Moslems loben Anschlag von Berlin in offenen Facebook-Gruppen

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Quelle: WELT.DE
Der furchtbare Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin regt Islamisten zur Relativierung und sogar zur Unterstützung an. Das geschieht auf Facebook-Seiten, die für jedermann einsehbar sind.

Ein Terrorist tötet in Berlin zwölf Menschen und verletzt Dutzende, doch nicht für alle ist dies ein Grund zur Trauer. Kurz nach dem Anschlag nahm die Polizei in der Nähe der Gedächtniskirche einige Männer fest, die unmittelbar nach der Tat „Allahu akbar“ riefen, berichtete die „B.Z.“.

 

Mehrere Medien hatten über Jubel von IS-Anhängern in verschlüsselten Kommunikationskanälen berichtet, schon bevor die IS-Terroristen die Tat am Dienstagabend für sich reklamierten. Laut „Bild“ berieten IS-Mitglieder in einem privaten Kanal des Kurznachrichtendienstes Telegram über weiteren Terror. Einer der deutschsprachigen IS-Anhänger schrieb an die Mitglieder seines Kanals nur anderthalb Stunden nach dem Anschlag in Berlin:

 

„Wie bereits mehrmals verkündet: Diese Art von Anschlägen, kann der Feind niemals stoppen.. Du brauchst nichts mehr als ein Wagen, sei es LKW oder PKW.. und dann eine richtige Absicht und eine Kuffar (Kuffar oder Kafr bedeutet Ungläubiger, d. Red.) Menge. Bei Allah, diese Operationen lassen den Feind erschrocken und terrorisiert zurück.. Wer setzt also fort und rast in das Nächste Weihnachtsmarkt Lasst die Kuffar diesen Weihnachtsmarkt niemals vergessen o Löwen des Islams!“ (Rechtschreibung und Zeichensetzung wie im Original.)

 

Um Relativierungen bis hin zur Unterstützung des Anschlags durch Islamisten zu beobachten, muss man sich gar nicht in geschlossene Internetkanäle oder extreme Moscheen begeben, sondern nur ein Weilchen durch öffentliche Facebook-Seiten klicken. Die von 190.000 Nutzern abonnierte Seite „Islam Fakten“ postete nach dem Anschlag: „…kaum zu glauben 9 Menschen sterben die ganze Welt steht auf .. Nur mal zu Erinnerung seid Tagen sterben Tausende Menschen in Aleppo. Sind den die Menschen in Deutschland wertvoller?“

 

Darunter finden sich viele Kritiker der Relativierung aber auch Kommentatoren wie Mert Demir aus Berlin: „Sie sind als kafr gestorben … und kafr. Kommen in die hölle also btauchst du nicht trauern und wahrscheinlich wahren es sogar die leute die den islam sowieso immer kritisieren“, schreibt Demir, der laut eigenen Angaben im türkischen Gaziantep geboren ist und etwa 20 Jahre alt sein dürfte.

Ein Nutzer mit dem Namen Zin Eddin (Abu Jamal al Tahir) versucht, den übrigen Mitgliedern der öffentlichen Facebook-Gruppe seine Deutung des Islam zu vermitteln: „Imam Shafii,Gründer der Shafiitischen Rechtsschule hat es erlaubt die Kuffar in Dar al-Harb zu töten (ausser Frauen,Kinder,Alte usw) und den Besitz der Kuffar zu nehmen und viele so manch andere namenhafte Gelehrte wie z.b. Shaykh al-Islam Ibn Taymiyya. Von diesen Gelehrten und manchen anderen weiss ich aufjedenfall dass sie es erlaubt haben aber wer es noch erlaubt und ob diese Meinung richtig ist weiss ich nicht doch wenn mindestens ein Gründer der vier Rechtsschulen es erlaubt dann kann keiner sagen sowas hat mit dem Islam nichts zutun. Ich vertrete keine Meinung in dieser Sache aber man muss ja mal aufklären dass es beim töten von Unschuldigen kein Ijma’ (Konsens der islamischen Strömungen, d. Red.) gibt!“

 

Kritik am Bilden einer eigenen Meinung

 

Daraufhin übt ein Nutzer Kritik, er solle den Eintrag löschen („Lak halt die fresse da sterben menschen, wir sind sowieso in einer misslichen lage lösch dein scheiß kommentar“). Zin Eddin, dessen Profilbild das muslimische Glaubensbekenntnis auf schwarzem Grund zeigt, wie es auch die Al-Nusra-Front und andere Islamistenmilizen als Kriegsfahne verwenden, antwortet: „Nein gerade aus dem Grund nicht weil hier irgendwelche Euro-Muslime oder Moderne Muslime Scheiße labern und vergessen was die klassischen Gelehrten sagen und sich eigene Meinungen erlauben.“ Für seinen Eintrag bekommt er überwiegend Kritik, aber auch Bestätigung („Ja, lass stehn“).

