Ausländerkriminalität – täglich schwere Straftaten

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Quelle: http://www.politikversagen.net/rubrik/auslaenderkriminalitaet

Hier ein kurzer Auszug der alltäglichen Ausländerkriminalität:

Frau in Nürtingen vergewaltigt – Rumäne festgenommen

Nürtingen, Baden-Württemberg. Am frühen Sonntagmorgen gegen halb drei kam es in einer Gaststätte zur Vergewaltigung einer 50-jährigen Frau. Die Geschädigte wurde in der Toilette der Gaststätte von einem 33-jährigen „rumänischen Staatsangehörigen“ vergewaltigt. Weiterlesen auf gea.de

12.3.18

Großfamilie greift Polizisten und Sanitäter an

Vöhrum, Niedersachsen. Innerhalb einer „Großfamilie“ kam es zu Streitigkeiten, die mit Schlagstöcken und Messern ausgetragen wurden. Fünf Personen wurden verletzt, einer schwer, aufgrund von Stichverletzungen. Anschließend griffen sie einen Polizisten an und brachen ihm Jochbein und Nase. Weiterlesen auf regionalpeine.de

12.3.18

Südländer begrapschen junge Frau und lachen sie dabei aus

Saarbrücken. Eine 21-Jährige war am frühen Sonntagmorgen nach einer Disconacht zu Fuß auf dem Nachhauseweg. Plötzlich sprachen sie drei junge „Südländer“ an, schnappten sie am Arm und zerrten sie zu sich. Während die Komplizen lachend daneben tanden, begrapschte der Dritte das Opfer am ganzen Körper. Weiterlesen auf saarbruecker-zeitung.de

11.03. 13:00 Nürnberg | Stream
12.03. 18:00 Halle
12.03. 18:30 Hannover
12.03. 18:30 Berlin
12.03. 18:30 Berlin
12.03. 18:30 Rostock
12.03. 19:00 Hamburg
mehr…
12.3.18

Jugendliche Afghanen prügeln Polizisten dienstunfähig

Schwabach-Limbach, Bayern. Vier afghanische Asylbewerber randalierten in einer S-Bahn und wurden von der Polizei kontrolliert. Daraufhin haben sie die Beamten angegriffen, mit den Fäusten gegen den Kopf geschlagen und verpassten einem Polizisten einen Kopfstoß. Dieser erlitt erhebliche Gesichtsverletzungen. Alle wurden wieder auf freien Fuß gesetzt. Weiterlesen auf m.bild.de

12.3.18

13-jähriger Syrer schubst 17-Jährige in Richtung Gleise

Frankenthal, Bayern. Am Hauptbahnhof von Frankenthal hat ein 13 Jahre alter Syrer am Samstag eine Jugendliche beim Einfahren des ICE in Richtung der Gleise geschubst. Weiterlesen auf morgenweb.de

12.3.18

27-Jährige auf Heimweg überfallen und missbraucht

Dresden. Eine 27 Jahre alte Frau ist in Dresden überfallen und missbraucht worden. Ein „Südländer“ habe ihr auf dem Heimweg in der Leipziger Vorstadt aufgelauert, sie gegen eine Wand gedrückt und begrapscht. Weiterlesen auf dnn.de

11.3.18

Afrikaner rammt Mädchen auf Tanzfläche Messer in den Oberkörper!

Rosenheim, Bayern. Das 16-jährige Opfer befand sich mit ihren Freundinnen auf der Tanzfläche in einer Diskothek in Rosenheim, als der Angriff durch den 22-jährigen Mann aus Eritrea erfolgte. Er griff das Mädchen unvermittelt mit einem Messer an und stach ihr in den Oberkörper. Weiterlesen auf rosenheim24.de

11.3.18

33-Jähriger nach Messerstichen in Lebensgefahr

Garbsen, Niedersachsen. Zwei „südosteuropäisch“ aussehende Männer haben am Sonnabendabend einen 33-Jährigen in Garbsen unvermittelt angegriffen und mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt. Das Opfer musstenotoperiert zu werden. Weiterlesen auf haz.de

10.3.18

Homosexueller Mann in Neukölln mit Messer angegriffen

Berlin-Neukölln. Der Mann und sein Freund, die ihre Arme untergehakt hatten, waren in Neukölln unterwegs, als sie von zwei „Jugendlichen“ angesprochen wurden und dann hinterrücks mit Schlägen gegen den Kopf und einem Messerstich in den Oberschenkel attackiert wurden. Weiterlesen auf morgenpost.de

10.3.18

Dunkelhäutige Jugendliche schießen auf zwei Mädchen

Bremen. Fünf Jugendliche mit „dunklem Hautton“ liefen hinter zwei 15- und 16-jährigen Mädchen her und provozierten sie mit Beleidigungen. Ohne darauf zu reagieren, stiegen die zwei Mädchen in die Straßenbahn. Bevor die Bahn abfuhr, hielt einer der Jungen eine Waffe durch die Tür und gab mehrere Schüsse ab. Weiterlesen auf kreiszeitung.de

10.3.18

Afrikaner: „Ich töte Dich!“ Tommy Robinsons Antwort: Faustschlag!

