Rainer Wendt – Rede beim Politischen Bildungsforum – Konrad Adenauer Stiftung

Zitat

30 Minuten gut investierte Zeit in diese Rede von Rainer Wendt, einem ehemaligen deutscher Polizeibeamter und seit 2007 Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG): Ein Augenöffner zur Bundestagswahl!

„16-jährige pubertierende Analphabeten aus dem Irak und Afghanistan“

Zitat

Lehrer verzweifeln an Flüchtlings-Willkommensklassen

Von Anna Kröning | | Lesedauer: 7 Minuten

Flüchtlingskinder werden in Willkommensklassen auf den Schulbesuch vorbereitet. Doch die Belastung für die Lehrer ist hoch. Spezielle Kompetenzen für Sprachförderung oder den Umgang mit traumatischen Erlebnissen fehlen meist.

Quelle: N24/Christin Brauer

Ein Jahr haben Flüchtlingskinder Zeit, um fit für den deutschen Unterricht zu werden. Doch wie bringt man Jugendliche, die nicht mal Englisch sprechen, zu einem Schulabschluss? Die Lehrer sind überfordert.

In der Willkommensklasse der Gesamtschule in Berlin-Kreuzberg bleibt zur Kommunikation am Ende oft nur die Körpersprache. Auch untereinander verstehen sich die Schüler nicht, darum verständigen sie sich mit Händen und Füßen und manchmal auch mit Fäusten.

 

16-jährige pubertierende Analphabeten aus dem Irak und Afghanistan sitzen neben zwölfjährigen Mädchen aus bürgerlichen syrischen Familien, die fließend Englisch sprechen. Sie gehen alle in eine Klasse, um die deutsche Sprache zu lernen.

Was habe ich am Wochenende gemacht? Was ist deine Heimatstadt? Wie alt bist du?

 

Melanie L. (Name ist der Redaktion bekannt) ist eine von 1000 Lehrerinnen und Lehrern in Berlin, die eingestellt wurden, um jugendliche Flüchtlinge in Willkommensklassen zu unterrichten. Melanie L. hat Politikwissenschaften und Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. Sie hält es inzwischen für nahezu unmöglich, Schüler mit verschiedenem Bildungsstand zusammen zu unterrichten und in den Regelunterricht zu bringen: „Die Lehrer müssen sich zerreißen“, sagt sie.

 

Sie fühlt sich alleingelassen. Weder Sozialpädagogen noch Sonderpädagogen oder ein Übersetzer unterstützen die Lehrerin bei der Arbeit mit den Schülern, dafür ist kein Geld da. Ihr befristeter Vertrag endet in diesem Schuljahr, und sie ist darüber nicht ganz unglücklich.

 

Schulen bleiben allein mit dem Problem

Noch nicht mal zwei Jahre, nachdem die ersten Willkommensklassen in Deutschland für bis zu 300.000 Flüchtlingskinder eingerichtet wurden, stehen die Schulen vor den nächsten Problemen.

 

Die Lehrer sind überfordert, klagen über fehlende Konzepte. Sie fühlen sich von Schulleitung und Politik alleingelassen. Häufig werden Seiteneinsteiger in den Willkommensklassen eingesetzt, die eine Ausbildung in „Deutsch als Zweitsprache“ haben und den Unterricht selbst gestalten müssen.

 

Wie sollen die Schüler nach kurzer Zeit den Übergang in Regelklassen schaffen? Beim Deutschen Philologenverband häufen sich die Beschwerden. Der Verband beklagt gravierende Probleme bei der Integration und fordert mehr staatliche Unterstützung.

 

Es gebe im Gegensatz zu anderen Schulfächern keinen gesonderten Lehrplan und die Schulen blieben mit der Aufgabe auf sich selbst gestellt, sagt Guido Siegel von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). „Die Übergänge sind einfach eine große Schwierigkeit, wenn dort erwartet wird, dass die Schüler ohne besondere Förderung weiterkommen“, sagt Siegel, der selbst eine Willkommensklasse unterrichtet.

Nicht nur jedes Bundesland, sondern auch jede Schule sucht nach eigenen Wegen, um die Schüler aus Flüchtlingsfamilien in den Fachunterricht zu bringen.

 

Möglichst schnell in den Unterricht

In Berlin gibt es rund 1100 dieser Vorbereitungsklassen. Mehr als 12.000 Kinder in Gruppen von zwölf Schülern lernen dort Deutsch. Der Berliner Bildungssenat gibt vor, dass die Schüler nach einem Jahr in reguläre Schulklassen wechseln, es sei denn, eine Verlängerung wird gesondert beantragt.

 

Derzeit schaffen tatsächlich 60 Prozent der Kinder im Grundschulalter schon nach weniger als sechs Monaten den Übergang in die Regelklassen. Doch ob sie im Unterricht dann auch mithalten können, wurde nicht untersucht.

