Since the animals are here, in toilet is shit like in a stable. You cannot educate them.

Zitat

Investigativjournalismus in Zeiten der Lüge.

Es geht auch anders, es geht auch erhlich und unverfälscht, wir Roland Tichy in seiner Kolumne beweist:

Gehen Sie einfach mal an den muslimischen Wachmannschaften vorbei, am besten in ein Männerflüchtlingsheim. Fragen Sie die wenigen englisch Sprechenden (und das ist bereits die Elite), was sie von sich, den anderen Wanderergruppen, von ihrer Religion und von westlichen Werten halten. Fragen Sie nach dem Beruf des Vaters. Dann können Sie ihn sozial einordnen. Und dann setzen Sie die englisch Sprechenden als Übersetzer für die Fragen an die Analphabeten ein. Bieten Sie Zigaretten an. Überall in der 3. Welt sind sie ein Zeichen der Freundlichkeit.

Quelle: www.rolandtiych.de


Besonders bei Arabern gilt oft: Autoritäres Verhalten des hierarchisch Höherstehenden zeigt Stärke, dem Respekt entgegengebracht wird. Nicht autoritäres Verhalten zeigt Schwäche und wird deshalb verachtet oder ausgenutzt.

In der Unterkunft sind nur 30 Personen untergebracht, alles Familien. Es ist also eine positiv Selektion. Entsprechend gut klappt der Alltag. Die Familien kaufen ein und kochen selbst in der Gemeinschaftsküche. Und diese ist recht vorzeigbar. Die Familien putzen auch ihre Zimmer und den Gemeinschaftsraum. In dieser Ausnahmeunterkunft erledigen die Flüchtlinge also das, was man eigentlich in allen Flüchtlingsunterkünften erwarten sollte.

Die Realität sieht im Allgemeinen anders aus. Oft wird für die Flüchtlinge gekocht, geputzt und alles getan, was ein erwachsener Mensch allein tun sollte. Wird das gemacht, weil sonst das Chaos und die Katastrophe droht? Das würde ja bedeuten, dass die meist jungen Männer nicht über die einfachsten zivilisatorischen Fähigkeiten verfügen.

Aber zurück zur Familienunterkunft. Auch dort ist nicht alles Gold, was glänzt. Obwohl nur 30 Personen mit Familien im Haus sind, sind die Toiletten in grauenhaftem Zustand. Offensichtlich haben sogar bereits Ärzte die unhaltbaren hygienischen Zustände reklamiert. Ich sitze mit ein paar syrischen Christen im Gemeinschaftsraum und frage sie, was zu tun sei. Since the animals are here, in toilet is shit like in a stable. You cannot educate them. Mit den Tieren, die sich hier wie im Stall verhalten und alles zuscheißen, meinen sie die Pakistani und Afghanen. Sorry, u cannot teach animals. Na gut, dann kenne ich schon mal die Einstellung, die die Syrer hier von ihren ostarabischen Brüdern haben. Auffallend ist, dass die Syrer hier alle Assad-Anhänger sind: Vor dem Krieg war es unter Assad am besten. Die Leute hatten ein gutes Leben und die Religionen mussten sich vertragen. Schlecht ist es, seit die USA den IS aufgerüstet haben. Gott sei Dank gibt es die Russen.

Da es ein kühler Tag ist, wird geheizt, was das Zeug hält und die Türen nach außen stehen sperrangelweit offen. Was bei den alternativ ehrenamtlichen Öko-Helfern zuhause einen Schreikrampf auslösen würde, wird hier achselzuckend geduldet. „Das ist halt so in ihrer Kultur“. Überhaupt sehen die lila frisierten FlüchtlingshelferInnen alle Probleme auf deutscher Seite. Wenn viele die Sprachkurse der Ehrenamtlichen nur sporadisch besuchen, dann liegt das nicht an mangelnder Motivation der Einwanderer, sondern daran, dass die „Rentner“ den Unterricht wohl nicht interessant genug machen. Political Correctness funktioniert offensichtlich nur in eine Richtung.

Die Helfer halten nichts von Fordern

Zum Kurs müsste man 25 Minuten laufen. Das ist für viele zu anstrengend. Da wollten Sprachschüler auch schon mit dem Taxi gefahren werden. Aber warum eigentlich einen Sprachkurs besuchen? An Kontakt zu Einheimischen scheint man wenig interessiert. Die Rundumversorgung funktioniert ja gut. So gut wäre man im Heimatland selbst mit einem Vollzeitjob nicht versorgt. Und wenn man den Arzt besuchen will, gibt es doch Dolmetscher.

Ich wage einen Perspektivwechsel und meine, wenn hier in Deutschland Bürgerkrieg wäre und uns würde ein anderes Land aufnehmen, ich glaube wir wären alle dankbar, wenn uns Ehrenamtliche Sprachkurse anböten. Und wir würden jede Gelegenheit ergreifen, die fremde Sprache zu erlernen.

Das sehen die jungen HelferInnen nicht so. Sie erklären allen Ernstes, sie würden auch keine fremde Sprache lernen, wenn sowieso immer Dolmetscher zur Verfügung stünden. Kein Zwang für niemand! Wer Lust hat lernt, wer keine Lust hat eben nicht. Ich sehe, sie haben die Forderung, auch die Deutschen müssten von den Arabern lernen, bereits umgesetzt.

Ein Helfer vertritt dann überraschenderweise die Meinung, dass er den Zwang zu Integrations- und Sprachkursen richtig findet. Aber darin kann ich wiederum nichts Sinnvolles sehen. Es ist vollkommen sinnlos, jemanden zur Integration und zur Spracherlernung zwingen zu wollen. Gegen seinen Willen lernt niemand. Und gegen seinen Willen integriert sich auch niemand. Gegen seinen Willen gibt auch niemand kulturelle Werte auf, die sich als den westlichen Werten überlegen sehen.

Wäre ich nach Saudi-Arabien eingewandert, würde ich schließlich auch nicht die dortigen Werthaltungen annehmen, und ich würde alles tun, um meine westlichen Werte auch an meine Kinder und Kindeskinder weiterzugeben.

Niemand kann islamisch geprägte Werthaltungen, die seit Jahrhunderten wirksam sind, in einem Kurs abstreifen. Diese Vorstellung ist mehr als naiv. Wie soll in einem Kurs, Jahrzehnte wirksame Schulbildung und Bildung durch Eltern in Deutschland nachgeholt werden? Das geht nicht.

Wer das Universitätsniveau zwischen Deutschland und arabischen Ländern vergleicht, merkt, dass ein arabischer Uniabsolvent meist ein geringeres Wissen als ein deutscher Abiturient hat. Insofern wird auch bei diesem Vergleich öffentlich mit gezinkten Karten gespielt. Oft haben Elektroingenieure der 3. Welt keine höhere Qualifikation als deutsche Elektriker. Außerhalb der wenigen Eliteschulen sieht das Ausbildungsniveau in der 3. Welt traurig aus. Das gilt auch für Indien, China dagegen hat sich aufgemacht, langsam zur Bildungsnation zu werden.

