Lüneburg: Kind musste Vergewaltigung der Mutter durch „Südländer“ mit ansehen

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Quelle u.a.: philosophia perennis, Pressemeldung der Polizei Lüneburg

In einem Beitrag auf der Onlineseite der „Jungen Freiheit“ unter dem Titel „Es droht ein Sommer der Schande“ wies Felix Krautkrämer bereits im vergangenen Frühjahr darauf hin, dass die Silvesternacht von Köln erst der Anfang einer unheilvollen Entwicklung war, die sich jetzt immer deutlicher abzeichnet:

Sexuelle Übergriffe auf Kinder und Frauen durch Migranten hatten sich in den vorangehenden Monaten zu einem Deutschland weiten Massenphänomen entwickelt.

Die Medien berichten zwar immer wieder zwar nicht von allen, aber von vielen Vorfällen. Die Dunkelziffer ist nach wie vor hoch. In der Zusammenschau wird das Phänomen von deutschen Medien weitgehend verschwiegen. Dadurch wird das Klima, in dem Frauen weiterhin oft aus Angst und Scham nach solchen Vorfällen nicht zur Polizei gehen, weiterhin stabilisiert.

Unter dem Mantel der Scham, eines aus falsch verstandener politischer Korrektheit Verschweigens, kann sich die Spirale der sexuellen Gewalt gegen Kinder und Frauen weiter steigern.

Ausdruck dafür ist eine Nachricht, welche derzeit die Lüneburger erschüttert: Dort ist eine junge Frau (23) am vergangenen Samstag vor den Augen ihres Kindes sexuell missbraucht worden.

Die Frau war mit ihrem Kind im Kurpark der Stadt am Samstag Abend spazieren gegangen, wurde von den beiden Tätern umgeschubst und dann vergewaltigt. Einer der Männer hielt dabei das Kind immer fest, so dass es das Verbrechen an seiner Mutter mit ansehen musste.

Um die Täter zu ergreifen hat die Polizei auch nähere Infos geliefert, die sonst oft verschwiegen werden, um „die Stimmung in der Bevölkerung nicht anzuheizen“:

Beide Männer sind etwa 30-35 Jahre alt, haben eine „südländische Erscheinung“, der eine trug einen Vollbart.

Der seltsame Ausdruck „südländische Erscheinung“ steht inzwischen in solchen Zusammenhängen unausgesprochen, aber für jeden ersichtlich, für Männer mit Migrationshintergrund.

Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg unter der Telefonnummer 04131-8306-2215 entgegen.

Merkels Rapefugees: Raub, Vergewaltigung und brutale Gewalt – Wochenrückblick

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Quelle: Migrantenschreck

Mödling: Nach wie vor herrscht Fassungslosigkeit in Mödling. In einem beliebten Lokal wurde eine junge Frau von vier Asylwerbern attackiert. Die Täter betranken sich zuerst und folgten dem Mädchen dann auf die Toilette. Dort begrapschten sie es am ganzen Körper und leckten ihr über das Gesicht. Das Opfer schrie um Hilfe und wehrte sich aus Leibeskräften. Die Täter verließen daraufhin in aller Ruhe die Bar und belästigten laut Augenzeugen auch noch eine Passantin sexuell. Die Kellner und Gäste beobachteten die Szene, aber keiner schritt ein. Ein Grund dafür dürfte auch die Reaktion des verstörten Mädchens gewesen sein: Nach der Tat wollte sie keine Anzeige erstatten. „Sag nichts, sonst bin ich eine Rassistin“, so das Mädchen angeblich zu einem Bekannten.

Viele Nachbarn verstehen die Welt nicht mehr: „So etwas darf nicht passieren! Eine Bürgerwehr gehört her.“ Anrainer Helmut K.: „Wenn das bei uns so weitergeht, dann verstehe ich Leute, die sich eine Waffe kaufen.“ Und auch für den Mödlinger Bürgermeister und Landtagsabgeordneten Hans Stefan Hintner ist das Maß endgültig voll, wie er gegenüber der „Krone“ erklärt. „Wir haben die Schnauze voll von den jungen, unbegleiteten Flüchtlingen aus Afghanistan“, so Hintner.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens auch so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland.

Rheine: Gegen 1.20 Uhr ist eine 26-jährige Rheinenserin von mehreren Männern aus dem sogenannten Maghreb belästigt worden. Sie war auf dem Weg zu ihrem vor dem alten Rathaus geparkten Auto, als vier oder fünf junge Männer sie ansprachen. Als sie sich in ihr Auto setzte, öffnete einer der Männer die Beifahrertür, stieg ein und verschloss die Tür. Die Fahrerin geriet in Panik öffnete die Fahrertür und flüchtete. Polizisten, die in der Nähe waren schritten sofort ein und hielten den Unbekannten im Fahrzeug fest. Sie überprüften die Personalien der gesamten Gruppe. Alle Personen stammen aus den Maghreb Staaten. Der junge Mann, der zu der Frau in das Auto gestiegen war, war sichtlich alkoholisiert. Er musste die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Darüber hinaus wurde ein Strafverfahren eröffnet.

