Salafisten in Rocker-Kutten gründen Bürgerwehren in Deutschland

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Unter dem Namen „Germanys Muslims“ hat sich in Mönchengladbach eine rockerähnliche Islam-Organisation gebildet. Auch in Stuttgart und Münster gibt es schon Ortsgruppen. Der Staatsschutz beobachtet.

 Nachdem die „Lies!“-Stiftung verboten und Wuppertals Scharia-Polizei außer Kraft gesetzt wurde, geht die Jagd auf leichtgläubige Nicht-Muslime (und liberale Muslime) jetzt im Rocker-Look weiter. In Mönchengladbach haben Salafisten jetzt eine eigene „Bürgerwehr“ gegründet. Mitglieder der „Germanys Muslims“  [sic]tragen auf ihren Biker-ähnlichen Kutten Abzeichen, die an die Hells Angels oder Bandidos erinnern. Bier und Bikes gibt es beim Allahu-Akbar-Ableger aber nicht.

Statt „81“ für die beiden Anfangsbuchstaben HA für Hells Angels hat die Clique „713“ aufdrucken lassen. Das steht sowohl für die Buchstaben G und M (wie in Germanys Muslims), als auch für Sure 71.3: „Dient Allah und fürchtet Ihn, und gehorcht mir.“ Die Zahl 1438 steht für das Gründerjahr des Clubs. Nach islamischer Zeitrechnung ist es jetzt 1438. Im Zentrum des Symbols: der ausgestreckte Islamisten-Finger.

Der Präsident, anscheinend ein konvertierter Deutscher, nennt die Vereinigung eine „Bürgerinitiative für Muslime“. In einem inzwischen gelöschten Video soll er davon sprechen, dass Muslime starkem Islamhass ausgesetzt seien und immer mehr attackiert würden. Die übliche Leier. „Könnt Ihr die Moschee schützen, wenn mit Steinen geworfen wird?“, zitiert ihn die Rheinische Post. Die Menschen sollten keine Angst vor ihnen haben, aber Respekt. „Ihr werdet euch an meine Worte erinnern, wenn’s draußen knallt“, drohte er.

Auf Facebook wurden auch schon die Seiten „Germanys Muslims Stuttgart“ und „Germanys Muslims Münster“ eingerichtet. Da steht: „Wir stehen für ein friedliches Zusammenleben zwischen Muslimen und Nichtmuslimen.“ Und: „Wir sympathisieren nicht mit dem IS und sind gegen ZWANG im GLAUBEN sowie in der EHE!!! ISLAM KENNT AUCH KEINEN EHRENMORD WIE OFT BEHAUPTET WIRD!!!“ [sic]

Neben solchen Falschbehauptungen findet man da auch handverlesene Suren, die nicht von Mord und Totschlag gegen Ungläubige sprechen. Also das typische Islam-ist-friiiiedlich-Gesäusel, auf das im neuen Rocker-Look wohl vor allem rebellische Teenager reinfallen sollen. Denn sie wissen nicht, was sie tun…

Der 32-jährige Anführer der Germanys Muslims will „Abtrünnige“ wieder auf den richtigen Weg bringen, dazu zählten für ihn auch Salafisten. Blöd nur, dass sein „Sergeant“ selber einer ist. RP schreibt:

Ihn zählen die Staatschützer zu den sogenannten „Gefährdern“. Auf jeden Fall war das noch der Fall, als die Tour de France durch Mönchengladbach führte. Während die Profiradsportler durch das Stadtgebiet sausen, wurde der junge Mann aus Rheydt von der Polizei vorübergehend für mehrere Stunden festgesetzt – aus Sicherheitsgründen. Außerdem zeigen sich im Internet zwei weitere Männer in „Muslim-Kutten“, beziehungsweise bekennen sich als Anhänger, die als Salafisten gelten.

Der Staatsschutz ermittelt daher bereits gegen die Bande. Die Polizei hat ein weiteres Problem. „Wir haben dem Gründer erläutert, dass wir eine Bürgerwehr in Mönchengladbach nicht dulden und ihn auf das staatliche Gewaltmonopol hingewiesen“, zitiert der WDR eine Sprecherin aus Mönchengladbach.

Hat der Trupp sich von den Türkenrockern inspirieren lassen? Deren sogenannte Osmanische Armee-Fraktion tönt schon seit drei Jahren, dass sie Deutschland „übernehmen“ würden.

Typisch beschwichtigend ist der Charakter mancher Meldungen aus dem Mainstream: „Germanys Muslims wollen Gläubige vor Islamhass schützen“ titelt Welt.de die Geschichte. Na dann, weiter Leute. Hier gibt es nichts zu sehen…

Der vernachlässigte, minderjährige Flüchtling ist natürlich das Opfer!