Rom. Während der Wahl war der britische Aktivist Tommy Robinson in Italien. Er wollte sich ein Bild von der No-Go-Area am Hauptbahnhof Termini machen, wo im letzten Jahr eine Reporterin vor laufender Kamera angegriffen wurde. Prompt wurde auch er von Schwarzen attackiert. Seine Antwort war rustikal. (mit Video) Weiterlesen auf journalistenwatch.com

9.3.18

Diese Feiglinge gingen auf einen Mann in Frauenkleidern los

Berlin. Ein Mann in Frauenkleidung und auffällig geschminkt fährt mit der U2 zur Arbeit. Ihm gegenüber drei jugendliche Moslems. Sie machen sich laut lustig über sein Aussehen. Es fallen homophobe Beleidigungen. Als der Mann aufsteht und zur Tür geht, greifen sie ihn an. Weiterlesen auf bz-berlin.de

9.3.18

Polizei spricht Aufenthaltsverbot für junge Männer aus

Hamburg. Trinkgelage, laute Musik und Schlägereien: Seit geraumer Zeit entwickelt sich der Jungfernstieg in der Hamburger Innenstadt zu einem Treffpunkt für jugendliche Migranten. Nun hat die Polizei zu einem drastischen Mittel gegriffen. Weiterlesen auf welt.de

9.3.18

Polizei: Migrantengruppen immer deutschenfeindlicher

Berlin. Wenn Streifen oder die Feuerwehr im Einsatz sind, müssen sie immer öfter Beleidigungen wie ‚Drecks Deutscher‘ oder ‚Scheiß deutscher Bulle‘ anhören. Bezirke, in denen sich solche Vorfälle häufen, sind vor allem jene mit einem besonders hohen Ausländeranteil. Weiterlesen auf m.focus.de

9.3.18

Afghane sticht aus Frust zufällige österreichische Familie nieder

Wien. Ein multikrimineller, ausreisepflichtiger junger Afghane sticht in Wien auf offener Straße wie von Sinnen auf eine dreiköpfige Familie aus Österreich ein, weil er „in einer schlechten, aggressiven Stimmung“ und auf seine „gesamte Lebenssituation wütend“ gewesen sei. Die Opfer schweben in Lebensgefahr. Weiterlesen auf krone.at

8.3.18

Migrant fordert Sitzplatz

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Bild: YouTube http://img.youtube.com/vi/kLW7p1xSmrM/hqdefault.jpg

Faustrecht in Schweden: In einer Stockholmer U-Bahn befiehlt ein boxender, vor Kraft, Gewalt und Aggressionen strotzender junger Migrant zwei Frauen sofort abzuhauen, weil er ihre Sitzplätze für sich beansprucht. “Haut ab! Verdammte schwedische Schlampen!” Die Frauen suchen fluchtartig das Weite. Niemand greift ein. 0:15 min Video ansehen

8.3.18

Siebenfach-Mutter wurde 46 Mal beim Klauen erwischt

Köln. 46 Mal wurde die „Bosnierin“ allein zwischen September 2016 und Juni 2017 auffällig. Die erst 25 Jahre alte Frau, die Mitglied einer professionellen Klau-Bande ist, ist siebenfache Mutter! Ihr jüngstes Kind kam vor drei Monaten im Gefängnis zur Welt. Weiterlesen auf m.bild.de

8.3.18

Raser-Migranten beschimpfen und bedrohen Polizisten

Dortmund, NRW. Polizisten stoppten ein illegales Straßenrennen. Sie wurden von den beiden Fahrern wild beschimpft – teils in einer Fremdsprache – und mit Fäusten bedroht. Einer drohte er würde die Beamten „fertig“ machen, und diese würden richtig „aufs Maul“ bekommen. Zur Unterstützung erschien auch noch sein aggressiver Vater am Einsatzort. Weiterlesen auf waz.de

8.3.18

Wieder Ärger am Bahnhof in Bad Krozingen

Bad Krozingen, Baden-Württemberg. Trotz Bemühungen von Polizei und Stadt zu mehr Präsenz von Sicherheitskräften, kam es erneut zu einem Zwischenfall beim Bad Krozinger Bahnhof. Ein Afrikaner attackierte und schlug ein einheimisches Mädchen. Weiterlesen auf badische-zeitung.de

