„16-jährige pubertierende Analphabeten aus dem Irak und Afghanistan“

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Lehrer verzweifeln an Flüchtlings-Willkommensklassen

Von Anna Kröning | | Lesedauer: 7 Minuten

Flüchtlingskinder werden in Willkommensklassen auf den Schulbesuch vorbereitet. Doch die Belastung für die Lehrer ist hoch. Spezielle Kompetenzen für Sprachförderung oder den Umgang mit traumatischen Erlebnissen fehlen meist.

Quelle: N24/Christin Brauer

Ein Jahr haben Flüchtlingskinder Zeit, um fit für den deutschen Unterricht zu werden. Doch wie bringt man Jugendliche, die nicht mal Englisch sprechen, zu einem Schulabschluss? Die Lehrer sind überfordert.

In der Willkommensklasse der Gesamtschule in Berlin-Kreuzberg bleibt zur Kommunikation am Ende oft nur die Körpersprache. Auch untereinander verstehen sich die Schüler nicht, darum verständigen sie sich mit Händen und Füßen und manchmal auch mit Fäusten.

 

16-jährige pubertierende Analphabeten aus dem Irak und Afghanistan sitzen neben zwölfjährigen Mädchen aus bürgerlichen syrischen Familien, die fließend Englisch sprechen. Sie gehen alle in eine Klasse, um die deutsche Sprache zu lernen.

Was habe ich am Wochenende gemacht? Was ist deine Heimatstadt? Wie alt bist du?

 

Melanie L. (Name ist der Redaktion bekannt) ist eine von 1000 Lehrerinnen und Lehrern in Berlin, die eingestellt wurden, um jugendliche Flüchtlinge in Willkommensklassen zu unterrichten. Melanie L. hat Politikwissenschaften und Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. Sie hält es inzwischen für nahezu unmöglich, Schüler mit verschiedenem Bildungsstand zusammen zu unterrichten und in den Regelunterricht zu bringen: „Die Lehrer müssen sich zerreißen“, sagt sie.

 

Sie fühlt sich alleingelassen. Weder Sozialpädagogen noch Sonderpädagogen oder ein Übersetzer unterstützen die Lehrerin bei der Arbeit mit den Schülern, dafür ist kein Geld da. Ihr befristeter Vertrag endet in diesem Schuljahr, und sie ist darüber nicht ganz unglücklich.

 

Schulen bleiben allein mit dem Problem

Noch nicht mal zwei Jahre, nachdem die ersten Willkommensklassen in Deutschland für bis zu 300.000 Flüchtlingskinder eingerichtet wurden, stehen die Schulen vor den nächsten Problemen.

 

Die Lehrer sind überfordert, klagen über fehlende Konzepte. Sie fühlen sich von Schulleitung und Politik alleingelassen. Häufig werden Seiteneinsteiger in den Willkommensklassen eingesetzt, die eine Ausbildung in „Deutsch als Zweitsprache“ haben und den Unterricht selbst gestalten müssen.

 

Wie sollen die Schüler nach kurzer Zeit den Übergang in Regelklassen schaffen? Beim Deutschen Philologenverband häufen sich die Beschwerden. Der Verband beklagt gravierende Probleme bei der Integration und fordert mehr staatliche Unterstützung.

 

Es gebe im Gegensatz zu anderen Schulfächern keinen gesonderten Lehrplan und die Schulen blieben mit der Aufgabe auf sich selbst gestellt, sagt Guido Siegel von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). „Die Übergänge sind einfach eine große Schwierigkeit, wenn dort erwartet wird, dass die Schüler ohne besondere Förderung weiterkommen“, sagt Siegel, der selbst eine Willkommensklasse unterrichtet.

Nicht nur jedes Bundesland, sondern auch jede Schule sucht nach eigenen Wegen, um die Schüler aus Flüchtlingsfamilien in den Fachunterricht zu bringen.

 

Möglichst schnell in den Unterricht

In Berlin gibt es rund 1100 dieser Vorbereitungsklassen. Mehr als 12.000 Kinder in Gruppen von zwölf Schülern lernen dort Deutsch. Der Berliner Bildungssenat gibt vor, dass die Schüler nach einem Jahr in reguläre Schulklassen wechseln, es sei denn, eine Verlängerung wird gesondert beantragt.

 

Derzeit schaffen tatsächlich 60 Prozent der Kinder im Grundschulalter schon nach weniger als sechs Monaten den Übergang in die Regelklassen. Doch ob sie im Unterricht dann auch mithalten können, wurde nicht untersucht.

 

Genauso wenig, wie es bei den älteren Schülern aussieht. An ein Gymnasium schaffen es Lehrerverbänden zufolge nur die wenigsten, auch eine Sekundarschule ist schon schwer zu erreichen.

 

Die Willkommensklassen werden zunehmend zu Sackgassen, ohne dass das Ziel des Mittleren Schulabschlusses (MSA) erreicht wird: „Einen MSA auf Deutsch zu schaffen ist ein weiter Weg. Ich weiß nicht, ob ich das in einer Fremdsprache schaffen würde“, sagt Siegel.

 

Viele Lehrer sind engagiert, aber sie stoßen an ihre Grenzen, da ihre Schulleiter den Sprachunterricht als zeitlich begrenzte Aufgabe verstehen. „Sprachförderung im Fachunterricht ist viel Arbeit. Die Lehrkräfte brauchen dafür einfach zusätzliche Kompetenzen“, sagt er.

Kriegserfahrungen und Flucht

An einem schulischen Weiterkommen hindert viele Schüler aber nicht nur die fremde Sprache, sondern auch die eigene Vorgeschichte. Viele sind im Krieg aufgewachsen oder haben ihre Familie verloren, einige kommen schwer traumatisiert in die Schule. Um die Erfahrungen von Gewalt und Flucht aufzufangen, benötigen sie Hilfe von Sozial- oder Sonderpädagogen. Eine unbekannte Zahl von Schülern gehört zu dieser Gruppe.

 

Doch die gibt es nicht an allen Schulen, und die Vorschriften sind eng bemessen. Um einen besonderen Förderbedarf feststellen zu können, muss der Schüler erst mal ein Jahr zur Schule gehen.

 

Mega-Willkommensklassen im Gewerbegebiet

Weil die Schulen mit der Situation nicht allein zurechtkommen, will das Land Berlin nun an einigen Stellen nachbessern. Zum besseren Übergang sollen nun vierstündige wöchentliche Brückenkurse die Schüler auf den Regelunterricht vorbereiten und Lehrer in speziellen Fortbildungen voneinander lernen. Das größte Projekt allerdings ist ein sogenanntes Bildungszentrum in einem stillgelegten Schulgebäude in Berlin-Schöneberg. Dort soll noch in diesem Schuljahr eine „Willkommensschule“ eröffnen.

 

In 20-köpfigen Klassen werden dort 15- bis 16-jährige Schüler unterrichtet, die auf dem Bildungsstand von Viertklässlern sind und nicht mit Zehnjährigen in den Unterricht gehen können. Erklärtes Ziel von Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) ist es, sie auf berufsbildende Lehrgänge an den Oberstufenzentren vorzubereiten.

 

Gegner von GEW bis zum Flüchtlingsrat sprechen bereits von „absoluter Segregation“. Gerade die Schüler, die am dringendsten pädagogische und psychologische Hilfe benötigen, würden dorthin abgeschoben.

 

Ob frühes gemeinsames Lernen von Flüchtlingen mit deutschen Schülern grundsätzlich besser funktioniert als separater Unterricht, darüber streiten sich Experten. Eine Studie der Berliner Humboldt-Universität ergab, dass separate Willkommensklassen ungeeignet sind. Diese seien kurzsichtig organisiert und brächten eine ganze Reihen von Problemen, lautet das Fazit des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM).

