Neger wissen Bescheid: In Deutschland kriegt jeder ein Haus

Zitat

Auch dieser Neger kommt nach Deutschland, um von den Deutschen sein eigenes Haus geschenkt zu bekommen

Auch dieser Neger kommt nach Deutschland, um von den Deutschen sein eigenes Haus geschenkt zu bekommen

[…] Er kennt die gängigen Preise genau, denn vor ihm hat sich bereits sein halbes Dorf auf den Weg gemacht: „In Bessi leben fast nur noch Frauen und Alte.“ Man sehe im Dorf neue Fernseher, neue Dächer. Zwei Jahre sparte die Familie für Barris Reise. Er sagt, er habe sie darum gebeten. Die Mutter habe beim Abschied geweint. „Nach ein paar Jahren werde ich zurückkommen.“ Das habe er ihr versprochen.

Modu Barri spricht kein Französisch, nur wenig Englisch und weiß auch über sein Ziel, Deutschland, nicht viel mehr, als dass die Hauptstadt seines Traumlandes München heißt. „In Gambia haben wir keine Ausbildung, keine Jobs, kein Geld – aber in Deutschland kriegt jeder ein Haus“, sagt Modu Barri. […]


Auszug aus einem FAZ-Artikel über illegale Einwanderer, die gezielt um die halbe Welt reisen, um in Deutschland “ihr Haus zu bekommen” und von Medien und Politikern nach wie vor pauschal als “Flüchtlinge” bezeichnet werden. Übrigens hat der Flüchtlings-Darsteller gar nicht mal so Unrecht. In vielen Städten oder Gemeinden werden Asylanten mittlerweile in eigenen Wohnungen einquartiert. Laut Umfragen werden sich bis 2050 alleine an die 800 Millionen Schwarzafrikaner auf den Weg zu uns machen.