Diebstähle und Sex-Attacken: Kulturzentrum in Plauen verhängt Disko-Verbot für Asylbewerber

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Ein Kulturzentrum im sächsischen Plauen hat Asylbewerbern den Zutritt zu seiner Diskothek verweigert. Immer wieder war es davor zu sexuellen Übergriffen, Gewalttaten und Diebstählen gekommen, sagte der Sprecher des „Soziokulturellen Zentrums Malzhaus“, Tommy Ziegenhagen, der Freien Presse. Nun darf nur noch eintreten, wer einen Ausweis oder einen gültigen Aufenthaltstitel besitzt.

Der tragende Verein der für Toleranz und Weltoffenheit einstehenden Einrichtung habe lange überlegt, „bis es keinen Mittwoch mehr ohne Polizei ging“. Weil der Eintritt am Mittwoch kostenlos ist, seien immer mehr Asylbewerber in das Kulturzentrum gekommen. Damit hätten sich aber auch die Schwierigkeiten gehäuft, berichtete Ziegenhagen.

Regelmäßig seien Jacken oder Taschen verschwunden und Brieftaschen gestohlen worden. Die Einwanderer hätten Frauen bedrängt und begrapscht. Einmal sei eine Besucherin auf der Toilette überwältigt und fast vergewaltigt worden. Die jungen Männer hätten mehrfach Flaschenhälse abgeschlagen und seien damit aufeinander losgegangen. Weil es jeden Mittwoch zu solchen Vorfällen kam, erzählte der Sprecher, blieben die Stammgäste fern.

Hausverbote funktionierten nicht

„Wir haben gesagt: Wer auffällig ist, fliegt raus. Das hat nicht funktioniert.“ Die ausgestellten Hausverbote seien postwendend zurückgekommen, weil der Briefträger die Empfänger nicht angetroffen habe. Jetzt kontrollieren Sicherheitsmänner am Eingang nach gültigen Dokumenten. Seitdem die neue Regelung gilt, gab es laut Ziegenhagen keine Polizeieinsätze mehr.

Ähnliche Vorfälle hatte im Herbst auch der linksextreme Szenetreff Conne Island in Leipzig zu beklagen. Auch dort war es zu sexuellen Belästigungen durch Einwanderer und Auseinandersetzungen gekommen. Deshalb verschärfte der Club seine Einlaßpolitik, verstärkte den Sicherheitsdienst und bekam das Problem so in den Griff.

„Migranten in Arztpraxen und Krankenhäusern sind der blanke Horror“

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Totschweigen, Verharmlosen und Wegsehen. Da nicht sein kann, was nicht sein darf, werden nicht nur die Mitarbeiter in den Arbeitsämtern, in den Aufnahmedienststellen für Flüchtlinge sowie bei der Bundeswehr allein gelassen, auch im deutschen Gesundheitswesen stehen Ärzte und Pfleger mit dem Rücken zur Wand – während Merkel und Schulz ihren Wahlkampf mit anderen, schöneren Themen machen.

Ist ja auch kein Problem, wer sein Geld beim Staat verdient, der muß den Mund halten und schweigen, sonst fliegt er. Also bestimmt nicht das Bodenpersonal, was über die Wahrheit am Boden zu berichten wäre, sondern die feine Elite der Besserverdiener mit Berufspolitikerhintergrund. Merkels brachial anmutende Regentschaft – über ihren Amtseid mit Karacho hinweg! – wird bewußt an der deutschen Wirklichkeit vorbei inszeniert, vor allem im Staatswesen. Ihr mediales Umfeld und eng gespanntes Netz der Meinungskontrolleure ignoriert natürlich, dass in deutschen Arztpraxen und Kliniken dank ihrer arabisch-afrikanischen Besucherströme der Teufel los ist. Die Klagen von Medizinern und Pflegekräften häufen sich, doch wie üblich schweigt der politisch-mediale Komplex auch hier. Wir schaffen das, Merkels satanisches Gelächter schallt des Nachts durchs kranke Land…

von Hans S. Mundi

Merkel und ihre TrümmerGroKo lehnen sich grinsend zurück. Die ärztliche Schweigepflicht verkehrt sich in diesen Tagen in das Gegenteil dessen, was mit dem Eid des Hippokrates einst gut gemeint war. Der Patient sollte geschützt werden, der Arzt ein Vertrauter sein. Was aber, wenn Ärzte und Pflegepersonal geschützt werden müssen?!!! Vor Einwanderern, die hierzulande mitunter eine brachiale Barbarei einschleppen, mit archaischen bis mittelalterlich zu nennenden primitiven Handlungsweisen, die allenfalls vor Gericht, ins Gefängnis oder strikt und unverzüglich ausgewiesen gehörten – nicht aber Behandlungsfälle sind, die dann auch noch der Steuerzahler zu regulieren hat. Doch wenn keiner mithört, dann hat der Arzt was zu erzählen, überall im Lande, in so gut wie jeder Praxis.

Da ist jener Herr Doktor der Allgemeinmedizin und seit Jahrzehnten auch praktizierender Frauenarzt, der vor kurzem das deutsche Land verließ um sich in der benachbarten Schweiz anzusiedeln – kurz: Der vorm deutschen Chaos floh um im benachbarten Ausland in Ruh und Frieden und in geordneten Verhältnissen zu leben. Er hatte schlicht die Schnauze voll, in einer großen Stadt in Baden-Württemberg, nach der Pfeife von Einwanderern mit Islamhintergrund zu tanzen, die sich wie die neuen Herren aufspielen und strikte Rücksichtnahme auf ihre religiöse Denkweise bei Behandlungen erwarten – oder notfalls mit Gewalt(-androhung) erzwingen. Verlogen ist das alles auch, also eine Religionsmoral, die keine ist, denn wenn der Muslimpascha samt seiner Sippe mal nicht guckt, dann flüchten die muslimischen Frauen in die Arztpraxen und bitten um Hilfe – vor ihren prügelnden Muslimmännern, die Frauen auch im 21. Jahrhundert gerne wie Viehzeug halten (was inzwischen die Femanzen des freien Westens nicht mehr kümmert sondern „kultursensibel“ positiv beeindruckt!).

