Mietwohnungen: Deutsche raus – Ausländer rein

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Bürgermeister kündigt Mietern wegen Flüchtlingen

Im NRW-Städtchen Nieheim werden, wie überall in Deutschland, Flüchtlinge aufgenommen. Nun hat die Stadt einen drastischen Schritt gewagt – einigen Mietern wurde mit Verweis auf Eigenbedarf gekündigt.

 Die Stadt hat Eigenbedarf auf einige Wohnungen angemeldet, um dort Flüchtlinge unterzubringen. (Symbolbild)

Wie der „Stern“ berichtet, hat die Stadt Nieheim einigen Mietern die Wohnungen wegen Eigenbedarfs gekündigt. Der Grund sei, dass Flüchtlinge einziehen sollen. Auf die rund 6400 Einwohner Nieheims kommen bislang 71 Asylbewerber.

Dem Bericht zufolge sind zwei Mieter in einem Haus betroffen, in dem bereits eine Flüchtlingsfamilie untergekommen sei. Der parteilose Bürgermeister sagte gegenüber dem „Westfalen-Blatt“, man habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Den Mietern werde jedoch geholfen, eine neue Wohnung zu finden.

Mieterbund zweifelt Rechtmäßigkeit an

Zur Kritik der Mieter, es gebe genügend Leerstand in der Stadt und man könne auf andere Ortschaften ausweichen, sagte er, die Immobilien seien nicht für eine Unterbringung der Flüchtlinge geeignet, für Neubauten fehle zudem das Geld. Man habe als Kommune die Verpflichtung, sich um Wohnungen für die Flüchtlinge zu kümmern.

Der deutsche Mieterbund hat laut dem „Stern“ indes Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Entmietung – demnach könnten eigentlich nur „natürliche Personen“ – also nicht die Stadt selbst – Eigenbedarf geltend machen. Zudem äußerte sich Mieterbund-Präsident Franz-Georg Rips kritisch angesichts der politischen Dimension des Falls – man spiele die Bevölkerung und Flüchtlinge gegeneinander aus.

Gesetz zu Gewerbeimmobilien geplant

Bereits zuvor hatte es Aufregung über Pläne aus Hamburg gegeben. Um künftig leichter an Flächen und Grundstücke für die Flüchtlingsunterbringung zu kommen, hatte der Senat einen Gesetzentwurf in die Bürgerschaft eingebracht, mit dem er Gewerbegrundstücke und -immobilien beschlagnahmen kann, um dort neue Flüchtlingsunterkünfte einzurichten.

Hintergrund sind die steigenden Flüchtlingszahlen – aktuell kommen jeden Tag bis zu 400 schutzsuchende Menschen nach Hamburg, die Kapazitäten in den Erstaufnahmeeinrichtungen und den Folge-Wohnungen sind erschöpft. Zuletzt hatten die Behörden deshalb mehrfach auf Gewerbeimmobilien zurückgegriffen.

Berichterstatter als Stimmungsmacher

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Vorbildlicher Kommentar: Rolant Tichy
Angesichts der Flüchtlingswelle haben die Medien, besonders in Deutschland, die kritische Distanz verloren. Die Berichterstattung geriet zur Kampagne.

Deutsche «Sommermärchen» dauern offenbar immer vier Wochen. Das war bei den Fussball-Weltmeisterschaften 2006 und 2014 so, und das scheint jetzt auch für die «Willkommenskultur» für Migranten zu gelten. Wo Leitmedien gerade noch affirmativ das «neue, lichte Deutschland» feierten («Der Spiegel»), das Zuwanderung fast unbeschränkt zulässt, dominieren jetzt Schlagzeilen wie «Deutschland muss Deutschland bleiben» («FAZ»), «Nur die ‹Festung Europa› kann jetzt noch Leben retten» («Die Welt») oder «Wir schaffen es doch nicht» («Süddeutsche Zeitung»). Im ARD-«Presseclub» sprach eine Journalistin am letzten Sonntag von der «Besoffenheit», in der Politik und Medien in den letzten Wochen ihre Entscheidungen getroffen hätten.

Damit deutet sich eine Abkehr vom monothematischen Überwältigungsjournalismus an, der bei der Massenmigration nur eine zugelassene Haltung kannte. In moralischen und emotionalen Ekstasen steigerten sich die deutschen Medien mit wenigen Ausnahmen (so die «FAZ») in einen Überbietungswettbewerb um Empathie und Willkommenseuphorie hinein, ohne Gedanken an den Überdruss, den derlei beim Leser erzeugen kann . Einseitigkeit war Trumpf: Die Umarmung der fernen Fremden ging einher mit rabiatem Kommunikationsabbruch dem deutschen Nachbarn gegenüber, der sich nicht auf die kommenden gesellschaftlichen Veränderungen freuen wollte. Kritische Distanz zu den Akteuren, genaue Recherche, die Zurückhaltung im Urteil bei unklarer Faktenlage, die gründliche Ausleuchtung der Hintergründe, Fairness bei der Präsentation unterschiedlicher Meinungen und ein analytischer Blick, der übers Aktuelle hinaus die Folgeprobleme einzuschätzen versucht, all das schien plötzlich unangemessen zu sein.

