Bill Warner – Scharia für Nicht-Muslime – überarbeitete Übersetzung von EUROPENEWS

Zitat

Auch als PDF: Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht-Muslime

KAPITEL 1

EINFÜHRUNG

 

 

 

DIE SCHARIA IM HEUTIGEN EUROPA

 

Wenn man heute den Islam in Europa betrachtet, kann man sehen, wie Amerika in 20 Jahren aussehen wird. Warum? Die Handlungsweisen der Muslime in Europa basieren auf dem Rechtssystem der Scharia – eben jener Scharia, deren Umsetzung in Amerika gerade beginnt.

 

  • Zeitweise kann sich auf Londons Straßen der Verkehr nicht mehr vorwärts bewegen, weil Muslime die Straßen für sich beanspruchen, um zu beten – ein politisches Ereignis, das auf dem Schariagesetz beruht.

 

  • Ganze Gegenden Europas sind No-Go-Zonen für Nicht-Muslime, einschließlich der Polizei.

Es gibt islamische Enklaven, in denen nur Muslime leben. Der Grundsatz „Nur für

Muslime“ basiert auf der Scharia.

 

  • In England verlangt ein anglikanischer Bischof islamisches Recht für Muslime. Der Bischof gehorcht den Gesetzen der Scharia.

 

  • In Schulen dürfen nur Texte verwendet werden, die in Übereinstimmung mit dem Islam stehen. Das entspricht dem Schariagesetz.

 

  • Christen dürfen mit Muslimen nicht über das Christentum sprechen oder ihnen Literatur darüber aushändigen – ein politischer Ausdruck des Schariagesetzes, das von britischen Gerichten durchgesetzt wird.

 

  • Vergewaltigungen durch Muslime sind in manchen Gegenden Schwedens so weit verbreitet, dass Schweden nun der Polizei verboten hat, bei den Ermittlungen Daten zu sammeln, die auf den Islam verweisen. Vergewaltigung ist Teil der islamischen Doktrin, die auf nicht- muslimische Frauen angewandt wird.

 

  • In London fordern Muslime auf Massendemonstrationen ein Ende des britischen Rechts, und dass die Scharia für alle Bürger gelten soll, unabhängig von ihrer Religion. Diese politische Aktion basiert auf der Scharia.

 

  • In einigen englischen Krankenhäusern dürfen Nicht-Muslime während des Ramadan- Fastens (ein religiöses islamisches Ereignis) nicht in Sichtweite von Muslimen essen. Die Unterwerfung von Nicht-Muslimen unter islamische Vorgaben basiert auf den Gesetzen der Scharia.

 

  • In britischen Krankenhäusern werden muslimische Frauen nur so behandelt, wie es das

Schariagesetz verlangt.

 

 

 

 

 

DIE SCHARIA IM HEUTIGEN AMERIKA

 

Hier einige gegenwärtige und historische Ereignisse in Amerika, die von den Gesetzen der Scharia motiviert sind:

 

  • Am 11. September 2001 griffen Dschihadisten das World Trade Center an und zerstörten es.

Diese Gewalttat wurde in Übereinstimmung mit der Doktrin des Dschihad verübt, die man in den Schariagesetzen findet. Der Angriff war eine politische Aktion, die vom religiösen Mandat eines endlosen Dschihad motiviert war.

 

  • Alle Lehrbücher in Amerika müssen von islamischen Räten genehmigt werden. Dies geschieht in Übereinstimmung mit dem Schariagesetz.

 

  • US-amerikanische Arbeitgeber und Schulen werden mit Forderungen nach Zeiten und Räumlichkeiten für das islamische Gebet konfrontiert. Diese Forderungen basieren auf dem Schariagesetz.

 

  • Das amerikanische Bankensystem wird durch das Scharia-Finanzwesen islamisiert. Unser Bankensystem gibt dem Scharia-konformen Finanzrecht nach, ohne die Gesamtheit der Schariagesetze zu kennen.

 

  • Für muslimische Frauen werden an Universitäten nach Geschlechtern getrennte

Schwimmbäder und andere Sporteinrichtungen gefordert.

 

  • Krankenhäuser werden verklagt, weil sie keine Scharia-konforme Behandlung durchführen.

 

  • Kein Seminar an den Universitäten behandelt die Geschichte und Doktrin des Islam unter kritischen Gesichtspunkten. Unter der Scharia darf kein Aspekt des Islam kritisiert werden.

 

  • Muslimische Wohltätigkeitsorganisationen finanzieren Dschihadisten (islamische

Terroristen), so wie es der Scharia entspricht.

 

  • Muslimische Fußbäder werden an Flughäfen installiert, bezahlt von amerikanischen

Steuergeldern. Dies geschieht in Übereinstimmung mit dem Gesetz der Scharia.

 

  • Amerikanische Gefängnisse sind Hochburgen islamischer Missionierungsarbeit.

 

  • Arbeitsstätten werden durch die Einrichtung spezieller Räume und Gebetspausen zu islamischen Gebetsstätten – in Übereinstimmung mit dem Schariagesetz.

 

  • Islamische Flüchtlinge bringen mehrere Ehefrauen mit nach Amerika, um Sozialhilfe und medizinische Behandlung zu erhalten. Die amerikanischen Behörden handeln nicht, selbst wenn man ihnen Beweise liefert. Polygamie ist Scharia pur.

 

  • Wir kämpfen in Kriegen in Afghanistan und Irak, um Verfassungen zu installieren, deren erster Artikel die Überlegenheit des Schariagesetzes bekräftigt.

 

 

 

 

 

WARUM MÜSSEN WIR  DIE SCHARIA KENNEN?

 

ISLAMISCHE GELEHRTE BEHAUPTEN: Das islamische Gesetz ist perfekt, universell und ewig. Die Gesetze der Vereinigten Staaten von Amerika sind befristet, begrenzt und endlich. Es ist die Pflicht eines jeden Muslims, die Gesetze Allahs, die Scharia, zu befolgen. Die US-Gesetze sind von Menschen gemacht, während das Schariagesetz heilig ist und von Allah, dem einzigen

rechtmäßigen Gott kommt.

 

DIE SCHARIA: Die Scharia basiert auf Prinzipien, die im Koran niedergelegt sind sowie in anderen islamischen religiösen/politischen Texten. Es gibt keine gemeinsamen Grundsätze zwischen dem amerikanischen Gesetz und der Scharia.

 

 

 

Unter dem Gesetz der Scharia gibt es:

 

  • Keine Religionsfreiheit
  • Keine Meinungsfreiheit
  • Keine Gedankenfreiheit
  • Keine künstlerische Freiheit
  • Keine Pressefreiheit
  • Es gibt keine Gleichheit der Menschen – ein Nicht-Muslim, Kafir, ist niemals einem Muslim gleichgestellt.
  • Es gibt keinen gleichwertigen Schutz für Menschen verschiedener Klassen unter der Scharia. Das Recht ist dualistisch, mit einer Reihe von Gesetzen für muslimische Männer, und anderen Gesetzen für Frauen und Nicht-Muslime.
  • Es gibt keine Gleichberechtigung für Frauen.
  • Frauen dürfen geschlagen werden.
  • Ein Nicht-Muslim darf keine Waffen tragen.
  • Es gibt keine Demokratie, weil Demokratie bedeutet, dass Nicht-Muslime den Muslimen gleichgestellt sind.
  • Unsere Verfassung ist ein von Menschen geschaffenes Dokument der Ignoranz (Jahiliyah), das sich der Scharia unterwerfen muss.
  • Nicht-Muslime sind Dhimmis, Bürger dritter Klasse.
  • Alle Regierungen müssen durch das Schariagesetz regieren.
  • Anders als das allgemeine Gesetz ist die Scharia nicht unterschiedlich auslegbar und kann nicht verändert werden.
  • Die Goldene Regel gilt nicht.

 

 

 

 

DIE LÖSUNG

 

Dieses Buch stützt sich auf Tatsachen und vermittelt Wissen, das auf analytischem und kritischem Denken beruht. Wenn Sie zu Ende gelesen haben, werden Sie wissen, was die Scharia genau ist. Wichtiger noch: Sie werden wissen, worauf die Basis der Scharia beruht. Sie werden einen Erkenntnisstand über den Islam erreichen, den die wenigsten im Westen haben. Dadurch wird sich Ihnen der Islam erschließen.

 

 

 

 

 

DIE DREI SICHTWEISEN DES  ISLAM

 

Es gibt bezogen auf den Islam drei Standpunkte. Der Standpunkt hängt davon ab, wie man über Mohammed denkt. Wenn man glaubt, dass Mohammed der Prophet Allahs ist, dann ist man ein Gläubiger. Wenn man es nicht glaubt, dann ist man ein Ungläubiger.

 

Der dritte Standpunkt ist der eines Apologeten des Islam. Apologeten glauben zwar nicht, dass Mohammed ein Prophet war, aber sie sind tolerant gegenüber dem Islam, ohne wirklich etwas über den Islam zu wissen.

 

Hier ein Beispiel für diese drei Sichtweisen:

 

In Medina saß Mohammed einen ganzen Tag lang neben seiner 12-jährigen Frau, während sie dabei zusahen, wie 800 Juden durch das Schwert geköpft wurden. Sie wurden enthauptet, weil sie gesagt hatten, dass Mohammed nicht der Prophet Allahs sei. (The Life of Muhammad, A. Guillaume, Oxford University Press, 1982, pg. 464.)

 

Muslime sehen diese Tode als notwendig an, denn das Leugnen von Mohammeds Prophetentum war, und ist weiterhin, ein Angriff gegen den Islam. Sie wurden geköpft, weil Allah es billigt.

 

Ungläubige betrachten diesen Akt als Beweis dschihadistischer Gewalt des Islam und als grausame

Tat.

 

Apologeten sagen, dass es sich um ein historisches Ereignis handelt; dass alle Kulturen in ihrer Vergangenheit Gewalttaten verübt haben, und dass man darüber nicht urteilen darf. Sie haben niemals einen der grundlegenden Texte des Islam gelesen, sprechen aber über den Islam als wären sie Experten.

 

Je nach Standpunkt war der Mord an den 800 Juden:

 

  • Ein absolut heiliger Akt.
  • Eine Tragödie.
  • Ein historisches Ereignis unter vielen. Wir haben Schlimmeres getan.

 

Es gibt keine „richtige“ Sichtweise des Islam, weil diese Sichtweisen nicht miteinander vereinbar sind.

 

Dieses Buch wurde aus der Sicht der Ungläubigen geschrieben. Alles in diesem Buch wird aus der Perspektive betrachtet, welche Auswirkungen der Islam auf Nicht-Muslime hat. Das bedeutet auch, dass die Religion eine untergeordnete Rolle spielt. Einem Muslim ist der Islam als Religion wichtig, aber alle Ungläubigen sind von den politischen Ansichten des Islam betroffen.

 

Dieses Buch beschäftigt sich mit dem Islam als politisches System. Es beschäftigt sich nicht mit Muslimen oder ihrer Religion. Muslime sind Menschen und unterscheiden sich voneinander. Religion ist das, was jemand macht, um ins Paradies zu kommen und die Hölle zu vermeiden. Es ist weder nützlich noch notwendig über den Islam als Religion zu sprechen. Wir müssen über den politischen Islam sprechen, weil er ein mächtiges politisches System darstellt.

 

 

 

 

 

KAPITEL 2

WAS IST SCHARIA?

 

Das Schariagesetz ist islamisches Recht. Die Scharia ist die Basis jeder Forderung, die Muslime an unsere Gesellschaft stellen.

 

  • Wenn man von Schulen verlangt, dass ein Raum für islamische Gebete eingerichtet werden soll, wird damit gefordert, das Schariagesetz umzusetzen.
  • Wenn eine Muslimin ein Kopftuch trägt, geschieht es aus Gehorsam gegenüber dem

Schariagesetz.

  • Als unsere Zeitungen die dänischen Mohammed-Karikaturen nicht veröffentlichten, war das eine Unterwerfung an die Forderungen der Scharia.
  • Wenn unsere Krankenhäuser dazu aufgefordert werden, muslimische Frauen auf eine spezielle Art zu behandeln, dann ist dies Scharia.
  • Wenn unsere Lehrbücher von muslimischen Organisationen geprüft werden, bevor sie an

Schulen eingesetzt werden, geschieht dies in Übereinstimmung mit dem Gesetz der Scharia.

 

Der Angriff auf das World Trade Center wurde in Übereinstimmung mit den Regeln des Krieges, Dschihad, verübt, die man im Schariagesetz findet. Das Schariagesetz ist die Basis des religiösen, politischen und kulturellen Lebens aller Muslime.

 

Die Scharia wird gerade nach und nach in Amerika eingeführt, und das, obwohl es keine Kenntnisse darüber gibt, was Scharia eigentlich ist, weil öffentliche, private oder religiöse Schulen nichts darüber lehren.

 

 

 

DIE GUTE NACHRICHT

 

Am leichtesten lernt man durch das Schariagesetz etwas über den Islam. Durch die Scharia erhält man eine ganz praktische Einführung in den Koran und Mohammeds Wirken.

 

Wenn man die Scharia kennt, versteht man auch den Islam. Die meisten Menschen denken, dass der Islam kompliziert oder sogar unmöglich zu verstehen ist, aber wenn man seine Prinzipien versteht, ist der Islam sehr, sehr logisch. Er beruht auf unterschiedlichen Sichtweisen zu Menschheit, Logik, Wissen und Ethik. Wenn man einmal die Prinzipien und die Logik verstanden hat, kann man nicht nur erklären, was passiert und warum, sondern ist in der Lage, den nächsten Schritt in diesem Prozess vorauszusagen.

 

 

 

ZUM VERSTÄNDNIS  DER  REFERENZNUMMERN

 

Bevor man die Scharia verstehen kann, muss man drei Bücher kennenlernen, die die Grundlagen der Scharia bilden.

 

Jede Regelung, jedes Gesetz in der Scharia basiert auf einer Referenz im Koran oder in der Sunna (dem perfekten Beispiel Mohammeds, niedergeschrieben in zwei Texten – Hadith und Sira). Jedes einzelne Gesetz im Islam muss auf den Koran und die Sunna zurückzuführen sein.

 

Wir kennen die Sunna durch persönliche Details aus dem Leben Mohammeds. Wir wissen, wie er seine Zähne geputzt und welchen Schuh er zuerst angezogen hat. Wir kennen die Sunna, weil wir die Sira und den Hadith haben.

 

Sie denken wahrscheinlich, dass der Koran die Bibel des Islam ist. Das stimmt so nicht. Die Bibel

 

 

 

des Islam sind der Koran, die Sira und der Hadith. Diese drei Texte werden auch „die Trilogie“

genannt.

 

Der Koran enthält nur einen kleinen Teil, nur 14% der Gesamtwortzahl der Doktrin, die man Islam nennt. Der Textanteil, der der Sunna (Sira und Hadith) gewidmet ist, beträgt 86% der gesamten textlichen Doktrin des Islam. Islam ist 14% Allah und 86% Mohammed.

 

Die Scharia ist nicht mehr als die Verdichtung und Fortschreibung des Koran und der Sunna. Daher ist es unmöglich, die Scharia zu verstehen, ohne ein gewisses Verständnis der Doktrin zu haben, die man im Koran, im Hadith und in der Sira findet.

 

Wenn Sie nach diesem Kapitel eine beliebige Seite dieses Buchs aufschlagen, werden Sie sehen, dass die meisten Abschnitte eine Indexnummer haben.

 

Ein klassischer Scharia-Gesetzestext ist Reliance of the Traveller [Das Vertrauen des Reisenden, dt. Übersetzung liegt nicht vor], N. Keller, Amana Publications.

 

Der Text ist maßgebend, insofern seine Genauigkeit von fünf der größten zeitgenössischen islamischen Gelehrten bescheinigt und verbrieft ist.

 

Es handelt sich um ein 1.200-seitiges Buch aus dem 14. Jahrhundert, das folgenden Themen gewidmet ist: politische Kontrolle über die Nicht-Muslime, Gebet, Dschihad, Testamente und Grundbesitz, Strafe, Geschäftsordnung von Gerichten sowie Landnutzung. Der Text deckt sowohl Gesetzliches wie Theologisches ab.

 

 

 

 

Hier ein typischer Abschnitt:

 

o8.0 APOSTASIE [ABKEHR] VOM ISLAM

 

o8.1 Wenn eine Person, die die Pubertät erreicht hat und gesund ist, vorsätzlich den Islam verlässt, dann verdient sie den Tod.

 

(Bukhari 9,83,17) Mohammed: „Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“

 

Die Referenz o8.1 ist eine Indexnummer im Scharia-Gesetzestext The Reliance of the Traveller. Der Text ist unterteilt in Abteilungen – a, b, c usw. Dieses spezielle Gesetz findet man in Abteilung o; Abschnitt 8; Unterabschnitt 1. Mit der Indexnummer o8.1 wird man direkt auf die Quelle, The Reliance of the Traveller verwiesen.

 

Im oben genannten Beispiel finden wir nicht nur das Gesetz, dass Apostaten (Menschen, die den Islam verlassen) getötet werden sollen, sondern werden auch auf die unterstützende Doktrin im Hadith hingewiesen, einem sakralen Text, der zusammen mit dem Koran benutzt wird. Ein Hadith ist das, was Mohammed getan oder gesagt hat.

