Nach Neger-Krawallen in Florenz: Neger und Linksextremisten bespucken und verjagen Bürgermeister

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Neger-Mord in Florenz – „Protestler“ bespucken und verjagen Bürgermeister

Quelle: RT
Proteste nach Migranten-Mord in Florenz - Protestler bespucken und verjagen Bürgermeister

Lokale Medien schreiben, dass er beleidigt, attackiert und bespuckt worden wäre. Daraufhin soll er den Protest wieder verlassen haben. Nachdem der afrikanische Straßenverkäufer am Vortag im Stadtzentrum erschossen worden war, waren Dutzende afrikanische Männer randalierend durchs Stadtzentrum gezogen.

Der Straßenverkäufer war nach ersten Berichten ein 54-jähriger senegalesischer Migrant. Ein 65-jähriger Italiener soll ihn mit sechs Schüssen ermordet haben. Der Verdächtige hatte seine Wohnung mit einer Waffe verlassen, nachdem er einen Abschiedsbrief hinterlassen hatte. Darin äußerte er wegen finanzieller Nöte Suizidgedanken. Nach seiner Verhaftung erklärte er, dass er, anstatt sich selbst zu töten, ins Gefängnis gehen wollte und ging hinaus, um die erste Person zu töten, die er auf der Straße traf. Der senegalesische Verkäufer soll demnach zufällig zum Opfer geworden sein. Die Demonstranten allerdings glauben, dass es sich um einen Mord aus rassistischen Motiven handele. Viele von ihnen skandierten „Basta Razzismo“ oder brachten Schilder mit der Aufschrift mit. Dies bedeutet so viel wie „Genug mit Rassismus“.

Der Mord ereignete sich an der Vespucci-Brücke über den Arno, unweit des US-Konsulats. Die dort zur Überwachung eingesetzten Soldaten konnten schnell eingreifen und den Angreifer festnehmen. Rettungskräfte sollen 40 Minuten lang um das Leben des Migranten gekämpft haben.
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Irland: „Flüchtlinge“ plündern mit geklauten Bagger LIDL-Markt und werfen Steine auf Polizisten

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Im Westen Dublins zerstören illegale „Flüchtlinge“ erst mit einem Bagger das Dach eines Supermarkts. Danach plündern sie das Geschäft. Nur mit Mühe erreicht die Polizei den Tatort. Als die Beamten ankommen, werden sie mit Steinen und Zaunlatten angegriffen. Mal wieder völlig politisch korrekt berichtet die „Welt“ von dieser unfassbaren Tat:

Während Irland mit Eis und Schnee kämpft, haben Plünderer die Auswirkungen des Wintersturms „Emma“ genutzt, um in einen Supermarkt einzubrechen. Doch es blieb nicht nur bei Plündereien. Die Diebe attackierten auch Polizisten.

Neun Menschen seien am Freitagabend festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Unterdessen sprach der Konzern Lidl in einer Stellungnahme von einem „sehr schweren Vorfall“.

Da das Geschäft im Westen Dublins geschlossen gewesen sei, sei kein Mitarbeiter verletzt worden. Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen.

Wie der „Irish Independent“ berichtet wurde die eintreffende Polizei mit Pflastersteinen, Zaunlatten und anderen Gegenständen malträtiert. Leider erzählt uns die „Welt“ nicht, um was für Typen es sich bei den brutalen Plünderern gehandelt hat, dabei hätte sich der Redakteur, wie jeder andere auch, das folgende Video einfach anschauen können:

1000 Afrikaner am Kölner Hauptbahnhof: über 60 Anzeigen wegen Vergewaltigung / Raub / Belästigung

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Quelle: Focus Online

Betroffene berichtet: „Ich habe die ganze Zeit nur geschrien“

Kölner Oberbürgermeisterin beruft Krisentreffen ein

Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof

Gruppe von 1000 Afrikanern war Ausgangspunkt für sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen

Die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht vor dem Kölner Hauptbahnhof beschäftigen die Polizei

In der Silvesternacht sind rund um den Kölner Hauptbahnhof Dutzende Frauen massiv sexuell belästigt und ausgeraubt worden. Bisher liegen 60 Anzeigen vor. Über das Ausmaß der Vorfälle ist die Polizei geschockt.

Als „Straftaten einer völlig neuen Dimension“ hat Polizeipräsident Wolfgang Albers vielfache Übergriffe auf Frauen rund um den Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht bezeichnet. „Es ist ein unerträglicher Zustand, dass mitten in der Stadt solche Straftaten begangen werden“, sagte er am Montag.