Die Forderung eines «Spiegel»-Kolumnisten nach einem «neuen Journalismus» , der aktivistischer, leidenschaftlicher auftritt, wurde übererfüllt. In allen Zeitungstypen und in nahezu allen Ressorts gab es eine überaus opulente Berichterstattung, deren grosser Umfang allerdings nicht mit ebenso grosser Vielfalt und Tiefe einherging. Als die «Bild»-Zeitung, von Kritikern gern als Hetzblatt gegen Fremde markiert , den Kurs änderte und massiv Partei nahm, war auch auf dem Boulevard nur noch ein publizistischer «Aufstand der Anständigen» zu besichtigen.

Selbst in Nachrichtensendungen wie dem ZDF-«Heute-Journal» gilt anwaltschaftlicher Journalismus als Pflicht. «Wo Mitgefühl angebracht wäre, herrscht Menschenverachtung», tönt es in einer Nachricht über die Lage in Ungarn. Moderator Claus Kleber zerdrückte eine Träne beim Bericht über einen Busfahrer, der seine Fahrgäste in Englisch herzlich willkommen geheissen hatte. Diese mediale Vorführung der angemessenen Betroffenheit war freilich etwas vorschnell: Als man die Facebook-Seite des «Helden» prüfte , fand man eher Kritisches zur sozialstaatlichen Versorgung der Migranten.

Das Fernsehen ist wegen seiner Bilderlastigkeit besonders anfällig für die Verletzung von professionellen Standards. Bei emotionalisierenden Bildern ist das Risiko gross, dass sie nicht zeigen, was sie zu zeigen scheinen. Seit Kinder als Bildmotive in den Vordergrund rückten, häufen sich die Fehlleistungen. Zwar sind nach allen belastbaren Angaben Kinder eine eher kleine Minderheit unter den Migranten auf der Balkanroute, doch wurden sie zu Symbolen des Flüchtlingselends. Die Foto des toten Knaben am Strand von Bodrum trug dazu bei, «die Gefühle eines ganzen Landes zu synchronisieren» («Die Zeit») und die Politik zu mobilisieren. Die Emotionalisierung der Berichterstattung führte zu einer bemerkenswerten Kritiklosigkeit den Politikern gegenüber, die den Medienhunger nach gefühlsstarken Szenen gern stillen. Noch nie war Angela Merkel eine so unkritisch angehimmelte Kanzlerin wie in den Wochen der Flüchtlingskrise. Ein Kommentator der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» schwärmte in purem Kitsch davon, wie «einfühlsam und lieb» doch die Kanzlerin mit Flüchtlingskindern umgehe.

Diese Berichterstattung hat viele blinde Flecken. Die heftig beschworene europäische Lösung wird kaum kritisch befragt. Die PR-Auftritte von Grossfirmen, die ihre Freude über die neuen Mitarbeiter äussern, die über die Grenzen drängen, finden nur vereinzelt Widerspruch. Wer mit welchen Qualifikationen über die Grenzen drängt, was sich unter den ethnisch und kulturell gemischten und oft verfeindeten Migranten abspielt und wie die daraus zu formende multikulturelle Gesellschaft aussehen wird, solche Fragen wurden lange ebenso marginalisiert wie die Kriminalität im Umfeld der Aufnahmelager.

Zu voller kritischer Wucht läuft man dagegen auf, wenn es den «Kampf gegen rechts» aktivistisch zu befördern gilt. Sprachregelungen sind etabliert, Meinungskontrollen im Netz mit nachfolgender Denunziation beim Arbeitgeber werden empfohlen, Zensurforderungen sind gesellschaftsfähig. Sie finden Widerspruch nur bei unabhängigen Aussenseitern . Auch eine komplex angelegte Dokumentation wie der «Flüchtlingsreport» der ARD ist trotz einigen sachlichen Passagen insgesamt misslungen. Die Sendung bleibt fixiert auf die Perspektive der Einwanderer. Kritiker und Gegner erscheinen als randalierender Pöbel mit «Hasssprache». Als Expertin wird die ehemalige Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane bemüht, Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, in der heute als «Fachreferentin für Hate-Speech» eine Julia Schramm arbeitet, die selber durch hasserfüllte Tweets, etwa gegen die Erinnerung an die Opfer der Bombardierung Dresdens, bekannt wurde.

Mit solchen Kronzeugen wird man kaum die «doppelte Integration» in Angriff nehmen können, die nach Ansicht des «Spiegels» sowohl die Einwanderer als auch «die Deutschen, die sich ihrem Land nicht mehr zugehörig fühlen» einschliessen muss. Für den Historiker Jörg Baberowski muss dabei nicht nur über die technische Bewältigung der Masseneinwanderung geredet werden, sondern vor allem über die politische Frage «Wollen wir sie auch bewältigen?». Das zielt auf eine Repolitisierung der Einwanderungsdebatte ohne Denkverbote und den Druck angeblicher Alternativlosigkeit. Das «Sommermärchen» wäre damit auch medial beendet.

