Südländische Straftäter – der Refugee – Dein Feind?

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Wer im Presseportal die Polizeimeldungen nach dem Schlagwort „südländisch“ filtert, erhält eine Unmenge von Ergebnissen. Die Straftaten sind auffällig eindeutig in Kategorieren einzuordnen: Raub, Mord, Diebstahl, Überfall, sexueller „Übergriff“. Als besonders bösartig stechen „Refugees“ aus Marokko hervor. Dieser Täterkreis scheint hochgradig agressiv und respektlos, schwerste Straftaten werden auch wegen einer Beute von 20 Euro verübt. Überzeugen Sie sich selbst! Filtern Sie auch nach anderen Begriffen, also statt „südländisch“ auch nach „Südländer„, „Marokko„, „Marokkaner„, „Flüchtling“. Dann erkennen Sie, wen die Gutmenschen hier willkommen heißen!

„Refugees“ not welcome!

Südländer als Täter - Refugees welcome?

Südländer als Täter – Refugees welcome?

 

Lüneburg: Kind musste Vergewaltigung der Mutter durch „Südländer“ mit ansehen

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Quelle u.a.: philosophia perennis, Pressemeldung der Polizei Lüneburg

In einem Beitrag auf der Onlineseite der „Jungen Freiheit“ unter dem Titel „Es droht ein Sommer der Schande“ wies Felix Krautkrämer bereits im vergangenen Frühjahr darauf hin, dass die Silvesternacht von Köln erst der Anfang einer unheilvollen Entwicklung war, die sich jetzt immer deutlicher abzeichnet:

Sexuelle Übergriffe auf Kinder und Frauen durch Migranten hatten sich in den vorangehenden Monaten zu einem Deutschland weiten Massenphänomen entwickelt.

Die Medien berichten zwar immer wieder zwar nicht von allen, aber von vielen Vorfällen. Die Dunkelziffer ist nach wie vor hoch. In der Zusammenschau wird das Phänomen von deutschen Medien weitgehend verschwiegen. Dadurch wird das Klima, in dem Frauen weiterhin oft aus Angst und Scham nach solchen Vorfällen nicht zur Polizei gehen, weiterhin stabilisiert.

Unter dem Mantel der Scham, eines aus falsch verstandener politischer Korrektheit Verschweigens, kann sich die Spirale der sexuellen Gewalt gegen Kinder und Frauen weiter steigern.

Ausdruck dafür ist eine Nachricht, welche derzeit die Lüneburger erschüttert: Dort ist eine junge Frau (23) am vergangenen Samstag vor den Augen ihres Kindes sexuell missbraucht worden.

Die Frau war mit ihrem Kind im Kurpark der Stadt am Samstag Abend spazieren gegangen, wurde von den beiden Tätern umgeschubst und dann vergewaltigt. Einer der Männer hielt dabei das Kind immer fest, so dass es das Verbrechen an seiner Mutter mit ansehen musste.

Um die Täter zu ergreifen hat die Polizei auch nähere Infos geliefert, die sonst oft verschwiegen werden, um „die Stimmung in der Bevölkerung nicht anzuheizen“:

Beide Männer sind etwa 30-35 Jahre alt, haben eine „südländische Erscheinung“, der eine trug einen Vollbart.

Der seltsame Ausdruck „südländische Erscheinung“ steht inzwischen in solchen Zusammenhängen unausgesprochen, aber für jeden ersichtlich, für Männer mit Migrationshintergrund.

Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg unter der Telefonnummer 04131-8306-2215 entgegen.

Merkels Rapefugees: Raub, Vergewaltigung und brutale Gewalt – Wochenrückblick

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Quelle: Migrantenschreck

Mödling: Nach wie vor herrscht Fassungslosigkeit in Mödling. In einem beliebten Lokal wurde eine junge Frau von vier Asylwerbern attackiert. Die Täter betranken sich zuerst und folgten dem Mädchen dann auf die Toilette. Dort begrapschten sie es am ganzen Körper und leckten ihr über das Gesicht. Das Opfer schrie um Hilfe und wehrte sich aus Leibeskräften. Die Täter verließen daraufhin in aller Ruhe die Bar und belästigten laut Augenzeugen auch noch eine Passantin sexuell. Die Kellner und Gäste beobachteten die Szene, aber keiner schritt ein. Ein Grund dafür dürfte auch die Reaktion des verstörten Mädchens gewesen sein: Nach der Tat wollte sie keine Anzeige erstatten. „Sag nichts, sonst bin ich eine Rassistin“, so das Mädchen angeblich zu einem Bekannten.