Limbach-Oberfrohna: Zum wiederholten Mal hat die Polizei gestern über eine Sex-Attacke auf eine Frau in Limbach-Oberfrohna informiert. Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Samstag gegen 12.45 Uhr in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Am Hohen Hain. Nach Angaben von Polizeisprecherin Anett Münster wurde eine Frau im Treppenhaus von einem Mann von hinten an den Schultern gepackt. „Der Unbekannte hat sich an das Opfer gelehnt und sich an ihr gerieben“, sagte Münster. Als sich die Frau wehrte, ließ der Täter von ihr ab. Der Frau gelang es noch, einen Schlüsselbund nach dem Mann zu werfen, bevor dieser flüchtete. Es handelt sich um den vierten Fall von sexueller Nötigung binnen sechs Wochen. Der jüngste Vorfall ist der erste, der sich in einem Gebäude und zudem in einem anderen Teil der Stadt zugetragen hat. Bisher hatten der oder die Täter stets unter freiem Himmel in der Nähe des Naturschutzgebietes Limbacher Teiche zugeschlagen. Nach Münsters Angaben hat die Polizei nach dem erneuten Vorfall die Ermittlungen intensiviert. Die Beamten hätten das Gebiet rund um den Hohen Hain durchkämmt und zahlreiche Nachbarn befragt. „Die Kollegen haben jeden Grashalm umgedreht. Aber leider konnte kein Tatverdächtiger ermittelt werden.“ Die umfangreichen Befragungen gab die Sprecherin zugleich als Begründung an, warum die Polizei den Fall erst gestern öffentlich machte. Man habe auf einen schnellen Fahndungserfolg gehofft und die Ermittlungen rund um den Tatort zunächst abwarten und nicht gefährden wollen. Nun sucht die Polizei Zeugen. Das Opfer hat den Täter wie folgt beschrieben: etwa 18 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, südländisches Aussehen. Der Mann soll ein dunkelblaues Basecap, ein hellblaues T-Shirt und eine halblange, graue Hose getragen haben. Zudem könnte der Unbekannte in Folge des Schlüsselbund-Wurfes Verletzungen im Gesicht aufweisen. Wie Münster erklärte, prüft die Polizei Zusammenhänge zu den bisherigen drei Vorfällen. Die dritte Tat hatte sich ebenfalls am Samstag ereignet, nur etwa 15 Minuten vor dem Übergriff Am Hohen Hain. Gegen 12.30 Uhr wurde eine Frau auf dem Naturlehrpfad an den Limbacher Teichen von einem unbekannten Mann umarmt. Als die Frau sich wehrte, flüchtete der Täter mit einem Fahrrad. Die Täterbeschreibungen stimmen zum Teil überein, zum Teil aber auch nicht.

Rathnow: Nach ersten Angaben der Anzeigenerstatterin war diese am vergangenen Freitag, dem 29. Juli 2016 gegen 21.30 Uhr mit ihrem Hund spazieren. Am Torbogen in der Schleusenstraße Höhe des Duncker Gymnasiums näherte sich plötzlich eine Personengruppe. Die dem Augenschein nach aus Afrika stammenden Männer umringten die 44-Jährige. Als sich eine weitere Frau mit mehreren Kindern näherte, nutzte die Havelländerin die Ablenkung zur Flucht und rannte nach Hause. Aus emotionalen und familiären Gründen erstattete sie erst Dienstag Anzeige bei der Polizei. In ihrer ersten Befragung gab sie an, dass die Männer alle unter 25 Jahre alt sind und mit weißen T-Shirts bekleidet waren.

Berlin: Beamte sahen, wie drei junge Männer gegen 4 Uhr mehrere Frauen auf der Warschauer Brücke antanzten. Die Männer hielten die Frauen fest, griffen ihnen in den Genitalbereich, an die Brüste und küssten sie ins Gesicht. Die Bundespolizisten in Zivil nahmen die drei Iraker (20 bis 26) in Gewahrsam.

Nürnberg: Ein bisher noch unbekannter Mann griff am Sonntagabend in der Nürnberger Innenstadt eine junge Frau an und nötigte sie in sexueller Weise. Die Frau war gegen 22 Uhr auf der Hinteren Insel Schütt zwischen dem Hohen Steg und dem Kasemattentor unterwegs, als sie plötzlich von dem Unbekannten angegriffen wurde. Dabei versuchte der Mann, die Frau in ein Gebüsch zu ziehen. Im weiteren Verlauf kam es zu massiven Versuchen, die Frau sexuell zu nötigen. Letztlich aber gelang ihr die Flucht. Glücklicherweise blieb sie körperlich unverletzt. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, der Täter wird wie folgt beschrieben: Circa 35 – 40 Jahre alt, circa 180 – 185 cm groß, schlank, schwarze Hautfarbe, sehr kurzes Haar. Bekleidet war der Mann mit einem grünen T-Shirt mit weißer Aufschrift sowie einer kurzen hellen Hose.

Heilbronn: Einen Unbekannten, der am Abend des vergangenen Samstags eine Jugendliche in Zaberfeld unsittlich berührt hat, sucht die Polizei. Die 16-Jährige war gegen 22.30 Uhr allein in der Hauptstraße unterwegs, als sie von dem Mann angesprochen wurde. Während des Gesprächs begrapschte er die junge Frau plötzlich und flüchtete, als diese sich wehrte. Der Unbekannte soll etwa 24 Jahre alt sein und einen dunklen Teint haben. Er sprach nur schlecht Deutsch.

Bensheim: Wegen Streitigkeiten ist die Polizei am frühen Dienstagmorgen (2.8.2016) in eine Flüchtlingsunterkunft gerufen worden. In dem Zimmer eines 33-jährigen Mannes aus Eritrea hielten sich mehrere Personen auf. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll der 33-Jährige versucht haben, eine 13-Jährige, die sich auf der Durchreise befindet, gewaltsam zu entkleiden. Durch die massive Gegenwehr des Mädchens und die Hilfe der Mitbewohner, soll der Tatverdächtige von ihr abgelassen haben. Wegen Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern und versuchter sexueller Nötigung, ist der Mann vorläufig festgenommen worden. Bereits am Samstag (30.7.2016) wurde gegen ihn Strafanzeige erstattet. Während Streitigkeiten unter Alkoholeinfluss soll der 33-Jährige eine 25 Jahre alte Frau schwer verletzt haben. Die Frau stürzte aus einem Fenster aus drei Metern Höhe. Auch hier soll eine versuchte sexuelle Nötigung der Hintergrund sein.

Borken: Die Anzeige hat die junge Frau nach Angaben der Polizei am Dienstag erstattet. Sie gab an, dass ihr ein junger Mann seit Wochen nachstellt. Drei Mal habe er versucht, in der Innenstadt Kontakt zu ihr aufzunehmen und hartnäckig ein Gespräch aufzuzwingen. Auf BZ-Nachfrage gab die Polizei an, dass sich die Fälle in der Zeit zwischen Ende Juni und dem 29. Juli abgespielt haben sollen. Am 29. Juli soll sich der Mann demnach in der Schlange vor der Kasse im Kaufland „auf Tuchfühlung“ begeben haben, wie die Polizei formuliert. Gleich beim ersten Aufeinandertreffen, das die Frau nur auf „Ende Juni“ terminieren konnte, habe der Mann sie in einem Geschäft versucht, in ein Gespräch zu verwickeln und dabei an den Handgelenken festhalten wollen. Die junge Frau beschreibt den Mann wie folgt: 19 bis 25 Jahre alt, groß, sehr schlank, nordafrikanischer beziehungsweise südländischer Herkunft.

