Berliner Polizei lässt islamistischen Terror-Gefährder mit 18 Identitäten frei

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Quelle: RT
Die Berliner Polizei hat einen islamistischen Gefährder auf freien Fuß gesetzt. Zuvor hatte sie ihn bei einem Drogengeschäft erwischt. Der Islamist tauchte unmittelbar danach unter. Der Fall erinnert an das Terror-Drama um Anis Amri.

 

Polizisten in Zivil ertappten im Dezember einen islamistischen Gefährder, als er ein Drogengeschäft an der Warschauer Brücke abwickelte, wie die rbb-Abendschau berichtete. Obwohl sie ihn festnahmen, setzten sie ihn später jedoch wieder frei. Ein Jahr zuvor hatte der abgelehnte tunesische Asylbewerber Anis Amri einen Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz verübt, bei dem zwölf Menschen starben.

 

 

Bei dem Freigelassenen handle es sich um Fathi Ben M. Wie Amri habe er verschiedene Identitäten, zudem sei sein Asylantrag abgelehnt worden. Den Polizeibehörden sei zum Zeitpunkt der Freilassung klar gewesen, um wen es sich handelt.

 

Nach der Ablehnung seines Asylantrages sei der Verdächtige abgetaucht, um eine Abschiebung zu umgehen. Angaben zu den Hintergründen der Freilassung durfte die Berliner Polizei nicht machen, berichtete das rbb.

 

Das Vorgehen der Berliner Polizei kommentierte Burkhard Dregger (CDU), der Vorsitzende des Amri-Untersuchungsasschusses:

Ich bin schon sehr verwundert, dass ein islamistischer Gefährder, der 18 Identitäten missbraucht und für den Passersatzdokumente zum Zwecke der Abschiebung vorliegen, bei einer polizeilichen Maßnahme nicht festgesetzt wird und nicht in Sicherungshaft genommen wird, obwohl im Grunde alle Voraussetzungen vorliegen.

Mittlerweile liegt ein Haftbeschluss gegen den Gefährder vor. Ihn haben sächsische Stellen veranlasst. Jedoch ist Fathi Ben M. wieder abgetaucht.

Moslems loben Anschlag von Berlin in offenen Facebook-Gruppen

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Quelle: WELT.DE
Der furchtbare Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin regt Islamisten zur Relativierung und sogar zur Unterstützung an. Das geschieht auf Facebook-Seiten, die für jedermann einsehbar sind.

Ein Terrorist tötet in Berlin zwölf Menschen und verletzt Dutzende, doch nicht für alle ist dies ein Grund zur Trauer. Kurz nach dem Anschlag nahm die Polizei in der Nähe der Gedächtniskirche einige Männer fest, die unmittelbar nach der Tat „Allahu akbar“ riefen, berichtete die „B.Z.“.

 

Mehrere Medien hatten über Jubel von IS-Anhängern in verschlüsselten Kommunikationskanälen berichtet, schon bevor die IS-Terroristen die Tat am Dienstagabend für sich reklamierten. Laut „Bild“ berieten IS-Mitglieder in einem privaten Kanal des Kurznachrichtendienstes Telegram über weiteren Terror. Einer der deutschsprachigen IS-Anhänger schrieb an die Mitglieder seines Kanals nur anderthalb Stunden nach dem Anschlag in Berlin:

 

„Wie bereits mehrmals verkündet: Diese Art von Anschlägen, kann der Feind niemals stoppen.. Du brauchst nichts mehr als ein Wagen, sei es LKW oder PKW.. und dann eine richtige Absicht und eine Kuffar (Kuffar oder Kafr bedeutet Ungläubiger, d. Red.) Menge. Bei Allah, diese Operationen lassen den Feind erschrocken und terrorisiert zurück.. Wer setzt also fort und rast in das Nächste Weihnachtsmarkt Lasst die Kuffar diesen Weihnachtsmarkt niemals vergessen o Löwen des Islams!“ (Rechtschreibung und Zeichensetzung wie im Original.)

