Trump: Look at what happened last night in Sweden! Jetzt flüchten sogar die „Flüchtlinge“…

Zitat

Quelle: Wochenblick

GRUPPENVERGEWALTIGUNGEN UND BANDENKRIEGE

Kriminalitäts-Hochburg Malmö: Jetzt fliehen sogar die Flüchtlinge!

malmö schweden kriminalität multikulturell asylanten flüchtlinge asylwerber

In der schwedischen Stadt Malmö gibt es seit November 2017 eine Serie von Gruppenvergewaltigungen. Dazu kommen Schießereien, Messerattacken und eine nie dagewesene Kriminalitätsrate.

Ein Kommentar von Kornelia Kirchweger

Der bekannte Aufdecker-Journalist Joakim Lamotte traf sich deshalb mit interessierten Bürgern in Malmö um deren Meinung zu hören. Darunter waren auch lange in Schweden lebende Migranten. Auch sie beklagen die unhaltbaren Zustände.

Nationalität vertuscht

In Malmö leben besonders viele Migranten. Seit November gibt es dort eine Serie von Gruppenvergewaltigungen an jungen Mädchen. Das Labor zur Feststellung von DNA-Spuren ist heillos überlastet, es kann noch Wochen dauern, bis Ergebnisse vorliegen.

Auf politische Anweisung hält die Polizei immer öfter Täterbeschreibungen zurück. Offizielle Begründung: dies behindere die Ermittlungen.

Journalist befragte Bürger

Lamotte wollte jetzt wissen, wie sich die Malmöer in ihrer ehemals so sicheren Stadt fühlen und rief über Facebook zu einem Treffen im Zentrum auf. Rasch versammelten sich 50 Menschen zu einer heftigen Diskussion:


Migrant aus Griechenland: Bevölkerung ausgetauscht

Ein seit 55 Jahren in Malmö lebender Grieche schimpfte: in den letzten 10 Jahren sei „die Bevölkerung ausgetauscht“ worden, in Folge dessen die Kriminalität dramatisch gestiegen.

Man werde als Rassist beschimpft, wenn man das sage. Die Polizei könne Fälle nicht mehr aufklären – zu wenig Ressourcen, Überlastung und zu viele Weisungen von oben. Die Politiker sollten allesamt ausgetauscht werden, meinte er.

Südamerikanerin beklagt Islamisierung

Ein Einwanderer aus Südamerika mit vier Kindern sah die mangelnde Integration der Einwanderer als Ursache für die hohe Kriminalität. Mittlerweile überlegt er ernsthaft, mit seiner Familie in eine andere Stadt zu ziehen.

Eine Lehrerin aus Malmö sah die Ursache für die Gewalt gegen Frauen als Folge des Frauenbildes im Islam. Im Land finde eine Islamisierung statt. Immer mehr Mädchen tragen einen Hidschab, ihre Schüler passen sich der islamischen Kultur an.

Andere Frauen und Mädchen erzählten, sie gingen abends nicht mehr alleine aus dem Haus, in der Schule und anderswo würden sie als „Huren“ beschimpft.

schweden entwicklungsland uno prognose schweden vergewaltigungen multi kulti

Laut einem UNO-Bericht sackt Schweden seit 2010 immer rascher auf Entwicklungsland-Niveau ab und wird bis 2030 von Ländern wie Kuba, Mexiko, den baltischen Staaten oder Bulgarien überholt werden.

Selbst Flüchtlinge fürchten um ihr Leben

Lamotte sprach auch mit einer „Flüchtlingshelferin“. Einige ihrer Schützlinge, etwa aus Syrien, wollen nicht in Malmö bleiben. Die Stadt sei ihnen zu unsicher. Sie haben Angst um ihre Familien und um ihr Leben.

Ein Flüchtling wurde in einem Kino mit einem Messer angegriffen. Er gab seine schwedischen Dokumente zurück: „Die könnt ihr behalten!“. Er sei vor dem Krieg zu Hause geflüchtet – jetzt sterbe er womöglich hier.

Iraker: Nicht sicherer als daheim

Auf Youtube kursiert ein englischsprachiges Video, in dem ein Asylant aus dem Irak berichtet, es sei in Malmö nicht sicherer als in seinem Heimatland.