 

Der hier zitierte Hadith stammt aus dem Sahih al-Bukhari, einem von sechs kanonischen Hadith- Sammlungen des sunnitischen Islam. Diese Überlieferungen des Propheten, oder Hadithe, wurden von dem muslimischen Gelehrten Muhammad Ibn Ismail al-Bukhari etwa 200 Jahre nach Mohammeds Tod gesammelt und während Bukharis Lebenszeit zusammengetragen. Es ist die maßgeblichste aller Hadith-Sammlungen. Sahih bedeutet authentisch oder korrekt. Beachten Sie die Indexnummer – 9,83,17. Sie ist eine Art Kapitel- und Versindex, so dass Sie leicht im Original

 

 

 

nachlesen können. Alle Hadithe, inklusive dem von Bukhari, können auf vielen [US- amerikanischen] Internetseiten von Universitäten nachgelesen werden.

 

Hier ein Schariagesetz, das durch den Koran unterstützt wird:

 

o9.0 DSCHIHAD

 

o9.0 Dschihad bedeutet Krieg gegen Kafire [Nicht-Muslime] zur Einführung des Islam.

 

(Koran 2:216)  Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, dass euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.

 

Ganz oben wird der Text aus der Scharia zitiert, der definiert, was Dschihad bedeutet und dann folgt der zugrundeliegende Quellentext im Koran. Auch hier können Sie die Richtigkeit der Koranverse und des Originalhinweises, o9.0, im Reliance of the Traveller nachprüfen.

 

Es gibt noch eine letzte Art von Verweis auf ein unterstützendes Dokument:

 

 

 

WIE MAN MIT EINER AUFSÄSSIGEN FRAU UMGEHT

 

m10.12 Wenn ein Ehemann Anzeichen von rebellischem Verhalten erkennt…

 

(Ishaq969) … Männer mussten Frauen bereitwillig Vorschriften auferlegen, da diese

Gefangene der Männer waren und keine Kontrolle über sich selbst hatten.

 

 

 

Hier ist die übliche Scharia-Verweisnummer m10.12 angeführt, die sich auf die ursprüngliche Quelle, Reliance of the Traveller, bezieht. Die Ishaq-Indexnummer 969 ist die Quellenangabe einer Randnotiz, mit der man in der Sira (Mohammeds Biographie – The Life of Muhammad, ins Englische übersetzt von A. Guillaume – dt. Üb. liegt nicht vor) die Quellenangabe selbst überprüfen kann.

 

 

 

GLAUBWÜRDIG UND AUTORITATIV

 

Dieses Buch vermittelt faktenbasiertes Wissen, das auf kritischem Denken und kritischer Analyse beruht. Alles, was Sie hier lesen, können Sie unabhängig von diesem Buch nachprüfen.

 

Dieser Ansatz ist ganz anders, als einen Muslim oder einen „Experten“ zum Islam und zur Scharia zu befragen. Wenn ein Muslim oder ein Experte etwas über den Islam sagt, das im Widerspruch zu Koran oder Sunna steht, dann ist die Aussage des Experten automatisch falsch. Sagt der Experte etwas, das mit Koran oder Sunna übereinstimmt, dann liegt er automatisch richtig, auch wenn sein Kommentar dann überflüssig ist.

 

Wenn Sie einmal den Koran und die Sunna selbst kennengelernt haben, brauchen Sie keine weiteren

Expertenmeinungen.

 

 

 

DER  POLITISCHE ISLAM

 

Der größte Teil der Trilogie handelt nicht davon, wie man ein guter Muslim wird. Vielmehr beschäftigen sich die meisten Textteile mit den Ungläubigen. Der Koran widmet 64% seines Texts

 

 

 

den Ungläubigen und die Trilogie als Ganzes beschäftigt sich mit 60% ihres Gesamttexts mit den

Ungläubigen.

 

Der Islam ist NICHT nur eine Religion. Er bildet eine komplette Kultur mit einem detaillierten politischen System, einer Religion und einem Gesetzeskodex – der Scharia. Mohammed predigte die Religion des Islam 13 Jahre lang in Mekka und brachte 150 Araber dazu, zum Islam zu konvertieren. Dann ging er nach Medina und wurde zum Politiker und Kriegsherrn. Nach zwei Jahren in Medina war jeder Jude ermordet, versklavt oder ins Exil vertrieben worden. Mohammed war während der letzten neun Jahre seines Lebens durchschnittlich alle sechs Wochen in gewalttätige Ereignisse verwickelt(1. The Life of Mohammed, A. Guillaume, Oxford University press, 1955, page 660.)

 

Mohammed starb ohne einen einzigen seiner Feinde am Leben gelassen zu haben.

 

Dies war kein religiöser Prozess, sondern ein politischer. Der Dschihad ist politische Aktion mit religiöser Motivation. Der politische Islam ist die Doktrin, die sich mit den Nicht-Muslimen befasst.

 

Mohammed hatte mit seinem religiösen Programm keinen Erfolg, aber sein politischer Prozess des Dschihad war ein Triumphzug. Das Schariagesetz ist die politische Durchsetzung der islamischen Kultur.

Der größte Unterscheid zwischen der Scharia und dem jüdischen religiösen Gesetz, der Halacha, ist die politische Natur des Islam. Das jüdische Recht sagt nichts über Nicht-Juden aus und betont ausdrücklich, dass das Gesetz des jeweiligen Landes über der Halacha steht.

 

Die Scharia hat einiges zu sagen über die Kafire [Nicht-Muslime] und wie man mit ihnen umgeht, sie unterwirft und über sie herrscht. Die Scharia beansprucht politische Überlegenheit über die jeweilige Verfassung eines Landes.

 

In der Scharia steht nichts Gutes für Nicht-Muslime. Ein guter Grund für jeden Ungläubigen, die Scharia zu kennen, insbesondere für diejenigen, die sich im Bereich von Politik, Verwaltung und Recht bewegen. Im Schariagesetz geht es um Ungläubige wie auch um Muslime. Die Haltung und Handlungen des Islam gegenüber Ungläubigen sind politisch und nicht religiös begründet.

 

Obwohl die Scharia jedes einzelne Prinzip unserer [der US-] Verfassung verletzt, wird sie derzeit gesetzlich verankert, weil die Amerikaner kein Bewusstsein für die Scharia und ihre Bedeutung haben.

 

 

 

SCHARIA UND  DEUTUNG

 

Wenn man mit unangenehmen Versen aus dem Koran konfrontiert wird, heißt es oft, dass die wahre Bedeutung davon abhängt, wie man den Text interpretiert. Seit über tausend Jahren liefert die Scharia die offizielle und maßgebliche Deutung für den gesamten Islam. Scharia ist die Interpretation von Koran und Sunna durch die ausgezeichnetsten Gelehrten des Islam. Es gibt keinen Grund, nach weiteren Deutungen zu suchen; die Arbeit wurde in den letzten tausend Jahren bereits erledigt. Neue Fragestellungen müssen im Islam entsprechend der Scharia – dem letztendlichen und universellen moralischen Kodex der gesamten Menschheit bis zum Ende aller Zeiten – erwogen und beurteilt werden.

 

Die Scharia basiert auf dem perfekten, unabänderlichen Koran und der Sunna. Die überwältigende Mehrheit der islamischen Gelehrten argumentiert, dass die Scharia Allahs Willen in Vergangenheit und Gegenwart verkörpert. Sie sollte von allen Völkern in ihrer gegenwärtigen Form als das einzige heilige Gesetz befolgt werden.

 

 

 

Jede Änderung oder Reform der Scharia muss auf dem Koran und der Sunna Mohammeds basieren, ganz so wie der bisherige klassische Text.

 

 

 

TECHNISCHE DETAILS

 

Wenn Sie etwas in diesem Buch lesen und mehr darüber wissen wollen: die meisten Abschnitte haben eine Indexnummer. Sie können sie im Originaltext nachschlagen.

 

(Koran 1:2) bezieht sich auf den Koran, Sure 1, Vers 2. (Ishaq123) bezieht sich auf Ishaqs Sira, Randnotiz 123.

(Bukhari 1,3,4) bezieht sich auf Sahih Bukhari, Band 1, Buch 3, Nummer 4. (Muslim 012, 1234) bezieht sich auf Sahih Muslim, Buch 12, Nummer 1234.

 

 

 

 

KAPITEL 3

FRAUEN

 

ISLAMISCHE GELEHRTE BEHAUPTEN:

 

  • Schariagesetze, die Frauen betreffen, sind gleichzeitig Rechtsgrundsatz in islamischen

Familien.

  • Der Islam hat als erste Kultur Frauenrechte eingeführt und garantiert.
  • Mohammed gab der Welt das perfekte Beispiel, wie Frauen im Islam geschützt werden.
  • Muslimische Frauen werden geschätzt und da sie Kostbarkeiten sind, müssen sie vor dem

Bösen in der Welt der Kafire [Nicht-Muslime] beschützt werden.

  • Die Rechte der muslimischen Frau kommen von Allah.

 

DIE SCHARIA: Das Schariagesetz kennt verschiedene Rechte für verschiedene Gruppen von

Menschen. Frauen gehören einer dieser speziellen Klassen an.

 

DAS  SCHLAGEN VON EHEFRAUEN

 

Die erhabene Vision des Islam über Frauen wird in einem Vers des Koran zusammengefasst:

 

(Koran 4:34) Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist erhaben und groß!

 

Die Scharia: wie man mit einer aufsässigen Frau umgeht

 

m10.12 Wenn ein Ehemann Anzeichen von Aufsässigkeit bei seiner Frau entdeckt, sei es in Worten, wenn sie ihm kühle Antworten gibt, wo sie sonst freundlich war, oder wenn er sie ins Bett holen

will und sie sich entgegen ihrer sonstigen Art weigert; oder sei es in Handlungen, wenn er meint, dass sie ihm abgeneigt ist, wo sie vorher liebenswürdig und fröhlich war, dann warnt er sie mit Worten ohne sich von ihr fernzuhalten oder sie zu schlagen, weil es sein kann, dass sie eine Entschuldigung dafür hat.

 

Diese Warnung könnte zum Beispiel darin bestehen, dass er ihr sagt: „Fürchte Allah hinsichtlich der

Pflichten, die du mir schuldig bist“. Oder er könnte ihr erklären, dass aufsässiges Verhalten ihn der

 

 

 

Pflicht enthebt, sie zu unterstützen und ihr ihren rechtmäßigen Anteil unter den Ehefrauen zukommen zu lassen, oder er könnte ihr mitteilen: „Dein Gehorsam mir gegenüber ist eine religiöse Pflicht.“

 

Wenn sie aufsässig bleibt, dann sollte er nicht mit ihr schlafen (Sex haben), er sollte sich weigern, mit ihr zu sprechen, und er darf sie auch schlagen, aber nicht so, dass er sie verletzt, was bedeutet, er darf ihr keine Blutergüsse zufügen, keine Knochen brechen, keine offenen Wunden zufügen und es darf kein Blut fließen. Es ist gegen das Gesetz, andere ins Gesicht zu schlagen. Der Mann darf seine Frau schlagen, ob sie einmal aufsässig ist oder mehrmals, obwohl eine schwächere Meinung sagt, dass er sie nicht schlagen darf, wenn sie nicht wiederholt aufsässig ist.

 

 

 

(Ishaq969) Er [Mohammed] hat ihnen auch gesagt, dass Männer Rechte an ihren Frauen hätten und Frauen Rechte an ihren Männer. Die Frauen durften niemals Ehebruch begehen oder in einer sexuellen Art und Weise gegenüber anderen handeln. Wenn sie dies getan hatten, mussten sie in einen separaten Raum geführt und leicht geschlagen werden. Wenn sie auf das, was verboten war verzichteten, hatten sie das Recht auf Essen und Kleidung. Männer sollten Frauen bereitwillig Vorschriften auferlegen, da diese Gefangene der Männer waren und keine Kontrolle über sich selbst hatten.

 

 

 

(Abu Dawud 11, 2142) Mohammed sprach: „Ein Mann wird nicht nach den Gründen gefragt, warum er seine Frau schlägt.“

 

 

 

(Bukhari 7,62,132) Der Prophet sprach: „Niemand von euch sollte seine Frau auspeitschen, wie man einen Sklaven auspeitscht und dann Geschlechtsverkehr mit ihr haben in den

letzten Stunden des Tages“. Die meisten derer, die in die Hölle kommen, werden Frauen sein.

 

 

 

 

DIE DOKTRIN ÜBER FRAUEN

 

Die Frau hat auf viele Arten und Weisen im Schariagesetz nicht die vollen Rechte:

 

o22.1 Die notwendigen Qualifikationen für islamische Richter sind: (a) ein freier Mann zu sein […]

 

o4.9 Die Entschädigung für den Tod oder die Verletzung einer Frau beträgt die Hälfte der

Entschädigung für einen Mann.

 

(Bukhari 3,48,826) Mohammed fragte: „Ist nicht die Zeugenaussage einer Frau die Hälfte wert von der eines Mannes?“ Eine Frau sagte: „Ja.“ Er sagte: „Der Grund dafür ist, dass der Verstand einer Frau unzulänglich ist.“

 

l10.3 Sie teilen den universellen Anteil so, dass der Mann den Anteil von zwei Frauen erhält.

 

(Koran 4:11) Allah schreibt euch hinsichtlich eurer Kinder vor: Auf eines männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleich viel wie auf zwei weiblichen Geschlechts. […]

 

Der folgende Hadith stellt Kamele, Sklaven und Frauen auf eine Stufe:

 

 

 

(Abu Dawud 11, 2155) Mohammed sprach: „Wenn einer von euch heiratet oder sich einen

Sklaven kauft, dann soll er sagen: ‚Oh Allah, ich frage Dich nach dem Guten in ihr und

nach dem Gemüt, das Du ihr gegeben hast. Ich nehme bei Dir Zuflucht vor dem Bösen in ihr und vor dem Gemüt, das Du ihr gegeben hast.’“ Wenn er ein Kamel kauft, soll er auf die Spitze seines Höckers greifen und etwa dasselbe sagen.

 

Frauen sind sowohl in der Intelligenz als auch in der Religiosität minderwertiger als die Männer.

 

(Bukhari 1,6,301) Während er auf seinem Weg zum Gebet war, kam Mohammed an einer Gruppe von Frauen vorbei und sprach: „Ihr Frauen, seid wohltätig und spendet Geld an die Unglücklichen, da ich bezeugen kann, dass die meisten Menschen in der Hölle Frauen sind.“

Sie fragten: „Warum ist das so?“

Er antwortete: „Ihr flucht zu viel, und ihr zeigt euren Ehemännern keine Dankbarkeit. Ich bin niemals zuvor jemandem begegnet, dem es mehr an Intelligenz fehlt oder der unwissender in der Religion ist als Frauen. Ein vorsichtiger und intelligenter Mann könnte von vielen unter euch falsch geleitet werden.“

Sie antworteten: „Was genau fehlt uns an Intelligenz oder an Glauben?

Mohammed sprach: „Ist es nicht wahr, dass das Zeugnis eines Mannes gleichzusetzen ist mit dem Zeugnis zweier Frauen?“

Nachdem sie bestätigten, dass dies wahr sei, sagte Mohammed: „Dies zeigt, dass es Frauen an Intelligenz fehlt. Ist es nicht auch wahr, dass Frauen während ihrer Menstruation weder beten noch fasten dürfen?“ Sie bestätigten, dass auch dies die Wahrheit sei.

Darauf sagte Mohammed: „Das zeigt, dass Frauen einen Mangel an Religiosität haben.“

 

Das Zeugnis einer Frau ist nur halb soviel wert wie das eines Mannes.

 

(Koran 2:282) O ihr, die ihr glaubt! Wenn ihr eine Anleihe gewährt oder aufnehmt zu einer festgesetzten Frist, dann schreibt es nieder. Und ein Schreiber soll es in eurem Beisein getreulich niederschreiben. Und kein Schreiber soll sich weigern zu schreiben, so wie Allah es gelehrt hat. So schreibe er also, und der Schuldner soll es diktieren und Allah, seinen Herrn, fürchten und nichts davon weglassen. Und wenn der Schuldner schwachsinnig oder schwach ist oder unfähig, selbst zu diktieren, dann soll sein Sachwalter getreulich für ihn diktieren. Und lasset zwei Zeugen unter euren Männern es bezeugen, und wenn es keine

zwei Männer gibt, dann (sollen es bezeugen) ein Mann und zwei Frauen von denen, die euch als Zeugen geeignet erscheinen, damit, wenn sich eine der beiden irrt, die andere von ihnen sie (daran) erinnert. […]

 

 

 

GENITALVERSTÜMMELUNG UND  BESCHNEIDUNG BEI  DER  FRAU

 

Unglücklicherweise wird der Ausdruck „Beschneidung“ sowohl auf die Entfernung der Vorhaut beim Mann angewandt als auch auf die Entfernung der Klitoris bei der Frau. Sie sind aber keinesfalls vergleichbar.

 

(Bukhari 7,72,779) Mohammed sprach: „Es gibt fünf charakteristische Praktiken der alten Propheten; Beschneidung, das Rasieren der Schambehaarung, das Kurzschneiden des Lippenbartes, das Schneiden der Fingernägel und die Enthaarung der Achselhöhlen.“

 

Dieser Hadith bezieht sich auf die Beschneidung der weiblichen Genitalien. Impliziert wird, dass beide, Mann und Frau, beschnitten sind.

