Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus Tätern Opfer basteln

Zitat

Quelle: Conservo und andere (siehe Links im Text)

Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus Tätern Opfer basteln

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Über die „verfolgten“ Rohingya in Burma

Es gibt keine „Rohingyas“. Medien haben dieses islamische „Volk“ genauso erfunden, wie sie die „Palästinenser“ erfanden.

Ich bin dem erstklassigen Blog „Tichys Einblick und seinem Autor Thomas Spahn unendlich dankbar, dass er sich des Rohingya-Konflikts in Burma angenommen hat. Seit Wochen arbeite ich unwillig an einem Artikel zu diesem Konflikt. Unwilllig deshalb, weil er derart weit vernetzt und von einem fast undurchdringlichen medialen Lügengespinst umzogen ist, dass mir diesen vorzunehmen vorkam wie die Lösung des Gordischen Knotens.

Thomas Spahn, der Autor des folgenden exzellenten Artikels, hat es geschafft, diesen Knoten zu entwirren. Er löste dies auf eine Weise, wie sie auch von mir angedacht war – aber auf eine vorzügliche und geradezu perfekte Art.

Mit den Rohingya wurde – nach den Palästinensern – erneut ein Volk erfunden, das es gar nicht gibt. Palästinenser sind Araber aus dem nahen Osten.

Und Rohingya sind Moslems aus Bangladesh. Punkt. Und – wunderbar auf den Punkt gebracht von Spahn:Ausgerechnet jene, die ihrem eigenen, dem deutschen Volk, den Zustand „Volk“ absprechen wollen und als „völkisch“ auszutreiben versuchen, erfinden dort Völker, wo es zu ihrem teuflischen Konzept paßt.

Ein Volk der Rohingya existiert also nicht. Und die leben nicht, wie Medien uns vorlügen, seit ewigen Zeiten in Burma, sondern erst seit Ende des 19.Jahrhunderts. Wie alle Moslems sind auch sie nicht bereit, sich in das buddhistische Burma (Myanmar) zu integrieren. Im Gegenteil:

◾Es waren Rohingya, die zuerst burmesische Polizeistationen überfielen und die dortigen Polizisten abschlachteten.

◾Es waren Rohingya, die in die Hütten burmesischer Dörfer eindrangen, um die dort lebenden Frauen zu vergewaltigen und deren Männer – korangerecht – zu töten.

◾Und es sind Rohingya, die einen eigenen Staat in Burma verlangen.

Das alles kommt uns nur zu bekannt vor – und zeigt, daß sich Moslems überall gleich verhalten, wo sie in nicht-islamischen Gesellschaften leben.

Es ist offensichtlich, dass der Rohingya-Konflikt nicht vom Himmel gefallen ist. Es ist das Resultat des islamischen Anspruchs nach Weltherrschaft – und des Herrenmenschentums von Moslems gegenüber „Ungläubigen“. Und er ist in der konkreten Situation maßgeblich darin begründet, dass die an sich friedfertige Lebensphilosophie des Buddhismus der scheinreligiösen Intoleranz der Kämpfer Mohammeds zu keinem Zeitpunkt gewachsen war.

Was Spahn offenbar nicht wusste, ist, die besondere Situation der burmesischen Buddhisten. Diese haben sich während und nach dem größten Genozid der Menschheitsgeschichte. Arabisch-türkische Armeen, die ab dem 8. Jahrhundert n. Chr. den indischen Subkontinent angriffen und

in 2 Jahrhunderten die unfassbare Zahl von 80 Millionen Hindus und 35 Millionen Buddhisten schlachteten (Quelle),

verursachten die Flucht der wenigen verbliebenen Buddhisten über den Himalaja nach Südostasien, wo sie für Jahrhunderte vor dem Islam in Sicherheit waren.

