1000 Afrikaner am Kölner Hauptbahnhof: über 60 Anzeigen wegen Vergewaltigung / Raub / Belästigung

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Quelle: Focus Online

Betroffene berichtet: „Ich habe die ganze Zeit nur geschrien“

Kölner Oberbürgermeisterin beruft Krisentreffen ein

Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof

Gruppe von 1000 Afrikanern war Ausgangspunkt für sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen

Die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht vor dem Kölner Hauptbahnhof beschäftigen die Polizei

In der Silvesternacht sind rund um den Kölner Hauptbahnhof Dutzende Frauen massiv sexuell belästigt und ausgeraubt worden. Bisher liegen 60 Anzeigen vor. Über das Ausmaß der Vorfälle ist die Polizei geschockt.

Als „Straftaten einer völlig neuen Dimension“ hat Polizeipräsident Wolfgang Albers vielfache Übergriffe auf Frauen rund um den Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht bezeichnet. „Es ist ein unerträglicher Zustand, dass mitten in der Stadt solche Straftaten begangen werden“, sagte er am Montag.

Am Silvesterabend versammelten sich auf dem Bahnhofsvorplatz nach den Worten des Polizeipräsidenten etwa 1000 Männer, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammen. Dies hätten alle Zeugen übereinstimmend ausgesagt.

„Sexualdelikten in sehr massiver Form und einer Vergewaltigung“

Ähnlich hatten sich die Polizei und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zuvor in Pressemitteilungen geäußert. Aus der Menge hätten sich Gruppen von mehreren Männern gebildet, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt hätten. Albers sprach von Sexualdelikten in sehr massiver Form und einer Vergewaltigung.

Der Polizei lagen bis Montag 60 Anzeigen vor, darunter auch Diebstähle von Taschen, Handys und Geldbörsen. Die Ermittler gehen von weiteren Opfern aus, die sich bisher noch nicht gemeldet haben. Die Polizei hatte die Ansammlung auf dem Bahnhofsplatz nach eigener Darstellung beobachtet und den Platz schließlich vorrübergehend räumen lassen, weil Böller in die Menge geworfen wurden – der vielfache Missbrauch sei den Beamten zunächst aber nicht aufgefallen.

„Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt“

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker reagiert und hat ein Krisentreffen für Dienstag anberaumt. Dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ sagte sie: „Wir können nicht tolerieren, dass hier ein rechtsfreier Raum entsteht“. Die Vorfälle am Hauptbahnhof seien ungeheuerlich. Besucher, die nach Köln kommen, dürften keine Angst haben, überfallen zu werden.

Die Kölner Polizei hat nach den Vorfällen eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Am Sonntag nahmen Polizisten in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofs fünf Männer fest, die Frauen bedrängt und Reisende bestohlen haben sollen. Ob sie auch etwas mit den Taten in der Silvesternacht zu tun haben, ist nach Angaben der Ermittler noch unklar.

Die GdP reagierte entsetzt auf die Vorfälle. „Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt. So etwas kennen wir bisher nicht“, sagte der NRW-Landesvorsitzende der GdP, Arnold Plickert, der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Die stark alkoholisierten Täter seien „völlig enthemmt und gewaltvoll“ vorgegangen. „Ein Täter hat einer Zivilpolizistin in die Hose gefasst“, berichtete Plickert. Bei den am Einsatz beteiligten Polizeibeamten herrsche eine «tiefe Betroffenheit“.

Wer kann weitere Hinweise geben?

Die Kölner Polizei appelliert nach wie vor an Zeugen und Opfer, sich zu melden. Wichtig sei auch weiteres Videomaterial. Hinweise bitte an die Polizei Köln unter der Telefonnummer 0221/2290.

Anwohner berichten von sexueller Belästigung durch Flüchtlinge

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Da die Presse immer allgemein von den Flüchtlingen spricht und auch keinerlei unterscheidung zwischen politisch verfolgten Personen undSozialschmarotzern zulässt, sprechen wir hier auch von den „Flüchtlingen“.

Die belästigen (woh überall und nicht nur in Berlin) vermehrt Kinder sexuell. Diejenigen, die diese Zustände veröffentlichen (z.B. auf Facebook), werden bedroht, diffamiert und sogar von der Polizei genötigt, ihre Veröffentlichung zurückzunehmen.