 

Die wenigen Grundschulen, die Flüchtlingskinder direkt in normale Klassen eingliedern und ihnen zusätzlichen Deutschunterricht bieten, hätten deutlich weniger Probleme. Allerdings wurden für die Studie nur Grundschulen untersucht.

 

Alle lernen irgendwann gemeinsam

Einen solchen Weg mit älteren Schülern geht die Johanna-Eck-Sekundarschule im Berliner Stadtteil Tempelhof-Schöneberg. Das Schulkonzept ist so erfolgreich, dass sich inzwischen auch andere Schulen daran orientieren.

 

In der ersten Etage des Altbaus liegt das Büro von Silke Donath. Die stellvertretende Schulleiterin arbeitet seit 24 Jahren als Lehrerin, vor vier Jahren übernahm sie den Posten an der Johanna-Eck-Schule. Von ihrem Fenster aus hat sie den Pausenhof im Blick.

 

Mehrere Mädchen sitzen auf einer Bank, einige tragen Kopftücher. Sie lachen und blicken hinüber zu einer Gruppe Jungen, die etwas abseits am Schulgebäude steht. Als es klingelt, stehen sie auf und verschwinden in der Tür. Der Unterricht geht weiter.

 

450 Schüler aus 34 Ländern gehen hier zur Schule, etwa ein Viertel der Jugendlichen sind Zuwanderer. Viele kommen aus Syrien und Afghanistan. Von Willkommensklassen spricht hier niemand. Jeder Schüler sei hier willkommen, ob er in Mariendorf oder Syrien geboren sei, sagt Donath. Das ist keine Worthülse, sondern Teil des Bildungskonzepts der Schule.

 

Viele sind hoch motiviert

Hier will man die Flüchtlingsschüler wie jeden anderen Schüler bis zum Abschluss bringen. Das Konzept sieht dafür bestimmte Stufen vor. Es beginnt mit intensivem Sprachunterricht parallel zur siebten Klasse. Auch Deutsch, Mathematik, Geografie, Sport und Kunstunterricht werden schon auf Deutsch unterrichtet. Über ein bis zwei Jahre wächst der Anteil an Fachunterricht. Fächer wie Physik, Chemie oder Englisch kommen dazu, bis die Schüler dann in der neunten Klasse regulär unterrichtet werden können.

 

Dass einige schon 17 oder 18 Jahre alt sind, ist kein Nachteil. Sie seien sogar häufig besonders motiviert, ziehen andere mit, beobachtet Donath. Ziel ist, dass die Schüler einen berufsbildenden Abschluss schaffen; einige bekommen einen Mittleren Schulabschluss oder sogar eine Empfehlung für das Gymnasium. „Das sind vier Jahre harte Arbeit“, sagt Donath.

 

Auch für die Lehrer. Wer eine Sprachlernklasse übernimmt, bleibt auch für die nächsten Jahre der Klassenlehrer. An der Johanna-Eck-Schule unterrichten die Sprachlernschüler nur erfahrene Kräfte mit Zusatzausbildung. Aus einem einfachen Grund, erklärt Donath: „Da müssen einfach die besten Leute hin.“

Schwere Straftaten: „Flüchtlinge“ 1.000 Prozent krimineller als Deutsche

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Quelle: anonymousnews.ru

und

„Flüchtlinge“ 1000 Prozent krimineller bei schweren Straftaten – Michael Klonovsky

Oliver Janich

Bereits im vergangenen Jahr gab es erste Hinweise, dass die Polizei auf Anweisung „von oben“ gezwungen wird, die offizielle Kriminalitätsstatistik (PKS) in Bezug auf Straftaten von illegalen Migranten, zu bereinigen (hier etwa oder hier oder hier oder hier). Gerade bei der Flüchtlingskriminalität werden oft mehrere Fälle zu einem zusammengefasst. Ein genauer Blick auf die offiziellen Zahlen bestätigt diesen Vorwurf nicht nur, sondern verdeutlicht auch das tatsächliche Ausmaß, mit der die Bevölkerung hierzulande durch das Merkel-Regime und seinen kriminellen Protagonisten angelogen und hinters Licht geführt wird.

von Michael Klonovsky

Beginnen wir mit einigen Fakten. Ohne Straftaten gegen das Ausländerrecht – die immer herausgerechnet werden, als sei ein illegaler Grenzübertritt eine Bagatelle – registierte die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für 2015 114.238 Taten durch Flüchtlinge (in der PKS-Terminologie „Zuwanderer“ geheißen).

„Laut Bundesinnenministerium kamen im gleichen Zeitraum 890 000 Asylanten ins Land, woraus sich eine Kriminalitätsbelastung (ohne Berücksichtigung von Verstößen gegen Asyl- u. Freizügigkeitsgesetze) von 13% ergibt. Bei denen, ‚die schon länger hier leben‘ (72 Mio. Autochthone u. Eingebürgerte), belief sich die Kriminalitätsbelastung auf 2% (1.456.078 TV)“, notiert Leser ***. „Betrachtet man einzelne Deliktbereiche, wird das Mißverhälnis teilweise noch bizarrer. Obwohl der Anteil der Zuwandererkohorte an der Gesamtbevölkerung kaum mehr als 1 Prozent betrug, stellten sie bei den Straftaten

  • gegen das Leben 8,2%
  • schwere Körperverletzung 8,2%
  • gegen die sexuelle Selbstbestimmung 4,8%
  • Rohheitsdelikte 5,3%
  • Raubdelikte 11,1%
  • Wohnungseinbruch 10,2%
  • Ladendiebstahl 14,2%
  • Taschendiebstahl 33,5%

aller Tatverdächtigen (Quelle: PKS 2015, Seite 70)….

Leser *** rechnet zur PKS vor:

„Die absoluten Zahlen:
1. Flüchtlinge (etwa 1 Mio für den Stastistikzeitraum):

– Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung: 3036 Fälle
– Straftaten gegen das Leben: 414 Fälle

2. Nicht-Flüchtlinge (etwa 80 Mio):

– Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung : 46081 Fälle
– Straftaten gegen das Leben: 2991Fälle

Und nun mal gerechnet auf 1 Mio:

1. Flüchtlinge:

– Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung: 3036 Fälle
– Straftaten gegen das Leben: 414 Fälle

2. Nicht-Flüchtlinge:

– Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung : 576 Fälle
– Straftaten gegen das Leben: 37 Fälle

Und nun nochmal als Verhältnis und in %:

– Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung: Faktor 5, 400%
– Straftaten gegen das Leben: Faktor 11, 1000%

Fazit:Die Flüchtlinge sind bei schweren Straftaten wie Straftaten gegen das Leben um mehr als 1000% krimineller als die Deutsche. Dabei ist noch gar nicht berücksichtigt, das bei den 80 Mio auch viele Nicht-Deutsche drin sind sowie eingedeutschte…

Wirklich sinnvoll wird eine Analyse also erst, wenn man berechnet, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Asylbewerber und ein Biodeutscher ein bestimmtes Delikt begeht. Es gingen dazu viele Links bei mir ein. Mein Favorit ist diese Auswertung, worin es u.a heißt: „Asylbewerber sind im Bereich ‚Überfall mit Vergewaltigung durch Einzeltäter‘ fast 14-mal krimineller als Deutsche. Oder: Unter 1 Mio. Asylbewerber befinden sich 14-mal mehr Täter, die Frauen überfallen und vergewaltigen als unter 1 Mio. Deutschen. Oder anders: In zwei gleich großen Gruppen kommen auf 100 deutsche Tatverdächtige genau 1.370 tatverdächtige Asylbewerber!“

Anhand der Zahlen der PKS lässt sich sehr gut die Wahrscheinlichkeit berechnen, mit welcher ein Syrer, Afghane, Algerier etc. in Deutschland tatverdächtig wird. Sie ist um ein Vielfaches höher als bei Deutschen.