 

Auf der öffentlichen Facebook-Seite „Islamisches Erwachen“ verkündet Halid Beslagic, der laut Eigenangabe aus Banja Luka (Bosnien-Herzegowina) stammt und an der Universität Graz studiert hat, mit Bezug auf die übrigen Gewaltverbrechen des Montags: „Zionisten sind SEHR fleißig und Sehr GUT- Schweiz, Berlin, Ankara…. Was kommt nächstes?“

 

Die Seite „Islamisches Bewusstsein“ postete eine Stunde nach dem Anschlag: „Schaut man sich nun die Schlagzeilen der Medien an, so sieht man sehr schnell die dreckige heuchelei des Westens. Während in Aleppo und anderen Regionen des Nahen Ostens unsere Geschwister seit mehreren Jahren abgeschlachtet werden, wird aus diesem Vorfall eine große Bombe gemacht … Die Menschen im Westen sind mehr Wert als die Muslime. Und wenn mal über die Lage unserer Geschwister berichtet wird, geht dies wenige Minuten bis hin zu sekunden …“

 

„Problem ist Ideologie des radikalen Islam“

CDU-Politiker Felix Leidecker, der sich seit Monaten mit islamistischen Umtrieben im Internet beschäftigt, sagte der „Welt“: „Wir diskutieren viel über Hate Speech im Internet, wenn sie vom rechten Rand kommt. Vor Hate Speech vom islamischen Rand verschließen die Verantwortlichen rund um Justizminister Heiko Maas (SPD) leider die Augen.“

Leidecker, der auch Kreisvorsitzender der Jungen Union Mainz ist, hält die Debatte über den Terror in Deutschland für wichtig: „Das Problem sind nicht nur die wenigen, die tatsächlich Menschen töten, sondern die Ideologie des radikalen Islam, die Andersgläubige als weniger wertvoll betrachtet und ihre Unterwerfung und Terrorisierung legitimiert.“

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte im September vor der hohen Zahl islamistischer „Gefährder“ in Deutschland gewarnt. „Ihre Zahl ist mit über 520 Personen so hoch wie nie zuvor“, sagte er. Als Gefährder werden Personen kategorisiert, bei denen Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie politisch motivierte Straftaten von erheblicher Bedeutung begehen werden.

Neben den Gefährdern wurden im September 360 Islamisten als sogenannte relevante Personen eingestuft. Dabei handelt es sich um mögliche Unterstützer bei einer schweren politisch motivierten Straftat. Darüber hinaus, das lehren die Anschläge der vergangenen Jahre, besteht ein nicht genau bezifferbares Potenzial von bislang unauffälligen Einzeltätern.

Für Hinweise, die zur Ergreifung des Beschuldigten führen, ist eine Belohnung von bis zu 100.000 Euro ausgesetzt. Hinweise bitte an das Bundeskriminalamt Tel.: 0800-0130110 (gebührenfrei), info@bka.de oder an jede andere Polizeidienststelle.

Migrationswaffe: Belagert im eigenen Haus

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Quelle: anonymousnews.ru

Von Medien und Politik weitestgehend verschwiegen: An der serbisch-ungarische Grenze warten im August 2016 bereits wieder zehntausende illegale „Flüchtlinge“ mit Ziel Deutschland.

Jeden Tag schaue ich fern, höre Radio, lese die Zeitungen, alle berichten von demselben – muslimischen Attentaten in Europa. Nein, sorry, das von Oben verordnete Medien-Vokabular lautet hier anders: die Attentate verüben Islamisten, keine Muslime. Dies obwohl alle Attentäter Muslime sind, ganz abgesehen davon, ob sie „normal“, oder „psychisch krank“ sind. Den Getöteten und überlebenden Verstümmelten ist das kaum hilfreich, ihr Leben wurde von den fremden religiösen Rassisten bereits zerstört. Wie ist nun, angesichts dieser Wahrheit die geradezu bizzarre Wort-Äquilibristik der Politiker und ihrer medialen Schergen zu verstehen?