Anwohner berichten von sexueller Belästigung durch Flüchtlinge

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Da die Presse immer allgemein von den Flüchtlingen spricht und auch keinerlei unterscheidung zwischen politisch verfolgten Personen undSozialschmarotzern zulässt, sprechen wir hier auch von den „Flüchtlingen“.

Die belästigen (woh überall und nicht nur in Berlin) vermehrt Kinder sexuell. Diejenigen, die diese Zustände veröffentlichen (z.B. auf Facebook), werden bedroht, diffamiert und sogar von der Polizei genötigt, ihre Veröffentlichung zurückzunehmen.

Das ist Verrat am eigenen Volk, Verrat an eigenen Land und Verrat an der Zukunft unserer Kinder. Wir werden zu Fremden im eigenen Land.


 

Quelle: Blog von Jürgen Elsässer

Antifa-Mafia schützt dunkelhäutige Kinderbelästiger im Freibad

Flüchtlinge am Wildbadestrand Berlin-Weißensee

Flüchtlinge belästigen Kinder am Wildbadestrand Berlin-Weißensee

Flüchtlinge belästigen Kinder am Wildbadestrand Berlin-Weißensee

Flüchtlinge belästigen Kinder am Wildbadestrand Berlin-Weißensee

Auch die Polizei tut nichts, um ein Kind zu schützen!

Mein letzter Post hier behandelte einen Fall sexueller Belästigung eines kleinen Mädchens am Wildbadestrand Berlin-Weißensee durch eine Gruppe erwachsener dunkelhäutiger Männer. Der Vorfall wurde durch eine Fotoaufnahme dokumentiert und die Belästigung durch den Fotografen bezeugt.

Wäre ein solche ekelhafte Annäherung an ein kleines Mädchen durch eine Gruppe deutscher Männer erfolgt, wäre die Aufregung – zu Recht!! – groß gewesen. Tatsächlich hat auch dieser Fall viele Menschen bewegt – der Ursprungspost des Fotografen Gregor Stein wurde auf Facebook etwa 10.000 mal geteilt. Doch es gab auch andere Stimmen, die die Belästiger in Schutz nahmen. Offensichtlich geht vielen Multikulti-Schutz vor Kinderschutz! Soll Migranten erlaubt sein, was Deutschen verboten ist? Diese Multikulti-Versteher (“Ist ja nur ne Badeszene…”) haben sich nun zu einem Shitstorm zusammengetan und Herrn Stein massiv bedroht – der daraufhin seinen eigenen Post gelöscht hat. Besonders empörend ist das Verhalten der Polizei. Stein schreibt heute auf Facebook:

(Zitat Stein Anfang) Aufgrund massiver Diffamierungsversuche gegen meine Person, unzählige Bildmeldungen wegen “Nacktheit”, sowie jetzt sogar die Nahelegung der Polizei, den Artikel besser zu löschen, wird der Beitrag heute von mir entfernt werden. Entgegen der Darstellung einiger, dass die Zustände am Weissensee nur Behauptungen einer einzelnen Person sein, und dem Vorwurf, dass keine Polizei eingeschaltet wurde, entspricht dies nicht den Tatsachen. Es gibt Zeugen, viele Anwohner schreiben mir und bestätigen die dortigen Beobachtungen, dass ua. auch mehrfach Kinder von bestimmten Personengruppen fotografiert wurden, sowie unzählige weitere Anwohnerberichte, die hier jeden Rahmen sprengen würden. (Zitat Stein Ende – Weiterlesen)

Anstatt dass die Polizei die – per Foto dokumentierten – Belästiger ermittelt, fällt sie dem Melder der Belästigung in den Rücken! Das sind unhaltbare Zustände! Wir werden zu Fremden im eigenen Land!!

Die zunehmende sexuelle Belästigung durch “Flüchtlinge” – klar, längst nicht alle Flüchtlinge machen das, aber es genügt, wenn ein kleiner Teil der im Juli 80.000 neu Angekommenen sich so verhält, damit sich Kinder und Frauen bedroht fühlen müssen, oder?? – wird nur zurückgedrängt werden können, wenn mehr Menschen so couragiert  wie Gregor Stein EINSCHREITEN. Es genügt offensichtlich oft schon, mit dem Fotohandy auf verdächtige Personen draufzuhalten, um sie in die Flucht zu schlagen. Bitte macht das und dokumentiert die Fotos (noch besser: Videos) im Internet! Oder schickt sie an redaktion@compact-magazin.com!

Damit das Foto, das Gregor Stein jetzt aus Angst um seine erigene Sicherheit gelöscht hat, nicht in Vergessenheit gerät – denn dieses Foto spricht Bände –, poste ich es oben noch einmal. Wer auf mein Facebook-Profil geht, kann es leicht verbreiten helfen.

COMPACT lässt sich nicht einschüchtern! COMPACT hat den Mut zur Wahrheit! Unterstützen Sie uns in unserem Kampf für die Wahrheit durch ein COMPACT-Abo!! COMPACT-cover_2015-08-web

Wir brauchen ausländische Facharbeiter!

