EXKLUSIV! Offizier des Hauptquartiers der britischen Streitkräfte: »Es wird zum Bürgerkrieg kommen«

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EXKLUSIV! Offizier des Hauptquartiers der britischen Streitkräfte: »Es wird zum Bürgerkrieg kommen«

Posted by Maria Lourdes – 13/02/2016

Quelle u.a: lupo cattivo

Am gestrigen Freitag, den 12. Februar 2016, hatte der Nachtwächter Gelegenheit zu einem informellen Gespräch mit einem ranghohen Offizier des BFG HQ [Britisch Forces Germany Headquarter – Hauptquartier der britischen Streitkräfte in Deutschland].

Die aktuelle Lage, nicht nur in Deutschland, auch in Großbritannien, wird von ihm als über alle Maßen angespannt beschrieben.

Mit über 30 Jahren im Dienst des britischen Militär und leibhaftiger Erfahrung in den Frontlinien mehrerer Kriegsschauplätze, stellt er ohne Umschweife fest: »Es wird zum Bürgerkrieg kommen.« Die britischen Streitkräfte in Deutschland seien sich über diese Tatsache im Klaren und bestens darauf vorbereitet. »Wir sind bis an die Zähne bewaffnet!«, so der Informant. In welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet – lesen Sie hier…

Bis vor zwei Monaten habe jeder Soldat 10 Patronen für seine Handfeuerwaffe bei sich tragen dürfen, diese Zeiten seien jedoch vorbei. Jeder habe nun 100 Schuss zur Hand und die klare Anweisung für den Ernstfall: »Shoot to kill.«

Die Stimmung unter den hier in Deutschland stationierten britischen Soldaten ist laut dem Offizier am kochen. Im ostwestfälischen Herford seien zwei Armeegebäude für Migranten geräumt worden und der leitende britische Offizier vor Ort habe am Tag nach dem Einzug feststellen müssen, dass die »Ecken vollgeschissen waren«, so seine Worte. Diese Zustände habe man sich jedoch nicht gefallen lassen und den einquartierten Migranten sei unmissverständlich beigebracht worden, wie eine Toilette zu benutzen sei.

Die neuen Kasernenbewohner bekämen volle Verpflegung, dazu 26 Euro Taschengeld am Tag (diese Zahl wurde auf Nachfrage nochmals bestätigt) und dazu noch ein Mobiltelefon samt voller Kostenübernahme. Trotzdem sehe sich sein Offiziers-Kollege täglich Anfeindungen und frechen Forderungen ausgesetzt. Die Stimmung sei hochexplosiv und niemand in der britischen Armee könne diese Art von Politik von Seiten der deutschen Regierung nachvollziehen. »Es ist verrückt, was hier abläuft!«, stellt der erfahrene Soldat fest.

Weiter wusste er von einer nicht in die Öffentlichkeit getragenen “Mobilmachung“ im privaten Rahmen zu berichten. So haben sich insbesondere im Raum Dortmund bereits im vergangenen Jahr britische Armeeangehörige im Privaten zusammengetan und patrouillieren in Dortmund und Wuppertal die Straßen des Nachts. »Und wenn sich dann einer dieser Moslems traut, sein Gesicht zu zeigen, dann nehmen sich die Jungs ihn mal ordentlich vor.« Klare Worte…

Aber dort hört es nicht auf. Diese bürgerwehr-ähnlichen Gruppen “schlagen schnell zu“, so der Offizier, und entfernen sich in der Regel vom Ort des Geschehens, bevor die deutsche Polizei eintreffe. Jedoch sei es bereits mehrfach dazu gekommen, dass die Polizei noch “rechtzeitig“ vor Ort gewesen sei, diese dann aber einfach weggeschaut habe. »Der deutschen Polizei sind die Hände gebunden«, sagt er. »Die stehen unter so starkem Einfluss, die können gar nicht anders. Wir schon!«

Das Verhalten »der Deutschen« empfindet er als nur noch beschämend. So berichtete er von einem Vorfall am Hauptbahnhof vor Ort, bei dem ein deutsches Paar von Migranten belästigt worden sei und der Mann seine Partnerin im Stich gelassen und das Weite gesucht habe. Vorfälle wie dieser seien keine Seltenheit, er bekomme sie in seinem täglichen Briefing ständig zu lesen. »Haben die Deutschen denn keine Eier?«, fragte er zurecht.

