Since the animals are here, in toilet is shit like in a stable. You cannot educate them.

Zitat

Investigativjournalismus in Zeiten der Lüge.

Es geht auch anders, es geht auch erhlich und unverfälscht, wir Roland Tichy in seiner Kolumne beweist:

Gehen Sie einfach mal an den muslimischen Wachmannschaften vorbei, am besten in ein Männerflüchtlingsheim. Fragen Sie die wenigen englisch Sprechenden (und das ist bereits die Elite), was sie von sich, den anderen Wanderergruppen, von ihrer Religion und von westlichen Werten halten. Fragen Sie nach dem Beruf des Vaters. Dann können Sie ihn sozial einordnen. Und dann setzen Sie die englisch Sprechenden als Übersetzer für die Fragen an die Analphabeten ein. Bieten Sie Zigaretten an. Überall in der 3. Welt sind sie ein Zeichen der Freundlichkeit.

Quelle: www.rolandtiych.de


Besonders bei Arabern gilt oft: Autoritäres Verhalten des hierarchisch Höherstehenden zeigt Stärke, dem Respekt entgegengebracht wird. Nicht autoritäres Verhalten zeigt Schwäche und wird deshalb verachtet oder ausgenutzt.

In der Unterkunft sind nur 30 Personen untergebracht, alles Familien. Es ist also eine positiv Selektion. Entsprechend gut klappt der Alltag. Die Familien kaufen ein und kochen selbst in der Gemeinschaftsküche. Und diese ist recht vorzeigbar. Die Familien putzen auch ihre Zimmer und den Gemeinschaftsraum. In dieser Ausnahmeunterkunft erledigen die Flüchtlinge also das, was man eigentlich in allen Flüchtlingsunterkünften erwarten sollte.

Die Realität sieht im Allgemeinen anders aus. Oft wird für die Flüchtlinge gekocht, geputzt und alles getan, was ein erwachsener Mensch allein tun sollte. Wird das gemacht, weil sonst das Chaos und die Katastrophe droht? Das würde ja bedeuten, dass die meist jungen Männer nicht über die einfachsten zivilisatorischen Fähigkeiten verfügen.

Aber zurück zur Familienunterkunft. Auch dort ist nicht alles Gold, was glänzt. Obwohl nur 30 Personen mit Familien im Haus sind, sind die Toiletten in grauenhaftem Zustand. Offensichtlich haben sogar bereits Ärzte die unhaltbaren hygienischen Zustände reklamiert. Ich sitze mit ein paar syrischen Christen im Gemeinschaftsraum und frage sie, was zu tun sei. Since the animals are here, in toilet is shit like in a stable. You cannot educate them. Mit den Tieren, die sich hier wie im Stall verhalten und alles zuscheißen, meinen sie die Pakistani und Afghanen. Sorry, u cannot teach animals. Na gut, dann kenne ich schon mal die Einstellung, die die Syrer hier von ihren ostarabischen Brüdern haben. Auffallend ist, dass die Syrer hier alle Assad-Anhänger sind: Vor dem Krieg war es unter Assad am besten. Die Leute hatten ein gutes Leben und die Religionen mussten sich vertragen. Schlecht ist es, seit die USA den IS aufgerüstet haben. Gott sei Dank gibt es die Russen.

Da es ein kühler Tag ist, wird geheizt, was das Zeug hält und die Türen nach außen stehen sperrangelweit offen. Was bei den alternativ ehrenamtlichen Öko-Helfern zuhause einen Schreikrampf auslösen würde, wird hier achselzuckend geduldet. „Das ist halt so in ihrer Kultur“. Überhaupt sehen die lila frisierten FlüchtlingshelferInnen alle Probleme auf deutscher Seite. Wenn viele die Sprachkurse der Ehrenamtlichen nur sporadisch besuchen, dann liegt das nicht an mangelnder Motivation der Einwanderer, sondern daran, dass die „Rentner“ den Unterricht wohl nicht interessant genug machen. Political Correctness funktioniert offensichtlich nur in eine Richtung.