„Da herrscht die nackte Angst unter den Frauen. Sie müssen wirklich mit allem rechnen, nicht mehr nur in ihren Herkunftsländern, wo ihr rechtloser Status Alltag ist, sondern auch hier.“ Mit allem rechnen, das weisen diverse Kriminalreports aus, bedeutet erschlagen, verstümmelt, hinterm Auto hergeschleift, erwürgt oder mit Säure überschüttet zu werden – diese Praktiken gehören jetzt auch zu Deutschland, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!!!

„Ich muss allerdings sagen, dass solche Fälle sich jetzt inzwischen selbst in der Schweiz häufen, dass zu mir junge muslimische Frauen kommen, die wegen ‚drohender‘ Hochzeit und der darauf folgenden Nacht in Todesangst sind. Wegen ihrer künftigen Ehemänner wollen sie zurück zur Unschuld, die eben oft nicht mehr vorhanden ist. Man muss sich das mal vorstellen, denn in unseren Breitengraden ist das seit Jahrzehnten doch normal, dass Frauen wie Männer auch vor ihrer Ehe oder einer neuen festen Beziehung bereits sexuelle Kontakte hatten, da regt sich doch hier keiner mehr drüber auf.“ Unser ärztlicher Informant redet sich in Rage. Es ist schlicht eine andere Welt, die da zu ihm in die Praxis kommt – und immer in dieser fatalen Verbindung mit dem Pesthauch brutaler Gewalt. „Diese Frauen haben schlicht Angst! Sie beknien mich, Herr Doktor, Sie müssen mir helfen, mein zukünftiger Mann erschlägt mich, die kontrollieren am nächsten Morgen, ob es Blut im Ehebett gibt. Da stehen nach einer Hochzeitsnacht wirklich die Brüder, Söhne, Väter und Mütter ums Ehebett des Paares herum und schauen gebannt auf das Bettlaken. Sie wollen Spuren der Entjungferung sehen, also etwas Blut im Laken.“ Frauen, die dementsprechend „versagen“ kommen dann auch zu ihm in die Praxis. „Die sind dann grün und blau geschlagen, manchmal weisen wir die auch direkt ins Krankenhaus ein, weil Rippen gebrochen, Zähne ausgeschlagen wurden oder leichte bis schwere Schädelverletzungen vermutet werden.“ In seiner ehemaligen Praxis häuften sich derartige Vorfäle, auch und gerade wegen der neuen Besucherströme mit den Gästen der Angela Merkel.

„Ich konnte den meisten Frauen dabei helfen, und habe denen gezeigt, wie sie sich vor der Penetration dann Hamsterhäutchen mit Blutkapseln heimlich in die Vagina einführen – damit sie nach der ersten Liebesnacht „unschuldig“ bluten.“ Haufenweise verprügelte und teil schwer mißhandelte Muslimas in den Arztpraxen und teils sogar in den Krankenhäusern wären normalerweise überall ein Anlass um von amtlicher Seite aus einzuschreiten. Doch Feministinnen, Frauenhäuser und Frauenbeauftragte halten dieses eben nicht für „kultursensibel“ und drücken alle Augen zu! Blind und blöd ist das heutige Links bzw. Politischkorrekt.

Nun wäre all das schlimm genug, Warnhinweise ohne Ende, der Staat wäre hier als Schutzgarant natürlich gefordert – nicht so im herunter gekommen „Schland“, im zwölften Jahr unter der „Weltkanzlerin“ Merkel. Denn weitaus gravierender für die allgemeine Bevölkerung sind die nun eingeschleppten Krankheitserreger, die hierzulande oft seit Jahrzehnten als ausgerottet galten. Dank Merkels „Viren-Willkommenskultur“ nun alle wieder da, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! „Anfangs kamen wir Mediziner aus dem Staunen kaum raus, vielfach wurde unter uns von Praxis zu Praxis kommuniziert, auch bei den Gesundheitsämtern angerufen, wir verglichen Symptome, benötigten auch neue Diagnosestandards und wissenschaftliche Unterstützung. Typhus, Krätze, Cholera, Tuberkolose – es ist praktisch vieles wieder da an Krankheitsbildern, was wir als Mediziner aus der Geschichte der Menschheit zwar kennen, aber als überwunden einstuften oder zumindest in unseren Regionen schon lange nicht mehr kannten. Von einem neuen Schub bei HIV, Tripper oder Syphlilis wollen wir gar nicht erst reden, zumal hier vielfach illegale Prostitution heimlich läuft, die quasi über die offenen Grenzen ins Land geholt und hier installiert worden ist. Diese ganzen Grauzonen sind vollkommen unkontrolliert, unterschiedlichste Erreger können sich natürlich bei diesen meist katastrophalen hygienischen Verhältnissen in den Aufnahmelagern und schon davor auf der Flucht bestens ausbreiten.“

Doch der blanke Horror hat hier immer noch kein Ende. Noch etwas läuft in den Arztpraxen auf. Unser Mann vom Fach berichtet: „Zu uns in die Praxen kommen natürlich auch immer wieder Menschen, die vorgeben unter Traumatisierungen zu leiden, die vorgeben, gefoltert und verfolgt zu sein, was im Einzelfall natürlich stimmen mag und eine Überweisung zu hierfür geschulten Psychologen zur Folge hat. Heikel ist das aber, wenn diese Hinweise dazu dienen, sich quasi über ein ärztliches Attest eine Aufenthaltsgenehmigung zu erschwindeln. Dieses wird vom allgemeinen Mangel an vorhandenen Ausweispapieren unterstützt, was für den behandelnden Arzt dann auch eine moralische Herausforderung ist, da natürlich jeder Mediziner Menschen in Not helfen möchte.“ Was dann aber kommt, macht sprachlos und rückt das Merkelregime zwischen völlige Dilletanz und Verantwortungslosigkeit. Denn nicht nur die Mediziner schütteln die Köpfe, dass nun hierzulande reihenweise „Flüchtlinge“ ohne Papiere Ausweisdokumente erhalten, die tausenden dieser Menschen das gleiche Geburtsdatum verpassen: 1. Januar 1990 – wobei es lediglich leichte Variationen beim Jahr gibt. Man muss es sich einmal klar machen, was hier läuft. Wer früher einen neuen Pass für eine neue Identität benötigte, der mußte hinab in die Unterwelt und höllisch aufpassen, nicht erwischt zu werden. Heute geht man nach Deutschland, in die größte Passfälscheranlage aller Zeiten, wo es eine neue Identität, einen neuen Paß, finanzielle Hilfen und ärztliche Hilfe komplett umsonst gibt – und noch genügend Taschengeld obendrauf. Der Staat verschleudert neue Identitäten – das wird irgendwann mal in den Geschichtsbüchern stehen, als allergröbstes Staatsversagen aller Zeiten.