Wenn der Wille und die Disziplin nicht von vorne herein da sind, wird die Integration von Einwanderern immer scheitern. Wenn jemand einen Willen aber keine Disziplin hat, bedeutet das, er hat nur einen frommen Wunsch. Inch´ Allah ist der fromme Wunsch der Araber. Damit ist aber nichts gewonnen. Wer in Nordafrika reist, merkt recht schnell, was ein Wille ohne Disziplin zustande bringt. Das Ergebnis der anderen Mentalität ist überall sichtbar.

Warum etliche nicht zurück können

Und Wille zur Integration bedeutet auch ein Stück kultureller Selbstaufgabe. Das wollen die wenigsten. Nach einigen Generationen bedeutet das in Europa oft, dass viele junge Moslems zwischen allen Stühlen sitzen. Man vergleiche den Unterschied zwischen den Türken hier und ostasiatischen Einwanderern in den USA. Dort wird Erfolgsgeschichte geschrieben. Hier nicht.

In den USA sagt jeder Neuamerikaner: Ich bin stolz, Amerikaner zu sein. Das ist der Kit, der die Nation zusammenhält. In Deutschland stoßen die Neuankömmlinge auf ein intellektuelles Klima, in dem der Satz „Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein“ anrüchig klingt. Wer dies sagt, muss mit hochgezogenen Augenbrauen oder gleich purer Häme rechnen. Und wofür sollen sich die meist wenig gebildeten Araber begeistern? Für Claudia Roth? Für das deutsche Grundgesetz? Das ist so realitätsfremd, dass es schon wehtut.

Ein paar Marokkaner sind gerade zu Gast aus einem Männerwohnheim. Die Syrer übersetzen: Was heißt politisch verfolgt? Unsere Väter sind Kleinbauern. Der älteste Sohn erbt alles und die anderen können sich als Knechte verdingen oder kriminell werden. Wir können nicht einmal heiraten. Wir haben kein Geld. Natürlich haben wir kaum die Schule besucht, wie denn? Deshalb kommen wir nach Deutschland. Wir können zurück, wenn wir Geld bringen. Sonst nimmt uns unser eigenes Land nicht mehr auf. Kein Land außer Deutschland will uns. Wenn wir genug Geld haben, dann kaufen wir uns Frauen und die bringen wir nach Deutschland. Inch´ Allah.

Georgier sind auch in der Flüchtlingsunterkunft. Ich frage die jungen FlüchtlingshelferInnen, was diese denn hier machen. Ob denn in Georgien ein Krieg herrsche, der mir bisher entgangen sei. Sie meinen, die Menschen seien arm und die Kinder der Familien krank. Es seien alle willkommen und die armen Kinder hätten wohl ein Recht auf Behandlung in Deutschland. Auf meinen Einwand, dass bestimmt hunderte Millionen Kinder der Welt krank seien und ob diese dann alle in Deutschland ärztlich versorgt werden sollten, ernte ich nur verächtliche Blicke.

Rationalität scheint vollkommen außer Mode, dagegen gibt es einen Überschwang an einer „Wir sind alle so lieb“-Emotion. Aber wehe dem, der das in Frage stellt und sachorientierte Kritik übt. Dann wird das Liebes-Gefühl um ein neues Element erweitert: Wir sind alle so lieb und du bist so böse. Wenn es nicht so traurig wäre, müsste ich darüber lachen, wenn ich sehe, wie über alles der „Wir sind eine Welt“-Zuckerguss gekippt wird.

Auffällig ist, dass es unter vielen Helfern eine Art Helfersyndrom, einen inneren Zwang zum Helfen zu geben scheint. Ein Apfelbutzen liegt auf dem Boden. Eine HelferIn hebt ihn auf und trägt ihn zum Papierkorb. Sie denkt wahrscheinlich: Ich gebe ein gutes Beispiel, dann können die Anderen lernen. Aus Sicht der Flüchtlinge bedeutet das: Natürlich räumt die Frau unseren Dreck weg. Dazu ist sie schließlich da.

Für Helfer locker & cool, für Migranten verachtenswürdig

Die Körpersprache  und der Sprachgestus der alternativen HelferInnen hier ist so locker & cool wie möglich. Sie verstehen nicht, dass die Ein-Wanderer aus einer anderen, einer autoritären Respektkultur kommen. Aber wer sich so ultracool und oberlocker verhält, provoziert in diesen Kulturen die eigene Verachtung. Entsprechend lümmeln sich die Einwanderer und schlagen einen respektlosen, manchmal unverschämten Ton an. Als ich ihre unverfrorene Art in scharfem Ton reklamiere, wird ihr Verhalten mir gegenüber schnell respektvoll. Offensichtlich habe ich den richtigen Schlüssel gefunden und plötzlich, wenden Sie sich an mich, wenn sie Fragen haben und nicht an die Gutmensch-Helfer, und die lümmeln sich am Tisch und gucken mich nun noch verächtlicher an.

Was sich bei den HelferInnen herauskristallisiert, ist die Vorstellung, irgendwie sind alle Menschen wie wir. Alle Menschen denken irgendwie gleich, haben die gleichen Wertvorstellungen und wollen das Gleiche auf gleiche Art erreichen. Letztlich dokumentiert sich hier die Arroganz einer autoritären Gut-Mensch-Ideologie. Das Anderssein zu sehen, gilt bereits als Rassismus. Es ist durch die politisch korrekte Deutungshoheit der Medien fast undenkbar, Stammeskulturen als eigentlich inkompatibel zu unserer Kultur denken. Aber Stammeskulturen haben eine andere Vorstellung von Zeit. Ein Bewusstsein für exakte Zeiteinteilung existiert so wenig, wie es diese bei uns vor der Industrialisierung gab. Es gibt nicht wie bei uns ein egalitäres, sondern wie bei uns bis vor 200 Jahren ein zutiefst hierarchisch geprägtes Denken. Man fühlt sich nicht der Gesellschaft, sondern nur dem Clan und dessen Führer verpflichtet. Selbstverantwortliches individuelles Denken hat in hierarchisch geprägten Stammesgesellschaften keinen Platz.

In der Übertragung seiner politisch korrekten Vorstellungen auf die ganze Welt, denkt der Westler, er würde dafür geliebt. In Wirklichkeit wird er aber nicht verstanden oder gar abgelehnt. Die Übergriffe am Kölner Dom und anderswo sind dafür ein gutes Beispiel. Die jungen Araber missverstehen gemäß ihren kulturellen Vorstellungen die hiesige Freiheit als Freibrief. Viele sehen die hiesige Kultur als verkommen und moralisch dem Islam unterlegen.

Überall in der 3. Welt, aber besonders bei Arabern gilt oft: Autoritäres Verhalten des hierarchisch Höherstehenden zeigt Stärke, dem Respekt entgegengebracht wird. Nicht autoritäres Verhalten zeigt Schwäche und wird deshalb verachtet oder ausgenutzt. Was soll man auch von einem Leitwolf halten, der sich selbst zum Deppen macht. Wie will er den Clan schützen? Wie will er die Macht des Clans ausbauen? Der „Was sind wir locker und cool“-Sozialarbeiter wird hier von der Migranten-Szene oft regelrecht für dumm verkauft, und manchmal gefällt er sich sogar in der Rolle.