Die Helfer halten nichts von Fordern

Zum Kurs müsste man 25 Minuten laufen. Das ist für viele zu anstrengend. Da wollten Sprachschüler auch schon mit dem Taxi gefahren werden. Aber warum eigentlich einen Sprachkurs besuchen? An Kontakt zu Einheimischen scheint man wenig interessiert. Die Rundumversorgung funktioniert ja gut. So gut wäre man im Heimatland selbst mit einem Vollzeitjob nicht versorgt. Und wenn man den Arzt besuchen will, gibt es doch Dolmetscher.

Ich wage einen Perspektivwechsel und meine, wenn hier in Deutschland Bürgerkrieg wäre und uns würde ein anderes Land aufnehmen, ich glaube wir wären alle dankbar, wenn uns Ehrenamtliche Sprachkurse anböten. Und wir würden jede Gelegenheit ergreifen, die fremde Sprache zu erlernen.

Das sehen die jungen HelferInnen nicht so. Sie erklären allen Ernstes, sie würden auch keine fremde Sprache lernen, wenn sowieso immer Dolmetscher zur Verfügung stünden. Kein Zwang für niemand! Wer Lust hat lernt, wer keine Lust hat eben nicht. Ich sehe, sie haben die Forderung, auch die Deutschen müssten von den Arabern lernen, bereits umgesetzt.

Ein Helfer vertritt dann überraschenderweise die Meinung, dass er den Zwang zu Integrations- und Sprachkursen richtig findet. Aber darin kann ich wiederum nichts Sinnvolles sehen. Es ist vollkommen sinnlos, jemanden zur Integration und zur Spracherlernung zwingen zu wollen. Gegen seinen Willen lernt niemand. Und gegen seinen Willen integriert sich auch niemand. Gegen seinen Willen gibt auch niemand kulturelle Werte auf, die sich als den westlichen Werten überlegen sehen.

Wäre ich nach Saudi-Arabien eingewandert, würde ich schließlich auch nicht die dortigen Werthaltungen annehmen, und ich würde alles tun, um meine westlichen Werte auch an meine Kinder und Kindeskinder weiterzugeben.

Niemand kann islamisch geprägte Werthaltungen, die seit Jahrhunderten wirksam sind, in einem Kurs abstreifen. Diese Vorstellung ist mehr als naiv. Wie soll in einem Kurs, Jahrzehnte wirksame Schulbildung und Bildung durch Eltern in Deutschland nachgeholt werden? Das geht nicht.

Wer das Universitätsniveau zwischen Deutschland und arabischen Ländern vergleicht, merkt, dass ein arabischer Uniabsolvent meist ein geringeres Wissen als ein deutscher Abiturient hat. Insofern wird auch bei diesem Vergleich öffentlich mit gezinkten Karten gespielt. Oft haben Elektroingenieure der 3. Welt keine höhere Qualifikation als deutsche Elektriker. Außerhalb der wenigen Eliteschulen sieht das Ausbildungsniveau in der 3. Welt traurig aus. Das gilt auch für Indien, China dagegen hat sich aufgemacht, langsam zur Bildungsnation zu werden.

Wenn der Wille und die Disziplin nicht von vorne herein da sind, wird die Integration von Einwanderern immer scheitern. Wenn jemand einen Willen aber keine Disziplin hat, bedeutet das, er hat nur einen frommen Wunsch. Inch´ Allah ist der fromme Wunsch der Araber. Damit ist aber nichts gewonnen. Wer in Nordafrika reist, merkt recht schnell, was ein Wille ohne Disziplin zustande bringt. Das Ergebnis der anderen Mentalität ist überall sichtbar.

Warum etliche nicht zurück können

Und Wille zur Integration bedeutet auch ein Stück kultureller Selbstaufgabe. Das wollen die wenigsten. Nach einigen Generationen bedeutet das in Europa oft, dass viele junge Moslems zwischen allen Stühlen sitzen. Man vergleiche den Unterschied zwischen den Türken hier und ostasiatischen Einwanderern in den USA. Dort wird Erfolgsgeschichte geschrieben. Hier nicht.

