Fake News – Lügenpresse ganz vorne bei Fake News Verbreitung über designierten US-Präsidenten Donald Trump

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Trotz angeküdigtem Wahrheitsministerium und trotz Netzkontrollen auf Fake News, beonders initiiert durch die gutmenschlichen Politikverbrecher und deren angegliederte, teilweise GEZ-finanzierten Lügenmedien, verbreiten eben diese immernoch eine längst als Fake News enttarnte „Geschichte“ über den designierten US-Präsidenten Donald Trump:

PornHub – Nach Fake News über Trump-Kompromat explodiert Suchbegriff „Golden Shower“

Quelle: RT

Die dubiose Story über angeblich belastendes Material gegen Donald Trump in Kremlhänden hat ein Nachspiel: Pornhub berichtet einen sprunghaften Anstieg bei Suchen nach dem Begriff „Golden Shower“ – womit hier spezielle sexuelle Vorlieben gemeint sind.

Ein angebliches Geheimdienstdossier, welches sich mit der Frage beschäftigt, ob Russland plane, den künftigen US-Präsidenten Donald Trump zu erpressen und dafür belastendes Material gesammelt hat, sorgt weiterhin für Wirbel im Internet. Viele Mainstreammedien meldeten zwar von Beginn an Zweifel an der Authentizität des Dokuments an, vernachlässigten dabei aber nicht, zahlreiche warnende Beiträge über die neue angeblich drohende Gefahr aus Moskau zu veröffentlichen.

Die schmutzigen Details des Berichtes, der sich mittlerweile als Fake herausstellte und offenbar durch Trolle aus dem 4chan-Forum Verbreitung fand, wurden dabei jedoch nur am Rande erwähnt. So soll jenes Kompromat, welches Russland dem Hoax zufolge in Händen hält, Trump unter anderem bei unappetitlichen Urinspielen mit Prostituierten in Moskau zeigen. Konkret habe der Milliardär die leichten Mädchen bezahlt, damit diese sich auf einem Hotelbett erleichtern, in dem einst Barack und Michelle Obama genächtigt haben. In entsprechenden Fachkreisen sind derartige feuchte Praktiken auch unter dem Begriff „Golden Shower“ bekannt.

Per Twitter und auch bei seiner ersten Pressekonferenz seit dem Wahlsieg wies Trump die wilden Spekulationen angewidert zurück. Dem US-Sender CNN, der neben Buzzfeed in vorderster Front die Story groß machte, verweigerte Trump gar die Beantwortung von Fragen. Zudem bekam das Network vom künftigen Präsidenten das wenig schmeichelhafte Etikett „Fake News“ angeheftet:

Ungeachtet der Tatsache, dass die ganze Geschichte frei erfunden war, erlebte die Bezeichnung für die in Rede stehende, absonderliche Praktik als Schlagwort der Woche eine regelrechte Karriere. Die Pornowebseite PornHub veröffentlichte dazu nun Statistiken: Nur 24 Stunden, nachdem die Story um Trump und das Moskauer Hotelzimmer eingeschlagen hatte, stieg die Zahl der Suchanfragen nach „Golden Shower“ um 289 Prozent an. Parallel dazu trendeten auf Twitter die Hashtags #WaterSportsGate und #GoldenShowergate.

Auch die Webseite Buzzfeed wurde scharf für die Veröffentlichung des Phantasiedossiers kritisiert, da ein großer Teil des Dokuments aus unbelegten, äußerst diskreditierenden Äußerungen gegen Trump besteht. Klar ist aber auch: Der Schrieb schaffte es sogar in den Anhang eines geheimdienstlichen Briefings und wurde sowohl Donald Trump als auch dem amtierenden US-Präsidenten Barack Obama vorgelegt.

Erfolgreicher Hoax: Die Spaßvögel von 4chan trollten Trump, die CIA und den gesamten Mainstream.

Über den genauen Ursprung des Dossiers kursieren unterschiedliche Varianten. Zum einen reklamieren Spaßvögel der Troll-Hochburg 4chan für sich, das Dokument erstellt zu haben, das Wall Street Journal benennt hingegen den ehemaligen britischen Geheimdienstmitarbeiter Christopher Steele als Autor. Der 52-jährige Steele, der heute eine private Sicherheitsfirma leitet, habe die Aufgabe gehabt, möglichst despektierliche Aussagen über Trump zusammenzutragen.

Was zwei Tage nach dem Pseudo-Skandal von diesem bleiben wird: Sowohl der westliche Mainstream als auch die US-Geheimdienste haben sich bis auf die Knochen blamiert. Sie haben bewiesen, dass keine noch so absurde, erfundene Geschichte ausgelassen wird, um die Angst vor Russland zu schüren und Trump zu diskreditieren. Die ohnehin angeschlagene Glaubwürdigkeit der mächtigen Akteure in der Öffentlichkeit hat durch diese Blamage einen weiteren Absturz erlitten. Ein weiterer Effekt: PornHub kann sich über einen Zuwachs der Nutzerzahlen freuen und ist wohl der heimliche Gewinner der ganzen Posse.