 

Um Relativierungen bis hin zur Unterstützung des Anschlags durch Islamisten zu beobachten, muss man sich gar nicht in geschlossene Internetkanäle oder extreme Moscheen begeben, sondern nur ein Weilchen durch öffentliche Facebook-Seiten klicken. Die von 190.000 Nutzern abonnierte Seite „Islam Fakten“ postete nach dem Anschlag: „…kaum zu glauben 9 Menschen sterben die ganze Welt steht auf .. Nur mal zu Erinnerung seid Tagen sterben Tausende Menschen in Aleppo. Sind den die Menschen in Deutschland wertvoller?“

 

Darunter finden sich viele Kritiker der Relativierung aber auch Kommentatoren wie Mert Demir aus Berlin: „Sie sind als kafr gestorben … und kafr. Kommen in die hölle also btauchst du nicht trauern und wahrscheinlich wahren es sogar die leute die den islam sowieso immer kritisieren“, schreibt Demir, der laut eigenen Angaben im türkischen Gaziantep geboren ist und etwa 20 Jahre alt sein dürfte.

Ein Nutzer mit dem Namen Zin Eddin (Abu Jamal al Tahir) versucht, den übrigen Mitgliedern der öffentlichen Facebook-Gruppe seine Deutung des Islam zu vermitteln: „Imam Shafii,Gründer der Shafiitischen Rechtsschule hat es erlaubt die Kuffar in Dar al-Harb zu töten (ausser Frauen,Kinder,Alte usw) und den Besitz der Kuffar zu nehmen und viele so manch andere namenhafte Gelehrte wie z.b. Shaykh al-Islam Ibn Taymiyya. Von diesen Gelehrten und manchen anderen weiss ich aufjedenfall dass sie es erlaubt haben aber wer es noch erlaubt und ob diese Meinung richtig ist weiss ich nicht doch wenn mindestens ein Gründer der vier Rechtsschulen es erlaubt dann kann keiner sagen sowas hat mit dem Islam nichts zutun. Ich vertrete keine Meinung in dieser Sache aber man muss ja mal aufklären dass es beim töten von Unschuldigen kein Ijma’ (Konsens der islamischen Strömungen, d. Red.) gibt!“

 

Kritik am Bilden einer eigenen Meinung

 

Daraufhin übt ein Nutzer Kritik, er solle den Eintrag löschen („Lak halt die fresse da sterben menschen, wir sind sowieso in einer misslichen lage lösch dein scheiß kommentar“). Zin Eddin, dessen Profilbild das muslimische Glaubensbekenntnis auf schwarzem Grund zeigt, wie es auch die Al-Nusra-Front und andere Islamistenmilizen als Kriegsfahne verwenden, antwortet: „Nein gerade aus dem Grund nicht weil hier irgendwelche Euro-Muslime oder Moderne Muslime Scheiße labern und vergessen was die klassischen Gelehrten sagen und sich eigene Meinungen erlauben.“ Für seinen Eintrag bekommt er überwiegend Kritik, aber auch Bestätigung („Ja, lass stehn“).

 

Auf der öffentlichen Facebook-Seite „Islamisches Erwachen“ verkündet Halid Beslagic, der laut Eigenangabe aus Banja Luka (Bosnien-Herzegowina) stammt und an der Universität Graz studiert hat, mit Bezug auf die übrigen Gewaltverbrechen des Montags: „Zionisten sind SEHR fleißig und Sehr GUT- Schweiz, Berlin, Ankara…. Was kommt nächstes?“

 

Die Seite „Islamisches Bewusstsein“ postete eine Stunde nach dem Anschlag: „Schaut man sich nun die Schlagzeilen der Medien an, so sieht man sehr schnell die dreckige heuchelei des Westens. Während in Aleppo und anderen Regionen des Nahen Ostens unsere Geschwister seit mehreren Jahren abgeschlachtet werden, wird aus diesem Vorfall eine große Bombe gemacht … Die Menschen im Westen sind mehr Wert als die Muslime. Und wenn mal über die Lage unserer Geschwister berichtet wird, geht dies wenige Minuten bis hin zu sekunden …“

 

„Problem ist Ideologie des radikalen Islam“

CDU-Politiker Felix Leidecker, der sich seit Monaten mit islamistischen Umtrieben im Internet beschäftigt, sagte der „Welt“: „Wir diskutieren viel über Hate Speech im Internet, wenn sie vom rechten Rand kommt. Vor Hate Speech vom islamischen Rand verschließen die Verantwortlichen rund um Justizminister Heiko Maas (SPD) leider die Augen.“