Auch in Großbritannien sei das Fass längst am Überlaufen. Auch dort erwartet er einen Bürgerkrieg, der sich vornehmlich gegen muslimische Ausländer richten wird. »Das Vereinigte Königreich muss unbedingt raus aus der EU«, stellt er fest, denn wenn die Asylanten in Deutschland erstmal einen deutschen Pass erhalten haben, dann können sie ungehindert nach Großbritannien einreisen. »Wer soll sie dann noch stoppen?«, fragt der Armeeangehörige.

Aus seiner Sicht ist ein Bürgerkrieg in Deutschland, wie auch in Großbritannien, nicht mehr abzuwenden und es sei nur noch eine Frage des “wann“, nicht mehr des “ob“. Allerdings sieht er in Deutschland die Gefahr, dass Polizei und Bundeswehr den ihnen gegebenen Befehlen folgen und auch auf die eigene Bevölkerung schießen werden. Dies schließt er für sein Heimatland kategorisch aus. Seine jahrzehntelange Erfahrung in der britischen Armee sage ihm, dass die britischen Soldaten sich auf die Seite der Bevölkerung stellen werden. Der Nachtwächter hofft inständig, dass dies auf deutscher Seite ebenfalls der Fall sein wird…

»Wir schaffen das«, sagt Frau Merkel. Nun, offensichtlich ist dieser Zug schon vor Monaten abgefahren. Für die Kanzlerin wird es bald nicht nur Zeit, sondern zwingend erforderlich abzutauchen. Denn wenn diese Informationen aus absolut zuverlässiger und erster Hand die Runde machen und womöglich noch mehr und detailreichere Wahrheiten nachgereicht werden (was dem Nachtwächter in Aussicht gestellt wurde), dann dürfte für die breite Masse der Bevölkerung das Maß sehr bald voll sein.

»Der Bürgerkrieg kommt«, wiederholte der Offizier zum Abschluss. »Bereite Dich darauf vor.«

Alles läuft nach Plan…Der Nachtwächter – Danke, sagt Maria Lourdes!

Staatliche Studie durchgesickert: »Gesetz und Ordnung in Gefahr«

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Quelle: PAZ

30.09.15

Ein ungeplant aufgetauchter, vertraulicher Bericht des österreichischen Innenministeriums zur „derzeitigen Migrationslage“ hat im Nachbarland für erhebliche Aufregung gesorgt. Das von Fachleuten des Ministeriums erstellte Papier zeichnet ein Schreckensszenario.
Danach könnte wegen der Massenzuwanderung die „Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit“ in der Alpenrepublik in „Gefahr“ geraten, weil die staatlichen Organe mit der Bewältigung der Asylflut überfordert seien. Zudem drohe die „Gefahr von interethnischen und interreligiösen Konflikten unter den Migranten und faktische Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen“. Das liest sich, als stünde Österreich am Rande eines Abgrunds. Entsprechend heftig ist die Bestürzung im Land.
Innenministerin Johanna Mikl-Leitner von der christdemokratischen ÖVP wiegelte sofort ab: „Das ist ein Szenario, vor dem wir jetzt zur Stunde nicht stehen, momentan sind wir sehr sicher.“ Dem widerspricht allerdings, dass das durchgesickerte Papier keineswegs von einem fernen, unwahrscheinlich Szenario spricht. Vielmehr listen die Autoren des Innenministeriums Punkt für Punkt die brandaktuelle Lage in den Flucht- und Abwanderungsregionen auf und leiten davon die erwartbaren Folgen für Österreich in allernächster Zeit ab.

Die oppositionelle FPÖ hat bereits eine parlamentarische Anfrage zu dem Papier gestellt. Kurz nach Bekanntwerden der Studie hat die Partei ihren Stimmenanteil bei den Landtagswahlen in Oberösterreich vergangenen Sonntag von 15 auf gut 30 Prozent verdoppeln können. Die ÖVP und die mit ihr in Wien regierenden Sozialdemokraten der SPÖ verloren dagegen massiv.

H.H.

CIA sagt für 2020 asymetrische Kriegsführung (Bürgerkrieg) für Europa voraus, Schweizer Militär trainiert bereits

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Quellen: Compact Magazin 2015, Washington Post 2008, Kopp Verlag 2008

Die Bundeswehr hat ebenfalls einen neuen Trainingsplatz für Bürgerkriegsszenarien

Schweizer Armee. Füsiliergruppe und Mowag Piranha Schützenpanzer. Demonstration einer Gebäudedurchsuchung.

Schweizer Armee. Füsiliergruppe und Mowag Piranha Schützenpanzer. Demonstration einer Gebäudedurchsuchung.

Schweiz wehrt sich gegen Asylantenschwemme

Von am 8. September 2015 Internationale Politik

Weitere Texte zu diesem Themenkreis finden Sie im aktuellen COMPACT 9/2015 – hier bestellen.