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Nachdem dieser arme, junge unbegleitete Flüchtling aus Afghanistan seinem Gastgeberland in den Rücken gefallen ist:

http://www.n-tv.de/politik/IS-beansprucht-Zug-Attacke-fuer-sich-article18221896.html

und sich mit einem islamistischen Attentat ins Paradies verabschiedet hat, wo ihn mehrere Dutzend nicht angetanzte Jungfrauen erwarten, geht die Suche nach dem Schuldigen los – und natürlich das Gejammer der Gutmenschen. Dabei ist die Sache doch sonnenklar:

Es ist davon auszugehen, dass die Gastfamilie ihren schutzbefohlenen minderjährigen Flüchtling vermutlich zu oft angetanzt hat und er deshalb psychisch aus dem Gleichgewicht geraten ist. Selbstverständlich hat er auch seine Eltern vermisst, die sich wohl schon vorher ins Paradies gebombt haben oder spätestens jetzt bomben werden.

Außerdem ist anzunehmen, dass er mit seinem Praktikum als Holzfäller als gut ausgebildeter Facharbeiter stark unterfordert war und dehalb seinem Unmut über die schlechte Behandlung in Deutschland zwangsläufig ein Ventil schaffen musste.

Nur deshalb hatte er auch die Axt dabei!

Mit dem Messer verdiente er sich ein kleines Zubrot durch Holzschnitzereien, weil ihm der deutsche Staat und seine schreckliche Gastfamilie nicht genug zum Leben gaben! Man kann ihm also keinen Vorwurf machen, zumal es sich um einen Einzelfall handelt. Nicht alle sind so – von den fremdenfeindlichen Deutschen mal abgesehen!

Refugees welcome?

Willkommensunkultur – die Übergriffe in Köln

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Quelle: NZZ

Auf das Schweigen folgt die Empörung, aber die Frage bleibt: Waren die Übergriffe muslimischer Männer auf Frauen in der Kölner Silvesternacht erst der Anfang?

Hier die geöffneten Arme, die lächelnden Münder, die blitzenden Augen, das Darbieten der Speisen und die Ferien-Selfies selbst mit der Kanzlerin. Dort die fremden jungen Männer mit Hunger nach allem. Ein rasanter Empfang durch Bürgerinnen und Bürger aller Altersstufen wird da medial gefeiert. Von der hoffnungsvollen Kommunikationsberaterin über die Happening-geübte Theaterwissenschafterin bis hin zum rüstigen Rentner gibt es Offenherzigkeit und selbst die gelegentliche Einladung direkt in die Wohnung! Das macht Deutschlands Bahnhöfe im Sommer 2015 zu einem globalen Markenzeichen.

Uralte Sexualmoral

Das Gegenbild zu einem so unteutonischen Willkommen liefert – nur einen Sprung übers Mittelmeer – die Kalifat-Heimat der Neuzuzüger: die Vergewaltigung der Christinnen und Jesidinnen, der Frauenhandel unter den jungen Kriegern, das Köpfen europäischer Männer und immer wieder die herrische Verkündigung an die Kuffar, die Ungläubigen: «Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!»

Es wäre zu wissen: Im strengen Islam gibt es keine Freundin. Es gibt nur die unberührte Braut oder die Ehefrau. There is no such thing as a girlfriend. Verletzungen dieser Regeln können für die Mädchen mit Ehrenmord und für die Knaben mit Fememord enden. Inzestuöse Übertretungen und andere Abweichungen kommen vor wie überall, ändern aber nichts an der blutig durchgesetzten Gültigkeit dieser uralten Sexualmoral. Weil in den traditionellen Gesellschaften Ehefrauen zugleich nur gewinnen kann, wer Geld für das Versorgen einer Familie aufbringt, stecken viele erfolglose Jünglinge permanent in einem Streuner- und Beutemodus. Sie müssen aggressiv sein; denn wenn in der Heimat hundert Wohlhabende je vier Ehefrauen versorgen, gehen dreihundert andere Männer leer aus.

Das wird auch kaum besser, wenn bei einem Kriegsindex zwischen 3 und 6 (Verhältnis von 15- bis 19-Jährigen zu 55- bis 59-Jährigen – auf einen Alten folgen also 3 bis 6 Jugendliche) in vielen muslimischen Staaten überdies 3000 bis 6000 Jugendliche um die Stellen von 1000 Alten kämpfen. Die Aggressivität steigert sich weiter. Bei Einsicht in die Aussichtslosigkeit der eigenen Lage angesichts der grossen Konkurrenz greifen viele zum Mittel des Kampfes, wobei es von der Kriminalität bis hin zu militärischen Aktionen eine ganze Palette von Optionen gibt. Besonders Kriege aller Heiligkeitsgrade stellen für jeden explosiven Mann eine Lösung bereit. Der Sieg verschafft mitunter die Frauen der Unterworfenen. Und sonst beschert der Heldentod umgehend die versprochenen himmlischen Freuden.