Viele Nachbarn verstehen die Welt nicht mehr: „So etwas darf nicht passieren! Eine Bürgerwehr gehört her.“ Anrainer Helmut K.: „Wenn das bei uns so weitergeht, dann verstehe ich Leute, die sich eine Waffe kaufen.“ Und auch für den Mödlinger Bürgermeister und Landtagsabgeordneten Hans Stefan Hintner ist das Maß endgültig voll, wie er gegenüber der „Krone“ erklärt. „Wir haben die Schnauze voll von den jungen, unbegleiteten Flüchtlingen aus Afghanistan“, so Hintner.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens auch so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland.

Rheine: Gegen 1.20 Uhr ist eine 26-jährige Rheinenserin von mehreren Männern aus dem sogenannten Maghreb belästigt worden. Sie war auf dem Weg zu ihrem vor dem alten Rathaus geparkten Auto, als vier oder fünf junge Männer sie ansprachen. Als sie sich in ihr Auto setzte, öffnete einer der Männer die Beifahrertür, stieg ein und verschloss die Tür. Die Fahrerin geriet in Panik öffnete die Fahrertür und flüchtete. Polizisten, die in der Nähe waren schritten sofort ein und hielten den Unbekannten im Fahrzeug fest. Sie überprüften die Personalien der gesamten Gruppe. Alle Personen stammen aus den Maghreb Staaten. Der junge Mann, der zu der Frau in das Auto gestiegen war, war sichtlich alkoholisiert. Er musste die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Darüber hinaus wurde ein Strafverfahren eröffnet.

Limbach-Oberfrohna: Zum wiederholten Mal hat die Polizei gestern über eine Sex-Attacke auf eine Frau in Limbach-Oberfrohna informiert. Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Samstag gegen 12.45 Uhr in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Am Hohen Hain. Nach Angaben von Polizeisprecherin Anett Münster wurde eine Frau im Treppenhaus von einem Mann von hinten an den Schultern gepackt. „Der Unbekannte hat sich an das Opfer gelehnt und sich an ihr gerieben“, sagte Münster. Als sich die Frau wehrte, ließ der Täter von ihr ab. Der Frau gelang es noch, einen Schlüsselbund nach dem Mann zu werfen, bevor dieser flüchtete. Es handelt sich um den vierten Fall von sexueller Nötigung binnen sechs Wochen. Der jüngste Vorfall ist der erste, der sich in einem Gebäude und zudem in einem anderen Teil der Stadt zugetragen hat. Bisher hatten der oder die Täter stets unter freiem Himmel in der Nähe des Naturschutzgebietes Limbacher Teiche zugeschlagen. Nach Münsters Angaben hat die Polizei nach dem erneuten Vorfall die Ermittlungen intensiviert. Die Beamten hätten das Gebiet rund um den Hohen Hain durchkämmt und zahlreiche Nachbarn befragt. „Die Kollegen haben jeden Grashalm umgedreht. Aber leider konnte kein Tatverdächtiger ermittelt werden.“ Die umfangreichen Befragungen gab die Sprecherin zugleich als Begründung an, warum die Polizei den Fall erst gestern öffentlich machte. Man habe auf einen schnellen Fahndungserfolg gehofft und die Ermittlungen rund um den Tatort zunächst abwarten und nicht gefährden wollen. Nun sucht die Polizei Zeugen. Das Opfer hat den Täter wie folgt beschrieben: etwa 18 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, südländisches Aussehen. Der Mann soll ein dunkelblaues Basecap, ein hellblaues T-Shirt und eine halblange, graue Hose getragen haben. Zudem könnte der Unbekannte in Folge des Schlüsselbund-Wurfes Verletzungen im Gesicht aufweisen. Wie Münster erklärte, prüft die Polizei Zusammenhänge zu den bisherigen drei Vorfällen. Die dritte Tat hatte sich ebenfalls am Samstag ereignet, nur etwa 15 Minuten vor dem Übergriff Am Hohen Hain. Gegen 12.30 Uhr wurde eine Frau auf dem Naturlehrpfad an den Limbacher Teichen von einem unbekannten Mann umarmt. Als die Frau sich wehrte, flüchtete der Täter mit einem Fahrrad. Die Täterbeschreibungen stimmen zum Teil überein, zum Teil aber auch nicht.