München: Die 19-jährige Schülerin befand sich am Mittwochmorgen in der Bushaltestelle an der Offenbachstraße in Pasing. Der 30-jährige Mann setzte sich neben sie und sprach sie an: „Hallo, bekomme ich einen Kuss von dir.“ So steht es im Polizeibericht. Er näherte sich der Schülerin und umarmte sie, dann küsste er sie auf den Mund. Die junge Frau wehrte sich und schaffte es, sich von dem Mann loszureißen. Der 30-Jährige flüchtete. Die Polizei hat ihn wenig später am Pasinger Bahnhof festgenommen. Gegen ihn wird eine Anzeige wegen sexueller Nötigung gestellt. Der zuständige Richter hat einen Unterbringungsbefehl erlassen, da der Täter offenbar an einer psychischen Erkrankung litt. Bei dem Mann handelt es sich um einen Iraker ohne festen Wohnsitz und Beruf.

Ausländische Facharbeiter verweigern die Arbeit

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Quelle: Junge Freiheit

„Wir sind Merkels Gäste“: Asylbewerber verweigern Arbeit

WALDENURG. Asylbewerber haben sich im sächsischen Waldenburg geweigert, gemeinnützige Arbeit zu leisten, weil sie Gäste von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) seien. Das berichtet der Bürgermeister der Stadt, Bernd Pohlers (Freie Wähler), im Amtsblatt.

Demnach habe die Stadt sieben Arbeitsgelegenheiten geschaffen, um den Asylsuchenden Beschäftigung zu verschaffen, Langeweile entgegenzuwirken und die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erhöhen. Die Stellen umfaßten 20 Wochenstunden bei einem Stundenlohn von 1,05 Euro. Die Arbeitsgelegenheiten wurden vom Landkreis Zwickau bewilligt.

Ab April hätten alle männlichen Bewohner der örtlichen Flüchtlingsunterkunft an den gemeinnützigen Tätigkeiten im Stadtgebiet teilnehmen können. In der ersten Woche sei die Maßnahme gut angelaufen. Die Asylsuchenden wurden abgeholt, zu ihren Arbeitsplätzen und danach wieder nach Hause gebracht. Doch schon kurz darauf änderten die Asylsuchenden ihre Ansicht.

Asylbewerber wollten Mindestlohn

„Später wurde dann von den genannten Personen argumentiert, daß sie Gäste von Frau Merkel sind und Gäste ja nicht arbeiten müßten“, beschreibt Bürgermeister Pohlers den Vorgang in der Juni-Ausgabe des Stadtboten. „Weiterhin wurde die Meinung vertreten, daß es in Deutschland einen Mindestlohn (8,50 Euro) gibt und dieser dann auch von der Stadt Waldenburg zu zahlen ist!“

Trotz Vermittlungsversuchen weigerten sich die Asylsuchenden, die Arbeit wieder aufzunehmen. „In einem extra anberaumten Gesprächstermin mit dem Dolmetscher wurde von Seiten der Verantwortlichen in der Stadt Waldenburg und dem Diakoniewerk alles nochmals erklärt und erläutert. Leider konnte keine Einigung über die Fortführung der Maßnahme erzielt werden“, beklagte Pohlers. Die Stadt habe gegenüber dem Landkreis Zwickau die Arbeitsgelegenheit daraufhin beendet.

Pohlers: „Sehe es als meine Pflicht, über die Situation zu unterrichten“

Er sei sich bewußt, daß seine Zeilen Skeptikern der Asylkrise in die Hände spielen könnten, schrieb der Bürgermeister. Er habe aber auch mehrfach zu Spendenaktionen aufgerufen, die großen Widerhall in der Bevölkerung gefunden hätten. „Deshalb sehe ich es auch als meine Pflicht, Sie über die jetzige Situation zu unterrichten, wenn es mir auch schwerfällt und mir von mancher Seite abgeraten wurde.“

Die Stadt Waldenburg bestätigte auf Nachfrage der JF, daß die Asylsuchenden bis zum heutigen Tag nicht arbeiten würden. In der Bevölkerung sei das Schreiben des Bürgermeisters auf Zustimmung gestoßen. Viele Bürger hätten sich dankbar gezeigt, daß Pohlers den Mut gefunden habe, die Wahrheit über die Arbeitsverweigerung der Asylsuchenden zu schreiben, erläuterte eine Mitarbeiterin des Bürgermeisters.

Die Stadt hatte Arbeitsbekleidung im Wert von 700 Euro für die Asylsuchenden angeschafft. Auf diesen bleibt sie nun laut einem Bericht der Freien Presse sitzen. (krk)

Facharbeiter oder Taugenichtse?

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Dax-Konzerne haben bisher 54 Flüchtlinge „eingestellt“. Welche Qualität die „Einstellung“ hat, bleibt offen. Mercedes ist trotz der Masse an „geflüchteten Facharbeitern“ lt. eigener Aussage bisher nicht fündig geworden.

Bedenkt man, dass die Konzerne in der Regel von Humankapital sprechen, bleibt nur ein Rückschluss: die geflüchteten Facharbeiter sind offensichtlich nichts wert und eben keine Bereicherung für den Arbeitsmarkt.

Quelle: FAZ

Dax-Konzerne stellen 54 Flüchtlinge ein

Welchen Beitrag leisten die größten Unternehmen in Deutschland, um Flüchtlinge in Arbeit zu bringen? Warum fällt die Integration auf dem Arbeitsmarkt so schwer? Wir haben bei den Dax-Konzernen nachgefragt.