Und die Kompetenz?

Nimmt nun Frankreich oder Deutschland die jungen Muslime zu sich, um sie vor den heroischen Lösungen in deren Stammlanden zu bewahren, lebt innerhalb der Eigengruppe die alte Moral auch im neuen Umfeld weiter. Leichter wird es hierzulande allerdings für Kompetente, die durch Leistung einen Status erringen und sich von ihrer Gruppe lösen. Diese Minderheit schafft Karrieren auch in Politik und Medien und wird bei jeder passenden Gelegenheit als Beispiel für die hohen Gewinne durch Migration präsentiert. Doch wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle solche Fähigkeiten mitbringen? Bei der letzten Schüler-Mathematik-Olympiade (TIMSS), die Südkorea mit 613 Punkten gewann, schafften die Vereinigten Arabischen Emirate, Libanon und Tunesien als beste arabische Länder 456, 449 und 425 Punkte. Nur wenn allein die Allerbesten aus diesen Ländern kämen, liesse sich eine weitere Absenkung des ohnehin rutschenden westeuropäischen Schnitts von rund 500 vermeiden. Doch um solche raren Könner konkurrieren auch Firmen im Nahen Osten und in Nordafrika ohne Unterlass. Ist glaubwürdig, dass dabei gerade die überall gesuchten Innovativen unentdeckt bleiben und unter Todesgefahr wacklige Boote besteigen, um Europa zurück an die Weltspitze zu führen? Die 40 000 Hochqualifizierten unter 1,5 Millionen Neuankömmlingen 2015 in Deutschland – die Zahl stammt vom Osnabrücker Migrationsforscher Jochen Oltmer – beweisen das Gegenteil.

Also soll man die Könner nur immer wieder loben. Sie werden in Europa in der Tat gelobt und gewollt, und schon dieser Umstand zeigt die Phraseologie all der pauschalen Vorhaltungen von Ausländerfeindlichkeit und Rassismus, wenn es jemand wagt, über neu Hinzukommende ebenso differenziert zu schreiben wie über hier Geborene. Statistisch jedoch fallen diese Könner mit weniger als 3 Prozent fürs Jahr 2015 kaum ins Gewicht. Was ist mit den Übrigen? Ihre Sozialhilfe oder ihr Lohn in angelernten Jobs hierzulande mag höher liegen als ein Top-Gehalt in der alten Heimat. Gleichwohl verleiht ihnen das keinen sozialen Status. Die Mädchen der eigenen Gruppe kommen weiterhin nur als Ehefrau infrage, was sie als voreheliche Sexpartnerin ausschliesst. Würde eine schwache Ader für Mathematik zu sexuellem Desinteresse führen, bliebe das unproblematisch. Einstellen aber muss man sich auf viele aggressive Jünglinge mit passabler Grundversorgung und Zeit ohne Ende, um bestens vernetzt über Smartphones in ihren Gegenden Bürgerinnen nachzustellen, die sich nicht wehren können und ohne Schutz gelassen werden.

Blick nach Rotherham

Das Musterbeispiel dafür liefert Rotherham bei Sheffield mit 250 000 Einwohnern – unter ihnen gerade einmal 8000 Pakistaner. Denn auch Grossbritannien pflegt seine Willkommenskultur immer noch ohne Berücksichtigung der Trieb- und Aggressionskomponente. Deshalb bahnt die sich naturwüchsig ihren Weg. Auf diesem nimmt die Stadt zwischen 1997 und 2013 in Kauf, dass rund 1400 Mädchen ab elf Jahren – und zumeist in der Unterschicht aufgewachsen – brutal misshandelt werden. Man macht sie mit Alkohol, Drogen und Schlägen für Gruppenvergewaltigung gefügig. Seit 2002 lassen sich Berichte nicht mehr völlig unterdrücken. Aber noch bis 2013 wird vom Bürgermeister bis zum Hausmeister bei der Vertuschung zusammengehalten. Wenn etwas durchsickert, wird niemals von Pakistanern, sondern immer nur von Asiaten gesprochen. Um von jungen Muslimen nicht reden zu müssen, wird ein ganzer Kontinent verdächtigt.

Polizisten hören die Mütter nicht an. Feministinnen, die sonst schon einmal einen weltberühmten Professor mit gefälschten Anklagen aus dem Amt kippen, schweigen eisern. Jetzt haben sie eine Riesenwahrheit, aber wichtig ist nicht das Schicksal der Mädchen, sondern der Fortschrittsnimbus der Ideologinnen. Die Arbeiterpartei mit 57 von 63 Sitzen im Stadtparlament ist bei solchem Internationalismus natürlich mit im Boot. Professionelle Sozialarbeiter geben die Verbrechen nicht an die Öffentlichkeit, weil genau dort Medienleute sitzen, die sie als Neonazis hinstellen und so ihre Existenz vernichten können. Und es heisst pauschal: Nur Phobiker könnten doch behaupten, dass 3,2 Prozent der Einwohner jemals eine Bedrohung würden. Deshalb vergehen achtzehn Jahre, bis im Dezember 2015 erstmals muslimische Täter vor Gericht stehen. Wird sie dieser Umstand befrieden oder ihre Verachtung der Ungläubigen nur noch weiter steigern?