Wozu das führt, in der staatlichen Passfälscherwerkstatt Deutschistan, das kann uns unser praktischer Arzt am praktischen Beispiel erläutern. „Es kam mal vor einiger Zeit ein Syrer in meine Praxis, die eben auch aus Teilpraxen bestand, die ich dort mit meiner Frau und Kollegen in Süddeutschland betrieb. So als kleines Ärztezentrum hatten wir natürlich viel Einblick in sehr unterschiedliche Problematiken bei der Einwanderung, so konnten wir uns auch immer ‚quer‘ informieren und austauschen, wenn wir seltsame Fälle darunter hatten. Dieser Syrer war Mitte dreißig und wollte als Folteropfer mit schwerem Trauma anerkannt werden, ihm drohte die Abschiebung und seine persönlichen Angaben zur Person schienen sehr unklar – und falsch!“

Der Arzt schildert nun also, dass trotz mehrfacher Untersuchungen keinerlei körperliche Schädigungen und Folterspuren bei dem Syrer festgestellt wurden, dagegen eine gute körperliche und sportive Verfassung, die auf einen durchtrainierten Militär schließen ließ. „Wir hatten gute Verbindungen zu einem syrischen Arzt, der schon lange in Deutschland lebte und noch über gute Verbindungen zu seiner Heimat verfügte. Der ließ sich das Foto des Mannes und seine allgemeinen Angaben kommen – und konnte über seine Quellen fündig werden. Es war unglaublich: Dieser Mann war ein gesuchter schwerer Kriegsverbrecher, der hunderte von Menschen auf dem Gewissen hatte, bei dem man vermuten durfte, dass er nicht zögern würde, jemandem, der ihm unbequem werden konnte, einfach umzubringen – so wie unsereins eine Fliege zerquetscht. Und so was sitzt ihnen nun gegenüber und macht einen auf Opfer!“ Der Rest der Geschichte ist noch schlimmer, noch bedenklicher, wir werden wirklich entweder von Volltrotteln, Wahnsinnigen oder Hochkriminellen regiert: „Für uns Ärzte ist das nicht unsere Aufgabe, auf Jagd nach Kriegsverbrechern zu gehen. Wir können so was nur den Behörden melden und denen die Klärung nahelegen. So auch hier. Das Ergebnis war niederschmetternd. Der Fall wurde gemeldet, weiter geleitet, wir hörten nie wieder etwas von diesem Mann. Unlängst traf ich einen Kollegen, der von dem Fall wußte. Der war sich angeblich sicher, dass dieser Syrer immer noch in Deutschland sei, auf freiem Fuß. Weil diesem Kriegsverbrecher in seiner Heimat Gewalt drohen würde, dürfe Deutschland nicht abschieben.“ Deutschland, das größte Freiluftparadies für Verbrecher aller Länder….

Der linke Bürgerkrieg in Charlottesville und die verlogene Berichterstattung deutscher Medien

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Beweisvideos und die Äußerungen von Donald Trump im Wortlaut als Gegenpol zur Lügenpresse!

Quelle: Anonymousnews.ru

Die aktuellen Ereignisse in den USA bestätigen eine Einschätzung aus Zeiten vor der US-Wahl, wonach die den USA immanente Gewalttätigkeit sich im Falle eines Wahlsiegs von Donald Trump nach innen richten würde, während sie sich im Falle eines Wahlsiegs von Hillary Clinton weiterhin primär außerhalb des Landes ausgetobt hätte. Was wir am vergangenen Wochenende in Charlottesville gesehen haben, war wohl nur ein weiteres Aufflackern eines sich anbahnenden Bürgerkriegs, der von Seiten des alten Establishments vorangetrieben wird, um die Macht in Washington zurückzuerlangen.

Charlottesville 12.08.2017 ~13:45 Uhr – Sekunden nachdem ein Anhänger der Rechtsextremisten mit seinem PS-starken Auto in die Gegendemonstranten gefahren war, stürzen sich einige von ihnen mit Knüppeln auf das Fahrzeug.

Die tagelange Medienkampagne aus Lügen, Desinformation und offener Agitation gegen Donald Trump, die auch deutsche Medien im Fahrwasser ihrer neoliberalen, US-amerikanischen Dirigenten betrieben haben, verfolgt für jedermann ersichtlich das Ziel, den US-Präsidenten nicht nur mit Nazis in einen Topf zu werfen, sondern ihn selbst als Rechtsextremisten darzustellen, um auf diesem Wege einen Putsch mittels Gewalt oder Impeachment in den Bereich des „politisch“ Machbaren zu rücken, ohne dabei die Illusion von „Demokratie“ vollends zu zerstören.