COMPACT 9/2015 beschäftigt sich mit den Antideutschen in allen Parteien

 

_von Stefan Lüdemann

Die Schweizer Armee führt vom 16-25. September 2015 ein Militärmanöver durch. Das ist eigentlich nichts Außergewöhnliches. Andere Länder tun das auch. Die Bedrohung der Alpenrepublik kommt vom Nachbarn Deutschland. Es handelt sich nicht um einen „richtigen“ Krieg sondern um eine sogenannte asymmetrische Auseinandersetzung. Derartige Auseinandersetzungen hat der US-Geheimdienst CIA im Jahre 2008 für 2020 vorhergesagt. In der Ankündigung der Schweizer Armee zu „Conex 15“ heißt es: „In einem fiktiven Europa der Zukunft, mit neuen Ländern und Grenzen, herrscht Wirtschaftskrise. Die Folgen wirken sich auch auf die Schweiz aus: Verknappung der Vorräte, Schwarzhandel, kriminelle Organisationen. Grosse Öl-, Gas- und Getreidevorräte werden zum Ziel von Sabotagen und Plünderungen. Außerdem führen ethnische Spannungen zu größeren Flüchtlingsströmen in die Schweiz.“ 5.000 Soldaten in drei Gebirgs- Infanteriebataillonen und Unterstützungseinheiten sollen den Ernstfall üben.

Vor der „Flüchtlings“-Invasion droht der Schweiz eine andere Aggression: Das Internet-Portal linksunten „Indymedia“ ruft dazu auf, das Manöver zu stören und zu sabotieren. Eine Demonstration am 18. September 2015 unter dem Motto: „NoBorder – NoNation – NoConex“ soll Teil des „Widerstandes“ gegen das „Migrationsregime“ werden. Vor der Invasion der Wirtschaftsmigranten könnte nun der Überfall deutscher linksextremer Schlägerbanden stehen. Ihr Feindbild ist staatsgefährdend. Demokratie, Nationalstaat und Kapitalismus ist den Demonstationsorganisatoren ein einheitliches Feindbild: „Wir haben keine Antwort auf diese Fragen innerhalb dieser Ordnung und dieses Systems. Unsere einzige Antwort ist die Wut über diese Welt mit ihren Grenzen und Mauern und die Solidarität mit all jenen, die in den Lagern und Knästen dieses Systems verschwinden, weil sie angeblich nicht hierher gehören. Für eine Welt ohne Grenzen und Nationen! Für eine Welt ohne Lager und Knäste! Dies ist ein Aufruf Conex15 und das ganze Migrationsregime zu stören und zu sabotieren!“. An anderer Stelle gibt es die moralische Rechtfertigung: „Der Inhalt könnte kaum zynischer sein, denn während Europa und auch die Schweiz tagtäglich zuschauen, wie zehntausende Menschen im Mittelmeer ertrinken, bereitet sich das Schweizer Militär unter anderem auf die ‹Invasion› und Abwehr dieser vor.“

Deutschland wird zunehmend zu einem Problemfall oder auch zu einer Bedrohung für seine Nachbarn. Das Land gefällt sich darin in der „Flüchtlingsfrage“ eine verantwortungslose Sonderrolle zu spielen. Deutschland steht deswegen bereits im Gegensatz zu Polen und Dänemark. Vermehrt werden uniformierte Grenzbeamte an den polnischen Grenzbahnhöfen beobachtet, die südländisch aussehende Einreisende kontrollieren. Die neue bürgerliche Regierung in Dänemark ist dabei, Maßnahmen gegen die anschwellende Asylantenflut zu ergreifen. Die Monopolmedien schweigen das Manöver tot. Was nicht in der BILD steht oder in der Tagesschau gezeigt wird, gibt es nicht. Punkt.

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Zum Glück bald fertig: Übungszentrum für Aufruhrbekämpfung der Bundeswehr

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Wo soll die Bundeswehr denn bei der Aufruhrbekämpfung eingesetzt werden? Kämpfen deutsche Soldaten demnächst Migranten- und Facharbeiteraufstände dort nieder, wo die Migranten und Facharbeiter herkommen? Oder wird das Grundgesetz geändert, um in Deutschland Aufständische bekämpfen zu dürfen? Dann doch hoffentlich keine Aufstände von ausländischen Facharbeitern sondern nur die von den restlichen, nicht von Migranten erschlagenen Deutschen! Gewalt gegen Ausländer kann unter keinen Umständen toleriert werden, schon gar nicht durch die Bundeswehr, das ist doch hoffentlich den Verantwortlichen in der Politik klar?