 

Genauso wenig, wie es bei den älteren Schülern aussieht. An ein Gymnasium schaffen es Lehrerverbänden zufolge nur die wenigsten, auch eine Sekundarschule ist schon schwer zu erreichen.

 

Die Willkommensklassen werden zunehmend zu Sackgassen, ohne dass das Ziel des Mittleren Schulabschlusses (MSA) erreicht wird: „Einen MSA auf Deutsch zu schaffen ist ein weiter Weg. Ich weiß nicht, ob ich das in einer Fremdsprache schaffen würde“, sagt Siegel.

 

Viele Lehrer sind engagiert, aber sie stoßen an ihre Grenzen, da ihre Schulleiter den Sprachunterricht als zeitlich begrenzte Aufgabe verstehen. „Sprachförderung im Fachunterricht ist viel Arbeit. Die Lehrkräfte brauchen dafür einfach zusätzliche Kompetenzen“, sagt er.

Kriegserfahrungen und Flucht

An einem schulischen Weiterkommen hindert viele Schüler aber nicht nur die fremde Sprache, sondern auch die eigene Vorgeschichte. Viele sind im Krieg aufgewachsen oder haben ihre Familie verloren, einige kommen schwer traumatisiert in die Schule. Um die Erfahrungen von Gewalt und Flucht aufzufangen, benötigen sie Hilfe von Sozial- oder Sonderpädagogen. Eine unbekannte Zahl von Schülern gehört zu dieser Gruppe.

 

Doch die gibt es nicht an allen Schulen, und die Vorschriften sind eng bemessen. Um einen besonderen Förderbedarf feststellen zu können, muss der Schüler erst mal ein Jahr zur Schule gehen.

 

Mega-Willkommensklassen im Gewerbegebiet

Weil die Schulen mit der Situation nicht allein zurechtkommen, will das Land Berlin nun an einigen Stellen nachbessern. Zum besseren Übergang sollen nun vierstündige wöchentliche Brückenkurse die Schüler auf den Regelunterricht vorbereiten und Lehrer in speziellen Fortbildungen voneinander lernen. Das größte Projekt allerdings ist ein sogenanntes Bildungszentrum in einem stillgelegten Schulgebäude in Berlin-Schöneberg. Dort soll noch in diesem Schuljahr eine „Willkommensschule“ eröffnen.

 

In 20-köpfigen Klassen werden dort 15- bis 16-jährige Schüler unterrichtet, die auf dem Bildungsstand von Viertklässlern sind und nicht mit Zehnjährigen in den Unterricht gehen können. Erklärtes Ziel von Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) ist es, sie auf berufsbildende Lehrgänge an den Oberstufenzentren vorzubereiten.

 

Gegner von GEW bis zum Flüchtlingsrat sprechen bereits von „absoluter Segregation“. Gerade die Schüler, die am dringendsten pädagogische und psychologische Hilfe benötigen, würden dorthin abgeschoben.

 

Ob frühes gemeinsames Lernen von Flüchtlingen mit deutschen Schülern grundsätzlich besser funktioniert als separater Unterricht, darüber streiten sich Experten. Eine Studie der Berliner Humboldt-Universität ergab, dass separate Willkommensklassen ungeeignet sind. Diese seien kurzsichtig organisiert und brächten eine ganze Reihen von Problemen, lautet das Fazit des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM).

 

Die wenigen Grundschulen, die Flüchtlingskinder direkt in normale Klassen eingliedern und ihnen zusätzlichen Deutschunterricht bieten, hätten deutlich weniger Probleme. Allerdings wurden für die Studie nur Grundschulen untersucht.

 

Alle lernen irgendwann gemeinsam

Einen solchen Weg mit älteren Schülern geht die Johanna-Eck-Sekundarschule im Berliner Stadtteil Tempelhof-Schöneberg. Das Schulkonzept ist so erfolgreich, dass sich inzwischen auch andere Schulen daran orientieren.

 

In der ersten Etage des Altbaus liegt das Büro von Silke Donath. Die stellvertretende Schulleiterin arbeitet seit 24 Jahren als Lehrerin, vor vier Jahren übernahm sie den Posten an der Johanna-Eck-Schule. Von ihrem Fenster aus hat sie den Pausenhof im Blick.

 

Mehrere Mädchen sitzen auf einer Bank, einige tragen Kopftücher. Sie lachen und blicken hinüber zu einer Gruppe Jungen, die etwas abseits am Schulgebäude steht. Als es klingelt, stehen sie auf und verschwinden in der Tür. Der Unterricht geht weiter.