Petra Gerster: „US-Präsident Trump ist wieder auf Konfrontationskurs. Nachdem er zunächst von seinen ersten verharmlosenden Äußerungen zum Gewaltausbruch rechtsextremer und rassistischer Gruppen in Charlottesville abgerückt war, legte er nun nochmal nach und beschuldigte wieder beide Seiten gleichermaßen. Dafür gabs prompt Lob vom Ku-Klux-Klan…“

ZDF-Propagandistin Petra Gerster lügt hier einmal mehr ganz offen und frech in die Kamera, denn Donald Trump hat die Gewalt niemals mit nur einem Wort „verharmlost“, sondern noch am selben Tag die Gewalt „von vielen Seiten ausdrücklich und aufs Schärfste verurteilt“. Dass das ZDF – genauso wie die ARD – kein Wort über die Gewalt der Gegendemonstranten verliert und diese – anders als Trump – nicht nur nicht verurteilt, sondern diese Gewalt aus der „Berichterstattung“ komplett ausblendet, ist der eigentliche Skandal. Auch der Versuch, Donald Trump in die Nähe des Ku-Klux-Clans zu rücken, ist ein billiges Propagandamätzchen.

Dass selbst Steve Bannon, der von der Lügenpresse regelmäßig als rechtsextremes Mastermind hinter Trump dargestellt wird, die Marschierer in Charlottesville als „Ansammlung von Clowns“ bezeichnete, erfährt man hingegen in der GEZ-finanzierten Lügenpropaganda selbstverständlich nicht.

„But we’re closely following the terrible events unfolding in Charlottesville, Va.. We condemn in the strongest possible terms this egregious display of hatred, bigotry and violence on many sides, on many sides. It’s been going on for a long time in our country. Not Donald Trump, not Barack Obama. This has been going on for a long, long time. It has no place in America. What is vital now is a swift restoration of law and order and the protection of innocent lives. No citizen should ever fear for their safety and security in our society. And no child should ever be afraid to go outside and play or be with their parents and have a good time.

I just got off the phone with the governor of Virginia, Terry Mcauliffe, and we agree that the hate and the division must stop, and must stop right now. We have to come together as Americans with love for our nation and true — really, I say this so strongly, true affection for each other… so when I watch Charlottesville, to me it’s very, very sad.

I want to salute the great work of the state and local police in Virginia. Incredible people, law enforcement, incredible people. And also the National Guard. They’ve really been working smart and working hard. They’ve been doing a terrific job. Federal authorities are also providing tremendous support to the governor; he thanked me for that. And we are here to provide whatever other assistance is need. We are ready, willing and able.

Above all else, we must remember this truth, no matter our color, creed, religion or political party, we are all Americans first. We love our country. We love our God. We love our flag. We’re proud of our country. We’re proud of who we are. So, we want to get the situation straightened out in Charlottesville, and we want to study it. And we want to see what we’re doing wrong as a country where things like this can happen. My administration is restoring the sacred bonds of loyalty between this nation and its citizens, but our citizens must also restore the bonds of trust and loyalty between one another. We must love each other, respect each other and cherish our history and our future together. So important. We have to respect each other. Ideally we have to love each other…“

Wer sich die Videos von den Vorgängen in Charlottesville anschaut, wird sehr schnell erkennen, dass Donald Trump zumindest mit seiner Verurteilung der Gewalt von vielen Seiten vollkommen richtig liegt, während die Lügenmedien (allen voran ARD und ZDF) nur einseitig die Gewalt der Rechten verurteilt sehen wollen. Bereits in dem oben abgebildeten Screenshot ist ersichtlich, dass sich nur Sekunden nachdem ein Rechtsextremist – ausgerechnet nach dem Vorbild islamistischer Terroristen! – sein Auto zur tödlichen Waffe umfunktioniert hatte, eine ganze Reihe von Gegendemonstranten mit Knüppeln auf den Wagen stürzt.

Es ist alles andere als gewagt, zu vermuten, dass der rassistische Täter seine wahnwitzige Tat spontan entwickelt und umgesetzt hat – innerlich aufgeheizt von der Eskalation, die zu diesem Zeitpunkt bereits im Gange war.

Das Video ist aber nur ein Beweis von vielen, dass es auch unter den Gegendemonstranten ein erheblichen Teil potentieller und aktiver Gewalttäter gab, die man an militanter Passivbewaffnung, aber auch an Knüppeln, Pfefferspray und anderen Waffen erkennen kann. Sie sind das US-amerikanische Pendant zu einer gewalttätigen „Antifa“, die wir aus Deutschland kennen.

Auch wenn der offene Rassismus der Rechtsextremen in keinster Weise zu billigen ist, haben sie in den USA das verfassungsgemäße und durch verschiedene Gerichtsurteile bestätigte Recht, ihre menschenfeindliche und abseitige Meinung öffentlich auf Demonstrationen zur Schau zu tragen, weil ein Verbot die Tür in einen totalitären Staat öffnen würde, in dem auch andere Meinungen staatlicherseits unterdrückt werden könnten.

Nach verschiedenen Medienberichten, die von Videobildern gestützt werden, waren es um die 500 Demonstranten, die am Samstag durch die Straßen marschierten. Die Mainstreammedien stellen dabei allein in den Vordergrund, dass die rechtsextremen Marschierer zum Teil mit Schusswaffen ausgestattet und von einer Miliz geschützt wurden. Wer sich die Videos anschaut, wird aber erkennen, dass viele von ihnen vor allem Schutzhelme und Schilde mit sich trugen.

Die Spitze des Demonstrationszugs. Die Rechtsextremisten werden mit Wurfgeschossen attackiert und wussten offensichtlich bereits vorher, was auf sie zukommen würde.

Der Grund für die Passivbewaffnung der Rechten liegt auf der Hand: sie wissen natürlich ganz genau, dass sie alles andere als willkommen sind und dass es gewaltbereite Gegendemonstranten geben würde. Wer die Bilder gesehen hat, wird sehr schnell zu einer anderen Einschätzung der Ereignisse kommen, als sie in den darauf folgenden Tagen durch die Medien verbreitet wurde. Was wir in Charlottesville vor allem gesehen haben, war ein Versagen des Staates, der zugelassen hat, dass zwei gewaltbereite Gruppen aufeinanderstießen. Diese Einschätzung findet man selbst in einigen US-Mainstreammedien.