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Wenn keiner mehr arbeiten geht und alle nur Hartz IV beziehen, bricht das Sozialsystem zusammen. Um das zu kompensieren, brauchen wir doch nichts dringender als ausländische Facharbeiter, die hier in die Sozialversicherung einbezahlen, damit wir auch weiterhin den deutschen Langzeitarbeitslosen finanzieren können… Oder?

Quelle: N-TV, Welt am Sonntag

Ballungszentren in Ost und West: Jeder Zweite erhält jahrelang Hartz IV

Arbeitslosigkeit kann zur Falle werden – das legen neue Zahlen der Bundesagentur für Arbeit nahe. Demnach erhalten fast die Hälfte der Hartz IV Empfänger seit mehr als vier Jahren Leistungen. Den höchsten Wert meldet ein Bundesland im Osten.

Für fast drei Millionen Menschen ist der Hartz-IV-Bezug zum Dauerzustand geworden: 2,79 Millionen Hartz-IV-Empfänger seien schon vier Jahre oder länger auf die staatliche Unterstützung angewiesen, berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf die neue Verweildauer-Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Das seien rund 46 Prozent aller Hartz-IV-Empfänger. 64 Prozent erhalten demnach länger als zwei Jahre Hartz IV. Die Zahlen beziehen sich auf Erhebungen von Ende 2014.

Besonders betroffen sind der Zeitung zufolge die ostdeutschen Bundesländer, in denen die Quote mit Ausnahme Thüringens durchweg über 50 Prozent liege. Den höchsten Wert verzeichnet Sachsen-Anhalt mit 54,5 Prozent, gefolgt von Berlin und Brandenburg mit 53,4 Prozent. Aber auch in westdeutschen Städten mit hoher Arbeitslosigkeit, wie etwa im Ruhrgebiet, falle die Verweildauer ähnlich lang aus wie in Ostdeutschland. In Bayern und Baden-Württemberg ist dagegen nur etwa jeder Dritte schon länger als vier Jahre von Hartz IV finanziell abhängig.

Der Präsident des Deutschen Landkreistages, Reinhard Sager (CDU), forderte in der „WamS“ mehr Einsatz für den Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit. Die hohe Zahl von langfristigen Hartz-IV-Beziehern weise auf grundlegende Probleme für arbeitsmarktferne Menschen hin, sagte er. Und das in einer Zeit, in der die wirtschaftliche Situation und die Lage am Arbeitsmarkt überdurchschnittlich gut seien. „Diese Menschen haben ganz offenkundig dennoch keine Chance auf Beschäftigung.“ Deshalb seien Kreativität und innovative Strategien gefragt – am besten unter Einbeziehung von Arbeitgebern, Jobcentern und Politik.

Berlin: Ausländer-Clans prügeln sich auf Spielplätzen

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Quelle u.a.: N-TV

Spielplätze – Hotspots für Familienprügeleien

Spielende Kinder zwischen Klettergerüsten streiten sich häufig mal kurz. Im Normalfall ist das aber sofort wieder vergessen. Greifen Erwachsene ein, kann es anders ausgehen. Sehr viel anders. Besonders wenn die Eltern ausländische Kulturbereicherer sind.

Erneut ist ein Streit auf einem Spielplatz in Berlin so eskaliert, dass Menschen verletzt wurden und die Polizei mit einem größeren Aufgebot eingreifen musste. Am Donnerstagabend stritten sich anfangs nur zwei kleine Jungen im Bezirk Neukölln, dann griffen jedoch immer mehr Erwachsene ein. Schließlich beteiligten sich 50 Mitglieder von zwei Großfamilien an dem Gerangel, wie die Polizei jetzt mitteilte. Die Polizei musste die Parteien trennen.

Am Rande des Geschehens fanden Polizisten einen 30-jährigen Mann mit einer blutenden Platzwunde an der Augenbraue. Er gab an, er sei von vier Unbekannten mit Messern und einem Gewehr bedroht und einer Flasche geschlagen worden. Kurz darauf stellte sich heraus, dass der 30-Jährige zuvor eine schwangere Frau in einer Wohnung geschlagen haben soll. Die Frau kam vorsorglich zur Beobachtung in ein Krankenhaus. Auch diese Angriffe könnten im Zusammenhang mit dem Massengerangel auf dem Spielplatz stehen. Völlig klar sei der Ablauf noch nicht, sagte ein Polizeisprecher.

Am Mittwochabend war ein Streit zwischen zwei Frauen auf einem Spielplatz in Moabit so aus den Fugen geraten, dass schließlich 70 Familienangehörige aufeinander losgingen. 90 Polizisten wurden gebraucht, um Frieden zu stiften. Zwei Frauen und zwei Polizisten wurden bei der Massenschlägerei verletzt. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Widerstandes.

Weiterführende Literatur:

Das Ende der Geduld von Kirsten Heisig.