Aneinander vorbei

Natürlich lernt der Flüchtling ziemlich schnell, welche Antworten von ihm erwartet werden. Und die liefert er. Das hat aber mit seiner inneren Überzeugung nichts zu tun. In einem Integrationskurs lernt der Flüchtling nur, welche Antworten er nach außen liefern muss. Innerlich sieht er die Dinge anders. Araber und Afrikaner haben ein ganz anderes Selbstverständnis und ein anderes Rechtsbewusstsein als der Westen. Wer in einem autoritären System als Leitfigur nicht autoritär auftritt, macht sich nicht nur lächerlich, er hat verloren. Am bitteren Ende ist natürlich der Asylant der Verlierer. Der sieht sich dann aber als Opfer der Deutschen. Und das ist er letztlich auch: Er ist ein Opfer der herrschenden deutschen Gutmensch-Ideologie. Diese wiederum fühlt sich in ihrer Täterideologie des Westens bestätigt, wenn es Asylanten aus tribalistischen Kulturen zu nichts bringen.

When u come to Rome, do like the Romans do. Dieses Zitat habe ich von Einheimischen sowohl in Indien als auch in Ghana gehört. Spricht vielleicht für die ehemalige englische Kolonialerziehung. In Deutschland müsste der Satz heißen: If you come to germany, u not need to change. Just tell, you are a victim. In guter arabischer Manier sind die Täter die anderen. Das hat einen Vorteil: Ich brauche mich nicht zu ändern. Letztlich ist dies aber ein Riesennachteil, denn die Opferhaltung ist passiv und deshalb misserfolgsorientiert.

Ich empfehle Merkel und eigentlich allen Deutschen Merkel´s obigem Rat zu folgen: Lerne einfach mal Flüchtlinge persönlich kennen. Damit meine ich aber keine ausgesuchten Vorzeigeeinwanderer.

Gehen Sie einfach mal an den muslimischen Wachmannschaften vorbei, am besten in ein Männerflüchtlingsheim. Fragen Sie die wenigen englisch Sprechenden (und das ist bereits die Elite), was sie von sich, den anderen Wanderergruppen, von ihrer Religion und von westlichen Werten halten. Fragen Sie nach dem Beruf des Vaters. Dann können Sie ihn sozial einordnen. Und dann setzen Sie die englisch Sprechenden als Übersetzer für die Fragen an die Analphabeten ein. Bieten Sie Zigaretten an. Überall in der 3. Welt sind sie ein Zeichen der Freundlichkeit.

Sprechen sie mit vielen. Nehmen Sie sich Zeit. Im obigen Text sind einige Themen formuliert, die Sie ansprechen können. Nur dann bekommt man ein realistisches Bild, denn die jungen Männer sind ja die Haupteinwanderer.

Merkels Rat ist gut, und vor allem sie selbst sollte ihn beherzigen. Mit Kopftuch unerkannt ins Männerwohnheim und einfach mal Flüchtlinge persönlich nach ihren Vorstellungen befragen. Das erweitert den Horizont ungemein. Also keine Bange.

EXKLUSIV! Offizier des Hauptquartiers der britischen Streitkräfte: »Es wird zum Bürgerkrieg kommen«

Zitat

EXKLUSIV! Offizier des Hauptquartiers der britischen Streitkräfte: »Es wird zum Bürgerkrieg kommen«

Posted by Maria Lourdes – 13/02/2016

Quelle u.a: lupo cattivo

Am gestrigen Freitag, den 12. Februar 2016, hatte der Nachtwächter Gelegenheit zu einem informellen Gespräch mit einem ranghohen Offizier des BFG HQ [Britisch Forces Germany Headquarter – Hauptquartier der britischen Streitkräfte in Deutschland].

Die aktuelle Lage, nicht nur in Deutschland, auch in Großbritannien, wird von ihm als über alle Maßen angespannt beschrieben.

Mit über 30 Jahren im Dienst des britischen Militär und leibhaftiger Erfahrung in den Frontlinien mehrerer Kriegsschauplätze, stellt er ohne Umschweife fest: »Es wird zum Bürgerkrieg kommen.« Die britischen Streitkräfte in Deutschland seien sich über diese Tatsache im Klaren und bestens darauf vorbereitet. »Wir sind bis an die Zähne bewaffnet!«, so der Informant. In welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet – lesen Sie hier…

Bis vor zwei Monaten habe jeder Soldat 10 Patronen für seine Handfeuerwaffe bei sich tragen dürfen, diese Zeiten seien jedoch vorbei. Jeder habe nun 100 Schuss zur Hand und die klare Anweisung für den Ernstfall: »Shoot to kill.«

Die Stimmung unter den hier in Deutschland stationierten britischen Soldaten ist laut dem Offizier am kochen. Im ostwestfälischen Herford seien zwei Armeegebäude für Migranten geräumt worden und der leitende britische Offizier vor Ort habe am Tag nach dem Einzug feststellen müssen, dass die »Ecken vollgeschissen waren«, so seine Worte. Diese Zustände habe man sich jedoch nicht gefallen lassen und den einquartierten Migranten sei unmissverständlich beigebracht worden, wie eine Toilette zu benutzen sei.

Die neuen Kasernenbewohner bekämen volle Verpflegung, dazu 26 Euro Taschengeld am Tag (diese Zahl wurde auf Nachfrage nochmals bestätigt) und dazu noch ein Mobiltelefon samt voller Kostenübernahme. Trotzdem sehe sich sein Offiziers-Kollege täglich Anfeindungen und frechen Forderungen ausgesetzt. Die Stimmung sei hochexplosiv und niemand in der britischen Armee könne diese Art von Politik von Seiten der deutschen Regierung nachvollziehen. »Es ist verrückt, was hier abläuft!«, stellt der erfahrene Soldat fest.

Weiter wusste er von einer nicht in die Öffentlichkeit getragenen “Mobilmachung“ im privaten Rahmen zu berichten. So haben sich insbesondere im Raum Dortmund bereits im vergangenen Jahr britische Armeeangehörige im Privaten zusammengetan und patrouillieren in Dortmund und Wuppertal die Straßen des Nachts. »Und wenn sich dann einer dieser Moslems traut, sein Gesicht zu zeigen, dann nehmen sich die Jungs ihn mal ordentlich vor.« Klare Worte…

Aber dort hört es nicht auf. Diese bürgerwehr-ähnlichen Gruppen “schlagen schnell zu“, so der Offizier, und entfernen sich in der Regel vom Ort des Geschehens, bevor die deutsche Polizei eintreffe. Jedoch sei es bereits mehrfach dazu gekommen, dass die Polizei noch “rechtzeitig“ vor Ort gewesen sei, diese dann aber einfach weggeschaut habe. »Der deutschen Polizei sind die Hände gebunden«, sagt er. »Die stehen unter so starkem Einfluss, die können gar nicht anders. Wir schon!«

Das Verhalten »der Deutschen« empfindet er als nur noch beschämend. So berichtete er von einem Vorfall am Hauptbahnhof vor Ort, bei dem ein deutsches Paar von Migranten belästigt worden sei und der Mann seine Partnerin im Stich gelassen und das Weite gesucht habe. Vorfälle wie dieser seien keine Seltenheit, er bekomme sie in seinem täglichen Briefing ständig zu lesen. »Haben die Deutschen denn keine Eier?«, fragte er zurecht.