Leidecker, der auch Kreisvorsitzender der Jungen Union Mainz ist, hält die Debatte über den Terror in Deutschland für wichtig: „Das Problem sind nicht nur die wenigen, die tatsächlich Menschen töten, sondern die Ideologie des radikalen Islam, die Andersgläubige als weniger wertvoll betrachtet und ihre Unterwerfung und Terrorisierung legitimiert.“

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte im September vor der hohen Zahl islamistischer „Gefährder“ in Deutschland gewarnt. „Ihre Zahl ist mit über 520 Personen so hoch wie nie zuvor“, sagte er. Als Gefährder werden Personen kategorisiert, bei denen Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie politisch motivierte Straftaten von erheblicher Bedeutung begehen werden.

Neben den Gefährdern wurden im September 360 Islamisten als sogenannte relevante Personen eingestuft. Dabei handelt es sich um mögliche Unterstützer bei einer schweren politisch motivierten Straftat. Darüber hinaus, das lehren die Anschläge der vergangenen Jahre, besteht ein nicht genau bezifferbares Potenzial von bislang unauffälligen Einzeltätern.

Für Hinweise, die zur Ergreifung des Beschuldigten führen, ist eine Belohnung von bis zu 100.000 Euro ausgesetzt. Hinweise bitte an das Bundeskriminalamt Tel.: 0800-0130110 (gebührenfrei), info@bka.de oder an jede andere Polizeidienststelle.

„Je suis Germanwings“? In der Lüge und in der Lügenpresse vereint: drei europäische Volksverräter

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Eine schlechtere und dreistere Bildfälschung auf der Titelseite einer deutschen Tageszeitung hat es wohl in jüngster Zeit nicht gegeben. Die drei abgebildeten europäischen Volksvertreterverräter bejammern angeblich in Trauer vereint den Germanwings-Absturz. Tatsächlich aber sind die drei Politversager auffallend unprofessionell in das Bild eingefügt worden. Die Schnittkanten um die Personen sind deutlich zu sehen.

„Je suis Germanwings“? In der Lüge und in der Lügenpresse vereint: drei europäische Volksverräter

„Je suis Germanwings“? In der Lüge und in der Lügenpresse vereint: drei europäische Volksverräter

„Je suis Germanwings“? In der Lüge und in der Lügenpresse vereint: drei europäische Volksverräter

„Je suis Germanwings“? In der Lüge und in der Lügenpresse vereint: drei europäische Volksverräter

Na und? Ist doch nur ein Bild… Natürlich, der Springer-Konzern hatte gerade kein authentisches Bildmaterial zur Verfügung. Das wird es sein. Es geht doch nur um die Kernaussage der Trauer.

Wirklich? Der Springer-Konzern war nicht in der Lage, ein authentisches Bild für die Titelseite seiner wichtigsten Zeitung zu beschaffen?

Oder ist es vielmehr die Annahme der Redakteure, das Klientel wäre inzwischen so verblödet, dass es solche Fälschungen in der tränenverschleierten Phase der Unglücksbewältigung ohnehin nicht erkennt und man sich deshalb gar keine Gedanken um eine seriöse Berichterstattung machen muss um das eigene Schmierblatt unter das Volk zu bringen?

Werden nicht allerorten Bilder gefälscht? In der Ukraine… zur Rechtfertigung des völkerrechtswidrigen Irak-Krieges…

Auch hier sind es ja „nur“ Bilder. Wie auch beim Marsch der Millionen in Paris. Unter 20 Opfer, und schon marschieren Millionen? Wirklich?

Marsch der Millionen oder Marsch der Volksverräter?

Marsch der Millionen oder Marsch der Volksverräter?

Auch hier nur ein bischen Lügenpresse für das verblödete Stimmvieh. Da kann man jetzt wohl kaum einen Marsch der Milliarden für die Opfer des Germanwings-Fluges erwarten – obwoh das bei einfacher Hochrechnung der Opferzahl und der BSE-Absonderung (Betroffenheit, Schockiertheit, Entsetzen) der Volksvertreterverräter obligatorisch wäre. Vor allem aus zwei Gründen: Milliarden werden dann doch schnell unglaubwürdig, da ist die Finanzbranche schon weiter, hier wirken Millionen schon lächerlich klein. Und vor allem: wie fälscht man einen Marsch der Milliarden ohne das der durchschnittliche Gutmensch es merkt?