In den USA sagt jeder Neuamerikaner: Ich bin stolz, Amerikaner zu sein. Das ist der Kit, der die Nation zusammenhält. In Deutschland stoßen die Neuankömmlinge auf ein intellektuelles Klima, in dem der Satz „Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein“ anrüchig klingt. Wer dies sagt, muss mit hochgezogenen Augenbrauen oder gleich purer Häme rechnen. Und wofür sollen sich die meist wenig gebildeten Araber begeistern? Für Claudia Roth? Für das deutsche Grundgesetz? Das ist so realitätsfremd, dass es schon wehtut.

Ein paar Marokkaner sind gerade zu Gast aus einem Männerwohnheim. Die Syrer übersetzen: Was heißt politisch verfolgt? Unsere Väter sind Kleinbauern. Der älteste Sohn erbt alles und die anderen können sich als Knechte verdingen oder kriminell werden. Wir können nicht einmal heiraten. Wir haben kein Geld. Natürlich haben wir kaum die Schule besucht, wie denn? Deshalb kommen wir nach Deutschland. Wir können zurück, wenn wir Geld bringen. Sonst nimmt uns unser eigenes Land nicht mehr auf. Kein Land außer Deutschland will uns. Wenn wir genug Geld haben, dann kaufen wir uns Frauen und die bringen wir nach Deutschland. Inch´ Allah.

Georgier sind auch in der Flüchtlingsunterkunft. Ich frage die jungen FlüchtlingshelferInnen, was diese denn hier machen. Ob denn in Georgien ein Krieg herrsche, der mir bisher entgangen sei. Sie meinen, die Menschen seien arm und die Kinder der Familien krank. Es seien alle willkommen und die armen Kinder hätten wohl ein Recht auf Behandlung in Deutschland. Auf meinen Einwand, dass bestimmt hunderte Millionen Kinder der Welt krank seien und ob diese dann alle in Deutschland ärztlich versorgt werden sollten, ernte ich nur verächtliche Blicke.

Rationalität scheint vollkommen außer Mode, dagegen gibt es einen Überschwang an einer „Wir sind alle so lieb“-Emotion. Aber wehe dem, der das in Frage stellt und sachorientierte Kritik übt. Dann wird das Liebes-Gefühl um ein neues Element erweitert: Wir sind alle so lieb und du bist so böse. Wenn es nicht so traurig wäre, müsste ich darüber lachen, wenn ich sehe, wie über alles der „Wir sind eine Welt“-Zuckerguss gekippt wird.

Auffällig ist, dass es unter vielen Helfern eine Art Helfersyndrom, einen inneren Zwang zum Helfen zu geben scheint. Ein Apfelbutzen liegt auf dem Boden. Eine HelferIn hebt ihn auf und trägt ihn zum Papierkorb. Sie denkt wahrscheinlich: Ich gebe ein gutes Beispiel, dann können die Anderen lernen. Aus Sicht der Flüchtlinge bedeutet das: Natürlich räumt die Frau unseren Dreck weg. Dazu ist sie schließlich da.

Für Helfer locker & cool, für Migranten verachtenswürdig

Die Körpersprache  und der Sprachgestus der alternativen HelferInnen hier ist so locker & cool wie möglich. Sie verstehen nicht, dass die Ein-Wanderer aus einer anderen, einer autoritären Respektkultur kommen. Aber wer sich so ultracool und oberlocker verhält, provoziert in diesen Kulturen die eigene Verachtung. Entsprechend lümmeln sich die Einwanderer und schlagen einen respektlosen, manchmal unverschämten Ton an. Als ich ihre unverfrorene Art in scharfem Ton reklamiere, wird ihr Verhalten mir gegenüber schnell respektvoll. Offensichtlich habe ich den richtigen Schlüssel gefunden und plötzlich, wenden Sie sich an mich, wenn sie Fragen haben und nicht an die Gutmensch-Helfer, und die lümmeln sich am Tisch und gucken mich nun noch verächtlicher an.