Wolfgang Schäuble sieht das so:

„Es macht auf Dauer keinen Sinn, dass die Bundeswehr überall auf der Welt vielfältige Aufgaben wahrnehmen kann, nur nicht in dem Land, im dem das Grundgesetz gilt“

Zum Glück: »Schnöggersburg« kann überall sein


Auf dem Bundeswehr-Übungsplatz Colbitz-Letzlinger Heide nördlich von Magdeburg wird Europas größtes »Übungszentrum für Aufruhrbekämpfung« entstehen.

Geplant ist eine Geisterstadt, die auf einer Fläche von sechs Quadratkilometern mehr als 500 Gebäude, Industrieanlagen, Straßen und einen kleinen Flugplatz enthält.

Den Planungen lag die Erkenntnis zugrunde, daß Unruhen und Aufstände in den meisten Fällen von dicht besiedelten Gebieten ausgehen und sich dann, wenn sie nicht rechtzeitig niedergeschlagen werden, auf das ganze Land ausdehnen. Die neue Geisterstadt wird »Schnöggersburg« heißen, wie der Ort, der sich bis 1936 hier befand. Die ersten Arbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen.

»Nach der Fertigstellung können in der Übungsstadt „Schnöggersburg“ jährlich bis zu 25.000 Soldaten Übungen durchführen und reale Kampfsituationen trainieren. Nicht nur der Häuserkampf und das Vorgehen gegen Terroristen, sondern auch humanitäre Einsätze können simuliert werden.«

Quelle: Bundeswehr aktuell, Nr. 24/2012

Dieser Übungsplatz wird wohl auch dazu dienen, die Bundeswehr auf Einsätze gegen Aufstände in Deutschland selbst vorzubereiten. Einsätze, die laut Grundgesetz zwar noch nicht zulässig sind, aber Gesetze können ja geändert werden.

Der »arabische Frühling« läßt grüßen und der »germanische Frühling« lässt wohl bis nach der Fertigstellung dieses Übungsplatzes auf sich warten und das ist auch gut so, denn sonst wäre das ja Steuergeldverschwendung und die Steuergelder brauchen wir für unsere Migranten und Facharbeiter wirklich sehr dringend.

Weiterführende Infos z.B. hier:

MDR, 06.07.2014: Exclusive Bilder von der Baustelle Schnöggersburg

Marine im Seefahrer-Blog, 01.11.2013: Schnöggersburg und die Wahrheit

Anfrage zu Schnöggersburg im Bundestag: Geplanter Bau einer Kampfstadt im Gefechtsübungszentrum in der Colbitz-Letzlinger Heide

CIA-Chef Michael Hayden erwartet Bürgerkriege in Europa

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04.05.2008

KOPP EXKLUSIV: CIA-Chef Michael Hayden erwartet Bürgerkriege in Europa

Udo Ulfkotte

Am 3. April 2008 hatten wir exklusiv über eine geheime Studie der CIA berichtet, nach der die CIA intern spätestens um das Jahr 2020 herum in vielen europäischen Ballungsgebieten Bürgerkriege erwartet. Einige haben unserer Redaktion deshalb »Panikmache« und nicht belegbare »Spekulationen« vorgeworfen. Zu jenem Zeitpunkt war die CIA-Studie noch als geheim eingestuft. Nun ist CIA-Chef Michael Hayden selbst an die Öffentlichkeit getreten – und warnt eindringlich vor den sich abzeichnenden Bürgerkriegen im Herzen Europas …

CIA-Chef Hayden wird von der renommierten Zeitung Washington Post mit den Worten zitiert, Europa werde weiterhin ein starkes Anwachsen der moslemischen Bevölkerungsgruppe zu verzeichnen haben. Zugleich würden die Geburtenzahlen der alt eingesessenen europäischen Bevölkerung weiter sinken. Die Integration dieser moslemischen Migranten werde die europäischen Staaten vor große Herausforderungen stellen – und das Potential für Bürgerkriege und Extremisten deutlich erhöhen (Quelle: Washington Post Mai 2008). Hayden machte diese Aussage bei einer öffentlichen Rede an der Kansas State University.