Rathnow: Nach ersten Angaben der Anzeigenerstatterin war diese am vergangenen Freitag, dem 29. Juli 2016 gegen 21.30 Uhr mit ihrem Hund spazieren. Am Torbogen in der Schleusenstraße Höhe des Duncker Gymnasiums näherte sich plötzlich eine Personengruppe. Die dem Augenschein nach aus Afrika stammenden Männer umringten die 44-Jährige. Als sich eine weitere Frau mit mehreren Kindern näherte, nutzte die Havelländerin die Ablenkung zur Flucht und rannte nach Hause. Aus emotionalen und familiären Gründen erstattete sie erst Dienstag Anzeige bei der Polizei. In ihrer ersten Befragung gab sie an, dass die Männer alle unter 25 Jahre alt sind und mit weißen T-Shirts bekleidet waren.

Berlin: Beamte sahen, wie drei junge Männer gegen 4 Uhr mehrere Frauen auf der Warschauer Brücke antanzten. Die Männer hielten die Frauen fest, griffen ihnen in den Genitalbereich, an die Brüste und küssten sie ins Gesicht. Die Bundespolizisten in Zivil nahmen die drei Iraker (20 bis 26) in Gewahrsam.

Nürnberg: Ein bisher noch unbekannter Mann griff am Sonntagabend in der Nürnberger Innenstadt eine junge Frau an und nötigte sie in sexueller Weise. Die Frau war gegen 22 Uhr auf der Hinteren Insel Schütt zwischen dem Hohen Steg und dem Kasemattentor unterwegs, als sie plötzlich von dem Unbekannten angegriffen wurde. Dabei versuchte der Mann, die Frau in ein Gebüsch zu ziehen. Im weiteren Verlauf kam es zu massiven Versuchen, die Frau sexuell zu nötigen. Letztlich aber gelang ihr die Flucht. Glücklicherweise blieb sie körperlich unverletzt. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, der Täter wird wie folgt beschrieben: Circa 35 – 40 Jahre alt, circa 180 – 185 cm groß, schlank, schwarze Hautfarbe, sehr kurzes Haar. Bekleidet war der Mann mit einem grünen T-Shirt mit weißer Aufschrift sowie einer kurzen hellen Hose.

Heilbronn: Einen Unbekannten, der am Abend des vergangenen Samstags eine Jugendliche in Zaberfeld unsittlich berührt hat, sucht die Polizei. Die 16-Jährige war gegen 22.30 Uhr allein in der Hauptstraße unterwegs, als sie von dem Mann angesprochen wurde. Während des Gesprächs begrapschte er die junge Frau plötzlich und flüchtete, als diese sich wehrte. Der Unbekannte soll etwa 24 Jahre alt sein und einen dunklen Teint haben. Er sprach nur schlecht Deutsch.

Bensheim: Wegen Streitigkeiten ist die Polizei am frühen Dienstagmorgen (2.8.2016) in eine Flüchtlingsunterkunft gerufen worden. In dem Zimmer eines 33-jährigen Mannes aus Eritrea hielten sich mehrere Personen auf. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll der 33-Jährige versucht haben, eine 13-Jährige, die sich auf der Durchreise befindet, gewaltsam zu entkleiden. Durch die massive Gegenwehr des Mädchens und die Hilfe der Mitbewohner, soll der Tatverdächtige von ihr abgelassen haben. Wegen Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern und versuchter sexueller Nötigung, ist der Mann vorläufig festgenommen worden. Bereits am Samstag (30.7.2016) wurde gegen ihn Strafanzeige erstattet. Während Streitigkeiten unter Alkoholeinfluss soll der 33-Jährige eine 25 Jahre alte Frau schwer verletzt haben. Die Frau stürzte aus einem Fenster aus drei Metern Höhe. Auch hier soll eine versuchte sexuelle Nötigung der Hintergrund sein.