Die Zahl der Vergewaltigungen durch Asylbewerber ist 2016 in Österreich um 133 Prozent gestiegen. Während im Vorjahr 39 Asylbewerber als Tatverdächtige festgestellt wurden, waren es bis Ende September bereits 91, sagte Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP). Bei der Einordnung nach Herkunftsländern führt Afghanistan die Statistik an. Hier ergab sich eine Steigerung von 16 auf 47 Tatverdächtige innerhalb eines Jahres.

Bei der Präsentation der Kriminalstatistik für sein Bundesland konstatierte der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU) 169 Sexualstraftaten, die 2016 von Asylbewerbern begangen wurden. Im Vorjahr wurden in Sachsen nur 25 derartige Fälle registriert. Von den 7.579 durch Asylbewerber verübten Straftaten entfalle der größte Teil auf Diebstähle, Raub und Körperverletzung. Personen aus den Maghreb-Staaten seien hierbei mehrfach Intensiv-Täter, so Ulbig. „Allein drei Viertel aller algerischen Zuwanderer sind als Tatverdächtige in Erscheinung getreten.“

Die Webseite „Sciencefiles“ beschäftigt sich mit dem sprunghaften Anstieg der Jugendkriminalität seit der Grenzöffnung (hier). „Seit 2002 geht die Anzahl der polizeilich ermittelten deutschen Tatverdächtigen fast kontinuierlich zurück. Auch die Zahl der polizeilich ermittelten nichtdeutschen Tatverdächtigen ist seit Ende der 1990er Jahre rückläufig, bis 2013. Mit dem Beginn der Zuwanderung von Flüchtlingen steigt die Anzahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen sprunghaft und in einer Weise an, wie wir sie in einer Kriminalstatistik noch nicht gesehen haben. (…)…

Schauen wir in die Gefängnisse. Der baden-württembergische Justizminister Guido Wolf (CDU) sagte im Juli dieses Jahres gegenüber den Stuttgarter Nachrichten: „Seit August 2015 ist die Anzahl Untersuchungsgefangener sprunghaft um knapp 30 Prozent angestiegen.“ Die Gefängnisse seien überbelegt. Nach einer Auswertung des Justizministeriumsgeht die Zunahme praktisch ausschließlich auf ausländische Gefangene zurück. Deren Anteil ist stark gestiegen, ihre Gesamtzahl liegt inzwischen bei 3123. Sie kommen aus 100 verschiedenen Nationen. Den höchsten Ausländeranteil weist dabei die Justizvollzugsanstalt (JVA) in Stuttgart-Stammheim mit 73,5 Prozent auf. Dort sind überwiegend Untersuchungshäftlinge untergebracht. Zwar führten bei den Inhaftierten ohne deutschen Pass nach wie vor Türken und Rumänen, allerdings hätten die Nationen, aus denen zuletzt viele Asylbewerber nach Deutschland gekommen sind, deutlich aufgeholt. Binnen Jahresfrist habe sich etwa die Zahl der inhaftierten Gambier und Tunesier verdreifacht, die der Algerier, Marokkaner und Pakistani verdoppelt. Der Landesvorsitzende des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands, Alexander Schmid, bezeichnete den rasanten Anstieg der Inhaftierten binnen eines Jahres als „Belegungs-Tsunami“.

Da es in Deutschland keine Häftlings-Statistik nach Herkunft gibt, empfiehlt sich ein Blick ins Ausland. Derzeit sind rund 47 Prozent der Inhaftierten in österreichischen Gefängnissen Ausländer. In der Schweiz sind es sogar knapp 80 Prozent…

Für die USA existieren diese Zahlen, direkt vom Justizministerium: Aus der Tabelle geht dann folgendes hervor: In 85 Prozent der Gewaltverbrechen zwischen Schwarzen und Weißen ist das Opfer weiß. Black lives matter, sage ich da nur. Auch deshalb ist Trump jetzt Präsident.

Solange die herrschenden Politiker keine vernünftigen Kategorisierungen zulassen und uns keine verwertbaren Zahlen wie z. B. die obige Tabelle liefern kann, ist jede Behauptung einer Gleichverteilung der Kriminalitätsraten zwischen den Ethnien eine abenteuerliche, jeder Alltagserfahrung vollständig widersprechende Hypothese.

Zu guter Letzt empfehle noch einen Blick in die Gefängnisse: In der Schweiz, die bekanntlich äußerst geizig mit ihrer Staatsbürgerurkunde umgeht, sind 75% Prozent der Gefängnisinsassen Ausländer.“…

„Ich bin seit etwas mehr als zwanzig Jahren in der öffentlichen Verwaltung tätig. Zunächst viele Jahre als Finanzbeamter, seit ca. acht Jahren bei der Kriminalpolizei im Bereich der Wirtschaftskriminalität“, schreibt Leser ***…

Die Statistik verschweigt uns also wesentliche Dinge:

  • die nicht angezeigten Straftaten
  • den Anteil der Ausländer an den nicht aufgeklärten Straftaten
  • den Anteil der deutschen Staatsbürger mit Migrationshintergrund

Über diese kann man natürlich nur spekulieren. In unserer Dienststelle gibt es jeden Morgen eine Besprechung mit der kurzen Darstellung des Kriminalitätsgeschehens des vergangenen Tages. In der Regel nur, soweit es die Kriminalpolizei betrifft und nur lokal für unseren Bezirk. Die Arbeit der Schutzpolizei taucht nur am Rande auf, wenn es Schnittpunkte gibt. Ich habe nie Strichliste geführt, aber es tauchen für festgestellte Tatverdächtige fast nur ausländische Namen auf, Afghanen, Araber, Türken, Kurden, Russen, Bulgaren, Rumänen, Albaner, Serben (eben teilweise auch mit deutschem Paß)… von Asiaten, oder Westeuropäern habe ich so gut wie nie gehört. Deutsche Namen vor allem als Opfer oder Intensivtäter.“…

Leser *** verweist auf die Studie: „United Nations Office on Drugs and Crime. Global Study on Homicide 2013“ und zitiert daraus:

„Auf Seite 23 finden Sie eine Überblickstabelle über verschiedene Weltregionen, Mord- und Totschlagszahlen pro hunderttausend Einwohner. – Einige Zahlen aus der Studie (wenn Bürgerkriegsländer genannt sind, sind Kriegstote herausgerechnet) sind auch im Wikipedia-Artikel ‚Tötungsrate nach Ländern‘ zu finden.

  • Schweiz, Deutschland, Österreich, Schweden, Italien – unter 1.
  • Türkei 2,6.
  • Irak 8.
  • Nigeria 20.
  • Mali 7,5.
  • Tunesien 2,2.
  • Ägypten 3,4.
  • Iran 3,9.“

Migrationswaffe: Belagert im eigenen Haus

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Quelle: anonymousnews.ru

Von Medien und Politik weitestgehend verschwiegen: An der serbisch-ungarische Grenze warten im August 2016 bereits wieder zehntausende illegale „Flüchtlinge“ mit Ziel Deutschland.

Jeden Tag schaue ich fern, höre Radio, lese die Zeitungen, alle berichten von demselben – muslimischen Attentaten in Europa. Nein, sorry, das von Oben verordnete Medien-Vokabular lautet hier anders: die Attentate verüben Islamisten, keine Muslime. Dies obwohl alle Attentäter Muslime sind, ganz abgesehen davon, ob sie „normal“, oder „psychisch krank“ sind. Den Getöteten und überlebenden Verstümmelten ist das kaum hilfreich, ihr Leben wurde von den fremden religiösen Rassisten bereits zerstört. Wie ist nun, angesichts dieser Wahrheit die geradezu bizzarre Wort-Äquilibristik der Politiker und ihrer medialen Schergen zu verstehen?