Auch in Großbritannien sei das Fass längst am Überlaufen. Auch dort erwartet er einen Bürgerkrieg, der sich vornehmlich gegen muslimische Ausländer richten wird. »Das Vereinigte Königreich muss unbedingt raus aus der EU«, stellt er fest, denn wenn die Asylanten in Deutschland erstmal einen deutschen Pass erhalten haben, dann können sie ungehindert nach Großbritannien einreisen. »Wer soll sie dann noch stoppen?«, fragt der Armeeangehörige.

Aus seiner Sicht ist ein Bürgerkrieg in Deutschland, wie auch in Großbritannien, nicht mehr abzuwenden und es sei nur noch eine Frage des “wann“, nicht mehr des “ob“. Allerdings sieht er in Deutschland die Gefahr, dass Polizei und Bundeswehr den ihnen gegebenen Befehlen folgen und auch auf die eigene Bevölkerung schießen werden. Dies schließt er für sein Heimatland kategorisch aus. Seine jahrzehntelange Erfahrung in der britischen Armee sage ihm, dass die britischen Soldaten sich auf die Seite der Bevölkerung stellen werden. Der Nachtwächter hofft inständig, dass dies auf deutscher Seite ebenfalls der Fall sein wird…

»Wir schaffen das«, sagt Frau Merkel. Nun, offensichtlich ist dieser Zug schon vor Monaten abgefahren. Für die Kanzlerin wird es bald nicht nur Zeit, sondern zwingend erforderlich abzutauchen. Denn wenn diese Informationen aus absolut zuverlässiger und erster Hand die Runde machen und womöglich noch mehr und detailreichere Wahrheiten nachgereicht werden (was dem Nachtwächter in Aussicht gestellt wurde), dann dürfte für die breite Masse der Bevölkerung das Maß sehr bald voll sein.

»Der Bürgerkrieg kommt«, wiederholte der Offizier zum Abschluss. »Bereite Dich darauf vor.«

Alles läuft nach Plan…Der Nachtwächter – Danke, sagt Maria Lourdes!

Heimlicher „Flüchtlings“-Import per staatlich organisierten Bustransporten

Zitat

Quele: Info-DIREKT

Info-DIREKT zitiert aus dem Bericht eines Tourismusprofis und Reisejournalisten, der vor wenigen Tagen mehrere Balkanländer besuchte, darunter Serbien und Mazedonien:

Wenige Kilometer vor der serbisch-mazedonischen Grenze fielen mir die vielen deutschen Reisebusse auf einer alten Steinbrücke auf, welche die Schnellstraße überquert. Sie standen still und sehr knapp hintereinander. Etwa 12 oder 15 konnte ich sehen, die anderen verschwanden hinter den Bäumen.

In meiner Unterkunft in der mazedonischen Hauptstadt Skopje kam ich ins Gespräch mit einem Mexikaner und fragte ihn über seine Reisepläne. Er sagte mir, er habe einen Sechs-Monatsvertrag mit der Caritas als „Flüchtlingsbetreuer“ in Serbien und äußerte sich darüber sehr positiv. Er bekomme tausend Euro im Monat und habe genug freie Tage, um in Europa herumreisen zu können. Ich erzählte von den vielen deutschen Bussen auf der alten Brücke. Ja, sagte er, Deutschland schicke täglich zig Busse nach Griechenland und bringe Flüchtlinge auf einer wenig befahrenen Route auf dem Umweg über Bulgarien nach Serbien und weiter über Kroatien und Slowenien nach Österreich und Deutschland, denn Mazedonien sei mittlerweile zu.

In Heraklea bei Bitula (Süd-Mazedonien, nahe der Grenze zu Griechenland) traf ich ein junges Paar aus USA, ebenfalls Caritas-Leute. Und auch in Struga (am Ochrid-See, nahe der Grenze zu Albanien) traf ich auf einen 30-Jährigen aus Boston mit gleichem Hintergrund. Alle waren offenbar in Serbien stationiert und unternahmen von dort aus Reisen ins Umland.

In Bulgarien angelangt, konnte ich im dortigen Fernsehen den bulgarischen Grenzzaun sehen, der mindestens 5 Meter hoch und mit viel Stacheldraht armiert ist. Gezeigt wurde der Grenzzaun anlässlich des Besuchs des britischen Premierministers, der dazu einsilbig erklärte: „This is the death of Schengen“. Im Vergleich: in Dover gibt’s noch viel mehr Stacheldraht, während an der ungarisch-serbischen Grenze lediglich ein 2 Meter hoher Zaun steht.

Schweizer Medien entnehme ich, dass Frau Merkel bereits als Nachfolgerin von Ban Ki Moon als UN-Generalsekretärin gehandelt wird. Ihr „getreuer“ Feymann (in manchen Medien sogar als ihr „Pudel“ bezeichnet) dürfte wohl die Nachfolge von Juncker als EU-Kommisionspräsident anstreben. Das angepeilte Karriereziel könnte in beiden Fällen die sture und gegen den Willen der eigenen Bevölkerung gerichtete Haltung in der Asylfrage erklären…

Resümee: Das Reisebüro Merkel & Faymann hat – völlig unbeachtet von den Massenmedien – ganze Arbeit geleistet und die Massenzuwanderung läuft nun offenbar mittels perfekt organisierter Bustransfers viel „glatter“. Dass die Caritas neuerdings Flüchtlingshelfer in USA und Mittelamerika anwirbt, lässt weitere Rückschlüsse auf die dahinterstehenden Verbindungen zu. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

„Flüchtlinge“: Polizei sieht „staatsgefährdende“ Situation

Zitat

Quelle: N-TV

Nur ein kleiner Teil der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, werden nach Angaben der Polizei kontrolliert und erfasst. Sicherheitsbehörden warnen vor dem daraus resultierenden Risiko.

Führende Polizeivertreter warnen vor einem hohen Sicherheitsrisiko durch die unkontrollierte Einreise von Flüchtlingen. Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) sowie der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) wurde in den vergangenen Monaten nur ein Bruchteil der Einreisenden erkennungsdienstlich anhand von Fingerabdrücken erfasst. Der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt geht davon aus, dass dies bei Zehntausenden in Deutschland bis heute noch nicht nachgeholt wurde.

Nach Ansicht des stellvertretenden GdP-Vorsitzenden Jörg Radek ist die Bundespolizei „nicht in der Lage, den ihr obliegenden Auftrag der Gefahrenabwehr und der Strafverfolgung an der deutsch-österreichischen Grenze in der gesetzlich gebotenen Weise wahrzunehmen“, heißt es in einem Brief von Anfang Dezember an Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Mehr zum Thema: Mit „echten falschen Pässen“ nach Europa

Da die Bundespolizei mehrheitlich nicht wisse, wer einreist, werde unter anderem das „Sammeln von Hinweisen auf Ausnutzung der Flüchtlingsströme durch Terrorkommandos vereitelt“. In dem Schreiben, das dieser Zeitung vorliegt, spricht Radek davon, dass die zuständige Grenzpolizei „in Hunderttausenden Fällen“ nicht mehr erfahre, „wer unter welchem Namen und aus welchem Grunde einreist“. Das sei mit Blick auf die Gewährleistung der inneren Sicherheit „staatsgefährdend“.