Deutsche Opfer – fremde Täter

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Einen aktuellen Überblick über schwere Straftaten von Ausländern, begangen an Bio-Deutschen, finden Sie hier:

Deutsche Opfer – fremde Täter

Sie werden schnell feststellen, dass die Waffe der Wahl für unsere ausländischen Kulturbereicherer nach wie vor das Messer ist. Wenn Sie von einem Überfall mit Messer hören, können Sie in nahezu 100% aller Fälle davon ausgehen, dass die Täter keine Bio-Deutschen sind (denken Sie an den Witz aus Kindertagen, bei dem Türken zu einer Schießerei mit einem Messer erscheinen, in den heutigen Witz-Versionen ist der Schütze ein Russe – auch bezeichnend).

Alternativ können Sie auch selbst das Presseportal auf Polizei-Pressemeldungen durchsuchen. Sie finden unzählige Meldungen, die von der Presse anschließend ignoriert werden. Ein realistisches Bild über unsere ausländischen Kulturbereicherer ist nicht gewünscht.

Hier geht es zum Presseportal, einer Tochtergesellschaft der dpa (Deutsche Presseagentur).

Und selbst wenn dort keine Nationalität genannt wird, so erkennt doch der logisch denkende Bio-Deutsche spätestens dann, wenn die Täter Autos aufbrechen, um Handys, gebrauchte Turnschuhe und eine Baseball-Kappe zu stehlen, dass es sich sicher nicht um Bio-Deutsche handelt. Vielmehr hat sich der Ort (bzw. die verantworlichen Polit-Versager) im Rahmen der Willkommenskultur wohl ein paar Kulturbereicherer in die allernächste Nachbarschaft geholt – zur Freude des ganzen Ortes versteht sich.

Südafrika – ausländerfeindliche Neger machen Migranten für hohe Arbeitslosigkeit verantwortlich

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Südafrikanische Neger machen Einwanderer für die hohe Arbeitslosigkeit verantwortlich. Bereits 2008 mehr als 60 Tote…

Quelle: Tagesschau.de

Nach Gewaltwelle in Südafrika Soldaten sollen Ausländer schützen

Stand: 21.04.2015 18:05 Uhr

Nach den Ausschreitungen gegen Ausländer in Südafrika zieht die Regierung Konsequenzen. Um die fremdenfeindliche Gewalt zu stoppen, soll auch das Militär eingesetzt werden. Bei den Übergriffen wurden seit Ostern mindestens sieben Menschen getötet.

Die Regierung in Südafrika will mithilfe des Militärs gewalttätige Ausschreitungen gegen Ausländer unterbinden. Die Soldaten würden in Gegenden stationiert, in denen mit Angriffen auf Zuwanderer gerechnet werden müsse, sagte Verteidigungsministerin Nosiviwe Mapisa-Nqakula. Dies betreffe das Township Alexandra in Johannesburg, aber auch die Stadt Durban und andere Teile der Provinz KwaZulu-Natal. Der Einsatz des Militärs sei „das letzte Mittel“ und werde Kritik hervorrufen, räumte Mapisa-Nqakula ein. „Die schutzbedürftigen Menschen werden dies aber zu schätzen wissen.“

Sieben Tote, Tausende Menschen auf der Flucht

In Alexandra war am Montag ein Paar aus Johannesburg angeschossen worden. Am Wochenende war dort ein Mosambikaner getötet worden. Die mutmaßlichen Täter wurden nund dem Haftrichter vorgeführt. In Durban hatten die Ausschreitungen ihren Anfang genommen, nachdem in der Stadt sechs Menschen getötet worden waren. Insgesamt wurden sieben Tote gezählt, Tausende Menschen flüchteten vor der Gewalt.

Nach dem tödlichen Angriff auf einen Mosambikaner im Township Alexandra werden die mutmaßlichen Täter dem Haftrichter vorgeführt.

Aufruf eines Zulu-Königs als Auslöser?

Die Angriffe richteten sich nach Angaben der Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ vor allem gegen Einwanderer aus Malawi, Simbabwe und Mosambik. Auslöser ist offenbar ein Aufruf des Zulu Königs Goodwill Zwelithini gewesen. Er soll lokalen Medien zufolge Ausländer zum Verlassen Südafrikas aufgefordert haben. Inzwischen erklärte er, seine Äußerungen seien missverstanden worden.

Viele Südafrikaner machen Einwanderer für die hohe Arbeitslosigkeit im Land verantwortlich und werfen ihnen vor, Einheimischen die Jobs wegzunehmen. Bereits 2008 waren bei einer ähnlichen Welle von Übergriffen mehr als 60 Ausländer getötet worden.

Quelle: Tagesschau.de

Fremdenfeindliche Übergriffe in Südafrika Gewalt auch in Johannesburg

Stand: 18.04.2015 16:00 Uhr

ach den Angriffen auf Ausländer im südafrikanischen Durban ist es auch in Johannesburg zu Ausschreitungen gekommen. Laut Polizei wurden Läden von Einwanderern in einem Armenviertel geplündert. Die Behörden wollen nun stärker durchgreifen.

In Südafrika haben sich die fremdenfeindlichen Ausschreitungen auch auf Johannesburg ausgeweitet. In einem Armenviertel der Metropole wurden Läden von Einwanderern geplündert, wie die Polizei mitteilte.