In Deutschland wird die sich abzeichnende Problematik von Anfang an klarer gespürt als anderswo, doch verunmöglicht die eigene Geschichte eine angemessene Artikulation. Nach dem Fiasko der grossen Rassereinheit im Dritten Reich darf der Traum multikultureller Vermischung bei Verdacht auf alles Eigene nicht auch noch zuschanden gehen. Deshalb kommt es am Kölner Bahnhof am 31. Dezember 2015 zu einer direkten Wiederholung von Rotherham im Schnelldurchgang.

Schweigekartell in Köln

Als in Köln das Signal für Raub und sexuelle Gewalt gegen Hunderte von Frauen erging, die überwiegend aus der deutschen Mittelschicht kommen, versteht die Polizei an der Front die Lage sofort. Vor den Augen des Gesetzes laufen Verbrechen ab, Frauen schreien, ihre Freunde empören sich. Die Beamten fordern Verstärkung an, ihre Führung aber lehnt sogar überregionale Hilfsverbände aus Nordrhein-Westfalen ab. Die Beamten am Bahnhof wollen nicht zu den Waffen greifen. Dann hätte es an «dem Abend Tote geben können», räumt in der «FAZ» ein Kommandeur ein. Man überlässt die bedrohten Menschen im Inland schlicht und einfach sich selbst. Ob bald 700 Anzeigen von Frauen das wahre Ausmass der Taten abbilden, kann niemand wissen, weil viele aus Scham schweigen.

Aus Angst vor Rassismusanwürfen und Angst um das eigene Leben überlässt die Staatsgewalt die Bürgerinnen ihrem Schicksal. Einige Frauen finden Schutz in nahe gelegenen Nachtklubs. Die Polizeiführung dagegen hält es mit den Leitmedien. Die öffentlichen Anstalten verheimlichen die Taten, solange es nur geht. Hohe Beamte ziehen mit. Doch das immer noch halbwegs freie Internet macht die Konspiration zunichte. Dennoch kommen die Leute vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) mit der Umdeutung ihrer Wahrheitsunterschlagung zu einer «Fehleinschätzung» ungeschoren davon. Gleichzeitig starten sie Kampagnen gegen Bürger, die auf all das nur gewartet hätten, um die paar Muslime als Gefahr aufzubauschen. Feministinnen werden von beiden grossen Staatssendern (ARD und ZDF) mit Standardattacken auf alles Männliche und dreisten Fälschungen zu Oktoberfest-Übergriffen schützend vor die Täter geschoben. Wer nicht stillhält, wird als Islam-Feind tituliert. Viele Bürger wissen wohl, dass dem Land von der Spitze her Gefahr droht, aber der Kadavergehorsam bis in die untersten Ränge vertieft die Entmutigung.

Während niemand weiss, wann die Frauen in Deutschland sich wieder unbeschwert in den öffentlichen Raum trauen, lernen in jener Silvesternacht auch die hiesigen Männer ihre Lektion, als sie durch schnelle Schläge von ihren Freundinnen getrennt werden. Nachgeborene Brüder aus Syrien zeigen einzigen Söhnen oder gar Kindern, wer hier in Zukunft zu fürchten ist. Auch wenn Medien den Düpierten zu einem Pazifismus gratulieren, der lieber seine bessere Hälfte preisgibt als aufzubegehren, wird das Stillhalten immer als Niederlage in ihnen brennen.

Viele Migrationswillige

Allein aus den arabischen Ländern wollen gemäss einer Studie des Doha-Instituts nicht mehr – wie noch nach einer Gallup-Untersuchung von 2000 – nur 23, sondern schon 35 Prozent weg. Das wären momentan über 130 Millionen von insgesamt 380 Millionen Menschen. Natürlich sind dies bloss Umfragewerte – angesichts der Dimensionen wirkt diese Relativierung indes reichlich kraftlos.

85 Prozent der Araber, so zeigt dieselbe Untersuchung, träumen von der Judenvernichtung. Wer eine Million zu sich holt und dann umverteilen will, möchte die Nachbarschaft mit 850 000 Antisemiten fluten – ein Geschenk so deutsch wie schon lange nicht mehr. Mit der in Rotherham exerzierten Moral streben aus Pakistan 30 Millionen und bis 2050 über 50 Millionen auf der Balkanroute hierher. Aus dem gesamten Rekrutierungsraum von Marokko über Kapstadt bis Indonesien soll es zwischen 2015 und 2050 von 600 Millionen auf fast 1,2 Milliarden Migrationswillige gehen. Und sowie in irgendeinem der Länder mit ausreichendem Kriegsindex 1000 Jünglinge mit dem Töten beginnen, gewinnen 10 oder auch 100 Millionen Mitbürger das Recht auf Schutz oder gar Asyl, wenn sie hiesigen Boden erreichen. An Abwehrgefühlen, für die man in der Islam-Hasser-Ecke landet, wird es auf Jahrzehnte nicht mangeln.

