Polen: Ein Löwe gegenüber Deutschland – ein Bettvorleger in Kiew

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Quelle: RT

Letzte Woche überraschte Polen seinen westlichen Nachbar mit Reparationsforderungen. Gleichzeitig nahmen polnische Soldaten am Marsch der NATO-Streitkräfte in Kiew teil und duldeten still den dortigen Bandera-Mummenschanz. Welches Spiel treibt Polen?

von Wiktor Marachowski

Es ist etwas Unerwartetes geschehen. Eine nicht zum ersten Mal geäußerte, aber neuerlich aufgewärmte Idee des polnischen Verteidigungsministers – Deutschland um weitere Reparationen für den Zweiten Weltkrieg zu erleichtern – bekam plötzlich offizielle Rückendeckung.

Das Bemerkenswerte daran: Der Urheber dieses Vorhabens, Minister Antoni Macierewicz, gilt als ein durchaus sonderbares Wesen. Die Frage nach seiner Zurechnungsfähigkeit nährt selbst in Polen den Boden für ständige Witze. Zur Erinnerung: Er stand nicht nur hinter der Theorie einer angeblichen russischen Verschwörung hinter dem Flugzeugabsturz des früheren Präsidenten Lech Kaczynski. Vor kurzem gab er zudem eine vermeintlich supergeheime Information seiner Quellen preis – darüber, dass französische „Mistral“-Kriegsschiffe, die Russland nicht bekommen sollte, bereits für nur einen Dollar von den stattdessen belieferten Ägyptern an die Russen weiterverkauft worden wären.

Und so weiter.

Deshalb galt seine vor ein paar Tagen geäußerte, besonders helle Idee, von der BRD weiteres Geld einzufordern, als ein weiterer Fauxpas in der an Fettnäpfchen reichen Geschichte des polnischen Ministers.

Polen packt die große Keule aus

Aber jetzt erfahren wir aus der Ansprache der Regierungschefin der polnischen Republik, Beata Szydlo, dass

Polen von Gerechtigkeit spricht. Polen spricht davon, was noch getan werden muss. Wir sind Opfer des Zweiten Weltkrieges. Wir sind Opfer, deren Verluste noch in keinster Weise wiedergutgemacht wurden.

Mit anderen Worten: Das offizielle Polen ist anscheinend allen Ernstes gewillt, jene Ansprüche wieder zu erheben, die vonseiten der Polnischen Volksrepublik mit den Deutschen vor mehr als einem halben Jahrhundert geklärt worden waren. Und Warschau begründet es nicht bloß irgendwie und mit irgendetwas, sondern mit der Unmöglichkeit, oberste Prinzipien und die historische Gerechtigkeit zu opfern.

So weit, so gut. Aber es gibt eine Nuance.

Die Sache ist die, dass am 24. August auch polnische Soldaten, als treue NATO-Verbündete, an einer Militärparade in Kiew teilgenommen haben.

Und dort haben sie, mit gemischten Gefühlen zwar, aber still, der ersten öffentlichen Interpretation der neuen Hymne der ukrainischen Streitkräfte gelauscht – die wohlgemerkt eine nur unwesentlich modifizierte Variante der Hymne der Bandera-UPA ist.

Derjenigen UPA, die das Massaker von Wolyn verübte und zwischen 60.000 und 120.000 Polen abschlachtete. Und derowegen bis vor kurzem Polen aktiv protestiert und wiederholt beschworen hatte, dass es „für die Ukraine in Europa mit Bandera keinen Platz gibt“.

Bandera-Kult: Regierungsnahe Zeitung fordert „Schwamm drüber“

Der Auftritt in Kiew scheint kein Versehen zu sein. Dieser Tage scheint sich ausgerechnet in dieser Frage eine 180-Grad-Wende in der Erinnerungskultur zu vollziehen. Am Vorabend des schillernden Ereignisses in der ukrainischen Hauptstadt preschte die offiziöse Rzeczpospolita plötzlich mit dem Kommentar „Besser mit Bandera als mit Moskau“ vor.

Im Kommentar – der Autor ist Experte einer hiesigen Stiftung, die ein Teil des amerikanischen Atlas-Networks ist – wird der neue Ansatz erläutert. Und zwar geht dieser so:

Große Völker können Emotionen von strategischen Bedürfnissen trennen. Kleine Nationen halten sich an strenge moralische Positionen, die natürlich ihre Selbsteinschätzung fördern, aber politische Positionen untergraben.

Dann folgen mehrere Beispiele davon, wie große Nationen, die nach vorne schauen, ungeachtet von Belastungen „Partner“ suchten. Die USA konnten sich etwa in den 1970er Jahren über Emotionen hinwegsetzen und näherten sich China an – ungeachtet tausender Amerikaner, die während Korea-Krieges ums Leben gekommen waren. Auch die „menschenverachtende kommunistische Ideologie“ der Volksrepublik China stand der Kooperation nicht im Weg. In Folge dessen haben sie die UdSSR besiegt.

Jetzt aber kann Polen seine Zugehörigkeit zu den „großen, erwachsenen Völkern“ zeigen:

Eine Ukraine, die von Polen und vom Westen abgelehnt wird, ist in Zukunft dazu verdammt, Satellit Moskaus zu werden, und wir müssen alles tun, um dieses Szenario zu verhindern.

Deswegen muss Polen die Ukraine auch mit ihrem Bandera-Kult akzeptieren.

Das Gerechtigkeitsempfinden gebietet uns, laut gegen Banderamärsche zu protestieren. Die Staatsräson aber gebietet uns, zu schweigen und mit Kiew so eng wie möglich zu kooperieren, trotz ihrer Glorifizierung der OUN und UPA.

Ist das die Vorgehensweise einer souveränen Nation?

Wie wir wissen, ist es auch so gekommen. Aber Achtung, jetzt kommt die Frage:

Warum schreit Polen einerseits ziemlich laut nach historischer Gerechtigkeit und trumpft dabei forsch gegen den nächsten Nachbarn, den stärksten Staat in der EU und den größten wirtschaftlichen Partner auf? Und ist gleichzeitig aber sanftmütig gegenüber der schwachen und abhängigen Ukraine und schweigt zum Zwecke des strategischen Nutzens – trotz der dortigen unverhohlenen Bandera-Werbung?

Es scheint hier irgendeinen Widerspruch zu geben.

Ich habe eine mögliche Erklärung: Den Widerspruch gibt es nur dann, wenn man Polen für einen unabhängigen Staat hält. Aber wenn man es nur als eine der Haremsdamen des Welthegemons betrachtet, dann ist alles an seinem Platz.

Denn die plötzliche Anmache Deutschlands – dieses bildet sich ja zu viel ein – durch das größte Land in Osteuropa schwächt deutsche Positionen in der EU und stärkt die amerikanische.

Ob Polen dafür den Sozialismus abgeschüttelt hat?

Und plötzlich ist die Bereitschaft da, das Alte zu vergessen und angesichts ukrainischer Bubenstücke beide Augen zuzudrücken, weil „Russland fürchterlicher ist“ – und das ist zweifellos auch im Interesse der USA. Diese brauchen an der Ostflanke kein Geschwätz in den Reihen der Vasallen, und keinen Streit um – na ja, bloß irgendwelche Genozide.

Mehr zum Thema – Russischer Politiker zu polnischen Reparationsforderungen an Deutschland: „Leere Worte“

Natürlich bleibt hier noch eine Frage: Hat Polen tatsächlich für so eine Freiheit gekämpft, als es den, wie wir wissen totalitären, sozialistischen Block zerstörte? Gehorsam bei dem Hegemon für Milliarden ältere Raketen einkaufen, brav das Dreifache für das „freiheitliche“ Gas zahlen, bereitwillig seine eigenen Soldaten in die Eroberungsfeldzüge des Hegemons zu entsenden, gehorsam auf das „Fass“-Kommando hin die ungehorsamen Länder attackieren, und sich pflichtschuldigst damit abfinden, dass die „Kameraden im Kampf gegen Russland“ die Polenschlächter von gestern verehren? Und so weiter.

Aber auf diese Frage kann und soll nur Polen antworten.

Wiktor Marachowski schreibt regelmäßig für RT, RIA Nowosti und andere Medien. Im Original ist Artikel bei RIA Nowosti erschien.

Kontoauszug eines Asylanten: 1780 € fürs Nichtstun!

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Dieser Kontoauszug spricht für sich selbst.

Unten links sehen Sie den Leistungsempfänger und mittig den Leistungsgeber sowie die stattliche Summen von 1780 € netto fürs Nichtstun. Dafür muss der dumme Deutsche lange arbeiten. Und während am Ende der Lebensarbeitszeit dann die Mindestrente kurz über der Grundsicherung wartet, kassiert der Asylant munter weiter, ohne dafür jemals einen Finger gerührt zu haben.

Da dieser Auszug achtlos zusammengeknüllt und weggeworfen wurde, bestehen sicher keine datenschutzrechtlichen Einwände des ehemaligen Eigentümers gegen die unzensierte Veröffentlichung.