04.07.2016, von Sven Astheimer

Die Integration von mehr als einer Million Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt ist eine Herkulesaufgabe – an deren Bewältigung die größten Konzerne dieses Landes bislang so gut wie gar nicht beteiligt sind. Das zeigt eine Umfrage dieser Zeitung unter den 30 wertvollsten Unternehmen im Deutschen Aktienindex (Dax), die für einen addierten Jahresumsatz von mehr als 1,1 Billionen Euro und für rund 3,5 Millionen Beschäftigte stehen. Eigenen Angaben zufolge haben diese Unternehmen, zusammen genommen, bis Anfang Juni aber gerade einmal 54 Flüchtlinge fest angestellt. Davon entfielen allein 50 auf die Deutsche Post, zwei jeweils auf den Softwarekonzern SAP und den Darmstädter Pharmahersteller Merck.

 
 Welchen Beitrag leisten die größten Unternehmen in Deutschland, um Flüchtlinge in Arbeit zu bringen?
 

Diese Zahlen zeigen, wie schwierig es sich trotz der hohen Zahl an offenen Stellen (665.000 im Juni) in der deutschen Wirtschaft gestaltet, eine nennenswerte Zahl von Flüchtlingen in Arbeit zu bringen. Zu Beginn der Flüchtlingswelle im vergangenen Herbst waren teilweise hohe Erwartungen geschürt worden. Der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG, Dieter Zetsche, hatte im Vorfeld der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt zwar betont, dass nicht jeder Flüchtling ein brillanter Ingenieur, Mechaniker oder Unternehmer sei. Aber wer sein komplettes Leben zurücklasse, sei hoch motiviert. „Genau solche Menschen suchen wir bei Mercedes und überall in unserem Land“, sagte Zetsche damals. Im besten Fall könne es auch „eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder“ werden. Doch der Autohersteller aus Stuttgart ist bei seiner Personalsuche eigenen Angaben zufolge bislang noch nicht fündig geworden, es wurde noch kein Flüchtling fest eingestellt.

Deutsche Post mit rund 1000 Angeboten deutlich an der Spitze

Auch Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) schlägt längst zurückhaltendere Töne an. Sprach sie anfangs von den „Arbeitskräften von morgen“, liegt die Betonung mittlerweile auf „übermorgen“. Die Fachleute der Bundesagentur für Arbeit sehen vor allem zwei generelle Hürden für Flüchtlinge am deutschen Arbeitsmarkt: mangelhafte oder fehlende Deutschkenntnisse sowie fehlende (formale) Berufsqualifikationen. Vergangene Woche präsentierte die Arbeitsagentur erste Daten aus einer neuen Statistik. Demnach gibt es derzeit rund 131.000 arbeitslos gemeldete Flüchtlinge, davon verfügen Dreiviertel über keine formale Berufsausbildung. Der Großteil dieser Flüchtlinge komme deshalb zunächst nur für Helfertätigkeiten in Frage, sagte Agenturvorstand Raimund Becker. Zwar sind 60 Prozent der Migranten jünger als 35 Jahre. Dennoch rechnet die Arbeitsagentur mit mindestens fünf Jahren, bis ein junger Migrant die nötigen Sprachkenntnisse erworben sowie eine Berufsausbildung abgeschlossen hat, um als Fachkraft in der Wirtschaft eine Stelle zu finden.

Deutsche Opfer – fremde Täter

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Einen aktuellen Überblick über schwere Straftaten von Ausländern, begangen an Bio-Deutschen, finden Sie hier:

Deutsche Opfer – fremde Täter

Sie werden schnell feststellen, dass die Waffe der Wahl für unsere ausländischen Kulturbereicherer nach wie vor das Messer ist. Wenn Sie von einem Überfall mit Messer hören, können Sie in nahezu 100% aller Fälle davon ausgehen, dass die Täter keine Bio-Deutschen sind (denken Sie an den Witz aus Kindertagen, bei dem Türken zu einer Schießerei mit einem Messer erscheinen, in den heutigen Witz-Versionen ist der Schütze ein Russe – auch bezeichnend).

Alternativ können Sie auch selbst das Presseportal auf Polizei-Pressemeldungen durchsuchen. Sie finden unzählige Meldungen, die von der Presse anschließend ignoriert werden. Ein realistisches Bild über unsere ausländischen Kulturbereicherer ist nicht gewünscht.

Hier geht es zum Presseportal, einer Tochtergesellschaft der dpa (Deutsche Presseagentur).

Und selbst wenn dort keine Nationalität genannt wird, so erkennt doch der logisch denkende Bio-Deutsche spätestens dann, wenn die Täter Autos aufbrechen, um Handys, gebrauchte Turnschuhe und eine Baseball-Kappe zu stehlen, dass es sich sicher nicht um Bio-Deutsche handelt. Vielmehr hat sich der Ort (bzw. die verantworlichen Polit-Versager) im Rahmen der Willkommenskultur wohl ein paar Kulturbereicherer in die allernächste Nachbarschaft geholt – zur Freude des ganzen Ortes versteht sich.

Neger wissen Bescheid: In Deutschland kriegt jeder ein Haus

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Auch dieser Neger kommt nach Deutschland, um von den Deutschen sein eigenes Haus geschenkt zu bekommen

Auch dieser Neger kommt nach Deutschland, um von den Deutschen sein eigenes Haus geschenkt zu bekommen

[…] Er kennt die gängigen Preise genau, denn vor ihm hat sich bereits sein halbes Dorf auf den Weg gemacht: „In Bessi leben fast nur noch Frauen und Alte.“ Man sehe im Dorf neue Fernseher, neue Dächer. Zwei Jahre sparte die Familie für Barris Reise. Er sagt, er habe sie darum gebeten. Die Mutter habe beim Abschied geweint. „Nach ein paar Jahren werde ich zurückkommen.“ Das habe er ihr versprochen.

Modu Barri spricht kein Französisch, nur wenig Englisch und weiß auch über sein Ziel, Deutschland, nicht viel mehr, als dass die Hauptstadt seines Traumlandes München heißt. „In Gambia haben wir keine Ausbildung, keine Jobs, kein Geld – aber in Deutschland kriegt jeder ein Haus“, sagt Modu Barri. […]


Auszug aus einem FAZ-Artikel über illegale Einwanderer, die gezielt um die halbe Welt reisen, um in Deutschland “ihr Haus zu bekommen” und von Medien und Politikern nach wie vor pauschal als “Flüchtlinge” bezeichnet werden. Übrigens hat der Flüchtlings-Darsteller gar nicht mal so Unrecht. In vielen Städten oder Gemeinden werden Asylanten mittlerweile in eigenen Wohnungen einquartiert. Laut Umfragen werden sich bis 2050 alleine an die 800 Millionen Schwarzafrikaner auf den Weg zu uns machen.