Und der trauernde Mariano Rajoy? Ein trauernder Saubermann? Oder vielleicht tatsächlich ein Volksverräter? Kratzt man an der Oberfläche, wird schnell klar: das letztere ist der Fall, wie u.a. auch der Spiegel zu berichten weiss: „Die spanischen Konservativen sollen seit 1990 schwarze Kassen für Schmiergelder geführt haben. Das ergab eine offizielle Untersuchung. Unter den Mitwissern soll auch Ministerpräsident Rajoy gewesen sein.


„Je suis Germanwings“ – und Sie? + Suizid-UPDATES von 17:30 Uhr (26.03.)

Quelle: Von am auf Compact-Online

Der untere Artikel wurde heute Vormittag freigeschaltet. Jetzt, um 17 Uhr, gab es Neuigkeiten zum Absturz der 4U9525-Maschine, die das Geschriebene nicht relativieren, aber dem Gesamtszenario eine neue Pointe verliehen. Wir haben deshalb dieses Up-Date in Fettbuchstaben vorgeschaltet.

Auf der Pressekonferenz von Germanwings hieß es, man habe den Voicerekorder ausgewertet. Das Resultat habe dem Rätsel eine schockierende Wendung verliehen. Offensichtlich habe der Co-Pilot das Flugzeug zum Abstürzen gebracht. Als der Pilot das Cockpit verließ, habe der Co-Pilot seine „Chance“ genutzt. Vermuteter Grund: Selbstmord. Im Spiegel-Live-Ticker empört sich Lufthansa-Chef Carsten Spohr: „Wenn ein Mensch 149 Menschen mit in den Tod nehme, dann sei das Wort Selbstmord für ihn nicht zutreffend.“ Der Co-Pilot habe seine Ausbildung für Monate unterbrochen (was sagt das?). Jedenfalls gelobt Spohr künftig Besserung: “Wir werden uns mit allen Experten hinsetzen und überlegen, was man bei der Auswahl und der Ausbildung der Piloten verbessern kann.” Also psychologische Tests nicht nur bei der Aufnahme, sondern regelmäßig? Ob das den 4U9525-Absturz verhindert hätte?

Immerhin behaupten Nahestehende des „Selbstmörders“ Andreas L., dass er so „lebensbejahend“ und „höflich“ gewesen sei. So gar nicht auf Kamikaze-Trip (Auch das kriegt man nach jedem Promi-Selbstmord zu hören). Nur ein Nachbar habe gesagt, Andreas L. sei wegen Depressionen behandelt worden.

Interessant ist die Parallele zur malaysischen MH370, deren Verschwinden (und Absturz-Spekulationen) ja auch mit plötzlicher Todessehnsucht des Co-Piloten erklärt wurde. Ist da eine neue Pilotenkrankheit in Anmarsch? Bildet dieser Berufstand die neue suizidale Burn-out-Avantgarde? Man darf gespannt sein.
(Stand: 26.03. 17:30 Uhr)

_von Harald Harzheim

An manchen Tagen lohnt die BILD-Lektüre eben doch! Immer dann, wenn eine Katastrophe geschehen ist. Nicht wegen der blutroten Farbfotos (sorry, da hat das Internet inzwischen Schärferes zu bieten), sondern wegen der ungebremsten Offenheit, mit der vox-populi-Autoren aufdringlichste Identifikations-Forderungen erheben und naivste Reaktionen bejubeln. Nein, das ist keine weitere Bild-Beschimpfung (wäre die noch nötig?). Viel grausamer ist die Feststellung, dass solcher Unsinn auch andere Medien und das öffentliche Geschwätz beherrscht.