Ist Merkel schizophren? CDU erklärt „Sicherheit und Ordnung“ zum zentralen Wahlkampf-Thema

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Ist es Dreistigkeit, Realitätsverlust oder Beides? Die CDU hat die Sicherheit zu ihrem zentralen Bundestagswahlkampf-Thema erklärt. Sie verspricht demnach der Bevölkerung Sicherheit vor den Zuständen, die wir ohne die Politik Merkels gar nicht hätten.

Von Stefan Schubert

Die Recherchearbeit für diesen Artikel war wahrlich grausam. Nein keine Sorge, ich musste weder ins Kalifat des Islamischen Staates reisen, noch mir stundenlange Enthauptungsvideos anschauen, sondern das 75-seitige Wahlprogramm von CDU/CSU durcharbeiten. Das Wahlprogramm, das in aller Demut vor der Volkssouveränität bereits als Regierungsprogramm 2017 – 2021 überschrieben wird, liest sich wie eine Ausführung von Peter Altmaier auf LSD. Trotz der angeblichen Fokussierung der CDU auf die Innere Sicherheit kommen kriminelle arabische Familienclans in dem Programm, »Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben«, überhaupt nicht vor. Genauso wie das Staatsversagen und der anhaltende Kontrollverlust durch die Flüchtlingskrise verschwiegen wird. Schwamm drüber.

CDU-Wahlprogramm gibt die „Schönwetterwelt Merkels“ wieder

Der Kölner Sex-Mob, die explodierende Flüchtlingskriminalität trotz mannigfacher Statistikmanipulation, all so etwas existiert nicht in der Schönwetterwelt der Kanzlerin. Genauso wenig wie No-Go-Areas und die islamistische Terrorwelle und Bedrohung durch Flüchtlinge. Kein Wort darüber, außer einmal beim Umdeuten des »Fall Amri«, der abstrakt als terroristischer Gefährder (natürlich ohne den Zusatz islamistisch) bezeichnet wird. Kein Wort des Bedauerns und des Mitgefühls für die 12 ermordeten Menschen auf dem Berliner Weihnachtsmarkt kommt der, ja so christlichen Partei über die Lippen. Keine Entschuldigung bei der Bevölkerung, keine Einsicht, auch wird keinerlei Mitverantwortlichkeit für den Anschlag des 12-fachen islamischen Massenmörders eingeräumt, der trotz 14 falscher Identitäten, Gewalt-und Drogenstraftaten und obendrauf als islamistischer Gefährder bundesweit bei einem halben Dutzend Behörden gespeichert war, aber trotzdem nicht festgesetzt wurde. Auch hier schweigt die Kanzlerinpartei. Stattdessen wird dieser Fall dazu benutzt, den Bundeswehreinsatz im Inneren vorzubereiten. »In besonderen Gefährdungslagen werden wir die Bundeswehr unter Führung der Polizei unterstützend zum Einsatz bringen«, heißt die entsprechende Passage.

Quelle: www.cdu.de

Deutsche scheinen bei der CDU/CSU auch nicht mehr zu existieren, diese seltene Spezies werden jetzt als »Einheimische« umschrieben. Natürlich existieren im CDU-Sprech auch keine Ausländer mehr oder Flüchtlinge oder gar illegale Einwanderer. »Zugewanderte« hört sich doch gerade zu kosmopolitisch an. Dass ein großer Teil dieser Zugewanderten eine archaische und gerade zu mittelalterliche islamische Sozialisation erfahren haben? Sie wissen schon…Schwamm drüber. Die Gefahren oder gar Warnungen vor importiertem Antisemitismus, Homophobie und Frauenfeindlichkeit findet sich natürlich auch nicht im CDU-Programm wieder. Denn, dass diese hunderttausendfache Gefahr auf zwei Beinen völlig unkontrolliert nach Deutschland flutete, liegt allein an Angela Merkel. Ihr ausgelebter moralischer Größenwahn, der notdürftig mit der heuchlerischen Lüge versucht wird zu rechtfertigen, Deutschlands Grenzen seien angeblich nicht zu sichern, ist Hauptverantwortlich für die drastisch verschärfte Sicherheitslage im Land. So erscheint das Thema Innere Sicherheit dann auch erst auf Seite 59 des CDU-Wahlprogrammes. Diese hintere Platzierung sagt mehr aus, als die dort aneinandergereihten Phrasen. Doch es ist zu befürchten, dass durch die Medienmacht der CDU/CSU dieser Lügenwahlkampf millionenfach weiterverbreitet wird, ohne jeglichen redaktionellen Widerspruch.

Blaupause NRW – mit dem Thema Sicherheit Wahlen gewinnen

Als Blaupause dafür diente bereits die NRW-Wahl. Trotz einer unbeliebten Hannelore Kraft und einem Skandal-Innenminister wie Ralf Jäger, gelang es dem farblosen Armin Laschet nicht, politisches Kapital zu schlagen. Erst ein Taschenspielertrick sorgte im Endspurt für einen Stimmungswandel. Laschet, der als rückgratloser Merkel-Paladin sicherlich noch nett umschrieben ist, setzte plötzlich auf das Thema Sicherheit. Da er sich offenbar selbst eingestand bei diesem Komplex über keinerlei Glaubwürdigkeit zu verfügen, überredete er einen der beliebtesten Innenpolitiker des Landes seinen Kopf für die Kampagne herzugeben. Obwohl Wolfgang Bosbach nach der Bundestagswahl aus der aktiven Politik ausscheiden wird und für kein Amt in NRW zur Verfügung steht, wurde er fortan als der Mann des Sicherheitsteams für NRW verkauft. Zweiter Mann war Terrorismus-Experte Peter Neumann vom International Centre for the Study of Radicalisation des Londoner King`s College.

Wahlplakat der CDU in Nordrhein-Westfalen

Ein Mann, der jedem Fernsehzuschauer als großer Erklärer nach islamistischen Terroranschlägen bekannt ist, wie nach Barcelona einmal mehr zu beobachten war. Doch deren 10-Punkteplan umfassen lediglich allgemeine bekannte Forderungen der Sicherheitsbehörden, wie eine Schleierfahndung oder elektronische Fußfesseln bei islamistischen Gefährdern. Dass diese Forderungen – vor der Wahl – nach der Wahl, weder mit der Mehrheitsbeschafferin FDP, noch mit der SPD, kaum zu realisieren sind, wen kümmert das noch, wenn man erst mal wieder auf dem Ministerposten sitzt. Vor der Wahl stimmte Laschet auch in die öffentliche Kritik an Erdoğans Ditib Moscheeverein mit ein, um dann nach der Wahl zu verkünden, dass die neue CDU-FDP-Regierung den Islam-Unterricht ausweiten will, auch mit der Ditib. Und auch die, seit Monaten überall erhobene Forderung nach mehr Polizisten haben sich natürlich Laschet wie Merkel zu eigen gemacht. Doch die Gewerkschaft der Polizei durchkreuzte die Außendarstellung der NRW-Regierung geradezu blamabel. Nordrhein-Westfalen wird die nächsten drei Jahre nicht mehr, sondern weniger Polizisten erhalten.

Quelle: www.cdu.de

Exakt werden 29 von 47 Polizeibehörden, gerade in den wichtigen Bereichen Wachdienst und Kriminalitätsbekämpfung, ab September mit 150 Stellen weniger auskommen müssen. Und auch das vollmundige Versprechen Frau Merkels von 15.000 neuen Polizisten, ist das Papier nicht wert auf, auf dem es steht. Denn bei der überalterten Polizei sind jetzt die geburtenstarken Jahrgänge im Pensionsalter, des Weiteren kündigen immer mehr Polizisten vor dem Erreichen des Rentenalters ihren Dienst. Dazu verschärft eine hohe Abbruchquote bei den Polizei-Auszubildenden die Lage. Um es zu verdeutlichen, es nutzen keine 15.000 »neue« Polizisten, wenn gleichzeitig 17.000 den Dienst beenden. Doch die genaue Anzahl der ausscheidenden Gesetzeshüter ist mittlerweile zum Staatsgeheimnis geworden. Sonst wäre dem CDU-Wahlprogramm weiterer Hohn und Spott gewiss.

Diebstähle und Sex-Attacken: Kulturzentrum in Plauen verhängt Disko-Verbot für Asylbewerber

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Ein Kulturzentrum im sächsischen Plauen hat Asylbewerbern den Zutritt zu seiner Diskothek verweigert. Immer wieder war es davor zu sexuellen Übergriffen, Gewalttaten und Diebstählen gekommen, sagte der Sprecher des „Soziokulturellen Zentrums Malzhaus“, Tommy Ziegenhagen, der Freien Presse. Nun darf nur noch eintreten, wer einen Ausweis oder einen gültigen Aufenthaltstitel besitzt.

Der tragende Verein der für Toleranz und Weltoffenheit einstehenden Einrichtung habe lange überlegt, „bis es keinen Mittwoch mehr ohne Polizei ging“. Weil der Eintritt am Mittwoch kostenlos ist, seien immer mehr Asylbewerber in das Kulturzentrum gekommen. Damit hätten sich aber auch die Schwierigkeiten gehäuft, berichtete Ziegenhagen.