 

450 Schüler aus 34 Ländern gehen hier zur Schule, etwa ein Viertel der Jugendlichen sind Zuwanderer. Viele kommen aus Syrien und Afghanistan. Von Willkommensklassen spricht hier niemand. Jeder Schüler sei hier willkommen, ob er in Mariendorf oder Syrien geboren sei, sagt Donath. Das ist keine Worthülse, sondern Teil des Bildungskonzepts der Schule.

 

Viele sind hoch motiviert

Hier will man die Flüchtlingsschüler wie jeden anderen Schüler bis zum Abschluss bringen. Das Konzept sieht dafür bestimmte Stufen vor. Es beginnt mit intensivem Sprachunterricht parallel zur siebten Klasse. Auch Deutsch, Mathematik, Geografie, Sport und Kunstunterricht werden schon auf Deutsch unterrichtet. Über ein bis zwei Jahre wächst der Anteil an Fachunterricht. Fächer wie Physik, Chemie oder Englisch kommen dazu, bis die Schüler dann in der neunten Klasse regulär unterrichtet werden können.

 

Dass einige schon 17 oder 18 Jahre alt sind, ist kein Nachteil. Sie seien sogar häufig besonders motiviert, ziehen andere mit, beobachtet Donath. Ziel ist, dass die Schüler einen berufsbildenden Abschluss schaffen; einige bekommen einen Mittleren Schulabschluss oder sogar eine Empfehlung für das Gymnasium. „Das sind vier Jahre harte Arbeit“, sagt Donath.

 

Auch für die Lehrer. Wer eine Sprachlernklasse übernimmt, bleibt auch für die nächsten Jahre der Klassenlehrer. An der Johanna-Eck-Schule unterrichten die Sprachlernschüler nur erfahrene Kräfte mit Zusatzausbildung. Aus einem einfachen Grund, erklärt Donath: „Da müssen einfach die besten Leute hin.“

Migrationswaffe: Belagert im eigenen Haus

Zitat

Quelle: anonymousnews.ru

Von Medien und Politik weitestgehend verschwiegen: An der serbisch-ungarische Grenze warten im August 2016 bereits wieder zehntausende illegale „Flüchtlinge“ mit Ziel Deutschland.

Jeden Tag schaue ich fern, höre Radio, lese die Zeitungen, alle berichten von demselben – muslimischen Attentaten in Europa. Nein, sorry, das von Oben verordnete Medien-Vokabular lautet hier anders: die Attentate verüben Islamisten, keine Muslime. Dies obwohl alle Attentäter Muslime sind, ganz abgesehen davon, ob sie „normal“, oder „psychisch krank“ sind. Den Getöteten und überlebenden Verstümmelten ist das kaum hilfreich, ihr Leben wurde von den fremden religiösen Rassisten bereits zerstört. Wie ist nun, angesichts dieser Wahrheit die geradezu bizzarre Wort-Äquilibristik der Politiker und ihrer medialen Schergen zu verstehen?

Der deutsche Innenminister sagt am 20. Juli 2016: „Die Attentäter haben nichts mit den Flüchtlingen zu tun…“ Und nur zwei Sätze weiter gibt er kund: „Der Axt-Angreifer von Würzburg war ein Asylbewerber“. Spinnt er oder hält er die Bürger für komplette, hirnlose Idioten? Jawohl, er hält sie für solche!

Die andere Erfindung und Rechtfertigung fast aller europäischer Politiker zugleich, betrifft die Motivation der‚ nochmals sorry, muslimischen Mörder. Sie heisst Radikalisierung. Am wenigsten kümmern sich die Politiker dabei um die Opfer, diese sind ihnen völlig Wurst, ihr blindes Interesse gilt primär der vermeintlichen Radikalisierung der ungebetenen Gäste. Ist es demnach über alles wichtig zu erfahren, wann und wo diese sich radikalisieren liessen? Wurde das einmal angeblich herausgefunden, befehlen sie den „freien Medien“ umgehend, diese frohe Botschaft in die Welt herauszuposaunen. So, als hätten sie das Dilemma definitiv gelöst.

Das Dilemma ist in Tat und Wahrheit geblieben. Denn die Täter gehören einer Religion an, die an sich, in ihrem Wesen radikal ist. Wie erklärt der Duden der Deutschen Sprache den Begriff „Radikal“? Zitat: „Eine extreme, ideologische, weltanschauliche Richtung vertretend“. Und was macht nun der Islam mit den Christen in seinen Ländern? Genauso wie im ersten Jahrtausend bis hin ins 17. Jahrhundert, Epoche der zweiten Türken-Belagerung Wiens von 1683 – werden sie misshandelt, verfolgt, verboten, ausgerottet. Gnadenlos! Der Islam räumt mit Andersgläubigen gründlich und radikal ab! Diese Geschichte der islamischen Welteroberung sollten die „Politiker“, wenn sie selber nicht psychisch krank sind, gewissenhaft studieren und demzufolge lernen, die Wurzel des Übels zu begreifen.