Gestern verunglückte die 4U9525-Maschine in den Alpen. 150 Menschen starben. Das ist schlimm. Außerdem starben gestern mehrere tausend Menschen in Krankenhäusern: an Krebs, Viren und anderen Naturprodukten. Verreckten tausende an Hunger, an Körperverschleiss und anderen Gewalteinwirkungen. Weltweit. Interessiert jedoch keine Sau. Nur bei dem Flugzeugunglück prangt die Schlagzeile „Warum?“ Dieses naive Warum ertönt regelmäßig nach Unfällen, Attentaten und Amokläufen. Aber es fragt nicht wirklich nach der Ursache (Die würde der Fragende gar nicht hören wollen). Es artikuliert lediglich Fassungslosigkeit, die entsteht, weil das zugrundeliegende Weltbild zu naiv, zu primitiv ist. Denn Welt, Leben und Natur sind vollkommen amoralisch. Ihr ihr entsteht und wird zerstört. Non-stop und ohne Grund: „Welt – ist von Erz: / Ein glühender Stier, – der hört kein Schrein./ Mit fliegenden Dolchen schreibt der Schmerz / Mir in’s Gebein: / ,Welt hat kein Herz, Und Dummheit wär’s, ihr gram drum sein!’ ” (Friedrich Nietzsche)

Solche Nicht-Akzeptanz verbietet auch den Unfall (Un-Fall). Niemand darf krepieren ohne den Nachruf: Er könnte noch leben, wenn…(hier kann man Beliebiges einsetzen). Soll heißen: Der Tod war vermeidbar, wird künftig unterbleiben, wenn wir alle nur schön aufpassen. Amen. Auch bei der 4U9525 sucht man auf Hochtouren. Was sagt die Blackbox? Wer trug Schuld? Auf wen oder was können wir’s diesmal schieben? War’s ein Pilotenfehler? Oder das böse Bodenpersonal? Die Live-Ticker laufen auf Hochtouren. Klar hat die Lufthansa Angst vor künftigem Negativimage als Grufthansa. Aber es geht vor allem um die (absurde) Versicherung, dass der Tod vermeidbar sei. Wir können ewig leben – wenn wir perfekt sind!

Aus derselben Wurzel entspringt der Identifikations-Terror mit den Verunglückten: Das Leid der Hinterbliebenen wird solidarisch schön verteilt, eine gemeinsame Katharsis durch tränentriefende TV-Berichte herbeigeredet. (Wie wär’s mal mit „Je suis Germanwings?“) Wer nicht mitheult, ist ein Unmensch. Angehörige überkübelt man mit therapeutischen und spirituellen Angeboten. Welche Angst steckt hinter solcher Hysterie? Als müsste die Leere, die solche Katastrophen hinterlassen, sofort wieder gefüllt werden. Wie bei einer Maschine, wo Störung baldigen Funktionsausfall befürchten lässt. Schnell wieder zusammenkleben. Keine Zeit lassen. Damit keine tieferen Risse entstehen.

Deshalb auch der Besuch der Absturzstelle durch Merkel und Hollande. Von Amtsträgern, die bei dem Leid, das sie verhindern könnten (soziales Elend, Ausbeutung oder Hungersnot) elendig versagen. Immerhin erkannte der Bild-Kommentator: „Dies sind die dunklen Tage im Leben der Kanzlerin. Bei Katastrophen wie dem Absturz der Germanwings-Maschine ist auch Angela Merkel machtlos.“ Welch Einsicht! Nach jeder Tragödie folgt das Satyrspiel. Dafür sorgen die Medien.

Eine weitere Analyse des medialen Betroffenheits-Terrors finden Sie hier.

Unterwerfung!

Zitat

15.02.2015:

Der Karnevalsumzug in Braunschweig wird wegen islamistischer Terrorgefahr verboten.

In Kopenhagen verübt ein „gebürtiger Däne“ (das ich nicht lache – was für eine haarstreubende Propaganda-Lüge – nachzulesen auch auf Tagesschau.de und anderen Organen der Lügenpresse ) namens Omar Abdel Hamid el-Hussein ein islamistischen Terroranschlag mit mehreren Toten.

Lesen Sie dazu zwei Bücher, um wenigstens sehenden Auges den Untergang des Abendlandes erleben zu können:

Für Einsteiger und weichgespülte Gutmenschen: Michel Houellebecq: Unterwerfung

Für Realisten: Akif Pirincci (gebürtiger Türke und deshalb sicher kein Rechtsextremist): „Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer

Kurz zu Huellebecq und Pirincci:

Handelt es sich bei Huellebecqs „Unterwerfung“ wirklich um Fiktion? Um eine düstere Zukunftsvision, die Houellebecq hier schildert? Die letztendliche Unterwerfung in diesem Roman geschieht mehr oder weniger freiwillig, weil die Presse schon lange schweigt zu den Verbrechen oder auch dem moralischen Fehlverhalten der Moslems in Frankreich – so erzählt der Autor – und der Deutsche Leser hat ein augenfälliges Déjà-vu.