Regelmäßig seien Jacken oder Taschen verschwunden und Brieftaschen gestohlen worden. Die Einwanderer hätten Frauen bedrängt und begrapscht. Einmal sei eine Besucherin auf der Toilette überwältigt und fast vergewaltigt worden. Die jungen Männer hätten mehrfach Flaschenhälse abgeschlagen und seien damit aufeinander losgegangen. Weil es jeden Mittwoch zu solchen Vorfällen kam, erzählte der Sprecher, blieben die Stammgäste fern.

Hausverbote funktionierten nicht

„Wir haben gesagt: Wer auffällig ist, fliegt raus. Das hat nicht funktioniert.“ Die ausgestellten Hausverbote seien postwendend zurückgekommen, weil der Briefträger die Empfänger nicht angetroffen habe. Jetzt kontrollieren Sicherheitsmänner am Eingang nach gültigen Dokumenten. Seitdem die neue Regelung gilt, gab es laut Ziegenhagen keine Polizeieinsätze mehr.

Ähnliche Vorfälle hatte im Herbst auch der linksextreme Szenetreff Conne Island in Leipzig zu beklagen. Auch dort war es zu sexuellen Belästigungen durch Einwanderer und Auseinandersetzungen gekommen. Deshalb verschärfte der Club seine Einlaßpolitik, verstärkte den Sicherheitsdienst und bekam das Problem so in den Griff.

„Migranten in Arztpraxen und Krankenhäusern sind der blanke Horror“

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Totschweigen, Verharmlosen und Wegsehen. Da nicht sein kann, was nicht sein darf, werden nicht nur die Mitarbeiter in den Arbeitsämtern, in den Aufnahmedienststellen für Flüchtlinge sowie bei der Bundeswehr allein gelassen, auch im deutschen Gesundheitswesen stehen Ärzte und Pfleger mit dem Rücken zur Wand – während Merkel und Schulz ihren Wahlkampf mit anderen, schöneren Themen machen.

Ist ja auch kein Problem, wer sein Geld beim Staat verdient, der muß den Mund halten und schweigen, sonst fliegt er. Also bestimmt nicht das Bodenpersonal, was über die Wahrheit am Boden zu berichten wäre, sondern die feine Elite der Besserverdiener mit Berufspolitikerhintergrund. Merkels brachial anmutende Regentschaft – über ihren Amtseid mit Karacho hinweg! – wird bewußt an der deutschen Wirklichkeit vorbei inszeniert, vor allem im Staatswesen. Ihr mediales Umfeld und eng gespanntes Netz der Meinungskontrolleure ignoriert natürlich, dass in deutschen Arztpraxen und Kliniken dank ihrer arabisch-afrikanischen Besucherströme der Teufel los ist. Die Klagen von Medizinern und Pflegekräften häufen sich, doch wie üblich schweigt der politisch-mediale Komplex auch hier. Wir schaffen das, Merkels satanisches Gelächter schallt des Nachts durchs kranke Land…

von Hans S. Mundi

Merkel und ihre TrümmerGroKo lehnen sich grinsend zurück. Die ärztliche Schweigepflicht verkehrt sich in diesen Tagen in das Gegenteil dessen, was mit dem Eid des Hippokrates einst gut gemeint war. Der Patient sollte geschützt werden, der Arzt ein Vertrauter sein. Was aber, wenn Ärzte und Pflegepersonal geschützt werden müssen?!!! Vor Einwanderern, die hierzulande mitunter eine brachiale Barbarei einschleppen, mit archaischen bis mittelalterlich zu nennenden primitiven Handlungsweisen, die allenfalls vor Gericht, ins Gefängnis oder strikt und unverzüglich ausgewiesen gehörten – nicht aber Behandlungsfälle sind, die dann auch noch der Steuerzahler zu regulieren hat. Doch wenn keiner mithört, dann hat der Arzt was zu erzählen, überall im Lande, in so gut wie jeder Praxis.

Da ist jener Herr Doktor der Allgemeinmedizin und seit Jahrzehnten auch praktizierender Frauenarzt, der vor kurzem das deutsche Land verließ um sich in der benachbarten Schweiz anzusiedeln – kurz: Der vorm deutschen Chaos floh um im benachbarten Ausland in Ruh und Frieden und in geordneten Verhältnissen zu leben. Er hatte schlicht die Schnauze voll, in einer großen Stadt in Baden-Württemberg, nach der Pfeife von Einwanderern mit Islamhintergrund zu tanzen, die sich wie die neuen Herren aufspielen und strikte Rücksichtnahme auf ihre religiöse Denkweise bei Behandlungen erwarten – oder notfalls mit Gewalt(-androhung) erzwingen. Verlogen ist das alles auch, also eine Religionsmoral, die keine ist, denn wenn der Muslimpascha samt seiner Sippe mal nicht guckt, dann flüchten die muslimischen Frauen in die Arztpraxen und bitten um Hilfe – vor ihren prügelnden Muslimmännern, die Frauen auch im 21. Jahrhundert gerne wie Viehzeug halten (was inzwischen die Femanzen des freien Westens nicht mehr kümmert sondern „kultursensibel“ positiv beeindruckt!).

„Da herrscht die nackte Angst unter den Frauen. Sie müssen wirklich mit allem rechnen, nicht mehr nur in ihren Herkunftsländern, wo ihr rechtloser Status Alltag ist, sondern auch hier.“ Mit allem rechnen, das weisen diverse Kriminalreports aus, bedeutet erschlagen, verstümmelt, hinterm Auto hergeschleift, erwürgt oder mit Säure überschüttet zu werden – diese Praktiken gehören jetzt auch zu Deutschland, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!!!

„Ich muss allerdings sagen, dass solche Fälle sich jetzt inzwischen selbst in der Schweiz häufen, dass zu mir junge muslimische Frauen kommen, die wegen ‚drohender‘ Hochzeit und der darauf folgenden Nacht in Todesangst sind. Wegen ihrer künftigen Ehemänner wollen sie zurück zur Unschuld, die eben oft nicht mehr vorhanden ist. Man muss sich das mal vorstellen, denn in unseren Breitengraden ist das seit Jahrzehnten doch normal, dass Frauen wie Männer auch vor ihrer Ehe oder einer neuen festen Beziehung bereits sexuelle Kontakte hatten, da regt sich doch hier keiner mehr drüber auf.“ Unser ärztlicher Informant redet sich in Rage. Es ist schlicht eine andere Welt, die da zu ihm in die Praxis kommt – und immer in dieser fatalen Verbindung mit dem Pesthauch brutaler Gewalt. „Diese Frauen haben schlicht Angst! Sie beknien mich, Herr Doktor, Sie müssen mir helfen, mein zukünftiger Mann erschlägt mich, die kontrollieren am nächsten Morgen, ob es Blut im Ehebett gibt. Da stehen nach einer Hochzeitsnacht wirklich die Brüder, Söhne, Väter und Mütter ums Ehebett des Paares herum und schauen gebannt auf das Bettlaken. Sie wollen Spuren der Entjungferung sehen, also etwas Blut im Laken.“ Frauen, die dementsprechend „versagen“ kommen dann auch zu ihm in die Praxis. „Die sind dann grün und blau geschlagen, manchmal weisen wir die auch direkt ins Krankenhaus ein, weil Rippen gebrochen, Zähne ausgeschlagen wurden oder leichte bis schwere Schädelverletzungen vermutet werden.“ In seiner ehemaligen Praxis häuften sich derartige Vorfäle, auch und gerade wegen der neuen Besucherströme mit den Gästen der Angela Merkel.

„Ich konnte den meisten Frauen dabei helfen, und habe denen gezeigt, wie sie sich vor der Penetration dann Hamsterhäutchen mit Blutkapseln heimlich in die Vagina einführen – damit sie nach der ersten Liebesnacht „unschuldig“ bluten.“ Haufenweise verprügelte und teil schwer mißhandelte Muslimas in den Arztpraxen und teils sogar in den Krankenhäusern wären normalerweise überall ein Anlass um von amtlicher Seite aus einzuschreiten. Doch Feministinnen, Frauenhäuser und Frauenbeauftragte halten dieses eben nicht für „kultursensibel“ und drücken alle Augen zu! Blind und blöd ist das heutige Links bzw. Politischkorrekt.