Der CIA-Chef machte damit die Zusammenfassung einer von uns schon am 3. April 2008 zitierten CIA-Studie aus dem Frühjahr 2008 über Globalisierung, Migration und drohende Bürgerkriege zum ersten Mal öffentlich. In der von KOPP EXKLUSIV schon im  April vorgestellten CIA-Studie wird die »Unregierbarkeit« vieler europäischer Ballungszentren »etwa um das Jahr 2020 herum« prognostiziert. In Deutschland fallen darunter angeblich: Teile des Ruhrgebietes (namentlich erwähnt werden etwa Dortmund und Duisburg), Teile der Bundeshauptstadt Berlin, das Rhein-Main-Gebiet, Teile Stuttgarts, Stadtteile von Ulm sowie Vororte Hamburgs.

Ähnliche Entwicklungen sieht die CIA für den gleichen Zeitraum in den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Dänemark, Schweden und Italien. Die Studie spricht von »Bürgerkriegen«, die Teile der vorgenannten Länder »unregierbar« machen würden. Hintergrund der Studie sind Migrationsbewegungen und der mangelnde Integrationswille von Teilen der Zuwanderer, die sich »rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume« erkämpfen und diese gegenüber allen Integrationsversuchen auch mit Waffengewalt verteidigen würden. Die CIA behauptet vor diesem Hintergrund, dass Teile Europas »implodieren« und die Europäische Union in ihrer derzeit bekannten Form wohl auseinander brechen werde.

Die CIA ordnet schwere Jugendunruhen, wie sie sich in den letzten Monaten in französischen Vorstädten, in den Niederlanden, in Dänemark, Großbritannien und Schweden ereignet haben, als »Vorboten« dieser kommenden Bürgerkriege ein. In den kommenden Jahren werde die Kriminalität unbeschäftigter Kinder von Zuwanderern steigen, die steigenden Sozialausgaben der europäischen Staaten würden nicht reichen, um diese Bevölkerungsgruppe dauerhaft ruhig zu stellen.

Die CIA-Studie weist darauf hin, dass schon jetzt in einigen europäischen Staaten bis zu 70 Prozent der inhaftierten Straftäter (beispielsweise in Spanien wie auch in Frankreich) aus dem islamischen Kulturkreis stammen. Europa werden von einem beachtlichen Teil der Migranten als schwach und dem Untergange gewidmet gesehen. Die Gesetze, Werte und Normen würden nicht anerkannt. Damit steige das Unruhepotential für die kommenden Jahre beachtlich.

Washington Post: CIA Chief Sees Unrest Rising With Population

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Washington Post Staff Writer
Thursday, May 1, 2008

Swelling populations and a global tide of immigration will present new security challenges for the United States by straining resources and stoking extremism and civil unrest in distant corners of the globe, CIA Director Michael V. Hayden said in a speech yesterday.

The population surge could undermine the stability of some of the world’s most fragile states, especially in Africa, while in the West, governments will be forced to grapple with ever larger immigrant communities and deepening divisions over ethnicity and race, Hayden said.

Hayden, speaking at Kansas State University, described the projected 33 percent growth in global population over the next 40 years as one of three significant trends that will alter the security landscape in the current century. By 2050, the number of humans on Earth is expected to rise from 6.7 billion to more than 9 billion, he said.

„Most of that growth will occur in countries least able to sustain it, a situation that will likely fuel instability and extremism, both in those countries and beyond,“ Hayden said.

With the population of countries such as Niger and Liberia projected to triple in size in 40 years, regional governments will be forced to rapidly find food, shelter and jobs for millions, or deal with restive populations that „could be easily attracted to violence, civil unrest, or extremism,“ he said.

European countries, many of which already have large immigrant communities, will see particular growth in their Muslim populations while the number of non-Muslims will shrink as birthrates fall. „Social integration of immigrants will pose a significant challenge to many host nations — again boosting the potential for unrest and extremism,“ Hayden said.

The CIA director also predicted a widening gulf between Europe and North America on how to deal with security threats, including terrorism. While U.S. and European officials agree on the urgency of the terrorism threat, there is a fundamental difference — a „transatlantic divide“ — over the solution, he said.

While the United States sees the fight against terrorism as a global war, European nations perceive the terrorist threat as a law enforcement problem, he said.

„They tend not to view terrorism as we do, as an overwhelming international challenge. Or if they do, we often differ on what would be effective and appropriate to counter it,“ Hayden said. He added that he could not predict „when or if“ the two sides could forge a common approach to security.

A third security trend highlighted by Hayden was the emergence of China as a global economic and military powerhouse, pursuing its narrow strategic and political interests. But Hayden said China’s increasing prominence need not be perceived as a direct challenge to the United States.

„If Beijing begins to accept greater responsibility for the health of the international system, as all global powers should, we will remain on a constructive, even if competitive, path,“ he said. „If not, the rise of China begins to look more adversarial.“