IS erbeutete wohl Zehntausende echte Pässe

Die „Welt am Sonntag“ hatte berichtet, dass die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien, im Irak und in Libyen mutmaßlich Zehntausende echte Passdokumente erbeutet hat. Der Chef der EU-Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, warnte: „Die großen Ströme von Menschen, die derzeit unkontrolliert nach Europa einreisen, stellen natürlich auch ein Sicherheitsrisiko dar.“ Mindestens zwei der Attentäter von Paris hatten sich als Flüchtlinge in Griechenland registrieren lassen.

Wendt erklärte: „Das Sicherheitsrisiko resultiert aus dem Kontrolldefizit an der Grenze.“ Laut dem Vorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, ist die Gefahr aufgrund der hohen Zahl der unkontrollierten Einreisen gestiegen. Früh habe sich gezeigt, dass „auch Kriminelle die Chance der großen Flüchtlingszahlen nutzten, um mit diesen Menschen nach Deutschland einzureisen“. GdP-Vize Radek warnte mit Blick auf die vergangenen Monate: „Wir haben lediglich zehn Prozent der Flüchtlinge kontrolliert.“

Nach den Anschlägen von Paris hatten Ermittler schnell herausgefunden, dass sich zwei der Terroristen offenbar unter die Flüchtlinge gemischt hatten. Am 3. Oktober wurden auf der griechischen Insel Leros nämlich zwei von der IS-Terrormiliz in Rakka erbeutete Pässe registriert, die später in der französischen Hauptstadt bei den Leichen gefunden wurden.

Von Anfang an bestand der Verdacht, dass sich an jenem Tag weitere Terroristen auf dem Flüchtlingsboot befanden. Schließlich traf ein Hinweis ein, wonach an jenem Tag noch mehr gefährliche Islamisten eingereist sein könnten – womöglich Schläfer, die irgendwann einen Anschlag verüben sollten. Das jedenfalls schilderten Vertreter der Sicherheitsbehörden zuletzt Bundestagsabgeordneten. Und das soll auch der Hintergrund für zwei Festnahmen in einem Salzburger Flüchtlingslager sein, die diese Woche bekannt geworden sind.

„Nicht auszuschließen“

Offiziell bewertet die Bundesregierung die Lage weiterhin vorsichtig: „Angesichts der hohen Zahl derzeit aufgenommener Migranten ist grundsätzlich nicht auszuschließen, dass sich unter diesen beispielsweise Personen aus dem Bereich der Allgemeinkriminalität, Kriegsverbrecher, Mitglieder militanter Gruppen beziehungsweise terroristischer Organisationen oder Einzelpersonen extremistischer Gesinnung befinden könnten, welche den aktuellen Migrantenstrom nutzen, um nach Deutschland zu gelangen“, sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums auf Anfrage. Ebenso wenig könne ausgeschlossen werden, dass diese Personen gefälschte Dokumente mit sich führen, erklärte sie.

Bereits im November hatte das Ministerium dieser Zeitung mitgeteilt, dass von einem Handel mit Pässen ausgegangen werden könne. Praktisch jedes syrische Dokument sei heute einfach käuflich erhältlich. „Infolge des Kriegszustandes in Syrien könnten sowohl Blanko-Dokumente als auch die für die Ausstellung erforderliche Software, Geräte und Stempel in die Hände krimineller Organisationen gefallen sein“, hieß es mit Bezug auf Pässe, die zwar echt in der Herstellung seien, aber falsche Angaben enthielten.

„Es besteht durchaus die Gefahr, dass unter den Flüchtlingen auch Dschihad-Rückkehrer und mögliche Terroristen sind“, sagt der BDK-Vorsitzende Schulz. Diese Personen hätten aber auch vorher bereits die Chance gehabt, über verschiedene Wege in den Schengen-Raum ohne Grenzkontrollen und somit auch nach Deutschland einzureisen. Ein besonderes Problem sieht Schulz darin, dass die Terrormiliz mutmaßlich Zehntausende echte Passdokumente und sogar Maschinen zur Herstellung beschafft hat.

Großteil der Zuwanderer ohne Papiere

„Gerade für die Experten der Bundespolizei und der bayerischen Grenzfahndung ist es nicht besonders kompliziert, gefälschte Dokumente zu erkennen“, so Schulz. „Ein Problem ist es aber, wenn gefälschte Papiere mit den echten Druckmaschinen im ausstellenden Land hergestellt wurden, weil diese zum Beispiel von Daesh-Terroristen (Daesh ist eine weitere Abkürzung für den IS; d. Red.) erbeuten wurden oder die Person gezielt von einer Regierung eingeschleust werden soll.“ Das noch größere Problem sei jedoch, dass ein Großteil der Zuwanderer gar keine Papiere bei sich führe. „Da wird dann eine zeitnahe Identifikation der Person sehr erschwert und teilweise unmöglich“, erklärte Schulz.

Nach Schätzungen der GdP führen nur rund 25 bis 30 Prozent der aus Österreich einreisenden Personen einen Pass oder einen anderen Nachweis der Identität mit sich. Vizechef Radek sagt deshalb: „Auch Passkontrollen können nicht jedes Risiko ausschließen.“ Insgesamt findet Radek, dass sich die Kontrollen durch eine bessere technische Ausstattung und mehr Personal deutlich verbessert hätten. „Bei einem erneuten Anstieg der Flüchtlingszahl werden wir aber erneut nicht hinterherkommen“, sagte Radek. Er nannte es insgesamt „perfide“, dass sich Terroristen unter die Flüchtlinge mischten. „Viele von ihnen fliehen vor dem IS – und jetzt versucht die Terrormiliz sie zu diskreditieren“, so Radek.

„Zeitweise haben wir 90 Prozent der Einreisenden nicht kontrolliert“, erklärte DPolG-Chef Wendt. „Die anstehende Einführung eines Flüchtlingsausweises sowie der zentralen Erfassungsdatei sind wichtige Elemente, damit wir einen Überblick bekommen“, lobte Wendt die Bundesregierung.

In seinem Brief an die Kanzlerin Anfang Dezember forderte GdP-Vize Radek weitergehende Maßnahmen: Er beschwerte sich über eine „erfolgte völlige Außerachtlassung der Sicherheitsbelange“. Man sei zwar überzeugt, dass diese mit der politischen Entscheidung über die Aufnahme und die Zahl der Schutzsuchenden in Einklang gebracht werden könne. Die Gewerkschaft forderte die Bundesregierung aber auf, Vereinbarungen mit den EU-Partnern zu treffen, damit nur noch zuvor namentlich erfasste und identifizierte Personen einreisen.

Für diesen Beitrag sind von N-TV keine Kommentare vorgesehen gewesen.

Merkels Konsequenz aus Paris: Nun erst Recht Grenzen auf!

Zitat

Quelle: Compact

Von Jürgen Elsässer am 17. November 2015

Jetzt wird es völlig wahnsinnig: Die US-Kanzlerin ist auch eine IS-Kanzlerin.