Doch Gegenbewegungen laufen. Skandinavien kontrolliert seit dem 4. Januar 2016 seine 67 Kilometer lange Grenze zu Deutschland. In den alten Kompetenzfestungen zwischen Kanada und Neuseeland, die Pässe nur an Asse geben, verschärft sich der Wettbewerb um Europas bedrängte Jugend. Shinto Abe verspricht am 9. Dezember 2015, Japan zum sichersten Land der Welt zu machen. Wer das moniert, revidiert seinen Groll, als in Köln auch dreissig japanische Frauen dem arabischen Mob ausgeliefert werden. Tokios Konkurrenten müssen nachziehen, denn Köln ist jetzt überall so bekannt wie «Charlie Hebdo». Wird Sicherheit in Wohngebieten bald zum neuen wirtschaftlichen Standortvorteil?

Gunnar Heinsohn ist Soziologe und Ökonom. Er lehrt am Nato Defense College in Rom und ist Autor, u. a. des Buches «Söhne und Weltmacht. Terror im Aufstieg und Fall der Nationen».

Unterwerfung!

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15.02.2015:

Der Karnevalsumzug in Braunschweig wird wegen islamistischer Terrorgefahr verboten.

In Kopenhagen verübt ein „gebürtiger Däne“ (das ich nicht lache – was für eine haarstreubende Propaganda-Lüge – nachzulesen auch auf Tagesschau.de und anderen Organen der Lügenpresse ) namens Omar Abdel Hamid el-Hussein ein islamistischen Terroranschlag mit mehreren Toten.

Lesen Sie dazu zwei Bücher, um wenigstens sehenden Auges den Untergang des Abendlandes erleben zu können:

Für Einsteiger und weichgespülte Gutmenschen: Michel Houellebecq: Unterwerfung

Für Realisten: Akif Pirincci (gebürtiger Türke und deshalb sicher kein Rechtsextremist): „Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer

Kurz zu Huellebecq und Pirincci:

Handelt es sich bei Huellebecqs „Unterwerfung“ wirklich um Fiktion? Um eine düstere Zukunftsvision, die Houellebecq hier schildert? Die letztendliche Unterwerfung in diesem Roman geschieht mehr oder weniger freiwillig, weil die Presse schon lange schweigt zu den Verbrechen oder auch dem moralischen Fehlverhalten der Moslems in Frankreich – so erzählt der Autor – und der Deutsche Leser hat ein augenfälliges Déjà-vu.

Wenn man doch nichts ändern kann, warum sich dann nicht unterwerfen? Würde man sich auflehnen, würde man ohnehin von den Moslems (es geht nicht nur um Islamisten, es geht um Moslems in Frankreich) ermordert oder durch die veröffentlichte Meinung um seine Existenz gebracht.

Und so schlecht ist die Unverwerfung unter den Islam ja dann doch nicht, weiss auch Houellebecq zu erzählen: eine Frau im Alter von ca. 40 für die Küche, eine weitere (15 järhige) für den Sex, eine dritte oder vierte in Reserve, je nach gesellschaftlicher Stellung. Wiedereinführung des Patriarchats, Emanzipation war gestern. Migräne? Na und? Frauen haben dem Mann jeder Zeit zu willen zu sein. Und last but not least sind auch die Migranten-Banden von den Straßen verschwunden. Die Islamisierung der westlichen Wertegemeinschaft hat also viele positive Seiten (für Moslems und solche, die es werden wollen), wenn man sich den Erkenntnissen von Houellebecqs Hauptfigur anschließen will.

Allerdings solle man sich klar machen, dass der Author ein klassischer verweichlichter Europäer ist, der seiner Haupfigur ebenfalls die Rolle des klassischen, femininisierten, europäischen Weicheis zugedacht hat. Deshalb sind auch Gedanken an Selbstmord, nie aber an Selbstverteidigung allgegenwärtig. Nie kommt die Hauptfigur auf die Idee, sich gegen die Islamisierung zu wehren oder gar andere zu suchen, die ebenfalls nicht einverstanden sind. Es herrscht kollektives Schweigen und schließlich folgt kollektive Konvertierung zum Islam, damit das Leiden ein Ende hat – zu feige sogar zum Selbstmord – zur Verteidigung der eigenen Kultur und der ehemals eigenen Werte sowieso.