Der deutsche Innenminister sagt am 20. Juli 2016: „Die Attentäter haben nichts mit den Flüchtlingen zu tun…“ Und nur zwei Sätze weiter gibt er kund: „Der Axt-Angreifer von Würzburg war ein Asylbewerber“. Spinnt er oder hält er die Bürger für komplette, hirnlose Idioten? Jawohl, er hält sie für solche!

Die andere Erfindung und Rechtfertigung fast aller europäischer Politiker zugleich, betrifft die Motivation der‚ nochmals sorry, muslimischen Mörder. Sie heisst Radikalisierung. Am wenigsten kümmern sich die Politiker dabei um die Opfer, diese sind ihnen völlig Wurst, ihr blindes Interesse gilt primär der vermeintlichen Radikalisierung der ungebetenen Gäste. Ist es demnach über alles wichtig zu erfahren, wann und wo diese sich radikalisieren liessen? Wurde das einmal angeblich herausgefunden, befehlen sie den „freien Medien“ umgehend, diese frohe Botschaft in die Welt herauszuposaunen. So, als hätten sie das Dilemma definitiv gelöst.

Das Dilemma ist in Tat und Wahrheit geblieben. Denn die Täter gehören einer Religion an, die an sich, in ihrem Wesen radikal ist. Wie erklärt der Duden der Deutschen Sprache den Begriff „Radikal“? Zitat: „Eine extreme, ideologische, weltanschauliche Richtung vertretend“. Und was macht nun der Islam mit den Christen in seinen Ländern? Genauso wie im ersten Jahrtausend bis hin ins 17. Jahrhundert, Epoche der zweiten Türken-Belagerung Wiens von 1683 – werden sie misshandelt, verfolgt, verboten, ausgerottet. Gnadenlos! Der Islam räumt mit Andersgläubigen gründlich und radikal ab! Diese Geschichte der islamischen Welteroberung sollten die „Politiker“, wenn sie selber nicht psychisch krank sind, gewissenhaft studieren und demzufolge lernen, die Wurzel des Übels zu begreifen.

Leider ist dem nicht so. In ihrer ideologischen Pathogenität zaubern sie unermüdlich irgendwelche primitiven Radikalisierungs-Theorien über die einzelnen Täter hervor, um diese von der Masse der Muslime nach eigenem Erachten isolieren zu wollen. Das Radikalisierungs-Dogma ist somit entweder ein perverser Bluff, oder die bodenlose Dummheit ihrer unbelehrbaren Prediger. Darum beschäftigt sie das Problem so ungemein – die bereits in Europa anwesenden „Flüchtlinge“ müssen ja ihren Vorstellungen zu Folge auf Biegen oder Brechen „integriert“ werden. Und die ewige Suche nach den selbstverständlich „radikalisierten Einzelgängern“ lenkt sukzessive von dem Kern des Gordischen Knotens ab: Nur noch einzelne Muslime werden sich wirklich integrieren, der Rest – niemals. Kein anderer als der Muslime und algerische Schriftsteller Boualem Sansal drückte es mehr als deutlich aus: „Selbst wenn ein Muslim alleine in New York lebte, würde er sich nicht anpassen. Der genetisch-kulturelle Code ist zu stark“.

Angesichts Millionen von Mohammedanern, die Europa bereits besetzen und deren Zahl schon in 10 Jahren 40 Millionen ausmachen wird, verblasst jegliche beruhigend-verharmlosende Rhetorik der jeglicher Logik und Realität entbehrenden Politiker: Denn niemand und nirgendwo ist im Stande, diese Millionen zu integrieren. An der Spitze der Kampagne gegen Europa stehen die Linken, nicht selten selbstherrlich unterstützt von ihren rechten, nach Geld und Geltung lechzenden Helfershelfer, die unentwegt von europäischen Werten lamentieren. Von welchen denn? Was sind in der Tat diese Werte? In ihrem Buch „Die Kraft der Vernunft“ definiert sie italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci wie folgt: „Nicht nur den Liberalismus des 18. Jahrhundert geben wir Schritt für Schritt auf, sondern auch die Grundlagen der individualistischen Philosophie, die wir als Vermächtnis von Erasmus und Montaigne, von Cicero und Tacitus, von Perikles und Thukydides empfangen haben. Dieser Individualismus, der auf der Grundlage des Christentums und der Philosophie des klassischen Altertums… sich voll entwickelte… Und wer auch immer den Individualismus ablehnt, der lehnt die westliche Kultur ab…“

Die Linken als Marxisten sind jedoch automatisch gestandene Kollektivisten und Atheisten in einem. Ihre Berufung auf abendländische Werte unter Inanspruchnahme der Menschenrechte und der Freiheit, ist damit reine Hypokrisie, schamlose Augenwischerei, denn diese Werte vertreten sie als Erste nicht. Der Kollektivismus, identisch wie bei den muslimischen Gesellschaften, ist ihr natürliches Element. Und genau das ist die inspirierend-integrierende Quelle des galoppierenden „Integrationsdranges“, welcher der christlichen Zivilisation Europas aufgezwungen werden soll.

Doch, dem Fernsehen und den Zeitungen, die fest in den Krallen der Willkommens-Kultur-Inquisitoren stecken, lässt sich auch etwas Nützliches abgucken. In ihrer beispiellos entfesselten, staatlich organisierter Gängelung unliebsamer Meinungen – diffamiert als „Hasssprache“, sorgen sie ungewollt dafür, dass auch wir, die normalen, brutal eingeschüchterten Bürger langsam, aber erst echt radikalisiert werden. Wir begreifen endlich, dass, wenn wir tatenlos herumsitzen, feige auf den Godot warten, den „Politikern“ Glauben schenken, statt einen eigenen, starken genetisch-kulturellen Code aufzubauen – sterben. Wenn nicht in einem Attentat, dann im eigenen Zuhause – belagert von Millionen der „schutzsuchenden“ Muslimen: Mit dem Segen des Staates, der nicht mehr unserer ist.

Lieber schweigen als Migranten in Verruf bringen?

Zitat

Lieber schweigen als Migranten in Verruf bringen?

Ein internes Protokoll der Polizei in Düsseldorf löst Diskussionen aus: Danach nehmen sexuelle Übergriffe – zum Beispiel in Schwimmbädern- durch Migranten deutlich zu. Quelle: Die Welt

Eine Nachwuchspolitikerin, die eine Vergewaltigung durch Männer vermutlich arabischer Herkunft erst verschwiegen hatte, spricht nun darüber. Der Fall befeuert die Debatte über Political Correctness.

Sie haben viel zu lange geschwiegen. Sie haben es einfach über sich ergehen lassen. Drei junge Frauen, zwischen 16 und 18 Jahre alt, Schülerinnen der Kasseler Herderschule, haben es sich gefallen lassen, dass Männer ihnen viel näher gekommen sind, als sie es wollten. In der Straßenbahn, im Bus. Morgens, mittags auf dem Weg zur Schule und nach Hause. Immer waren sie schon da, wenn die Mädchen in die öffentlichen Verkehrsmittel stiegen, immer wieder gelang es den Männern, sie am Po zu begrapschen, an der Brust, zwischen den Beinen. Und wenn sie mit ihren Händen nicht an sie rankamen, dann machten sie obszöne Szenen vor ihren Augen, riefen: „Hure!“

Wahrscheinlich hätten die Mädchen viel schneller reagiert, wenn die Männer keinen Migrationshintergrund hätten. Das haben sie jedenfalls ihrer Lehrerin gesagt, der sie sich vor einigen Wochen endlich doch anvertraut haben.

Wie die „Hessische Niedersächsische Allgemeine Zeitung“ (HNA) schrieb, haben sie deshalb so lange geschwiegen, weil sie nicht zu einer Diskriminierung von Flüchtlingen beitragen wollten. „Wir möchten keine Menschen pauschal beschuldigen und auf keinen Fall böses Blut schüren“, sagte eine Betroffene, die nicht mit ihrem Namen genannt werden möchte, der „HNA“.