Leider ist dem nicht so. In ihrer ideologischen Pathogenität zaubern sie unermüdlich irgendwelche primitiven Radikalisierungs-Theorien über die einzelnen Täter hervor, um diese von der Masse der Muslime nach eigenem Erachten isolieren zu wollen. Das Radikalisierungs-Dogma ist somit entweder ein perverser Bluff, oder die bodenlose Dummheit ihrer unbelehrbaren Prediger. Darum beschäftigt sie das Problem so ungemein – die bereits in Europa anwesenden „Flüchtlinge“ müssen ja ihren Vorstellungen zu Folge auf Biegen oder Brechen „integriert“ werden. Und die ewige Suche nach den selbstverständlich „radikalisierten Einzelgängern“ lenkt sukzessive von dem Kern des Gordischen Knotens ab: Nur noch einzelne Muslime werden sich wirklich integrieren, der Rest – niemals. Kein anderer als der Muslime und algerische Schriftsteller Boualem Sansal drückte es mehr als deutlich aus: „Selbst wenn ein Muslim alleine in New York lebte, würde er sich nicht anpassen. Der genetisch-kulturelle Code ist zu stark“.

Angesichts Millionen von Mohammedanern, die Europa bereits besetzen und deren Zahl schon in 10 Jahren 40 Millionen ausmachen wird, verblasst jegliche beruhigend-verharmlosende Rhetorik der jeglicher Logik und Realität entbehrenden Politiker: Denn niemand und nirgendwo ist im Stande, diese Millionen zu integrieren. An der Spitze der Kampagne gegen Europa stehen die Linken, nicht selten selbstherrlich unterstützt von ihren rechten, nach Geld und Geltung lechzenden Helfershelfer, die unentwegt von europäischen Werten lamentieren. Von welchen denn? Was sind in der Tat diese Werte? In ihrem Buch „Die Kraft der Vernunft“ definiert sie italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci wie folgt: „Nicht nur den Liberalismus des 18. Jahrhundert geben wir Schritt für Schritt auf, sondern auch die Grundlagen der individualistischen Philosophie, die wir als Vermächtnis von Erasmus und Montaigne, von Cicero und Tacitus, von Perikles und Thukydides empfangen haben. Dieser Individualismus, der auf der Grundlage des Christentums und der Philosophie des klassischen Altertums… sich voll entwickelte… Und wer auch immer den Individualismus ablehnt, der lehnt die westliche Kultur ab…“

Die Linken als Marxisten sind jedoch automatisch gestandene Kollektivisten und Atheisten in einem. Ihre Berufung auf abendländische Werte unter Inanspruchnahme der Menschenrechte und der Freiheit, ist damit reine Hypokrisie, schamlose Augenwischerei, denn diese Werte vertreten sie als Erste nicht. Der Kollektivismus, identisch wie bei den muslimischen Gesellschaften, ist ihr natürliches Element. Und genau das ist die inspirierend-integrierende Quelle des galoppierenden „Integrationsdranges“, welcher der christlichen Zivilisation Europas aufgezwungen werden soll.

Doch, dem Fernsehen und den Zeitungen, die fest in den Krallen der Willkommens-Kultur-Inquisitoren stecken, lässt sich auch etwas Nützliches abgucken. In ihrer beispiellos entfesselten, staatlich organisierter Gängelung unliebsamer Meinungen – diffamiert als „Hasssprache“, sorgen sie ungewollt dafür, dass auch wir, die normalen, brutal eingeschüchterten Bürger langsam, aber erst echt radikalisiert werden. Wir begreifen endlich, dass, wenn wir tatenlos herumsitzen, feige auf den Godot warten, den „Politikern“ Glauben schenken, statt einen eigenen, starken genetisch-kulturellen Code aufzubauen – sterben. Wenn nicht in einem Attentat, dann im eigenen Zuhause – belagert von Millionen der „schutzsuchenden“ Muslimen: Mit dem Segen des Staates, der nicht mehr unserer ist.

Lügenpresse und Politik: inszenierter Flüchtlings-Hochwassereinsatz

Zitat

Der inszenierte Refugee-Hochwasser-Hilfseinsatz missfällt den biodeutschen Opfern vor Ort (Quelle siehe unten). Denn tatsächlich hat kein einziger „Flüchtling“ sich helfend und solidarisch zu den deutschen Hochwasseropfern verhalten. Kein einziger dieser jungen, starken, gesunden afrikanischen Männer hat auch nur einen Finger gekrümmt, um sich mit den Menschen seines Gastlandes solidarisch zu zeigen.