Der deutsche Innenminister sagt am 20. Juli 2016: „Die Attentäter haben nichts mit den Flüchtlingen zu tun…“ Und nur zwei Sätze weiter gibt er kund: „Der Axt-Angreifer von Würzburg war ein Asylbewerber“. Spinnt er oder hält er die Bürger für komplette, hirnlose Idioten? Jawohl, er hält sie für solche!

Die andere Erfindung und Rechtfertigung fast aller europäischer Politiker zugleich, betrifft die Motivation der‚ nochmals sorry, muslimischen Mörder. Sie heisst Radikalisierung. Am wenigsten kümmern sich die Politiker dabei um die Opfer, diese sind ihnen völlig Wurst, ihr blindes Interesse gilt primär der vermeintlichen Radikalisierung der ungebetenen Gäste. Ist es demnach über alles wichtig zu erfahren, wann und wo diese sich radikalisieren liessen? Wurde das einmal angeblich herausgefunden, befehlen sie den „freien Medien“ umgehend, diese frohe Botschaft in die Welt herauszuposaunen. So, als hätten sie das Dilemma definitiv gelöst.

Das Dilemma ist in Tat und Wahrheit geblieben. Denn die Täter gehören einer Religion an, die an sich, in ihrem Wesen radikal ist. Wie erklärt der Duden der Deutschen Sprache den Begriff „Radikal“? Zitat: „Eine extreme, ideologische, weltanschauliche Richtung vertretend“. Und was macht nun der Islam mit den Christen in seinen Ländern? Genauso wie im ersten Jahrtausend bis hin ins 17. Jahrhundert, Epoche der zweiten Türken-Belagerung Wiens von 1683 – werden sie misshandelt, verfolgt, verboten, ausgerottet. Gnadenlos! Der Islam räumt mit Andersgläubigen gründlich und radikal ab! Diese Geschichte der islamischen Welteroberung sollten die „Politiker“, wenn sie selber nicht psychisch krank sind, gewissenhaft studieren und demzufolge lernen, die Wurzel des Übels zu begreifen.

Leider ist dem nicht so. In ihrer ideologischen Pathogenität zaubern sie unermüdlich irgendwelche primitiven Radikalisierungs-Theorien über die einzelnen Täter hervor, um diese von der Masse der Muslime nach eigenem Erachten isolieren zu wollen. Das Radikalisierungs-Dogma ist somit entweder ein perverser Bluff, oder die bodenlose Dummheit ihrer unbelehrbaren Prediger. Darum beschäftigt sie das Problem so ungemein – die bereits in Europa anwesenden „Flüchtlinge“ müssen ja ihren Vorstellungen zu Folge auf Biegen oder Brechen „integriert“ werden. Und die ewige Suche nach den selbstverständlich „radikalisierten Einzelgängern“ lenkt sukzessive von dem Kern des Gordischen Knotens ab: Nur noch einzelne Muslime werden sich wirklich integrieren, der Rest – niemals. Kein anderer als der Muslime und algerische Schriftsteller Boualem Sansal drückte es mehr als deutlich aus: „Selbst wenn ein Muslim alleine in New York lebte, würde er sich nicht anpassen. Der genetisch-kulturelle Code ist zu stark“.

Angesichts Millionen von Mohammedanern, die Europa bereits besetzen und deren Zahl schon in 10 Jahren 40 Millionen ausmachen wird, verblasst jegliche beruhigend-verharmlosende Rhetorik der jeglicher Logik und Realität entbehrenden Politiker: Denn niemand und nirgendwo ist im Stande, diese Millionen zu integrieren. An der Spitze der Kampagne gegen Europa stehen die Linken, nicht selten selbstherrlich unterstützt von ihren rechten, nach Geld und Geltung lechzenden Helfershelfer, die unentwegt von europäischen Werten lamentieren. Von welchen denn? Was sind in der Tat diese Werte? In ihrem Buch „Die Kraft der Vernunft“ definiert sie italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci wie folgt: „Nicht nur den Liberalismus des 18. Jahrhundert geben wir Schritt für Schritt auf, sondern auch die Grundlagen der individualistischen Philosophie, die wir als Vermächtnis von Erasmus und Montaigne, von Cicero und Tacitus, von Perikles und Thukydides empfangen haben. Dieser Individualismus, der auf der Grundlage des Christentums und der Philosophie des klassischen Altertums… sich voll entwickelte… Und wer auch immer den Individualismus ablehnt, der lehnt die westliche Kultur ab…“

