Immer mehr Geld für Asylbewerber …

Es vergeht kaum ein Tag ohne Meldungen, weitere Gelder für Asylbewerber auszugeben. Die Proteste des Volkes werden unübersehbar, dennoch werden diese von Politikern und Behörden weiterhin nicht ernst genommen. Der Volkswille wird nicht nur ignoriert, sondern die Protestierenden werden beleidigt und verächtlich gemacht. Eigene Fehler wollen die Regierenden nicht eingestehen. Nachfolgend einige weitere Meldungen, die nicht nur für die Armen in unserer Gesellschaft ein Schlag ins Gesicht sind:

3.000 Euro Luxusmiete für Asylbewerber

Sie sind auf Wohnungssuche? Zu viele Bewerber für eine günstige Wohnung? Oder doch zu teuer? Der Weg zu einer neuen Wohnung kann lang sein, besonders wenn ein Amt mit zu entscheiden hat. Das Jobcenter Passau zahlt für eine anerkannte Flüchtlingsfamilie aus Syrien (Mutter mit vier Kindern) eine Luxusmiete in Höhe von 3.000 Euro. Dabei hat die Wohnung insgesamt lediglich 55 Quadratmeter. Insgesamt stehen der Flüchtlingsfamilie 4.595,02 Euro monatlich vom Amt zur Verfügung.

10 Millionen für Asylbewerber in Passau

Oberbürgermeister Jürgen Dupper kündigte bei den Haushaltsberatungen für 2015 einen Anstieg des Verwaltungshaushaltes an. Die Begründung: Zehn Millionen Euro müssen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge eingeplant werden. Dupper rechnet deswegen auch mit zusätzlichen Personalkosten. Zum Vergleich: Der Passauer Anteil an der Einkommenssteuer im Jahr 2014 betrug lediglich 20,6 Millionen Euro.

Weitere Milliarden für Asylbewerber

Der Bund hilft den Ländern bei der Flüchtlingsbetreuung und lässt sich das zwei Milliarden Euro mehr kosten. Das hat der Bundesrat am 28.11.2014 beschlossen.

Noch mehr Geld für Asylbewerber

Künftig erhalten Asylbewerber in Deutschland höhere Leistungen. Wohlgemerkt Asylbewerber, deren Asylgesuche noch nicht anerkannt wurden. Die Leistungshöhe orientiert sich künftig an den Bezügen von deutschen Hartz-IV-Empfängern.

Asylbewerberheim wird teurer als geplant

Statt der ursprünglich einkalkulierten 26,8 Millionen Euro für die Errichtung eines Asylbewerberheims wird die Stadt Essen nun 32,8 Millionen Euro in den Bau investieren. Geplant ist eine Maximalbelegung von 800 Personen (Kosten demnach 41.000 Euro pro Flüchtling). Gespart werden soll dafür u.a. an neuen Kita-Plätzen im Stadtgebiet.

440.000 statt 40.000 Euro

Auch die Kirche wird für Asylbewerber spendabel. So stellt Sachsens Landeskirche für die Integration von Flüchtlingen in den Gemeinden statt der bisherigen 40.000 Euro nun 440.000 Euro zur Verfügung. Somit wurde die Summe mehr als verzehnfacht. Die Gelder stehen für Projekte zugunsten einer Willkommenskultur für Asylsuchende zur Verfügung.