Nach Neger-Krawallen in Florenz: Neger und Linksextremisten bespucken und verjagen Bürgermeister

Neger-Mord in Florenz – „Protestler“ bespucken und verjagen Bürgermeister

Quelle: RT
Proteste nach Migranten-Mord in Florenz - Protestler bespucken und verjagen Bürgermeister

Lokale Medien schreiben, dass er beleidigt, attackiert und bespuckt worden wäre. Daraufhin soll er den Protest wieder verlassen haben. Nachdem der afrikanische Straßenverkäufer am Vortag im Stadtzentrum erschossen worden war, waren Dutzende afrikanische Männer randalierend durchs Stadtzentrum gezogen.

Der Straßenverkäufer war nach ersten Berichten ein 54-jähriger senegalesischer Migrant. Ein 65-jähriger Italiener soll ihn mit sechs Schüssen ermordet haben. Der Verdächtige hatte seine Wohnung mit einer Waffe verlassen, nachdem er einen Abschiedsbrief hinterlassen hatte. Darin äußerte er wegen finanzieller Nöte Suizidgedanken. Nach seiner Verhaftung erklärte er, dass er, anstatt sich selbst zu töten, ins Gefängnis gehen wollte und ging hinaus, um die erste Person zu töten, die er auf der Straße traf. Der senegalesische Verkäufer soll demnach zufällig zum Opfer geworden sein. Die Demonstranten allerdings glauben, dass es sich um einen Mord aus rassistischen Motiven handele. Viele von ihnen skandierten „Basta Razzismo“ oder brachten Schilder mit der Aufschrift mit. Dies bedeutet so viel wie „Genug mit Rassismus“.

Der Mord ereignete sich an der Vespucci-Brücke über den Arno, unweit des US-Konsulats. Die dort zur Überwachung eingesetzten Soldaten konnten schnell eingreifen und den Angreifer festnehmen. Rettungskräfte sollen 40 Minuten lang um das Leben des Migranten gekämpft haben.
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