Die ganze westliche Welt diskutiert nach Paris, was gegen den islamischen Terror zu tun ist. Es gibt viele bekloppte Vorschläge, aber die beklopptesten kommen zweifellos aus Deutschland, aus den Reihen der hiesigen Asyllobby. Auf dem Narrenschiff BRD wetteifern die Kapitulationswütigen, wie man die Islamisierung Deutschlands am schnellsten zu Wege bringen könnte.

  • Die Linkspartei fordert ein endgültige Abschaffung jedweder Grenzkontrolle. Okay, das die Bartsch-Wagenknecht-Truppe nicht mehr alle Latten am Zaun hat, war bekannt. Aber auch Holger Münch, der Präsident des Bundeskriminalamtes, ist dieser Meinung. In der heutigen Ausgabe der „Welt“ wird er gefragt: „Illegale Einreise – das ist in Deutschland eine Straftat. Sollte dieser Straftatbestand abgeschafft werden, auch um die Polizei zu entlasten?“ Und er antwortet: „Die Polizei ist hoch belastet, sie kann nicht auf Dauer im Krisenmodus fahren. Wir müssen deshalb darüber nachdenken, wie wir Freiräume und damit Arbeitszeit gewinnen. In Der Praxis hat sich die Polizei mancherorts aber schon auf eine ressourcenschonende Arbeitsweise umgestellt und dokumentiert Fälle illegaler Einreise nur noch und ermittelt nicht weiter.“ Unglaublich: Das sagt der Typ heute, vier Tage nach dem Massenmord in Paris, bei dem mindestens ein sogenannter Flüchtling mitgeschossen hat! Terroristen, hereinspaziert!  – das ist die Devise dieser Typen.
  • Das Millionärssöhnchen Jakob Augstein tönt auf Spiegel Online ins selbe Horn: „Als Deutschland und Schweden im Sommer damit begannen, große Zahlen muslimischer Flüchtlinge aufzunehmen, hatte das historische Bedeutung: Es war ein Werk der tätigen Versöhnung zwischen Orient und Okzident. Nie hat der Westen dem Islamismus eine größere Niederlage beigebracht als in dem Moment, da er den unter Krieg und Terror leidenden Muslimen Schutz gewährte. Man kann sich vorstellen, dass die Schergen des IS von diesem entwaffnenden Akt der Selbstlosigkeit schockiert waren.“ Spinnt der Mann? Merkels Mega-Anlockprogramm für muslimische Flüchtlinge soll die Schergen des IS „geschockt“ haben?? Wie geschockt sie waren, haben sie ja am Freitag in Paris gezeigt.
  • Aber auch die Kanzlerin selber tickt so. Auf dem G20-Gipfel am Wochenende in Antalya verkündete sie als Ziel, „aus illegaler Migration wo immer möglich legale Migration zu machen“. Die FAZ, die sie mit diesen Worten zitiert, gibt auch nicht näher genannte „EU-Diplomaten“ mit der Äußerung wieder, es gehe jetzt um ein „permanentes Umsiedlungsprogramm“. Die FAZ fasst zusammen: „Die EU propagiert ein Umsiedlungsprogramm für Flüchtlinge nach Europa.“ Da geht es nicht mehr um „Schutz“, da geht es nicht mehr um „Asyl“ – da geht es um „Umsiedlung“. Millionen Muslime sollen „legal“ nach Europa, vor allem nach Deutschland geholt werden – das ist Merkels Konsequenz aus den Terroranschlägen von Paris.

Fällt einem dazu noch was ein? Nur das: Das Merkel-Regime muss gestürzt werden! Merkel, die auf dem Ticket einer christlichen Union ins Kanzleramt kam, ist heute die Führerin der Asyllobby, die Frontfrau des Linksblocks, die Königin der Schlepper. Der Terror von Paris hat sie in ihrer kriminellen Politik noch bestärkt. Die US-Kanzlerin ist auch eine IS-Kanzlerin geworden.

Merkeldämmerung

Zitat

Merkwürdige Meinungsumfragen und Durchhalteparolen
Quelle: NZZ
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel müsste zugeben, dass sie in der Flüchtlingskrise einen Fehler gemacht hat. Es wäre ihr politisches Ende, aber dieses rückt auch so näher.
  • Gastkommentar
  • von Hans-Hermann Tiedje

Es ist wenige Wochen her, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel der Welt signalisierte, Deutschland sei offen für alle, die Asyl begehrten. Sie sprach, völlig unkonditioniert: «Das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze.» Das war der Schlüsselsatz für den Flüchtlingsstrom, der sich Richtung Bundesrepublik in Bewegung setzte. In der Unionsfraktion zur Rede gestellt, setzte Merkel noch einen drauf: «Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.» Bei Anne Will, im Fernsehen, folgte dann die Einlassung, sie wolle jetzt nicht über Zahlen sprechen. Die Frage, warum nicht, wurde von der sonst souveränen Moderatorin leider nicht gestellt. Merkel indes wiederholte ihr Mantra: «Wir schaffen das.»

Dies nur zur Erinnerung, wer wann wie in Mitteleuropa die Flüchtlingsströme Richtung Deutschland gelenkt hat. Es war nicht der serbische Ministerpräsident Aleksandar Vučić. Der rät den Deutschen, die Mittel für echte oder falsche Flüchtlinge zu kürzen, um die Anreize zu verkleinern. Vučić spricht ganz offen von vielen «falschen Flüchtlingen». Es war übrigens auch nicht Ungarns umstrittener Ministerpräsident Viktor Orban, das Hassobjekt der öffentlichen deutschen Empörungsindustrie. So unangenehm sich das anhört: Orban wendet geltendes Europarecht an, um seine Grenzen zu schützen. Merkel verletzt genau dieses, nicht zum ersten Mal. In dieser Frage schuldet Angela Merkel Europa seit langem eine Erklärung.

Denn es war Merkel, die – kaum drei Monate ist das her – Griechenland unter Verweis auf europäische Verabredungen in die Knie zwang. Der griechische Ministerpräsident Tsipras soll, so die Erwartung, vertragstreu handeln, während die deutsche Kanzlerin für sich Sonderrechte oder Notstandsrechte in Anspruch nimmt, ohne sich vorher in Europa abzustimmen.

Der Lack ist ab

Eine erste Bilanz beweist: Die vergangenen sechs Wochen haben nicht nur Europa verändert, sie haben auch die Kräfteverhältnisse in Europa verändert. Aus der «mächtigsten Frau der Welt» wurde über Nacht eine internationale Bittstellerin. Während die Kanzlerin ihrem Land business as usual vorspielt – einmal Gewerkschaftskongresse besucht, einmal Regionalkonferenzen der CDU abhält –, ist in den Augen der meisten europäischen Staatschefs der Lack bei ihr ab. Sie können und wollen nicht hinnehmen, wie Merkel sich verhält. Schon heute steht fest: Am deutschen Wesen wird die Welt einmal mehr nicht genesen.