 

(Muslim 003,0684) […] Abu Musa sagte daraufhin: „Wann ist ein Bad notwendig?“ Aisha antwortete: „Du hast die richtige Person befragt. Mohammed hat gesagt, dass ein Bad

 

 

 

notwendig sei, wenn ein Mann von einer Frau umfangen wird und sich ihre beschnittenen

Genitalien berühren.“

 

Die Beschneidung ist Teil des Schariagesetzes. Hier die irreführende Übersetzung:

 

e4.3 Die Beschneidung ist sowohl für Männer wie für Frauen verpflichtend. Für Männer besteht sie darin, die Vorhaut des Penis und für Frauen, die Vorhaut ihrer Klitoris zu entfernen (nicht die Klitoris selbst, wie manche fälschlicherweise behaupten).

 

Aber im Arabischen steht tatsächlich folgendes:

 

e4.3 Die Beschneidung ist obligatorisch (für jeden Mann und jede Frau), indem man ein Stück der Haut auf der Eichel des Penis des Mannes entfernt, aber die Beschneidung der Frau besteht darin, ihr die Klitoris herauszuschneiden (dies nennt man Hufaad).

 

Die irreführende Übersetzung verschleiert die Schariagesetze. Diese Art von Täuschung nennt man

Taqiyya, eine Form von heiliger Täuschung.

 

Bei der Schlacht von Badr gibt es Hinweise auf die Entfernung der Klitoris als gängige Praxis:

 

(Ishaq564) Hamza sprach: „Komm her, du Sohn einer Frauenbeschneiderin“. Nun war seine Mutter Umm Anmar, eine Frauenbeschneiderin (eine, die Mädchen beschneidet) aus Mekka. Dann quälte Hamza ihn und tötete ihn.

 

 

 

 

o12.0 DIE STRAFE FÜR UNZUCHT

 

o12.6 Lautet die Strafe auf „Steinigung“, dann müssen sie gesteinigt werden, egal wie das Wetter ist, oder ob sie krank sind. Eine schwangere Frau darf erst dann gesteinigt werden, wenn sie entbunden hat und das Kind nicht mehr gestillt werden muss.

 

(Muslim 017, 4206) …  Zu Mohammed kam einst eine Frau und sprach: „Du Bote Allahs, ich habe Ehebruch begangen.“ […] Nachdem sie entbunden hatte, kam sie mit dem Kind (eingewickelt) in Lumpen und sagte: „Hier ist das Kind, das ich geboren habe“. Er sagte:

„Geh fort und säuge es so lange, bis du es entwöhnt hast.“ Als sie es entwöhnt hatte, kam sie zu ihm mit dem Kind, das ein Stück Brot in der Hand trug. Sie sagte: „Apostel Allahs, hier ist er, ich habe ihn entwöhnt und er kann Nahrung essen.“ Er vertraute das Kind einem seiner Muslime an und verhängte dann die Strafe. Und sie wurde bis zur Brust in ein Loch gesteckt, und er befahl den Leuten, sie zu steinigen.

 

EHRENMORDE

 

Ehrenmorde sind nicht direkt in die Scharia-Doktrin eingeschlossen. Die Scharia schreibt vor, dass eine Frau minderwertiger ist als der Mann und erlaubt Schläge, um die Herrschaft des Mannes zu bestärken, aber sie gesteht dem Ehrenmord keinen rechtlichen Status zu. Es gibt aber keine Strafe, wenn man einen Ehebrecher tötet:

 

o5.4 Es gibt keine Buße für das Töten von jemanden, der den Islam verlassen hat, für das Töten eines Straßenräubers oder eines verurteilten Ehebrechers …

 

e12.8 …als unwürdig (sie dürfen getötet werden) gelten …verurteilte Ehebrecher …

 

Scheinbar gilt hier das gleiche Strafmaß für Männer wie für Frauen, allerdings gibt es für einen

 

 

 

Mann viele verschiedene legale Möglichkeiten, Sex zu haben, während die Frau ausschließlich auf ihren Ehemann begrenzt ist. Daher ist die Wahrscheinlichkeit für Frauen viel größer, getötet zu werden.

 

Der Mann herrscht über die Frau, und sein Status in der Gemeinschaft hängt davon ab, wie sich seine Frauen benehmen. Ghira ist die heilige Eifersucht, sogar Allah unterliegt der Ghira. Ghira bedeutet auch Selbstachtung und ist die Grundlage von Ehrenmorden. Beachten Sie, dass in diesem Hadith Saeds Drohung, einen Mann mit seiner Frau zu töten nicht verurteilt, sondern unterstützt wird. Gewalt als Mittel zur Verteidigung der Ghira eines Muslims ist Islam pur.

 

 

 

(Bukhari 8,82,829; Bukhari 9,93,512) Saed bin Ubada sprach: „Wenn ich einen Mann sehen würde mit meiner Frau, dann würde ich ihn mit der Klinge meines Schwerts erschlagen.“ Diese Neuigkeit erreichte Mohammed, der darauf sprach: „Ihr seid erstaunt über Saeds Ghira (Selbstachtung). Bei Allah, ich habe mehr Ghira als er, und Allah hat mehr Ghira als ich, und aufgrund von Allahs Ghira hat Er beschämende Taten und Sünden, ob öffentlich oder heimlich begangen, unter Strafe gestellt. […]

 

Die meisten Ehrenmorde werden in islamischen Gesellschaften begangen.

 

 

 

 

KAPITEL 4

FAMILIENRECHT

 

ISLAMISCHE GELEHRTE BEHAUPTEN: Das perfekte islamische Familienrecht ist heiliges Recht, weil es auf den Worten Allahs im glorreichen Koran basiert und auf der Sunna Mohammeds. Alle anderen Gesetze sind von Menschen gemacht und müssen sich dem Willen Allahs unterwerfen. Daher ist nur das Schariagesetz für Muslime geeignet. Für Muslime ist es verwerflich, unter der Herrschaft von Kafirgesetzen leben zu müssen.

 

 

 

 

DIE SCHARIA:

 

m3.13 Es gibt zwei verschiedene Arten von Vormunden: solche, die ihre weiblichen Mündel zwingen können jemanden zu heiraten und solche, die dies nicht dürfen.

 

m6.10 Für einen freien Mann ist es unrechtmäßig, mehr als vier Frauen zu heiraten.

 

m8.2 Ein Vormund darf seine vorpubertäre Tochter nicht für einen geringeren Betrag an jemanden verheiraten, als für vergleichbare Bräute üblich.

 

 

 

EHEBRUCH

 

(Bukhari 3,38,508) Mohammed sprach: „Unais, stelle die Frau dieses Mannes zur Rede und wenn sie zugibt, Ehebruch begangen zu haben, dann lass sie zu Tode steinigen.“

 

(Bukhari 8,82,803) Ali ließ an einem Freitag eine Frau zu Tode steinigen und sprach: „Ich habe sie bestraft, wie Mohammed es getan hätte.“

 

m0.4 Der Ehemann darf seiner Frau verbieten, das Haus zu verlassen. Aber wenn einer ihrer

Verwandten stirbt, ist es besser, sie gehen zu lassen, damit sie ihre Familie besuchen kann.

 

 

 

 

 

 

m5.0 EHELICHE RECHTE, EHELICHE PFLICHTEN EINER  EHEFRAU

 

m5.1 Es ist die Pflicht einer Frau, ihrem Ehemann unverzüglich zu gestatten, Sex mit ihr zu haben, wenn

 

(a) er sie danach fragt

(b) zu Hause

(c) sie es körperlich ertragen kann.

 

(Abu Dawud 11, 2138; 2139) Muawiyah sprach: Allahs Apostel, wie sollen wir uns unseren

Ehefrauen nähern und wie sollen wir sie nehmen? Er antwortete: Nähert euch eurem tilth

[tilth bedeutet „gepflügter Acker“, ein Begriff für die Vagina] wann oder wie immer ihr wollt…

 

 

 

Die wichtigste Sache, die eine Frau mit in die Ehe bringt, ist ihre Vagina.

 

(Bukhari 7,62,81) Mohammed sprach: „Das Ehegelübde, das am ehesten befolgt werden muss, ist das Recht des Ehemanns sich an der Vagina seiner Ehefrau zu erfreuen.“

 

 

 

Allah verflucht die Frauen, die sich dem Sex widersetzen.

 

(Bukhari 7,62,121) Mohammed: „Wenn eine Frau sich weigert, dem Wunsch des Ehemanns nach Sex nachzukommen, dann werden die Engel sie die ganze Nacht lang verfluchen.“

 

 

 

Aus der Sira erfahren wir etwas mehr über die Rechte des Ehemanns:

 

 

 

(Ishaq957) Mohammed sandte Muadh nach Jemen, um zu missionieren. Während er dort war, fragte man ihn, welche Rechte ein Ehemann gegenüber seiner Frau habe. Er

antwortete der Frau, die ihn gefragt hatte: „Wenn du nach Hause gingst und würdest deinen

Mann vorfinden mit einer vor Eiter und Blut tropfenden Nase und du würdest alles auflecken bis sie sauber wäre, hättest du immer noch nicht die Rechte deines Ehemanns erfüllt.“

 

 

 

KINDERBRÄUTE

 

Mohammed machte im Alter von 51 Jahren Aisha einen Heiratsantrag als diese sechs Jahre alt war. Die Ehe mit einem Kind ist Sunna [das gute Beispiel Mohammeds, nach dem man streben soll]:

 

(Bukhari 7,62,18) Als Mohammed Abu Bakr um Aishas Hand bat, antwortete Abu: „Aber ich bin dein Bruder.“ Mohammed sprach: „Du bist nur mein Bruder im Sinne von Allahs Religion und Seinem Buch, also ist es rechtens, sie zu heiraten.“

 

 

 

 

 

KAPITEL 5

DER KAFIR

 

Bisher haben wir uns eine Übersicht über die Scharia verschafft und zuletzt die Position der Frau in der Scharia betrachtet. Wir kommen jetzt zu einem neuen Thema – dem Ungläubigen oder Nicht- Muslim. In Übersetzungen der Scharia wird das Wort „Nicht-Muslim“ verwendet, aber das eigentliche arabische Wort dafür ist „Kafir“. Das Wort „Kafir“ bedeutet allerdings weit mehr als nur

„Nicht-Muslim“. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes ist „Verschleierer“, derjenige, der die

Wahrheit des Islam verschleiert.

 

Der Koran sagt, dass man den Kafir betrügen kann, sich gegen ihn verschwören kann, man darf ihn hassen, versklaven, verspotten, foltern und Schlimmeres. Das Wort wird üblicherweise mit dem Begriff „Ungläubiger“ übersetzt, aber diese Übersetzung ist falsch. Das Wort „Ungläubiger“ ist logisch und emotional neutral, wohingegen Kafir in jede Sprache so übersetzt werden kann, dass es den abgrundtiefsten Beleidigungen, schlimmsten Vorurteilen und hasserfülltesten Worten entspricht.

 

Es gibt viele religiöse Begriffe für den Kafir: Polytheist, Götzendiener, Leute der Schrift (Christen und Juden), Buddhisten, Atheisten, Agnostiker und Heiden. „Kafir“ deckt all diese Bedeutungen ab, denn egal wie die eigentliche religiöse Bezeichnung lautet, man darf sie alle gleich behandeln. Was Mohammed über die Polytheisten sagte und ihnen antat, kann man auch jeder anderen Kategorie

der Kafire antun.

 

Der Islam widmet einen großen Teil seiner Energie dem Kafir. Der größte Teil des Koran (64%) beschäftigt sich mit dem Kafir und beinahe die gesamte Sira (81%) handelt von Mohammeds Kampf mit ihnen. Die Hadithe (Überlieferungen) widmen 37% ihres Textes dem Kafir. Im Ganzen widmet die Trilogie 60% ihres Gesamtinhalts dem Kafir.

 

 

 

 

MENGE DES TEXTES,  DIE DEM KAFIR GEWIDMET IST:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Hadith 37%
  • Sira 81%
  • Koran 64%
  • Trilogie gesamt 60%

 

http://cspipublishing.com/statistical/TrilogyStats/AmtTxtDe-votedKafir.html

 

Die Scharia räumt dem Kafir längst nicht soviel Platz ein, weil das Schariagesetz hauptsächlich für Muslime gedacht ist. Abgesehen davon hat der Kafir wenig Rechte, insofern gibt es kaum etwas darzulegen.

 

Religiöser Islam ist das, was die Muslime tun, um ins Paradies zu kommen und die Hölle zu meiden. Was Mohammed mit den Kafiren gemacht hat, war nicht religiöser, sondern politischer Natur. Wichtig für die Kafire ist der politische Islam, nicht die Religion. Wen interessiert es schon, wie ein Muslim seinen Gott verehrt – aber jeden von uns sollte interessieren, was sie mit uns tun

 

 

 

und was sie über uns sagen. Der politische Islam sollte jeden Kafir etwas angehen. Hier sind zwei Referenzen aus der Scharia über die Kafire:

w59.2 […] Und dies klärt die koranischen Verse und Hadithe über den Hass um Allah willen und die Liebe um Allah willen, Al Walaa wa al Baraa, unnachgiebig zu sein gegenüber den Kafiren, hart zu sein gegen sie und sie zu verabscheuen, während man das Schicksal Allahs, des Allerhöchsten, annimmt, insofern als es das Gebot Allahs des Mächtigen und Majestätischen ist.

 

Der Hass um Allah willen und die Liebe um seinetwillen wird Al Walaa wa al Baraa genannt, ein grundlegendes Prinzip der islamischen Ethik und der Scharia. Ein Muslim muss hassen, was Allah hasst und lieben, was Allah liebt. Allah hasst den Kafir, daher muss ein Muslim dementsprechend handeln.

 

(Koran 40:35) Solche [Kafire], die über die Zeichen Allahs [Koranverse] streiten, ohne

dass irgendeine Ermächtigung (dazu) zu ihnen gekommen wäre. Äußerst hassenswert ist das für Allah und für jene, die gläubig sind [die Muslime]. Also versiegelt Allah das Herz eines jeden Überheblichen, Gewalttätigen.

 

h8.24 Es ist nicht gestattet, einem Kafir Zakat [Almosen] zu geben oder jemandem, dem man verpflichtet ist zu helfen, etwa einer Ehefrau oder einem Familienmitglied.

 

Hier einige Koranreferenzen:

 

Man darf einen Kafir verspotten

(83:34) Heute sind es die Gläubigen, die über die Ungläubigen lachen. Sie sitzen behaglich auf Liegen und lassen ihre Blicke umherschweifen. Sind nicht den Ungläubigen ihre Untaten vergolten worden?

 

Man darf einen Kafir köpfen

(47:4) Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest.

 

Man darf sich gegen einen Kafir verschwören

(86:15) Die Ungläubigen schmieden unablässig Pläne. Doch Ich schmiede unschlagbare

Pläne. Gewähre also den Ungläubigen Aufschub, einen kurzen Aufschub!

 

Man darf einen Kafir terrorisieren

(8:12) Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

 

Ein Muslim darf sich nicht mit einem Kafir befreunden

(3:28) Die Gläubigen dürfen nicht die Ungläubigen (zum Nachteil ihrer Gemeinde) zu Vertrauten nehmen. Wer das doch tut, hat sich völlig von Gott abgewandt, es sei denn, ihr schützt euch dadurch vor ihnen. Gott warnt euch vor Sich selbst (vor Seiner Strafe). Bei Gott endet ihr alle.

 

Ein Kafir ist böse

(23:97/98) Und sprich: „Mein Herr, ich nehme meine Zuflucht bei Dir vor den Einflüsterungen der Satane [Kafire]. Und ich nehme meine Zuflucht bei Dir, mein Herr, damit sie sich mir nicht nähern.“

 

 

 

Ein Kafir wird erniedrigt

(37:18) Sprich: „Jawohl; und dabei werdet ihr [Kafire] gedemütigt.“

 

Ein Kafir ist verflucht

(33:61/62) Verflucht seien sie [die Kafire]! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden.

 

So geschah der Wille Allahs im Falle derer, die vordem hingingen; und du wirst in Allahs Willen nie einen Wandel finden.

 

 

 

KAFIRE UND  DIE ANHÄNGER DER  BUCHRELIGIONEN

 

Muslime sagen, dass Christen und Juden etwas Besonderes seien. Sie seien „Leute der Schrift“ und daher Brüder im abrahamitischen Glauben. Aber im Islam ist man nur dann ein Christ – und nur dann – wenn man daran glaubt, dass Christus ein Mensch und ein Prophet Allahs war; es gibt keine Dreifaltigkeit; Jesus ist weder gekreuzigt worden, noch ist er wiederauferstanden, und Er wird wiederkommen, um die Scharia einzuführen. Um ein wahrer Jude zu sein, muss man glauben, dass Mohammed der letzte in der Reihe der jüdischen Propheten ist.

 

Hier ein positiver Vers:

 

(Koran 5:77) Sprich: „O Leute der Schrift, übertreibt nicht zu Unrecht in eurem Glauben und folgt nicht den bösen Neigungen von Leuten, die schon vordem irregingen und viele irregeführt haben und weit vom rechten Weg abgeirrt sind.“

 

Die islamische Doktrin ist dualistisch, also gibt es auch eine entgegengesetzte Sicht der Dinge. Hier sind die letzten Verse, die über die „Leute der Schrift“ geschrieben wurden. (Ein späterer Vers widerruft und ersetzt einen früheren Vers. Siehe Kapitel 7) Dies ist das letzte Wort. Es ruft die Muslime dazu auf, Krieg zu führen gegen die „Leute der Schrift“, die nicht an die Religion der Wahrheit, den Islam, glauben.