„Fake News“ – Das Jahr der falschen Nachrichten

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In ihr drückt sich eine Tendenz aus, welche Teile der Medien, insbesondere den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, prägt: ein formiertes Wunschdenken, das den nüchternen Blick auf die Dinge verstellt, kritisches Nachfragen unterdrückt und seit Angela Merkels Entscheidung, die Grenzen zu öffnen, im Sinne der Bundesregierung oder eine erweiterten Koalition aus CDU, SPD, Grünen und dann und wann auch der Linkspartei funktioniert.

Das macht sich besonders bemerkbar, wenn es nicht so läuft, wie es dem Wunschdenken entspricht. Nach dem Massenmord im Münchner Olympia-Einkaufszentrum etwa, bei dem ein Achtzehnjähriger neun junge Menschen erschoss; oder nach dem Sexualmord an einer jungen Studentin in Freiburg, dessen mutmaßlicher Täter aus Afghanistan stammt, in Griechenland für eine lebensgefährdende Straftat verurteilt wurde, unter obskuren Bedingungen frei- und dann in Deutschland ankam.

Gravierende Fehler bei der Zuwanderung

Erst recht schwierig wurde es für die Wunschdenker nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt. Noch am Tag nach dem Attentat, das zwölf Tote und fünfzig Verletzte forderte, waren sich bei ARD und ZDF in Nachrichten und Talkshows Politiker von CDU und Grünen und Moderatorinnen einig, dass es falsch sei, über etwaige Konsequenzen für die Sicherheits- und die Flüchtlingspolitik zu reden. Das sei doch geradezu absurd, wo man doch gar nicht wisse, wer der Täter sei, sagte der CDU-Politiker Armin Laschet. Wenige Stunden später war klar, dass der mutmaßliche Täter dem Profil eins islamistischen Terroristen entsprach, das zeigt, welche gravierenden Fehler bei der Zuwanderung gemacht werden.

Beim Hessischen Rundfunk ist in diesem Zusammenhang nur noch unisono von „Schutzsuchenden“ die Rede. Was schwierig wird, sobald es um etwas anderes als „Schutzsuche“ geht, also zum Beispiel um die sieben jungen Männer aus Syrien und Libyen, die in Berlin einen Obdachlosen angezündet haben. Man erkennt die Absicht dahinter: Es geht um Herrschaft durch eine Sprachgebung, die der Realität einen bestimmten Anstrich verleiht. Wer das hinterfragt, bekommt in der öffentlichen Debatte schnell den Stempel „rechts“, „fremdenfeindlich“ oder „AfD“ aufgedrückt. Welche Gefahr das in sich birgt, welchen Tort man damit allen freiheits- und friedliebenden, heutzutage abschätzig „Biodeutschen“ genannten, und eingewanderten Deutschen gleich welcher Herkunft, Hautfarbe oder Glaubensrichtung antut, sollte eigentlich jedem klar sein.

Hilft ein Wahrheitsministerium?

Zum Jahresende haben ARD und ZDF nicht nur ihre Quoten mitgeteilt, sondern auffällig betont, welch hohes Ansehen sie in puncto Glaubwürdigkeit angeblich genießen. Das Ergebnis: Bei der für das ZDF erstellten Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen liegt das ZDF auf dem Glaubwürdigkeitsindex vorne, bei der ARD ist es die ARD. Wem sollen wir glauben? Verbreitet da jemand „Fake News“? Hilft uns das von der Bundesregierung geplante Wahrheitsministerium („Abwehrzentrale gegen Desinformation“) weiter? Oder könnte es sein, dass all dies mit einer Einstellung zu tun hat, wie sie eine Frage ausdrückt, welche die „Wirtschaftswoche“-Chefredakteurin Miriam Meckel und ihr Kollege Gregor Peter Schmitz kürzlich dem Altbundeskanzler Gerhard Schröder gestellt haben?

„Aber alle“ heißt es da, „zittern vor den Populisten, wie gerade bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich oder dem Verfassungsreferendum in Italien. Müssen wir wieder Angst vor dem Bürger haben?“ Was für eine Frage! Wer ist „wir“? Wer ist „der Bürger“? Was ist das für ein Denken? Wir gegen die? Wer die Konstellation so einrichtet, hat den Boden für Populisten aller Couleur bereitet. Gerhard Schröder hat übrigens keine Angst vor „dem Bürger“. „Wir Demokraten müssen aber schon kämpfen“, sagt er. Das ist das Motto für 2017.