Von der Vergewaltigung sprach sie nicht

Das Schweigen der Kasseler Schülerinnen zu Missbrauch und verbaler Gewalt durch Migranten ist kein Einzelfall. Anfang des Jahres war bekannt geworden, dass Selin Gören, Bundessprecherin der Linksjugend „Solid“, des Jugendverbandes der Partei Die Linke, von drei Männern mit vermutlich arabischem Hintergrund vergewaltigt wurde.

Sie hatten der 24-Jährigen nachts auf einem Spielplatz in Mannheim aufgelauert, sie gewürgt und zu Oralsex gezwungen. Als sie sich in jener Nacht Ende Januar endlich befreien konnte, ging sie zur Polizei. Doch was sie dort zu Protokoll gab, war nicht die Wahrheit. Selin Gören sagte, sei sei überfallen worden. Von einer Gruppe von Deutschen und Migranten. Von einer Gruppe von Männern, die Deutsch miteinander sprachen. Sie hätten ihr die Tasche gestohlen. Von der Vergewaltigung sprach sie nicht.

Im aktuellen „Spiegel“ erzählt sie, was damals geschehen ist und warum sie zuerst gelogen hat und erst zwölf Stunden später noch mal zur Polizei ging, um die wirkliche Geschichte zu erzählen: Ihr Freund hatte sie dazu überredet. Er hatte ihr ins Gewissen geredet, sie daran erinnert, dass ganz in der Nähe auch eine andere Frau vergewaltigt worden sei und der Täter noch herumlaufe. Eine Frau, von der sich später allerdings herausstellte, dass sie die Vergewaltigung erfunden hatte. Aber das wusste Selin Gören zu dem Zeitpunkt nicht und sagte der Polizei, was sie erlebt hatte – und dass die Täter nicht Deutsch gesprochen hatten, sondern Kurdisch oder Farsi.

Hunderte hatten ihr weitere Vergewaltigungen gewünscht

Selin Gören ist überzeugte Sozialistin, Vertreterin einer politischen Organisation, die sich neben dem Feminismus den Antirassismus auf die Fahnen schreibt, sie ist sehr engagiert in der Flüchtlingsarbeit, hat sogar ein Flüchtlingslager im Irak besucht und sich ein persönliches Bild von den traurigen Verhältnissen gemacht.

Selin Gören wollte nicht, dass das, was ihr widerfahren ist, die Urteile gegen Flüchtlinge, die vor allem nach den Ereignissen in der Kölner Silvesternacht so vernichtend waren, geschürt und pauschalisiert werden. Deshalb hatte sie auch nach ihrer Aussage bei der Polizei in einem mittlerweile gelöschten Facebook-Post einen offenen Brief an einen fiktiven Flüchtling geschrieben.

„Aber was mir wirklich leidtut“, hieß es da, „ist der Umstand, dass die sexistischen und grenzüberschreitenden Handlungen, die mir angetan wurden, nur dazu beitrugen, dass du zunehmendem und immer aggressiverem Rassismus ausgesetzt bist.“ Und sie verspricht ihm: „Ich werde schreien … ich werde nicht tatenlos zusehen und es geschehen lassen, dass Rassisten und besorgte Bürger dich als das Problem benennen. Du bist nicht das Problem. Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein.“

Männer bedrängen drei junge Frauen
In einem Einkaufszentrum in Kiel haben Männer mit Migrationshintergrund drei junge Mädchen bedrängt. Als Haupttäter gelten zwei Afghanen. Quelle: Die Welt

In rechten Foren wurden ihre Worte als Entschuldigung für den sexuellen Missbrauch angesehen, der ihr widerfahren ist, gar als Dank. Dabei deutete in dem Text nichts darauf hin, dass sie sich an ihren Vergewaltiger gewandt hat. Sie hatte versucht, Verallgemeinerungen entgegenzuwirken. Die Hasstiraden, die sie daraufhin von deutscher Seite über sich ergehen lassen musste, waren dennoch mehr als sexistisch. Wie sie dem „Spiegel“ sagte, hatten ihr Hunderte weitere Vergewaltigungen gewünscht.

Selin Gören plädiert heute laut „Spiegel“ dafür, die Wahrheit nicht zu verdrehen, auch wenn sie unbequem ist und nicht in das eigene politisch korrekte Bild passt.

„Gerade die Ausflüchte erregen den Volkszorn „

Die Kasseler Arbeitsgemeinschaft Gesa („Gemeinsam gegen sexuelle Gewalt aktiv“) plädierte nach den Berichten der Kasseler Schülerinnen, die permanent belästigt wurden, ebenfalls für den Mut zur Wahrheit. Außerdem bestätigte die Organisation, dass die sexuellen Übergriffe durch die zahlreichen männlichen Migranten zugenommen haben.

„Die Täter kommen häufig aus Kulturkreisen mit einem anderen Frauenbild“, sagte Steffi Burmester von Gesa gegenüber der „HNA“, „sie sind allein und suchen nach einer Zeit der Flucht, der Angst und Erniedrigung unter Umständen so männliche Bestätigung. Das ist aber weder zu entschuldigen noch zu akzeptieren.“

Dass die Respektlosigkeit gegenüber Frauen und die Bereitschaft, sie zu sexuellen Handlungen zu zwingen, ein in islamischen Kulturen verankertes strukturelles Problem ist, wird auch von muslimischen Intellektuellen wie der bosnischen Schriftstellerin Safeta Obhadjas bestätigt. Sie sagte erst kürzlich in einem Interview mit dem Deutschlandfunk, dass es die Mütter und Großmütter seien, die ihren Söhnen beibrächten, dass westliche Frauen, „die sich nicht anständig anziehen, … Freiwild sind“. Kulturellen Unterschieden wie diesen nicht ins Auge zu sehen sei ignorant.

Tatsächlich nützen politisch korrekte Halbwahrheiten den Flüchtlingen am wenigsten. „Es sind gerade diese Ausflüchte, die den Volkszorn erregen“, hatte der ehemalige Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen in Hannover (KFN), Christian Pfeiffer, der „Welt“ nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln gesagt. Es war seine Antwort auf die ersten politischen Statements, in denen versucht wurde, ein strukturelles Problem als kleinkriminelle Erscheinung runterzureden.

Pfeiffer sah die Übergriffe auch als mögliches Phänomen einer Flüchtlingspolitik, die sich nicht ausreichend auf den Strom junger allein stehender Männer einstellt, die nicht wissen, was sie mit sich anfangen sollen und deren Status viel zu lange ungeklärt bleibt. Er forderte verstärkte Anstrengungen bei der Entwicklung von Integrationskonzepten und „Konzepte, die helfen, den Tatendrang jungen Männer in konstruktive Bahnen zu lenken“. Dafür aber müsse man die Probleme erst mal beim Namen nennen.

Lügenpresse und Politik: inszenierter Flüchtlings-Hochwassereinsatz

Zitat

Der inszenierte Refugee-Hochwasser-Hilfseinsatz missfällt den biodeutschen Opfern vor Ort (Quelle siehe unten). Denn tatsächlich hat kein einziger „Flüchtling“ sich helfend und solidarisch zu den deutschen Hochwasseropfern verhalten. Kein einziger dieser jungen, starken, gesunden afrikanischen Männer hat auch nur einen Finger gekrümmt, um sich mit den Menschen seines Gastlandes solidarisch zu zeigen.

Dennoch wollen uns die Lügenpresse und die umso verlogeneren etablierten Politversager genau dieses Märchen auftischen. Leider hatte die Lüge dieses Mal besonders kurze Beine. Und wir dürfe nicht vergessen: auch diese Lüge ist nur ein Einzelfall – wie immer, wenn es darum geht, uns Lügen aufzutischen oder negatives Verhalten zu relativieren.