Bei ähnlicher Gewalt in Durban waren zuvor sechs Menschen getötet worden. Dort hat sich die Lage beruhigt, nachdem die Polizeipräsenz massiv erhöht wurde. Auch in Johannesburg wurden nach den Plünderungen die Sicherheitskräfte verstärkt. Nach Angaben der Polizei wurden in der vergangenen Nacht zudem mehr als 30 Verdächtige festgenommen.

Protest gegen Einwanderer in Johannesburg.

Hat die Polizei nicht schnell genug eingegriffen?

In ganz Südafrika kommt es seit Anfang des Monats vermehrt zu Übergriffen auf Ausländer aus anderen afrikanischen Staaten. Oft sollen Polizisten tatenlos dabei gestanden haben.

Viele Südafrikaner werfen den Einwanderern vor, ihnen die Arbeitsplätze wegzunehmen. Die Regierung erklärte, sie gehe Beschwerden über nicht gemeldete Migranten nach. Sie betonte aber auch, dass viele Ausländer legal in Südafrika arbeiteten und so zur Wirtschaftsentwicklung beitrügen.

2008 wurden bei einer ähnlichen Gewaltwelle rund 60 Menschen getötet. Im Januar fielen Plünderungen in Soweto und anderen Townships im Raum Johannesburg vier Menschen zum Opfer. Auch da waren Läden im Besitz von Migranten Ziel der Gewalttäter.

So sehen die neuen Deutschen aus…

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Liebe Bio-Deutsche! Erkennen Sie Ihre neuen Deutschen Mitbürger? Diesen hier zum Beispiel? Ist das ein Deutscher? Nein? Jedenfalls hat er wohl einen Deutschen Pass…

Sehen sich sich diesen >> DEUTSCHEN << LEICHENSCHÄNDER und TOP-TERRORISTEN gut an!

DesoDog2

Ist die kulturelle Bereicherung nicht wunderbar? Schauen Sie sich diesen Deutschen genau an! Besonders großartig ist auch die Tatsache, dass unsere Freunde in den USA nun endlich anfangen, uns Deutsche als Terroristen wahrzunehmen. Als die Deutschen noch deutsch waren, haben uns unsere amerikanischen Freunde ja niemals ernst genommen. Was für ein Segen, dass die Politik das erkannt und Deutschland endlich zu dem gemacht hat, was es schon immer sein sollte.

Glauben Sie wirklich, dass das DEUTSCHE sind? Glauben Sie wirklich, dass ein Stück Plastik sie zu DEUTSCHEN gemacht hat? Glauben Sie ernsthaft, diese neuen DEUTSCHEN haben auch nur eine einzige, Deutsche Tugend verinnerlicht?

ES SPIELT KEINE ROLLE: DIES HIER IST DER PROTOTYP DES NEUEN DEUTSCHEN! DER BIO-DEUTSCHE IST EIN AUSLAUFMODELL!

So sehen sie aus, die neuen Deutschen...

So sehen sie aus, die neuen Deutschen…

Ex-Rapper aus Berlin im Fadenkreuz

USA erklären >>> DEUTSCHEN <<< zum Top-Terroristen

Quelle: N-TV

Es ist alles andere als eine Auszeichnung: IS-Mitglied Abu Talha al-Almani, früher bekannt als „Deso Dogg“, rückt in die Liga der „globalen Terrroisten“ auf. Werden US-Drohnen bald einen deutschen Staatsbürger jagen?

Die Vereinigten Staaten haben den deutschen Radikalislamisten Denis Cuspert auf ihre Terroristenliste gesetzt. Der 39-Jährige sei ein aktives Mitglied des „Islamischen Staats“ (IS) und werde künftig als „globaler Terrorist“ (Specially Designated Global Terrorist, SDGT) eingestuft, teilte das US-Außenministerium mit.

Der gebürtige Berliner gilt damit für die USA als jemand, der einen terroristischen Akt begangen hat oder ein ernsthaftes Risiko für die nationale Sicherheit darstellt. US-amerikanische Bürger und Firmen dürfen fortan keine Geschäfte mehr mit ihm abschließen. Damit sind dem Deutschen Finanzdienstleistungen von US-Kreditkartenanbietern ebenso verwehrt wie der persönliche Zugang zu Facebook oder Twitter – was einen überzeugten Dschihadisten wohl wenig stören dürfte.

Wie es aus Washington allerdings weiter heißt, steht der Deutsche außerdem auf der Terrorliste der Vereinten Nationen. Dies könne Reiseverbote und das Einfrieren von Konten in allen Mitgliedsländern nach sich ziehen, wie die US-Behörden weiter mitteilten. Lebensgefährlich wird die neue Einstufung für den überzeugten Islamisten allerdings mit Blick auf das militärische Vorgehen der USA im Kampf gegen IS-Milizen.

Video

Weit oben auf der Terrorliste

Zusammen mit der multinationalen Anti-IS-Allianz greifen Kampfflugzeuge in den vergangenen Monaten gezielt Stellungen der Islamisten im Nordirak und in Syrien an. Erklärtes Ziel ist es dabei, möglichst die Führungsspitze der außergewöhnlich brutal mordenden Terrororganisation zu treffen. Mit der Einstufung als „globaler Terrorist“ muss sich damit nun auch ein deutscher Staatsbürger mit dem konkreten Risiko auseinanderzusetzen, persönlich zum Ziel eines Luftangriffs zu werden.