8.3.18

Asylbewerber spuckt Polizistin ins Gesicht

Moosburg, Bayern. Als eine Beamtin einen im Asylheim randalierenden Afghanen aufforderte, sich zu beruhigen, beschimpfte er sie als „Bitch“. Damit nicht genug: Er stieß weiter Beleidigungen aus – unter anderem „fucking police“. Er spuckte der 24-jährigen Polizistin ins Gesicht und traf ihren Mund. Weiterlesen auf merkur.de

Asyl: Staatsrechtler attestiert Merkel millionenfachen Rechtsbruch und verlangt Grundgesetzänderung

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Der Staatsrechtler Rupert Scholz hat eine Änderung des Asylrechts im Grundgesetz gefordert. Die derzeitige Regelung, nach der Asyl ein stets einklagbares Grundrecht ist, sei nicht länger hinnehmbar, schrieb Scholz in einem Beitrag für die Welt. Entsprechend müsse die Verfassung geändert werden.

Asyl dürfe nicht länger ein subjektiver Rechtsanspruch sein, sondern müsse zu einer objektiv-rechtlichen Regelung werden. Dies wäre möglich, wenn die derzeitige Formulierung „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“ im Grundgesetz in „Politisch Verfolgten wird nach Maßgabe der Gesetze Asyl gewährt“ geändert werde, wie dies beispielsweise der Freistaat Bayern vorgeschlagen habe.

„Ein solches Gesetz wäre dann in der Lage, das Asylrecht von allen anderen Zuwanderungsproblemen wirksam zu unterscheiden und damit auch die Grundlage für eine sinnvolle und wirtschaftlich weiterführende Integration wie Zuwanderung zu gewährleisten – einschließlich klarer Zuwanderungsbegrenzungen“, erläuterte Scholz.

Scharfe Kritik an Asylpolitik der Regierung

Die momentane Regelung werde hingegen jährlich hunderttausendfach mißbraucht. „Wenn ein Asylbewerber mangels politischer Verfolgung abgelehnt wird, so pflegt er zunehmend die Verwaltungsgerichte anzurufen, um dort entweder doch Asyl zu erhalten oder – zumindest – über jahrelange Verfahren im Ergebnis als ‘geduldeter’ Flüchtling doch in Deutschland bleiben zu können.“

Scharfe Kritik äußerte der Staatsrechtler an der Asylpolitik der Bundesregierung. Auch nach der momentan geltenden Rechtslage dürfe niemand in Deutschland Asyl beantragen, der aus einem anderen EU-Staat oder aus einem sicheren Drittstaat nach Deutschland gekommen sei. „Das gleiche ergibt sich aus dem Europarecht, das heißt aus den Regelungen von Dublin. Beide Regelungen sind seit Herbst 2015 von Deutschland jedoch mißachtet worden, vor allem über die total haltlose und verfassungswidrige Grenzöffnung.“

„Migranten werden europäische Großstädte besetzen“

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Orban warnt vor gewolltem Asylchaos in der EU
Der ungarische Premierminister Viktor Orban hat am Sonntag in Budapest die Migrationspolitik der westlichen Nachbarn heftigst kritisiert. Er erklärte in seiner Rede zur Lage der Nation, dass es , wenn sich nicht bald etwas in der Zuwanderungspolitik ändern würde, bald „eine muslimische Mehrheit in Europa“ geben würde. Er forderte ein globales Bündnis gegen Migration.

Andernfalls würden Nationen aufhören zu existieren und „der Westen wird fallen“. Zur Situation der Migranten in Deutschland sagte Orban, dass die „Zahl der einheimischen Deutschen in größeren deutschen Städten zurückgegangen ist“. Und dass beispielsweise Bayern mittlerweile mehr Geld für Migration und Integration ausgebe als für Wirtschaft, Umwelt und Gesundheit insgesamt. Dies hatte auch der designierte bayerische Ministerpräsident Markus Söder in seiner Aschermittwochsrede so geschildert und kritisiert.

Die Niederlande und Frankreich sieht Orban anscheinend schon als verloren an, denn zu diesen wollte er sich „lieber nicht äußern“. Er warnte davor, dass die größte Gefahr für Ungarn paradoxerweise aus Brüssel, Berlin und Paris drohe: „So absurd es auch sein mag, es geht darum, dass uns die Gefahr von Westen her droht. Diese Gefahr geht von Politikern aus Brüssel, Berlin und Paris aus. Sie wollen, dass wir ihre Politik umsetzen. Die Politik, die sie zu Migrantenländern machte, öffnete die Tür für den Niedergang des Christentums und die Expansion des Islam. Sie wollen, dass wir Migranten aufnehmen und eine gemischte Bevölkerung haben.“

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Justizskandal in Berlin: Asylbewerber aus Pakistan vergewaltigt 6-Jährige – Urteil: Bewährung

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Ein 27-jähriger, illegal eingereister, Asylbewerber aus Pakistan hat im Sommer 2016 in einer Flüchtlingsunterkunft in Moabit eine 6-Jährige angelockt, sie hinter einen Busch gezerrt, ist über sie hergefallen und hat sie vergewaltigt. Der Vater des Opfers verstarb beim Versuch seiner Tochter zu helfen. Jetzt stand der Täter vor Gericht. Urteil: Bewährung!