Die Linken als Marxisten sind jedoch automatisch gestandene Kollektivisten und Atheisten in einem. Ihre Berufung auf abendländische Werte unter Inanspruchnahme der Menschenrechte und der Freiheit, ist damit reine Hypokrisie, schamlose Augenwischerei, denn diese Werte vertreten sie als Erste nicht. Der Kollektivismus, identisch wie bei den muslimischen Gesellschaften, ist ihr natürliches Element. Und genau das ist die inspirierend-integrierende Quelle des galoppierenden „Integrationsdranges“, welcher der christlichen Zivilisation Europas aufgezwungen werden soll.

Doch, dem Fernsehen und den Zeitungen, die fest in den Krallen der Willkommens-Kultur-Inquisitoren stecken, lässt sich auch etwas Nützliches abgucken. In ihrer beispiellos entfesselten, staatlich organisierter Gängelung unliebsamer Meinungen – diffamiert als „Hasssprache“, sorgen sie ungewollt dafür, dass auch wir, die normalen, brutal eingeschüchterten Bürger langsam, aber erst echt radikalisiert werden. Wir begreifen endlich, dass, wenn wir tatenlos herumsitzen, feige auf den Godot warten, den „Politikern“ Glauben schenken, statt einen eigenen, starken genetisch-kulturellen Code aufzubauen – sterben. Wenn nicht in einem Attentat, dann im eigenen Zuhause – belagert von Millionen der „schutzsuchenden“ Muslimen: Mit dem Segen des Staates, der nicht mehr unserer ist.

«Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!»

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Übergriffe in Köln

Willkommensunkultur

Auf das Schweigen folgt die Empörung, aber die Frage bleibt: Waren die Übergriffe muslimischer Männer auf Frauen in der Kölner Silvesternacht erst der Anfang?
von Gunnar Heinsohn
  • Gunnar Heinsohn ist Soziologe und Ökonom. Er lehrt am Nato Defense College in Rom und ist Autor, u. a. des Buches «Söhne und Weltmacht. Terror im Aufstieg und Fall der Nationen».
Am Warten: Flüchtlinge in einer Notunterkunft in Essen, Deutschland.

Am Warten: Flüchtlinge in einer Notunterkunft in Essen, Deutschland. (Bild: Philipp Wente / Laif)

Uralte Sexualmoral

Das Gegenbild zu einem so unteutonischen Willkommen liefert – nur einen Sprung übers Mittelmeer – die Kalifat-Heimat der Neuzuzüger: die Vergewaltigung der Christinnen und Jesidinnen, der Frauenhandel unter den jungen Kriegern, das Köpfen europäischer Männer und immer wieder die herrische Verkündigung an die Kuffar, die Ungläubigen: «Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!»

Es wäre zu wissen: Im strengen Islam gibt es keine Freundin. Es gibt nur die unberührte Braut oder die Ehefrau. There is no such thing as a girlfriend. Verletzungen dieser Regeln können für die Mädchen mit Ehrenmord und für die Knaben mit Fememord enden. Inzestuöse Übertretungen und andere Abweichungen kommen vor wie überall, ändern aber nichts an der blutig durchgesetzten Gültigkeit dieser uralten Sexualmoral. Weil in den traditionellen Gesellschaften Ehefrauen zugleich nur gewinnen kann, wer Geld für das Versorgen einer Familie aufbringt, stecken viele erfolglose Jünglinge permanent in einem Streuner- und Beutemodus. Sie müssen aggressiv sein; denn wenn in der Heimat hundert Wohlhabende je vier Ehefrauen versorgen, gehen dreihundert andere Männer leer aus.

Das wird auch kaum besser, wenn bei einem Kriegsindex zwischen 3 und 6 (Verhältnis von 15- bis 19-Jährigen zu 55- bis 59-Jährigen – auf einen Alten folgen also 3 bis 6 Jugendliche) in vielen muslimischen Staaten überdies 3000 bis 6000 Jugendliche um die Stellen von 1000 Alten kämpfen. Die Aggressivität steigert sich weiter. Bei Einsicht in die Aussichtslosigkeit der eigenen Lage angesichts der grossen Konkurrenz greifen viele zum Mittel des Kampfes, wobei es von der Kriminalität bis hin zu militärischen Aktionen eine ganze Palette von Optionen gibt. Besonders Kriege aller Heiligkeitsgrade stellen für jeden explosiven Mann eine Lösung bereit. Der Sieg verschafft mitunter die Frauen der Unterworfenen. Und sonst beschert der Heldentod umgehend die versprochenen himmlischen Freuden.