Die Geschichte ist realistisch erzählt aber wohl auf Grund von Angst vor islamistischem Terror extrem relativiert. Wer es wirklich wissen will und an Stelle von weichgespültem Gejammere Klartext bevorzugt, dem sei Akif Pirinccis (gebürtiger Türke und deshalb sicher kein Rechtsextremist) „Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ nahegelegt. Der Autor redet Klartext über den Islam, die Islamisierung und die Moslems. Das vom Akif Pirincci beschriebene Szenario spielt in Deutschland und ist die bittere Realität. Sie geht über Houellebecqs französisches Szenario leider deutlich hinaus, wie der Terror der jüngsten Zeit eindrucksvoll beweist.

Houellebecq schreibt über Terror und Attentate, die nicht verhindert werden, über die die Presse nicht mehr berichtet und die auf politischer Ebene gewollt oder geduldet werden. Und in Deutschland? Am 15.02.2015 wurde der Karnevalsumzug in Braunschweig wegen islamistischer Terrorgefahr verboten, in Dänemark verübt am gleichen Tag ein „gebürtiger Däne“ namens Omar Abdel Hamid el-Hussein einen islamistischen Terroranschlag mit mehreren Toten. Eine Pediga-Demonstration wurde wegen islamistischer Terrorgefahr verboten und etliche, folgende Demonstrationen wegen angeblichem Polizeinotstand ebenfalls. Europa kapituliert längst vor der Islamisierung und alle diejenigen, die sich dagegen auch nur zu äußern versuchen, werden von den Gutmenschen sogleich als „Nazischweine“ verunglimpft (Zitat Cem Özdemir auf Facebook – natürlich selbst Moslem und bei dieser radikalen Wortwahl vermutlich radikaler Islamist). Und so ist davon auszugehen, dass sowohl Houellebecq als auch Akif Pirincci wohl Recht behalten werden und wir das in aller kürzester Zeit zu spüren bekommen und live erleben werden. Jeder einzelne von uns…

Der Zug ist abgefahren, wir alle wissen es. Michel Houellebecq und Akif Pirincci wissen zumindest aus der drohenden Katastrophe noch Kapital zu schlagen.

Lesen Sie diese deren Bücher, damit Sie anschließend sehenden Auges den Untergang des Abendlandes erleben können!

Der Islam gehört zu Deutschland, Migranten gehören zu Deutschland – und jetzt neu: Orang-Utans gehören zu Deutschland!

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Orang-Utans gehören zu Deutschland!

Quelle: WELT.DE

Der Berliner Zoo hat ernste Probleme. Seit dem legendären Knut ist dem Unternehmen kein ähnlicher Triumph mehr gelungen. Besucherzahlen gehen zurück, die Stimmung unter den Mitarbeitern ist gereizt, gestern traten die Faultiere in einen unbefristeten Streik.

Immer wieder hat der Zoo versucht, an alte Erfolge anzuknüpfen, und ist kläglich gescheitert. Zum Beispiel Rieke, sie wurde, genau wie Knut, von der Mutter verstoßen und vom Pflegepersonal aufgezogen. Doch wie sich erst nach langwierigen Untersuchungen herausstellte, handelt es sich nicht um ein Eisbärenbaby, sondern nur um einen Orang-Utan. Ein schwerer Schlag für den Zoo, Sigmar Gabriel zog seine Zustimmung zur Übernahme einer Patenschaft zurück, Sebastian Edathy wäre wohl noch immer bereit, aber die Zooverwaltung ist vorsichtig geworden bei der Vermittlung von Tierkindern an SPD-Politiker. Bei der Union verweist man auf Alexander Dobrindt, der angeblich aus einer alten Primatenfamilie stammt. Die FDP fühlt sich allen vom Aussterben bedrohten Tierarten verbunden, hat aber im Moment kein Geld. Die Grünen unterstützen nur regionale Tiererzeugnisse, ähnlich sieht es bei der AfD aus. Die Partei lehnt es auf Beschluss der Basis ab, ausländische Tiere zu fördern. Auch wenn das Orang-Utan-Baby noch so süß aussieht, nimmt es deutschen Affen den Arbeitsplatz weg.

Orang-Utans gehören zu Deutschland - genau wie Migraten und deren Islam...

Orang-Utans gehören zu Deutschland – genau wie Migraten und deren Islam…

Durch Migranten lebendig verbrannt – selbst Schuld?

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Verhöhnt er die von Migranten ermodete Maria, der böse Herr Däbritz, wie die Lügenpresse behauptet, oder hat er einfach nur Recht? Entschuldigungen für eventuelle Beleidigungen sind wohl eher überflüssig und dem öffentlichen Druck unter dem Vorsatz der Existenzzerstörung des Meinungsäußerers geschuldet.

Wollten Sie schon immer mal jemanden brennen sehen?