Angesichts der Einsatzrisiken für eigene Kampfpiloten verfolgt das US-Militär dabei unter US-Präsident Barack Obama vor allem die Strategie, Führungsfiguren der islamistischen Terrorszene in Staaten wie Afghanistan, Irak, Somalia oder dem Jemen mit gezielten Drohnen-Angriffen zu töten.

Zweifelhafte Karriere

Der gebürtige Berliner Cuspert, der in Deutschland unter dem Namen „Deso Dogg“ als Rapper auftrat, nennt sich mittlerweile Abu Talha al-Almani und gilt als einer der bekanntesten aus Deutschland stammenden Islamisten. Nach Informationen aus dem US-Außenministerium hatte er sich im Jahr 2012 als „ausländischer Terrorkämpfer“ der IS-Miliz angeschlossen und trat seitdem in mehreren Propagandavideos der Dschihadisten auf.

Die jüngsten Aufnahmen stammen demnach vom vergangenen November und zeigen, wie Cuspert offenbar einen abgeschnittenen Kopf eines hingerichteten IS-Gegners hochhält. Er sei ein „williges Sprachrohr für die IS-Gräueltaten“ und werde zur Anwerbung deutschsprachiger IS-Anwärter eingesetzt, wie es in der Mitteilung weiter heißt.

Cuspert wurde 1975 als Sohn einer Deutschen und eines Ghanaers geboren. 2002 begann seine Karriere als Rapper. Spätestens Anfang 2010 bestanden laut dem deutschen Verfassungsschutz Kontakte zur Berliner Al-Nur-Moschee. Eine aktuelle Stellungnahme deutscher Sicherheitsbehörden lag zunächst nicht vor. Zeitungsberichten zufolge ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen Cuspert wegen mutmaßlich in Syrien begangener Kriegsverbrechen.

Die US-Regierung gab die Aufnahme des IS-Kämpfers auf die Terrorliste während eines Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Washington bekannt. Bei Merkels Beratungen mit US-Präsident Barack Obama ging es auch um den Kampf gegen die Dschihadisten, die weite Gebiete in Syrien und im Irak unter ihre Kontrolle gebracht haben. Obama lobte bei einer Pressekonferenz die deutschen Waffenlieferungen für die kurdischen Peschmerga-Verbände, die im Nordirak gegen die IS-Miliz kämpfen, als „bedeutenden Meilenstein“

Neues Geisel-Video veröffentlicht

Unabhängig von den Vorgängen in Washington geht der Terrorkrieg im Netz und am Boden unterdessen mit unveränderter Härte weiter. Die IS-Unterstützer veröffentlichten zuletzt ein neues Propagandavideo mit der britischen Geisel John Cantlie. Der Fotojournalist muss darin wie ein Reporter über verschiedene Themen wie Unterricht und Bildung, die islamische Rechtsprechung Scharia und auch über Drohnenangriffe sprechen, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete.

Das Video trägt demnach den Titel „Aus dem Inneren Halabs“. Halab ist der arabische Name für die nordsyrische Stadt Aleppo. Cantlie ist seit mehr als zwei Jahren in der Hand der Terroristen und musste bislang in einer ganzen Reihe von Propagandavideos auftreten. In dem neuen, professionell wirkenden Clip sieht er nach Einschätzung der britischen Nachrichtenagentur gesund aus. Er trägt eine schwarze Hose und eine braune Jacke. Vergangene Woche hatte die Terrorgruppe ein Video veröffentlicht, dass die Verbrennung eines jordanischen Gefangenen bei lebendigem Leib zeigte.

Durch Migranten lebendig verbrannt – selbst Schuld?

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Verhöhnt er die von Migranten ermodete Maria, der böse Herr Däbritz, wie die Lügenpresse behauptet, oder hat er einfach nur Recht? Entschuldigungen für eventuelle Beleidigungen sind wohl eher überflüssig und dem öffentlichen Druck unter dem Vorsatz der Existenzzerstörung des Meinungsäußerers geschuldet.

Wollten Sie schon immer mal jemanden brennen sehen?

Quelle: N-TV

„Selbst schuld“

Pegida-Organisator verhöhnt ermordete Maria

Der brutale Mord an der 19-jährigen Maria P. in Berlin ist Anlass für einen Pegida-Verantwortlichen, über das Thema Integration zu hetzen. Die schwangere Frau hätte eben wissen müssen, mit wem sie sich einlasse, schreibt Siegfried Däbritz bei Facebook.

Ein weiterer Pegida-Verantwortlicher verursacht Aufsehen: Mitorganisator Siegfried Däbritz schreibt auf Facebook, die in Berlin ermordete hochschwangere Maria P. sei selbst schuld, dass das Drama passierte – weil sie sich mit einem Ausländer eingelassen habe. Ihr Ex-Freund Eren T. (19) und sein mutmaßlicher Komplize Daniel M. (19) sollen ihr mit einem Messer zweimal in den Bauch gestochen und sie dann bei lebendigem Leib verbrannt haben.