Dennoch wollen uns die Lügenpresse und die umso verlogeneren etablierten Politversager genau dieses Märchen auftischen. Leider hatte die Lüge dieses Mal besonders kurze Beine. Und wir dürfe nicht vergessen: auch diese Lüge ist nur ein Einzelfall – wie immer, wenn es darum geht, uns Lügen aufzutischen oder negatives Verhalten zu relativieren.

Was folgt also aus dieser Erkenntis: wir müssen unbedingt den „Kampf gegen Rechts“ verstärken. Nicht die Unhilfswilligen-Moslem-Horden, nicht die etablierten Politversager und deren Wasserträger sind das Problem! Nein! Auch hier ist ganz klar: es sind die Rechten! Die müssen weg! Ohne Rechte hättes vermutlich noch nicht einmal ein Hochwasserproblem gegeben!

Nur gut, dass die Herren Refugees übernaupt nichts wussten (absolut üblich bei ausländischen Facharbeitern), denn sonst hätten sie in einer rein zufälligen Ansammlung von Einzelfällen womöglich in den betroffenen Straßenzügen geplündert, angetanzt und bei Gelegenheit Frauen und Kinder ihrer nicht-muslimischen Gastgeber mißbraucht und damit dem rechten „Pack“ Zulauf verschafft. Also nochmal: wir müssen den Kampf gegen Rechts verstärken!

Und sobald die bösen Rechten weg sind heißt es für die Herren Refugees, Facharbeiter mit dunklem Teint und Verbrecher mit Migratonsvordergrund: Schluss mit Tischlein deck dich, jetzt heißt’s Knüppel aus dem Sack!


Quelle: http://remszeitung.de/2016/6/2/peinliche-hochwasser-inszenierung-mit-fluechtlingen-in-der-weststadt/

Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Donnerstag, 02. Juni 2016

Peinliche Hochwasser-Inszenierung mit Flüchtlingen in der Weststadt

Helle Empörung hat bei vielen Bürgern und Hochwasserhelfern in der immer noch von der Flut gezeichneten Weststadt eine von der Stadtverwaltung auf Bitten eines ausländischen Kamerateams inszenierte „ Hilfsaktion“ von Flüchtlingen ausgelöst. Die Aktion wurde zu einer Satire, wie mehrere Augenzeugen unabhängig voneinander der Rems-Zeitung hilfesuchend — auch im Sinne der offensichtlich „missbrauchten Asylbwerber“ — schilderten.

Trotz der massiven Verärgerung wurde von allen Beobachtern betont, dass ihnen die Flüchtlinge in dieser Situation echt leid taten. Man habe versucht, den Männern ganz schnell noch Arbeitshandschuhe zu beschaffen. Die hätten augenscheinlich gar nicht gewusst, um was es überhaupt gehe. Sie seien — nur mit leichter Freizeitkleidung und blitzsauberen Sportschuhen und flotter Musik aus Smartphones ausgerüstet — im Geleit von Mitarbeitern der Stadtverwaltung (O-Ton: „Krawattenträger“) in der Eutighofer Straße in den Hochwassereinsatz geschickt worden, wo deren Hilfe im Prinzip gar nicht mehr nötig gewesen sei.

„Wir trauten allen unseren Augen nicht, was da plötzlich passierte“, sagt beispielsweise der völlig verblüffte RZ-Leser Wolfgang Binder. Auch viele andere Bürger aus der Weststadt wandten sich am Donnerstag wegen dieser „Show-Aktion der Stadt Gmünd“ empört an die Rems-Zeitung, präsentierten auch Handy-Videos dieser unglaublichen Satire.

Berichtet wird auch, dass die verärgerten Anwohner drauf und dran gewesen seien, das Kamerateam wegen dieser merkwürdigen Aktion aus Haus und Garten zu jagen. Die Flüchtlinge seien für die Filmaufnahmen sogar genötigt worden, von den Hausbewohnern längst geborgener Hochwassermüll aus den Containern zu holen, um diesen medienwirksam erneut aus dem Keller zu tragen. Also völlig sinnlos.

Die Bürger waren so empört, dass es — so wurde und berichtet es schier zu Handgreiflichkeiten gegen das ausländische Fernsehteam kam. Rathaus-Pressesprecher Markus Herrmann beteuerte: Diese Aktion sei in der Tat unglücklich gewesen. Er bat um Verständnis: Man habe für das verspätet eingetroffene Kamerateam aus Österreich lediglich nachstellen wollen, dass sich die Flüchtlinge tatsächlich für die Flutopfer einsetzten.

Die empörten Bewohner aus der Weststadt wissen jedoch von diesem Einsatz nichts. Vielmehr fühlten sie sich bis Mittwoch ziemlich auf sich allein gestellt. Berichtet wurde, dass tatsächliche Helfer so nicht ins Rampenlicht gestellt worden seien wie die bedauernswerten Flüchtlinge, die nach wenigen Minuten ihres Fernsehauftritts wieder das Weite suchten. Klare Ansage von etlichen Flutopfern in der Weststadt: Vielleicht gut gemeint vom Oberbürgermeister, dennoch völlig daneben diese komische Aktion.