Quelle: N-TV

„Selbst schuld“

Pegida-Organisator verhöhnt ermordete Maria

Der brutale Mord an der 19-jährigen Maria P. in Berlin ist Anlass für einen Pegida-Verantwortlichen, über das Thema Integration zu hetzen. Die schwangere Frau hätte eben wissen müssen, mit wem sie sich einlasse, schreibt Siegfried Däbritz bei Facebook.

Ein weiterer Pegida-Verantwortlicher verursacht Aufsehen: Mitorganisator Siegfried Däbritz schreibt auf Facebook, die in Berlin ermordete hochschwangere Maria P. sei selbst schuld, dass das Drama passierte – weil sie sich mit einem Ausländer eingelassen habe. Ihr Ex-Freund Eren T. (19) und sein mutmaßlicher Komplize Daniel M. (19) sollen ihr mit einem Messer zweimal in den Bauch gestochen und sie dann bei lebendigem Leib verbrannt haben.

Bei seiner Aussage hatte sich Däbritz auf das mittlerweile gelöschte Facebook-Profil Marias bezogen. Dazu schreibt er: „Maria hatte sich erfolgreich in die Gesellschaft der Zuwanderer integriert/assimiliert, sie konvertierte zum Islam, religiöse Kitschbilder sind gepostet usw. es ist alles dabei, sie hat sich sozusagen erfolgreich türkisiert/islamisiert. Sie hat genau gewusst, worauf sie sich einlässt, genau wie die Frau vom Integrationsbambipreisträger Bushido und genau wie eine Freundin meiner Frau, die einem Hasan in den Westen folgte und mittlerweile auch nur noch auf die Fresse bekommt und das Haus nicht mehr verlassen darf, ohne dass ein männlicher Verwandter Ihres Liebsten dabei ist.“ Zum Abschluss zitiert Däbritz Bertolt Brecht: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.“

Siegfried Däbritz ist mit dieser Aktion der zweite Pegida-Verantwortliche, der negativ auffällt. Erst vor einer Woche hatte Cheforganisator Lutz Bachmann mit ausländerfeindlichen Äußerungen und einem Foto, auf dem er als Adolf Hitler posierte, für Empörung gesorgt. Das sorgte für massiven Ärger in der islamfeindlichen Bewegung selbst. Nach interner Kritik trat Bachmann zurück. Die gesamte Bewegung befindet sich seitdem in einer Krise und droht zu zersplittern.

Däbritz verteidigt Eintrag

Der Facebook-Eintrag ist inzwischen gelöscht worden. In der „Bild“-Zeitung verteidigte Däbritz unterdessen seinen Eintrag: „Ich will niemanden verhöhnen. Ich wollte nur mit drastischen Worten darauf aufmerksam machen, welche schrecklichen Dinge passieren können, wenn man in einen fremden Kulturkreis eintaucht, ohne sich der Konsequenzen, die dadurch entstehen können, bewusst zu sein.“ Und: „Sollte sich jemand beleidigt fühlen, entschuldige ich mich.“

Däbritz ist Betreiber einer Pension in Meißen, tritt im Internet als Waffennarr und Islamhasser auf. Muslime bezeichnet er als „bärtige Ziegenwämser“ oder „Schluchtenscheißer“. Er war bei der Gruppierung „Hooligans gegen Salafisten“ (Hogesa) aktiv und zuvor Mitglied der FDP. In seiner Heimatstadt Meißen saß er im Vorstand der Liberalen.

Übrigens: Der Lyriker und Dramatiker Bertolt Brecht (1898-1956) gehört zu den einflussreichsten deutschen Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts. Auch an anderer Stelle hatte er Menschen mit Kälbern gleichgesetzt: In seinem „Kälbermarsch“ (1943) – einer Parodie auf das Horst-Wessel-Lied der Nazis – heißt es: „Hinter der Trommel her trotten die Kälber. Das Fell für die Trommel liefern sie selber.“

Mohammed-Karikaturen auf Demo verboten – Deutschland kapituliert!

Zitat

Die gleichgeschaltete Presse pöbelt und polemisiert gegen PEGIDA,

Legida darf keine Mohammed-Karikaturen zeigen.

Der Pressesprecher der Stadt Leipzig hat erkannt: „Nach Paris muss man davon ausgehen, dass die Mohammed-Karikaturen eine Provokation sind.“

War der Terroranschlag von Paris nicht die Provokation und friedliche Demonstrationen nur die Reaktion? Ist nicht der Brandanschlag von Hamburg eine erneute Provokation?

Wenn dem nicht so war sondern tatsächlich eine Karrikatur die Provokation war und der Terroranschlag darauf hin nur allzu gerechtfertigt, dann kann man doch auch argumentieren, das Wirtschaftsflüchtlinge eine ungeheure Provokation der ausgeplünderten Bio-Deutschen sind und etwaige Brandanschläge auf Flüchtlingsheime hingegen nur eine allzu gerechtfertigte Reaktion?