So sehen die neuen Deutschen aus…

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Liebe Bio-Deutsche! Erkennen Sie Ihre neuen Deutschen Mitbürger? Diesen hier zum Beispiel? Ist das ein Deutscher? Nein? Jedenfalls hat er wohl einen Deutschen Pass…

Sehen sich sich diesen >> DEUTSCHEN << LEICHENSCHÄNDER und TOP-TERRORISTEN gut an!

DesoDog2

Ist die kulturelle Bereicherung nicht wunderbar? Schauen Sie sich diesen Deutschen genau an! Besonders großartig ist auch die Tatsache, dass unsere Freunde in den USA nun endlich anfangen, uns Deutsche als Terroristen wahrzunehmen. Als die Deutschen noch deutsch waren, haben uns unsere amerikanischen Freunde ja niemals ernst genommen. Was für ein Segen, dass die Politik das erkannt und Deutschland endlich zu dem gemacht hat, was es schon immer sein sollte.

Glauben Sie wirklich, dass das DEUTSCHE sind? Glauben Sie wirklich, dass ein Stück Plastik sie zu DEUTSCHEN gemacht hat? Glauben Sie ernsthaft, diese neuen DEUTSCHEN haben auch nur eine einzige, Deutsche Tugend verinnerlicht?

ES SPIELT KEINE ROLLE: DIES HIER IST DER PROTOTYP DES NEUEN DEUTSCHEN! DER BIO-DEUTSCHE IST EIN AUSLAUFMODELL!

So sehen sie aus, die neuen Deutschen...

So sehen sie aus, die neuen Deutschen…

Ex-Rapper aus Berlin im Fadenkreuz

USA erklären >>> DEUTSCHEN <<< zum Top-Terroristen

Quelle: N-TV

Es ist alles andere als eine Auszeichnung: IS-Mitglied Abu Talha al-Almani, früher bekannt als „Deso Dogg“, rückt in die Liga der „globalen Terrroisten“ auf. Werden US-Drohnen bald einen deutschen Staatsbürger jagen?

Die Vereinigten Staaten haben den deutschen Radikalislamisten Denis Cuspert auf ihre Terroristenliste gesetzt. Der 39-Jährige sei ein aktives Mitglied des „Islamischen Staats“ (IS) und werde künftig als „globaler Terrorist“ (Specially Designated Global Terrorist, SDGT) eingestuft, teilte das US-Außenministerium mit.

Der gebürtige Berliner gilt damit für die USA als jemand, der einen terroristischen Akt begangen hat oder ein ernsthaftes Risiko für die nationale Sicherheit darstellt. US-amerikanische Bürger und Firmen dürfen fortan keine Geschäfte mehr mit ihm abschließen. Damit sind dem Deutschen Finanzdienstleistungen von US-Kreditkartenanbietern ebenso verwehrt wie der persönliche Zugang zu Facebook oder Twitter – was einen überzeugten Dschihadisten wohl wenig stören dürfte.

Wie es aus Washington allerdings weiter heißt, steht der Deutsche außerdem auf der Terrorliste der Vereinten Nationen. Dies könne Reiseverbote und das Einfrieren von Konten in allen Mitgliedsländern nach sich ziehen, wie die US-Behörden weiter mitteilten. Lebensgefährlich wird die neue Einstufung für den überzeugten Islamisten allerdings mit Blick auf das militärische Vorgehen der USA im Kampf gegen IS-Milizen.

Video

Weit oben auf der Terrorliste

Zusammen mit der multinationalen Anti-IS-Allianz greifen Kampfflugzeuge in den vergangenen Monaten gezielt Stellungen der Islamisten im Nordirak und in Syrien an. Erklärtes Ziel ist es dabei, möglichst die Führungsspitze der außergewöhnlich brutal mordenden Terrororganisation zu treffen. Mit der Einstufung als „globaler Terrorist“ muss sich damit nun auch ein deutscher Staatsbürger mit dem konkreten Risiko auseinanderzusetzen, persönlich zum Ziel eines Luftangriffs zu werden.

Angesichts der Einsatzrisiken für eigene Kampfpiloten verfolgt das US-Militär dabei unter US-Präsident Barack Obama vor allem die Strategie, Führungsfiguren der islamistischen Terrorszene in Staaten wie Afghanistan, Irak, Somalia oder dem Jemen mit gezielten Drohnen-Angriffen zu töten.

Zweifelhafte Karriere

Der gebürtige Berliner Cuspert, der in Deutschland unter dem Namen „Deso Dogg“ als Rapper auftrat, nennt sich mittlerweile Abu Talha al-Almani und gilt als einer der bekanntesten aus Deutschland stammenden Islamisten. Nach Informationen aus dem US-Außenministerium hatte er sich im Jahr 2012 als „ausländischer Terrorkämpfer“ der IS-Miliz angeschlossen und trat seitdem in mehreren Propagandavideos der Dschihadisten auf.

Die jüngsten Aufnahmen stammen demnach vom vergangenen November und zeigen, wie Cuspert offenbar einen abgeschnittenen Kopf eines hingerichteten IS-Gegners hochhält. Er sei ein „williges Sprachrohr für die IS-Gräueltaten“ und werde zur Anwerbung deutschsprachiger IS-Anwärter eingesetzt, wie es in der Mitteilung weiter heißt.

Cuspert wurde 1975 als Sohn einer Deutschen und eines Ghanaers geboren. 2002 begann seine Karriere als Rapper. Spätestens Anfang 2010 bestanden laut dem deutschen Verfassungsschutz Kontakte zur Berliner Al-Nur-Moschee. Eine aktuelle Stellungnahme deutscher Sicherheitsbehörden lag zunächst nicht vor. Zeitungsberichten zufolge ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen Cuspert wegen mutmaßlich in Syrien begangener Kriegsverbrechen.