Was folgt also aus dieser Erkenntis: wir müssen unbedingt den „Kampf gegen Rechts“ verstärken. Nicht die Unhilfswilligen-Moslem-Horden, nicht die etablierten Politversager und deren Wasserträger sind das Problem! Nein! Auch hier ist ganz klar: es sind die Rechten! Die müssen weg! Ohne Rechte hättes vermutlich noch nicht einmal ein Hochwasserproblem gegeben!

Nur gut, dass die Herren Refugees übernaupt nichts wussten (absolut üblich bei ausländischen Facharbeitern), denn sonst hätten sie in einer rein zufälligen Ansammlung von Einzelfällen womöglich in den betroffenen Straßenzügen geplündert, angetanzt und bei Gelegenheit Frauen und Kinder ihrer nicht-muslimischen Gastgeber mißbraucht und damit dem rechten „Pack“ Zulauf verschafft. Also nochmal: wir müssen den Kampf gegen Rechts verstärken!

Und sobald die bösen Rechten weg sind heißt es für die Herren Refugees, Facharbeiter mit dunklem Teint und Verbrecher mit Migratonsvordergrund: Schluss mit Tischlein deck dich, jetzt heißt’s Knüppel aus dem Sack!


Quelle: http://remszeitung.de/2016/6/2/peinliche-hochwasser-inszenierung-mit-fluechtlingen-in-der-weststadt/

Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Donnerstag, 02. Juni 2016

Peinliche Hochwasser-Inszenierung mit Flüchtlingen in der Weststadt

Helle Empörung hat bei vielen Bürgern und Hochwasserhelfern in der immer noch von der Flut gezeichneten Weststadt eine von der Stadtverwaltung auf Bitten eines ausländischen Kamerateams inszenierte „ Hilfsaktion“ von Flüchtlingen ausgelöst. Die Aktion wurde zu einer Satire, wie mehrere Augenzeugen unabhängig voneinander der Rems-Zeitung hilfesuchend — auch im Sinne der offensichtlich „missbrauchten Asylbwerber“ — schilderten.

Trotz der massiven Verärgerung wurde von allen Beobachtern betont, dass ihnen die Flüchtlinge in dieser Situation echt leid taten. Man habe versucht, den Männern ganz schnell noch Arbeitshandschuhe zu beschaffen. Die hätten augenscheinlich gar nicht gewusst, um was es überhaupt gehe. Sie seien — nur mit leichter Freizeitkleidung und blitzsauberen Sportschuhen und flotter Musik aus Smartphones ausgerüstet — im Geleit von Mitarbeitern der Stadtverwaltung (O-Ton: „Krawattenträger“) in der Eutighofer Straße in den Hochwassereinsatz geschickt worden, wo deren Hilfe im Prinzip gar nicht mehr nötig gewesen sei.

„Wir trauten allen unseren Augen nicht, was da plötzlich passierte“, sagt beispielsweise der völlig verblüffte RZ-Leser Wolfgang Binder. Auch viele andere Bürger aus der Weststadt wandten sich am Donnerstag wegen dieser „Show-Aktion der Stadt Gmünd“ empört an die Rems-Zeitung, präsentierten auch Handy-Videos dieser unglaublichen Satire.

Berichtet wird auch, dass die verärgerten Anwohner drauf und dran gewesen seien, das Kamerateam wegen dieser merkwürdigen Aktion aus Haus und Garten zu jagen. Die Flüchtlinge seien für die Filmaufnahmen sogar genötigt worden, von den Hausbewohnern längst geborgener Hochwassermüll aus den Containern zu holen, um diesen medienwirksam erneut aus dem Keller zu tragen. Also völlig sinnlos.

Die Bürger waren so empört, dass es — so wurde und berichtet es schier zu Handgreiflichkeiten gegen das ausländische Fernsehteam kam. Rathaus-Pressesprecher Markus Herrmann beteuerte: Diese Aktion sei in der Tat unglücklich gewesen. Er bat um Verständnis: Man habe für das verspätet eingetroffene Kamerateam aus Österreich lediglich nachstellen wollen, dass sich die Flüchtlinge tatsächlich für die Flutopfer einsetzten.

Die empörten Bewohner aus der Weststadt wissen jedoch von diesem Einsatz nichts. Vielmehr fühlten sie sich bis Mittwoch ziemlich auf sich allein gestellt. Berichtet wurde, dass tatsächliche Helfer so nicht ins Rampenlicht gestellt worden seien wie die bedauernswerten Flüchtlinge, die nach wenigen Minuten ihres Fernsehauftritts wieder das Weite suchten. Klare Ansage von etlichen Flutopfern in der Weststadt: Vielleicht gut gemeint vom Oberbürgermeister, dennoch völlig daneben diese komische Aktion.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): Webseite für „Flüchtlinge“ mit Anleitung zum Sex mit deutschen Frauen

Zitat

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) betreibt mit der Websteite

http://www.zanzu.de

eine Webseite, die „Flüchtlinge“ zum Sex mit europäischen, hier natürlich deutschen Frauen anleitet. Angesichts der massenhaften Vergewaltigungen deutscher Frauen und Kinder und angesichts der massenhaften sexuellen Übergriffe in Köln zur Silvesternacht und nicht zu vergessen angesichts der massenhaften sexuellen Übergriffe in Schwimmbädern wohl ein vorsätzlich gesteuerter Angriff auf Deutsche Frauen und Kinder, ein weiterer Baustein zur Islamisierung Europas. Denn die Anleitung zum Sex wie auf der Webseite wird von den größtenteils unterbelichteten „Flüchtlingen“ als Aufforderung zur Vergewaltigung und zum sexuellen Mißbrauch verstanden, wie die bundesweiten Vorfälle eindeutig belegen.

Zanzu-sex-positions

Eine Analyse findet sich natürlich nur in ausländischen Medien, wie zum Beispiel hier:

German Govt. Promotes Interracial Sex

Kommentierende Videos dazu finden sich zum Beispiel auf Odnoklassniki:

http://ok.ru/video/10746135886

Heimlicher „Flüchtlings“-Import per staatlich organisierten Bustransporten

Zitat

Quele: Info-DIREKT

Info-DIREKT zitiert aus dem Bericht eines Tourismusprofis und Reisejournalisten, der vor wenigen Tagen mehrere Balkanländer besuchte, darunter Serbien und Mazedonien:

Wenige Kilometer vor der serbisch-mazedonischen Grenze fielen mir die vielen deutschen Reisebusse auf einer alten Steinbrücke auf, welche die Schnellstraße überquert. Sie standen still und sehr knapp hintereinander. Etwa 12 oder 15 konnte ich sehen, die anderen verschwanden hinter den Bäumen.

In meiner Unterkunft in der mazedonischen Hauptstadt Skopje kam ich ins Gespräch mit einem Mexikaner und fragte ihn über seine Reisepläne. Er sagte mir, er habe einen Sechs-Monatsvertrag mit der Caritas als „Flüchtlingsbetreuer“ in Serbien und äußerte sich darüber sehr positiv. Er bekomme tausend Euro im Monat und habe genug freie Tage, um in Europa herumreisen zu können. Ich erzählte von den vielen deutschen Bussen auf der alten Brücke. Ja, sagte er, Deutschland schicke täglich zig Busse nach Griechenland und bringe Flüchtlinge auf einer wenig befahrenen Route auf dem Umweg über Bulgarien nach Serbien und weiter über Kroatien und Slowenien nach Österreich und Deutschland, denn Mazedonien sei mittlerweile zu.