Warten wir einfach noch ein paar Brandanschläge ab und sehen dann, ob sich vielleicht die Bio-Deutschen irgendwann zur Gegenwehr bemüßigt fühlen. Je mehr Brandanschläge in Deutschland von Menschen mit Migrationshintergrund verübt werden, desto weniger kann man den Bio-Deutschen eines Tages vorwerfen, sich endlich gewehrt zu haben.

Da bleibt in Kürze dann nur eines: Widerstand dem Feind im eignen Land!

Grundgesetz II. Der Bund und die Länder (Art. 2037)

 Artikel 20:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

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Leipzig hat der örtlichen Pegida-Bewegung verboten, Mohammed-Karikaturen zu zeigen. Das soll den friedlichen Verlauf der Veranstaltung sicherstellen. Bundespolitiker fordern indes die Absage aller Pegida-Demos.

Vor dem Hintergrund der Terrorattacken in Paris hat die Stadt Leipzig eine Auflage erlassen, wonach beim ersten Aufmarsch der islamfeindlichen Bewegung Legida am Montag keine Mohammed-Karikaturen gezeigt werden dürfen. Die Entscheidung sei durch das Versammlungsgesetz gedeckt, sagte ein Sprecher der Stadt am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. „Nach Paris muss man davon ausgehen, dass die Mohammed-Karikaturen eine Provokation sind.“ Mit der Auflage solle dafür gesorgt werden, dass die Demonstration friedlich verlaufe. Für die Einhaltung der Auflage müsse der Veranstalter sorgen. FDP-Stadtrat René Hobusch kritisierte das Verbot als Zensur und unzulässige Einschränkung der freien Meinungsäußerung.

Indes haben Justizminister Heiko Maas und CSU-Chef Horst Seehofer die Initiatoren der für Montagabend geplanten Pegida-Demonstration in Dresden aufgefordert, auf die Veranstaltung zu verzichten. „Hätten die Organisatoren einen Rest von Anstand, würden sie diese Demonstrationen einfach absagen“, sagte Maas der „Bild“-Zeitung (Montagausgabe) vor dem Hintergrund der Anschläge in Frankreich. Die Opfer hätten es nicht verdient, „von solchen Hetzern missbraucht zu werden“, sagte der SPD-Politiker laut Vorabbericht. Seehofer sagte in der ARD, angesichts von Schock und Trauer in der Welt müssten die Organisatoren die Demos auf absehbare Zeit absagen. Die Pegida-Initiatoren haben ihre Anhänger aufgerufen, im Gedenken an die Opfer von Paris am Montag Trauerflor zu tragen.

Vor der Dresdner Frauenkirche folgten derweil am Samstag rund 35.000 Menschen einem Aufruf der sächsischen Landesregierung und nahmen an einer Kundgebung für Weltoffenheit und Mitmenschlichkeit teil. Die Demonstration sollte ein Zeichen gegen Pegida setzen, an deren Kundgebung sich vor einer Woche rund 18.000 Menschen beteiligt hatten.

Aus der Politik wurde erneut scharfe Kritik an den „Patriotischen Europäern gegen die Islamisierung des Abendlandes“ laut. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte in Hamburg, die Aufforderung in ihrer Neujahrsansprache, sich den Demonstrationen nicht anzuschließen, gelte weiter. In ihrer wöchentlichen Internet-Botschaft sagte sie zudem: „Wo Hass und Vorurteile zu Hause sind, da werden wir auch keine guten Lösungen für uns alle finden.“ Jeder müsse sich zu den Grundwerten des Landes bekennen. Dazu gehöre das Recht auf Asyl für verfolgte Menschen. In der Politik herrscht die Sorge, dass Pegida durch die islamistischen Attentate in Paris weiteren Zulauf bekommen wird.

Maas bezeichnete es als „widerlich“, wie die Organisatoren das Verbrechen ausschlachten wollten. „In Dresden wollen Menschen mit Trauerflor am Arm eben jener Opfer in Paris gedenken, die sie vor einer Woche noch als Lügenpresse beschimpft haben“, monierte er. Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) sagte, die Instrumentalisierung eines so schrecklichen Mordanschlags für eigene Zwecke sei schäbig. „Was Pegida da betreibt, ist ein unlauteres Spiel mit Worten“, sagte er der „Bild am Sonntag“.

Der „Frankfurter Rundschau“ zufolge bemühen sich die Veranstalter, Pegida zu einer festen Organisation mit eigenen Einnahmen zu machen. Das Dresdner Finanzamt prüfe den Antrag des Vereins auf Anerkennung der Gemeinnützigkeit. Spenden an das Bündnis würden dann von der Steuer absetzbar. Steuerrechtlern zufolge gibt es dafür aber einige Hürden.