Borken: Die Anzeige hat die junge Frau nach Angaben der Polizei am Dienstag erstattet. Sie gab an, dass ihr ein junger Mann seit Wochen nachstellt. Drei Mal habe er versucht, in der Innenstadt Kontakt zu ihr aufzunehmen und hartnäckig ein Gespräch aufzuzwingen. Auf BZ-Nachfrage gab die Polizei an, dass sich die Fälle in der Zeit zwischen Ende Juni und dem 29. Juli abgespielt haben sollen. Am 29. Juli soll sich der Mann demnach in der Schlange vor der Kasse im Kaufland „auf Tuchfühlung“ begeben haben, wie die Polizei formuliert. Gleich beim ersten Aufeinandertreffen, das die Frau nur auf „Ende Juni“ terminieren konnte, habe der Mann sie in einem Geschäft versucht, in ein Gespräch zu verwickeln und dabei an den Handgelenken festhalten wollen. Die junge Frau beschreibt den Mann wie folgt: 19 bis 25 Jahre alt, groß, sehr schlank, nordafrikanischer beziehungsweise südländischer Herkunft.

München: Die 19-jährige Schülerin befand sich am Mittwochmorgen in der Bushaltestelle an der Offenbachstraße in Pasing. Der 30-jährige Mann setzte sich neben sie und sprach sie an: „Hallo, bekomme ich einen Kuss von dir.“ So steht es im Polizeibericht. Er näherte sich der Schülerin und umarmte sie, dann küsste er sie auf den Mund. Die junge Frau wehrte sich und schaffte es, sich von dem Mann loszureißen. Der 30-Jährige flüchtete. Die Polizei hat ihn wenig später am Pasinger Bahnhof festgenommen. Gegen ihn wird eine Anzeige wegen sexueller Nötigung gestellt. Der zuständige Richter hat einen Unterbringungsbefehl erlassen, da der Täter offenbar an einer psychischen Erkrankung litt. Bei dem Mann handelt es sich um einen Iraker ohne festen Wohnsitz und Beruf.

Nur ein paar Tötungsdelikte durch Kulturbereicherer – nichts besonderes…

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Tötungsdelikte 2013

21.05.2013

In einem Berliner Supermarkt wird Marcel M (82) unvermittelt von dem vorbestraften 30-jährigen Kirgisen Valentin W. mit mehreren Messerstichen getötet. Mutige Kunden überwältigen den Angreifer.

13.07.2013

Der rumänische Intensivtäter Iulian Irimia (23) und zwei „Südländer“ schlagen bei einem Einbruch in Berlin-Buckow Ingeburg Lewandowski und ihre Pflegetochter (63) zusammen. Die 89-jährige erliegt später ihren schweren Verletzungen.

15.07.2013

Der Türke Mustafa Y. (38) erschießt nach einer verbalen Auseinandersettzung seinen deutschen Nachbarn Hans-Petwr W. (43) mit neun Schüssen in dessen Haus in Wilfingen.

27.07.2013

Der 25-jä#hrige Türke Ahmed Ü. überfährt seine Exfreundin Vandessa W. (22) am Wiesbadener Neroberg absichtlich und wiederholt mit dem Auto. Die Frau erliegt kurz drauf ihren Verletzungen.

24.08.2013

Erdogan S. (59) erschießt die aus Brandenburg stammende Viola G. (43) auf einem McDonald’s-Parkplatz im oberfränkischen Marktrodach. Nachbarn sagen aus, er habe der dreifachen Mutter zuvor den Hof gemacht, sei aber abgewiesen worden.