Nun kommen ihre Schlächter zurück – und, geht es nach den Medien (die vom ganzen Geschehen keine Ahnung haben, weil ihre Geschichtskenntnisse dem Blick durch ein Schlüsselloch gleichen (sie sehen nur das, was ein Auge sieht, das durch ein Schlüsselloch blickt), sollen sie sich erneut von den Moslems ermorden lassen.

Die Vertreibung der „Rohingya“ ist also eine rechtlich unanfechtbare und überlebensnotwendige Selbstverteidigungsmaßnahme eines der friedlichsten Völker dieser Erde. (Man muss in Burma strikt zwischen Militär und dem Volk trennen).

Dass die Bevölkerungsexplosion der Moslems in Bangladesh so gewaltig ist, dass sie massenhaft ins benachbarte Burma ausweichen – das ist allein das Problem Bangladesh, das es ganz allein lösen muss. Und es berechtigt nicht die Landnahme anderer und friedlicher Völker durch Moslems aus Bangladesh.

Was wir jedoch von ARD&ZDF zu diesem Konflikt vernehmen, ist das offensichtlich bewußte Verschweigen des wahren Hintergrunds dieses Konflikts.

Sie schüren Hass gegen die friedlichste Religion der Welt – den Buddhismus – und sie machen aus Tätern (den Moslems) in gewohnter Manier Opfer.

Selbstverständlich steckt auch dahinter das NWO-Konzept. Denn ein Land wie Burma, das sich dem NWO-Diktat einer grenzenlosen Massenmigration nicht beugt, lernt die Methoden der NWO-Strategen (NWO-Vordenker Barnett: „Tötete jene, die sich uns widersetzen!“) kennen und wird von diesen abgestraft.

Die USA wollen Burma mit Wirtschaftssanktionen bestrafen, die Uni Oxford hat der burmesischen Präsidentin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi vor kurzem ihrem Ehrendoktor aberkannt. Und ausgerechnet Merkel erließ eine Rüge an Burma – dreister geht´s nimmer.

Ganz vorn dran bei der Ächtung der Burmesen sind jedoch unsere Staatsmedien (Lückenpresse, Stalinmedien, linkes Medienkartell – man kann sich die Bezeichnung aussuchen), die, angeführt vom unsäglichen Claus Kleber, die deutschen Bürger gegen ein Land aufhetzen, das ohne Frage Opfer einer erneuten islamischen Expansion ist – und sich zu Recht gegen dessen Vereinnahmung wehrt.

Rohingyas haben im Schnitt 46 % mehr Kinder als der Bevölkerungsdurchschnitt in Myanmar (David Dapice: Fatal Distraction from Federalism: Religious Conflict in Rakhine. Harvard Ash Center. Juni 2015).

Allein diese gewaltige demografische Dynamik würde auf mittlere Sicht bereits eine demografische Dominanz der Moslems im ur-buddhistischen Burma bedeuten – und dieses Land mit Sicherheit (s. Kosovo) zu einem islamischen Land transformieren.

Und zwar vermutlich mit einem Bürgerkrieg, der tausende, wenn nicht hunderttausende Menschenleben kosten würde – und bei welchem sich sämtliche islamischen Terror-Organsiationen auf Seiten der Rohingyas beteiligen würden.

Auch dies – die Initiierung von Bürgerkriegen und Konflikten – zählt zur Strategie der NWO-Phantasten, um ihre irre Vorstellung einer Einstaatenwelt mit einer Eine-Rasse-Menschheit durchzusetzen. (MM, 30.11.2017)

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Myanmar, Medien und die Propagandalüge

Von Tomas Spahn, Tichys Einblick

Nur wenig ist so, wie es erscheinen soll

Wer genau hinschaut, sieht, die Dauerkrisenherde der Gegenwart entstehen dort, wo der Islam auf nicht-islamische Nachbarn trifft. Mali, Nigeria, Zentralafrika, Somalia, Kenia, von Tschetschenien über Afghanistan und Pakistan bis hinein nach Indien.