Das junge Flüchtlingsmädchen war mit seiner Mutter Zaman und dem Vater Hussam, einem ehemaligen Polizisten, aus dem Irak nach Deutschland gelangt. Der Vater hoffte darauf, dass das Verfahren schnell abgeschlossen sei und er für seine Familie ein neues Leben aufbauen konnte. Doch im Spätsommer 2016 änderte sich alles. Denn an diesem Abend erspähte der 27-jährige Asylbewerber Tayyab M. aus Pakistan das junge Mädchen. Mit dem Versprechen, das Spiel auf seinem Mobiltelefon spielen zu dürfen, lockte der Pakistani das unschuldige Mädchen an. Dann überwältigte er die Kleine, zerrte sie ins Gebüsch und vergewaltigte sie.

Aufmerksame Mitbewohner der Unterkunft wurden Zeugen dieses schrecklichen Verbrechens, überwältigten den Triebtäter, hielten ihn fest und alarmierten die Polizei. Auch Vater Hussam wurde von der Tat benachrichtigt. Mit einem Messer wollte er dem Peiniger seiner Tochter an den Kragen, sodass die in der Zwischenzeit vor Ort eingetroffenen Polizisten ihn unter Einsatz der Schusswaffen stoppten. Hussam erlag später seinen Verletzungen.

Diese Ereignisse, vor allem aber die Vergewaltigung des irakischen Kindes, wurden jetzt vor einem Berliner Gericht vehandelt. Und, so unglaublich es auch klingen mag, der Pakistani, der das Kind geschändet hat und indirekt für den Tod des Vaters eine Mitverantwortung trägt, kommt mit einer Bewährungsstrafe davon. Die Richterin verurteilte den 27-Jährigen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und acht Monaten auf Bewährung. Der Pakistani darf das Gericht ohne Handschellen und als freier Mann verlassen.

Rainer Wendt – Rede beim Politischen Bildungsforum – Konrad Adenauer Stiftung

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30 Minuten gut investierte Zeit in diese Rede von Rainer Wendt, einem ehemaligen deutscher Polizeibeamter und seit 2007 Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG): Ein Augenöffner zur Bundestagswahl!

Kontoauszug eines Asylanten: 1780 € fürs Nichtstun!

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Dieser Kontoauszug spricht für sich selbst.

Unten links sehen Sie den Leistungsempfänger und mittig den Leistungsgeber sowie die stattliche Summen von 1780 € netto fürs Nichtstun. Dafür muss der dumme Deutsche lange arbeiten. Und während am Ende der Lebensarbeitszeit dann die Mindestrente kurz über der Grundsicherung wartet, kassiert der Asylant munter weiter, ohne dafür jemals einen Finger gerührt zu haben.

Da dieser Auszug achtlos zusammengeknüllt und weggeworfen wurde, bestehen sicher keine datenschutzrechtlichen Einwände des ehemaligen Eigentümers gegen die unzensierte Veröffentlichung.

Diebstähle und Sex-Attacken: Kulturzentrum in Plauen verhängt Disko-Verbot für Asylbewerber

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Ein Kulturzentrum im sächsischen Plauen hat Asylbewerbern den Zutritt zu seiner Diskothek verweigert. Immer wieder war es davor zu sexuellen Übergriffen, Gewalttaten und Diebstählen gekommen, sagte der Sprecher des „Soziokulturellen Zentrums Malzhaus“, Tommy Ziegenhagen, der Freien Presse. Nun darf nur noch eintreten, wer einen Ausweis oder einen gültigen Aufenthaltstitel besitzt.

Der tragende Verein der für Toleranz und Weltoffenheit einstehenden Einrichtung habe lange überlegt, „bis es keinen Mittwoch mehr ohne Polizei ging“. Weil der Eintritt am Mittwoch kostenlos ist, seien immer mehr Asylbewerber in das Kulturzentrum gekommen. Damit hätten sich aber auch die Schwierigkeiten gehäuft, berichtete Ziegenhagen.

Regelmäßig seien Jacken oder Taschen verschwunden und Brieftaschen gestohlen worden. Die Einwanderer hätten Frauen bedrängt und begrapscht. Einmal sei eine Besucherin auf der Toilette überwältigt und fast vergewaltigt worden. Die jungen Männer hätten mehrfach Flaschenhälse abgeschlagen und seien damit aufeinander losgegangen. Weil es jeden Mittwoch zu solchen Vorfällen kam, erzählte der Sprecher, blieben die Stammgäste fern.