Und die Kompetenz?

Nimmt nun Frankreich oder Deutschland die jungen Muslime zu sich, um sie vor den heroischen Lösungen in deren Stammlanden zu bewahren, lebt innerhalb der Eigengruppe die alte Moral auch im neuen Umfeld weiter. Leichter wird es hierzulande allerdings für Kompetente, die durch Leistung einen Status erringen und sich von ihrer Gruppe lösen. Diese Minderheit schafft Karrieren auch in Politik und Medien und wird bei jeder passenden Gelegenheit als Beispiel für die hohen Gewinne durch Migration präsentiert. Doch wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle solche Fähigkeiten mitbringen? Bei der letzten Schüler-Mathematik-Olympiade (TIMSS), die Südkorea mit 613 Punkten gewann, schafften die Vereinigten Arabischen Emirate, Libanon und Tunesien als beste arabische Länder 456, 449 und 425 Punkte. Nur wenn allein die Allerbesten aus diesen Ländern kämen, liesse sich eine weitere Absenkung des ohnehin rutschenden westeuropäischen Schnitts von rund 500 vermeiden. Doch um solche raren Könner konkurrieren auch Firmen im Nahen Osten und in Nordafrika ohne Unterlass. Ist glaubwürdig, dass dabei gerade die überall gesuchten Innovativen unentdeckt bleiben und unter Todesgefahr wacklige Boote besteigen, um Europa zurück an die Weltspitze zu führen? Die 40 000 Hochqualifizierten unter 1,5 Millionen Neuankömmlingen 2015 in Deutschland – die Zahl stammt vom Osnabrücker Migrationsforscher Jochen Oltmer – beweisen das Gegenteil.

Also soll man die Könner nur immer wieder loben. Sie werden in Europa in der Tat gelobt und gewollt, und schon dieser Umstand zeigt die Phraseologie all der pauschalen Vorhaltungen von Ausländerfeindlichkeit und Rassismus, wenn es jemand wagt, über neu Hinzukommende ebenso differenziert zu schreiben wie über hier Geborene. Statistisch jedoch fallen diese Könner mit weniger als 3 Prozent fürs Jahr 2015 kaum ins Gewicht. Was ist mit den Übrigen? Ihre Sozialhilfe oder ihr Lohn in angelernten Jobs hierzulande mag höher liegen als ein Top-Gehalt in der alten Heimat. Gleichwohl verleiht ihnen das keinen sozialen Status. Die Mädchen der eigenen Gruppe kommen weiterhin nur als Ehefrau infrage, was sie als voreheliche Sexpartnerin ausschliesst. Würde eine schwache Ader für Mathematik zu sexuellem Desinteresse führen, bliebe das unproblematisch. Einstellen aber muss man sich auf viele aggressive Jünglinge mit passabler Grundversorgung und Zeit ohne Ende, um bestens vernetzt über Smartphones in ihren Gegenden Bürgerinnen nachzustellen, die sich nicht wehren können und ohne Schutz gelassen werden.

Blick nach Rotherham

Das Musterbeispiel dafür liefert Rotherham bei Sheffield mit 250 000 Einwohnern – unter ihnen gerade einmal 8000 Pakistaner. Denn auch Grossbritannien pflegt seine Willkommenskultur immer noch ohne Berücksichtigung der Trieb- und Aggressionskomponente. Deshalb bahnt die sich naturwüchsig ihren Weg. Auf diesem nimmt die Stadt zwischen 1997 und 2013 in Kauf, dass rund 1400 Mädchen ab elf Jahren – und zumeist in der Unterschicht aufgewachsen – brutal misshandelt werden. Man macht sie mit Alkohol, Drogen und Schlägen für Gruppenvergewaltigung gefügig. Seit 2002 lassen sich Berichte nicht mehr völlig unterdrücken. Aber noch bis 2013 wird vom Bürgermeister bis zum Hausmeister bei der Vertuschung zusammengehalten. Wenn etwas durchsickert, wird niemals von Pakistanern, sondern immer nur von Asiaten gesprochen. Um von jungen Muslimen nicht reden zu müssen, wird ein ganzer Kontinent verdächtigt.