Treue Leser von TE werden sich vielleicht noch an jenen Text erinnern, in dem ich die Erfindung des „Palästinensischen Volkes“ durch den arabischen Terroristen Jassir Arafat und das deutsche Magazin DER SPIEGEL beschrieb…

Den vollständigen Artikel auf Tichys Einblick finden Sie hier (Click auf folgenden Link!): https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/myanmar-medien-und-die-propagandaluege)

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

„Gegen Kinderkreuzzüge“: Minderjährige nicht zu Demos mitnehmen!

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Quelle: RT

„Gegen Kinderkreuzzüge“: Tschetscheniens Oberhaupt Kadyrow will Minderjährige nicht auf Demos sehen

"Gegen Kinderkreuzzüge": Tschetscheniens Oberhaupt Kadyrow will Minderjährige nicht auf Demos sehen

Das tschetschenische Oberhaupt Ramsan Kadyrow.
Der tschetschenische Präsident Ramsan Kadyrow will Kinder nicht als Teilnehmer auf politischen Kundgebungen sehen. Neben Sicherheitsaspekten sei entscheidend, dass Jugendliche von Erwachsenen aufgezwungene politische Konzepte nicht kritisch betrachten können.

„Lasst sie wenigstens eine Zeitlang Kinder sein. Wenn jemand Schulkinder, und manchmal sogar Kinder im Kindergartenalter, zu politischen Veranstaltungen mitbringt, ruiniert das ihre Kindheit. Zwingen Sie Kinder nicht, so zu denken wie Sie und Ihre Schablonen und Stereotypen zu übernehmen. Drängen Sie ihnen nicht Ihre politischen Vorlieben auf“, schrieb Kadyrow am vergangenen Wochenende auf seinem Telegram-Account.

Er betonte, Eltern, die ihre Kinder zu politischen Veranstaltungen mitnehmen, würden die eigenen Standpunkte in die Köpfe ihrer Kinder drängen.

„In Patriotismus und Glauben erziehen, aber nicht ihr Leben vorzeichnen“

„Wir müssen in unseren Kindern die Liebe zu unserem Heimatland, den Respekt gegenüber allen Religionen und ein Gefühl für die Notwendigkeit der Gerechtigkeit nähren. Gebt ihnen Bücher. Helfen Sie ihnen in ihrem Leben, aber zwingt sie nicht, unser Leben zu leben“, schrieb der tschetschenische Führer.

Kadyrow erklärte auch, dass Kinder viel größeren Risiken ausgesetzt sind, sollten politische Kundgebungen in Unruhen ausarten. Er machte deutlich, dass er selbst seine Kinder nur einmal persönlich zu einer öffentlichen Veranstaltung mitgenommen habe, die allerdings einen religiösen Charakter trug. Er schrieb, dass er seine Kinder die Geschichte seines Landes und seines Volkes lehrt und sie dazu ermutigt, alles einer persönlichen Analyse zu unterziehen, damit ihnen in Zukunft niemand falsche Überzeugungen aufdrängen könne.

Innenministerium will nicht genehmigte Kundgebungen mit Minderjährigen unterbinden

Anfang Oktober schlug der Leiter der Direktion zur Bekämpfung des Extremismus im russischen Innenministerium, Timur Waliulin, vor, einen Haftungstatbestand für Eltern und Lehrer einzuführen, die Kinder und Schüler zu politischen Massenveranstaltungen mitnehmen, welche ohne Genehmigung der Behörden stattfinden.

Im April hat die gesetzgebende Versammlung im Leningrader Gebiet einen Gesetzentwurf ausgearbeitet, der im Falle seiner Verabschiedung die Verbreitung von Informationen über öffentliche Aufmärsche und Kundgebungen untersagen würde, deren Modalitäten noch nicht mit den regionalen Behörden vereinbart wurden. Die Staatsduma hat den Entwurf aber noch nicht behandelt.