Die US-Regierung gab die Aufnahme des IS-Kämpfers auf die Terrorliste während eines Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Washington bekannt. Bei Merkels Beratungen mit US-Präsident Barack Obama ging es auch um den Kampf gegen die Dschihadisten, die weite Gebiete in Syrien und im Irak unter ihre Kontrolle gebracht haben. Obama lobte bei einer Pressekonferenz die deutschen Waffenlieferungen für die kurdischen Peschmerga-Verbände, die im Nordirak gegen die IS-Miliz kämpfen, als „bedeutenden Meilenstein“

Neues Geisel-Video veröffentlicht

Unabhängig von den Vorgängen in Washington geht der Terrorkrieg im Netz und am Boden unterdessen mit unveränderter Härte weiter. Die IS-Unterstützer veröffentlichten zuletzt ein neues Propagandavideo mit der britischen Geisel John Cantlie. Der Fotojournalist muss darin wie ein Reporter über verschiedene Themen wie Unterricht und Bildung, die islamische Rechtsprechung Scharia und auch über Drohnenangriffe sprechen, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete.

Das Video trägt demnach den Titel „Aus dem Inneren Halabs“. Halab ist der arabische Name für die nordsyrische Stadt Aleppo. Cantlie ist seit mehr als zwei Jahren in der Hand der Terroristen und musste bislang in einer ganzen Reihe von Propagandavideos auftreten. In dem neuen, professionell wirkenden Clip sieht er nach Einschätzung der britischen Nachrichtenagentur gesund aus. Er trägt eine schwarze Hose und eine braune Jacke. Vergangene Woche hatte die Terrorgruppe ein Video veröffentlicht, dass die Verbrennung eines jordanischen Gefangenen bei lebendigem Leib zeigte.

Durch Migranten lebendig verbrannt – selbst Schuld?

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Verhöhnt er die von Migranten ermodete Maria, der böse Herr Däbritz, wie die Lügenpresse behauptet, oder hat er einfach nur Recht? Entschuldigungen für eventuelle Beleidigungen sind wohl eher überflüssig und dem öffentlichen Druck unter dem Vorsatz der Existenzzerstörung des Meinungsäußerers geschuldet.

Wollten Sie schon immer mal jemanden brennen sehen?

Quelle: N-TV

„Selbst schuld“

Pegida-Organisator verhöhnt ermordete Maria

Der brutale Mord an der 19-jährigen Maria P. in Berlin ist Anlass für einen Pegida-Verantwortlichen, über das Thema Integration zu hetzen. Die schwangere Frau hätte eben wissen müssen, mit wem sie sich einlasse, schreibt Siegfried Däbritz bei Facebook.

Ein weiterer Pegida-Verantwortlicher verursacht Aufsehen: Mitorganisator Siegfried Däbritz schreibt auf Facebook, die in Berlin ermordete hochschwangere Maria P. sei selbst schuld, dass das Drama passierte – weil sie sich mit einem Ausländer eingelassen habe. Ihr Ex-Freund Eren T. (19) und sein mutmaßlicher Komplize Daniel M. (19) sollen ihr mit einem Messer zweimal in den Bauch gestochen und sie dann bei lebendigem Leib verbrannt haben.

Bei seiner Aussage hatte sich Däbritz auf das mittlerweile gelöschte Facebook-Profil Marias bezogen. Dazu schreibt er: „Maria hatte sich erfolgreich in die Gesellschaft der Zuwanderer integriert/assimiliert, sie konvertierte zum Islam, religiöse Kitschbilder sind gepostet usw. es ist alles dabei, sie hat sich sozusagen erfolgreich türkisiert/islamisiert. Sie hat genau gewusst, worauf sie sich einlässt, genau wie die Frau vom Integrationsbambipreisträger Bushido und genau wie eine Freundin meiner Frau, die einem Hasan in den Westen folgte und mittlerweile auch nur noch auf die Fresse bekommt und das Haus nicht mehr verlassen darf, ohne dass ein männlicher Verwandter Ihres Liebsten dabei ist.“ Zum Abschluss zitiert Däbritz Bertolt Brecht: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.“

Siegfried Däbritz ist mit dieser Aktion der zweite Pegida-Verantwortliche, der negativ auffällt. Erst vor einer Woche hatte Cheforganisator Lutz Bachmann mit ausländerfeindlichen Äußerungen und einem Foto, auf dem er als Adolf Hitler posierte, für Empörung gesorgt. Das sorgte für massiven Ärger in der islamfeindlichen Bewegung selbst. Nach interner Kritik trat Bachmann zurück. Die gesamte Bewegung befindet sich seitdem in einer Krise und droht zu zersplittern.

Däbritz verteidigt Eintrag

Der Facebook-Eintrag ist inzwischen gelöscht worden. In der „Bild“-Zeitung verteidigte Däbritz unterdessen seinen Eintrag: „Ich will niemanden verhöhnen. Ich wollte nur mit drastischen Worten darauf aufmerksam machen, welche schrecklichen Dinge passieren können, wenn man in einen fremden Kulturkreis eintaucht, ohne sich der Konsequenzen, die dadurch entstehen können, bewusst zu sein.“ Und: „Sollte sich jemand beleidigt fühlen, entschuldige ich mich.“

Däbritz ist Betreiber einer Pension in Meißen, tritt im Internet als Waffennarr und Islamhasser auf. Muslime bezeichnet er als „bärtige Ziegenwämser“ oder „Schluchtenscheißer“. Er war bei der Gruppierung „Hooligans gegen Salafisten“ (Hogesa) aktiv und zuvor Mitglied der FDP. In seiner Heimatstadt Meißen saß er im Vorstand der Liberalen.

Übrigens: Der Lyriker und Dramatiker Bertolt Brecht (1898-1956) gehört zu den einflussreichsten deutschen Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts. Auch an anderer Stelle hatte er Menschen mit Kälbern gleichgesetzt: In seinem „Kälbermarsch“ (1943) – einer Parodie auf das Horst-Wessel-Lied der Nazis – heißt es: „Hinter der Trommel her trotten die Kälber. Das Fell für die Trommel liefern sie selber.“

Kulturbereicherung durch Migratnen: Tochter wegen falschem Bräutigam durch Familienmitglieder erwürgt

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Falscher Bräutigam: Eltern sollen Tochter getötet haben

Quelle u.a.: N-TV

Sie war 19 Jahre alt und wollte bald heiraten. Doch darüber geriet die junge Frau mit ihren Eltern in Streit. Am Ende kostete er sie wohl das Leben.

