Staatsanwaltschaft ermittelt gegen kiffenden Hassprediger (Cem Özdemir)

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Gegen Özdemir, der in jüngster Zeit als kiffender Hassprediger von sich reden machte, ermittelt nun die Staatsanwaltschaft.

Auf seinem Video zur Ice-Bucket-Challenge war im Hintergrund eine Hanfpflanze zu sehen. Deshalb ermittelt die Staatsanwaltschaft jetzt gegen Grünen-Parteichef Cem Özdemir. Das Parlament soll seine Immunität bereits aufgehoben haben.

Quelle u.a: Frankfurter Allgemeine Zeitung

Volksvertreter und Bundestürke Özdemir widmet sich neben Hanfanbau mehr und mehr höheren Zielen und ist in letzter Zeit zum erfolgreichen Hassprediger avanciert. Hier erfahren Sie mehr…

„Lügenpresse“ ist „Unwort des Jahres“ – Cem Oezdemirs „Nazischweine“ wurde nicht berücksichtigt

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Quelle u.a: N-TV

„Mit dem Ausdruck ‚Lügenpresse‘ werden Medien pauschal diffamiert“, weiß die Jury-Vorsitzende Nina Janisch zu berichten. „Eine solche pauschale Verurteilung verhindert fundierte Medienkritik und leistet somit einen Beitrag zur Gefährdung der für die Demokratie so wichtigen Pressefreiheit.“ Zum „Unwort des Jahres 2013“ war „Sozialtourismus“ gewählt worden, 2012 „Opfer-Abo“, 2011 „Döner-Morde“. Die „Unwort“-Aktion gibt es seit 1991. Wer diese Unwort-Jury ist und wie sie argumentiert, schauen wir uns gleich noch näher an.

Davon unabhängig wählt die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS), die wenigstens per Webseite zu finden ist, in Wiesbaden das „Wort des Jahres“. Für 2014 wurde im Dezember „Lichtgrenze“ als Wort des Jahres bekannt gegeben. Lichtgrenze war der Name für ein Kunstwerk in Berlin zum 25. Jahrestag des Mauerfalls in Berlin. Knapp 7000 weiße Ballons stiegen in den Himmel und verschmutzten die Umwelt mit ihrem Plastikmüll. Der Plastikmüll hatte den Verlauf der deutschen Teilung als „Lichtgrenze“ nachgezeichnet. Man erkennt deutlich den seriösen Anspruch im Vergleich zur von der Lügenpresse favorisierten Unwort-Jury, die vermutlich aus den eigenen Reihen der Lügenpresse-Vertreter gestellt wird.

Folgt man der Argumentation der Unwort-Jury und ihrer Vorsitzenden Nina Janisch wird schnell klar, wessen geistes Kind diese Jury und die an die Jury angeschlossene Lügenpresse sind:

Lügenpresse => eine pauschale Diffamierung, ein Beitrag zur Gefährdung der Pressefreiheit, die für die Demokratie doch so wichtig ist => Gefährdung der Demokratie

Der Vorwurf der Lügenpresse wurde von der PEGIDA Bewegung erhoben. Angeblich diffamiert hier also die PEGIDA Bewegung die Presse.

Auf der anderen Seite gibt es aber auch viele Diffamierungen, die weit schwerwiegender sind und sogar den Straftatbestand der Beleidigung erfüllen. So äußerte sich der der Bundestürke Cem Özdemir auf Twitter und meinte die Dresdener Bürger, die sich unter PEGIDA zu friedlichen Protesten versammeln. Er bezeichnete die PEGIA Bürger als Nazischweine.

Vergleichen Sie jetzt die Argumentation:

Lügenpresse => Pauschale Diffamierung der Presse, wird sogleich Unwort des Jahres

Nazischweine => Pauschale Diffamierung von über 30.000 Dresdener Bürgern, darunter auch Frauen, Kinder und Ausländer, erfüllt den Straftatbestand der Beleidigung, ausgesprochen durch einen Volksvertreter des linken Spektrums, deutlich schwerwiegender als die vermeintliche Diffamierung einer Berufsgruppe, die deutlich mehr Umut auf sich zieht als PEGIDA, sonst wären sie ja nicht mit Mord und Totschlag bedroht.

Das Unwort des Jahres 2014 sollte also, der Argumentation dieser Lügenpresse-Jury folgend, das Wort „Nazischwein“ sein. Oder man folgt nicht dem, der einem gerade nach dem Munde redet sondern zum Beispiel der GfdS. Wir wäre denn das, liebe Vertreter der Lügenpresse?