Was sich bei den HelferInnen herauskristallisiert, ist die Vorstellung, irgendwie sind alle Menschen wie wir. Alle Menschen denken irgendwie gleich, haben die gleichen Wertvorstellungen und wollen das Gleiche auf gleiche Art erreichen. Letztlich dokumentiert sich hier die Arroganz einer autoritären Gut-Mensch-Ideologie. Das Anderssein zu sehen, gilt bereits als Rassismus. Es ist durch die politisch korrekte Deutungshoheit der Medien fast undenkbar, Stammeskulturen als eigentlich inkompatibel zu unserer Kultur denken. Aber Stammeskulturen haben eine andere Vorstellung von Zeit. Ein Bewusstsein für exakte Zeiteinteilung existiert so wenig, wie es diese bei uns vor der Industrialisierung gab. Es gibt nicht wie bei uns ein egalitäres, sondern wie bei uns bis vor 200 Jahren ein zutiefst hierarchisch geprägtes Denken. Man fühlt sich nicht der Gesellschaft, sondern nur dem Clan und dessen Führer verpflichtet. Selbstverantwortliches individuelles Denken hat in hierarchisch geprägten Stammesgesellschaften keinen Platz.

In der Übertragung seiner politisch korrekten Vorstellungen auf die ganze Welt, denkt der Westler, er würde dafür geliebt. In Wirklichkeit wird er aber nicht verstanden oder gar abgelehnt. Die Übergriffe am Kölner Dom und anderswo sind dafür ein gutes Beispiel. Die jungen Araber missverstehen gemäß ihren kulturellen Vorstellungen die hiesige Freiheit als Freibrief. Viele sehen die hiesige Kultur als verkommen und moralisch dem Islam unterlegen.

Überall in der 3. Welt, aber besonders bei Arabern gilt oft: Autoritäres Verhalten des hierarchisch Höherstehenden zeigt Stärke, dem Respekt entgegengebracht wird. Nicht autoritäres Verhalten zeigt Schwäche und wird deshalb verachtet oder ausgenutzt. Was soll man auch von einem Leitwolf halten, der sich selbst zum Deppen macht. Wie will er den Clan schützen? Wie will er die Macht des Clans ausbauen? Der „Was sind wir locker und cool“-Sozialarbeiter wird hier von der Migranten-Szene oft regelrecht für dumm verkauft, und manchmal gefällt er sich sogar in der Rolle.

Aneinander vorbei

Natürlich lernt der Flüchtling ziemlich schnell, welche Antworten von ihm erwartet werden. Und die liefert er. Das hat aber mit seiner inneren Überzeugung nichts zu tun. In einem Integrationskurs lernt der Flüchtling nur, welche Antworten er nach außen liefern muss. Innerlich sieht er die Dinge anders. Araber und Afrikaner haben ein ganz anderes Selbstverständnis und ein anderes Rechtsbewusstsein als der Westen. Wer in einem autoritären System als Leitfigur nicht autoritär auftritt, macht sich nicht nur lächerlich, er hat verloren. Am bitteren Ende ist natürlich der Asylant der Verlierer. Der sieht sich dann aber als Opfer der Deutschen. Und das ist er letztlich auch: Er ist ein Opfer der herrschenden deutschen Gutmensch-Ideologie. Diese wiederum fühlt sich in ihrer Täterideologie des Westens bestätigt, wenn es Asylanten aus tribalistischen Kulturen zu nichts bringen.

When u come to Rome, do like the Romans do. Dieses Zitat habe ich von Einheimischen sowohl in Indien als auch in Ghana gehört. Spricht vielleicht für die ehemalige englische Kolonialerziehung. In Deutschland müsste der Satz heißen: If you come to germany, u not need to change. Just tell, you are a victim. In guter arabischer Manier sind die Täter die anderen. Das hat einen Vorteil: Ich brauche mich nicht zu ändern. Letztlich ist dies aber ein Riesennachteil, denn die Opferhaltung ist passiv und deshalb misserfolgsorientiert.