Nach dem gewaltsamen Tod einer 19 Jahre alten Frau in Darmstadt hat die Polizei vier Familienangehörige festgenommen. Dabei handelt es sich um Vater, Mutter, Onkel und Tante des Opfers, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Der 51 Jahre alte Vater und die 41 Jahre alte Mutter stehen demnach unter dringendem Tatverdacht. Gegen sie wurde Haftbefehl erlassen. Dem 39-jährigen Onkel und der 36-jährigen Tante wird die Beteiligung an der Tat vorgeworfen.

Das Motiv dürfte nach derzeitigem Ermittlungsstand der Heiratswunsch der Tochter und hiervon abweichende Vorstellungen der Familie gewesen sein. Bei dem Opfer handelte es sich um eine deutsche Staatsbürgerin pakistanischer Herkunft, wie Staatsanwältin Nina Reininger erklärte. Die Eltern der jungen Frau seien ebenfalls in Pakistan geboren. Über die Herkunft von Onkel und Tante lagen ihr zunächst keine Informationen vor. Der Mann, den die Frau hatte heiraten wollen, „war ebenfalls Deutscher mit pakistanischem Hintergrund“, sagte Reiniger dem Hessischen Rundfunk.

Der Leichnam der jungen Frau war am Mittwochmorgen an einem Parkplatz in einem Wald entdeckt worden. Nach Erkenntnissen der Ermittler wurde sie in der Nacht zum Mittwoch in der etwa zehn Autominuten entfernten elterlichen Wohnung erwürgt. Anschließend habe man sie mit einem Rollstuhl der Großmutter zu einem Fahrzeug transportiert und an einer Böschung am späteren Fundort abgelegt. Der Parkplatz liegt etwas außerhalb von Darmstadt. Er grenzt an eine  beliebte Naherholung, mit Café, Restaurant und Biergarten.

Kulturbereicherung durch Migrant: Türke verbrennt 19-Jährige schwangere Deutsche

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Inzwischen kommen mehr und mehr Einzelheiten zur Tat heraus. So kommen die Kulturbereicherer aus dem besonders kulturell bereicherten Berliner Stadtteil Neuköln.

Die Tat war minutiös vorbereitet. Der Kulturbereicherer mit Migrationshintergrund braucht dazu vor allem diese Dinge:

  • Ein Auto
  • Einen Handlanger
  • Einen Kanister Benzin
  • Einen Schlagstock
  • Ein Brotmesser (typische Migrantenwaffe)

Die Durchführung gestaltet sich dann ganz so, wie man es von einem gut integrierten Kulturbereicherer erwaret: Zunächst wird mit dem Brotmesser der Bauch der im 9ten Monat schwangeren Frau aufgeschnitten und das Kind zersägt, während der Handlager die Frau festhält. Ist Teil 1 erledigt, muss die Frau nur noch mit Benzin angezündet und bei lebendigem Leibe verbrannt werden.

Natürlich schauen jetzt zunächst einmal ein paar Psychologen nach den Kulturbereicherern, ob auch wirklich alles OK ist mit ihnen. Sie könnten ja vermindert schuldfähig sein auf Grund ihrer großartigen Kultur, mit der sie unser Land so wunderbar bereichern.

Wo sind sie jetzt, die Gutmenschen? Als vor ein paar Tagen ein Neger in Dresden niedergestochen wurde, setzten sie „ein Zeichen“ und zogen jammernd und anklagend durch die Straßen?  UND JETZT?

Multikulti in Berlin: Türke verbrennt 19-Jährige schwangere Deutsche bei lebendigem Leib

Udo Ulfkotte

Für die Lügenpresse und unsere Gerichte sind deutsche Menschen zweiter Klasse. Man kann das derzeit mal wieder gut belegen. In Berlin sollen Neuköllner Türken eine 19 Jahre alte hochschwangere Deutsche lebend verbrannt haben. Und unsere Politiker und Leitmedien schauen mal wieder einfach weg. Klar ist auch schon jetzt: Natürlich werden die Täter einen Islam-Strafrabatt bekommen.

Vor wenigen Tagen hat ein deutscher Autofahrer in Braunschweig eine Muslima mit seinem Fahrzeug »leicht am Knie touchiert«. Die Insassen des Fahrzeugs sollen dabei islamfeindliche Parolen gerufen haben. Sofort lauteten die Schlagzeilen bundesweit einheitlich: »Mutmaßliche Rassisten fuhren Muslimin mit dem Auto an«. Obwohl die Polizei den Sachverhalt noch nicht genau ermittelt hatte, gab es Schweigemärsche, Lichterketten und empörte Stellungnahmen von Politikern.

Ganz anders ist es im Falle der 19 Jahre alten deutschen Maria, welche jetzt von Türken in Berlin lebend verbrannt worden sein soll. Da schauen unsere Lügenmedien vereint weg, nennen jedenfalls nicht die Herkunft der Täter. Ist doch nur ein »Einzelfall«.

Schon am Freitag wurde der mutmaßliche Haupttäter gefasst. Die Fakten: Maria P. war mit einem 19 Jahre alten Türken befreundet. Sie war hochschwanger. Der türkische Mitbürger forderte von ihr einen Schwangerschaftsabbruch. Als sie dem nicht zustimmte, fühlte er seine Ehre verletzt, fuhr am Donnerstagabend mit ihr in ein Waldstück an der Bärenlauchstraße in Niederschöneweide und stach zweimal mit einem Messer auf ihren Bauch ein. Als sie sich verzweifelt wehrte, übergoss er zusammen mit einem Freund die noch lebende hochschwangere Maria P. mit Benzin und zündete sie an.