 

(Koran 9:29) Kämpft gegen jene unter den Schriftbesitzern [Juden und Christen], die nicht an Gott und den Jüngsten Tag glauben und die nicht verbieten, was Gott und Sein

Gesandter verbieten und die sich nicht zum wahren Glauben bekennen, bis sie die Dschizya- Steuer freiwillig und folgsam entrichten.

 

Der Satz „und die nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verbieten“ bedeutet, dass sie das Schariagesetz nicht anerkennen; „die Dschizya-Steuer freiwillig und folgsam entrichten“ bedeutet, dass sie sich der Scharia unterwerfen. Christen und Juden, die Mohammed nicht als den letzten Propheten anerkennen sind Kafire.

 

Muslime beten fünfmal am Tag und das Eröffnungsgebet beinhaltet immer die Formel:

 

(Koran 1:7) Nicht (den Weg) derer, die (Deinen) Zorn erregt haben [der Juden], und nicht

(den Weg) der Irregehenden [der Christen].

 

Die Trilogie verwendet viel Platz auf die Juden. In Mekka wurden sie im Allgemeinen freundlich bedacht. Aber in Medina waren sie die Feinde des Islam, weil sie Mohammed nicht als letzten Propheten anerkannten. Hier einige Daten zum Text der Trilogie und den Juden. Bemerkenswert ist, dass die Trilogie mehr Judenhass beinhaltet als „Mein Kampf“.

 

 

 

 

 

JUDENFEINDLICHER TEXT IN  DER TRILOGIE

 

 

Mekka-Koran 1%
Medina-Koran 17%
Sira 12%
Hadith 8,9%
Trilogie gesamt 9,3%
Mein Kampf 7%

 

http://cspipublishing.com/statistical/TrilogyStats/Amt_anti-Jew_Text.html

 

 

 

 

SPRACHE

 

Da das ursprüngliche arabische Wort für Ungläubige „Kafir“ lautet und genau dieses Wort im Koran und in der Scharia benutzt wird, wird der Begriff aus Sorgfalt und Genauigkeit hier ebenfalls verwendet.

 

Es ist ganz einfach: wenn Sie Mohammed und seinem Koran nicht glauben, dann sind Sie ein Kafir.

 

 

 

 

KAPITEL 6

DER  DSCHIHAD

 

Der Dschihad ist Teil des Schariagesetzes. AUS DER SCHARIA:

o9.0 Dschihad

 

Dschihad bedeutet, Krieg zu führen gegen Kafire, mit dem Ziel, das islamische Schariagesetz einzuführen.

 

(Koran 2:216) Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, dass euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.

 

(Koran 4:89) Sie möchten am liebsten, dass ihr den Glauben verwerft, so wie sie es getan haben, damit ihr gleich seid. Nehmt sie nicht eher zu Verbündeten, bis sie aus der Heimat ausgezogen sind, um für Gottes Sache zu kämpfen! Wenn sie das ablehnen und euch den Rücken kehren, ist das ein Beweis dafür, dass sie Heuchler sind und zum Feind gehören. Schlagt sie überall, wo ihr sie antrefft und nehmt von ihnen keine Verbündeten und keine Helfer!

 

 

 

 

 

Die ganze Welt muss sich dem Islam unterwerfen; Kafire sind Feinde, einfach deshalb, weil sie keine Muslime sind. Gewalt und Terror werden im Koran zu etwas Heiligem erhoben. Frieden wird es erst mit der Unterwerfung unter den Islam geben.

 

Der politische Islam, der Dschihad, ist universell und ewig.

 

(Muslim 001,0031) Mohammed: „Mir wurde befohlen, Krieg gegen die Menschheit zu führen, bis sie akzeptiert, dass es keinen Gott außer Allah gibt, und sie daran glauben, dass ich Sein Prophet bin und alle Offenbarungen annehmen, die Er durch mich spricht. Wenn sie dies tun, werde ich ihr Leben und ihren Besitz beschützen, es sei denn, die Scharia rechtfertigt etwas anderes, dann liegt ihr Schicksal in Allahs Händen.“

 

(Bukhari 4,52,142) Mohammed: „Selbst nur einen Tag lang die Kafire im Dschihad zu bekämpfen, ist großartiger als die gesamte Erde und alles was auf ihr zu finden ist. Ein

Platz im Paradies, kleiner als die Länge deiner Reitpeitsche, ist großartiger als die gesamte Erde und alles was darauf ist. Eine Tages- oder Nachtreise im Dschihad ist großartiger als die gesamte Erde und alles was auf ihr zu finden ist.“

 

 

 

O9.1  DER VERPFLICHTENDE CHARAKTER DES  DSCHIHAD

 

Der Dschihad ist eine gemeinschaftliche Verpflichtung. Wenn genug Menschen daran teilhaben, ist er für andere nicht länger verpflichtend.

 

(Koran 4:95) Diejenigen unter den Gläubigen, die daheim bleiben – ausgenommen die Gebrechlichen – und die, welche für Allahs Sache ihr Gut und Blut im Kampf einsetzen, sind nicht gleich.

 

(Bukhari 4,52,96) Mohammed: Jeder, der einen Dschihadisten mit Waffen versorgt, wird belohnt so wie ein Kämpfer belohnt würde; jeder, der den Angehörigen eines heiligen Kriegers eine gute Pflege zuteil werden lässt, wird belohnt so wie ein Kämpfer belohnt würde.“

 

 

 

WER  IST VERPFLICHTET IM DSCHIHAD ZU  KÄMPFEN?

 

o9.4 Alle gesunden, unversehrten Männer, die die Pubertät erreicht haben.

 

 

 

DIE ZIELE DES  DSCHIHAD

 

o9.8 Der Kalif (oberster Herrscher, der sowohl ein König als auch so etwas wie ein Papst ist) führt Krieg gegen die Juden und Christen. Fordert sie zunächst auf, den Islam anzunehmen, dann fordert sie auf, die Dschizya (Steuer für Kafire) zu zahlen. Wenn sie sich weigern, zu konvertieren und die Dschizya zu bezahlen, dann greift sie an.

 

(Koran 9:29) Kämpft gegen jene unter den Schriftbesitzern [Juden und Christen], die nicht an Gott und den Jüngsten Tag glauben und die nicht verbieten, was Gott und Sein

Gesandter verbieten und die sich nicht zum wahren Glauben bekennen, bis sie die Dschizya- Steuer freiwillig und folgsam entrichten.

 

o9.9 Der Kalif kämpft gegen alle anderen Völker [Kafire], bis sie zu Muslimen werden.

 

 

 

 

 

DIE KRIEGSBEUTE

o10.2  Jeder, der einen Kafir tötet oder unschädlich macht, kann sich nehmen, was er will. (Bukhari 4,53,35) Mohammed: „Allah hat mir zugestanden, Kriegsbeute zu machen.“ (Koran 8:41) Und wisset, was immer ihr erbeuten möget, ein Fünftel [traditionell gehörte

ein Viertel dem Anführerdavon gehört Allah und dem Gesandten und der Verwandtschaft

und den Waisen und den Bedürftigen und dem Sohn des Weges.

 

Da der Dschihad von Muslimen gegen jeden Kafir geführt werden kann, gilt auch das Bestehlen von Kafiren – mit der richtigen Motivation – als Dschihad.

 

IM DSCHIHAD STERBEN –  DER MÄRTYRERTOD

 

Ein muslimischer Märtyrer ist jemand, der für Allah und den Islam tötet. Aber sein Mord muss rein und nur Allah gewidmet sein. Wenn seine Motivation rein ist, dann kommt der Dschihadist ins Paradies oder kann das Vermögen des Kafirs an sich nehmen.

 

(Bukhari 1,2,35) Mohammed sprach: „Der Mann, der sich dem Dschihad anschließt, angetrieben von nichts anderem als dem reinen Glauben an Allah und seinen Propheten wird, wenn er überlebt, von Allah entweder nach seinem Tod oder mit der Kriegsbeute belohnt. Wenn er im Kampf getötet wird und als Märtyrer stirbt, findet er Einlass ins Paradies.“

 

(Koran 61:10) O ihr, die ihr glaubt! Soll Ich euch (den Weg) zu einem Handel weisen, der euch vor qualvoller Strafe retten wird? Ihr sollt an Allah und an Seinen Gesandten glauben und euch für Allahs Sache [Dschihad] mit eurem Gut und eurem Blut eifrig einsetzen. Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüsstet.

 

DIE EFFEKTIVITÄT DES  DSCHIHAD

 

In Mekka war Mohammed ein religiöser Prediger, der pro Jahr ungefähr zehn Menschen zum Islam bekehrte. In Medina wurde Mohammed zum Kriegsherrn und Politiker, der jedes Jahr etwa 10.000

Menschen zum Islam bekehrte. Politik und Dschihad waren tausendmal effektiver als die Religion, um die Araber zum Islam zu bekehren.

 

 

 

 

Wenn Mohammed sich nicht der Politik und des Dschihad bedient hätte, dann hätte es nur ein paar hundert Muslime gegeben als er starb, und der Islam wäre fehlgeschlagen.

 

Die Religion des Islam war ein Fehlschlag, aber die Politik in Kombination mit der Religion war ein großer Erfolg.

 

Die folgende Grafik zeigt deutlich die Entwicklung des Islam während der beiden Phasen.

 

 

 

 

 

STATISTIK DES  DSCHIHAD

 

Der Dschihad nimmt einen großen Teil der Trilogie ein. Dschihad-Verse umfassen 24% des späteren, politischen Koran und durchschnittlich 9% des gesamten Koran.

 

Der Dschihad belegt 21% der Bukhari Hadithe, während die Sira 67% ihres Textes dem Dschihad widmet.

 

Bemerkenswert, wie sich die Dualität des Koran durch die Gegenüberstellung der Inhalte von

Mekka und Medina zum Dschihad aufzeigen lässt.

 

Der Mekka-Koran enthält nichts über den Dschihad und von Muslimen und den Apologeten des

Islam wird immer der Mekka-Koran zitiert.

 

 

 

ANTEILE DER TEXTMENGE IN  DER TRILOGIE MIT DSCHIHAD-BEZUG

 

Trilogie gesamt 31%
Hadith 21%
Sira 67%
Medina-Koran 24%
Mekka-Koran 0%

 

http://cspipublishing.com/statistical/TrilogyStats/Percentage_of_Trilogy_Text_Devoted_to_Jihad.html

 

 

 

 

DIE TRÄNEN (OPFER) DES  DSCHIHAD

 

Hier folgt die Anzahl der Toten, die dem Dschihad im Verlauf der letzten 1400 Jahre zum Opfer fielen:

Christen                      60 Millionen Hindus 80 Millionen Buddhisten 10 Millionen Afrikaner                                   120 Millionen Gesamt                                   270 Millionen

 

Diese Toten werden die Tränen des Dschihad genannt.

 

http://www.politicalislam.com/tears/pages/tears-of-jihad/

The Submission of Women and Slaves, CSPI Publishing, page 181

 

 

 

 

 

 

 

KAPITEL 7

UNTERWERFUNG UND  DUALITÄT UNTERWERFUNG

Da die Scharia auf dem Koran und auf Mohammeds Sunna beruht, enthält sie unvermeidlich auch dieselben Grundprinzipien. Das erste Prinzip des Islam ist, dass sich die gesamte Welt Allah unterwerfen und Mohammeds Sunna folgen muss. Das wiederum setzt voraus, dass Muslime sich der Scharia unterordnen müssen. Bei jeder Erwähnung der Kafire in der Scharia geht es um Unterwerfung. Es gibt keine Gleichberechtigung zwischen Muslimen und Kafiren; ein Kafir ist politisch ein Untergebener.

 

Die Scharia verlangt, dass sich unsere Institutionen dem Islam unterwerfen. Unsere Schulen sollen

 

 

 

sich in Bezug darauf unterordnen, wie sie über den Islam lehren. Unsere Medien sollen den Islam in gutem Licht darstellen. Jede Facette unserer Kultur soll sich unterwerfen. Das bedeutet im Alltag, dass wir jeder Forderung des Islam, zum Beispiel hinsichtlich des Schulgebets, nachkommen sollen.

 

Der Dschihad ist die Forderung nach totaler Unterwerfung und wenn der Kafir das nicht freiwillig tut, dann ist Gewaltanwendung erlaubt. Der Dhimmi [Bürger dritter Klasse] muss sich formal dem politischen Islam unterwerfen.

 

DUALITÄT

 

Der Kafir und der Dschihad sind Teil der Scharia. Die Scharia sieht zwei Gesetzesversionen vor – eine für Muslime und eine für Kafire. Die Kafire werden nicht gleichberechtigt behandelt, sondern als Untergebene. Das ist gesetzlich verankerte Dualität.

 

Der Islam hat zwei Sichtweisen für fast jede Angelegenheit, die mit dem Kafir zu tun hat. Hier ein tolerantes Beispiel aus dem Koran:

 

(Koran 73:10) Und ertrage in Geduld alles, was sie reden; und halte dich von ihnen in angenehmer Weise zurück.

 

Und Dann Wird Aus Toleranz Intoleranz:

 

(Koran 8:12) Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

 

Der Koran steckt so voller Widersprüche wie diesem, dass man im Islam sogar eine Methode entwickelt hat, die sogenannte „Abrogation“, um dieses Problem zu lösen.

 

Abrogation bedeutet, dass ein späterer Vers eine stärkere Bedeutung hat als ein früherer. Trotzdem sind beide Verse immer noch wahr, weil der Koran das exakte und genaue Wort Allahs ist. In den beiden vorstehenden Versen ist der erste Vers früher als der zweite und daher schwächer.

 

Das ist die Regel. Der frühere, schwache, „gute“ Vers wird abrogiert, von dem späteren, stärkeren,

„schlechten“ Vers. Die „Gültigkeit“ der früheren Verse aus Mekka zeigt sich daran, dass von Muslimen und Apologeten der Mekka-Koran zitiert wird. Er mag abrogiert sein, aber er wird immer noch als die heilige Wahrheit des Koran angesehen.

 

Das bedeutet, dass die frühen Verse verwendet werden, wenn der Islam schwach ist und die späteren Verse, wenn er stark ist. Das zeigt Parallelen zu Mohammeds Leben.

 

Mohammeds Karriere hatte zwei charakteristische Phasen – eine frühe und eine späte. In Mekka war Mohammed ein religiöser Prediger. Später in Medina wurde er zum Politiker und Kriegsherrn und sehr mächtig. Der frühe mekkanische Koran gibt Ratschläge von Allah für Zeiten, wenn der Islam schwach ist, und der spätere medinensische Koran sagt, was zu tun ist, wenn der Koran stark ist. Je stärker Mohammed wurde, umso härter führte er Krieg gegen die Kafire. Der Koran gibt den Muslimen für jedes Stadium den passenden Rat.

 

Tatsächlich gibt es zwei Mohammeds und zwei Korane, die einander widersprechen. Dem früheren, religiösen, friedlichen Koran aus Mekka widerspricht der spätere, politische Dschihad-Koran von Medina. Aber der frühere ist immer noch wahr und kann genutzt werden. Diese frühen Verse sind die, die wir von den Unterstützern des Islam hören. Gerade dadurch, dass Mohammeds Taten das perfekte Verhaltensmuster darstellen, begründen sie die dualistische Ethik des Islam. Diese Dualität verschafft dem Islam eine unglaubliche Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.

 

 

 

 

 

 

DUALISTISCHE ETHIK

 

Der Islam kennt keine Goldene Regel. Allein schon die Existenz des Wortes „Kafir“ in einem heiligen Text bedeutet, dass es die Goldene Regel nicht gibt, denn niemand will so behandelt werden wie die Kafire von Mohammed behandelt wurden. Kafire wurden ermordet, gefoltert, versklavt, vergewaltigt, beraubt, betrogen, verspottet und verhöhnt.

 

(Bukhari 9,85,83) Mohammed: „Ein Muslim ist anderen Muslimen ein Bruder. Er sollte sie niemals unterdrücken oder ihre Unterdrückung begünstigen. Allah wird die Bedürfnisse jener befriedigen, die die Bedürfnisse ihrer Brüder befriedigen.“

 

Der Islam kennt keine einheitliche Ethik für Menschlichkeit, stattdessen wird eine dualistische

Ethik angewandt. Es gibt zwei Arten von Regeln: ein Muslim ist anderen Muslimen ein Bruder. Ein

Muslim darf einen Kafir wie einen Bruder oder wie einen Feind behandeln. Auch ist im Islam etwas, das nicht wahr ist, nicht immer eine Lüge.

(Bukhari 3,49,857) Mohammed: „Ein Mann, der den Menschen Frieden bringt, indem er schöne Worte erfindet oder indem er nette Dinge sagt, die vielleicht nicht wahr sind, lügt dennoch nicht.“

 

Der Schwur eines Muslims ist dehnbar.

 

(Bukhari 8,78,618) Abu Bakr hielt seine Schwüre treu ein, bis Allah Mohammed die Erlaubnis offenbarte, diese brechen zu dürfen. Danach sagte er: „Wenn ich etwas gelobe, und entdecke später ein würdigeres Gelöbnis, dann werde ich das bessere nehmen, und meine früheren Versprechen berichtigen.“

 

Mohammed gebot den Muslimen wiederholt, sie sollten Kafire belügen, wenn es dem Islam nütze.

 

(Bukhari 5,59,369) Allahs Apostel sprach: „Wer wird Kab töten, der Allah und seinen

Apostel beleidigt hat?”