Endlich aufgeklärt dank US-Geheimdiensten: Russen kippten US-Wahl via Facebook-Werbekampagne

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Endlich ist das Mysterium um die Wahleinmischung der Russen aufgeklärt. Ganze 100.000 US-Dollar verprasste Moskau, um via Facebook die US-Wahlen zu beeinflussen. Spottbillige Wahlmanipulation im Vergleich zu den Kampagnen-Kosten von Clinton und Trump.

Quelle: RT

Die Zahlen hinter der Wahleinmischung: Ganze 100.000 US-amerikanische Dollar aus russischer Hand stemmten sich gegen die Unsummen der US-Kandidaten Hillary Clinton und Donald Trump. Etwa 470 russische Accounts verbreiteten Werbung auf Facebook, unterstützten dabei aber nicht einen der US-Präsidentschaftskandidaten, sondern sollten das ferne Amerika polarisieren. Dies geschah im Zeitraum zwischen Juni 2015 und Mai 2017 durch 3.000 Anzeigen.

Der Spiegel titelte: „Russische Drahtzieher sollen bei Facebook Anzeigen geschaltet haben“

In einem Großteil davon seien zwar die Wahl oder die Kandidaten nicht erwähnt worden, hieß es. Sie seien aber darauf ausgerichtet gewesen, die Spaltung bei umstrittenen Themen wie Spannungen zwischen Ethnien, Einwanderung oder Waffenbesitz zu vertiefen.

Spracheinstellung soll Russen entlarvt haben

Die Süddeutsche Zeitung ergänzt, dass die Anzeigen von „inauthentischen“ Accounts ausgingen:

Etwa ein Viertel der Anzeigen war demnach gezielt in bestimmten Regionen platziert worden. In einer weiteren, weniger engmaschigen Untersuchung habe Facebook 2.000 Anzeigen mit „potenziellem politischen Bezug“ gefunden, die für etwa 50.000 Dollar gekauft worden waren und die aus Russland stammen könnten.

Der Ursprung Russland wurde an der Spracheinstellung festgemacht. Ein Facebook-Mitarbeiter wähnt gar eine Verbindung zur vermeintlichen Troll-Fabrik in St. Petersburg. Hier, so die Legende, entstünden pro-russische Kommentare, die von hieraus ins World Wide Web gelangten, um die Meinungen im Ausland zu Gunsten Russlands zu formen.

Reuters widmete den russischen Anzeigen sogar ein Aufklärungsvideo. Eine Off-Stimme führt in das Thema ein: „Facebook kam am Mittwoch mit sich ins Reine – und gab zu, 100.000 an Werbedollars von einer fragwürdigen Operation, möglicherweise in Verbindung mit Russland, eingenommen zu haben.“ Die Erklärung dazu liefert dann ein Experte aus dem Hause Reuters. Jonathan Weber, seines Zeichens Redakteur im Ressort Technologie. Mit hochgezogenen Augenbrauen spricht er in die Kamera, dass die Menschen sehr darauf aus waren, zu erfahren, ob Facebook-Werbung von mit Russland in Verbindung stehenden Gruppen gekauft wurde:

War Facebook eine Plattform für Desinformation oder so ähnlich […]

Facebook sagt jetzt ‚Ja‘.

 

Deutsche Wahlsoftware vor Hackerangriffen nicht sicher

Auch der deutsche Innenminister warnt vor der Möglichkeit russischer Einflussnahme bei den Bundestagswahlen. Bislang, so berichtet auch der Spiegel, gäbe es hierfür noch keine Anzeichen. Aber wie sicher sind die deutschen Bundestagswahlen vor Manipulationsversuchen abseits der drohenden Gefahr aus dem Osten? Zwar werden die Kreuze per Hand gemacht und von Wahlhelfern ausgezählt, aber danach muss man sich komplexer Computertechnologie bedienen. Bei einem Test stellt ein Informatikstudent fest, dass die Software für die PC-Wahl vor Hackerangriffen nicht sicher ist. Die Zeitung „Die Zeit“ verweist auf ein internes Papier der Bundesregierung:

[Es müsse] von einem Interesse insbesondere ausländischer staatlicher als auch nichtstaatlicher Akteure ausgegangen werden, Ablauf und Ergebnis in ihrem Sinne zu beeinflussen.