Ich empfehle Merkel und eigentlich allen Deutschen Merkel´s obigem Rat zu folgen: Lerne einfach mal Flüchtlinge persönlich kennen. Damit meine ich aber keine ausgesuchten Vorzeigeeinwanderer.

Gehen Sie einfach mal an den muslimischen Wachmannschaften vorbei, am besten in ein Männerflüchtlingsheim. Fragen Sie die wenigen englisch Sprechenden (und das ist bereits die Elite), was sie von sich, den anderen Wanderergruppen, von ihrer Religion und von westlichen Werten halten. Fragen Sie nach dem Beruf des Vaters. Dann können Sie ihn sozial einordnen. Und dann setzen Sie die englisch Sprechenden als Übersetzer für die Fragen an die Analphabeten ein. Bieten Sie Zigaretten an. Überall in der 3. Welt sind sie ein Zeichen der Freundlichkeit.

Sprechen sie mit vielen. Nehmen Sie sich Zeit. Im obigen Text sind einige Themen formuliert, die Sie ansprechen können. Nur dann bekommt man ein realistisches Bild, denn die jungen Männer sind ja die Haupteinwanderer.

Merkels Rat ist gut, und vor allem sie selbst sollte ihn beherzigen. Mit Kopftuch unerkannt ins Männerwohnheim und einfach mal Flüchtlinge persönlich nach ihren Vorstellungen befragen. Das erweitert den Horizont ungemein. Also keine Bange.

Willkommensunkultur – die Übergriffe in Köln

Zitat

Quelle: NZZ

Auf das Schweigen folgt die Empörung, aber die Frage bleibt: Waren die Übergriffe muslimischer Männer auf Frauen in der Kölner Silvesternacht erst der Anfang?

Hier die geöffneten Arme, die lächelnden Münder, die blitzenden Augen, das Darbieten der Speisen und die Ferien-Selfies selbst mit der Kanzlerin. Dort die fremden jungen Männer mit Hunger nach allem. Ein rasanter Empfang durch Bürgerinnen und Bürger aller Altersstufen wird da medial gefeiert. Von der hoffnungsvollen Kommunikationsberaterin über die Happening-geübte Theaterwissenschafterin bis hin zum rüstigen Rentner gibt es Offenherzigkeit und selbst die gelegentliche Einladung direkt in die Wohnung! Das macht Deutschlands Bahnhöfe im Sommer 2015 zu einem globalen Markenzeichen.

Uralte Sexualmoral

Das Gegenbild zu einem so unteutonischen Willkommen liefert – nur einen Sprung übers Mittelmeer – die Kalifat-Heimat der Neuzuzüger: die Vergewaltigung der Christinnen und Jesidinnen, der Frauenhandel unter den jungen Kriegern, das Köpfen europäischer Männer und immer wieder die herrische Verkündigung an die Kuffar, die Ungläubigen: «Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!»

Es wäre zu wissen: Im strengen Islam gibt es keine Freundin. Es gibt nur die unberührte Braut oder die Ehefrau. There is no such thing as a girlfriend. Verletzungen dieser Regeln können für die Mädchen mit Ehrenmord und für die Knaben mit Fememord enden. Inzestuöse Übertretungen und andere Abweichungen kommen vor wie überall, ändern aber nichts an der blutig durchgesetzten Gültigkeit dieser uralten Sexualmoral. Weil in den traditionellen Gesellschaften Ehefrauen zugleich nur gewinnen kann, wer Geld für das Versorgen einer Familie aufbringt, stecken viele erfolglose Jünglinge permanent in einem Streuner- und Beutemodus. Sie müssen aggressiv sein; denn wenn in der Heimat hundert Wohlhabende je vier Ehefrauen versorgen, gehen dreihundert andere Männer leer aus.