Daraufhin stand Maslama auf und sagte: „Oh Apostel Allahs! Würde es dir gefallen, wenn ich ihn tötete?”

Der Prophet sagte: „Ja.”

Maslama sagte: „Dann erlaube mir, falsche Dinge zu sagen, um Kab zu täuschen.” Der Prophet sagte: „Ich erlaube es dir.“

 

(Bukhari 4,52,268) Mohammed sprach: „Dschihad ist Täuschung.“

 

Der Islam kennt ein Wort für die Art von Täuschung, die den Islam voranbringen soll: Taqiyya. Taqiyya ist eine heilige Täuschung. Ein Muslim darf einen anderen Muslim niemals belügen. Ein Muslim sollte nicht lügen, es sei denn, es gibt keinen anderen Weg, um die Aufgabe zu erfüllen. In Al Awsat sagte Al Tabarani: „Lügen sind Sünde, außer wenn sie zum Wohl eines Muslims gesprochen werden oder wenn sie ihn vor einem Unheil bewahren.“

 

 

 

FREUNDE

 

Ein Teil der islamischen dualistischen Ethik ist die Doktrin der Freunde. Es gibt 12 Verse im Koran, die deutlich machen, dass ein Muslim nicht der Freund eines Kafirs ist. Hier zwei Beispiele:

 

 

 

(Koran 4:144) O ihr Gläubigen! Nehmt Ungläubige nicht zu Vertrauten anstelle von Gläubigen! Wenn ihr das doch tut, stellt ihr euch bloß und zieht euch Gottes Strafe mit Recht zu.

 

(Koran 3:28) Die Gläubigen dürfen nicht die Ungläubigen (zum Nachteil ihrer Gemeinde)

zu Vertrauten nehmen. Wer das doch tut, hat sich völlig von Gott abgewandt, es sei denn, ihr schützt euch dadurch vor ihnen. Gott warnt euch vor Sich selbst (vor Seiner Strafe). Bei

Gott endet ihr alle.

 

VERSKLAVUNG

 

Die dualistische Ethik schreibt vor, dass ein Kafir versklavt werden darf, aber dass es verboten ist, einen Muslim zu versklaven. Wenn ein Sklave zum Islam konvertiert, dann ist es nützlich, ihn zu befreien, aber es liegt kein Vorteil darin, einen Kafir-Sklaven zu befreien.

 

(Bukhari 3,46,693) Mohammed sprach: „Wenn ein Mann einen muslimischen Sklaven befreit, dann wird Allah ihn vor dem Höllenfeuer retten in derselben Weise wie jener den Sklaven gerettet hat.“ Bin Marjana sagte das, und nachdem er Ali diese Prophezeiung entdeckt hatte, befreite dieser einen Sklaven, für den ihm Abdullah eintausend Dinare geboten hatte.

 

 

 

AL WALAA WA AL BARAA – HEILIGE LIEBE UND HEILIGER HASS

 

Die Scharia lehrt das dualistische ethische Prinzip des „Liebens, was Allah liebt und des Hassens, was Allah hasst“ (siehe Kapitel 5). Dieses Prinzip hat die Liebe zur Scharia zur Folge und eine Aversion gegen die politischen Systeme der Kafire, zum Beispiel gegen die Verfassung.

 

Hinter der islamischen Forderung, die Scharia in Amerika einzuführen, steht genau dieses Prinzip. Egal, wie die Lebensweise der Kafire auch sei: sie ist nicht nachahmenswert, da Allah alle Ausdrucksweisen der Kafir-Welt hasst.

 

 

 

 

 

 

KAPITEL 8

DER DHIMMI

 

Islamische Gelehrte behaupten: Der Islam ist eine Bruderreligion des Christentums und des Judentums; unter islamischer Herrschaft werden Christen und Juden, die Dhimmis geworden sind, beschützt.

 

Als Mohammed nach Medina zog, war die halbe Stadt jüdisch. Unter Mohammed wurde die jüdische Bevölkerung ausgelöscht. Dann wandte er seine Aufmerksamkeit den reichen Juden von Khaybar zu. Sie wurden ohne Anlass angegriffen und unterworfen.

 

Sie verloren ihren gesamten Reichtum und erhielten einen drittklassigen politischen Status als Dhimmis. Die Juden mussten nach der Scharia leben, verloren jegliche politische Macht, durften aber weiterhin Juden bleiben. Als Dhimmis mussten sie eine jährliche Steuer namens Dschizya entrichten, die die Hälfte ihres Einkommens betrug.

 

AUS DER SCHARIA:

 

o11.0 Kafire sind Untertanen des islamischen Staates

 

 

 

 

 

o11.1 Ein formaler Vertrag (dhimma) wird mit den Juden und Christen abgeschlossen, aber nicht mit Mormonen.4 Juden und Christen werden dadurch zu Dhimmis.

 

o11.3 Die Dhimmis müssen die Regeln des Islam beachten.

 

  • Sie müssen die Dschizya bezahlen, die Kopfsteuer für Dhimmis.
  • Wenn die Dhimmis das tun, werden sie vom Staat geschützt. Sie dürfen ihre Religionen ausüben, ihre eigenen Gerichtsverfahren führen und ihr eigenes Gesetz haben.

 

Im Folgenden die vollständigen Dhimmi-Regeln der Scharia aus einem Vertrag, der 637 n. Chr. mit

Christen abgeschlossen wurde. Die Regeln gelten in ähnlicher Weise für Juden und andere.

 

 

 

DER VERTRAG VON UMAR

 

– Wir werden in unseren Städten oder in der Nachbarschaft keine neuen Klöster, Kirchen, Konvente oder Mönchszellen bauen, noch werden wir solche, die verfallen oder in den Wohnvierteln der Muslime stehen, tagsüber oder nachts instand halten.

– Wir werden unsere Tore für Vorbeiziehende oder Reisende weit geöffnet halten.

– Wir werden allen Muslimen drei Tage lang Kost und Logis gewähren, wenn sie auf der

Durchreise sind.

– Wir werden keinem Spion Zuflucht in unseren Kirchen oder Unterkünften gewähren oder ihn vor den Muslimen verstecken.

– Wir werden unsere Religion nicht öffentlich kundtun oder jemanden dazu bekehren.

– Wir werden unseresgleichen nicht daran hindern, sich zum Islam zu bekennen, wenn sie es wünschen.

– Wir werden gegenüber den Muslimen Respekt zeigen und werden uns von unseren Sitzen erheben, wenn sie zu sitzen wünschen.

– Wir werden nicht danach streben, den Muslimen zu ähneln, indem wir ihre Kleidung imitieren.

– Wir werden weder Sättel besteigen, noch werden wir Schwerter tragen, noch irgendeine andere Waffe besitzen oder am Körper tragen.

– Wir werden keine arabischen Schriftzeichen in unsere Siegel gravieren.

– Wir werden keine vergorenen Getränke (Alkohol) verkaufen.

– Wir werden die Stirn kurzschneiden (nur eine kurze Stirnlocke als Zeichen der

Erniedrigung tragen).

– Wir werden uns immer gleich kleiden, wo auch immer wir sind, und wir werden die Zunar um unsere Taille binden. (Christen und Juden mussten besondere Kleidung tragen).

– Wir werden auf den Straßen oder Märkten der Muslime weder Kreuze noch unsere Bücher zeigen.

– Wir werden in unseren Kirchen die Klappern nur sehr leise benutzen.

– Wir werden auf Trauermärschen nicht mit lauter Stimme um unsere Toten klagen.

– Wir werden keine Sklaven nehmen, die den Muslimen zugeteilt wurden.

– Wir werden keine Häuser bauen, die höher als die der Muslime sind.

– Wer einen Muslim absichtlich schlägt, hat den Schutz dieses Pakts verwirkt. (Aus: Al-Turtushi, Siraj Al-Muluk S. 229-230)

 

Zusätzlich durfte ein Dhimmi in Scharia-Gerichtshöfen keine Zeugenaussage machen und hatte daher keine rechtliche Handhabe bei Auseinandersetzungen mit Muslimen. Ein Dhimmi durfte Mohammed nicht kritisieren oder mit einem Muslim über das Christentum sprechen.

 

Die Scharia und das Dhimmitum sind Erklärungen dafür, warum christliche Nationen wie die

Türkei, Ägypten, Nordafrika, Libanon, Syrien, Irak und Äthiopien islamisch wurden. Der Dschihad

 

 

 

brachte den Muslimen die politische Kontrolle und etablierte die Scharia.

 

Alle Christen wurden zu Dhimmis. Jahrhunderte unter der Dschizya-Steuer und der Status als drittklassige Bürger veranlassten sie zu konvertieren. Das Schariagesetz und der Status als Dhimmis zerstörten das Christentum in den heute islamischen Ländern. Eine westliche Kultur kann unter dem Schariagesetz nicht überleben.

 

 

 

 

KAPITEL 9

SKLAVEREI

 

SCHARIA: Die gegenwärtige Version des Scharia-Handbuchs Reliance of the Traveller [Das Vertrauen des Reisenden] enthält Spuren der weitreichenden islamischen Doktrin zur Sklaverei. Für Abschnitt k32.0 der Scharia mit dem Titel „Freilassung von Sklaven“ wird keine Übersetzung geliefert. Stattdessen gibt es eine Entschuldigung der Herausgeber, dazu, dass die Sklaverei im

Islam gerade so schnell wie möglich abgeschafft werden soll. Dies ist reine Taqiyya, eine heilige

Täuschung. Der Islam wurde auf Sklaverei aufgebaut.

 

 

 

MOHAMMED UND  DIE SKLAVEREI

 

Der Begriff „Sklave“ hat im Islam eine positive Bedeutung. Mohammed bezeichnet sich selbst und die Muslime als Sklaven Allahs. Mohammeds zweiter Konvertit war ein Sklave.

 

Mohammed war selbst an jedem einzelnen Aspekt der Sklaverei beteiligt. Er ließ ungläubige Männer töten, so dass ihre Frauen und Kinder zu Sklaven gemacht werden konnten.(5 A. Guillaume, The Life of Muhammad [Das Leben Mohammeds, dt. Üb. liegt nicht vor] (London: Oxford University Press, 1982), S. 466) Er gab Sklaven als Geschenke weiter. (6 Ebenda, S. 499)

 

Er besaß viele Sklaven, darunter auch Schwarze.(7 Ebd., S. 516) Er gab Sklaven weiter, damit seine Gefährten Sex haben konnten, Männer, die innerhalb seiner Kampftruppen führende Leutnants waren.(8Ebd., S. 593) Er war dabei, wenn andere ihre Sklaven schlugen.(9 Ebd., S. 295)

 

 

 

 

Er genoss erzwungenen Sex mit Frauen nach einer Eroberung.(10Ebd., S. 496) Er nahm Sklaven gefangen und wurde zum „Großhändler“, um Geld für seinen Dschihad zu sammeln.(11Ebd., S.

466) Eine seiner bevorzugten Sexualpartnerinnen war eine Sklavin, die ihm einen Sohn gebar.(12

William Muir, The Life of Mohammed [Das Lebens Mohammeds, dt. Üb. liegt nicht vor] (AMS Press, 1975) S. 425)

 

Er erhielt Sklaven als Geschenk von anderen Herrschern.(13Ebd., S. 425) Die Kanzel selbst, von

der aus er predigte, war von einem Sklaven angefertigt worden.14Bukhari, Hadith, Band 1, Buch 8, Nummer 440 [dt. Üb. liegt nicht vor] Er aß, was Sklaven zubereiteten.(15Ebd., Bd. 3, Buch 34, Nr.

295)

 

Er wurde von Sklaven medizinisch versorgt.(16Ebd., Bd. 3, Buch 36, Nr. 481) Er hatte einen Sklaven als Schneider.(17Ebd., Bd. 7, Buch 65, Nr. 344) Er erklärte, dass die Gebete eines Sklaven, der seinem Herrn davonläuft, nicht erhört würden.(18 Muslim, Hadith, Buch 001, Nr. 0131 [dt. Üb. liegt nicht vor] ) Und er erlaubte, dass die Besitzer Sex mit ihren Sklaven hatten.(19Ebd., Buch 008, Nr. 3383)

 

 

 

ISLAM UND  SKLAVEREI

 

Der Islam versklavte Afrikaner, Europäer (mehr als eine Million), Hindus, Buddhisten und jeden anderen, der dem Dschihad im Weg stand. Der Islam hat mehr Menschen versklavt als jede andere Kultur. Muslime erkennen ihre Geschichte der Versklavung aller Rassen und Glaubensrichtungen nicht an und entschuldigen sich nicht dafür.

 

Eine wenig bekannte Tatsache ist, dass die teuersten Sklaven in Mekka immer weiße Frauen waren. Die Sunna besagt, dass Mohammeds bevorzugte Sexsklavin eine weiße, christliche Frau war.

 

Der Islam forciert in Afrika immer noch die Sklaverei. Man findet sie auch in Saudi-Arabien, Mauretanien, dem Sudan und in anderen islamischen Gegenden, in deren Umfeld Kafire leben.

 

Historisch gesehen waren es die politischen Handlungen von Christen, die der Sklaverei ein Ende setzten.(20Bernard Lewis, Race and Slavery in the Middle East [Rasse und Sklaverei im Mittleren Osten], Oxford University Press, 1990, S. 79 [dt. Üb. liegt nicht vor])

 

 

 

 

KAPITEL 10

FREIHEIT DER ANSCHAUUNGEN

 

Behauptung: Der Islam ist eine Religion der Toleranz.

 

Die Scharia: Apostasie bedeutet, den Islam zu verlassen; für einen Muslim ist das Verlassen des

Islam ein Kapitalverbrechen, das mit dem Tod bestraft wird.

 

O8.0 APOSTASIE VOM ISLAM

 

o8.1 Wenn eine Person, die die Pubertät erreicht hat und gesund ist vorsätzlich den Islam verlässt, dann verdient sie den Tod.

 

Im Islam wird die Möglichkeit, einen Apostaten (jemand, der sich vom Islam abkehrt) zu töten in den Hadithen und in der frühen Geschichte des Islam nach Mohammeds Tod klar dargestellt.

 

Als Mohammed starb, wollten viele Stämme geschlossen den Islam verlassen. Die ersten Kriege, die im Namen des Islam geführt wurden, richteten sich gegen diese Apostaten, und Tausende wurden getötet.

 

(Bukhari 2,23,483) Nach dem Tod Mohammeds wurde Abu Bakr Kalif und er erklärte einer

Gruppe Arabern den Krieg, die zum Heidentum zurückkehrten.

 

(Bukhari 9,83,17) Mohammed: „Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden, außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“

 

 

 

Für einen Apostaten ist keine Strafe zu groß.

 

(Bukhari 8,82,797) Einige Leute kamen nach Medina und wurden Muslime. Sie wurden

krank und Mohammed schickte sie zu dem Ort, an dem die Kamele untergebracht waren und er empfahl ihnen, Kamelurin und Milch zu trinken als Medizin. Sie folgten seinem

Ratschlag, aber als sie sich erholt hatten, töteten sie den Hüter der Kamele und stahlen die

Herde.

 

 

 

Am nächsten Morgen hörte Mohammed, was die Männer getan hatten und befahl, sie gefangen zu nehmen. Noch vor Mittag wurden die Männer gefangen und vor Mohammed geführt. Er befahl, dass man ihnen die Hände und Füße abschnitt und ihre Augen mit heißen Schüreisen ausstach. Dann wurden sie auf zerklüftete Felsen hinabgeworfen, ihr Flehen

nach Wasser wurde ignoriert und sie verdursteten.”

 

 

 

Tötet die Apostaten.

 

(Bukhari 9,89,271) Ein Jude hatte den Islam angenommen, aber dann kehrte er zu seinem ursprünglichen Glauben zurück. Muadh sah den Mann zusammen mit Abu Musa und sagte:

Was hat dieser Mann getan?”

Abu Musa antwortete: „Er hat den Islam angenommen, aber dann ist er zum Judentum zurückgekehrt.”

Da sagte Muadh: „Es ist das Urteil Allahs und Mohammeds, dass er die Todesstrafe erhalten soll und ich werde nicht eher ruhen, bis du ihn getötet hast.”

 

Das Konzept von Religions- und Meinungsfreiheit ist im Islam undenkbar. Unterwerfung ist der Schlüssel, und der ideale Bürger ist ein Sklave Allahs. Alle Gedanken müssen sich dem Koran und der Sunna unterwerfen – dem Gesetz der Scharia.

 

 

 

KUNST

 

Das Ausmaß der Scharia und ihre Detailversessenheit sind grenzenlos. Alle öffentlichen

Äußerungen von Gedanken und Kunst müssen sich den Verboten des Schariagesetzes unterordnen.

 

 

 

R40.0 MUSIK, GESANG UND TANZ – MUSIKINSTRUMENTE

 

r40.1 Musikinstrumente müssen abgeschafft werden.

  • Flöten, Streichinstrumente und Ähnliches sind verboten.
  • Wer Gesang anhört, dessen Ohren werden am Jüngsten Tag mit Blei gefüllt.
  • Gesang schafft Heuchelei.

 

r40.2 Es ist ungesetzlich, Musikinstrumente zu benutzen oder der Mandoline, Laute, der Zimbel

und der Flöte zuzuhören. Auf Hochzeiten, bei Beschneidungen und zu anderen Zeiten ist es erlaubt, Tamburin zu spielen, auch wenn es Schellen an den Seiten hat. Es ist ungesetzlich die Trommel zu schlagen.