Ein Gegendemonstrant schwingt aggressiv drohend einen beachtlichen Knüppel.
Ein weiterer (von vielen) bewaffneten Gegendemonstranten droht unmittelbar hinter den rechten Marschierern mit einem Baseballschläger.
Ein Demonstrant wirft einen Gegenstand auf die Rechten. All das wird von verbalen Provokationen und Drohungen begleitet.
Ein mutmaßlicher „Antifa“-Gewalttäter schlägt einem älteren Rechten von hinten einen Knüppel auf den Kopf. Das Opfer bleibt sekundenlang am Boden liegen. Es empfiehlt sich in den Einstellungen auf YouTube (Geschwindigkeit) die Zeitlupe zu aktivieren.
Martialisch gekleidete Gegendemonstranten (auch hier möglicherweise „Antifa“) reißen einen älteren rechten Marschierer zu Boden.

Das folgende Video zeigt weitere Vorfälle, bei denen die Gewalt von Gegendemonstranten ausgeht, die nicht nur mit Knüppeln drohen und Gegenständen werfen, sondern in zumindest zwei Fällen mit Knüppeln über die Rechten hergefallen sind. (Bilder anklicken: YouTube-Zeitmarken).

Es gibt zahlreiche Belege für Gewalt von beiden Seiten, darunter auch in den Mainstreammedien wie der NYT und Donald Trump hat am selben Tag ausdrücklich auch die Gewalt vieler Seiten verurteilt und darüberhinaus daran erinnert, dass alle Bürger unabhängig von Hautfarbe, Religion oder politischer Parteizugehörigkeit zunächst einmal „Amerikaner“ seien, während die Lügenpresse sich ausschließlich darauf gestürzt hat, dass er Rechtsextremisten und Rassisten nicht ausdrücklich beim Namen nannte.

Der 12.08.2017 wäre zweifellos ohne einen einzigen Verletzten vorübergegangen, wenn man die gesellschaftlich vollkommen unbedeutende Zahl von Extremisten einfach hätte laufen lassen und mit Missachtung gestraft hätte. Er wäre auch ohne Verletzte oder Tote vorübergegangen, wenn man eine Gegendemonstration abseits der Rassisten organisiert hätte, wie es in Deutschland zumeist üblich ist und in der Regel auch von der Polizei ganz ordentlich gemanaged wird. Wenn man etwas an Trumps Statement am Tag des Gewaltausbruchs kritisieren könnte, dann war es sein Lob für die Polizei, denn die hat ganz offenkundig versagt, weil sie zugeschaut hat, wie sich die Gewalt hochschaukelte.

Man kann jetzt mutmaßen, ob hinter den Zusammenstößen einfach nur Unfähigkeit der lokalen Polizei steckt, die auch laut US-Medien vollkommen überfordert war oder ob es möglicherweise ein politisches Kalkül gibt, die Spannungen im Land weiter zu eskalieren, um sie dem Präsidenten anzuhängen, ihn auf diese Weise weiter zu delegitimieren und somit Putsch oder Impeachment voranzutreiben. Die tagelange Propagandakampagne deutet auf Letzteres.

Update:

Ein interessanter Artikel auf ZeroHedge mit vielen Hintergrundinformationen zu den Vorgängen in Charlottesville weist unter anderem darauf hin, dass es bereits exakt drei Monate zuvor eine Demo der Rechten in Charlottesville gab. Auch damals richtete sich der Protest gegen den Abriss der Statue von Robert E. Lee. Auch damals marschierten die Rechten durch die Straßen – allerdings vollkommen unbehelligt und selbstverständlich weitestgehend abseits der Medien. Zwei Dinge fallen sofort auf: keinerlei Gegendemonstranten und keinerlei Waffen. Darum tragen die Rechten auch keine Helme und Schilde.

Dass sie sich vor ihrer letzten Demo bewusst waren, was auf sie zukommen würde, zeigen die Screenshots auf ZeroHedge, die aus einschlägigen rechten Foren und Messenger-Gruppen stammen, in denen die Veranstaltung geplant wurde. Organisator Jason Kessler war übrigens Obama-Unterstützer, bevor er in einer bemerkenszum Rechten wurde.

„Das werden wir sein“

Der Ausbruch der Gewalt am vergangenen Wochenende ist also vor allem jenen zuzuschreiben, die die beiden Gruppen erst medial aufeinander gehetzt und dann organisatorisch aufeinander losgelassen haben. Der Vorfall zeigt, dass es ein Interesse gibt, den Bürgerkrieg im Land zu eskalieren und zu instrumentalisieren. Parallelen nach Deutschland zu ziehen, fällt alles andere als schwer.

Linker Mob lässt Leipzig brennen

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Quelle: NZZ
Tag der Gewalt
Proteste gegen einen Demonstrationszug von Rechten und Neonazis, der im alternativen Stadtteil Connewitz enden sollte und als Provokation angelegt war, sind von linksextremen Autonomen vereinnahmt worden. Leipzig erlebte einen Samstag der Gewalt.
  • von Joachim Güntner, Leipzig

Mancher alte Antifaschist, der seine Haltung im Kampf gegen das Hitlerregime ausgebildet hat, würde sich im Grabe umdrehen, könnte er beobachten, zu welchen Aktionen sich seine vermeintlichen Erben von der «Antifa» hinreissen lassen. Leipzig gab dafür am Samstag das böse Beispiel. Verletzte Polizisten und Demonstranten, brennende Mülltonnen und Autoreifen, fliegende Pflastersteine, eingeworfene Scheiben von Läden kleiner Händler boten in Leipzigs Südvorstadt ein Bild, welches den Oberbürgermeister der Stadt von «offenem Strassenterror» sprechen liess.