Das wird auch kaum besser, wenn bei einem Kriegsindex zwischen 3 und 6 (Verhältnis von 15- bis 19-Jährigen zu 55- bis 59-Jährigen – auf einen Alten folgen also 3 bis 6 Jugendliche) in vielen muslimischen Staaten überdies 3000 bis 6000 Jugendliche um die Stellen von 1000 Alten kämpfen. Die Aggressivität steigert sich weiter. Bei Einsicht in die Aussichtslosigkeit der eigenen Lage angesichts der grossen Konkurrenz greifen viele zum Mittel des Kampfes, wobei es von der Kriminalität bis hin zu militärischen Aktionen eine ganze Palette von Optionen gibt. Besonders Kriege aller Heiligkeitsgrade stellen für jeden explosiven Mann eine Lösung bereit. Der Sieg verschafft mitunter die Frauen der Unterworfenen. Und sonst beschert der Heldentod umgehend die versprochenen himmlischen Freuden.

Und die Kompetenz?

Nimmt nun Frankreich oder Deutschland die jungen Muslime zu sich, um sie vor den heroischen Lösungen in deren Stammlanden zu bewahren, lebt innerhalb der Eigengruppe die alte Moral auch im neuen Umfeld weiter. Leichter wird es hierzulande allerdings für Kompetente, die durch Leistung einen Status erringen und sich von ihrer Gruppe lösen. Diese Minderheit schafft Karrieren auch in Politik und Medien und wird bei jeder passenden Gelegenheit als Beispiel für die hohen Gewinne durch Migration präsentiert. Doch wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle solche Fähigkeiten mitbringen? Bei der letzten Schüler-Mathematik-Olympiade (TIMSS), die Südkorea mit 613 Punkten gewann, schafften die Vereinigten Arabischen Emirate, Libanon und Tunesien als beste arabische Länder 456, 449 und 425 Punkte. Nur wenn allein die Allerbesten aus diesen Ländern kämen, liesse sich eine weitere Absenkung des ohnehin rutschenden westeuropäischen Schnitts von rund 500 vermeiden. Doch um solche raren Könner konkurrieren auch Firmen im Nahen Osten und in Nordafrika ohne Unterlass. Ist glaubwürdig, dass dabei gerade die überall gesuchten Innovativen unentdeckt bleiben und unter Todesgefahr wacklige Boote besteigen, um Europa zurück an die Weltspitze zu führen? Die 40 000 Hochqualifizierten unter 1,5 Millionen Neuankömmlingen 2015 in Deutschland – die Zahl stammt vom Osnabrücker Migrationsforscher Jochen Oltmer – beweisen das Gegenteil.

Also soll man die Könner nur immer wieder loben. Sie werden in Europa in der Tat gelobt und gewollt, und schon dieser Umstand zeigt die Phraseologie all der pauschalen Vorhaltungen von Ausländerfeindlichkeit und Rassismus, wenn es jemand wagt, über neu Hinzukommende ebenso differenziert zu schreiben wie über hier Geborene. Statistisch jedoch fallen diese Könner mit weniger als 3 Prozent fürs Jahr 2015 kaum ins Gewicht. Was ist mit den Übrigen? Ihre Sozialhilfe oder ihr Lohn in angelernten Jobs hierzulande mag höher liegen als ein Top-Gehalt in der alten Heimat. Gleichwohl verleiht ihnen das keinen sozialen Status. Die Mädchen der eigenen Gruppe kommen weiterhin nur als Ehefrau infrage, was sie als voreheliche Sexpartnerin ausschliesst. Würde eine schwache Ader für Mathematik zu sexuellem Desinteresse führen, bliebe das unproblematisch. Einstellen aber muss man sich auf viele aggressive Jünglinge mit passabler Grundversorgung und Zeit ohne Ende, um bestens vernetzt über Smartphones in ihren Gegenden Bürgerinnen nachzustellen, die sich nicht wehren können und ohne Schutz gelassen werden.