 

W50.0 DAS VERBOT, LEBENDE MOTIVE DARZUSTELLEN

 

w50.1 Man muss wissen, dass das Bilderverbot extrem streng ist.

 

(Bukhari 7,72,843) Als sich Gabriels angekündigter Besuch um einen Tag verspätete, war Mohammed niedergeschlagen. Als Gabriel schließlich kam, beschwerte sich Mohammed über die Verspätung. Gabriel sprach zu ihm: „Engel betreten kein Haus, das einen Hund beherbergt oder ein Bild.”

 

DEN SCHÖPFUNGSAKT ALLAHS NACHAHMEN

 

w50.2 Bilder ahmen den Schöpfungsakt Allahs nach.

 

(Bukhari 4,54,447) Einmal machte ich [Aischa] ein gefülltes Kissen für Mohammed und

 

 

 

dekorierte es mit Bildern von Tieren. Eines Tages kam er mit anderen Leuten herein und ich bemerkte einen Ausdruck von Verärgerung auf seinem Gesicht. Ich fragte: „Stimmt etwas nicht?” Er antwortete: „Was hat dieses Kissen hier zu suchen?” Ich antwortete: „Ich habe es für dich gemacht, damit du darauf liegen kannst.” Er sagte: „Weißt du nicht, dass die Engel ein Haus nicht betreten, wenn Bilder darin sind und dass der Mensch, der diese Bilder erschuf am Jüngsten Tag bestraft wird, bis er dem, was er gemacht hat, Leben einhaucht?”

 

P44.0 DAS ERSCHAFFEN VON BILDERN

 

p44.1 Diejenigen, die Bilder erschaffen, werden in der Hölle brennen.

 

(Bukhari 8,73,130) Es gab einmal einen Vorhang mit Tierbildern in meinem [Aischas] Haus. Als Mohammed ihn sah, wurde sein Gesicht rot vor Zorn. Er riss ihn in Stücke und sagte:

„Menschen, die solche Bilder malen, werden am Jüngsten Tag die schrecklichsten Strafen der Hölle erleiden.”

 

LITERATUR

 

Auch die Literatur muss sich den Forderungen der Scharia unterwerfen. Wer den Islam beleidigt, darf ermordet werden, da auch Mohammed mehrere Künstler hat ermorden lassen. Salman Rushdie hat unter Todesdrohungen gelebt, weil er einen Roman mit dem Titel „Die Satanischen Verse“ geschrieben hat. Es gab weltweite Krawalle und Morde als die dänischen Mohammed-Karikaturen veröffentlicht wurden. Theo van Gogh und Pim Fortuyn, zwei Künstler, fielen in Europa wegen

„Blasphemie” gegen den Islam Attentaten zum Opfer.

 

Mohammed tötete wiederholt Künstler und Intellektuelle, wie zum Beispiel Kab, einen Dichter, der in einem Gedicht den Islam kritisiert hatte. Beachten Sie den Gebrauch der Täuschung:

 

(Bukhari 5,59,369) Allahs Apostel sprach: „Wer wird Kab töten, der Allah und seinen

Apostel beleidigt hat?”

Daraufhin stand Maslama auf und sagte: „Oh Apostel Allahs! Würde es dir gefallen, wenn ich ihn tötete?”

Der Prophet sagte: „Ja.”

Maslama sagte: „Dann erlaube mir, falsche Dinge zu sagen, um Kab zu täuschen.” Der Prophet sagte: „Ich erlaube es dir.“

Dann ging Maslama zu Kab und sagte: „Mohammed verlangt Geld von uns und ich muss mir Geld leihen.“

Darauf gab Kab zur Antwort: „Bei Allah, du wirst ihn noch leid werden!”

Maslama sagte: „Nun da wir ihm gefolgt sind, wollen wir ihn nicht mehr verlassen. Und jetzt wollen wir von dir eine Kamelladung an Lebensmitteln leihen.“

Kab sagte: „Ja, ich leihe euch die Sachen, aber du solltest mir etwas als Pfand geben.“

Sie gaben ihm ihre Waffen als Pfand und versprachen, in der Nacht wiederzukommen. Also kam Maslama mit zwei Männern zurück und sagte zu ihnen: „Wenn Kab kommt, dann werde ich sein Haar berühren und daran riechen und wenn ihr seht, dass ich seinen Kopf festhalte, dann tötet ihn.”

Kab kam herunter zu ihnen, einhüllt in seine Kleider und nach Parfüm duftend.

Maslama sagte: „Ich habe niemals einen besseren Duft gerochen als diesen. Wirst du mir erlauben, an deinem Kopf zu riechen?”

Kab sagte: „Ja.”

Als Maslama ihn fest im Griff hatte, sagte er zu seinen Gefährten: „Auf ihn!”

So töteten sie Kab und gingen zum Propheten und gaben ihm Bescheid. Nach Kab Bin Al- Ashraf wurde Abu Rafi getötet.

 

 

 

 

 

(Ishaq819) Mohammed hatte seinen Kommandanten befohlen, nur diejenigen zu töten, die sich widersetzten; ansonsten sollten sie andere nicht belästigen, außer denen, die gegen Mohammed gesprochen hatten. Dann erließ er Todesurteile gegen all jene in Mekka, die sich dem Islam widersetzten. Die Liste derer, die getötet werden sollten umfasste:

 

  • einen der Sekretäre Mohammeds. Er hatte gesagt, dass Mohammed ihn manchmal eine bessere Formulierung einsetzen ließ, wenn er Mohammeds koranische Offenbarungen niederschrieb, und dies war der Grund, warum der Sekretär den Glauben verloren hatte.
  • zwei Mädchen, die satirische Lieder über Mohammed gesungen hatten.
  • einen muslimischen Steuereintreiber, der zum Apostaten geworden war [sich vom Islam abgewandt hatte].
  • einen Mann, der Mohammed beleidigt hatte.
  • alle Künstler und politischen Figuren, die sich ihm entgegengestellt hatten.

 

 

 

 

 

 

KAPITEL 11

SCHARIA UND FINANZWESEN

 

ISLAMISCHE GELEHRTE BEHAUPTEN: Scharia-konformes Finanzwesen ist heiliges Finanzwesen und alle religiösen und moralischen Menschen sollten in Scharia-konforme Finanzinstrumente investieren. Das Geld darf nicht in alkoholische Getränke, Tabak, Glücksspiel, Schweinefleisch, Kunst oder andere unreine Unternehmungen investiert werden.

 

Eine wachsende Forderung der Muslime heutzutage ist der Ruf nach einem eigenen Finanzsystem mit Scharia-konformen Finanzprodukten. Das Scharia-Finanzwesen nutzt eine Art Behelfslösung, um Zinszahlungen zu vermeiden, die im Islam illegal sind. Letztlich stellt sich heraus, dass das Scharia-Finanzwesen tatsächlich mehr als üblich für das Verleihen von Geld berechnet, was aber nicht „Zinsen“, sondern „Leasinggebühren“ genannt wird.

 

DIE SCHARIA: Scharia-konforme Finanzgeschäfte müssen einen Teil des Profits in den Zakat geben, die islamische Wohltätigkeitssteuer. Der Zakat darf für folgende Zwecke verwendet werden:

 

(Koran 9:60) Die Almosen sind nur für die Armen und Bedürftigen (bestimmt), (ferner für) diejenigen, die damit [mit dem Zakat] zu tun haben, (für) diejenigen, die (für die Sache des Islam) gewonnen werden sollen, für (den Loskauf von) Sklaven, (für) die, die verschuldet sind, für den heiligen Krieg [Dschihad] und (für) den, der unterwegs ist. (Dies gilt) als Verpflichtung vonseiten Allahs. Allah weiß Bescheid und ist weise.

 

Die Scharia widmet sich ausführlich dem Zakat. Er muss gezahlt werden:

  • an arme und notleidende Muslime, aber nicht an Kafire.
  • an jene, die den Zakat einsammeln.
  • an neue Konvertiten zum Islam (um sie in ihrem islamischen Glauben zu stärken).
  • um Gefangene und Sklaven freizukaufen.
  • an Kämpfer für Allahs Sache, dem Dschihad.
  • an Reisende. KÄMPFER FÜR ALLAH

h8.17 Die Kategorie „Kämpfer für Allahs Sache“ bezeichnet Leute, die im islamischen Krieg engagiert sind, aber nicht als Teil einer regulären Armee mit festem Gehalt. Diese Dschihadisten

 

 

 

müssen für Waffen, Bekleidung, Mahlzeiten, Reisen und andere Auslagen bezahlt werden. Auch ihre Familien sollen Geld erhalten.

 

h8.24 Es ist nicht gestattet, den Zakat an Kafire zu geben.

 

Wenn wir uns am Scharia-Finanzwesen beteiligen, dann unterstützen wir:

 

  • Wohltätigkeit ausschließlich für Muslime, nichts davon geht an Kafire.
  • die Stärkung muslimischer Konvertiten.
  • muslimische Bürokraten.
  • Al Kaida und andere Dschihadisten. Dies umfasst auch Geld für Familien von

Selbstmordattentätern oder anderer Dschihadisten, die getötet werden.

 

Dass Zakatgeld für den Dschihad gegeben wird, ist keine Theorie. Wir haben die praktischen Auswirkungen des Zakat am Beispiel der Holy Land Foundation und anderer islamischer Wohltätigkeitsvereine gesehen. Im Jahr 2007 verfolgte das FBI in Dallas, Texas erfolgreich die Holy Land Foundation strafrechtlich, weil diese den Dschihad (Terrorismus) finanzierte.

Wenn wir uns am Scharia-Finanzwesen oder einem anderen Aspekt der Scharia beteiligen, dann sind wir moralisch auch Teil des ganzen Systems:

 

  • Missbrauch und Unterwerfung von Frauen
  • Töten von Apostaten
  • Attentate auf Künstler und Schriftsteller
  • Ethische Verbrechen der reuelosen Sklaverei
  • Drittklassiges Bürgerrecht in der Politik für Kafire
  • Mord an 270 Millionen Menschen, den sogenannten „Tränen des Dschihad“

 

 

 

ENTLASTUNG UND NOTWENDIGKEIT

 

Die Scharia hat zwei Prinzipien die man „Entlastung“ und „Notwendigkeit“ nennen kann (siehe Kapitel 12). Grundsätzlich bedeuten Entlastung und Notwendigkeit, dass ein Muslim, der unter Kafiren lebt, Geschäfte machen kann wie ein Kafir.

 

 

 

W43.0 WIE MAN IN FEINDESLAND MIT ZINSZAHLUNGEN UMGEHT

 

w43.1 Muslime können Zinsen zahlen, wenn sie im dar al harb, dem Land des Krieges, leben (unter

Kafiren), also dort, wo die Scharia nicht allgemeines Gesetz ist.

 

Daher dürfen gemäß der Scharia Muslime in Amerika Zinsen zahlen und erhalten. Warum sollten Muslime also das Scharia-Finanzwesen wollen? Ganz einfach. Hier kommt das Prinzip der Unterwerfung ins Spiel. Kafire müssen sich der Scharia in allem, was von Belang ist unterwerfen, einschließlich des Bankwesens. Auch das Prinzip von „heiliger Liebe und heiligem Hass“ (Kapitel

5, 7) gibt vor, dass unser Kafir-Finanzsystem zerschlagen werden muss. Beachten Sie, dass Amerika gemäß der Scharia „Feindesland“ ist.

 

 

 

KAPITEL 12

FORDERUNGEN

 

Muslimische Führer fordern: Um unsere Religion ausüben zu können, müsst ihr uns erlauben, das Gebet an Schulen und am Arbeitsplatz zu verrichten; dazu müssen Gebetsräume an Schulen und Arbeitsplätzen geschaffen werden, es muss spezielles Essen (halal) und freie Tage für muslimische Feiertage geben, es müssen Kopftücher bei der Arbeit und in Schulen getragen werden und Ganzkörper-Burkas beim Sport. Kafire dürfen niemals irgendeinen Aspekt des Islam kritisieren, wie die Polygamie, den Dschihad oder das Schlagen von Frauen. Kafire müssen die Sozialhilfe auch für unsere vielen Frauen bezahlen, muslimischen Frauen muss im Krankenhaus eine spezielle Behandlung gewährt werden und so weiter…

 

DIE SCHARIA: Die Scharia legt den gesamten Prozess und die Strategie der Einwanderung in ein Kafir-Land fest und was man tun muss, um eine Gesellschaft zu islamisieren. Wenn Sie die Zukunft des Islam in Amerika voraussehen wollen, dann lesen Sie die Sira (die Biografie Mohammeds), die vor 1.400 Jahren entstand.

 

Wenn Muslime ankommen, dann akzeptieren sie zunächst ihr neues Zuhause. Der erste Schritt ist zu verkünden, der Islam sei eine Bruderreligion des Christen- und Judentums. Es werden Konferenzen zum Dialog und zur „Bildung kultureller Brücken“ für die Medien und die Kafir- Gemeinschaft veranstaltet. Auch behaupten Muslime gern, dass die westliche Zivilisation eigentlich auf dem Goldenen Zeitalter des Islam basiert.

 

Nachdem diese Behauptungen platziert und akzeptiert sind, kommen die Forderungen nach Veränderungen innerhalb des Kafir-Landes. Wer sich weigert, diese Änderungen mitzumachen wird als christlicher Eiferer, als islamfeindlich und als Rassist bezeichnet, obwohl nie erklärt wird, was der Widerstand gegen den politischen Islam mit Rassenfeindlichkeit zu tun haben soll.

 

DIE KAFIR-FÜHRER

 

Kafir-Führer wissen nichts über den Islam und über das Schariagesetz. Sie alle haben nette Muslime kennengelernt und meinen deshalb, der Islam sei gut und diejenigen, die Ärger machen, müssen Extremisten sein.

 

Kafir-Führer wissen nichts über dualistische Ethik oder politische Unterwerfung. Die grundlegende Motivation der Kafir-Führer ist, nett zu sein und die Rolle des toleranten Gastgebers für die neuen Gäste zu spielen. Eine weitere Motivation ist, nichts zu tun oder zu sagen, was sie als christliche Eiferer abstempeln könnte.

 

Der Masterplan der Kafir-Führer ist, dass wir alle nett sein sollen – dann werden die Muslime sehen, wie gut wir sind und den Islam reformieren.

 

Aber, wenn man zum Ziel hat, das Schariagesetz einzuführen und die Anwendung der Scharia schon seit 1.400 Jahren fehlerfrei funktioniert hat, warum sollte man dann irgendetwas ändern?

 

Die Scharia kann nicht reformiert werden. Sie ist Allahs Gesetz und das ist an sich perfekt, universell, vollständig und vollkommen.

 

HEILIGE LIEBE UND HEILIGER HASS

 

Die emotionale Motivation hinter den Forderungen des Islam ist der „heilige Hass“, Al Walaa wa al Baraa (Kapitel 5, 7). Allah hasst die Kafire, ihre Kultur und ihre Politik. Deshalb muss jeder, der Allah liebt, hassen, was Allah hasst und muss folglich eine Abneigung gegen all unsere Gesetze und die Verfassung haben. Also muss der Islam immer wieder die Forderung erheben, dass sich die

 

 

 

Kafire der Scharia unterwerfen sollen.

 

ERSTER VERFASSUNGSZUSATZ

 

Der Islam ist eine Religion und Muslime haben nach unserem Ersten Verfassungszusatz [Verfassung der USA] das Recht auf Religionsfreiheit. Eine religiöse Forderung des Islam zurückzuweisen wäre nicht verfassungsgemäß, also müssen wir tun, was immer sie fordern, wenn es religiös begründet

ist.

 

Aber jede „religiöse“ Forderung des Islam hat eine politische Komponente. Hier haben wir die speziellen Geschenke von Allah an Mohammed:

 

(Bukhari 1,7,331) Mohammed: Mir wurden fünf Dinge gegeben, die noch nie jemandem zuvor gegeben wurden.

  1. Allah machte mich siegreich durch Furcht, durch Seine Abschreckung bleiben die Feinde in einem Abstand von einer Monatsreise.
  2. Die Erde wurde für mich und meine Anhänger gemacht, ein Ort des Gebets und ein Ort um Rituale durchzuführen; deshalb kann jeder meiner Anhänger beten, wann immer die Zeit für ein Gebet gekommen ist.
  3. Für mich wurde für rechtmäßig erklärt, Kriegsbeute zu machen, vor mir hatte niemand das verbriefte Recht, Kriegsbeute zu nehmen.
  4. Mir wurde das Recht zugestanden, am Jüngsten Tag Fürsprache einzulegen.
  5. Jeder Prophet wurde üblicherweise nur in sein Heimatland geschickt, aber ich wurde der

Menschheit geschickt.

 

Die Rolle des islamischen Gebets ist eine politische Forderung, die mit dem Dschihad und der Scharia einhergeht. Der Islam fordert, dass der Staat all dessen Bedürfnisse erfüllt. Das ist eine Forderung nach politischer Unterwerfung der Kafir-Regierungen.

 

Die Kafire müssen zwischen Religion und Politik zu unterscheiden lernen. Die Dschihad-Attacke auf das World Trade Center war ein politischer Akt mit religiöser Motivation.

 

Die unschuldigen Opfer in den Türmen, die lieber in den Tod sprangen als lebendig verbrannt zu werden, nahmen in dem Moment nicht an einer religiösen Zeremonie teil.