Den Anlass dazu hatte eine Demonstration von rechts aussen gestiftet, zu der die Organisationen «Die Rechte», «Offensive für Deutschland» und «Thügida» (Thüringens Ableger der Pegida) aufgerufen hatten. An Schärfe gewann dieses Vorhaben schon im Vorfeld durch den mehrheitlich neonazistischen Charakter der Initiatoren sowie durch den Umstand, dass die Rechten den Leipziger Stadtteil Connewitz zum Zielort erkoren hatten. Connewitz gilt das Zentrum der linksalternativen Szene, es gerät immer einmal durch Anschläge und Krawalle von Linksautonomen in Verruf, ist aber vor allem ein bunter und sehr lebendiger Kiez. Die Ankündigung der Rechtsextremen, ausgerechnet dort aufzumaschieren, war eine klare Provokation. Zu fürchten war, dass nicht nur die alternative Szene Widerstand mobilisieren würde, sondern dass sich auch zahlreiche linksextremistische Randale-Touristen auf den Weg nach Leipzig machen würden. So ist es denn auch gekommen.

Einen machtvollen Sternmarsch hatten die Rechten angekündigt, am Ende aber reichte es nur zu einem Block aus kaum mehr als 130 Demonstranten, die sich mit einer einzigen Route begnügen mussten – die Stadt Leipzig hatte dies angeordnet und zugleich den Streckenverlauf auf die Südvorstadt begrenzt. Der Wunsch der Neonazis auf einem Statement in Connewitz und dem «Besuch» des dortigen Weihnachtsmarktes blieb also ein Wunschtraum. Allerdings kamen die Auflagen des Ordnungamts sehr spät; überhaupt hätten sich die Verantwortlichen der Stadt fragen müssen, ob die Wahrung des öffentlichen Friedens nicht ein Verbot der ganzen Veranstaltung erfordet hätte. Dass es zu Eskalationen der Gewalt kommen würde, war von vornherein klar. Achthundert Polizisten aus mehreren Bundesländern hatte man herangezogen, dazu Wasserwerfer und Räumungspanzer.

Erste Brände und eingeschlagene Ladenfenster hatte es schon in der Nacht auf Samstag gegeben. Die Linkspartei meldete den Einbruch in eines ihrer Büros, was mutmasslich auf das Konto von Rechten geht. Die sozialen Netzwerke überschlugen sich mit Nachrichten und Voraussagen und heizten die Stimmung auf. Als sich der kleine Haufen der Rechtsextremen am frühen Nachmittag versammelte, war erkennbar, dass er aller martialischen Auftakt-Reden zum Trotz in Leipzig keine Erfolge würde feiern können. Jede grössere Strassenkreuzung der Südvorstadt war von Gegendemonstranten überlaufen. Insgesamt sollen es 2.500 gewesen sein, davon tausend gewalttätige Linksextreme – ein untypisches Verhältnis für Leipzig, denkt man etwa an die weitgehend friedfertigen Anti-Pegida-Demonstrationen des letzten Winters zurück.

Der Spuk der Rechten war nach anderthalb Stunden schon wieder vorbei, jedoch konnte von Ruhe auf den Strassen keine Rede sein. Die linksextremen Autonomen blieben auf Krawall gebürstet. Flackernde Feuer, Blaulicht, detonierende Böller, zersplitternde Glasflaschen, verstreute Pflastersteine, vorpreschende Einsatzkommandos, flüchtende Randalierer, mit Wasser und CS-Reizgas geräumte Kreuzungen und das schwere Gerät der Polizei gaben der Karl-Liebknecht-Strasse, Leipzigs Kneipen-Meile, das Gepräge eines Ausnahmezustands. Samariter verarzteten die vom Reizgas Getroffenen, friedliche Demonstranten suchten Schutz in Hausfluren.

Der linksalternativen Connewitzer Szene leisteten die vermummten Autonomen mit ihrem „Beistand“ einen Bärendienst. Manchem Bürger wird in Erinnerung bleiben, dass die von der Polizei eskortierten Neonazis gewaltfrei agierten – es blieb ihnen auch kaum anderes übrig –, während selbsternannte Antifaschisten ihrer Lust an Verwüstung die Zügel schiessen liessen. Die ursprünglichen Motive der Gegendemonstration geraten darüber in Vergessenheit: nämlich die ungeschützten Flüchtlingsunterkünfte am Rande der Demonstrations-Route vor Übergriffen zu bewahren und klarzustellen, dass völkische und rechtsextreme Artikulationen im Leipziger Süden keinen Resonanzraum finden. So aber hat sich nur die alte Wahrheit bestätigt: «Les extrêmes se touchent.» Man musste nur einmal den rechten Demonstranten lauschen, ihren Verbalattacken auf den «Systemterror der regierenden Meinungsmacher», ihrem Antikapitalismus oder ihrer Selbststilisierung zu «Kriegern» und zur letzten Bastion des «Widerstands» gegen die Politik von oben, um zu wissen: Zwar werden die Akzente jeweils anders gesetzt, die Tonart aber ist bei linken wie rechten Extremisten die gleiche.

Duisburg-Marxloh verkommt zum Getto

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Quelle: N-TV

„No-go-Area“ im Ruhrgebiet

Duisburg-Marxloh verkommt zum Getto

Familienclans reklamieren ganze Straßen für sich, Polizisten rücken nur noch mit mehreren Streifenwagen gleichzeitig aus, Händlern brechen die Geschäfte weg. Duisburg-Marxloh ist das deutsche Problemviertel. Nächste Woche kommt die Kanzlerin vorbei.

Der Junge beginnt zu hüpfen und das Autodach poltert im Takt. Ein Mädchen klettert auf allen vieren über die Heckscheibe nach oben. Ein Dreijähriger wetzt einen Spielzeugbagger über die Motorhaube. Duisburg-Marxloh, Henriettenstraße – eine Szene zwischen blassen Fassaden, Eck-Kiosk und leerstehenden Läden mit abgeblätterten Logos in den Schaufenstern.

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Das Duisburger Stadtviertel zählt zu den ärmsten in Deutschland: 16 Prozent Arbeitslosigkeit, 19.000 Einwohner, 64 Prozent davon mit ausländischen Wurzeln. Verwahrloste Familien, Straßenkriminalität, Gewaltexzesse, überforderte Behörden: Die Polizei warnt vor rechtsfreien Räumen.

Am 25. August will sich Bundeskanzlerin Angela Merkel CDU vor Ort ein Bild machen. „Gut leben in Deutschland“ lautet der Titel der Veranstaltungsreihe. 50 bis 60 Bewohner sind geladen. Ausgewählte Gäste, ebenso vorsortiert wie die Fragen an die Kanzlerin, vermuten die Anwohner.