Frau Merkel ist angezählt. Zehn Jahre lang hat sie sich den türkischen Wünschen Richtung Europa erfolgreich verweigert – jetzt ist sie umgefallen. Wie anders soll man ihren Hofknicks vor Staatschef Erdogan, dem Sultan von Ankara, sonst bewerten? Was immer mit Erdogan noch vereinbart wird – es läuft hinaus auf einen demütigenden Deal mit einem Mann, der es mit der Demokratie angeblich nicht so genau nimmt und deshalb im Kreise der europäischen lupenreinen Demokraten bisher eher unerwünscht war. Wie schön für Erdogan obendrein, dass die Deutsche mitten im Wahlkampf kommen musste – mehr Amtshilfe geht nicht. Womit wir bei Putin sind: Vor kaum zehn Monaten musste Russlands Präsident beim G-8-Gipfel von Australien am Katzentisch Platz nehmen, was seine vorzeitige Abreise zur Folge hatte. Asad-Versteher Putin wurde von Merkel und ihrem Adlaten, Frankreichs Staatschef François Hollande, mit Wirtschaftssanktionen bedacht, Einreiseverbote wurden verhängt, Konten wurden gesperrt. Das von Putin auf die Tagesordnung gesetzte Thema Ukraine/Krim wurde zum Inbegriff der Völkerrechtsverletzung stilisiert, die Ost-Interessen der deutschen Wirtschaft wurden lässig beiseitegeschoben.

Putin, eben noch von US-Präsident Barack Obama zum Chef einer «Regionalmacht» befördert, ist genau wie Erdogan über Nacht zum Hoffnungsträger mutiert. Vielleicht gelingt dem Russen ja, was Obama nie ernsthaft versucht hat, genauso wenig wie übrigens das Europa von Juncker, Martin Schulz und Merkel: eine Entscheidung in Syrien zu erzwingen, die dann – so oder so – den Flüchtlingsstrom zum Erliegen bringt. Erdogans Unterstützung, Putins Erfolg, weitere Massnahmen in Südeuropa – all das ist für Deutschland unerlässlich. Vor allem aber ist es unerlässlich für das politische Überleben von Angela Merkel.

Wie auch die Stimmungslage im Land. Die Stimmung kippt, jeden Tag mehr. Daran ändern auch merkwürdige Meinungsumfragen und Durchhalteparolen wenig. Hajo Friedrichs, herausragender deutscher Fernsehmoderator, hat sich unsterblich gemacht mit diesem Satz: «Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten.» Wenn Friedrichs das noch miterlebt hätte, was seine Medien, vor allem das Fernsehen, heute veranstalten: Empörung, Betroffenheit, Moralin morgens, mittags, abends, nachts. Das Ausblenden der Realitäten in Flüchtlingslagern, jeden Tag 10 000 neue Flüchtlinge, von denen die Hälfte entweder gar keine sind – oder Analphabeten oder künftig Fälle für die Sozialkassen. Auslöser für diese katastrophale Lage in Deutschland ist genau jene Person, die geschworen hat, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Es ist schon eine intellektuelle Zumutung, glauben zu sollen, die Kanzlerin habe nicht geahnt, was ihre Selfies mit Asylbewerbern auslösen: noch mehr Asylbewerber. Die Bilder fliegen in Sekunden um die Welt, bis in den hintersten Winkel, also auch nach Eritrea, Nigeria und in den Sudan. Die Botschaft: In Deutschland wird man herzlich begrüsst, speziell von der Bundeskanzlerin. Merkel äusserte sich dazu wie immer, wenn es eng wird, patzig: «Wenn man in der Flüchtlingskrise kein freundliches Gesicht zeigen darf, ist das nicht mein Land.» Für viele Deutsche ist das Land Merkels in der Tat nicht mehr ihr Land. Politikverdrossenheit und Politikerverachtung nehmen zu, täglich. Während sich viele Medien diesbezüglich am sächsisch-thüringischen Phänomen Pegida abarbeiten – einer insgesamt ebenso schmuddeligen wie abstossenden Veranstaltung vieler politisch heimatloser Richtungssuchender, deutschtümelnd, Wirkungsstätte und Jagdrevier für Neonazis –, lautet die entscheidende Frage doch: Wer hat uns das alles eingebrockt?

Denn: Pegida ist eine Antwort, wenn auch eine unerfreuliche, aber Pegida ist nicht die Ursache des Desasters. Schuld sind auch nicht die von Amtswegen überlasteten und überforderten Behörden, schuld sind nicht Journalisten mit Karl-May-artigen Überschriften wie «Mehr Balkan wagen» («Die Zeit») oder wortkonfuse Idealistinnen wie die Sängerin Sarah Connor, die, nachdem sie hoffentlich nun endlich den Text der deutschen Nationalhymne beherrscht, eine syrische Mutter mit fünf Kindern aufnahm. Dafür ist Frau Connor zu loben.

Nein, die Schuld liegt auch nicht bei denen, die ihre Chance wahrnehmen. Was würde jeder von uns tun, wenn er in einem Trümmerfeld lebte, Hunger hätte und von einer warmen Mahlzeit träumte? Mit den Flüchtlingsmassen, die dem deutschen Winter entgegenfrieren, kann man nur Mitleid haben. Ursächlich für das alles ist der Politikstil, der in der weiten Welt mit Aufmerksamkeit registriert wurde. Laut Thilo Sarrazin, Autor des Megasellers «Deutschland schafft sich ab», oszilliert die deutsche Politik derzeit «zwischen irre und verantwortungslos». Stefan Aust, der langjährige «Spiegel»-Chef, stellte in der «Welt» soeben fest: Merkel verkauft Untätigkeit als Politik.

Das Desaster ist nicht wie ein Schicksalsschlag über uns gekommen, und das wissen die Menschen in Deutschland. Neben Merkel gibt es noch einen zweiten Hauptschuldigen: Innenminister Thomas de Maizière, der viel zu lange schwieg und viel zu wenig unternahm. Unter normalen Umständen wäre er schon lange nicht mehr im Amt. Denn wie kann es sein, dass der verantwortliche Innenminister eines Landes wie Deutschland bis vor wenigen Monaten von 200 000 Asylbewerbern spricht und dann über Nacht von 800 000, woraus inzwischen eine Prognose von mehr als einer Million für dieses Jahr wurde? Wenn das kein Politikversagen ist – was ist dann Politikversagen?

Aber auch linke und insbesondere grüne Landes- und Regionalpolitiker sollten ihre Hände besser nicht in Unschuld waschen. Für Abschiebungen – Hunderttausende wären nach geltendem Recht fällig – sind die Bundesländer zuständig. Dort sind oft jene Zeitgenossen ausschlaggebend, denen der Asylbewerber vom Balkan (also ohne Bleibe-Perspektive) nähersteht als der deutsche Steuerzahler, dessen Wut auch deshalb täglich zunimmt. Wie einer aus der Verantwortungsfalle herauszukommen versucht, sieht man in Baden-Württemberg, wo der grüne Ministerpräsident Kretschmann (in wenigen Monaten ist Wahl) zu überraschenden Abschiebe-Aktivitäten aufgebrochen ist.