30.09.2013

Vor dem Lokal Heaven in Rosenheim wird Marco Gutschner (21) aus Bad Aibling von dem 25jährigen Kosovalbaner Kushtrim K. ohne erkennbaren Anlass so brutal niedergeschlagen, dass er wenig später im Klinikum Rosenheim verstirbt.

05.10.2013

In der Haubachstraße in Berlin-Charlottenburg übergießt der Kubaner Jorge Q. (52) die schlafende Waldorflehrerin Ulla N. (45) mit Brandbeschleuniger und zündet sie an, weil sie sich kurz zuvor von ihm getrennt hatte.

29.10.2013

In Wülfel bricht ein Türke (30) in die Wohnung seiner Exfrau Vanessa (30) ein und schneidet ihr die Kehle durch. Ihr neuer Freund, auf den er „wie von Sinnen“ eingeprügelt hatte, entkamp zuvor verletzt und alarmierte die Polizei.

04.11.2013

In Barsbüttel sticht ein 33-jähriger Russe im Streit mehrmals auf einen Geesthachter (38) ein, dieser erliegt seinen Verletzungen kurz darauf.

24.11.2013

Der Bulgare Venelin S. (22) rast nach einer Party mit 1,7 Promille im Blut – unter anderem – über rote Ampeln und erfast bei der zweiten den Rentner Henry B. (67) voll, der noch am Unfallort verstirbt. S. wird zu 16 Monaten auf Bewährung und 500 € Bußgeld verurteilt.

 

Tötungsdelikte 2014

3.1.2014

Der Frankfurter Geschäftsmann Oliver F. (50) wird erschoeen in einem Hauseingang in der Walther-Kolb-Straße aufgefunden. Täter ist ein 43-jähriger Kroate, der offenbar im Auftrag des noch flüchtigen Aleksander Davidoff (geboren am 03.05.1967 in Zemun/Serbien) handelte. Dessen Motiv: Streitigkeiten um Geld.

28.02.2014

Der Chinese Yanquing T. verletzt bei einem Amoklauf die Anwälte Ulrige F. (54) und Bernhard L. (61) in Düsseldorf tödlich mt einem Messer und erschießt die Anwaltsgehilfin Regina H. (50) in Erkrath, weil er sich von ihren Kanzleien schlecht beraten fühlte.

17.06.2014

Die Hamburgerin Edith (84) wird in ihrer Wohnung von mehreren Polen überfallen, geknebelt und zu Tode stranguliert. Miroslaw D. (41) wird wegen Raubes mit Todesfolge verurteilt, der Mordprozess gegen seine Verwandten Aramis P. (25), Rikardo W. (23) und Angelika S. (22) begann am 22.06.2015.

20.08.2014

Veronika N. (22) wird von ihrem Freund, dem Libanesen Faysal el Hassan (43) – laut Angabe eines Polizisten gegenüber dem Münchner Merkur sehr gewalttägig und polizeibekannt – in ihrer Wohnung in Fürth erwürgt.

04.09.2014

Leila (9) stirbt in Jena-Lobeda an inneren Blutungen. Das Kind hatte die Sommerferien bei seiner Tante und deren Freund, dem Iraker Marwan I. (23) verbracht. Dort war Leila wochenlang brutal misshandelt und laut Obduktion von I. mehrfach vergewaltigt worden. Zum Tod führten schließlich intensive Tritte des wegen Gewaltdelikten vorbestraften Irakers in Leilas Bauch am 3. September: Ihre Bauchspeicheldrüse riss, und der benötigte Notazt wurde erst am Morgen darauf gerufen – weil sie „plötzlich“ bewußtlos geworden sei…

20.09.2014

Die Gymnasiastin Johanna B. (16) wird von ihrem Exfreund Pascal P. (24) in dessen Münsteraner Gemeinschaftswohnung durch mehrere Messerstiche tödlich verletzt. Der als Rapper unter „Percee“ firmierende Deutsch-Marokkaner hatte die Trennung nicht akzeptieren wollen.