Polizisten hören die Mütter nicht an. Feministinnen, die sonst schon einmal einen weltberühmten Professor mit gefälschten Anklagen aus dem Amt kippen, schweigen eisern. Jetzt haben sie eine Riesenwahrheit, aber wichtig ist nicht das Schicksal der Mädchen, sondern der Fortschrittsnimbus der Ideologinnen. Die Arbeiterpartei mit 57 von 63 Sitzen im Stadtparlament ist bei solchem Internationalismus natürlich mit im Boot. Professionelle Sozialarbeiter geben die Verbrechen nicht an die Öffentlichkeit, weil genau dort Medienleute sitzen, die sie als Neonazis hinstellen und so ihre Existenz vernichten können. Und es heisst pauschal: Nur Phobiker könnten doch behaupten, dass 3,2 Prozent der Einwohner jemals eine Bedrohung würden. Deshalb vergehen achtzehn Jahre, bis im Dezember 2015 erstmals muslimische Täter vor Gericht stehen. Wird sie dieser Umstand befrieden oder ihre Verachtung der Ungläubigen nur noch weiter steigern?

In Deutschland wird die sich abzeichnende Problematik von Anfang an klarer gespürt als anderswo, doch verunmöglicht die eigene Geschichte eine angemessene Artikulation. Nach dem Fiasko der grossen Rassereinheit im Dritten Reich darf der Traum multikultureller Vermischung bei Verdacht auf alles Eigene nicht auch noch zuschanden gehen. Deshalb kommt es am Kölner Bahnhof am 31. Dezember 2015 zu einer direkten Wiederholung von Rotherham im Schnelldurchgang.

Schweigekartell in Köln

Als in Köln das Signal für Raub und sexuelle Gewalt gegen Hunderte von Frauen erging, die überwiegend aus der deutschen Mittelschicht kommen, versteht die Polizei an der Front die Lage sofort. Vor den Augen des Gesetzes laufen Verbrechen ab, Frauen schreien, ihre Freunde empören sich. Die Beamten fordern Verstärkung an, ihre Führung aber lehnt sogar überregionale Hilfsverbände aus Nordrhein-Westfalen ab. Die Beamten am Bahnhof wollen nicht zu den Waffen greifen. Dann hätte es an «dem Abend Tote geben können», räumt in der «FAZ» ein Kommandeur ein. Man überlässt die bedrohten Menschen im Inland schlicht und einfach sich selbst. Ob bald 700 Anzeigen von Frauen das wahre Ausmass der Taten abbilden, kann niemand wissen, weil viele aus Scham schweigen.

Aus Angst vor Rassismusanwürfen und Angst um das eigene Leben überlässt die Staatsgewalt die Bürgerinnen ihrem Schicksal. Einige Frauen finden Schutz in nahe gelegenen Nachtklubs. Die Polizeiführung dagegen hält es mit den Leitmedien. Die öffentlichen Anstalten verheimlichen die Taten, solange es nur geht. Hohe Beamte ziehen mit. Doch das immer noch halbwegs freie Internet macht die Konspiration zunichte. Dennoch kommen die Leute vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) mit der Umdeutung ihrer Wahrheitsunterschlagung zu einer «Fehleinschätzung» ungeschoren davon. Gleichzeitig starten sie Kampagnen gegen Bürger, die auf all das nur gewartet hätten, um die paar Muslime als Gefahr aufzubauschen. Feministinnen werden von beiden grossen Staatssendern (ARD und ZDF) mit Standardattacken auf alles Männliche und dreisten Fälschungen zu Oktoberfest-Übergriffen schützend vor die Täter geschoben. Wer nicht stillhält, wird als Islam-Feind tituliert. Viele Bürger wissen wohl, dass dem Land von der Spitze her Gefahr droht, aber der Kadavergehorsam bis in die untersten Ränge vertieft die Entmutigung.

Während niemand weiss, wann die Frauen in Deutschland sich wieder unbeschwert in den öffentlichen Raum trauen, lernen in jener Silvesternacht auch die hiesigen Männer ihre Lektion, als sie durch schnelle Schläge von ihren Freundinnen getrennt werden. Nachgeborene Brüder aus Syrien zeigen einzigen Söhnen oder gar Kindern, wer hier in Zukunft zu fürchten ist. Auch wenn Medien den Düpierten zu einem Pazifismus gratulieren, der lieber seine bessere Hälfte preisgibt als aufzubegehren, wird das Stillhalten immer als Niederlage in ihnen brennen.

