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Quelle: Titanic 05.2014

IS Brandanschlag auf „Hamburger Morgenpost“

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Die Hamburger Morgenpost hatte nach dem Terroranschlag in Paris am Donnerstag Karikaturen des Satiremagazins Charlie Hebdo vom Propheten Mohammed auf ihrer Titelseite nachgedruckt, mit der Schlagzeile „So viel Freiheit muss sein“. Unklar ist, ob der Brandanschlag im Zusammenhang mit der Veröffentlichung steht.

Hintergrund angeblich unklar… Aber nur für die gleichgeschaltete Lügenpresse…

Da wird es doch wirklich Zeit für einen zünftigen Terror-Anschlag auf die deutsche Satire-Elite vom linken Titanic-Satire-Magazin, die ja zum Beispiel in Titanic 05.2014 diese Provokationen veröffentlichten:

Besuchen Sie Europa - Titanic Titanic Satire Magazin 05.2014

Besuchen Sie Europa – Titanic Titanic Satire Magazin 05.2014

Unvergessen - Die Muslimbrüder- Titanic Titanic Satire Magazin 05.2014

Unvergessen – Die Muslimbrüder- Titanic Titanic Satire Magazin 05.2014

 Brandanschlag auf „Hamburger Morgenpost“

Quelle u.a.: ZEIT.DE

Auf das Gebäude der Hamburger Morgenpost ist in der Nacht zum Sonntag ein Brandanschlag verübt worden. Unbekannte hätten von einem Hinterhof aus Steine und einen Brandsatz in das Archiv der Zeitung geworfen, sagte eine Polizeisprecherin. Einige Akten seien verbrannt, Verletzte gab es demnach nicht. Zum Zeitpunkt des Anschlags befand sich niemand in dem Gebäude.

Zwei junge Männer, die sich im Umfeld verdächtig verhalten hätten, seien festgenommen worden. Sie seien vor der Polizei in eine S-Bahn geflüchtet. Im Bahnhof Altona wurden die beiden Tatverdächtigen dann vorläufig festgenommen. Der Staatsschutz ermittelt. Ob und inwieweit die 35 und 39 Jahre alten Männer mit der Brandstiftung im Zusammenhang stehen, werde derzeit untersucht, sagte die Polizeisprecherin. Offiziell hieß es, es werde nach unbekannten Tätern gefahndet.

Die Morgenpost hatte nach dem Terroranschlag in Paris am Donnerstag Karikaturen des Satiremagazins Charlie Hebdo vom Propheten Mohammed auf ihrer Titelseite nachgedruckt, mit der Schlagzeile „So viel Freiheit muss sein“. Unklar ist, ob der Brandanschlag im Zusammenhang mit der Veröffentlichung steht. Das sei „die zentrale Frage“, sagte ein Mitarbeiter [augenscheinlich ein absoluter Vollidiot] des Lagezentrums der Hamburger Polizei. Es sei noch zu früh, dazu Stellung zu nehmen. Die Vermutung liege aber nahe. Laut Polizei gebe es bisher kein Bekennerschreiben noch andere Hinweise auf den Hintergrund der Tat.

Die Redaktion der Hamburger Morgenpost zeigte sich „schockiert“ über den Brandanschlag. „Dass so etwas in einer weltoffenen und liberalen Stadt wie Hamburg passiert, erschüttert uns“, schrieb Chefredakteur Frank Niggemeier in einer Stellungnahme.

Auf die Redaktion der Hamburger Morgenpost ist in der Nacht zum Sonntag ein Brandanschlag verübt worden. Nach Polizeiangaben wurden mindestens ein Brandsatz sowie Steine in das Archiv der Zeitung geworfen.

Der Alarm sei gegen 2:22 Uhr eingegangen, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Der Brand konnte schnell gelöscht werden, angebrannte Akten und alte Zeitungen wurden ins Freie gebracht. Die Polizeisprecherin ging davon aus, dass die Redaktion ihre Arbeit in dem Gebäude wieder aufnehmen kann.

Zum Schutz der Redaktion hatte der Verlag der Mopo Medienberichten zufolge privates Sicherheitspersonal für den Verlagssitz in Othmarschen engagiert, der nun Ziel des Brandanschlags wurde.