Polizisten fürchten den Mob

Der August-Bebel-Platz liegt mitten im Herzen des Viertels. Auf einem Basar beugen sich Frauen mit Kopftüchern und Gesichtsschleiern über die Wühltische. Ein Paar Kunstleder-Sandalen kostet hier 5,99 Euro. An einem der Stände hängen bodenlange purpurne marokkanische Abendkleider aus Satin mit Dekolletés aus Strasssteinen. Nicht weit davon entfernt lungern Berufsschüler auf einer Treppe. Ein Streifenwagen rollt um die Ecke, das Grüppchen johlt. Ein Schüler übertönt die anderen mit einer Schimpftirade gegen die Polizei. Peter Cox lässt das kalt. Er ist Gewerkschaftssprecher und Polizist in der Polizeiwache im Stadtteil Hamborn, die auch für Marxloh zuständig ist. Ein Mann mittleren Alters mit hoher Stirn, Stoppelhaaren und wachen Augen.

In manche Straßen Marxlohs trauen sich die Ordnungshüter nur noch mit Verstärkung. Banale Auffahrunfälle nehmen die Beamten seit einiger Zeit sicherheitshalber im Geschwader mit mehreren Streifenwagen auf. Allzu oft wurden sie in Unterzahl von einem aggressiven Mob umringt, bespuckt und bedroht, berichtet Cox. Im vergangenen Jahr rückte die Polizei über 600 Mal mit vier oder mehr Streifenwagen zu Einsätzen in Marxloh aus.

In diesem Sommer geriet das Viertel noch tiefer in eine Spirale der Gewalt. Familienclans beanspruchen Straßenzüge für sich. Bürger wagen sich nachts kaum mehr nach draußen. Bei der kleinsten Angelegenheit entzündet sich die Gewalt.

Kurdische Straßen, rumänische Straßen

Wenn Cox aus seinem Alltag berichtet, klingt es wie aus einer Welt ohne Recht und Gesetz. Da ist die Geschichte vom Straßenbahnfahrer, dem ein Kind vor die Bahn lief. Blitzschnell formierte sich eine aufgebrachte Menge, sie blockierte den Wagen und schlug auf die Scheiben, um den Fahrer aus dem Waggon zu zerren. Oder die Geschichte von zwei Streifenpolizisten, die bei einem Verkehrsunfall die Personalien aufnehmen wollten. Auf einmal hatten sie 15 Angreifer und 100 Schaulustige um sich. Erst als ein Beamter die Dienstwaffe zog, wich die Menge zurück.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) schlug zuletzt öffentlich Alarm gegen stark ausgedünnte Wachen und Angriffe gegen Polizisten. Sie warnte vor „No-go-Areas“ in Essen, Dortmund und Duisburg. In einer internen Analyse des Duisburger Polizeipräsidiums ist nach einem Medienbericht vom Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung die Rede, sollte sich die Lage verschärfen. Seit wenigen Wochen verstärkt eine Hundertschaft die Polizei, um Marxloh abends sicherer zu machen.

Straßenkreuzungen sind unsichtbare Grenzen zwischen ethnischen Gruppen. Anwohner sprechen von „der“ Straße der Kurden oder „der“ Straße der Rumänen. Eine Gruppe steht unter besonderer Beobachtung: libanesische Großfamilien, denen kriminelle Machenschaften angelastet werden. Größere Straftaten von Clan-Mitgliedern werden jedoch weder beim zuständigen Amtsgericht Duisburg-Hamborn noch vor dem Landgericht verhandelt. Körperverletzung, Betrug, Diebstähle – in Duisburg sei dies „Massenkriminalität“, die auf keine Nationalität beschränkt werden könne, sagt ein Amtsgerichtssprecher. Wer in welche Familienstrukturen verstrickt sei, sehe man den Akten nicht an.

„Ich bin selber Ausländerin, aber …“

Bis in die 1970er-Jahre war Marxloh eine beliebte Einkaufs- und Wohngegend. Deutsche und Gastarbeiter lebten hier und arbeiteten zusammen in den Werken. Dann kam es zu einschneidenden Veränderungen: Die Stahlindustrie brach ein, Tausende verloren ihre Jobs. Junge und besser ausgebildete Arbeitskräfte verließen das Viertel. Dies setzte eine urbane Abwärtsspirale in Gang: Durch den Massenabzug fielen die Immobilienpreise. Es blieben die weniger kaufkräftigen Bewohner und Migranten. Der Abstieg dauert nun schon Jahrzehnte an.

An bessere Zeiten erinnern noch die nostalgischen Gründerzeitbauten auf der Weseler Straße. Durch sie wird Marxloh heute mit seiner „Hochzeitsmeile“ in Verbindung gebracht. Wegen der 40 Brautgeschäfte ist manchmal auch von der „romantischsten Straße Europas“ die Rede. Lachsfarbene, blütenweiße und kirschrote Tüllkleider zieren viele Schaufenster und locken muslimische Bräute von weit her in die Geschäfte. Doch auch die türkischen Brautmodeverkäufer klagen über Konkurrenz in den muslimischen Hochburgen Köln, Berlin oder Mannheim.