Viele Migrationswillige

Allein aus den arabischen Ländern wollen gemäss einer Studie des Doha-Instituts nicht mehr – wie noch nach einer Gallup-Untersuchung von 2000 – nur 23, sondern schon 35 Prozent weg. Das wären momentan über 130 Millionen von insgesamt 380 Millionen Menschen. Natürlich sind dies bloss Umfragewerte – angesichts der Dimensionen wirkt diese Relativierung indes reichlich kraftlos.

85 Prozent der Araber, so zeigt dieselbe Untersuchung, träumen von der Judenvernichtung. Wer eine Million zu sich holt und dann umverteilen will, möchte die Nachbarschaft mit 850 000 Antisemiten fluten – ein Geschenk so deutsch wie schon lange nicht mehr. Mit der in Rotherham exerzierten Moral streben aus Pakistan 30 Millionen und bis 2050 über 50 Millionen auf der Balkanroute hierher. Aus dem gesamten Rekrutierungsraum von Marokko über Kapstadt bis Indonesien soll es zwischen 2015 und 2050 von 600 Millionen auf fast 1,2 Milliarden Migrationswillige gehen. Und sowie in irgendeinem der Länder mit ausreichendem Kriegsindex 1000 Jünglinge mit dem Töten beginnen, gewinnen 10 oder auch 100 Millionen Mitbürger das Recht auf Schutz oder gar Asyl, wenn sie hiesigen Boden erreichen. An Abwehrgefühlen, für die man in der Islam-Hasser-Ecke landet, wird es auf Jahrzehnte nicht mangeln.

Doch Gegenbewegungen laufen. Skandinavien kontrolliert seit dem 4. Januar 2016 seine 67 Kilometer lange Grenze zu Deutschland. In den alten Kompetenzfestungen zwischen Kanada und Neuseeland, die Pässe nur an Asse geben, verschärft sich der Wettbewerb um Europas bedrängte Jugend. Shinto Abe verspricht am 9. Dezember 2015, Japan zum sichersten Land der Welt zu machen. Wer das moniert, revidiert seinen Groll, als in Köln auch dreissig japanische Frauen dem arabischen Mob ausgeliefert werden. Tokios Konkurrenten müssen nachziehen, denn Köln ist jetzt überall so bekannt wie «Charlie Hebdo». Wird Sicherheit in Wohngebieten bald zum neuen wirtschaftlichen Standortvorteil?

Gunnar Heinsohn ist Soziologe und Ökonom. Er lehrt am Nato Defense College in Rom und ist Autor, u. a. des Buches «Söhne und Weltmacht. Terror im Aufstieg und Fall der Nationen».

Bis zu 16 Millionen!

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Quelle: PAZ

»Zusammenbruch der Versorgung«: Asylflut nimmt apokalyptische Ausmaße an

07.10.15

Flut schwillt weiter an: Zuwanderer auf dem Weg zur Erstaufnahme in München am 12. September Bild: pa

Neue Schätzungen der Behörden übertreffen die schlimmsten Befürchtungen. In den Asyllagern heizt sich die Stimmung auf.