Die Täter warteten in aller Ruhe, bis die Frau gestorben und verbrannt war und bedeckten die verkohlte Leiche dann mit Kiefernzweigen. Am Freitagmorgen fand ein Hundehalter beim Spaziergang die Leiche, weil sein Hund angeschlagen hatte. Wenige Stunden später wurde Mohammed Ö. (Namen von der Redaktion geändert) festgenommen. Der Richter erließ noch am Freitag Haftbefehl gegen ihn. Eine Polizeisprecherin bestätigte auf unsere Anfrage: »Die 19-Jährige war hochschwanger.« Die achte Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Die 19-Jährige stammte aus Berlin-Lichtenberg und stand kurz vor der Entbindung. In ihrer Lunge wurden bei der Obduktion Verbrennungsrückstände geschlossen, was belegt, dass sie noch lebte, als sie verbrannt wurde. Soweit die Fakten. Einzig die Berliner Morgenpost berichtete andeutungsweise zwischen den Zeilen, dass die mutmaßlichen Täter aus dem multikulturellen Berlin-Neukölln stammen und Türken sind.

Der Haupttäter soll demnach nach Polizeiangaben die Tat gestanden haben, weil er die Schwangerschaft abbrechen wollte. Lügenmedien wie Bild verschweigen bislang die Herkunft der Täter – obwohl die Polizei sie offiziell bestätigt hat.

Stellen Sie sich jetzt einmal vor, was in unseren Medien oder in der Politik passieren würde, wenn ein Deutscher nach offiziellen Polizeiangaben in Berlin eine hochschwangere Türkin verbrannt hätte. Am Tatort an der Bärenlauchstraße in der Köllnischen Heide würden massenweise Übertragungswagen der Fernsehsender auffahren und Sonderberichte senden.

Politiker würden in Massen Seite an Seite mit muslimischen Vertretern Lichterketten bilden und Zeichen der Solidarität setzen. Aber so? Ist doch nur eine Deutsche, die da verbrannt wurde. Oder haben Sie auch nur einen Vertreter islamischer Verbände gesehen, der nun zum Trauermarsch für Maria P. aufgerufen hat? Fehlanzeige.

Den mutmaßlichen Tätern wird in Deutschland nicht viel passieren, wenn sie nur Orientalen sind. Denn deutsche Gerichte anerkennen inzwischen, dass der Ehrenmord unter Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis fest verwurzelt und dort akzeptiert ist. Vor genau einem Jahr bekam ein Deutsch-Afghane, der seine hochschwangere Freundin hinterrücks erstochen hat, vor dem Wiesbadener Landgericht einen Islam-Rabatt.

Die Richter befanden, eine besondere Schwere der Schuld wurde nicht festgestellt, weil der Täter sich »aufgrund seiner kulturellen und religiösen Herkunft in einer Zwangslage befunden« habe. Man nennt das auch den Migrantenbonus. Wenn ich als ethnischer Deutscher eine schwangere Türkin erstechen würde, bekäme ich also eine andere Strafe als ein Türke, der eine hochschwangere Deutsche ersticht. Ich bin als Deutscher in meiner eigenen Heimat jetzt – richterlich abgesegnet – ein Mensch zweiter Klasse.

Genau das ist es, was die Demonstranten von PEGIDA jetzt in Massen auf die Straßen bringt. Unsere Lügenmedien behaupten dreist, es gebe keine Islamisierung und sprechen von der angeblichen Islamisierung. Dabei nehmen wir überall Rücksichten auf die Gepflogenheiten unserer orientalischen Zuwanderer. In der Türkei sind Ehrenmorde an schwangeren Frauen nach Studien der Universität Izmir heute so selbstverständlich wie in deutschen Haushalten das Frühstücksei. Und in vielen islamischen Ländern – etwa Jordanien und Pakistan – gibt es für Ehrenmorde faktisch keine Strafen.

Weltweit betrachtet finden 90 Prozent aller Ehrenmorde in islamischen Familien statt. Indem wir vor Gericht Rabatte für orientalische Ehrenmorde geben, ermuntern wir die Täter. Das ist eine Tatsache. Ja, es gibt einen Islam-Rabatt vor deutschen Gerichten. Der Islam vermindert jedenfalls die Schuldfähigkeit bei islamischen Mördern – behaupten unsere Gerichte.

Ebenso ist es eine Tatsache, dass Ehrenmörder ihre Taten mit dem Koran begründen. So heißt es unmissverständlich in Sure 4, 33:

Die Männer sind den Frauen überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat, und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) auslegen. Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam und sorgsam in der Abwesenheit (ihrer Gatten), wie Allah für sie sorgte. Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet − warnet sie, verbannt sie aus den Schlafgemächern und schlagt sie. Und so sie euch gehorchen, so suchet keinen Weg wider sie; siehe Allah ist hoch und groß.

Und in Sure 2, 228 heißt es:

Und die Männer stehen eine Stufe über ihnen (den Frauen).

Klar ist, dass die islamische Ehe weder auf Selbstbestimmung noch auf Partnerschaft basiert, sondern auf absoluter Unterordnung und Entmündigung der Frau. Im Koran wird das Bild der gehorsam-unterwürfigen Frau gezeichnet, die sich dem patriarchalischen Diktat stets folgsam beugt.

Eine Frau mit einem eigenen Willen und einer eigenständigen Lebensführung ohne männliche Überwachung und Vormundschaft gilt demgegenüber als »unehrenhaft«, die jederzeit vom Mann ganz nach Belieben abgestraft werden darf. Und genau dieses rückständige Frauenbild wird derzeit auf Wunsch von Politik und Medien bundesweit in deutschen Koranschulen unterrichtet. Die Folgen erleben wir ständig und überall – die Namen der Opfer lauten Hatun, Gülsüm, Sürüncü – und jetzt eben Maria P.

Unsere Lügenpresse kann wahrlich stolz darauf sein, dass sie die Täter auch noch medial unterstützt. Mit dem Wegschauen und Verschweigen macht sie schließlich nichts anderes. Gekaufte Journalisten Seite an Seite mit islamischen Ehrenmördern. Wie mag das klingen in den Ohren jener Deutschen, die sich mal wieder als Menschen zweiter Klasse fühlen dürfen? Und wie in den Ohren der Angehörigen von Maria P.?