Zwei Frauen, neun Kinder – Syrer im Paradies

Zitat

Quelle: PAZ

Wie das Boot doch noch voll wurde, warum das Demonstrationsrecht weg muss, und wieso es demnächst ziemlich hässlich werden könnte

Hans Heckel

01.08.15

Immer wenn wir meinen, saftiger kann es nicht mehr kommen, setzen sie noch einen drauf. Bebend vor Erschütterung liest man den Deutschen die Leviten: Bis zum 6. Juni sei es zu 202 Übergriffen auf Asylbewerberheime gekommen. Das seien bereits mehr als im gesamten Vorjahr. Schämt euch, ihr finsteren Teutonen!

Nur ganz nebenbei erfahren wir, was da alles mitgezählt wird. Neben Brandanschlägen mit unbekanntem Urheber oder hässlichen kleinen Hakenkreuzmalereien werden auch friedliche Proteste vor Asylheimen offiziell als „Übergriff“ gelistet, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“. Sprich: Wer vor so einem Heim eine Meinung zum Thema „Asyl“ äußert, die den Mächtigen nicht passt, begeht eine Untat, die von den großen Medien in einer „Liste der Schande“ aufgeführt wird.

Deshalb soll mit solchen Kundgebungen endlich Schluss sein. Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), fordert eine weitläufige Bannmeile um alle Asylheime der Republik. Einen Kilometer um die Einrichtungen herum sollten alle Demonstrationen verboten werden, um die „Flüchtlinge“ vor „Übergriffen“ (wie eben solchen Kundgebungen) und Ausschreitungen zu schützen.

Sie erinnern sich an die Prognose des Hamburger Sozialsenators Detlef Scheele, die wir hier vergangene Woche zitiert haben? Egal, wo man künftig in der Hansestadt vor die Tür trete, werde man in höchstens einem Kilometer Entfernung auf eine Asylunterkunft treffen, so der SPD-Politiker. Geht es nach dem DPolG-Chef, sollen sich die Hamburger also in die Wälder scheren, wenn sie etwas zur Zuwanderungspolitik sagen möchten.

Allerdings könnte es auch da draußen bald eng werden. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat vorgeschlagen, die Asylsucher in „entvölkerte Gebiete“ der neuen Bundesländer zu verfrachten.

Der Vorschlag erstaunt uns. Noch im vergangenen September tönte der Grünen-Politiker im Gespräch mit der „Zeit“: „Das Boot ist nie voll.“ Soll heißen, Deutschland im Allgemeinen und Baden-Württemberg im Besonderen verfügen über eine schier unbegrenzte Aufnahmefähigkeit.

Das Boot ist nie voll? Dass Kretschmann sich ein Wasserfahrzeug mit unbegrenzter Ladekapazität einbilden konnte, schoben Norddeutsche – ein wenig hochnäsig – auf die Tatsache, dass er im Schwabenland großgeworden ist. Derart fern von jeder Küste mag man so ein Vehikel ja für machbar halten. Wer dagegen  Nord- oder Ostsee schon mal „in Aktion“ sah, der hat eine sehr plastische Vorstellung davon, was diese Meere mit einem überladenen Kahn anstellen.

Offenbar ist Kretschmann mittlerweile ebenfalls um diese maritime Erfahrung reicher. In etlichen Kommunen seines Landes dringt die Asylflut schon von außen durchs Speigat und schießt über Deck. Daher werden jetzt Lenzpumpen verlangt, welche die Flut auf andere Schiffe umleiten sollen.

Deren Offiziere werden sich aber freuen. Denn auch in den neuen Bundesländern haben die Politiker mit wachsendem Unmut über die immer höheren Flutwellen zu kämpfen. Im sächsischen Freital herrscht bereits so etwas wie Ausnahmezustand: Jegliche „Zusammenrottung“ ist verboten worden, weil die Demonstrationen gegen Asylbewerberheime nicht abreißen wollten. Das mit der „Bannmeile“ nimmt dort Gestalt an.

Als wenn das nicht schlimm genug wäre, stellt sich für Wendt und ähnlich gestrickte Diskutanten noch ein ganz anderes Problem. Mit der Bannmeile wären die Asylbewerber zwar vor den Deutschen und deren Meinung geschützt. Aber wer schützt die Asylbewerber vor der Hauptgefahr, die sie bedroht – nämlich vor anderen Asylbewerbern?