In Heraklea bei Bitula (Süd-Mazedonien, nahe der Grenze zu Griechenland) traf ich ein junges Paar aus USA, ebenfalls Caritas-Leute. Und auch in Struga (am Ochrid-See, nahe der Grenze zu Albanien) traf ich auf einen 30-Jährigen aus Boston mit gleichem Hintergrund. Alle waren offenbar in Serbien stationiert und unternahmen von dort aus Reisen ins Umland.

In Bulgarien angelangt, konnte ich im dortigen Fernsehen den bulgarischen Grenzzaun sehen, der mindestens 5 Meter hoch und mit viel Stacheldraht armiert ist. Gezeigt wurde der Grenzzaun anlässlich des Besuchs des britischen Premierministers, der dazu einsilbig erklärte: „This is the death of Schengen“. Im Vergleich: in Dover gibt’s noch viel mehr Stacheldraht, während an der ungarisch-serbischen Grenze lediglich ein 2 Meter hoher Zaun steht.

Schweizer Medien entnehme ich, dass Frau Merkel bereits als Nachfolgerin von Ban Ki Moon als UN-Generalsekretärin gehandelt wird. Ihr „getreuer“ Feymann (in manchen Medien sogar als ihr „Pudel“ bezeichnet) dürfte wohl die Nachfolge von Juncker als EU-Kommisionspräsident anstreben. Das angepeilte Karriereziel könnte in beiden Fällen die sture und gegen den Willen der eigenen Bevölkerung gerichtete Haltung in der Asylfrage erklären…

Resümee: Das Reisebüro Merkel & Faymann hat – völlig unbeachtet von den Massenmedien – ganze Arbeit geleistet und die Massenzuwanderung läuft nun offenbar mittels perfekt organisierter Bustransfers viel „glatter“. Dass die Caritas neuerdings Flüchtlingshelfer in USA und Mittelamerika anwirbt, lässt weitere Rückschlüsse auf die dahinterstehenden Verbindungen zu. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

„Flüchtlinge“: Polizei sieht „staatsgefährdende“ Situation

Zitat

Quelle: N-TV

Nur ein kleiner Teil der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, werden nach Angaben der Polizei kontrolliert und erfasst. Sicherheitsbehörden warnen vor dem daraus resultierenden Risiko.

Führende Polizeivertreter warnen vor einem hohen Sicherheitsrisiko durch die unkontrollierte Einreise von Flüchtlingen. Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) sowie der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) wurde in den vergangenen Monaten nur ein Bruchteil der Einreisenden erkennungsdienstlich anhand von Fingerabdrücken erfasst. Der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt geht davon aus, dass dies bei Zehntausenden in Deutschland bis heute noch nicht nachgeholt wurde.

Nach Ansicht des stellvertretenden GdP-Vorsitzenden Jörg Radek ist die Bundespolizei „nicht in der Lage, den ihr obliegenden Auftrag der Gefahrenabwehr und der Strafverfolgung an der deutsch-österreichischen Grenze in der gesetzlich gebotenen Weise wahrzunehmen“, heißt es in einem Brief von Anfang Dezember an Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Mehr zum Thema: Mit „echten falschen Pässen“ nach Europa

Da die Bundespolizei mehrheitlich nicht wisse, wer einreist, werde unter anderem das „Sammeln von Hinweisen auf Ausnutzung der Flüchtlingsströme durch Terrorkommandos vereitelt“. In dem Schreiben, das dieser Zeitung vorliegt, spricht Radek davon, dass die zuständige Grenzpolizei „in Hunderttausenden Fällen“ nicht mehr erfahre, „wer unter welchem Namen und aus welchem Grunde einreist“. Das sei mit Blick auf die Gewährleistung der inneren Sicherheit „staatsgefährdend“.

IS erbeutete wohl Zehntausende echte Pässe

Die „Welt am Sonntag“ hatte berichtet, dass die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien, im Irak und in Libyen mutmaßlich Zehntausende echte Passdokumente erbeutet hat. Der Chef der EU-Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, warnte: „Die großen Ströme von Menschen, die derzeit unkontrolliert nach Europa einreisen, stellen natürlich auch ein Sicherheitsrisiko dar.“ Mindestens zwei der Attentäter von Paris hatten sich als Flüchtlinge in Griechenland registrieren lassen.

Wendt erklärte: „Das Sicherheitsrisiko resultiert aus dem Kontrolldefizit an der Grenze.“ Laut dem Vorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, ist die Gefahr aufgrund der hohen Zahl der unkontrollierten Einreisen gestiegen. Früh habe sich gezeigt, dass „auch Kriminelle die Chance der großen Flüchtlingszahlen nutzten, um mit diesen Menschen nach Deutschland einzureisen“. GdP-Vize Radek warnte mit Blick auf die vergangenen Monate: „Wir haben lediglich zehn Prozent der Flüchtlinge kontrolliert.“

Nach den Anschlägen von Paris hatten Ermittler schnell herausgefunden, dass sich zwei der Terroristen offenbar unter die Flüchtlinge gemischt hatten. Am 3. Oktober wurden auf der griechischen Insel Leros nämlich zwei von der IS-Terrormiliz in Rakka erbeutete Pässe registriert, die später in der französischen Hauptstadt bei den Leichen gefunden wurden.

Von Anfang an bestand der Verdacht, dass sich an jenem Tag weitere Terroristen auf dem Flüchtlingsboot befanden. Schließlich traf ein Hinweis ein, wonach an jenem Tag noch mehr gefährliche Islamisten eingereist sein könnten – womöglich Schläfer, die irgendwann einen Anschlag verüben sollten. Das jedenfalls schilderten Vertreter der Sicherheitsbehörden zuletzt Bundestagsabgeordneten. Und das soll auch der Hintergrund für zwei Festnahmen in einem Salzburger Flüchtlingslager sein, die diese Woche bekannt geworden sind.

„Nicht auszuschließen“

Offiziell bewertet die Bundesregierung die Lage weiterhin vorsichtig: „Angesichts der hohen Zahl derzeit aufgenommener Migranten ist grundsätzlich nicht auszuschließen, dass sich unter diesen beispielsweise Personen aus dem Bereich der Allgemeinkriminalität, Kriegsverbrecher, Mitglieder militanter Gruppen beziehungsweise terroristischer Organisationen oder Einzelpersonen extremistischer Gesinnung befinden könnten, welche den aktuellen Migrantenstrom nutzen, um nach Deutschland zu gelangen“, sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums auf Anfrage. Ebenso wenig könne ausgeschlossen werden, dass diese Personen gefälschte Dokumente mit sich führen, erklärte sie.

Bereits im November hatte das Ministerium dieser Zeitung mitgeteilt, dass von einem Handel mit Pässen ausgegangen werden könne. Praktisch jedes syrische Dokument sei heute einfach käuflich erhältlich. „Infolge des Kriegszustandes in Syrien könnten sowohl Blanko-Dokumente als auch die für die Ausstellung erforderliche Software, Geräte und Stempel in die Hände krimineller Organisationen gefallen sein“, hieß es mit Bezug auf Pässe, die zwar echt in der Herstellung seien, aber falsche Angaben enthielten.

„Es besteht durchaus die Gefahr, dass unter den Flüchtlingen auch Dschihad-Rückkehrer und mögliche Terroristen sind“, sagt der BDK-Vorsitzende Schulz. Diese Personen hätten aber auch vorher bereits die Chance gehabt, über verschiedene Wege in den Schengen-Raum ohne Grenzkontrollen und somit auch nach Deutschland einzureisen. Ein besonderes Problem sieht Schulz darin, dass die Terrormiliz mutmaßlich Zehntausende echte Passdokumente und sogar Maschinen zur Herstellung beschafft hat.