01.10.2014

Johannes Weyer (81) stirbt an den Folgen brutaler Misshandlungen während eines Raubüberfalls im Krankenhaus. Zwei Jugendilche und zwei Heranwachsende männlichen Geschlechts sowie eine 22jährige Frau lauerten dem gut betuchten Rentner vor sienem Haus in Mönchengladbach auf, überältigten und folterten ihn, um Verstecke für Wertsachen zu erfahren. Vier der von Straftaten lebenden polizeibekannten Arbeitslosen sind „Deutsche mit südosteuropäischem Migrationshintergrund“, eine(r) ist serbisch.

10.10.2014

Bjoe-Peter Vos (73) wird in seinem Edeka-Laden am Wulf-Isebrand-Platz in Heide Opfer des Raubmörders Elias H. (19). Der dunkelhäutige Arbeitslose hatte nach eigener Aussage dem kleinwüchsigen Senior zunächst „ohne Vorwarnung“ ein Messer in den Hals gerammt, noch mehrrere Male zugestochen, ihn schließlich erwürgt. Grund für den Überfall seien Schulden bei seinem Dealer gewesen.

15.11.2014

Eine pflegebedürftige, krebskranke Reutlingerin (58) wird gegen 23:30 Uhr von Tufan B. (30) und seinem 50-jährigen Verwandten in ihrer Wohnung überfallen, geknebelt und ausgeraubt, weil di ezwei vom Wohlstand der Frau Wind bekamen. Sie erstickt infolge der Knebelung spätestens circa. 04:00 Uhr am Folgetag.

04.12.2014

Bei einem Überfall auf einen NP-Markt im hannoverschen Stadtteil Stöcken erschießt ein Pole den Azubi Joey K. (21). Dieser hatte während des Raubes das Geschäft betreten und versucht, den Bewaffneten zu überwältigen. Ende Junge 2015 wird der Flüchtige nahe Dresden gefasst. Insgesamt gehen 17 bis 43 Überfälle auf Supermärkte auf das Konto des 42-jährigen.

24.12.2014

Dirk W. (43) wird in seiner Dortmunder Wohnung von dem Asylbewerber Zakzok B. erwürgt und danach beraubt. Das homosexuelle Opfer hatte seinen Mörder nach einer Feier kennengelernt und ihn zu sich eingeladen. Der erst seit November 2014 in der BRD lebende Zakzok B. ist auch wegen Trickdiebstählen, einer Körperverletzung und eines räuberischen Diebstahls in seinem Gastland angeklagt.

 

Tötungsdelikte 2015


04.01.2015

Der jesidische Iraker Ziad K. (38) tötet in Lüneburg beim gemeinsamen Vesper „mit mehrerne Stichen und heimtückisch“ die deutsche Freundin (33) seiner Frau (32), die er für deren Vorhaben, ihn zu verlassen und Christin zu werden, verantwortlich macht. Danach ersticht K. auch die Irakerin.

22.01.2015

Der hochschwangeren Maria P. (19) wird in einem Waldstück in Berlin von ihrem Exfreund, dem Türken Eren T. (1), zweimal in den Bauch gestochen. Als sich Maria verzweifelt wehrt, statt zu sterben, übergießen er uns ein Begleiter (19) sie mit Benzin und zünden sie an. Die Frau verbrennt lebendigen Leibes.

25.03.2015

Jaquelin F. (21) wird von ihrem Freund, dem afghanischen Intensivtäter Hamed H. (18) nach einem Streit in der Wohung seiner Eltern in Hamburg-Wandsbeck auf dem Bett liegend erstickt.

14.07.2015

Ein 68-jähriger Mannheimer stirbt an Verletzungen, die ihm ein etwa 25jähriger „Südländer“ am 02.06. auf einerm belebten Gehweg beigebracht hatte. Der rund 1,90 Meter große Mann hatte, womöglich wegen kurzen Anrempelns, dem Rentner einen Faustschlag ins Gesicht versetzt, wodurch dieser hart auf den Asphalt aufschlug. Nach Hirnblutungen fiel das Opfer ins Koma und wache nicht wieder auf.