Die Zahlen schrecken auf: Laut einem vertraulichen Bericht erwarten die deutschen Behörden angeblich, dass allein in den letzten drei Monaten dieses Jahres weitere 920000 Asylbewerber, Flüchtlinge und illegal Einreisende nach Deutschland kommen. Mit den bis Ende September bereits registrierten 573000 kommt das Papier auf rund 1,5 Millionen.
Dabei scheint bereits diese astronomische Zahl überholt zu sein: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schätzt, dass sich zudem rund 290000 Personen bereits im Land aufhalten, die noch nicht registriert sind. Daraus ergibt sich eine Gesamtzahl von 1,8 Millionen – mehr Menschen, als Mecklenburg-Vorpommern Einwohner hat.
Aber selbst das ist erst ein Zipfel der Wahrheit. Laut dem bekannt gewordenen Papier rechnen die Behörden damit, dass jeder Asylant zwischen vier und acht Familienangehörige nachholen werde, sobald sein Asylantrag angenommen worden sei. Die PAZ berichtete bereits am 1. August über einen Syrer, der seine zwei (!) Frauen und elf Kinder nach Südhessen nachholte.
Damit erhöht sich die Zahl derer, die maximal erwartet werden, auf neun bis 16 Millionen, die Einwohnerzahl aller neuen Bundesländer. Zu 90 Prozent handelt es sich um Moslems. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) pocht bereits darauf, dass vor allem die Frauen und Kinder unter den Nachzüglern „bevorzugt“ zu behandeln seien.
Das Behördenpapier warnt schon jetzt vor einem möglichen „Zusammenbruch der Versorgung“ in den Asyllagern. Dort heizt sich die Atmosphäre bedrohlich auf, obwohl der Zustrom offenbar gerade erst begonnen hat. Gewaltexplosionen häufen sich.
Einen Grund für die explosive Stimmung in den Lagern hat die Politik, allen voran Kanzlerin Merkel, selbst gelegt. Gegenüber „Spiegel TV“ beklagte ein Syrer: Die Deutschen sagten, die Unruhen entstünden wegen der vielen Menschen in den Lagern. Warum aber, fragte der Mann, „holen sie dann immer noch mehr Menschen nach?“ Ein anderer äußerte Zweifel, ob es die Deutschen mit ihrem „Willkommen“ überhaupt ernst gemeint hätten. Er fühlt sich augenscheinlich betrogen.
Im Wort „holen“ steckt die Wahrheit über den dramatischen Anstieg der Flut. Es ist die hinausposaunte „Willkommenskultur“, welche die Millionen regelrecht ansaugt. Wenn diese dann in schäbigen Massenlagern enden, wachsen in ihnen Enttäuschung, Wut und Aggression. Hinzu kommen die Konflikte ihrer Heimatländer, die sie mitbringen, und Hass auf Nichtmuslime.
Die Deutschen erschrecken zunehmend vor der kaum noch zu bemessenden Fehlleistung ihrer politischen Führung. Bei Pegida „spazieren“ schon wieder bis zu 20000 Menschen. Auch das dürfte erst der Anfang sein.

Hans Heckel

Washington Post: CIA Chief Sees Unrest Rising With Population

Zitat

Washington Post Staff Writer
Thursday, May 1, 2008

Swelling populations and a global tide of immigration will present new security challenges for the United States by straining resources and stoking extremism and civil unrest in distant corners of the globe, CIA Director Michael V. Hayden said in a speech yesterday.

The population surge could undermine the stability of some of the world’s most fragile states, especially in Africa, while in the West, governments will be forced to grapple with ever larger immigrant communities and deepening divisions over ethnicity and race, Hayden said.

Hayden, speaking at Kansas State University, described the projected 33 percent growth in global population over the next 40 years as one of three significant trends that will alter the security landscape in the current century. By 2050, the number of humans on Earth is expected to rise from 6.7 billion to more than 9 billion, he said.

„Most of that growth will occur in countries least able to sustain it, a situation that will likely fuel instability and extremism, both in those countries and beyond,“ Hayden said.

With the population of countries such as Niger and Liberia projected to triple in size in 40 years, regional governments will be forced to rapidly find food, shelter and jobs for millions, or deal with restive populations that „could be easily attracted to violence, civil unrest, or extremism,“ he said.

European countries, many of which already have large immigrant communities, will see particular growth in their Muslim populations while the number of non-Muslims will shrink as birthrates fall. „Social integration of immigrants will pose a significant challenge to many host nations — again boosting the potential for unrest and extremism,“ Hayden said.

The CIA director also predicted a widening gulf between Europe and North America on how to deal with security threats, including terrorism. While U.S. and European officials agree on the urgency of the terrorism threat, there is a fundamental difference — a „transatlantic divide“ — over the solution, he said.

While the United States sees the fight against terrorism as a global war, European nations perceive the terrorist threat as a law enforcement problem, he said.

„They tend not to view terrorism as we do, as an overwhelming international challenge. Or if they do, we often differ on what would be effective and appropriate to counter it,“ Hayden said. He added that he could not predict „when or if“ the two sides could forge a common approach to security.

A third security trend highlighted by Hayden was the emergence of China as a global economic and military powerhouse, pursuing its narrow strategic and political interests. But Hayden said China’s increasing prominence need not be perceived as a direct challenge to the United States.

„If Beijing begins to accept greater responsibility for the health of the international system, as all global powers should, we will remain on a constructive, even if competitive, path,“ he said. „If not, the rise of China begins to look more adversarial.“