Der vernachlässigte, minderjährige Flüchtling ist natürlich das Opfer!

Zitat

Nachdem dieser arme, junge unbegleitete Flüchtling aus Afghanistan seinem Gastgeberland in den Rücken gefallen ist:

http://www.n-tv.de/politik/IS-beansprucht-Zug-Attacke-fuer-sich-article18221896.html

und sich mit einem islamistischen Attentat ins Paradies verabschiedet hat, wo ihn mehrere Dutzend nicht angetanzte Jungfrauen erwarten, geht die Suche nach dem Schuldigen los – und natürlich das Gejammer der Gutmenschen. Dabei ist die Sache doch sonnenklar:

Es ist davon auszugehen, dass die Gastfamilie ihren schutzbefohlenen minderjährigen Flüchtling vermutlich zu oft angetanzt hat und er deshalb psychisch aus dem Gleichgewicht geraten ist. Selbstverständlich hat er auch seine Eltern vermisst, die sich wohl schon vorher ins Paradies gebombt haben oder spätestens jetzt bomben werden.

Außerdem ist anzunehmen, dass er mit seinem Praktikum als Holzfäller als gut ausgebildeter Facharbeiter stark unterfordert war und dehalb seinem Unmut über die schlechte Behandlung in Deutschland zwangsläufig ein Ventil schaffen musste.

Nur deshalb hatte er auch die Axt dabei!

Mit dem Messer verdiente er sich ein kleines Zubrot durch Holzschnitzereien, weil ihm der deutsche Staat und seine schreckliche Gastfamilie nicht genug zum Leben gaben! Man kann ihm also keinen Vorwurf machen, zumal es sich um einen Einzelfall handelt. Nicht alle sind so – von den fremdenfeindlichen Deutschen mal abgesehen!

Refugees welcome?