Blick nach Rotherham

Das Musterbeispiel dafür liefert Rotherham bei Sheffield mit 250 000 Einwohnern – unter ihnen gerade einmal 8000 Pakistaner. Denn auch Grossbritannien pflegt seine Willkommenskultur immer noch ohne Berücksichtigung der Trieb- und Aggressionskomponente. Deshalb bahnt die sich naturwüchsig ihren Weg. Auf diesem nimmt die Stadt zwischen 1997 und 2013 in Kauf, dass rund 1400 Mädchen ab elf Jahren – und zumeist in der Unterschicht aufgewachsen – brutal misshandelt werden. Man macht sie mit Alkohol, Drogen und Schlägen für Gruppenvergewaltigung gefügig. Seit 2002 lassen sich Berichte nicht mehr völlig unterdrücken. Aber noch bis 2013 wird vom Bürgermeister bis zum Hausmeister bei der Vertuschung zusammengehalten. Wenn etwas durchsickert, wird niemals von Pakistanern, sondern immer nur von Asiaten gesprochen. Um von jungen Muslimen nicht reden zu müssen, wird ein ganzer Kontinent verdächtigt.

Polizisten hören die Mütter nicht an. Feministinnen, die sonst schon einmal einen weltberühmten Professor mit gefälschten Anklagen aus dem Amt kippen, schweigen eisern. Jetzt haben sie eine Riesenwahrheit, aber wichtig ist nicht das Schicksal der Mädchen, sondern der Fortschrittsnimbus der Ideologinnen. Die Arbeiterpartei mit 57 von 63 Sitzen im Stadtparlament ist bei solchem Internationalismus natürlich mit im Boot. Professionelle Sozialarbeiter geben die Verbrechen nicht an die Öffentlichkeit, weil genau dort Medienleute sitzen, die sie als Neonazis hinstellen und so ihre Existenz vernichten können. Und es heisst pauschal: Nur Phobiker könnten doch behaupten, dass 3,2 Prozent der Einwohner jemals eine Bedrohung würden. Deshalb vergehen achtzehn Jahre, bis im Dezember 2015 erstmals muslimische Täter vor Gericht stehen. Wird sie dieser Umstand befrieden oder ihre Verachtung der Ungläubigen nur noch weiter steigern?

In Deutschland wird die sich abzeichnende Problematik von Anfang an klarer gespürt als anderswo, doch verunmöglicht die eigene Geschichte eine angemessene Artikulation. Nach dem Fiasko der grossen Rassereinheit im Dritten Reich darf der Traum multikultureller Vermischung bei Verdacht auf alles Eigene nicht auch noch zuschanden gehen. Deshalb kommt es am Kölner Bahnhof am 31. Dezember 2015 zu einer direkten Wiederholung von Rotherham im Schnelldurchgang.

Schweigekartell in Köln

Als in Köln das Signal für Raub und sexuelle Gewalt gegen Hunderte von Frauen erging, die überwiegend aus der deutschen Mittelschicht kommen, versteht die Polizei an der Front die Lage sofort. Vor den Augen des Gesetzes laufen Verbrechen ab, Frauen schreien, ihre Freunde empören sich. Die Beamten fordern Verstärkung an, ihre Führung aber lehnt sogar überregionale Hilfsverbände aus Nordrhein-Westfalen ab. Die Beamten am Bahnhof wollen nicht zu den Waffen greifen. Dann hätte es an «dem Abend Tote geben können», räumt in der «FAZ» ein Kommandeur ein. Man überlässt die bedrohten Menschen im Inland schlicht und einfach sich selbst. Ob bald 700 Anzeigen von Frauen das wahre Ausmass der Taten abbilden, kann niemand wissen, weil viele aus Scham schweigen.