64 Prozent der Bewohner Marxlohs haben ausländische Wurzeln

Eine Parallelstraße weiter haben Unbekannte die Fensterscheibe eines türkischen Kiosks zertrümmert. Erst flog ein Ziegelstein, dann ein Gullydeckel. Zwei Vorfälle innerhalb von zwei Wochen, berichtet die Kioskverkäuferin in schwarzem Stretchshirt und grauer Jogginghose. Sie verkauft Filterkaffee für 80 Cent, Instant-Nudeln für 60 Cent, Wassereis für 15 Cent. „Ich bin hier groß geworden, aber das ist schon eine schlimme Zeit. Mein Papa versteckt die Autos in der Garage“, sagt die 29-Jährige. Und immer wieder platzt es aus ihr heraus: „Ich bin selber Ausländerin, aber …“ Auf den Merkel-Besuch setzt sie keine Hoffnungen. Die Kanzlerin solle besser mit den „richtigen Leuten sprechen“, nicht mit handverlesen Gästen. Mit ihrer Mutter zum Beispiel. „Die würde sie ordentlich in die Mangel nehmen.“

„Immer wieder die Polizei rufen“

Das Marxloh Center ist einer der letzten Fixpunkte im Viertel. An der Fassade des Einkaufszentrums hängen die Logos der „Grundversorger“: ein Discounter, eine Billig-Kleidungskette, ein Elektrohändler mit übergroßer Werbung für seine Null-Prozent-Finanzierung. Im Erdgeschoss führt Klaus Heinze einen Kiosk mit angegliederter Postfiliale. Der 71-Jährige gehört zu den alteingesessenen Geschäftsleuten in Marxloh. Vor vier Jahren brach der Umsatz seines Ladens ein. „Viele ältere Menschen trauen sich nicht mehr hierher, aus Angst, angepöbelt oder angebettelt zu werden“, sagt er. Zuletzt sei zwar im Marxloh Center das Sicherheitspersonal aufgestockt worden. Auf Fahrrädern oder Inline-Skates machten Jugendliche aber weiterhin das Haus unsicher.

An ruhige Geschäfte ist auch in einem kleinen Kaufhaus in der unmittelbaren Nachbarschaft nicht zu denken. Die Filialchefin berichtet von teils anarchischen Zuständen. Junge Randalierer schmieren Pommes-Mayonnaise an die Kleiderständer. An anderen Tagen werfen sie Waren in die Gänge oder öffnen Getränke ohne zu bezahlen. Und das, obwohl Geschäft und die nächste Polizeiwache keine 50 Meter trennen.

„Man kann nichts machen, als immer wieder die Polizei zu rufen“, sagt sie. Immerhin sei in ihrem Laden noch niemand körperlich zu Schaden gekommen. Anders als in der Bank in der Nähe. Erst kürzlich seien zwei Frauen krankenhausreif geprügelt worden.

In Marxloh gibt es städtische Projekte und Hilfsprogramme. Bürgerinitiativen machen sich mit der Stadt Gedanken, wie Häuserfassaden verschönert und leere Gebäude genutzt werden können. Eine Nachbarschaftshilfe hilft Bedürftigen bei Behördengängen. Ehrenamtliche Bildungslotsen unterstützen benachteiligte Kinder. Eine Ausleihstelle stellt fehlende Materialien bereit, so können jährlich rund 40 Feste mit Biertischen oder Zelten ausgestattet werden.

Pater Oliver und sein Team verarzten jede Woche Dutzende bei einer kostenlosen Sprechstunde. An ruhigen Tagen kommen 40, manchmal sind es 90 Leute. Tausende Zuwanderer leben nach Schätzungen ohne Krankenversicherung in der Stadt. Aus Sicht der Polizei ist im Viertel durch die Hundertschaft etwas Ruhe eingekehrt. Doch es ist ein flüchtiger Frieden. Der Kampf sei verloren, wenn der erste Polizist wegrenne, sagt Gewerkschaftssprecher Cox.

Berlin: Ausländer-Clans prügeln sich auf Spielplätzen

Zitat

Quelle u.a.: N-TV

Spielplätze – Hotspots für Familienprügeleien

Spielende Kinder zwischen Klettergerüsten streiten sich häufig mal kurz. Im Normalfall ist das aber sofort wieder vergessen. Greifen Erwachsene ein, kann es anders ausgehen. Sehr viel anders. Besonders wenn die Eltern ausländische Kulturbereicherer sind.

Erneut ist ein Streit auf einem Spielplatz in Berlin so eskaliert, dass Menschen verletzt wurden und die Polizei mit einem größeren Aufgebot eingreifen musste. Am Donnerstagabend stritten sich anfangs nur zwei kleine Jungen im Bezirk Neukölln, dann griffen jedoch immer mehr Erwachsene ein. Schließlich beteiligten sich 50 Mitglieder von zwei Großfamilien an dem Gerangel, wie die Polizei jetzt mitteilte. Die Polizei musste die Parteien trennen.

Am Rande des Geschehens fanden Polizisten einen 30-jährigen Mann mit einer blutenden Platzwunde an der Augenbraue. Er gab an, er sei von vier Unbekannten mit Messern und einem Gewehr bedroht und einer Flasche geschlagen worden. Kurz darauf stellte sich heraus, dass der 30-Jährige zuvor eine schwangere Frau in einer Wohnung geschlagen haben soll. Die Frau kam vorsorglich zur Beobachtung in ein Krankenhaus. Auch diese Angriffe könnten im Zusammenhang mit dem Massengerangel auf dem Spielplatz stehen. Völlig klar sei der Ablauf noch nicht, sagte ein Polizeisprecher.

Am Mittwochabend war ein Streit zwischen zwei Frauen auf einem Spielplatz in Moabit so aus den Fugen geraten, dass schließlich 70 Familienangehörige aufeinander losgingen. 90 Polizisten wurden gebraucht, um Frieden zu stiften. Zwei Frauen und zwei Polizisten wurden bei der Massenschlägerei verletzt. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Widerstandes.

Weiterführende Literatur:

Das Ende der Geduld von Kirsten Heisig.

Bochum: Gewalttätige Asylbewerber vertreiben Tafelhelfer

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In Wattenscheid beklagt die Tafel zunehmend Anfeindungen gegen ihre Helfer bis hin zu gewalttätigen Übergriffen. „Seit mitte letzten Jahres sind 300 unserer 430 ehrenamtlichen Mitarbeiter ausgeschieden. Sie wollten diese Respektlosigkeit nicht länger ertragen“, so der Tafelgründer und Leiter Manfred Bassner. Weiter: „Unsere Helfer werden aufs übelste beleidigt und angepöbelt… Alte und Kinder werden weggehauen. Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken, dass mich zur Weißglut bringt.“ Es tue im „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.