CIA sagt für 2020 asymetrische Kriegsführung (Bürgerkrieg) für Europa voraus, Schweizer Militär trainiert bereits

Quellen: Compact Magazin 2015, Washington Post 2008, Kopp Verlag 2008

Die Bundeswehr hat ebenfalls einen neuen Trainingsplatz für Bürgerkriegsszenarien

Schweizer Armee. Füsiliergruppe und Mowag Piranha Schützenpanzer. Demonstration einer Gebäudedurchsuchung.

Schweizer Armee. Füsiliergruppe und Mowag Piranha Schützenpanzer. Demonstration einer Gebäudedurchsuchung.

Schweiz wehrt sich gegen Asylantenschwemme

Von am 8. September 2015 Internationale Politik

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COMPACT 9/2015 beschäftigt sich mit den Antideutschen in allen Parteien

 

_von Stefan Lüdemann

Die Schweizer Armee führt vom 16-25. September 2015 ein Militärmanöver durch. Das ist eigentlich nichts Außergewöhnliches. Andere Länder tun das auch. Die Bedrohung der Alpenrepublik kommt vom Nachbarn Deutschland. Es handelt sich nicht um einen „richtigen“ Krieg sondern um eine sogenannte asymmetrische Auseinandersetzung. Derartige Auseinandersetzungen hat der US-Geheimdienst CIA im Jahre 2008 für 2020 vorhergesagt. In der Ankündigung der Schweizer Armee zu „Conex 15“ heißt es: „In einem fiktiven Europa der Zukunft, mit neuen Ländern und Grenzen, herrscht Wirtschaftskrise. Die Folgen wirken sich auch auf die Schweiz aus: Verknappung der Vorräte, Schwarzhandel, kriminelle Organisationen. Grosse Öl-, Gas- und Getreidevorräte werden zum Ziel von Sabotagen und Plünderungen. Außerdem führen ethnische Spannungen zu größeren Flüchtlingsströmen in die Schweiz.“ 5.000 Soldaten in drei Gebirgs- Infanteriebataillonen und Unterstützungseinheiten sollen den Ernstfall üben.

Vor der „Flüchtlings“-Invasion droht der Schweiz eine andere Aggression: Das Internet-Portal linksunten „Indymedia“ ruft dazu auf, das Manöver zu stören und zu sabotieren. Eine Demonstration am 18. September 2015 unter dem Motto: „NoBorder – NoNation – NoConex“ soll Teil des „Widerstandes“ gegen das „Migrationsregime“ werden. Vor der Invasion der Wirtschaftsmigranten könnte nun der Überfall deutscher linksextremer Schlägerbanden stehen. Ihr Feindbild ist staatsgefährdend. Demokratie, Nationalstaat und Kapitalismus ist den Demonstationsorganisatoren ein einheitliches Feindbild: „Wir haben keine Antwort auf diese Fragen innerhalb dieser Ordnung und dieses Systems. Unsere einzige Antwort ist die Wut über diese Welt mit ihren Grenzen und Mauern und die Solidarität mit all jenen, die in den Lagern und Knästen dieses Systems verschwinden, weil sie angeblich nicht hierher gehören. Für eine Welt ohne Grenzen und Nationen! Für eine Welt ohne Lager und Knäste! Dies ist ein Aufruf Conex15 und das ganze Migrationsregime zu stören und zu sabotieren!“. An anderer Stelle gibt es die moralische Rechtfertigung: „Der Inhalt könnte kaum zynischer sein, denn während Europa und auch die Schweiz tagtäglich zuschauen, wie zehntausende Menschen im Mittelmeer ertrinken, bereitet sich das Schweizer Militär unter anderem auf die ‹Invasion› und Abwehr dieser vor.“

Deutschland wird zunehmend zu einem Problemfall oder auch zu einer Bedrohung für seine Nachbarn. Das Land gefällt sich darin in der „Flüchtlingsfrage“ eine verantwortungslose Sonderrolle zu spielen. Deutschland steht deswegen bereits im Gegensatz zu Polen und Dänemark. Vermehrt werden uniformierte Grenzbeamte an den polnischen Grenzbahnhöfen beobachtet, die südländisch aussehende Einreisende kontrollieren. Die neue bürgerliche Regierung in Dänemark ist dabei, Maßnahmen gegen die anschwellende Asylantenflut zu ergreifen. Die Monopolmedien schweigen das Manöver tot. Was nicht in der BILD steht oder in der Tagesschau gezeigt wird, gibt es nicht. Punkt.

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