Hausverbote funktionierten nicht

„Wir haben gesagt: Wer auffällig ist, fliegt raus. Das hat nicht funktioniert.“ Die ausgestellten Hausverbote seien postwendend zurückgekommen, weil der Briefträger die Empfänger nicht angetroffen habe. Jetzt kontrollieren Sicherheitsmänner am Eingang nach gültigen Dokumenten. Seitdem die neue Regelung gilt, gab es laut Ziegenhagen keine Polizeieinsätze mehr.

Ähnliche Vorfälle hatte im Herbst auch der linksextreme Szenetreff Conne Island in Leipzig zu beklagen. Auch dort war es zu sexuellen Belästigungen durch Einwanderer und Auseinandersetzungen gekommen. Deshalb verschärfte der Club seine Einlaßpolitik, verstärkte den Sicherheitsdienst und bekam das Problem so in den Griff.

Asylbewerber werden lebenslange Hartz-IV-Empfänger

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Unmittelbar vor der Bundestagswahl erreichen die Bundesregierung Nachrichten, welche man um jeden Preis bis nach den Wahlen geheim halten will. Denn sie belegen, dass Merkel und Gabriel die Bevölkerung bislang beim Thema Asyl belogen haben.

Seit vielen Monaten schon behaupten SPD-Chef Gabriel und Angela Merkel (CDU), dass die vielen Asylanten mehrheitlich eine hohe Qualifikation haben und wir einfach nur deren Potenziale nutzen müssten. Merkel sagt etwa, aus Afrika kämen viele »Facharbeiter« und «Chemielaboranten«.

Angela Merkel – Schützen Sie sich
und Ihre Familie vor dieser Frau!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie forderte afrikanische Chemielaboranten dazu auf, die Koffer zu packen und nach Deutschland zu kommen, weil die Deutschen auf sie warteten. CDU-Politiker wie Armin Laschet sprangen Angela Merkel bei und behaupteten im ZDF: »Flüchtlinge haben Potenziale.«

Und auch die Medien verbreiteten dieses Bild. Die Firmen müssten doch eigentlich nur zugreifen, und die Qualifikationen der Asylbewerber nutzen. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) unterstützt derweilen Initiativen mit »Willkommenslotsen« für die großen Potenziale der Asylbewerber, damit die vielen gut qualifizierten Neubürger schnell vermittelt werden können. Angeblich kann man die Asylbewerber ganz schnell durch Arbeit integrieren. Soweit das von Politik und Medien verbreitete offizielle Bild.

Und die Realität? Das deutsche Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat gerade die Ergebnisse einer Befragung von Asylberechtigten aus mehreren Ländern, darunter Afghanistan, Irak, und Syrien, ausgewertet. Die Resultate fallen schlechter aus als es der deutschen Bundesregierung lieb sein kann.

Mehr als 90 Prozent der zu uns strömenden Syrer haben alles, aber garantiert nicht die von der Bundesregierung behauptete »hohe Qualifikation«. Und jeder vierte Iraker hat gar keine Qualifikation.

Zusätzlich kommt jetzt noch ein Hinweis vom deutschen Bildungsökonom Ludger Wößmann vom Münchner ifo-Institut. Der weist jetzt in einem Fachaufsatz darauf hin, wie schlecht die Bildungssysteme jener Länder sind, aus denen die meisten Flüchtlinge kommen.

Die brutale Realität: Wenn ein Asylwerber aus Syrien oder dem Irak angibt, einen Schulabschluss zu haben, dann hat das nichts mit einem Schulabschluss in einem Land wie Deutschland zu tun. So sind zwei Drittel der Syrer mit Schulabschluss aus deutscher Sicht selbst in ihrer Muttersprache funktionale Analphabeten.

Sie werden ihr ganzes Leben lang bei uns als Hartz-IV-Empfänger leben, weil man Potenziale, die es nicht gibt, auch nicht fördern oder nutzen kann. Im Mekka Deutschland begrüßen wir jetzt also Analphabeten mit einer Willkommenskultur. Aus der Sicht von Angela Merkel und Sigmar Gabriel ist das auch »normal« – schließlich stehen sie voll hinter der Asylindustrie.

Lügenpresse und Politik: inszenierter Flüchtlings-Hochwassereinsatz

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Der inszenierte Refugee-Hochwasser-Hilfseinsatz missfällt den biodeutschen Opfern vor Ort (Quelle siehe unten). Denn tatsächlich hat kein einziger „Flüchtling“ sich helfend und solidarisch zu den deutschen Hochwasseropfern verhalten. Kein einziger dieser jungen, starken, gesunden afrikanischen Männer hat auch nur einen Finger gekrümmt, um sich mit den Menschen seines Gastlandes solidarisch zu zeigen.