Großteil der Zuwanderer ohne Papiere

„Gerade für die Experten der Bundespolizei und der bayerischen Grenzfahndung ist es nicht besonders kompliziert, gefälschte Dokumente zu erkennen“, so Schulz. „Ein Problem ist es aber, wenn gefälschte Papiere mit den echten Druckmaschinen im ausstellenden Land hergestellt wurden, weil diese zum Beispiel von Daesh-Terroristen (Daesh ist eine weitere Abkürzung für den IS; d. Red.) erbeuten wurden oder die Person gezielt von einer Regierung eingeschleust werden soll.“ Das noch größere Problem sei jedoch, dass ein Großteil der Zuwanderer gar keine Papiere bei sich führe. „Da wird dann eine zeitnahe Identifikation der Person sehr erschwert und teilweise unmöglich“, erklärte Schulz.

Nach Schätzungen der GdP führen nur rund 25 bis 30 Prozent der aus Österreich einreisenden Personen einen Pass oder einen anderen Nachweis der Identität mit sich. Vizechef Radek sagt deshalb: „Auch Passkontrollen können nicht jedes Risiko ausschließen.“ Insgesamt findet Radek, dass sich die Kontrollen durch eine bessere technische Ausstattung und mehr Personal deutlich verbessert hätten. „Bei einem erneuten Anstieg der Flüchtlingszahl werden wir aber erneut nicht hinterherkommen“, sagte Radek. Er nannte es insgesamt „perfide“, dass sich Terroristen unter die Flüchtlinge mischten. „Viele von ihnen fliehen vor dem IS – und jetzt versucht die Terrormiliz sie zu diskreditieren“, so Radek.

„Zeitweise haben wir 90 Prozent der Einreisenden nicht kontrolliert“, erklärte DPolG-Chef Wendt. „Die anstehende Einführung eines Flüchtlingsausweises sowie der zentralen Erfassungsdatei sind wichtige Elemente, damit wir einen Überblick bekommen“, lobte Wendt die Bundesregierung.

In seinem Brief an die Kanzlerin Anfang Dezember forderte GdP-Vize Radek weitergehende Maßnahmen: Er beschwerte sich über eine „erfolgte völlige Außerachtlassung der Sicherheitsbelange“. Man sei zwar überzeugt, dass diese mit der politischen Entscheidung über die Aufnahme und die Zahl der Schutzsuchenden in Einklang gebracht werden könne. Die Gewerkschaft forderte die Bundesregierung aber auf, Vereinbarungen mit den EU-Partnern zu treffen, damit nur noch zuvor namentlich erfasste und identifizierte Personen einreisen.

Für diesen Beitrag sind von N-TV keine Kommentare vorgesehen gewesen.

1 Prozent für unser Land!

Zitat

Warum 1 Prozent für unser Land?

Die Flüchtlingsinvasion ist eine Katastrophe für Deutschland und Europa. Politik und Medien wollen uns vor vollendete Tatsachen stellen? Wir machen nicht mit! Wir brauchen eine Bürgerbewegung, eine Art »Greenpeace für Deutschland«. Unsere Vision: Tausende Mitglieder unterstützen unsere juristischen, medialen und politischen Aktionen, verbreiten die Informationen, die in den Medien nicht zu finden sind und wehren sich in ihren Gemeinden gegen die Auflösung unseres Staates.
Kurzum: Wir brauchen die Unterstützung von einem Prozent der Deutschen, nicht mehr. Ein Prozent reicht aus! Ein Prozent bedeutet nicht mehr als 80 Unterstützer aus Meßkirch, 250 aus Naumburg, 580 aus Frankfurt/Oder, 1000 aus Trier und 5000 aus Dresden. Ein Prozent für Deutschland? Machbar! Laßt uns beginnen – kreativ, finanzstark und so groß, daß wir nicht mehr ignoriert werden können! Jeder, dem unser Land am Herzen liegt, kann sich beteiligen.

Und zwar hier: http://einprozent.de/

Merkels Konsequenz aus Paris: Nun erst Recht Grenzen auf!

Zitat

Quelle: Compact

Von Jürgen Elsässer am 17. November 2015

Jetzt wird es völlig wahnsinnig: Die US-Kanzlerin ist auch eine IS-Kanzlerin.

Die ganze westliche Welt diskutiert nach Paris, was gegen den islamischen Terror zu tun ist. Es gibt viele bekloppte Vorschläge, aber die beklopptesten kommen zweifellos aus Deutschland, aus den Reihen der hiesigen Asyllobby. Auf dem Narrenschiff BRD wetteifern die Kapitulationswütigen, wie man die Islamisierung Deutschlands am schnellsten zu Wege bringen könnte.

  • Die Linkspartei fordert ein endgültige Abschaffung jedweder Grenzkontrolle. Okay, das die Bartsch-Wagenknecht-Truppe nicht mehr alle Latten am Zaun hat, war bekannt. Aber auch Holger Münch, der Präsident des Bundeskriminalamtes, ist dieser Meinung. In der heutigen Ausgabe der „Welt“ wird er gefragt: „Illegale Einreise – das ist in Deutschland eine Straftat. Sollte dieser Straftatbestand abgeschafft werden, auch um die Polizei zu entlasten?“ Und er antwortet: „Die Polizei ist hoch belastet, sie kann nicht auf Dauer im Krisenmodus fahren. Wir müssen deshalb darüber nachdenken, wie wir Freiräume und damit Arbeitszeit gewinnen. In Der Praxis hat sich die Polizei mancherorts aber schon auf eine ressourcenschonende Arbeitsweise umgestellt und dokumentiert Fälle illegaler Einreise nur noch und ermittelt nicht weiter.“ Unglaublich: Das sagt der Typ heute, vier Tage nach dem Massenmord in Paris, bei dem mindestens ein sogenannter Flüchtling mitgeschossen hat! Terroristen, hereinspaziert!  – das ist die Devise dieser Typen.
  • Das Millionärssöhnchen Jakob Augstein tönt auf Spiegel Online ins selbe Horn: „Als Deutschland und Schweden im Sommer damit begannen, große Zahlen muslimischer Flüchtlinge aufzunehmen, hatte das historische Bedeutung: Es war ein Werk der tätigen Versöhnung zwischen Orient und Okzident. Nie hat der Westen dem Islamismus eine größere Niederlage beigebracht als in dem Moment, da er den unter Krieg und Terror leidenden Muslimen Schutz gewährte. Man kann sich vorstellen, dass die Schergen des IS von diesem entwaffnenden Akt der Selbstlosigkeit schockiert waren.“ Spinnt der Mann? Merkels Mega-Anlockprogramm für muslimische Flüchtlinge soll die Schergen des IS „geschockt“ haben?? Wie geschockt sie waren, haben sie ja am Freitag in Paris gezeigt.
  • Aber auch die Kanzlerin selber tickt so. Auf dem G20-Gipfel am Wochenende in Antalya verkündete sie als Ziel, „aus illegaler Migration wo immer möglich legale Migration zu machen“. Die FAZ, die sie mit diesen Worten zitiert, gibt auch nicht näher genannte „EU-Diplomaten“ mit der Äußerung wieder, es gehe jetzt um ein „permanentes Umsiedlungsprogramm“. Die FAZ fasst zusammen: „Die EU propagiert ein Umsiedlungsprogramm für Flüchtlinge nach Europa.“ Da geht es nicht mehr um „Schutz“, da geht es nicht mehr um „Asyl“ – da geht es um „Umsiedlung“. Millionen Muslime sollen „legal“ nach Europa, vor allem nach Deutschland geholt werden – das ist Merkels Konsequenz aus den Terroranschlägen von Paris.

Fällt einem dazu noch was ein? Nur das: Das Merkel-Regime muss gestürzt werden! Merkel, die auf dem Ticket einer christlichen Union ins Kanzleramt kam, ist heute die Führerin der Asyllobby, die Frontfrau des Linksblocks, die Königin der Schlepper. Der Terror von Paris hat sie in ihrer kriminellen Politik noch bestärkt. Die US-Kanzlerin ist auch eine IS-Kanzlerin geworden.