Am Silvesterabend versammelten sich auf dem Bahnhofsvorplatz nach den Worten des Polizeipräsidenten etwa 1000 Männer, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammen. Dies hätten alle Zeugen übereinstimmend ausgesagt.

„Sexualdelikten in sehr massiver Form und einer Vergewaltigung“

Ähnlich hatten sich die Polizei und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zuvor in Pressemitteilungen geäußert. Aus der Menge hätten sich Gruppen von mehreren Männern gebildet, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt hätten. Albers sprach von Sexualdelikten in sehr massiver Form und einer Vergewaltigung.

Der Polizei lagen bis Montag 60 Anzeigen vor, darunter auch Diebstähle von Taschen, Handys und Geldbörsen. Die Ermittler gehen von weiteren Opfern aus, die sich bisher noch nicht gemeldet haben. Die Polizei hatte die Ansammlung auf dem Bahnhofsplatz nach eigener Darstellung beobachtet und den Platz schließlich vorrübergehend räumen lassen, weil Böller in die Menge geworfen wurden – der vielfache Missbrauch sei den Beamten zunächst aber nicht aufgefallen.

„Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt“

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker reagiert und hat ein Krisentreffen für Dienstag anberaumt. Dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ sagte sie: „Wir können nicht tolerieren, dass hier ein rechtsfreier Raum entsteht“. Die Vorfälle am Hauptbahnhof seien ungeheuerlich. Besucher, die nach Köln kommen, dürften keine Angst haben, überfallen zu werden.

Die Kölner Polizei hat nach den Vorfällen eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Am Sonntag nahmen Polizisten in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofs fünf Männer fest, die Frauen bedrängt und Reisende bestohlen haben sollen. Ob sie auch etwas mit den Taten in der Silvesternacht zu tun haben, ist nach Angaben der Ermittler noch unklar.

Die GdP reagierte entsetzt auf die Vorfälle. „Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt. So etwas kennen wir bisher nicht“, sagte der NRW-Landesvorsitzende der GdP, Arnold Plickert, der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Die stark alkoholisierten Täter seien „völlig enthemmt und gewaltvoll“ vorgegangen. „Ein Täter hat einer Zivilpolizistin in die Hose gefasst“, berichtete Plickert. Bei den am Einsatz beteiligten Polizeibeamten herrsche eine «tiefe Betroffenheit“.

Wer kann weitere Hinweise geben?

Die Kölner Polizei appelliert nach wie vor an Zeugen und Opfer, sich zu melden. Wichtig sei auch weiteres Videomaterial. Hinweise bitte an die Polizei Köln unter der Telefonnummer 0221/2290.

Neger wissen Bescheid: In Deutschland kriegt jeder ein Haus

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Auch dieser Neger kommt nach Deutschland, um von den Deutschen sein eigenes Haus geschenkt zu bekommen

Auch dieser Neger kommt nach Deutschland, um von den Deutschen sein eigenes Haus geschenkt zu bekommen

[…] Er kennt die gängigen Preise genau, denn vor ihm hat sich bereits sein halbes Dorf auf den Weg gemacht: „In Bessi leben fast nur noch Frauen und Alte.“ Man sehe im Dorf neue Fernseher, neue Dächer. Zwei Jahre sparte die Familie für Barris Reise. Er sagt, er habe sie darum gebeten. Die Mutter habe beim Abschied geweint. „Nach ein paar Jahren werde ich zurückkommen.“ Das habe er ihr versprochen.

Modu Barri spricht kein Französisch, nur wenig Englisch und weiß auch über sein Ziel, Deutschland, nicht viel mehr, als dass die Hauptstadt seines Traumlandes München heißt. „In Gambia haben wir keine Ausbildung, keine Jobs, kein Geld – aber in Deutschland kriegt jeder ein Haus“, sagt Modu Barri. […]


Auszug aus einem FAZ-Artikel über illegale Einwanderer, die gezielt um die halbe Welt reisen, um in Deutschland “ihr Haus zu bekommen” und von Medien und Politikern nach wie vor pauschal als “Flüchtlinge” bezeichnet werden. Übrigens hat der Flüchtlings-Darsteller gar nicht mal so Unrecht. In vielen Städten oder Gemeinden werden Asylanten mittlerweile in eigenen Wohnungen einquartiert. Laut Umfragen werden sich bis 2050 alleine an die 800 Millionen Schwarzafrikaner auf den Weg zu uns machen.