Nun wäre all das schlimm genug, Warnhinweise ohne Ende, der Staat wäre hier als Schutzgarant natürlich gefordert – nicht so im herunter gekommen „Schland“, im zwölften Jahr unter der „Weltkanzlerin“ Merkel. Denn weitaus gravierender für die allgemeine Bevölkerung sind die nun eingeschleppten Krankheitserreger, die hierzulande oft seit Jahrzehnten als ausgerottet galten. Dank Merkels „Viren-Willkommenskultur“ nun alle wieder da, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! „Anfangs kamen wir Mediziner aus dem Staunen kaum raus, vielfach wurde unter uns von Praxis zu Praxis kommuniziert, auch bei den Gesundheitsämtern angerufen, wir verglichen Symptome, benötigten auch neue Diagnosestandards und wissenschaftliche Unterstützung. Typhus, Krätze, Cholera, Tuberkolose – es ist praktisch vieles wieder da an Krankheitsbildern, was wir als Mediziner aus der Geschichte der Menschheit zwar kennen, aber als überwunden einstuften oder zumindest in unseren Regionen schon lange nicht mehr kannten. Von einem neuen Schub bei HIV, Tripper oder Syphlilis wollen wir gar nicht erst reden, zumal hier vielfach illegale Prostitution heimlich läuft, die quasi über die offenen Grenzen ins Land geholt und hier installiert worden ist. Diese ganzen Grauzonen sind vollkommen unkontrolliert, unterschiedlichste Erreger können sich natürlich bei diesen meist katastrophalen hygienischen Verhältnissen in den Aufnahmelagern und schon davor auf der Flucht bestens ausbreiten.“

Doch der blanke Horror hat hier immer noch kein Ende. Noch etwas läuft in den Arztpraxen auf. Unser Mann vom Fach berichtet: „Zu uns in die Praxen kommen natürlich auch immer wieder Menschen, die vorgeben unter Traumatisierungen zu leiden, die vorgeben, gefoltert und verfolgt zu sein, was im Einzelfall natürlich stimmen mag und eine Überweisung zu hierfür geschulten Psychologen zur Folge hat. Heikel ist das aber, wenn diese Hinweise dazu dienen, sich quasi über ein ärztliches Attest eine Aufenthaltsgenehmigung zu erschwindeln. Dieses wird vom allgemeinen Mangel an vorhandenen Ausweispapieren unterstützt, was für den behandelnden Arzt dann auch eine moralische Herausforderung ist, da natürlich jeder Mediziner Menschen in Not helfen möchte.“ Was dann aber kommt, macht sprachlos und rückt das Merkelregime zwischen völlige Dilletanz und Verantwortungslosigkeit. Denn nicht nur die Mediziner schütteln die Köpfe, dass nun hierzulande reihenweise „Flüchtlinge“ ohne Papiere Ausweisdokumente erhalten, die tausenden dieser Menschen das gleiche Geburtsdatum verpassen: 1. Januar 1990 – wobei es lediglich leichte Variationen beim Jahr gibt. Man muss es sich einmal klar machen, was hier läuft. Wer früher einen neuen Pass für eine neue Identität benötigte, der mußte hinab in die Unterwelt und höllisch aufpassen, nicht erwischt zu werden. Heute geht man nach Deutschland, in die größte Passfälscheranlage aller Zeiten, wo es eine neue Identität, einen neuen Paß, finanzielle Hilfen und ärztliche Hilfe komplett umsonst gibt – und noch genügend Taschengeld obendrauf. Der Staat verschleudert neue Identitäten – das wird irgendwann mal in den Geschichtsbüchern stehen, als allergröbstes Staatsversagen aller Zeiten.

Wozu das führt, in der staatlichen Passfälscherwerkstatt Deutschistan, das kann uns unser praktischer Arzt am praktischen Beispiel erläutern. „Es kam mal vor einiger Zeit ein Syrer in meine Praxis, die eben auch aus Teilpraxen bestand, die ich dort mit meiner Frau und Kollegen in Süddeutschland betrieb. So als kleines Ärztezentrum hatten wir natürlich viel Einblick in sehr unterschiedliche Problematiken bei der Einwanderung, so konnten wir uns auch immer ‚quer‘ informieren und austauschen, wenn wir seltsame Fälle darunter hatten. Dieser Syrer war Mitte dreißig und wollte als Folteropfer mit schwerem Trauma anerkannt werden, ihm drohte die Abschiebung und seine persönlichen Angaben zur Person schienen sehr unklar – und falsch!“

Der Arzt schildert nun also, dass trotz mehrfacher Untersuchungen keinerlei körperliche Schädigungen und Folterspuren bei dem Syrer festgestellt wurden, dagegen eine gute körperliche und sportive Verfassung, die auf einen durchtrainierten Militär schließen ließ. „Wir hatten gute Verbindungen zu einem syrischen Arzt, der schon lange in Deutschland lebte und noch über gute Verbindungen zu seiner Heimat verfügte. Der ließ sich das Foto des Mannes und seine allgemeinen Angaben kommen – und konnte über seine Quellen fündig werden. Es war unglaublich: Dieser Mann war ein gesuchter schwerer Kriegsverbrecher, der hunderte von Menschen auf dem Gewissen hatte, bei dem man vermuten durfte, dass er nicht zögern würde, jemandem, der ihm unbequem werden konnte, einfach umzubringen – so wie unsereins eine Fliege zerquetscht. Und so was sitzt ihnen nun gegenüber und macht einen auf Opfer!“ Der Rest der Geschichte ist noch schlimmer, noch bedenklicher, wir werden wirklich entweder von Volltrotteln, Wahnsinnigen oder Hochkriminellen regiert: „Für uns Ärzte ist das nicht unsere Aufgabe, auf Jagd nach Kriegsverbrechern zu gehen. Wir können so was nur den Behörden melden und denen die Klärung nahelegen. So auch hier. Das Ergebnis war niederschmetternd. Der Fall wurde gemeldet, weiter geleitet, wir hörten nie wieder etwas von diesem Mann. Unlängst traf ich einen Kollegen, der von dem Fall wußte. Der war sich angeblich sicher, dass dieser Syrer immer noch in Deutschland sei, auf freiem Fuß. Weil diesem Kriegsverbrecher in seiner Heimat Gewalt drohen würde, dürfe Deutschland nicht abschieben.“ Deutschland, das größte Freiluftparadies für Verbrecher aller Länder….

Der linke Bürgerkrieg in Charlottesville und die verlogene Berichterstattung deutscher Medien

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Beweisvideos und die Äußerungen von Donald Trump im Wortlaut als Gegenpol zur Lügenpresse!

Quelle: Anonymousnews.ru

Die aktuellen Ereignisse in den USA bestätigen eine Einschätzung aus Zeiten vor der US-Wahl, wonach die den USA immanente Gewalttätigkeit sich im Falle eines Wahlsiegs von Donald Trump nach innen richten würde, während sie sich im Falle eines Wahlsiegs von Hillary Clinton weiterhin primär außerhalb des Landes ausgetobt hätte. Was wir am vergangenen Wochenende in Charlottesville gesehen haben, war wohl nur ein weiteres Aufflackern eines sich anbahnenden Bürgerkriegs, der von Seiten des alten Establishments vorangetrieben wird, um die Macht in Washington zurückzuerlangen.

Charlottesville 12.08.2017 ~13:45 Uhr – Sekunden nachdem ein Anhänger der Rechtsextremisten mit seinem PS-starken Auto in die Gegendemonstranten gefahren war, stürzen sich einige von ihnen mit Knüppeln auf das Fahrzeug.

Die tagelange Medienkampagne aus Lügen, Desinformation und offener Agitation gegen Donald Trump, die auch deutsche Medien im Fahrwasser ihrer neoliberalen, US-amerikanischen Dirigenten betrieben haben, verfolgt für jedermann ersichtlich das Ziel, den US-Präsidenten nicht nur mit Nazis in einen Topf zu werfen, sondern ihn selbst als Rechtsextremisten darzustellen, um auf diesem Wege einen Putsch mittels Gewalt oder Impeachment in den Bereich des „politisch“ Machbaren zu rücken, ohne dabei die Illusion von „Demokratie“ vollends zu zerstören.

Petra Gerster: „US-Präsident Trump ist wieder auf Konfrontationskurs. Nachdem er zunächst von seinen ersten verharmlosenden Äußerungen zum Gewaltausbruch rechtsextremer und rassistischer Gruppen in Charlottesville abgerückt war, legte er nun nochmal nach und beschuldigte wieder beide Seiten gleichermaßen. Dafür gabs prompt Lob vom Ku-Klux-Klan…“

ZDF-Propagandistin Petra Gerster lügt hier einmal mehr ganz offen und frech in die Kamera, denn Donald Trump hat die Gewalt niemals mit nur einem Wort „verharmlost“, sondern noch am selben Tag die Gewalt „von vielen Seiten ausdrücklich und aufs Schärfste verurteilt“. Dass das ZDF – genauso wie die ARD – kein Wort über die Gewalt der Gegendemonstranten verliert und diese – anders als Trump – nicht nur nicht verurteilt, sondern diese Gewalt aus der „Berichterstattung“ komplett ausblendet, ist der eigentliche Skandal. Auch der Versuch, Donald Trump in die Nähe des Ku-Klux-Clans zu rücken, ist ein billiges Propagandamätzchen.

Dass selbst Steve Bannon, der von der Lügenpresse regelmäßig als rechtsextremes Mastermind hinter Trump dargestellt wird, die Marschierer in Charlottesville als „Ansammlung von Clowns“ bezeichnete, erfährt man hingegen in der GEZ-finanzierten Lügenpropaganda selbstverständlich nicht.

