der Dschihadisten auf.

Die jüngsten Aufnahmen stammen demnach vom vergangenen November und zeigen, wie Cuspert offenbar einen abgeschnittenen Kopf eines hingerichteten IS-Gegners hochhält. Er sei ein „williges Sprachrohr für die IS-Gräueltaten“ und werde zur Anwerbung deutschsprachiger IS-Anwärter eingesetzt, wie es in der Mitteilung weiter heißt.

Cuspert wurde 1975 als Sohn einer Deutschen und eines Ghanaers geboren. 2002 begann seine Karriere als Rapper. Spätestens Anfang 2010 bestanden laut dem deutschen Verfassungsschutz Kontakte zur Berliner Al-Nur-Moschee. Eine aktuelle Stellungnahme deutscher Sicherheitsbehörden lag zunächst nicht vor. Zeitungsberichten zufolge ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen Cuspert wegen mutmaßlich in Syrien begangener Kriegsverbrechen.

Die US-Regierung gab die Aufnahme des IS-Kämpfers auf die Terrorliste während eines Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Washington bekannt. Bei Merkels Beratungen mit US-Präsident Barack Obama ging es auch um den Kampf gegen die Dschihadisten, die weite Gebiete in Syrien und im Irak unter ihre Kontrolle gebracht haben. Obama lobte bei einer Pressekonferenz die deutschen Waffenlieferungen für die kurdischen Peschmerga-Verbände, die im Nordirak gegen die IS-Miliz kämpfen, als „bedeutenden Meilenstein“

Neues Geisel-Video veröffentlicht

Unabhängig von den Vorgängen in Washington geht der Terrorkrieg im Netz und am Boden unterdessen mit unveränderter Härte weiter. Die IS-Unterstützer veröffentlichten zuletzt ein neues Propagandavideo mit der britischen Geisel John Cantlie. Der Fotojournalist muss darin wie ein Reporter über verschiedene Themen wie Unterricht und Bildung, die islamische Rechtsprechung Scharia und auch über Drohnenangriffe sprechen, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete.

Das Video trägt demnach den Titel „Aus dem Inneren Halabs“. Halab ist der arabische Name für die nordsyrische Stadt Aleppo. Cantlie ist seit mehr als zwei Jahren in der Hand der Terroristen und musste bislang in einer ganzen Reihe von Propagandavideos auftreten. In dem neuen, professionell wirkenden Clip sieht er nach Einschätzung der britischen Nachrichtenagentur gesund aus. Er trägt eine schwarze Hose und eine braune Jacke. Vergangene Woche hatte die Terrorgruppe ein Video veröffentlicht, dass die Verbrennung eines jordanischen Gefangenen bei lebendigem Leib zeigte.

Betrug in Orange – Revolution in der Ukraine

Zitat

Sie glauben, die russischen Separatisten hätten im Jahr 2013 / 2014 in der Ukraine eine Revolution angezettelt? Oder die gekauften Friedenskämpfer auf dem Maidan? Weit gefehlt. Bereits über ein Jahrzehnt zuvor hat die westliche Wertegemeinschaft unter führung unserer Bündnisbrüder in den USA die Revolution in der Ukraine betrieben. Wenn Sie die Warheit wissen wollen, verlassen Sie sich unter gar keinen Umständen auf die Medien der westlichen Wertegemeinschaft. „Die Presse lügt“ ist keine wirklich neue Behauptung, die sich PEGIDA auf die Fahne schreiben darf, auch wenn die Behauptung natürlich stimmt.

Es ist Zeit über die Pressefreiheit nachzudenken, die derzeit wohl eher als Pressefrechheit zu bezeichnen ist. Und denken wir auch gleich über die Werte der westlichen Wertegemeinschaft nach. Vielleicht sind „die Guten“ ja doch in Russland zu suchen?

Wenn Sie diesen Beitrag (siehe unten) der schon damals nicht dem Mainstream folgenden „Unabhängigen Nachrichten“ lesen, werden Sie erstaunliche Parallenen zur Situation 2014 / 2015 feststellen.

Hier wird auch eine Frau Körbel erwähnt, die sich später Madeleine Albright nannte und Außenministerin der USA war während des ersten Golfkriegs gegen den bösen Diktator Saddam Hussein, von dem wir inzwischen wissen, dass er weit weniger Menschen auf dem Gewissen als jeder US-Präsident zu verantworten hat – niemand hat sich z.B. bisher die Mühe gemacht, George W. Bush aufzuhängen. Raten Sie bitte auch, welche Religionszugehörigeit Frau Körbel hatte – nur zur Vervollständigung des Bildes.

Schon damals schrieb diese Zeitschrift: „…den USA geht es einzig und allein darum, die Ukraine aus dem Einlußbereich Rußlands herauszubrechen und der NATO einzuverleiben“. Genau das ist es, was jetzt erneut versucht wird.

Betrug-in-Orange_Revulotion-in-der-Ukraine

Kartoon von einer auf öffentlichen Druck geschlossenen Webseite (ballz.de):

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