Wenn man doch nichts ändern kann, warum sich dann nicht unterwerfen? Würde man sich auflehnen, würde man ohnehin von den Moslems (es geht nicht nur um Islamisten, es geht um Moslems in Frankreich) ermordert oder durch die veröffentlichte Meinung um seine Existenz gebracht.

Und so schlecht ist die Unverwerfung unter den Islam ja dann doch nicht, weiss auch Houellebecq zu erzählen: eine Frau im Alter von ca. 40 für die Küche, eine weitere (15 järhige) für den Sex, eine dritte oder vierte in Reserve, je nach gesellschaftlicher Stellung. Wiedereinführung des Patriarchats, Emanzipation war gestern. Migräne? Na und? Frauen haben dem Mann jeder Zeit zu willen zu sein. Und last but not least sind auch die Migranten-Banden von den Straßen verschwunden. Die Islamisierung der westlichen Wertegemeinschaft hat also viele positive Seiten (für Moslems und solche, die es werden wollen), wenn man sich den Erkenntnissen von Houellebecqs Hauptfigur anschließen will.

Allerdings solle man sich klar machen, dass der Author ein klassischer verweichlichter Europäer ist, der seiner Haupfigur ebenfalls die Rolle des klassischen, femininisierten, europäischen Weicheis zugedacht hat. Deshalb sind auch Gedanken an Selbstmord, nie aber an Selbstverteidigung allgegenwärtig. Nie kommt die Hauptfigur auf die Idee, sich gegen die Islamisierung zu wehren oder gar andere zu suchen, die ebenfalls nicht einverstanden sind. Es herrscht kollektives Schweigen und schließlich folgt kollektive Konvertierung zum Islam, damit das Leiden ein Ende hat – zu feige sogar zum Selbstmord – zur Verteidigung der eigenen Kultur und der ehemals eigenen Werte sowieso.

Die Geschichte ist realistisch erzählt aber wohl auf Grund von Angst vor islamistischem Terror extrem relativiert. Wer es wirklich wissen will und an Stelle von weichgespültem Gejammere Klartext bevorzugt, dem sei Akif Pirinccis (gebürtiger Türke und deshalb sicher kein Rechtsextremist) „Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ nahegelegt. Der Autor redet Klartext über den Islam, die Islamisierung und die Moslems. Das vom Akif Pirincci beschriebene Szenario spielt in Deutschland und ist die bittere Realität. Sie geht über Houellebecqs französisches Szenario leider deutlich hinaus, wie der Terror der jüngsten Zeit eindrucksvoll beweist.

Houellebecq schreibt über Terror und Attentate, die nicht verhindert werden, über die die Presse nicht mehr berichtet und die auf politischer Ebene gewollt oder geduldet werden. Und in Deutschland? Am 15.02.2015 wurde der Karnevalsumzug in Braunschweig wegen islamistischer Terrorgefahr verboten, in Dänemark verübt am gleichen Tag ein „gebürtiger Däne“ namens Omar Abdel Hamid el-Hussein einen islamistischen Terroranschlag mit mehreren Toten. Eine Pediga-Demonstration wurde wegen islamistischer Terrorgefahr verboten und etliche, folgende Demonstrationen wegen angeblichem Polizeinotstand ebenfalls. Europa kapituliert längst vor der Islamisierung und alle diejenigen, die sich dagegen auch nur zu äußern versuchen, werden von den Gutmenschen sogleich als „Nazischweine“ verunglimpft (Zitat Cem Özdemir auf Facebook – natürlich selbst Moslem und bei dieser radikalen Wortwahl vermutlich radikaler Islamist). Und so ist davon auszugehen, dass sowohl Houellebecq als auch Akif Pirincci wohl Recht behalten werden und wir das in aller kürzester Zeit zu spüren bekommen und live erleben werden. Jeder einzelne von uns…

Der Zug ist abgefahren, wir alle wissen es. Michel Houellebecq und Akif Pirincci wissen zumindest aus der drohenden Katastrophe noch Kapital zu schlagen.

Lesen Sie diese deren Bücher, damit Sie anschließend sehenden Auges den Untergang des Abendlandes erleben können!