Aus Angst vor Rassismusanwürfen und Angst um das eigene Leben überlässt die Staatsgewalt die Bürgerinnen ihrem Schicksal. Einige Frauen finden Schutz in nahe gelegenen Nachtklubs. Die Polizeiführung dagegen hält es mit den Leitmedien. Die öffentlichen Anstalten verheimlichen die Taten, solange es nur geht. Hohe Beamte ziehen mit. Doch das immer noch halbwegs freie Internet macht die Konspiration zunichte. Dennoch kommen die Leute vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) mit der Umdeutung ihrer Wahrheitsunterschlagung zu einer «Fehleinschätzung» ungeschoren davon. Gleichzeitig starten sie Kampagnen gegen Bürger, die auf all das nur gewartet hätten, um die paar Muslime als Gefahr aufzubauschen. Feministinnen werden von beiden grossen Staatssendern (ARD und ZDF) mit Standardattacken auf alles Männliche und dreisten Fälschungen zu Oktoberfest-Übergriffen schützend vor die Täter geschoben. Wer nicht stillhält, wird als Islam-Feind tituliert. Viele Bürger wissen wohl, dass dem Land von der Spitze her Gefahr droht, aber der Kadavergehorsam bis in die untersten Ränge vertieft die Entmutigung.

Während niemand weiss, wann die Frauen in Deutschland sich wieder unbeschwert in den öffentlichen Raum trauen, lernen in jener Silvesternacht auch die hiesigen Männer ihre Lektion, als sie durch schnelle Schläge von ihren Freundinnen getrennt werden. Nachgeborene Brüder aus Syrien zeigen einzigen Söhnen oder gar Kindern, wer hier in Zukunft zu fürchten ist. Auch wenn Medien den Düpierten zu einem Pazifismus gratulieren, der lieber seine bessere Hälfte preisgibt als aufzubegehren, wird das Stillhalten immer als Niederlage in ihnen brennen.

Viele Migrationswillige

Allein aus den arabischen Ländern wollen gemäss einer Studie des Doha-Instituts nicht mehr – wie noch nach einer Gallup-Untersuchung von 2000 – nur 23, sondern schon 35 Prozent weg. Das wären momentan über 130 Millionen von insgesamt 380 Millionen Menschen. Natürlich sind dies bloss Umfragewerte – angesichts der Dimensionen wirkt diese Relativierung indes reichlich kraftlos.

85 Prozent der Araber, so zeigt dieselbe Untersuchung, träumen von der Judenvernichtung. Wer eine Million zu sich holt und dann umverteilen will, möchte die Nachbarschaft mit 850 000 Antisemiten fluten – ein Geschenk so deutsch wie schon lange nicht mehr. Mit der in Rotherham exerzierten Moral streben aus Pakistan 30 Millionen und bis 2050 über 50 Millionen auf der Balkanroute hierher. Aus dem gesamten Rekrutierungsraum von Marokko über Kapstadt bis Indonesien soll es zwischen 2015 und 2050 von 600 Millionen auf fast 1,2 Milliarden Migrationswillige gehen. Und sowie in irgendeinem der Länder mit ausreichendem Kriegsindex 1000 Jünglinge mit dem Töten beginnen, gewinnen 10 oder auch 100 Millionen Mitbürger das Recht auf Schutz oder gar Asyl, wenn sie hiesigen Boden erreichen. An Abwehrgefühlen, für die man in der Islam-Hasser-Ecke landet, wird es auf Jahrzehnte nicht mangeln.

Doch Gegenbewegungen laufen. Skandinavien kontrolliert seit dem 4. Januar 2016 seine 67 Kilometer lange Grenze zu Deutschland. In den alten Kompetenzfestungen zwischen Kanada und Neuseeland, die Pässe nur an Asse geben, verschärft sich der Wettbewerb um Europas bedrängte Jugend. Shinto Abe verspricht am 9. Dezember 2015, Japan zum sichersten Land der Welt zu machen. Wer das moniert, revidiert seinen Groll, als in Köln auch dreissig japanische Frauen dem arabischen Mob ausgeliefert werden. Tokios Konkurrenten müssen nachziehen, denn Köln ist jetzt überall so bekannt wie «Charlie Hebdo». Wird Sicherheit in Wohngebieten bald zum neuen wirtschaftlichen Standortvorteil?

Gunnar Heinsohn ist Soziologe und Ökonom. Er lehrt am Nato Defense College in Rom und ist Autor, u. a. des Buches «Söhne und Weltmacht. Terror im Aufstieg und Fall der Nationen».