Teile der Wahlsoftware fand der Informatikstudent über den Suchdienst Google. In den USA beschäftigen sich Sonderermittler mit den Vorfällen. Die Kosten der Ermittlungen werden wohl weit über den 100.000 US-Dollar liegen, die angeblich am Ende den Ausschlag für den weiteren Verlauf der US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen gaben.

Auch 1,4 Milliarden US-Dollar konnten Clinton den Weg ins Weiße Haus nicht ebnen

Zahlen vom 31. Dezember 2016 zufolge hatten Hillary Clinton 623,1 Millionen US-Dollar und Donald Trump 334,8 Millionen Dollar für ihre jeweiligen Kampagnen zusammengetragen, davon hatte Clinton bereits 98 Prozent ausgegeben, Donald Trump 99 Prozent. Donald Trump stellte weitere 66 Millionen US-Dollar aus eigenen Mitteln bereit, um das Rennen um die US-Präsidentschaft zu gewinnen. Während Hillary Clinton am Ende an der erforderlichen Wahlmännerkollegium scheiterte, machte sie das Rennen ums Geld. Zusammen mit Fundraising-Initiativen und Super PACs kamen für sie insgesamt 1,4 Milliarden US-Dollar zusammen. Damit lag sie aber noch hinter dem Gesamtaufkommen an finanziellen Mitteln für den Wahlkampf Barack Obamas.

Mark Zuckerberg verneint eine tatsächliche Einflussnahme durch Facebook-Werbung auf die US-Wahlen. Mit 419 zu 3 Stimmen hat das Repräsentantenhaus der USA jüngst neue Sanktionen gegen Russland beschlossen. Kritiker in Europa sehen hierin einen Ausdruck der Verfolgung einer „Amerika-Zuerst-Politik“ zu Lasten der europäischen und deutschen Wirtschaft. Das Wort des Tages auf einer Facebook-Seite, die den Lesern Russisch beibringen will: горький, was übersetzt „bitter“ bedeutet.

Rainer Wendt – Rede beim Politischen Bildungsforum – Konrad Adenauer Stiftung

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30 Minuten gut investierte Zeit in diese Rede von Rainer Wendt, einem ehemaligen deutscher Polizeibeamter und seit 2007 Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG): Ein Augenöffner zur Bundestagswahl!

Polen: Ein Löwe gegenüber Deutschland – ein Bettvorleger in Kiew

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Quelle: RT

Letzte Woche überraschte Polen seinen westlichen Nachbar mit Reparationsforderungen. Gleichzeitig nahmen polnische Soldaten am Marsch der NATO-Streitkräfte in Kiew teil und duldeten still den dortigen Bandera-Mummenschanz. Welches Spiel treibt Polen?

von Wiktor Marachowski

Es ist etwas Unerwartetes geschehen. Eine nicht zum ersten Mal geäußerte, aber neuerlich aufgewärmte Idee des polnischen Verteidigungsministers – Deutschland um weitere Reparationen für den Zweiten Weltkrieg zu erleichtern – bekam plötzlich offizielle Rückendeckung.

Das Bemerkenswerte daran: Der Urheber dieses Vorhabens, Minister Antoni Macierewicz, gilt als ein durchaus sonderbares Wesen. Die Frage nach seiner Zurechnungsfähigkeit nährt selbst in Polen den Boden für ständige Witze. Zur Erinnerung: Er stand nicht nur hinter der Theorie einer angeblichen russischen Verschwörung hinter dem Flugzeugabsturz des früheren Präsidenten Lech Kaczynski. Vor kurzem gab er zudem eine vermeintlich supergeheime Information seiner Quellen preis – darüber, dass französische „Mistral“-Kriegsschiffe, die Russland nicht bekommen sollte, bereits für nur einen Dollar von den stattdessen belieferten Ägyptern an die Russen weiterverkauft worden wären.