„But we’re closely following the terrible events unfolding in Charlottesville, Va.. We condemn in the strongest possible terms this egregious display of hatred, bigotry and violence on many sides, on many sides. It’s been going on for a long time in our country. Not Donald Trump, not Barack Obama. This has been going on for a long, long time. It has no place in America. What is vital now is a swift restoration of law and order and the protection of innocent lives. No citizen should ever fear for their safety and security in our society. And no child should ever be afraid to go outside and play or be with their parents and have a good time.

I just got off the phone with the governor of Virginia, Terry Mcauliffe, and we agree that the hate and the division must stop, and must stop right now. We have to come together as Americans with love for our nation and true — really, I say this so strongly, true affection for each other… so when I watch Charlottesville, to me it’s very, very sad.

I want to salute the great work of the state and local police in Virginia. Incredible people, law enforcement, incredible people. And also the National Guard. They’ve really been working smart and working hard. They’ve been doing a terrific job. Federal authorities are also providing tremendous support to the governor; he thanked me for that. And we are here to provide whatever other assistance is need. We are ready, willing and able.

Above all else, we must remember this truth, no matter our color, creed, religion or political party, we are all Americans first. We love our country. We love our God. We love our flag. We’re proud of our country. We’re proud of who we are. So, we want to get the situation straightened out in Charlottesville, and we want to study it. And we want to see what we’re doing wrong as a country where things like this can happen. My administration is restoring the sacred bonds of loyalty between this nation and its citizens, but our citizens must also restore the bonds of trust and loyalty between one another. We must love each other, respect each other and cherish our history and our future together. So important. We have to respect each other. Ideally we have to love each other…“

Wer sich die Videos von den Vorgängen in Charlottesville anschaut, wird sehr schnell erkennen, dass Donald Trump zumindest mit seiner Verurteilung der Gewalt von vielen Seiten vollkommen richtig liegt, während die Lügenmedien (allen voran ARD und ZDF) nur einseitig die Gewalt der Rechten verurteilt sehen wollen. Bereits in dem oben abgebildeten Screenshot ist ersichtlich, dass sich nur Sekunden nachdem ein Rechtsextremist – ausgerechnet nach dem Vorbild islamistischer Terroristen! – sein Auto zur tödlichen Waffe umfunktioniert hatte, eine ganze Reihe von Gegendemonstranten mit Knüppeln auf den Wagen stürzt.

Es ist alles andere als gewagt, zu vermuten, dass der rassistische Täter seine wahnwitzige Tat spontan entwickelt und umgesetzt hat – innerlich aufgeheizt von der Eskalation, die zu diesem Zeitpunkt bereits im Gange war.

Das Video ist aber nur ein Beweis von vielen, dass es auch unter den Gegendemonstranten ein erheblichen Teil potentieller und aktiver Gewalttäter gab, die man an militanter Passivbewaffnung, aber auch an Knüppeln, Pfefferspray und anderen Waffen erkennen kann. Sie sind das US-amerikanische Pendant zu einer gewalttätigen „Antifa“, die wir aus Deutschland kennen.

Auch wenn der offene Rassismus der Rechtsextremen in keinster Weise zu billigen ist, haben sie in den USA das verfassungsgemäße und durch verschiedene Gerichtsurteile bestätigte Recht, ihre menschenfeindliche und abseitige Meinung öffentlich auf Demonstrationen zur Schau zu tragen, weil ein Verbot die Tür in einen totalitären Staat öffnen würde, in dem auch andere Meinungen staatlicherseits unterdrückt werden könnten.

Nach verschiedenen Medienberichten, die von Videobildern gestützt werden, waren es um die 500 Demonstranten, die am Samstag durch die Straßen marschierten. Die Mainstreammedien stellen dabei allein in den Vordergrund, dass die rechtsextremen Marschierer zum Teil mit Schusswaffen ausgestattet und von einer Miliz geschützt wurden. Wer sich die Videos anschaut, wird aber erkennen, dass viele von ihnen vor allem Schutzhelme und Schilde mit sich trugen.

Die Spitze des Demonstrationszugs. Die Rechtsextremisten werden mit Wurfgeschossen attackiert und wussten offensichtlich bereits vorher, was auf sie zukommen würde.

Der Grund für die Passivbewaffnung der Rechten liegt auf der Hand: sie wissen natürlich ganz genau, dass sie alles andere als willkommen sind und dass es gewaltbereite Gegendemonstranten geben würde. Wer die Bilder gesehen hat, wird sehr schnell zu einer anderen Einschätzung der Ereignisse kommen, als sie in den darauf folgenden Tagen durch die Medien verbreitet wurde. Was wir in Charlottesville vor allem gesehen haben, war ein Versagen des Staates, der zugelassen hat, dass zwei gewaltbereite Gruppen aufeinanderstießen. Diese Einschätzung findet man selbst in einigen US-Mainstreammedien.

Ein Gegendemonstrant schwingt aggressiv drohend einen beachtlichen Knüppel.
Ein weiterer (von vielen) bewaffneten Gegendemonstranten droht unmittelbar hinter den rechten Marschierern mit einem Baseballschläger.
Ein Demonstrant wirft einen Gegenstand auf die Rechten. All das wird von verbalen Provokationen und Drohungen begleitet.
Ein mutmaßlicher „Antifa“-Gewalttäter schlägt einem älteren Rechten von hinten einen Knüppel auf den Kopf. Das Opfer bleibt sekundenlang am Boden liegen. Es empfiehlt sich in den Einstellungen auf YouTube (Geschwindigkeit) die Zeitlupe zu aktivieren.
Martialisch gekleidete Gegendemonstranten (auch hier möglicherweise „Antifa“) reißen einen älteren rechten Marschierer zu Boden.

Das folgende Video zeigt weitere Vorfälle, bei denen die Gewalt von Gegendemonstranten ausgeht, die nicht nur mit Knüppeln drohen und Gegenständen werfen, sondern in zumindest zwei Fällen mit Knüppeln über die Rechten hergefallen sind. (Bilder anklicken: YouTube-Zeitmarken).

Es gibt zahlreiche Belege für Gewalt von beiden Seiten, darunter auch in den Mainstreammedien wie der NYT und Donald Trump hat am selben Tag ausdrücklich auch die Gewalt vieler Seiten verurteilt und darüberhinaus daran erinnert, dass alle Bürger unabhängig von Hautfarbe, Religion oder politischer Parteizugehörigkeit zunächst einmal „Amerikaner“ seien, während die Lügenpresse sich ausschließlich darauf gestürzt hat, dass er Rechtsextremisten und Rassisten nicht ausdrücklich beim Namen nannte.

Der 12.08.2017 wäre zweifellos ohne einen einzigen Verletzten vorübergegangen, wenn man die gesellschaftlich vollkommen unbedeutende Zahl von Extremisten einfach hätte laufen lassen und mit Missachtung gestraft hätte. Er wäre auch ohne Verletzte oder Tote vorübergegangen, wenn man eine Gegendemonstration abseits der Rassisten organisiert hätte, wie es in Deutschland zumeist üblich ist und in der Regel auch von der Polizei ganz ordentlich gemanaged wird. Wenn man etwas an Trumps Statement am Tag des Gewaltausbruchs kritisieren könnte, dann war es sein Lob für die Polizei, denn die hat ganz offenkundig versagt, weil sie zugeschaut hat, wie sich die Gewalt hochschaukelte.

Man kann jetzt mutmaßen, ob hinter den Zusammenstößen einfach nur Unfähigkeit der lokalen Polizei steckt, die auch laut US-Medien vollkommen überfordert war oder ob es möglicherweise ein politisches Kalkül gibt, die Spannungen im Land weiter zu eskalieren, um sie dem Präsidenten anzuhängen, ihn auf diese Weise weiter zu delegitimieren und somit Putsch oder Impeachment voranzutreiben. Die tagelange Propagandakampagne deutet auf Letzteres.

Update:

Ein interessanter Artikel auf ZeroHedge mit vielen Hintergrundinformationen zu den Vorgängen in Charlottesville weist unter anderem darauf hin, dass es bereits exakt drei Monate zuvor eine Demo der Rechten in Charlottesville gab. Auch damals richtete sich der Protest gegen den Abriss der Statue von Robert E. Lee. Auch damals marschierten die Rechten durch die Straßen – allerdings vollkommen unbehelligt und selbstverständlich weitestgehend abseits der Medien. Zwei Dinge fallen sofort auf: keinerlei Gegendemonstranten und keinerlei Waffen. Darum tragen die Rechten auch keine Helme und Schilde.

Dass sie sich vor ihrer letzten Demo bewusst waren, was auf sie zukommen würde, zeigen die Screenshots auf ZeroHedge, die aus einschlägigen rechten Foren und Messenger-Gruppen stammen, in denen die Veranstaltung geplant wurde. Organisator Jason Kessler war übrigens Obama-Unterstützer, bevor er in einer bemerkenszum Rechten wurde.