Seit Anschwellen der jüngsten Flut ist zum Glück noch keiner der nach Deutschland Strömenden von einem Deutschen ermordet oder totgeschlagen worden. Sehr wohl aber fielen bereits mehrere „Flüchtlinge“ den Attacken ihrer Wandergenossen zum Opfer. Jede Woche laufen zudem von irgendwo im Lande Meldungen ein über wüste Schlägereien unter Asylsuchenden.

Warum das kaum für Aufsehen sorgt? Warum niemand „Schande!“ schreit und zu „Solidaritätskundgebungen“ aufruft für die Opfer und deren Angehörige?
Ganz einfach: Erstens, weil sich aus solchen Übeltaten kein politisches Kapital schlagen lässt und zweitens, weil die Asylsucher keine politische Gefahr für die Machthaber darstellen. Demonstrierende Deutsche aber tun das sehr wohl, weshalb es gilt, auch den friedlichsten unter ihnen die „moralische Mitschuld“ an Gewalttaten einer kleinen, durchgeknallten Minderheit in die Schuhe zu schieben.

Dadurch bekommen die Deutschen nämlich Angst, in die Nazi-Ecke geschoben oder mit besinnungslosen Menschenhassern in eine Reihe gestellt zu werden – und verziehen sich artig in ihre Löcher. Ja, liebe Leute: So macht man Politik, Machtpolitik gegen die eigenen Bürger.

Und es klappt hervorragend, oder? ODER? Im fränkischen Mainstockheim ist das passiert, was nie hätte passieren dürfen. Nachdem zwei Dutzend Asylbewerber das Dorf dermaßen terrorisiert haben, dass den Bewohnern der Kragen geplatzt ist und es beinahe zu handfesten Tumulten gekommen wäre, hat die Politik entschieden, das dortige Asylheim aufzulösen und die Insassen woandershin zu verlegen.

Sie haben sich also dem Bürgerwillen gebeugt, so, also wäre das hier eine Demokratie, wo die Bürger was zu sagen haben. Bislang stand den aufmüpfigen Deutschen eine eiserne Front der Mächtigen gegenüber, von denen ihnen barsch beschieden wurde: Wie viele Asylbewerber Deutschland aufnimmt und wo die untergebracht werden, entscheiden wir allein. Wenn ihr nicht kuscht, dann schicken wir unsere Rollkommandos von der „Antifa“ und unsere bellenden Journalisten, die euch vor der versammelten Medienkundschaft zur brauen Minna machen!

Und nun das: Rückzug. Mainstockheim könnte von dem Pöbel, der sich deutsches Volk nennt und sich für den „Souverän“ einer „Demokratie“ hält, als Signal verstanden werden: Es geht, wir können mitreden, wenn wir nur zäh genug darum kämpfen. Eine ka­tastrophale Botschaft, wenn man bedenkt, was noch kommt.

Was kommt denn noch? Nun, 80 Prozent der Asylbewerber und Flüchtlinge sollen junge Männer sein. Wenn die erst Asylrecht haben, dürfen sie ihre Familien nachholen. Das „Darmstädter Echo“ gibt einen Vorgeschmack darauf, wie das werden könnte. In Südhessen habe ein Syrer gerade seine „zwei Frauen und neun Kinder“ nachgeholt, was die aufnehmende Gemeinde „vor eine große Herausforderung“ stelle. Müssen wir also an die Zahl der jungen Männer, die schon hier sind, noch eine Null dranhängen, um zu ermessen, was demnächst über die Grenze drängen wird?

Jetzt mal halblang, keine Panikmache, bitte. Wahrscheinlich sind von denen die meisten ja gar nicht verheiratet und ohne Kinder. Das mag sein, aber was macht das? Ein Mann, der für sich und alle Seinen die sozialen Ansprüche des deutschen Asylstatus genießt, der ist vom Senegal bis Syrien eine geradezu glänzende Partie. Da dürfte die Brautsuche in der Heimat keine große Sache mehr sein.

Das wird dann nicht bloß die deutschen Kommunen „vor eine große Herausforderung“ stellen, sondern auch die großen Staats- und Konzernmedien. Die mühen sich ja jetzt schon bis über den Rand der Erschöpfung hinaus (vor allem der Erschöpfung jeder journalistischen Berufsehre) darum, die Propagandafront zwischen ihren Kunden und der Wahrheit zu verteidigen. Wenn das mit den „zwei Frauen und neun Kindern“ erst so richtig ins Rollen kommt, könnte diese Front zusammenbrechen. Danach dürfte es wirklich spannend werden in Deutschland. Und ziemlich hässlich.

Anwohner berichten von sexueller Belästigung durch Flüchtlinge

Zitat

Da die Presse immer allgemein von den Flüchtlingen spricht und auch keinerlei unterscheidung zwischen politisch verfolgten Personen undSozialschmarotzern zulässt, sprechen wir hier auch von den „Flüchtlingen“.