Südafrika – ausländerfeindliche Neger machen Migranten für hohe Arbeitslosigkeit verantwortlich

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Südafrikanische Neger machen Einwanderer für die hohe Arbeitslosigkeit verantwortlich. Bereits 2008 mehr als 60 Tote…

Quelle: Tagesschau.de

Nach Gewaltwelle in Südafrika Soldaten sollen Ausländer schützen

Stand: 21.04.2015 18:05 Uhr

Nach den Ausschreitungen gegen Ausländer in Südafrika zieht die Regierung Konsequenzen. Um die fremdenfeindliche Gewalt zu stoppen, soll auch das Militär eingesetzt werden. Bei den Übergriffen wurden seit Ostern mindestens sieben Menschen getötet.

Die Regierung in Südafrika will mithilfe des Militärs gewalttätige Ausschreitungen gegen Ausländer unterbinden. Die Soldaten würden in Gegenden stationiert, in denen mit Angriffen auf Zuwanderer gerechnet werden müsse, sagte Verteidigungsministerin Nosiviwe Mapisa-Nqakula. Dies betreffe das Township Alexandra in Johannesburg, aber auch die Stadt Durban und andere Teile der Provinz KwaZulu-Natal. Der Einsatz des Militärs sei „das letzte Mittel“ und werde Kritik hervorrufen, räumte Mapisa-Nqakula ein. „Die schutzbedürftigen Menschen werden dies aber zu schätzen wissen.“

Sieben Tote, Tausende Menschen auf der Flucht

In Alexandra war am Montag ein Paar aus Johannesburg angeschossen worden. Am Wochenende war dort ein Mosambikaner getötet worden. Die mutmaßlichen Täter wurden nund dem Haftrichter vorgeführt. In Durban hatten die Ausschreitungen ihren Anfang genommen, nachdem in der Stadt sechs Menschen getötet worden waren. Insgesamt wurden sieben Tote gezählt, Tausende Menschen flüchteten vor der Gewalt.

Nach dem tödlichen Angriff auf einen Mosambikaner im Township Alexandra werden die mutmaßlichen Täter dem Haftrichter vorgeführt.

Aufruf eines Zulu-Königs als Auslöser?

Die Angriffe richteten sich nach Angaben der Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ vor allem gegen Einwanderer aus Malawi, Simbabwe und Mosambik. Auslöser ist offenbar ein Aufruf des Zulu Königs Goodwill Zwelithini gewesen. Er soll lokalen Medien zufolge Ausländer zum Verlassen Südafrikas aufgefordert haben. Inzwischen erklärte er, seine Äußerungen seien missverstanden worden.

Viele Südafrikaner machen Einwanderer für die hohe Arbeitslosigkeit im Land verantwortlich und werfen ihnen vor, Einheimischen die Jobs wegzunehmen. Bereits 2008 waren bei einer ähnlichen Welle von Übergriffen mehr als 60 Ausländer getötet worden.

Quelle: Tagesschau.de

Fremdenfeindliche Übergriffe in Südafrika Gewalt auch in Johannesburg

Stand: 18.04.2015 16:00 Uhr

ach den Angriffen auf Ausländer im südafrikanischen Durban ist es auch in Johannesburg zu Ausschreitungen gekommen. Laut Polizei wurden Läden von Einwanderern in einem Armenviertel geplündert. Die Behörden wollen nun stärker durchgreifen.

In Südafrika haben sich die fremdenfeindlichen Ausschreitungen auch auf Johannesburg ausgeweitet. In einem Armenviertel der Metropole wurden Läden von Einwanderern geplündert, wie die Polizei mitteilte.

Bei ähnlicher Gewalt in Durban waren zuvor sechs Menschen getötet worden. Dort hat sich die Lage beruhigt, nachdem die Polizeipräsenz massiv erhöht wurde. Auch in Johannesburg wurden nach den Plünderungen die Sicherheitskräfte verstärkt. Nach Angaben der Polizei wurden in der vergangenen Nacht zudem mehr als 30 Verdächtige festgenommen.

Protest gegen Einwanderer in Johannesburg.

Hat die Polizei nicht schnell genug eingegriffen?

In ganz Südafrika kommt es seit Anfang des Monats vermehrt zu Übergriffen auf Ausländer aus anderen afrikanischen Staaten. Oft sollen Polizisten tatenlos dabei gestanden haben.

Viele Südafrikaner werfen den Einwanderern vor, ihnen die Arbeitsplätze wegzunehmen. Die Regierung erklärte, sie gehe Beschwerden über nicht gemeldete Migranten nach. Sie betonte aber auch, dass viele Ausländer legal in Südafrika arbeiteten und so zur Wirtschaftsentwicklung beitrügen.

2008 wurden bei einer ähnlichen Gewaltwelle rund 60 Menschen getötet. Im Januar fielen Plünderungen in Soweto und anderen Townships im Raum Johannesburg vier Menschen zum Opfer. Auch da waren Läden im Besitz von Migranten Ziel der Gewalttäter.