Dennoch wollen uns die Lügenpresse und die umso verlogeneren etablierten Politversager genau dieses Märchen auftischen. Leider hatte die Lüge dieses Mal besonders kurze Beine. Und wir dürfe nicht vergessen: auch diese Lüge ist nur ein Einzelfall – wie immer, wenn es darum geht, uns Lügen aufzutischen oder negatives Verhalten zu relativieren.

Was folgt also aus dieser Erkenntis: wir müssen unbedingt den „Kampf gegen Rechts“ verstärken. Nicht die Unhilfswilligen-Moslem-Horden, nicht die etablierten Politversager und deren Wasserträger sind das Problem! Nein! Auch hier ist ganz klar: es sind die Rechten! Die müssen weg! Ohne Rechte hättes vermutlich noch nicht einmal ein Hochwasserproblem gegeben!

Nur gut, dass die Herren Refugees übernaupt nichts wussten (absolut üblich bei ausländischen Facharbeitern), denn sonst hätten sie in einer rein zufälligen Ansammlung von Einzelfällen womöglich in den betroffenen Straßenzügen geplündert, angetanzt und bei Gelegenheit Frauen und Kinder ihrer nicht-muslimischen Gastgeber mißbraucht und damit dem rechten „Pack“ Zulauf verschafft. Also nochmal: wir müssen den Kampf gegen Rechts verstärken!

Und sobald die bösen Rechten weg sind heißt es für die Herren Refugees, Facharbeiter mit dunklem Teint und Verbrecher mit Migratonsvordergrund: Schluss mit Tischlein deck dich, jetzt heißt’s Knüppel aus dem Sack!


Quelle: http://remszeitung.de/2016/6/2/peinliche-hochwasser-inszenierung-mit-fluechtlingen-in-der-weststadt/

Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Donnerstag, 02. Juni 2016

Peinliche Hochwasser-Inszenierung mit Flüchtlingen in der Weststadt

Helle Empörung hat bei vielen Bürgern und Hochwasserhelfern in der immer noch von der Flut gezeichneten Weststadt eine von der Stadtverwaltung auf Bitten eines ausländischen Kamerateams inszenierte „ Hilfsaktion“ von Flüchtlingen ausgelöst. Die Aktion wurde zu einer Satire, wie mehrere Augenzeugen unabhängig voneinander der Rems-Zeitung hilfesuchend — auch im Sinne der offensichtlich „missbrauchten Asylbwerber“ — schilderten.

Trotz der massiven Verärgerung wurde von allen Beobachtern betont, dass ihnen die Flüchtlinge in dieser Situation echt leid taten. Man habe versucht, den Männern ganz schnell noch Arbeitshandschuhe zu beschaffen. Die hätten augenscheinlich gar nicht gewusst, um was es überhaupt gehe. Sie seien — nur mit leichter Freizeitkleidung und blitzsauberen Sportschuhen und flotter Musik aus Smartphones ausgerüstet — im Geleit von Mitarbeitern der Stadtverwaltung (O-Ton: „Krawattenträger“) in der Eutighofer Straße in den Hochwassereinsatz geschickt worden, wo deren Hilfe im Prinzip gar nicht mehr nötig gewesen sei.

„Wir trauten allen unseren Augen nicht, was da plötzlich passierte“, sagt beispielsweise der völlig verblüffte RZ-Leser Wolfgang Binder. Auch viele andere Bürger aus der Weststadt wandten sich am Donnerstag wegen dieser „Show-Aktion der Stadt Gmünd“ empört an die Rems-Zeitung, präsentierten auch Handy-Videos dieser unglaublichen Satire.

Berichtet wird auch, dass die verärgerten Anwohner drauf und dran gewesen seien, das Kamerateam wegen dieser merkwürdigen Aktion aus Haus und Garten zu jagen. Die Flüchtlinge seien für die Filmaufnahmen sogar genötigt worden, von den Hausbewohnern längst geborgener Hochwassermüll aus den Containern zu holen, um diesen medienwirksam erneut aus dem Keller zu tragen. Also völlig sinnlos.

Die Bürger waren so empört, dass es — so wurde und berichtet es schier zu Handgreiflichkeiten gegen das ausländische Fernsehteam kam. Rathaus-Pressesprecher Markus Herrmann beteuerte: Diese Aktion sei in der Tat unglücklich gewesen. Er bat um Verständnis: Man habe für das verspätet eingetroffene Kamerateam aus Österreich lediglich nachstellen wollen, dass sich die Flüchtlinge tatsächlich für die Flutopfer einsetzten.

Die empörten Bewohner aus der Weststadt wissen jedoch von diesem Einsatz nichts. Vielmehr fühlten sie sich bis Mittwoch ziemlich auf sich allein gestellt. Berichtet wurde, dass tatsächliche Helfer so nicht ins Rampenlicht gestellt worden seien wie die bedauernswerten Flüchtlinge, die nach wenigen Minuten ihres Fernsehauftritts wieder das Weite suchten. Klare Ansage von etlichen Flutopfern in der Weststadt: Vielleicht gut gemeint vom Oberbürgermeister, dennoch völlig daneben diese komische Aktion.