Und so weiter.

Deshalb galt seine vor ein paar Tagen geäußerte, besonders helle Idee, von der BRD weiteres Geld einzufordern, als ein weiterer Fauxpas in der an Fettnäpfchen reichen Geschichte des polnischen Ministers.

Polen packt die große Keule aus

Aber jetzt erfahren wir aus der Ansprache der Regierungschefin der polnischen Republik, Beata Szydlo, dass

Polen von Gerechtigkeit spricht. Polen spricht davon, was noch getan werden muss. Wir sind Opfer des Zweiten Weltkrieges. Wir sind Opfer, deren Verluste noch in keinster Weise wiedergutgemacht wurden.

Mit anderen Worten: Das offizielle Polen ist anscheinend allen Ernstes gewillt, jene Ansprüche wieder zu erheben, die vonseiten der Polnischen Volksrepublik mit den Deutschen vor mehr als einem halben Jahrhundert geklärt worden waren. Und Warschau begründet es nicht bloß irgendwie und mit irgendetwas, sondern mit der Unmöglichkeit, oberste Prinzipien und die historische Gerechtigkeit zu opfern.

So weit, so gut. Aber es gibt eine Nuance.

Die Sache ist die, dass am 24. August auch polnische Soldaten, als treue NATO-Verbündete, an einer Militärparade in Kiew teilgenommen haben.

Und dort haben sie, mit gemischten Gefühlen zwar, aber still, der ersten öffentlichen Interpretation der neuen Hymne der ukrainischen Streitkräfte gelauscht – die wohlgemerkt eine nur unwesentlich modifizierte Variante der Hymne der Bandera-UPA ist.

Derjenigen UPA, die das Massaker von Wolyn verübte und zwischen 60.000 und 120.000 Polen abschlachtete. Und derowegen bis vor kurzem Polen aktiv protestiert und wiederholt beschworen hatte, dass es „für die Ukraine in Europa mit Bandera keinen Platz gibt“.

Bandera-Kult: Regierungsnahe Zeitung fordert „Schwamm drüber“

Der Auftritt in Kiew scheint kein Versehen zu sein. Dieser Tage scheint sich ausgerechnet in dieser Frage eine 180-Grad-Wende in der Erinnerungskultur zu vollziehen. Am Vorabend des schillernden Ereignisses in der ukrainischen Hauptstadt preschte die offiziöse Rzeczpospolita plötzlich mit dem Kommentar „Besser mit Bandera als mit Moskau“ vor.

Im Kommentar – der Autor ist Experte einer hiesigen Stiftung, die ein Teil des amerikanischen Atlas-Networks ist – wird der neue Ansatz erläutert. Und zwar geht dieser so:

Große Völker können Emotionen von strategischen Bedürfnissen trennen. Kleine Nationen halten sich an strenge moralische Positionen, die natürlich ihre Selbsteinschätzung fördern, aber politische Positionen untergraben.

Dann folgen mehrere Beispiele davon, wie große Nationen, die nach vorne schauen, ungeachtet von Belastungen „Partner“ suchten. Die USA konnten sich etwa in den 1970er Jahren über Emotionen hinwegsetzen und näherten sich China an – ungeachtet tausender Amerikaner, die während Korea-Krieges ums Leben gekommen waren. Auch die „menschenverachtende kommunistische Ideologie“ der Volksrepublik China stand der Kooperation nicht im Weg. In Folge dessen haben sie die UdSSR besiegt.

Jetzt aber kann Polen seine Zugehörigkeit zu den „großen, erwachsenen Völkern“ zeigen:

Eine Ukraine, die von Polen und vom Westen abgelehnt wird, ist in Zukunft dazu verdammt, Satellit Moskaus zu werden, und wir müssen alles tun, um dieses Szenario zu verhindern.