15.07.2015

Udo Z. (50) wird in Freiberg bei einem nächtlichen Streit auf sienem Balkon durch mehrfache Gewaltanwendung gegen den Kopf getötet. Der mutmaßliche Täter, ein 21jähriger Kosovare aus dem nahen Asylheim, leugnet trotz erdrückener Beweise, das Opfer auch nur zu kennen.

28.07.2015

Die in einen Müllsack gestopfte Leiche von Christian G. (27) wird in der Saar treibend aufgefunden. Mehrere Knochenbrüche im Gesicht und Platzwunden am Kopf werden festgestellt. Haupttäter Tolgay P. sowie die Geschwister Mahmoud (16) und Aisha (23) sollen das Opfer am 23. oder 24. Juli in einer Saarbrücker Wohnung mit Kabelbinder gefesselt haben. Anschließend habe Tolgay P. zigmal mit einem Teleskopschlagstock auf Christian G. eingeschlagen, mutmaßlich, weil dieser dem Trio 8.000 Euro schuldete.

03.08.2015

Renate P. (50) stirbt auf dem Bürgersteig der Frankfurter Merianstrßae. Ihr rumänischer Freund Remus D. (31) hatte der Deutschen während eines Streits mit einem Cuttermesser die Kehle durchgeschnitten.

Zur Quellenlage

Diese Auflistung ist aufgrund der Informationspolitik von Mainstreammedien und Polizei leider lückenhaft:

„In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Miderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“

Quelle: Punkt 21.1 der Publizistischen Grundsätze, auch als „Pressekodex“ bekannt, des Deutschen Presserates

„Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, 70 oder 80 Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.“

Quelle: Alice Schwarzer in „Weltwoche“, 04.12.2003

Der hier vorliegenden Übersicht liegen daher Aufstellungen der Online-Enzyklopädie de.metapedia.org sowie der Blogs journalistenwatch.com und zukunftskinder.org zugrunde.

Weitere Fälle leicht recherchierbar über:

http://www.presseportal.de/blaulicht/

https://messerattacke.wordpress.com/

https://www.compact-online.de/compact-spezial-nr-7-asyl-die-flut/

Bielefeld: Südländer berauben 30-Jährigen

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Quelle: PI-NEWS

Am 29.12. gegen 22.40 Uhr ging ein 30-jähriger Bielefelder durch die Grünanlage des Parks hinter dem Arbeitsamt in Höhe des Wiesenbades. Als er sich in Höhe des Bades befand, kamen ihm zwei Personen entgegen. Im ersten Moment schien es so, als würden die beiden an ihm vorbei gehen. Plötzlich hielt einer der Männer seinen Arm quer vor dem Oberkörper des 30-jährigen und versuchte ihn zu Boden zu bringen. Als es auf Grund seiner Gegenwehr nicht gelang, griff die zweite Person ein und gemeinsam gelang es beiden schließlich das Opfer auf den Boden zu zerren.

Nachdem der 30-jährige am Boden lag, schaute er einen der Täter ins Gesicht. Dieser drückte er ihm seine Hand ins Gesicht und mit den Worten “Ich bringe dich um!” seinen Kopf zu Boden. In dieser Position wurde er gefragt, wo sein Geld sei. Als er antwortete, dass sich das Geld in seiner Tasche befand wurde er abgetastet. Dabei fanden die Räuber auch sein Handy. Mit dem Geld und dem Handy flüchtete das Duo anschließend in Richtung Arbeitsamt (Walter-Rathenau-Straße). Beschreibung: 1.Person: Südländer, vermutlich Türke, ca. 22 Jahre alt, ca. 175 cm groß schlank, trug dunkle Jacke mit Pelzkragen, rundliches Gesicht, 3 Tage-Bart. 2.Person: Südländer, vermutlich türkisch, ca. 170 cm groß, trug hellere Jacke.) Hinweise unter der Tel.-Nr. 0521/5450.

(Man darf ja heutzutage schon froh sein, wenn in einem Polizeibericht der ethnische Hintergrund der Täter genannt wird / Spürnase: Norbert P.)