Spürst Du es?

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Quelle: Eva Herman für die PAZ 17.2016

 

Der Frühling ist da: Bäume schlagen aus, wundersam duftende Hyazinthen, sanft wiegende Osterglocken säumen beglückend den Weg, treue Amseln singen wieder ihr seliges Lied, die junge Sonne beginnt, die von Kälte erfassten Seelen leise zu wärmen.

 

Was wäre die Welt so schön. Ich gehe durch das herrliche Land, Abschiedsschmerz greift nach mir, immer wieder. Es will nicht mehraufhören. Das Wasser der Elbe rauscht mächtig, mit dauertönendem Motor schneidet sich ein riesiges Frachtschiff durch leichten Wellengang. Es hat schwere Fracht geladen, was heute noch selten ist, viele funkelnde Autos sind darauf zu sehen, deutsche Fabrikate: VW, Audi, Mercedes und Porsche. Sie waren einst die Herzeige-Projekte deutscher Ingenieurskunst. Doch jetzt?

 

 

Makel überall, Blamagen, Schande. Aktuell heißt es, dass die deutschen  Kraftfahrzeughersteller enorme Probleme bekommen, da angeblich „auffällig hohe

Stickoxidwerte, die technisch nicht ausreichend erklärbar scheinen“, bei fast allen Marken des Landes gemessen worden seien. Merkwürdig, was ist mit den anderen, weltweiten Autoherstellern? Sind tatsächlich nur die Deutschen die Übeltäter?

 

 

Diese Fragen werden in den Mainstreammedien nicht gestellt, diese treten vielmehr als Gegner, als Richter auf: Keine Hoffnung auf faire Behandlung, das Urteil scheint schon gesprochen. Vor wenigen Tagen hörte ich ein Radiointerview. Man wollte von einem führenden Vertreter der deutschen Stahlindustrie hören, warum die Branche denn in Aufruhr sei, tausende Stahlkocher hatten demonstriert, Alarmrufe aber auch aus dem Management. Der besonnene Mannäußerte tiefe Zukunftssorgen für seine Branche: Der deutsche Stahl, der als der sauberste auf der ganzen Welt anerkannt wird, ist in Gefahr.

 

 

So drängt China auf den Markt, wo billiger, schmutziger Stahl unter hohen Staatssubventionen hergestellt wird, jegliche Umweltstandards außer Acht lassend: billigster, skrupelloser Wettbewerb. Europäische Hersteller hingegen stehen vor neuen Emissionshürden, welche die EU ihnen nun aufbrummen will: „Das wird den

S t a h l s t a n d o r t Deutschland vernichten“, so der führende Industrievertreter. Auffällig die Journalistin, die das Interview führte: Der Ernst der Lage schien sie nicht zu interessieren, leidenschaftslos nahm sie den Mann in ein gnadenloses Verhör, als verträte er eine gewissenlose Straftäterbranche. Hilflosigkeit beim sonst souveränen Gegenüber: Sind die Würfel schon gefallen?

 

 

Dutzende Bäume wurden letzte Woche in einem nahen Hamburger Wäldchen gefällt, das unmittelbar an einer Wohnsiedlung liegt, wo viele junge Familien leben. Hier hatten die Kinder immer gespielt, eine kleine Idylle abseits des lauten Verkehrsstroms Hamburgs. Ich kenne einige Leute davon, viele nahmen Kredite für die Häuser auf, um ihre Kinder hierin Ruhe großzuziehen. Jetzt wird ein „Flüchtlingscamp“ in dem kleinen Wald gebaut, knapp 200 „Migranten“ werden bis Juni hier sein. Im Vorfeld hatte es heftigen Widerstand der Anwohner gegeben, doch es half alles nichts. Viele haben jetzt Angst um die innere Ordnung, um ihre Kinder. Ihre Sorgen will niemand hören, die Presse bejubelte die grandiose Baumvernichtungsaktion. Die jungen Familien, die sich zu wehren gesucht hatten, wurden angegriffen als fremdenfeindlich. Sie stehen allein, stigmatisiert. Merkwürdig: Wo waren eigentlich all die Umweltschützer geblieben, die sich hier, in den Elbvororten, doch sonst für jeden einzelnen Baum stark machten?