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Quelle: Titanic 05.2014

IS Brandanschlag auf „Hamburger Morgenpost“

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Die Hamburger Morgenpost hatte nach dem Terroranschlag in Paris am Donnerstag Karikaturen des Satiremagazins Charlie Hebdo vom Propheten Mohammed auf ihrer Titelseite nachgedruckt, mit der Schlagzeile „So viel Freiheit muss sein“. Unklar ist, ob der Brandanschlag im Zusammenhang mit der Veröffentlichung steht.

Hintergrund angeblich unklar… Aber nur für die gleichgeschaltete Lügenpresse…

Da wird es doch wirklich Zeit für einen zünftigen Terror-Anschlag auf die deutsche Satire-Elite vom linken Titanic-Satire-Magazin, die ja zum Beispiel in Titanic 05.2014 diese Provokationen veröffentlichten:

Besuchen Sie Europa - Titanic Titanic Satire Magazin 05.2014

Besuchen Sie Europa – Titanic Titanic Satire Magazin 05.2014

Unvergessen - Die Muslimbrüder- Titanic Titanic Satire Magazin 05.2014

Unvergessen – Die Muslimbrüder- Titanic Titanic Satire Magazin 05.2014

 Brandanschlag auf „Hamburger Morgenpost“

Quelle u.a.: ZEIT.DE

Auf das Gebäude der Hamburger Morgenpost ist in der Nacht zum Sonntag ein Brandanschlag verübt worden. Unbekannte hätten von einem Hinterhof aus Steine und einen Brandsatz in das Archiv der Zeitung geworfen, sagte eine Polizeisprecherin. Einige Akten seien verbrannt, Verletzte gab es demnach nicht. Zum Zeitpunkt des Anschlags befand sich niemand in dem Gebäude.

Zwei junge Männer, die sich im Umfeld verdächtig verhalten hätten, seien festgenommen worden. Sie seien vor der Polizei in eine S-Bahn geflüchtet. Im Bahnhof Altona wurden die beiden Tatverdächtigen dann vorläufig festgenommen. Der Staatsschutz ermittelt. Ob und inwieweit die 35 und 39 Jahre alten Männer mit der Brandstiftung im Zusammenhang stehen, werde derzeit untersucht, sagte die Polizeisprecherin. Offiziell hieß es, es werde nach unbekannten Tätern gefahndet.

Die Morgenpost hatte nach dem Terroranschlag in Paris am Donnerstag Karikaturen des Satiremagazins Charlie Hebdo vom Propheten Mohammed auf ihrer Titelseite nachgedruckt, mit der Schlagzeile „So viel Freiheit muss sein“. Unklar ist, ob der Brandanschlag im Zusammenhang mit der Veröffentlichung steht. Das sei „die zentrale Frage“, sagte ein Mitarbeiter [augenscheinlich ein absoluter Vollidiot] des Lagezentrums der Hamburger Polizei. Es sei noch zu früh, dazu Stellung zu nehmen. Die Vermutung liege aber nahe. Laut Polizei gebe es bisher kein Bekennerschreiben noch andere Hinweise auf den Hintergrund der Tat.

Die Redaktion der Hamburger Morgenpost zeigte sich „schockiert“ über den Brandanschlag. „Dass so etwas in einer weltoffenen und liberalen Stadt wie Hamburg passiert, erschüttert uns“, schrieb Chefredakteur Frank Niggemeier in einer Stellungnahme.

Auf die Redaktion der Hamburger Morgenpost ist in der Nacht zum Sonntag ein Brandanschlag verübt worden. Nach Polizeiangaben wurden mindestens ein Brandsatz sowie Steine in das Archiv der Zeitung geworfen.

Der Alarm sei gegen 2:22 Uhr eingegangen, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Der Brand konnte schnell gelöscht werden, angebrannte Akten und alte Zeitungen wurden ins Freie gebracht. Die Polizeisprecherin ging davon aus, dass die Redaktion ihre Arbeit in dem Gebäude wieder aufnehmen kann.

Zum Schutz der Redaktion hatte der Verlag der Mopo Medienberichten zufolge privates Sicherheitspersonal für den Verlagssitz in Othmarschen engagiert, der nun Ziel des Brandanschlags wurde.