Unbelehrbare Gutmenschen

Statistiken und Erfahrungsberichte der Einheimischen schockieren: Die Flüchtlingshelferin selbst wohnt seit zwei Jahren im Stadtteil Sofielund, nahe am Einwanderer-Ghetto Rosengard. In dieser Zeit gab es dort vier Bombenanschlägeund zahlreiche Vergewaltigungen. In Nachtlokalen und einem Supermarkt, wo sie einkaufe, sei auf Menschen geschossen worden.

Sie verlasse das Haus abends nicht mehr und verbiete das auch ihren vier Kindern. Zwei ihrer Töchter seien bereits Opfer von Sexualverbrechen geworden. Der Täter konnte nur durch die gemeinsame Ermittlungsarbeit von Bürgern ermittelt werden.

Kuschel-Strafen für kriminelle Migranten

Die Polizei unternahm wegen „Ressourcenmangel“ nichts. Auch die Strafen für solche Täter seien ein Witz. Dennoch sehe sie keinen Zusammenhang zwischen Einwanderung und hoher Kriminalität…

Südländische Straftäter – der Refugee – Dein Feind?

Zitat

Wer im Presseportal die Polizeimeldungen nach dem Schlagwort „südländisch“ filtert, erhält eine Unmenge von Ergebnissen. Die Straftaten sind auffällig eindeutig in Kategorieren einzuordnen: Raub, Mord, Diebstahl, Überfall, sexueller „Übergriff“. Als besonders bösartig stechen „Refugees“ aus Marokko hervor. Dieser Täterkreis scheint hochgradig agressiv und respektlos, schwerste Straftaten werden auch wegen einer Beute von 20 Euro verübt. Überzeugen Sie sich selbst! Filtern Sie auch nach anderen Begriffen, also statt „südländisch“ auch nach „Südländer„, „Marokko„, „Marokkaner„, „Flüchtling“. Dann erkennen Sie, wen die Gutmenschen hier willkommen heißen!

„Refugees“ not welcome!

Südländer als Täter - Refugees welcome?

Südländer als Täter – Refugees welcome?

 

Bielefeld: Südländer berauben 30-Jährigen

Zitat

Quelle: PI-NEWS

Am 29.12. gegen 22.40 Uhr ging ein 30-jähriger Bielefelder durch die Grünanlage des Parks hinter dem Arbeitsamt in Höhe des Wiesenbades. Als er sich in Höhe des Bades befand, kamen ihm zwei Personen entgegen. Im ersten Moment schien es so, als würden die beiden an ihm vorbei gehen. Plötzlich hielt einer der Männer seinen Arm quer vor dem Oberkörper des 30-jährigen und versuchte ihn zu Boden zu bringen. Als es auf Grund seiner Gegenwehr nicht gelang, griff die zweite Person ein und gemeinsam gelang es beiden schließlich das Opfer auf den Boden zu zerren.

Nachdem der 30-jährige am Boden lag, schaute er einen der Täter ins Gesicht. Dieser drückte er ihm seine Hand ins Gesicht und mit den Worten “Ich bringe dich um!” seinen Kopf zu Boden. In dieser Position wurde er gefragt, wo sein Geld sei. Als er antwortete, dass sich das Geld in seiner Tasche befand wurde er abgetastet. Dabei fanden die Räuber auch sein Handy. Mit dem Geld und dem Handy flüchtete das Duo anschließend in Richtung Arbeitsamt (Walter-Rathenau-Straße). Beschreibung: 1.Person: Südländer, vermutlich Türke, ca. 22 Jahre alt, ca. 175 cm groß schlank, trug dunkle Jacke mit Pelzkragen, rundliches Gesicht, 3 Tage-Bart. 2.Person: Südländer, vermutlich türkisch, ca. 170 cm groß, trug hellere Jacke.) Hinweise unter der Tel.-Nr. 0521/5450.

(Man darf ja heutzutage schon froh sein, wenn in einem Polizeibericht der ethnische Hintergrund der Täter genannt wird / Spürnase: Norbert P.)