Die belästigen (woh überall und nicht nur in Berlin) vermehrt Kinder sexuell. Diejenigen, die diese Zustände veröffentlichen (z.B. auf Facebook), werden bedroht, diffamiert und sogar von der Polizei genötigt, ihre Veröffentlichung zurückzunehmen.

Das ist Verrat am eigenen Volk, Verrat an eigenen Land und Verrat an der Zukunft unserer Kinder. Wir werden zu Fremden im eigenen Land.


 

Quelle: Blog von Jürgen Elsässer

Antifa-Mafia schützt dunkelhäutige Kinderbelästiger im Freibad

Flüchtlinge am Wildbadestrand Berlin-Weißensee

Flüchtlinge belästigen Kinder am Wildbadestrand Berlin-Weißensee

Flüchtlinge belästigen Kinder am Wildbadestrand Berlin-Weißensee

Flüchtlinge belästigen Kinder am Wildbadestrand Berlin-Weißensee

Auch die Polizei tut nichts, um ein Kind zu schützen!

Mein letzter Post hier behandelte einen Fall sexueller Belästigung eines kleinen Mädchens am Wildbadestrand Berlin-Weißensee durch eine Gruppe erwachsener dunkelhäutiger Männer. Der Vorfall wurde durch eine Fotoaufnahme dokumentiert und die Belästigung durch den Fotografen bezeugt.

Wäre ein solche ekelhafte Annäherung an ein kleines Mädchen durch eine Gruppe deutscher Männer erfolgt, wäre die Aufregung – zu Recht!! – groß gewesen. Tatsächlich hat auch dieser Fall viele Menschen bewegt – der Ursprungspost des Fotografen Gregor Stein wurde auf Facebook etwa 10.000 mal geteilt. Doch es gab auch andere Stimmen, die die Belästiger in Schutz nahmen. Offensichtlich geht vielen Multikulti-Schutz vor Kinderschutz! Soll Migranten erlaubt sein, was Deutschen verboten ist? Diese Multikulti-Versteher (“Ist ja nur ne Badeszene…”) haben sich nun zu einem Shitstorm zusammengetan und Herrn Stein massiv bedroht – der daraufhin seinen eigenen Post gelöscht hat. Besonders empörend ist das Verhalten der Polizei. Stein schreibt heute auf Facebook:

(Zitat Stein Anfang) Aufgrund massiver Diffamierungsversuche gegen meine Person, unzählige Bildmeldungen wegen “Nacktheit”, sowie jetzt sogar die Nahelegung der Polizei, den Artikel besser zu löschen, wird der Beitrag heute von mir entfernt werden. Entgegen der Darstellung einiger, dass die Zustände am Weissensee nur Behauptungen einer einzelnen Person sein, und dem Vorwurf, dass keine Polizei eingeschaltet wurde, entspricht dies nicht den Tatsachen. Es gibt Zeugen, viele Anwohner schreiben mir und bestätigen die dortigen Beobachtungen, dass ua. auch mehrfach Kinder von bestimmten Personengruppen fotografiert wurden, sowie unzählige weitere Anwohnerberichte, die hier jeden Rahmen sprengen würden. (Zitat Stein Ende – Weiterlesen)

Anstatt dass die Polizei die – per Foto dokumentierten – Belästiger ermittelt, fällt sie dem Melder der Belästigung in den Rücken! Das sind unhaltbare Zustände! Wir werden zu Fremden im eigenen Land!!

Die zunehmende sexuelle Belästigung durch “Flüchtlinge” – klar, längst nicht alle Flüchtlinge machen das, aber es genügt, wenn ein kleiner Teil der im Juli 80.000 neu Angekommenen sich so verhält, damit sich Kinder und Frauen bedroht fühlen müssen, oder?? – wird nur zurückgedrängt werden können, wenn mehr Menschen so couragiert  wie Gregor Stein EINSCHREITEN. Es genügt offensichtlich oft schon, mit dem Fotohandy auf verdächtige Personen draufzuhalten, um sie in die Flucht zu schlagen. Bitte macht das und dokumentiert die Fotos (noch besser: Videos) im Internet! Oder schickt sie an redaktion@compact-magazin.com!

Damit das Foto, das Gregor Stein jetzt aus Angst um seine erigene Sicherheit gelöscht hat, nicht in Vergessenheit gerät – denn dieses Foto spricht Bände –, poste ich es oben noch einmal. Wer auf mein Facebook-Profil geht, kann es leicht verbreiten helfen.

COMPACT lässt sich nicht einschüchtern! COMPACT hat den Mut zur Wahrheit! Unterstützen Sie uns in unserem Kampf für die Wahrheit durch ein COMPACT-Abo!! COMPACT-cover_2015-08-web