Bei seiner Aussage hatte sich Däbritz auf das mittlerweile gelöschte Facebook-Profil Marias bezogen. Dazu schreibt er: „Maria hatte sich erfolgreich in die Gesellschaft der Zuwanderer integriert/assimiliert, sie konvertierte zum Islam, religiöse Kitschbilder sind gepostet usw. es ist alles dabei, sie hat sich sozusagen erfolgreich türkisiert/islamisiert. Sie hat genau gewusst, worauf sie sich einlässt, genau wie die Frau vom Integrationsbambipreisträger Bushido und genau wie eine Freundin meiner Frau, die einem Hasan in den Westen folgte und mittlerweile auch nur noch auf die Fresse bekommt und das Haus nicht mehr verlassen darf, ohne dass ein männlicher Verwandter Ihres Liebsten dabei ist.“ Zum Abschluss zitiert Däbritz Bertolt Brecht: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.“

Siegfried Däbritz ist mit dieser Aktion der zweite Pegida-Verantwortliche, der negativ auffällt. Erst vor einer Woche hatte Cheforganisator Lutz Bachmann mit ausländerfeindlichen Äußerungen und einem Foto, auf dem er als Adolf Hitler posierte, für Empörung gesorgt. Das sorgte für massiven Ärger in der islamfeindlichen Bewegung selbst. Nach interner Kritik trat Bachmann zurück. Die gesamte Bewegung befindet sich seitdem in einer Krise und droht zu zersplittern.

Däbritz verteidigt Eintrag

Der Facebook-Eintrag ist inzwischen gelöscht worden. In der „Bild“-Zeitung verteidigte Däbritz unterdessen seinen Eintrag: „Ich will niemanden verhöhnen. Ich wollte nur mit drastischen Worten darauf aufmerksam machen, welche schrecklichen Dinge passieren können, wenn man in einen fremden Kulturkreis eintaucht, ohne sich der Konsequenzen, die dadurch entstehen können, bewusst zu sein.“ Und: „Sollte sich jemand beleidigt fühlen, entschuldige ich mich.“

Däbritz ist Betreiber einer Pension in Meißen, tritt im Internet als Waffennarr und Islamhasser auf. Muslime bezeichnet er als „bärtige Ziegenwämser“ oder „Schluchtenscheißer“. Er war bei der Gruppierung „Hooligans gegen Salafisten“ (Hogesa) aktiv und zuvor Mitglied der FDP. In seiner Heimatstadt Meißen saß er im Vorstand der Liberalen.

Übrigens: Der Lyriker und Dramatiker Bertolt Brecht (1898-1956) gehört zu den einflussreichsten deutschen Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts. Auch an anderer Stelle hatte er Menschen mit Kälbern gleichgesetzt: In seinem „Kälbermarsch“ (1943) – einer Parodie auf das Horst-Wessel-Lied der Nazis – heißt es: „Hinter der Trommel her trotten die Kälber. Das Fell für die Trommel liefern sie selber.“

Doppelmörder mit Migrationshintergrund auf der Flucht

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Zwei Frauen erstochen

Doppelmörder von Lüneburg auf der Flucht

05.01.2015, 12:59 Uhr | dpa, t-online.de

Nachdem zwei Frauen in Lüneburg durch Messerstiche getötet wurden, sucht die Polizei mit einem Fahndungsfoto den Tatverdächtigen Ziad Karnous. Der 31 Jahre alte Ehemann eines der Opfer ist seit Sonntagnachmittag auf der Flucht, wie die Polizei am Montagmorgen mitteilte. Der Mann sei möglicherweise mit einem blauen VW Golf mit dem Kennzeichen LG – KA 102 unterwegs.

Die Beamten hatten die beiden 32 und 33 Jahre alten Frauen mit tödlichen Stichwunden in einem Mehrfamilienhaus gefunden. Zuvor hatten Anwohner Hilfeschreie gehört und die Polizei gerufen. Die Hintergründe der Bluttat gaben die Ermittler zunächst nicht preis.

Ehefrau und Besucherin tot

Bei den Opfern handelte es laut Polizei sich um die 32 Jahre alte Ehefrau des Verdächtigen und eine 33-Jährige, die sich zum Zeitpunkt der Tat ebenfalls in der Wohnung aufgehalten hatte. Nach Informationen der Lüneburger „Landeszeitung“ hat die Polizei nach dem Notruf gegen 15 Uhr eine Tote und eine schwer verletzte Frau vorgefunden, die wenig später starb. Der Tat sei ein Streit vorausgegangen, hieß es dort weiter.

Das Verbrechen ereignete sich im Brennpunkt Kaltenmoor, der in den vergangenen Jahren mehrfach als Tatort für Schlagzeilen gesorgt hat.

Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg unter der Telefonnummer 04131/29-2215 entgegen.

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T-Online hat in vorauseilendem Gehorsam die Kommentierung dieser Meldung blockiert, damit auch niemand auf die Idee kommt, sich empört über Ausländerkriminalität zu äußern.