Das ist Verrat am eigenen Volk, Verrat an eigenen Land und Verrat an der Zukunft unserer Kinder. Wir werden zu Fremden im eigenen Land.


 

Quelle: Blog von Jürgen Elsässer

Antifa-Mafia schützt dunkelhäutige Kinderbelästiger im Freibad

Flüchtlinge am Wildbadestrand Berlin-Weißensee

Flüchtlinge belästigen Kinder am Wildbadestrand Berlin-Weißensee

Flüchtlinge belästigen Kinder am Wildbadestrand Berlin-Weißensee

Flüchtlinge belästigen Kinder am Wildbadestrand Berlin-Weißensee

Auch die Polizei tut nichts, um ein Kind zu schützen!

Mein letzter Post hier behandelte einen Fall sexueller Belästigung eines kleinen Mädchens am Wildbadestrand Berlin-Weißensee durch eine Gruppe erwachsener dunkelhäutiger Männer. Der Vorfall wurde durch eine Fotoaufnahme dokumentiert und die Belästigung durch den Fotografen bezeugt.

Wäre ein solche ekelhafte Annäherung an ein kleines Mädchen durch eine Gruppe deutscher Männer erfolgt, wäre die Aufregung – zu Recht!! – groß gewesen. Tatsächlich hat auch dieser Fall viele Menschen bewegt – der Ursprungspost des Fotografen Gregor Stein wurde auf Facebook etwa 10.000 mal geteilt. Doch es gab auch andere Stimmen, die die Belästiger in Schutz nahmen. Offensichtlich geht vielen Multikulti-Schutz vor Kinderschutz! Soll Migranten erlaubt sein, was Deutschen verboten ist? Diese Multikulti-Versteher (“Ist ja nur ne Badeszene…”) haben sich nun zu einem Shitstorm zusammengetan und Herrn Stein massiv bedroht – der daraufhin seinen eigenen Post gelöscht hat. Besonders empörend ist das Verhalten der Polizei. Stein schreibt heute auf Facebook:

(Zitat Stein Anfang) Aufgrund massiver Diffamierungsversuche gegen meine Person, unzählige Bildmeldungen wegen “Nacktheit”, sowie jetzt sogar die Nahelegung der Polizei, den Artikel besser zu löschen, wird der Beitrag heute von mir entfernt werden. Entgegen der Darstellung einiger, dass die Zustände am Weissensee nur Behauptungen einer einzelnen Person sein, und dem Vorwurf, dass keine Polizei eingeschaltet wurde, entspricht dies nicht den Tatsachen. Es gibt Zeugen, viele Anwohner schreiben mir und bestätigen die dortigen Beobachtungen, dass ua. auch mehrfach Kinder von bestimmten Personengruppen fotografiert wurden, sowie unzählige weitere Anwohnerberichte, die hier jeden Rahmen sprengen würden. (Zitat Stein Ende – Weiterlesen)

Anstatt dass die Polizei die – per Foto dokumentierten – Belästiger ermittelt, fällt sie dem Melder der Belästigung in den Rücken! Das sind unhaltbare Zustände! Wir werden zu Fremden im eigenen Land!!

Die zunehmende sexuelle Belästigung durch “Flüchtlinge” – klar, längst nicht alle Flüchtlinge machen das, aber es genügt, wenn ein kleiner Teil der im Juli 80.000 neu Angekommenen sich so verhält, damit sich Kinder und Frauen bedroht fühlen müssen, oder?? – wird nur zurückgedrängt werden können, wenn mehr Menschen so couragiert  wie Gregor Stein EINSCHREITEN. Es genügt offensichtlich oft schon, mit dem Fotohandy auf verdächtige Personen draufzuhalten, um sie in die Flucht zu schlagen. Bitte macht das und dokumentiert die Fotos (noch besser: Videos) im Internet! Oder schickt sie an redaktion@compact-magazin.com!

Damit das Foto, das Gregor Stein jetzt aus Angst um seine erigene Sicherheit gelöscht hat, nicht in Vergessenheit gerät – denn dieses Foto spricht Bände –, poste ich es oben noch einmal. Wer auf mein Facebook-Profil geht, kann es leicht verbreiten helfen.

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