„Das werden wir sein“

Der Ausbruch der Gewalt am vergangenen Wochenende ist also vor allem jenen zuzuschreiben, die die beiden Gruppen erst medial aufeinander gehetzt und dann organisatorisch aufeinander losgelassen haben. Der Vorfall zeigt, dass es ein Interesse gibt, den Bürgerkrieg im Land zu eskalieren und zu instrumentalisieren. Parallelen nach Deutschland zu ziehen, fällt alles andere als schwer.

Einer dieser Facebook-Hasskommentare…

Zitat

…da pennt wohl gearde der gutmenschliche Facebook-Zensor… mal sehen, wann er wach wird…

Quelle:  https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1986976564871303&id=1658778441024452

13.08.17 14:00 Uhr, Tim K.
Ich bin väterlicherseits der Enkel eines Mannes, der im Krieg gefallen ist und einer Frau, die aus ihrer Heimat Ostpreußen fliehen musste.

Meine Oma mütterlicherseits musste aus Schlesien fliehen, erfuhr auf der Flucht Furchtbares und bezog in ihren älteren Lebensjahren eine kleine Rente, von der sie gerade so in größter Bescheidenheit leben konnte.

Ich bin in Deutschland geboren, aufgewachsen und habe meinem Land über viele Jahre als Soldat und Polizist gedient.
Ich zahle seitdem ich denken kann Steuern und habe noch keinem Unschuldigen jemals geschadet.

Wer zum Teufel will mir also allen Ernstes verbieten, meine Meinung offen und ehrlich in meinem Land kund zu tun?

Eine Meinung, die wohlgemerkt vom Grundgesetz abgedeckt ist.

Eine Meinung, die ganz entschieden Wirtschaftsasylanten, Illegale, Feiglinge, Deserteure und Kriminelle ablehnt.

Eine Meinung, die ganz entschieden Politikerinnen und Politiker missbilligt, die noch nie etwas für ihr Land oder die Bevölkerung getan haben, aber dafür umso mehr an ihre eigenen Vorteile, Diäten und an die ganze andere Welt gedacht haben.
Vielmehr noch, die ihr eigenes Land und seine Fahne ablehnen und für die jeder Fremde mehr wert ist, als die eigene Bevölkerung.

Eine Meinung, die sogenannte „Flüchtlingshelfer“ im Mittelmeer als Helfer von Schleppern und Schleuserbanden sieht.

Eine Meinung, die für die eigene Heimat, für die eigene Sprache, die eigene Kultur, den Fortschritt, den eigenen Glauben und Liberalismus und Freizügigkeit steht.

Wer will mir also diese Meinung verbieten?

Wer will mich dafür ächten oder als „Hetzer“ und „Populisten“ brandmarken?
Wer?

Die sogenannte „freie Presse“, die schon lange nicht mehr frei ist und schreiben muss, was die Mächtigen wünschen?
Die sogenannten „Gutmenschen“, die alle noch niemanden persönlich bei sich zuhause aufgenommen haben oder gar selber für ihre „Schützlinge“ zahlen?

Oder diese verweichlichte und verblödete Masse von Jungspunden, die nur noch über ihrem Smartphone hängen und sich weder einbringen, geschweige denn für irgendetwas Sinnvolles einsetzen oder engagieren, außer für ihren „hippen“ Lifestyle?
Aber die sich stattdessen der Polizei in den Weg stellen, die einen abgelehnten afghanischen Asylbewerber, der uns Deutschen noch den Tod wünscht, endlich
abschieben will!

Frauen, die klatschend an Bahnhöfen standen und Teddybären geworfen haben und es schick und zeitgemäß finden, mit den neuen „Model-Typen“ mit den nagelneuen Turnschuhen, den großen Kopfhörern und den akkurat geschnittenen Haaren abzuhängen?

Oder die Typen, die ihre Hosen so tragen, als wenn sie sich eingenässt hätten und wiederrum andere Typen cool finden, die zu dämlich sind, auf ehrliche und anständige Weise ihr Geld zu verdienen?

Oder solche „Männchen“ wie Böhmermann oder Yoko und Klaas, denen bereits die kapitulierende weiße Fahne ins Gesicht geschrieben steht?

Also wer maßt sich an, eine freie Meinung zu verunglimpfen, welche das Recht eines jeden freien Menschen ist?
Die oben aufgezählten Personen?
Das ist ja echt amüsant!

Ich sehe, wie dieses Land, meine Heimat, immer mehr umerzogen, verweichlicht, zerstört und zersetzt wird.
Ich sehe, wie immer mehr Menschen all das überhaupt nicht interessiert und die Herde weiter lethargisch grast.
Germanys The Walking Dead!

Ich sehe, wie zeitgleich immer mehr Menschen zu uns kommen, die alleine schon aus rechtlicher, geschweige denn
aus wirtschaftlicher Sicht, nichts, aber auch rein gar nichts bei uns zu suchen haben.

Ich sehe, wie die Politik dieses fördert, lanciert und voran treibt. Wie die Grenzen völlig bewusst offen und schutzlos belassen werden. Wie die Sicherheitsbehörden kapitulieren und resignieren und letztendlich vorsätzlich im Stich gelassen werden.

Zusammengefasst: Wie dieses Land immer mehr zugrunde geht.

Und deshalb frage ich mich, wofür ich mir all diesen Aufwand mache, meine Meinung immer wieder offen sage, um noch andere wachzurütteln, mich dagegen zu stellen und deshalb Kritik und Ablehnung regelrecht anziehe?

Die Antwort kann ich mir jedoch innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde geben:
Weil ich nicht anders kann, weil es mir eben nicht egal ist, ich nicht so sein will, wie all die anderen und weil ich meinen Großvater und meine Großmütter ehre.

Tim K.

Salafisten in Rocker-Kutten gründen Bürgerwehren in Deutschland

Zitat

Unter dem Namen „Germanys Muslims“ hat sich in Mönchengladbach eine rockerähnliche Islam-Organisation gebildet. Auch in Stuttgart und Münster gibt es schon Ortsgruppen. Der Staatsschutz beobachtet.

 Nachdem die „Lies!“-Stiftung verboten und Wuppertals Scharia-Polizei außer Kraft gesetzt wurde, geht die Jagd auf leichtgläubige Nicht-Muslime (und liberale Muslime) jetzt im Rocker-Look weiter. In Mönchengladbach haben Salafisten jetzt eine eigene „Bürgerwehr“ gegründet. Mitglieder der „Germanys Muslims“  [sic]tragen auf ihren Biker-ähnlichen Kutten Abzeichen, die an die Hells Angels oder Bandidos erinnern. Bier und Bikes gibt es beim Allahu-Akbar-Ableger aber nicht.

Statt „81“ für die beiden Anfangsbuchstaben HA für Hells Angels hat die Clique „713“ aufdrucken lassen. Das steht sowohl für die Buchstaben G und M (wie in Germanys Muslims), als auch für Sure 71.3: „Dient Allah und fürchtet Ihn, und gehorcht mir.“ Die Zahl 1438 steht für das Gründerjahr des Clubs. Nach islamischer Zeitrechnung ist es jetzt 1438. Im Zentrum des Symbols: der ausgestreckte Islamisten-Finger.

Der Präsident, anscheinend ein konvertierter Deutscher, nennt die Vereinigung eine „Bürgerinitiative für Muslime“. In einem inzwischen gelöschten Video soll er davon sprechen, dass Muslime starkem Islamhass ausgesetzt seien und immer mehr attackiert würden. Die übliche Leier. „Könnt Ihr die Moschee schützen, wenn mit Steinen geworfen wird?“, zitiert ihn die Rheinische Post. Die Menschen sollten keine Angst vor ihnen haben, aber Respekt. „Ihr werdet euch an meine Worte erinnern, wenn’s draußen knallt“, drohte er.

Auf Facebook wurden auch schon die Seiten „Germanys Muslims Stuttgart“ und „Germanys Muslims Münster“ eingerichtet. Da steht: „Wir stehen für ein friedliches Zusammenleben zwischen Muslimen und Nichtmuslimen.“ Und: „Wir sympathisieren nicht mit dem IS und sind gegen ZWANG im GLAUBEN sowie in der EHE!!! ISLAM KENNT AUCH KEINEN EHRENMORD WIE OFT BEHAUPTET WIRD!!!“ [sic]

Neben solchen Falschbehauptungen findet man da auch handverlesene Suren, die nicht von Mord und Totschlag gegen Ungläubige sprechen. Also das typische Islam-ist-friiiiedlich-Gesäusel, auf das im neuen Rocker-Look wohl vor allem rebellische Teenager reinfallen sollen. Denn sie wissen nicht, was sie tun…

Der 32-jährige Anführer der Germanys Muslims will „Abtrünnige“ wieder auf den richtigen Weg bringen, dazu zählten für ihn auch Salafisten. Blöd nur, dass sein „Sergeant“ selber einer ist. RP schreibt:

Ihn zählen die Staatschützer zu den sogenannten „Gefährdern“. Auf jeden Fall war das noch der Fall, als die Tour de France durch Mönchengladbach führte. Während die Profiradsportler durch das Stadtgebiet sausen, wurde der junge Mann aus Rheydt von der Polizei vorübergehend für mehrere Stunden festgesetzt – aus Sicherheitsgründen. Außerdem zeigen sich im Internet zwei weitere Männer in „Muslim-Kutten“, beziehungsweise bekennen sich als Anhänger, die als Salafisten gelten.