Deutschland hat sich unterdessen auseinanderzusetzen mit bitteren Wahrheiten. Die bitterste: Die Kanzlerin, die zehn Jahre die Politik dominiert hat, erweist sich als komplett überfordert. «Wir schaffen das», wiederholt sie gebetsmühlenartig. Wir schaffen was? Mehr als eine wohlfeile Parole ist das nicht. Wie konnte sie alles das zulassen? Die Deutungen sind vielfältig. Einige meinen, Merkel strebe mittelfristig nach New York, auf den Posten des Uno-Generalsekretärs Ban Ki Moon, und empfehle sich der Weltöffentlichkeit als «Mutter Angela». Das dürfte sich dann angesichts des Chaos in Europa erledigt haben. Andere glauben, Merkel habe immer ein eigenes Projekt gewollt. So wie Adenauer einst die Westbindung, Erhard die Soziale Marktwirtschaft, Brandt die Ostpolitik, Kohl die deutsche Einheit und die europäische Union und Schröder die Agenda 2010. Da sei ihr das Flüchtlingsthema gerade recht gekommen.

Falls das so war, dann ist es ihr komplett auf die Füsse gefallen. Seit Wochen ist Angela Merkel in den Umfragen im Sinkflug. Beliebt noch bei grünen Menschheitsrettern, dem Philosophen Habermas und dem indischstämmigen TV-Populärphysiker Ranga Yogeshwar. Immer ungeliebter in der eigenen Partei, auch wenn CDU-Funktionäre öffentlich anders reden. Deutsche Landräte, auch von der SPD, fragt man derzeit besser gar nicht. Apropos: Die deutsche Sozialdemokratie steckt auch mit drin im Schlamassel. Mitgefangen, mitgehangen. Parteichef Gabriel, der sich klugerweise Pegida-Sprecher einmal persönlich angehört hat, darf jetzt miterleben, wie der Innenminister de Maizière, der die Misere mitzuverantworten hat, Pegida öffentlich auf Nazi-Niveau erhöht. Aber die SPD hat eben auch nicht nur Politiker vom intellektuellen Mass eines Ralf Stegner, sondern ebenso handfeste Landräte und Bürgermeister und Kommunalpolitiker vom Schlage eines Heinz Buschkowsky, denen das Flüchtlingsfiasko täglich vor Augen steht.

Was Frau Merkel früher so perfekt gelang: die Abwesenheit von Politik als Politik zu verkaufen und dadurch die Republik zu entpolitisieren – jetzt funktioniert diese Masche nicht mehr. Deutschland ist quasi über Nacht hoch politisiert. Merkels Definition von der Christlich-Demokratischen Union als «liberal, christlichsozial und konservativ» erweist sich als Fehleinschätzung. Als Parteichefin müsste sie es besser wissen: Die CDU ist eine konservative Partei, die in Teilen auch liberal und sozial ist. Vor allen Dingen ist es immer noch – auch nach 16 Jahren unter Merkel – eine Partei der christlichen Werte und Wurzeln.

Belastungsgrenze des Staates

Die Menschen im Land haben angesichts der muslimischen Flüchtlingsmassen Fragen: Wie gehen wir mit unseren Frauen um? Wie stehen wir zum Staat Israel? Wie tolerant sind wir gegenüber Andersgläubigen? Wie viel ist uns unsere Verfassung wert? CDU-Wähler hätten gerne, dass die angeblichen oder tatsächlichen Flüchtlinge darauf einen Schwur ablegten, am besten schon bei der Ankunft – dann wären sie willkommen. Denn Asylbewerber sind nicht an sich und als solche willkommen, wie Frau Merkel offenbar glaubt. Ihr Satz «Das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze» ist nicht nur weltfremd, er ist verantwortungslos wegen der Botschaft, die in ihm steckt. Natürlich gibt es auch im Asylrecht eine Grenze, und zwar die Belastungsgrenze des Staates. So einfach ist es. Dass Angela Merkel dieses nicht (mehr) auszusprechen imstande ist, zeigt, wie weit sie sich entfernt hat von ihren Wählern. Diese würden gerne einmal hören, wie Deutschland 2020 aussehen soll oder 2025 oder 2030.Was ist das Ziel, was ist der Plan? Stattdessen hören sie, wie die Kanzlerin mit beleidigtem Unterton einer höflichen und ernsthaften Fragestellerin, die sich wegen des massenhaften Zuzugs von Muslimen sorgte, riet, es wäre gut, wenn die Christen wieder öfter in Kirche gingen. Aha. Das haben die Christen in Syrien auch getan. Viele von ihnen leben nicht mehr.

Zurück zu den Ursachen von Politikverdrossenheit und Politikerverachtung. Eben noch wurde den deutschen Steuerzahlern und Wählern erzählt, für Lohnerhöhungen, Strassenbau und Kitas sei kein Geld mehr da. Und kaum trafen die ersten Flüchtlingszüge ein, war wieder Geld da. Wie soll das einer verstehen, der an den Staat glaubt? Wie soll einer die täglichen Sozialfloskeln von Politikern bewerten, nach dem Motto: «Sie haben doch nichts gegen Flüchtlinge, oder?» und: «Mit der Integration machen Sie sich bitte keine Sorgen, das wird schon klappen.»

Die Wähler aber machen sich Sorgen, und sie haben ihre täglichen Erfahrungen mit dem Thema Integration. Bei drei Millionen Türken in Deutschland hat sie geklappt, wenn auch erst nach drei Generationen in jedem zweiten Fall. Die deutschen Vorzeigetürken im Fernsehen sind schön und erfreulich, allerdings sind sie nicht die Einzigen. Die Integration von Millionen Algeriern in Frankreich hat zu den weltbekannten Banlieues geführt. Und jetzt laufen durch die deutschen Medien landauf, landab die Laschets und Ramelows und Haseloffs und Sellerings und verkünden: Diesmal klappt es mit der Integration. Auch hier sind Hoffnung und Glauben stärker als die Fakten.

Was aber weiss die Kanzlerin noch von den Sorgen der Menschen? Spürt sie nicht, dass sich grosse Teile der Unionswähler abwenden? Manche noch unbemerkt, manche noch leise. Aber man möchte gar nicht hören, was da herumtelefoniert wird zwischen den Würdenträgern und Mitgliedern der Partei. Angesichts der Sätze, die Frau Merkel sprach und die sie nie wieder zurückholen kann. Sie müsste vor ihre Bevölkerung treten und drei Sätze sagen: «Ich habe einen Fehler gemacht. Ich habe einen Milliardenschaden angerichtet. Ich bitte um Verzeihung.» Das wäre ihr politisches Ende, aber auch so rückt es näher.

Angela Merkel scheint immer noch keine Konkurrenz zu haben, aber das ist falsch. Wenn Finanzminister Schäuble nicht mehr mitmacht, dann zerbricht das System Merkel. Schäuble ist ein badischer Preusse, pflichtbewusst, korrekt, sparsam. Geduldig. Aber wenn für Schäuble das Mass voll ist, dann wird er gefährlich. Helmut Kohl und Iannis Varoufakis können das bestätigen. Noch macht Schäuble gute Miene. Und wann zieht er den Stecker raus?

Hans-Hermann Tiedje war Chefredakteur von «Bild» und persönlicher Berater von Bundeskanzler Helmut Kohl; heute ist er Aufsichtsratschef der Kommunikationsagentur WMP EuroCom AG in Berlin.