 

 

Der frühere Chef der „Welt“ und heutige „Weltwoche“-Chef in der Schweiz, Roger Köppel, veröffentlichte kürzlich einen Warnruf: „Der große Asylschwindel ist nicht mehr zu ertragen! Politik und Medien betrügen die Leute. Letzte Woche habe ich gelesen, die Flüchtlingszahlen an der Schweizer Grenze seien deutlich rückläufig… Merken es die Journalisten eigentlich noch, wenn sie solchen Unsinn verbreiten? Tatsächlich steigen die Zahlen massiv. Wenn wir das erste Quartal 2015 mit dem ersten Quartal 2016 vergleichen, haben wir über 80 Prozent mehr Asylgesuche. Die wirklich intensiven Monate kommen erst.“

 

 

Dieselbe falsche Berichterstattung zeigt sich in Deutschland. Doch wen stört’s? Manchmal findet man alarmierende Tatsachen, die unser Land derzeit umstürzen, am Rande, in ein paar Zeilen. Wie diese hier von letzter Woche: Der EU-Antiterrorbeauftragte Gilles de Kerchove hat die Mitgliedstaaten vor „bedeutenden Lücken“ bei der Erfassung von Dschihad-Kämpfern gewarnt. So seien bei Europol lediglich 2956 EU-Bürger registriert, die als Kämpfer nach Syrien oder in den Irak gereist seien, nach verlässlichen Schätzungen müssten es aber rund 5000 sein. Gefährliche Individuen könnten damit zurückkommen, ohne erkannt zu werden. So könnten die ausländischen Kämpfer nach ihrer Rückkehr nach Europa etwa im Auftrag des IS Anschläge verüben. Für Deutschland schätzen die Sicherheitsbehörden die Zahl dieser foreign fighters  auf 800. Rund ein Drittel ist demnach bereits zurückgekehrt. In den Hauptnachrichten gab es darüber nicht viel zu sehen und zu hören.

 

 

Gleichzeitig gab übrigens der Präsident des deutschen Verfassungsschutzes  erstmals offen zu, dass man den IS lange unterschätzt habe: „Vor allem die Gefahr, dass die Terrormiliz potenzielle Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland einschleusen könnte, wurde bisher für wenig wahrscheinlich gehalten“, so Hans-Georg Maaßen. Außerdem würde man etwa 8650 Salafisten in Deutschland verzeichnen, die unter „Flüchtlingen“ nach neuen Anhängern suchten. „Die Zahl steigt praktisch täglich.“ Die deutsche Bundeskanzlerin äußerte sich dazu nicht  groß. Sie scheint sich keine Sorgen um die innere Sicherheit Deutschlands zu machen. Auch sonst schreckte diese Meldung unsere „Qualitätsjournalisten“ kaum auf.

 

 

Ach, ja, als Problem bezeichnete der Verfassungsschutz-Präsidentdie Tatsache, dass etwa 70 Prozent der Einreisenden keine gültigen Pässe vorlegen würden. 70 Prozent der täglich nach Deutschland einreisenden tausenden Menschen werden demnach nur aufgrund von eigenen Angaben registriert! Maaßen äußerte die Sorge, dass „mögliche Gefährder zwar in den Datenbanken gespeichert“ seien, aber nicht erkannt würden, „weil sie mit falschen Identitäten einreisen“. Fast teilnahmslos war die Nachricht am Rande erschienen, nein, es gab weder einen „Brennpunkt“ nach der „Tagesschau“ noch irgendwelche anderen Sondersendungen.

 

 

Spürst Du es? Wie es sich zuzieht? Die 20-jährige Tochter von Bekannten aus Norddeutschland wurde kürzlich von mehreren Männern aus Nordafrika vergewaltigt, stundenlang. Drei Wochen lang lag sie schwerverletzt auf der Intensivstation. Sie wird wohl überleben, doch sieist nicht mehr an sprechbar. Die Verwandten mussten eine Erklärung unter schreiben, den Fall nicht öffentlich zu machen. Sie sind nicht die einzigen im Land.

 

 

Nein, dies ist nicht mehr mein Land. Der Abschiedsschmerz bohrt, er will gehört werden. Ich nehme ihn ernst, ich nehme ihn an. Die Amseln singen so schön wie nirgendwo sonst auf der Welt Vögel singen können. Der Duft meinerWälder, die von Sonne durchfluteten  Lichtungen, die anmutigen Täler und Höhen, ach, wie seid Ihr so schön. Es tut so weh.

 

 

Die Autorin: Eva Hermans Buch »Das Eva- Prinzip« erreichte 2006 hunderttausende Leser. Weitere Bestseller über Medien, Familie, Mutterschaft und Spiritualität folgten. Die ehemalige ARD-Moderatorin, die 1958 in Emden geboren wurde, lebt in Hamburg.

 

Die Kolumne: Zwei Publizisten reden Klartext. Immer abwechselnd, immer ohne Scheuklappen und immer exklusiv in der PAZ. Dem Zeitgeist „Gegenwind“ gibt der konservative Streiter Florian Stumfall. „Frei gedacht“ hat Deutschlands berühmteste Querdenkerin Eva Herman.