Der Staatsschutz ermittelt daher bereits gegen die Bande. Die Polizei hat ein weiteres Problem. „Wir haben dem Gründer erläutert, dass wir eine Bürgerwehr in Mönchengladbach nicht dulden und ihn auf das staatliche Gewaltmonopol hingewiesen“, zitiert der WDR eine Sprecherin aus Mönchengladbach.

Hat der Trupp sich von den Türkenrockern inspirieren lassen? Deren sogenannte Osmanische Armee-Fraktion tönt schon seit drei Jahren, dass sie Deutschland „übernehmen“ würden.

Typisch beschwichtigend ist der Charakter mancher Meldungen aus dem Mainstream: „Germanys Muslims wollen Gläubige vor Islamhass schützen“ titelt Welt.de die Geschichte. Na dann, weiter Leute. Hier gibt es nichts zu sehen…

„16-jährige pubertierende Analphabeten aus dem Irak und Afghanistan“

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Lehrer verzweifeln an Flüchtlings-Willkommensklassen

Von Anna Kröning | | Lesedauer: 7 Minuten

Flüchtlingskinder werden in Willkommensklassen auf den Schulbesuch vorbereitet. Doch die Belastung für die Lehrer ist hoch. Spezielle Kompetenzen für Sprachförderung oder den Umgang mit traumatischen Erlebnissen fehlen meist.

Quelle: N24/Christin Brauer

Ein Jahr haben Flüchtlingskinder Zeit, um fit für den deutschen Unterricht zu werden. Doch wie bringt man Jugendliche, die nicht mal Englisch sprechen, zu einem Schulabschluss? Die Lehrer sind überfordert.

In der Willkommensklasse der Gesamtschule in Berlin-Kreuzberg bleibt zur Kommunikation am Ende oft nur die Körpersprache. Auch untereinander verstehen sich die Schüler nicht, darum verständigen sie sich mit Händen und Füßen und manchmal auch mit Fäusten.

 

16-jährige pubertierende Analphabeten aus dem Irak und Afghanistan sitzen neben zwölfjährigen Mädchen aus bürgerlichen syrischen Familien, die fließend Englisch sprechen. Sie gehen alle in eine Klasse, um die deutsche Sprache zu lernen.

Was habe ich am Wochenende gemacht? Was ist deine Heimatstadt? Wie alt bist du?

 

Melanie L. (Name ist der Redaktion bekannt) ist eine von 1000 Lehrerinnen und Lehrern in Berlin, die eingestellt wurden, um jugendliche Flüchtlinge in Willkommensklassen zu unterrichten. Melanie L. hat Politikwissenschaften und Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. Sie hält es inzwischen für nahezu unmöglich, Schüler mit verschiedenem Bildungsstand zusammen zu unterrichten und in den Regelunterricht zu bringen: „Die Lehrer müssen sich zerreißen“, sagt sie.

 

Sie fühlt sich alleingelassen. Weder Sozialpädagogen noch Sonderpädagogen oder ein Übersetzer unterstützen die Lehrerin bei der Arbeit mit den Schülern, dafür ist kein Geld da. Ihr befristeter Vertrag endet in diesem Schuljahr, und sie ist darüber nicht ganz unglücklich.

 

Schulen bleiben allein mit dem Problem

Noch nicht mal zwei Jahre, nachdem die ersten Willkommensklassen in Deutschland für bis zu 300.000 Flüchtlingskinder eingerichtet wurden, stehen die Schulen vor den nächsten Problemen.

 

Die Lehrer sind überfordert, klagen über fehlende Konzepte. Sie fühlen sich von Schulleitung und Politik alleingelassen. Häufig werden Seiteneinsteiger in den Willkommensklassen eingesetzt, die eine Ausbildung in „Deutsch als Zweitsprache“ haben und den Unterricht selbst gestalten müssen.

 

Wie sollen die Schüler nach kurzer Zeit den Übergang in Regelklassen schaffen? Beim Deutschen Philologenverband häufen sich die Beschwerden. Der Verband beklagt gravierende Probleme bei der Integration und fordert mehr staatliche Unterstützung.

 

Es gebe im Gegensatz zu anderen Schulfächern keinen gesonderten Lehrplan und die Schulen blieben mit der Aufgabe auf sich selbst gestellt, sagt Guido Siegel von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). „Die Übergänge sind einfach eine große Schwierigkeit, wenn dort erwartet wird, dass die Schüler ohne besondere Förderung weiterkommen“, sagt Siegel, der selbst eine Willkommensklasse unterrichtet.

Nicht nur jedes Bundesland, sondern auch jede Schule sucht nach eigenen Wegen, um die Schüler aus Flüchtlingsfamilien in den Fachunterricht zu bringen.

 

Möglichst schnell in den Unterricht

In Berlin gibt es rund 1100 dieser Vorbereitungsklassen. Mehr als 12.000 Kinder in Gruppen von zwölf Schülern lernen dort Deutsch. Der Berliner Bildungssenat gibt vor, dass die Schüler nach einem Jahr in reguläre Schulklassen wechseln, es sei denn, eine Verlängerung wird gesondert beantragt.

 

Derzeit schaffen tatsächlich 60 Prozent der Kinder im Grundschulalter schon nach weniger als sechs Monaten den Übergang in die Regelklassen. Doch ob sie im Unterricht dann auch mithalten können, wurde nicht untersucht.

 

Genauso wenig, wie es bei den älteren Schülern aussieht. An ein Gymnasium schaffen es Lehrerverbänden zufolge nur die wenigsten, auch eine Sekundarschule ist schon schwer zu erreichen.

 

Die Willkommensklassen werden zunehmend zu Sackgassen, ohne dass das Ziel des Mittleren Schulabschlusses (MSA) erreicht wird: „Einen MSA auf Deutsch zu schaffen ist ein weiter Weg. Ich weiß nicht, ob ich das in einer Fremdsprache schaffen würde“, sagt Siegel.

 

Viele Lehrer sind engagiert, aber sie stoßen an ihre Grenzen, da ihre Schulleiter den Sprachunterricht als zeitlich begrenzte Aufgabe verstehen. „Sprachförderung im Fachunterricht ist viel Arbeit. Die Lehrkräfte brauchen dafür einfach zusätzliche Kompetenzen“, sagt er.

Kriegserfahrungen und Flucht

An einem schulischen Weiterkommen hindert viele Schüler aber nicht nur die fremde Sprache, sondern auch die eigene Vorgeschichte. Viele sind im Krieg aufgewachsen oder haben ihre Familie verloren, einige kommen schwer traumatisiert in die Schule. Um die Erfahrungen von Gewalt und Flucht aufzufangen, benötigen sie Hilfe von Sozial- oder Sonderpädagogen. Eine unbekannte Zahl von Schülern gehört zu dieser Gruppe.

 

Doch die gibt es nicht an allen Schulen, und die Vorschriften sind eng bemessen. Um einen besonderen Förderbedarf feststellen zu können, muss der Schüler erst mal ein Jahr zur Schule gehen.

 

Mega-Willkommensklassen im Gewerbegebiet

Weil die Schulen mit der Situation nicht allein zurechtkommen, will das Land Berlin nun an einigen Stellen nachbessern. Zum besseren Übergang sollen nun vierstündige wöchentliche Brückenkurse die Schüler auf den Regelunterricht vorbereiten und Lehrer in speziellen Fortbildungen voneinander lernen. Das größte Projekt allerdings ist ein sogenanntes Bildungszentrum in einem stillgelegten Schulgebäude in Berlin-Schöneberg. Dort soll noch in diesem Schuljahr eine „Willkommensschule“ eröffnen.

 

In 20-köpfigen Klassen werden dort 15- bis 16-jährige Schüler unterrichtet, die auf dem Bildungsstand von Viertklässlern sind und nicht mit Zehnjährigen in den Unterricht gehen können. Erklärtes Ziel von Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) ist es, sie auf berufsbildende Lehrgänge an den Oberstufenzentren vorzubereiten.

 

Gegner von GEW bis zum Flüchtlingsrat sprechen bereits von „absoluter Segregation“. Gerade die Schüler, die am dringendsten pädagogische und psychologische Hilfe benötigen, würden dorthin abgeschoben.

 

Ob frühes gemeinsames Lernen von Flüchtlingen mit deutschen Schülern grundsätzlich besser funktioniert als separater Unterricht, darüber streiten sich Experten. Eine Studie der Berliner Humboldt-Universität ergab, dass separate Willkommensklassen ungeeignet sind. Diese seien kurzsichtig organisiert und brächten eine ganze Reihen von Problemen, lautet das Fazit des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM).