 

Wenn Muslime öffentliche Straßen in Beschlag nehmen, um zu beten, dann kann ihr Gebet religiös begründet sein, aber die Straße zu besetzen ist rein politisch.

 

Die Forderung nach Einführung des Schariagesetzes in jeglicher Form, einschließlich beispielsweise des muslimischen Schulgebets, ruft uns dazu auf, politisch aktiv zu werden, der Schulaufsichtsbehörde Richtlinien an die Hand zu geben, Steuergelder für Konferenzen auszugeben usw. Der Akt des Gebets mag religiös begründet sein, aber es erfordert politisches Handeln und die Unterstützung durch den Staat, um es umzusetzen.

 

Das islamische Gebet hat eine religiöse Motivation und ein politisches Ergebnis. Es stellt die Forderung nach Unterwerfung des Gemeinwesens durch eine Ideologie dar, die grundsätzlich im extremen Gegensatz zu amerikanischem Recht, amerikanischer Kultur und Tradition steht.

 

Wir sollten allen politischen Forderungen des Islam mit einer politischen Reaktion begegnen.

 

ENTLASTUNG UND NOTWENDIGKEIT

 

Kafire müssen sich den islamischen Forderungen nicht anpassen.

 

 

 

Die Scharia hat zwei Prinzipien, die Orientierung in Situationen schaffen, wenn Muslime den reinen Islam der Scharia nicht praktizieren können. Der Fachbegriff dafür ist Tayseer, was „die Last erleichtern“ bedeutet oder „es leicht machen“.

 

(Koran 4:28) Allah will euch Erleichterung gewähren. Der Mensch ist (ja) von Natur schwach.

 

Wenn die Umstände schwierig sind und das Schariagesetz nicht gilt, dann wird den Muslimen die Bürde erleichtert. Sie haben z.B. die Pflicht zu beten und nicht mit Schweinefleisch umzugehen, aber wenn die Umstände schwierig sind, dann werden die Anforderungen erleichtert. Das führt zum Konzept von Darura,  „Notwendigkeit“.

 

Wenn es notwendig ist, ist das Verbotene erlaubt. Wenn ein Muslim Hunger hat und es kein halal (Scharia-konformes) Essen gibt, dann darf er jede Nahrung essen. Wenn ein Muslim irgendwo ist, wo er nicht beten kann, dann kann er das Gebet später verrichten. Wenn das Schariagesetz noch nicht eingeführt worden ist, dann kann ein Muslim beispielsweise mit Schweinefleisch umgehen, ohne irgendwelche Konsequenzen zu befürchten.

 

Hier ist ein Beispiel für das Prinzip von Darura:

 

f15.17 Eine notwendige Bedingung, damit zusammengefasste Gebete zulässig sind [um verpasste

Gebete aufzuholen], ist, dass die betreffende Person: […]

(5) Nachteile befürchtet für ihr Einkommen.

 

Kurz gesagt, wenn ein Muslim auf der Arbeit oder in der Schule nicht beten kann, dann kann dies später nachgeholt werden. Bei islamischen Forderungen geht es um „Bedürfnisse“ und nicht um Notwendigkeiten. Wenn die Forderungen nicht erfüllt werden, dann schadet das der Religion nicht.

 

Ein weiteres Beispiel für Darura: Versicherungen sind unter der Scharia verboten, aber wenn eine Autoversicherung nach Kafir-Recht notwendig ist, dann erlaubt es die Notwendigkeit, dass man auch als Muslim die verbotene Versicherung abschließt.

 

Dadurch, dass man die Scharia verbietet, werden muslimische Belange nicht verletzt. Wir beschränken den politischen Islam und nicht den religiösen Islam.

 

Wenn wir zum Schariagebet an Schulen „nein“ sagen, dann beschränken wir keine religiösen Freiheiten, sondern schützen Kafir-Bürger vor den politischen Forderungen des Islam. Wenn ein Muslim nicht zu den verabredeten Zeiten beten kann, dann erlaubt das Schariagesetz, dass er das Gebet später nachholt. Es entsteht kein Schaden, wenn man ein Gebet verschiebt. Mohammed verschob seine Gebete, also können alle Muslime ihre Gebete verschieben.

 

Wenn man das islamische Gebet an Schulen erlaubt, wie weit gehen wir dann mit der Anpassung an die Betenden? Es gibt viele Elemente – Vorbereitungen, ein spezieller Raum, rituelle Waschungen und besondere Tage, die ein anderes Gebet verlangen und längere Gebetszeiten. In der endgültigen Form des islamischen Gebets darf der Raum nur zum islamischen Gebet benutzt werden, und es müssen spezielle Installationen eingebaut werden, um die Fußwäsche vor dem islamischen Gebet zu gewährleisten.

 

Was tut der Lehrer in der Zwischenzeit, wenn einige Schüler zum Gebet gegangen sind? Wenn der Lehrer Informationen gibt, die für die nächste Klassenarbeit wichtig sind, ist das dann eine Diskriminierung des Islam? Warum sollte der Staat für den Raum zahlen und für die Fußwaschungen?

 

 

 

Das Gebet ist keine private Angelegenheit. Islamische Organisationen werden kommen müssen, um den Schülern den Islam zu „erklären“.

 

Wenn das islamische Gebet einmal eingerichtet ist, wie kann man dann noch verhindern, dass die Schulküche als nächstes halal (Scharia-konform) wird? Warum sollten die Kafir-Schüler essen dürfen, während die Muslime zu Ramadan fasten? Da Fasten Körper und Geist schwächt, sollten die Muslime in dieser Zeit überhaupt Klassenarbeiten schreiben müssen? Sollten muslimische Schulathletinnen Scharia-konforme Kleidung tragen (Burka, Hijab…) anstelle des Schulteam-

Trikots? Glauben Sie nicht, das sei ein imaginäres Szenario. Die Unterwerfung unter diesen Prozess ist heute in Großbritannien bereits in vollem Gange.

 

Als nächstes kommt die Forderung nach dem Scharia-Familienrecht. Und dann folgt, dass man Muslime als „Minderheit“ anerkennt, so dass sie einen Sonderstatus erhalten bei Einstellungen, Jobs und Bürgerrechten. Danach kommen die Scharia-Gerichte. Wenn einmal das dünne Ende des Keils an der richtigen Stelle sitzt, dann geht es so weiter, bis die gesamte Nation Scharia-konform ist und es keine Verfassung mehr gibt.

 

ARTIKEL SECHS

 

Artikel 6 der US-amerikanischen Verfassung erklärt, dass die Verfassung das höchste Gesetz des Landes ist und dass es sich keinem anderen Rechtskodex unterwerfen kann. Die grundlegende Forderung der Scharia ist, dass sie das höchste Gesetz der Welt ist und dass sich alle anderen Gesetze dem islamischen Recht unterwerfen müssen. Darin steckt ein gravierender Widerspruch, der einfach ignoriert wird, während das Schariagesetz gerade unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit eingeführt wird.

 

Die Religion des Islam hat immer eine politische Komponente, die man befriedigen muss. Als Gegenbeispiel dazu gibt es genauso viele Buddhisten wie Muslime, die nach Amerika gekommen sind. Können Sie mir eine einzige politische Forderung nennen, die Buddhisten an Schulen oder an anderen Stellen gestellt haben?

 

Kennen Sie auch nur einen Fall, wo der Buddhismus Forderungen gestellt hat, um in Schulen, Geschäften, im Gesetzesvollzug oder in Krankenhäusern zu bestimmen, dass wir etwas über den Buddhismus lernen sollen und buddhistische Praktiken ermöglichen sollen? Nein, denn der Buddhismus ist eine Religion, keine politische/religiöse Ideologie.

 

Die Religion des Islam fordert, dass wir politisches Entgegenkommen zeigen, weil der Islam sowohl eine Religion als auch eine politische Ideologie ist.

 

Der Scharia-Angriff auf Artikel 6 kommt nicht direkt, sondern als Seitenattacke. Nehmen wir das Beispiel von Meinungsfreiheit und Presse. Als die dänischen Mohammed-Karikaturen veröffentlicht wurden, hat keine der größeren US-Zeitungen sie veröffentlicht, weil die Muslime fanden, dass die Karikaturen Blasphemie seien und den Islam beleidigten. Das Ergebnis war, dass wir dem Schariagesetz gefolgt sind und die Karikaturen nicht abdruckten. Hat irgendein Politiker protestiert, dass hier das Schariagesetz umgesetzt und unsere Verfassung durch Unterwerfung unter die Scharia geschwächt wird?

 

Die Redefreiheit wird untergraben, wenn jemand, der den Islam kritisiert, als christlicher Eiferer und islamfeindlich bezeichnet werden darf. Gegenwärtig wird der erste Verfassungszusatz dazu benutzt, den Artikel 6 zu vernichten. Die islamische, politische Doktrin wird unter dem Deckmantel der Religion eingeführt.

 

Unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten sollte kein Aspekt der Scharia erlaubt sein.

 

 

 

 

 

ANHANG STATISTISCHE STUDIE ZUR ISLAMISCHEN DOKTRIN

Innerhalb der islamischen Doktrin nehmen die Aussagen über die Ungleichheit von Mann und Frau großen Raum ein. Für einen Nicht-Muslim ist verwirrend, dass die Doktrin hier widersprüchlich sein kann. Islamische Dualität heißt, dass es zwei Aussagen gibt, beide gleichermaßen wahr. Anhand einer statistischen Untersuchung wird das Gesamtbild deutlich.

 

Jeder Hadith oder Vers kann unter dem Gesichtspunkt der Stellung der Frau in der Gesellschaft betrachtet werden. Eine Reihe von Versen lobt die Rolle der Frau als Mutter als über allen Männern stehend. Viele Verse besagen, dass Männer und Frauen in Bezug auf ihre Taten am Jüngsten Tag gleichberechtigt beurteilt werden. In vielen Fällen wird überhaupt keine Vormachtbeziehung beschrieben, dann handelt es sich um eine neutrale Referenz.

 

Für den Prozess, der zu den unten aufgeführten Diagrammen geführt hat, wurden alle Textstellen ausgewählt, die sich auf Frauen beziehen. Dann wurde der Text in vier Kategorien eingeteilt: Hoher Status, gleichberechtigter Status, niedriger Status und neutral. Eine neutrale Referenz enthält keine hierarchische Aussage. Ein Beispiel dafür wäre der Name einer Frau innerhalb einer Auflistung. Hier die Auswertung aus dem Koran:

 

 

 

STELLUNG DER FRAU IM KORAN

 

•      Niedriger Status 71%
•      Gleichberechtigter Status 23%
•      Hoher Status 5,3%

 

(gemessen an einem Textanteil von 12.066 Wörtern)

 

 

 

Hier die gleiche Datenanalyse des Hadith:

 

 

 

STELLUNG DER  FRAU IM HADITH

 

•      Niedriger Status 89%
•      Gleichberechtigter Status 10%
•      Hoher Status 0,6%

 

Prozentsatz im Hadith (331 Nennungen)

 

 

 

DER KORAN

 

Eine der Grundlagen der Schariagesetze ist der Koran. Das Verständnis der Scharia wird aber maßgeblich dadurch beeinträchtigt, dass der Koran zwar das bekannteste Buch ist, aber von Kafiren weder gelesen noch verstanden wird.

 

Tatsächlich ist der Koran leicht zu verstehen, wenn man eine bestimmte historische Tatsache berücksichtigt. Wir haben historische Aufzeichnungen aus Mohammeds Zeit und wissen, dass selbst Analphabeten unter den Arabern den Koran nicht nur verstanden, sondern auch seine Inhalte diskutierten.

 

 

 

 

 

Das liegt daran, dass sie einen anderen Koran verwendeten, als den, den man heute im Buchladen kauft. Der Koran wurde Jahre nach Mohammeds Tod zusammengestellt und dabei aus unbekannten Gründen nach der Länge seiner Kapitel angeordnet. Lange Kapitel wurden an den Anfang gestellt und die kürzesten ans Ende.

 

Man stelle sich vor, man würde einem Roman den Buchrücken abschneiden und die Kapitel ihrer Länge nach anordnen. Der Roman wäre zerstört, da er keine Geschichte mehr erzählen würde. Der Koran aus dem Buchladen wurde völlig willkürlich zusammengestellt und macht gar keinen Sinn mehr, weil er keine Geschichte erzählt.

 

Wenn wir seinerzeit Anhänger von Mohammed gewesen wären, dann wäre jeder Vers mit Sinn erfüllt, weil die Verse Reaktionen zu konkreten Situationen beschreiben, in denen Mohammed sich zu jener Zeit befand. Jeder einzelne Vers hatte einen klaren Zusammenhang und war daher leicht verständlich.

 

Den historischen Koran kann man rekonstruieren. Wir verfügen über eine höchst detaillierte Biografie Mohammeds, die Sira. Wenn wir in die Sira die entsprechenden Koranverse zu dem jeweiligen Lebensabschnitt einfügten, würden wir den ursprünglichen Koran wiedererschaffen. Jeder kann den historischen Koran lesen und verstehen.

 

Wenn man es so machte, dann würde auch klar, dass es zwei verschiedene Korane gibt. Der frühe Koran aus Mekka ist religiös. Der spätere Koran, der in Medina geschrieben wurde, ist sehr politisch. Es ist wichtig, festzuhalten, dass sie sehr oft widersprüchliche Aussagen machen. Das ist die Grundlage islamischer Dualität.

 

Der historische Islam erzählt eine Geschichte. Er beginnt mit poetischer Dichtung über Gott. Dann erklärt er jedem, der nicht mit Mohammed übereinstimmt, den Krieg.

 

Er dokumentiert die Vernichtung der ursprünglichen Kafir-arabischen Kultur der Toleranz. Am Ende ergaben sich alle Araber in allen Details der Scharia. Die politische Unterwerfung von Kafir- Arabien unter den Islam war vollendet.

 

Weitere Informationen [in engl. Sprache]

www.politicalislam.com

Migrationswaffe: Belagert im eigenen Haus

Zitat

Quelle: anonymousnews.ru

Von Medien und Politik weitestgehend verschwiegen: An der serbisch-ungarische Grenze warten im August 2016 bereits wieder zehntausende illegale „Flüchtlinge“ mit Ziel Deutschland.

Jeden Tag schaue ich fern, höre Radio, lese die Zeitungen, alle berichten von demselben – muslimischen Attentaten in Europa. Nein, sorry, das von Oben verordnete Medien-Vokabular lautet hier anders: die Attentate verüben Islamisten, keine Muslime. Dies obwohl alle Attentäter Muslime sind, ganz abgesehen davon, ob sie „normal“, oder „psychisch krank“ sind. Den Getöteten und überlebenden Verstümmelten ist das kaum hilfreich, ihr Leben wurde von den fremden religiösen Rassisten bereits zerstört. Wie ist nun, angesichts dieser Wahrheit die geradezu bizzarre Wort-Äquilibristik der Politiker und ihrer medialen Schergen zu verstehen?

Der deutsche Innenminister sagt am 20. Juli 2016: „Die Attentäter haben nichts mit den Flüchtlingen zu tun…“ Und nur zwei Sätze weiter gibt er kund: „Der Axt-Angreifer von Würzburg war ein Asylbewerber“. Spinnt er oder hält er die Bürger für komplette, hirnlose Idioten? Jawohl, er hält sie für solche!

Die andere Erfindung und Rechtfertigung fast aller europäischer Politiker zugleich, betrifft die Motivation der‚ nochmals sorry, muslimischen Mörder. Sie heisst Radikalisierung. Am wenigsten kümmern sich die Politiker dabei um die Opfer, diese sind ihnen völlig Wurst, ihr blindes Interesse gilt primär der vermeintlichen Radikalisierung der ungebetenen Gäste. Ist es demnach über alles wichtig zu erfahren, wann und wo diese sich radikalisieren liessen? Wurde das einmal angeblich herausgefunden, befehlen sie den „freien Medien“ umgehend, diese frohe Botschaft in die Welt herauszuposaunen. So, als hätten sie das Dilemma definitiv gelöst.

Das Dilemma ist in Tat und Wahrheit geblieben. Denn die Täter gehören einer Religion an, die an sich, in ihrem Wesen radikal ist. Wie erklärt der Duden der Deutschen Sprache den Begriff „Radikal“? Zitat: „Eine extreme, ideologische, weltanschauliche Richtung vertretend“. Und was macht nun der Islam mit den Christen in seinen Ländern? Genauso wie im ersten Jahrtausend bis hin ins 17. Jahrhundert, Epoche der zweiten Türken-Belagerung Wiens von 1683 – werden sie misshandelt, verfolgt, verboten, ausgerottet. Gnadenlos! Der Islam räumt mit Andersgläubigen gründlich und radikal ab! Diese Geschichte der islamischen Welteroberung sollten die „Politiker“, wenn sie selber nicht psychisch krank sind, gewissenhaft studieren und demzufolge lernen, die Wurzel des Übels zu begreifen.