 

Die wenigen Grundschulen, die Flüchtlingskinder direkt in normale Klassen eingliedern und ihnen zusätzlichen Deutschunterricht bieten, hätten deutlich weniger Probleme. Allerdings wurden für die Studie nur Grundschulen untersucht.

 

Alle lernen irgendwann gemeinsam

Einen solchen Weg mit älteren Schülern geht die Johanna-Eck-Sekundarschule im Berliner Stadtteil Tempelhof-Schöneberg. Das Schulkonzept ist so erfolgreich, dass sich inzwischen auch andere Schulen daran orientieren.

 

In der ersten Etage des Altbaus liegt das Büro von Silke Donath. Die stellvertretende Schulleiterin arbeitet seit 24 Jahren als Lehrerin, vor vier Jahren übernahm sie den Posten an der Johanna-Eck-Schule. Von ihrem Fenster aus hat sie den Pausenhof im Blick.

 

Mehrere Mädchen sitzen auf einer Bank, einige tragen Kopftücher. Sie lachen und blicken hinüber zu einer Gruppe Jungen, die etwas abseits am Schulgebäude steht. Als es klingelt, stehen sie auf und verschwinden in der Tür. Der Unterricht geht weiter.

 

450 Schüler aus 34 Ländern gehen hier zur Schule, etwa ein Viertel der Jugendlichen sind Zuwanderer. Viele kommen aus Syrien und Afghanistan. Von Willkommensklassen spricht hier niemand. Jeder Schüler sei hier willkommen, ob er in Mariendorf oder Syrien geboren sei, sagt Donath. Das ist keine Worthülse, sondern Teil des Bildungskonzepts der Schule.

 

Viele sind hoch motiviert

Hier will man die Flüchtlingsschüler wie jeden anderen Schüler bis zum Abschluss bringen. Das Konzept sieht dafür bestimmte Stufen vor. Es beginnt mit intensivem Sprachunterricht parallel zur siebten Klasse. Auch Deutsch, Mathematik, Geografie, Sport und Kunstunterricht werden schon auf Deutsch unterrichtet. Über ein bis zwei Jahre wächst der Anteil an Fachunterricht. Fächer wie Physik, Chemie oder Englisch kommen dazu, bis die Schüler dann in der neunten Klasse regulär unterrichtet werden können.

 

Dass einige schon 17 oder 18 Jahre alt sind, ist kein Nachteil. Sie seien sogar häufig besonders motiviert, ziehen andere mit, beobachtet Donath. Ziel ist, dass die Schüler einen berufsbildenden Abschluss schaffen; einige bekommen einen Mittleren Schulabschluss oder sogar eine Empfehlung für das Gymnasium. „Das sind vier Jahre harte Arbeit“, sagt Donath.

 

Auch für die Lehrer. Wer eine Sprachlernklasse übernimmt, bleibt auch für die nächsten Jahre der Klassenlehrer. An der Johanna-Eck-Schule unterrichten die Sprachlernschüler nur erfahrene Kräfte mit Zusatzausbildung. Aus einem einfachen Grund, erklärt Donath: „Da müssen einfach die besten Leute hin.“

Emmanuel Macron: Nach dem Wahlsieg nun die neoliberale Schocktherapie für Frankreich

Zitat

Quelle: RT

„Denn die Europäische Union ist kein Abstraktum, sondern ein unverzichtbares Werkzeug, mit dem versucht wird, den Völkern das aufzuzwingen, was sie als nationaler Einzelstaat durchaus ablehnen könnten.“

„In Brüssel und den von Politik und Medien beeinflussten Kreisen gehört es nach dem Sieg von Emmanuel Macron inzwischen zum guten Ton, den Untergang des „Populismus“ zu feiern. Darunter ist in Wirklichkeit der Untergang des Widerstands gegen wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Projekte der Oligarchie gemeint.“


Macron und seine Bewegung „Republik in Bewegung!“ haben die Parlamentswahlen in Frankreich mit großer Mehrheit gewonnen. Doch der Preis für die Bevölkerung könnte hoch sein. Denn nun stehen sogenannte „Arbeitsmarktreformen“ an, die ganz im Sinne Brüssels sind.

von Pierre Lévy, Paris

Ein Violett, wenn nicht gar Ultraviolett, prägt das französische Parlament. Es ist die Farbe der Pro-Macron-Abgeordneten. Es war eine Wahlbeteiligung im freien Fall (43 Prozent) – ein absoluter Minus-Rekord bei dieser Art von Abstimmung. Die Sozialistische Partei ist ausgelaugt; die gaullistische Rechte gespalten und ebenfalls auf dem Abstieg. La France insoumise geht letztendlich gestärkt hervor, da die Partei eine Fraktion in die Nationalversammlung bekommen kann. Und der Front Nationalfindet sich, entgegen den feindseligen Prognosen, gestärkt mit acht gewählten Vertretern im Parlament wieder.

Abgesehen von diesem reich kommentierten Bild vergrößert dieser zweite Wahlgang bei den französischen Parlamentswahlen jedoch den immer tiefer werdenden sozialen Abgrund, den schon die vorhergehenden Wahlen sichtbar gemacht haben. Bei der Wahlbeteiligung zeichnet sich das in überspitzter Weise ab: Beim Gang ins Wahlbüro haben die einfachen Leute massiv gestreikt, diesmal sogar viel stärker als bisher. Es sind die gleichen Bevölkerungsschichten, die Marine Le Pen bei den Präsidentschaftswahlen in die Stichwahl befördert und Jean-Luc Mélenchon ermöglicht hatten, im ersten Durchgang für eine Überraschung zu sorgen.

Der Abgrund ist deshalb auch von ideologischer Natur: Ein Frankreich, das „offen“ für den Ultraliberalismus und die Globalisierung ist, gegen ein Frankreich, das „hartnäckig“ auf seiner sozialen Absicherung und Souveränität beharrt. Diese Spaltung der Klassen spiegelt sich auch im sozialen Hintergrund der neu Gewählten wider. Die Kandidaten von Macron entstammen zu 70 Prozent den gehobenen und führenden Gesellschaftsschichten. Also ist En Marche!auf dem besten Wege, die politische Klasse zu „erneuern“. Aber in welchem Sinne? Bisher glänzte die französische Nationalversammlung nicht gerade mit Vertretern aus Arbeitern, Kassiererinnen oder Arbeitslosen.

Die neuen „En Marche!“Abgeordneten sind vor allem unter den „Unternehmern“ rekrutiert worden; sie sind Geschäftsführer von Start-up-Unternehmen, Unternehmensberater und Personalleiter. Im EU-Sprachgebrauch wird das blumig als die „zivile Gesellschaft“ bezeichnet. Am Wahlabend hatte man im Übrigen auch Gäste eingeladen, die den verstärkten Einzug von „Männern und Frauen, die sich mit Unternehmen (vorzugsweise privaten) auskennen“, begrüßt hatten. So viele noble Vertreter des Volkes, die zweifelsohne ein Jahrhundert hart erkämpfter sozialer Errungenschaften von Arbeitern mit Zähnen und Klauen verteidigen werden.

Die Tagesordnung des neuen Präsidenten ist bekannt. Ganz oben steht das Ermächtigungsgesetz, das der zukünftigen Regierung erlaubt, das bisher geltende französische Arbeitsgesetzbuch per Erlass zu zerlegen. Dieses neue Arbeitsgesetz hoch zehn entspricht wortwörtlich den Brüsseler Empfehlungen. Emmanuel Macron hat im Übrigen nicht verschwiegen, dass diese im Sturmschritt geplanten „Reformen“ auch den deutschen Wünschen entgegenkommen. Angela Merkel hatte bereits eine Stunde vor dem Schließen der Wahlurnen den „En Marche!“-Vertretern ihre Glückwünsche übermittelt.

Doch der neue Herr im Élysée-Palast ist nicht etwa ein unterwürfiger Chefadjutant, der die Befehle der EU treu ergeben ausführen wird. Er strebt vielmehr danach, gemeinsam mit der Kanzlerin einer der Entscheidungsträger in einem europäischen „Directoire“ zu sein. Denn die Europäische Union ist kein Abstraktum, sondern ein unverzichtbares Werkzeug, mit dem versucht wird, den Völkern das aufzuzwingen, was sie als nationaler Einzelstaat durchaus ablehnen könnten.

In Brüssel und den von Politik und Medien beeinflussten Kreisen gehört es nach dem Sieg von Emmanuel Macron inzwischen zum guten Ton, den Untergang des „Populismus“ zu feiern. Darunter ist in Wirklichkeit der Untergang des Widerstands gegen wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Projekte der Oligarchie gemeint.

Wachere Geister jedoch werden ein wenig abwarten, bevor sie die Korken knallen lassen. Denn nach der Reform des Arbeitsgesetzbuches zeichnet sich eine Übertragung der Finanzierung der sozialen Absicherung auf die Steuern ab sowie eine Kürzung der öffentlichen Ausgaben um 60 Milliarden – auch ein europäisches Muss. Es ist durchaus nicht sicher, dass dem neuen Staatschef mit der „Republik in Bewegung!“ (La République en Marche!) ruhige Zeiten bevorstehen.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.