Leider ist dem nicht so. In ihrer ideologischen Pathogenität zaubern sie unermüdlich irgendwelche primitiven Radikalisierungs-Theorien über die einzelnen Täter hervor, um diese von der Masse der Muslime nach eigenem Erachten isolieren zu wollen. Das Radikalisierungs-Dogma ist somit entweder ein perverser Bluff, oder die bodenlose Dummheit ihrer unbelehrbaren Prediger. Darum beschäftigt sie das Problem so ungemein – die bereits in Europa anwesenden „Flüchtlinge“ müssen ja ihren Vorstellungen zu Folge auf Biegen oder Brechen „integriert“ werden. Und die ewige Suche nach den selbstverständlich „radikalisierten Einzelgängern“ lenkt sukzessive von dem Kern des Gordischen Knotens ab: Nur noch einzelne Muslime werden sich wirklich integrieren, der Rest – niemals. Kein anderer als der Muslime und algerische Schriftsteller Boualem Sansal drückte es mehr als deutlich aus: „Selbst wenn ein Muslim alleine in New York lebte, würde er sich nicht anpassen. Der genetisch-kulturelle Code ist zu stark“.

Angesichts Millionen von Mohammedanern, die Europa bereits besetzen und deren Zahl schon in 10 Jahren 40 Millionen ausmachen wird, verblasst jegliche beruhigend-verharmlosende Rhetorik der jeglicher Logik und Realität entbehrenden Politiker: Denn niemand und nirgendwo ist im Stande, diese Millionen zu integrieren. An der Spitze der Kampagne gegen Europa stehen die Linken, nicht selten selbstherrlich unterstützt von ihren rechten, nach Geld und Geltung lechzenden Helfershelfer, die unentwegt von europäischen Werten lamentieren. Von welchen denn? Was sind in der Tat diese Werte? In ihrem Buch „Die Kraft der Vernunft“ definiert sie italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci wie folgt: „Nicht nur den Liberalismus des 18. Jahrhundert geben wir Schritt für Schritt auf, sondern auch die Grundlagen der individualistischen Philosophie, die wir als Vermächtnis von Erasmus und Montaigne, von Cicero und Tacitus, von Perikles und Thukydides empfangen haben. Dieser Individualismus, der auf der Grundlage des Christentums und der Philosophie des klassischen Altertums… sich voll entwickelte… Und wer auch immer den Individualismus ablehnt, der lehnt die westliche Kultur ab…“

Die Linken als Marxisten sind jedoch automatisch gestandene Kollektivisten und Atheisten in einem. Ihre Berufung auf abendländische Werte unter Inanspruchnahme der Menschenrechte und der Freiheit, ist damit reine Hypokrisie, schamlose Augenwischerei, denn diese Werte vertreten sie als Erste nicht. Der Kollektivismus, identisch wie bei den muslimischen Gesellschaften, ist ihr natürliches Element. Und genau das ist die inspirierend-integrierende Quelle des galoppierenden „Integrationsdranges“, welcher der christlichen Zivilisation Europas aufgezwungen werden soll.

Doch, dem Fernsehen und den Zeitungen, die fest in den Krallen der Willkommens-Kultur-Inquisitoren stecken, lässt sich auch etwas Nützliches abgucken. In ihrer beispiellos entfesselten, staatlich organisierter Gängelung unliebsamer Meinungen – diffamiert als „Hasssprache“, sorgen sie ungewollt dafür, dass auch wir, die normalen, brutal eingeschüchterten Bürger langsam, aber erst echt radikalisiert werden. Wir begreifen endlich, dass, wenn wir tatenlos herumsitzen, feige auf den Godot warten, den „Politikern“ Glauben schenken, statt einen eigenen, starken genetisch-kulturellen Code aufzubauen – sterben. Wenn nicht in einem Attentat, dann im eigenen Zuhause – belagert von Millionen der „schutzsuchenden“ Muslimen: Mit dem Segen des Staates, der nicht mehr unserer ist.

Willkommensunkultur – die Übergriffe in Köln

Zitat

Quelle: NZZ

Auf das Schweigen folgt die Empörung, aber die Frage bleibt: Waren die Übergriffe muslimischer Männer auf Frauen in der Kölner Silvesternacht erst der Anfang?

Hier die geöffneten Arme, die lächelnden Münder, die blitzenden Augen, das Darbieten der Speisen und die Ferien-Selfies selbst mit der Kanzlerin. Dort die fremden jungen Männer mit Hunger nach allem. Ein rasanter Empfang durch Bürgerinnen und Bürger aller Altersstufen wird da medial gefeiert. Von der hoffnungsvollen Kommunikationsberaterin über die Happening-geübte Theaterwissenschafterin bis hin zum rüstigen Rentner gibt es Offenherzigkeit und selbst die gelegentliche Einladung direkt in die Wohnung! Das macht Deutschlands Bahnhöfe im Sommer 2015 zu einem globalen Markenzeichen.

Uralte Sexualmoral

Das Gegenbild zu einem so unteutonischen Willkommen liefert – nur einen Sprung übers Mittelmeer – die Kalifat-Heimat der Neuzuzüger: die Vergewaltigung der Christinnen und Jesidinnen, der Frauenhandel unter den jungen Kriegern, das Köpfen europäischer Männer und immer wieder die herrische Verkündigung an die Kuffar, die Ungläubigen: «Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!»

Es wäre zu wissen: Im strengen Islam gibt es keine Freundin. Es gibt nur die unberührte Braut oder die Ehefrau. There is no such thing as a girlfriend. Verletzungen dieser Regeln können für die Mädchen mit Ehrenmord und für die Knaben mit Fememord enden. Inzestuöse Übertretungen und andere Abweichungen kommen vor wie überall, ändern aber nichts an der blutig durchgesetzten Gültigkeit dieser uralten Sexualmoral. Weil in den traditionellen Gesellschaften Ehefrauen zugleich nur gewinnen kann, wer Geld für das Versorgen einer Familie aufbringt, stecken viele erfolglose Jünglinge permanent in einem Streuner- und Beutemodus. Sie müssen aggressiv sein; denn wenn in der Heimat hundert Wohlhabende je vier Ehefrauen versorgen, gehen dreihundert andere Männer leer aus.

Das wird auch kaum besser, wenn bei einem Kriegsindex zwischen 3 und 6 (Verhältnis von 15- bis 19-Jährigen zu 55- bis 59-Jährigen – auf einen Alten folgen also 3 bis 6 Jugendliche) in vielen muslimischen Staaten überdies 3000 bis 6000 Jugendliche um die Stellen von 1000 Alten kämpfen. Die Aggressivität steigert sich weiter. Bei Einsicht in die Aussichtslosigkeit der eigenen Lage angesichts der grossen Konkurrenz greifen viele zum Mittel des Kampfes, wobei es von der Kriminalität bis hin zu militärischen Aktionen eine ganze Palette von Optionen gibt. Besonders Kriege aller Heiligkeitsgrade stellen für jeden explosiven Mann eine Lösung bereit. Der Sieg verschafft mitunter die Frauen der Unterworfenen. Und sonst beschert der Heldentod umgehend die versprochenen himmlischen Freuden.

Und die Kompetenz?

Nimmt nun Frankreich oder Deutschland die jungen Muslime zu sich, um sie vor den heroischen Lösungen in deren Stammlanden zu bewahren, lebt innerhalb der Eigengruppe die alte Moral auch im neuen Umfeld weiter. Leichter wird es hierzulande allerdings für Kompetente, die durch Leistung einen Status erringen und sich von ihrer Gruppe lösen. Diese Minderheit schafft Karrieren auch in Politik und Medien und wird bei jeder passenden Gelegenheit als Beispiel für die hohen Gewinne durch Migration präsentiert. Doch wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle solche Fähigkeiten mitbringen? Bei der letzten Schüler-Mathematik-Olympiade (TIMSS), die Südkorea mit 613 Punkten gewann, schafften die Vereinigten Arabischen Emirate, Libanon und Tunesien als beste arabische Länder 456, 449 und 425 Punkte. Nur wenn allein die Allerbesten aus diesen Ländern kämen, liesse sich eine weitere Absenkung des ohnehin rutschenden westeuropäischen Schnitts von rund 500 vermeiden. Doch um solche raren Könner konkurrieren auch Firmen im Nahen Osten und in Nordafrika ohne Unterlass. Ist glaubwürdig, dass dabei gerade die überall gesuchten Innovativen unentdeckt bleiben und unter Todesgefahr wacklige Boote besteigen, um Europa zurück an die Weltspitze zu führen? Die 40 000 Hochqualifizierten unter 1,5 Millionen Neuankömmlingen 2015 in Deutschland – die Zahl stammt vom Osnabrücker Migrationsforscher Jochen Oltmer – beweisen das Gegenteil.

Also soll man die Könner nur immer wieder loben. Sie werden in Europa in der Tat gelobt und gewollt, und schon dieser Umstand zeigt die Phraseologie all der pauschalen Vorhaltungen von Ausländerfeindlichkeit und Rassismus, wenn es jemand wagt, über neu Hinzukommende ebenso differenziert zu schreiben wie über hier Geborene. Statistisch jedoch fallen diese Könner mit weniger als 3 Prozent fürs Jahr 2015 kaum ins Gewicht. Was ist mit den Übrigen? Ihre Sozialhilfe oder ihr Lohn in angelernten Jobs hierzulande mag höher liegen als ein Top-Gehalt in der alten Heimat. Gleichwohl verleiht ihnen das keinen sozialen Status. Die Mädchen der eigenen Gruppe kommen weiterhin nur als Ehefrau infrage, was sie als voreheliche Sexpartnerin ausschliesst. Würde eine schwache Ader für Mathematik zu sexuellem Desinteresse führen, bliebe das unproblematisch. Einstellen aber muss man sich auf viele aggressive Jünglinge mit passabler Grundversorgung und Zeit ohne Ende, um bestens vernetzt über Smartphones in ihren Gegenden Bürgerinnen nachzustellen, die sich nicht wehren können und ohne Schutz gelassen werden.

Blick nach Rotherham

Das Musterbeispiel dafür liefert Rotherham bei Sheffield mit 250 000 Einwohnern – unter ihnen gerade einmal 8000 Pakistaner. Denn auch Grossbritannien pflegt seine Willkommenskultur immer noch ohne Berücksichtigung der Trieb- und Aggressionskomponente. Deshalb bahnt die sich naturwüchsig ihren Weg. Auf diesem nimmt die Stadt zwischen 1997 und 2013 in Kauf, dass rund 1400 Mädchen ab elf Jahren – und zumeist in der Unterschicht aufgewachsen – brutal misshandelt werden. Man macht sie mit Alkohol, Drogen und Schlägen für Gruppenvergewaltigung gefügig. Seit 2002 lassen sich Berichte nicht mehr völlig unterdrücken. Aber noch bis 2013 wird vom Bürgermeister bis zum Hausmeister bei der Vertuschung zusammengehalten. Wenn etwas durchsickert, wird niemals von Pakistanern, sondern immer nur von Asiaten gesprochen. Um von jungen Muslimen nicht reden zu müssen, wird ein ganzer Kontinent verdächtigt.

Polizisten hören die Mütter nicht an. Feministinnen, die sonst schon einmal einen weltberühmten Professor mit gefälschten Anklagen aus dem Amt kippen, schweigen eisern. Jetzt haben sie eine Riesenwahrheit, aber wichtig ist nicht das Schicksal der Mädchen, sondern der Fortschrittsnimbus der Ideologinnen. Die Arbeiterpartei mit 57 von 63 Sitzen im Stadtparlament ist bei solchem Internationalismus natürlich mit im Boot. Professionelle Sozialarbeiter geben die Verbrechen nicht an die Öffentlichkeit, weil genau dort Medienleute sitzen, die sie als Neonazis hinstellen und so ihre Existenz vernichten können. Und es heisst pauschal: Nur Phobiker könnten doch behaupten, dass 3,2 Prozent der Einwohner jemals eine Bedrohung würden. Deshalb vergehen achtzehn Jahre, bis im Dezember 2015 erstmals muslimische Täter vor Gericht stehen. Wird sie dieser Umstand befrieden oder ihre Verachtung der Ungläubigen nur noch weiter steigern?

In Deutschland wird die sich abzeichnende Problematik von Anfang an klarer gespürt als anderswo, doch verunmöglicht die eigene Geschichte eine angemessene Artikulation. Nach dem Fiasko der grossen Rassereinheit im Dritten Reich darf der Traum multikultureller Vermischung bei Verdacht auf alles Eigene nicht auch noch zuschanden gehen. Deshalb kommt es am Kölner Bahnhof am 31. Dezember 2015 zu einer direkten Wiederholung von Rotherham im Schnelldurchgang.

Schweigekartell in Köln

Als in Köln das Signal für Raub und sexuelle Gewalt gegen Hunderte von Frauen erging, die überwiegend aus der deutschen Mittelschicht kommen, versteht die Polizei an der Front die Lage sofort. Vor den Augen des Gesetzes laufen Verbrechen ab, Frauen schreien, ihre Freunde empören sich. Die Beamten fordern Verstärkung an, ihre Führung aber lehnt sogar überregionale Hilfsverbände aus Nordrhein-Westfalen ab. Die Beamten am Bahnhof wollen nicht zu den Waffen greifen. Dann hätte es an «dem Abend Tote geben können», räumt in der «FAZ» ein Kommandeur ein. Man überlässt die bedrohten Menschen im Inland schlicht und einfach sich selbst. Ob bald 700 Anzeigen von Frauen das wahre Ausmass der Taten abbilden, kann niemand wissen, weil viele aus Scham schweigen.

Aus Angst vor Rassismusanwürfen und Angst um das eigene Leben überlässt die Staatsgewalt die Bürgerinnen ihrem Schicksal. Einige Frauen finden Schutz in nahe gelegenen Nachtklubs. Die Polizeiführung dagegen hält es mit den Leitmedien. Die öffentlichen Anstalten verheimlichen die Taten, solange es nur geht. Hohe Beamte ziehen mit. Doch das immer noch halbwegs freie Internet macht die Konspiration zunichte. Dennoch kommen die Leute vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) mit der Umdeutung ihrer Wahrheitsunterschlagung zu einer «Fehleinschätzung» ungeschoren davon. Gleichzeitig starten sie Kampagnen gegen Bürger, die auf all das nur gewartet hätten, um die paar Muslime als Gefahr aufzubauschen. Feministinnen werden von beiden grossen Staatssendern (ARD und ZDF) mit Standardattacken auf alles Männliche und dreisten Fälschungen zu Oktoberfest-Übergriffen schützend vor die Täter geschoben. Wer nicht stillhält, wird als Islam-Feind tituliert. Viele Bürger wissen wohl, dass dem Land von der Spitze her Gefahr droht, aber der Kadavergehorsam bis in die untersten Ränge vertieft die Entmutigung.

Während niemand weiss, wann die Frauen in Deutschland sich wieder unbeschwert in den öffentlichen Raum trauen, lernen in jener Silvesternacht auch die hiesigen Männer ihre Lektion, als sie durch schnelle Schläge von ihren Freundinnen getrennt werden. Nachgeborene Brüder aus Syrien zeigen einzigen Söhnen oder gar Kindern, wer hier in Zukunft zu fürchten ist. Auch wenn Medien den Düpierten zu einem Pazifismus gratulieren, der lieber seine bessere Hälfte preisgibt als aufzubegehren, wird das Stillhalten immer als Niederlage in ihnen brennen.

Viele Migrationswillige

Allein aus den arabischen Ländern wollen gemäss einer Studie des Doha-Instituts nicht mehr – wie noch nach einer Gallup-Untersuchung von 2000 – nur 23, sondern schon 35 Prozent weg. Das wären momentan über 130 Millionen von insgesamt 380 Millionen Menschen. Natürlich sind dies bloss Umfragewerte – angesichts der Dimensionen wirkt diese Relativierung indes reichlich kraftlos.

85 Prozent der Araber, so zeigt dieselbe Untersuchung, träumen von der Judenvernichtung. Wer eine Million zu sich holt und dann umverteilen will, möchte die Nachbarschaft mit 850 000 Antisemiten fluten – ein Geschenk so deutsch wie schon lange nicht mehr. Mit der in Rotherham exerzierten Moral streben aus Pakistan 30 Millionen und bis 2050 über 50 Millionen auf der Balkanroute hierher. Aus dem gesamten Rekrutierungsraum von Marokko über Kapstadt bis Indonesien soll es zwischen 2015 und 2050 von 600 Millionen auf fast 1,2 Milliarden Migrationswillige gehen. Und sowie in irgendeinem der Länder mit ausreichendem Kriegsindex 1000 Jünglinge mit dem Töten beginnen, gewinnen 10 oder auch 100 Millionen Mitbürger das Recht auf Schutz oder gar Asyl, wenn sie hiesigen Boden erreichen. An Abwehrgefühlen, für die man in der Islam-Hasser-Ecke landet, wird es auf Jahrzehnte nicht mangeln.

Doch Gegenbewegungen laufen. Skandinavien kontrolliert seit dem 4. Januar 2016 seine 67 Kilometer lange Grenze zu Deutschland. In den alten Kompetenzfestungen zwischen Kanada und Neuseeland, die Pässe nur an Asse geben, verschärft sich der Wettbewerb um Europas bedrängte Jugend. Shinto Abe verspricht am 9. Dezember 2015, Japan zum sichersten Land der Welt zu machen. Wer das moniert, revidiert seinen Groll, als in Köln auch dreissig japanische Frauen dem arabischen Mob ausgeliefert werden. Tokios Konkurrenten müssen nachziehen, denn Köln ist jetzt überall so bekannt wie «Charlie Hebdo». Wird Sicherheit in Wohngebieten bald zum neuen wirtschaftlichen Standortvorteil?

Gunnar Heinsohn ist Soziologe und Ökonom. Er lehrt am Nato Defense College in Rom und ist Autor, u. a. des Buches «Söhne und Weltmacht. Terror im Aufstieg und Fall der Nationen».