Deswegen muss Polen die Ukraine auch mit ihrem Bandera-Kult akzeptieren.

Das Gerechtigkeitsempfinden gebietet uns, laut gegen Banderamärsche zu protestieren. Die Staatsräson aber gebietet uns, zu schweigen und mit Kiew so eng wie möglich zu kooperieren, trotz ihrer Glorifizierung der OUN und UPA.

Ist das die Vorgehensweise einer souveränen Nation?

Wie wir wissen, ist es auch so gekommen. Aber Achtung, jetzt kommt die Frage:

Warum schreit Polen einerseits ziemlich laut nach historischer Gerechtigkeit und trumpft dabei forsch gegen den nächsten Nachbarn, den stärksten Staat in der EU und den größten wirtschaftlichen Partner auf? Und ist gleichzeitig aber sanftmütig gegenüber der schwachen und abhängigen Ukraine und schweigt zum Zwecke des strategischen Nutzens – trotz der dortigen unverhohlenen Bandera-Werbung?

Es scheint hier irgendeinen Widerspruch zu geben.

Ich habe eine mögliche Erklärung: Den Widerspruch gibt es nur dann, wenn man Polen für einen unabhängigen Staat hält. Aber wenn man es nur als eine der Haremsdamen des Welthegemons betrachtet, dann ist alles an seinem Platz.

Denn die plötzliche Anmache Deutschlands – dieses bildet sich ja zu viel ein – durch das größte Land in Osteuropa schwächt deutsche Positionen in der EU und stärkt die amerikanische.

Ob Polen dafür den Sozialismus abgeschüttelt hat?

Und plötzlich ist die Bereitschaft da, das Alte zu vergessen und angesichts ukrainischer Bubenstücke beide Augen zuzudrücken, weil „Russland fürchterlicher ist“ – und das ist zweifellos auch im Interesse der USA. Diese brauchen an der Ostflanke kein Geschwätz in den Reihen der Vasallen, und keinen Streit um – na ja, bloß irgendwelche Genozide.

Mehr zum Thema – Russischer Politiker zu polnischen Reparationsforderungen an Deutschland: „Leere Worte“

Natürlich bleibt hier noch eine Frage: Hat Polen tatsächlich für so eine Freiheit gekämpft, als es den, wie wir wissen totalitären, sozialistischen Block zerstörte? Gehorsam bei dem Hegemon für Milliarden ältere Raketen einkaufen, brav das Dreifache für das „freiheitliche“ Gas zahlen, bereitwillig seine eigenen Soldaten in die Eroberungsfeldzüge des Hegemons zu entsenden, gehorsam auf das „Fass“-Kommando hin die ungehorsamen Länder attackieren, und sich pflichtschuldigst damit abfinden, dass die „Kameraden im Kampf gegen Russland“ die Polenschlächter von gestern verehren? Und so weiter.

Aber auf diese Frage kann und soll nur Polen antworten.

Wiktor Marachowski schreibt regelmäßig für RT, RIA Nowosti und andere Medien. Im Original ist Artikel bei RIA Nowosti erschien.

Kontoauszug eines Asylanten: 1780 € fürs Nichtstun!

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Dieser Kontoauszug spricht für sich selbst.

Unten links sehen Sie den Leistungsempfänger und mittig den Leistungsgeber sowie die stattliche Summen von 1780 € netto fürs Nichtstun. Dafür muss der dumme Deutsche lange arbeiten. Und während am Ende der Lebensarbeitszeit dann die Mindestrente kurz über der Grundsicherung wartet, kassiert der Asylant munter weiter, ohne dafür jemals einen Finger gerührt zu haben.

Da dieser Auszug achtlos zusammengeknüllt und weggeworfen wurde, bestehen sicher keine datenschutzrechtlichen Einwände des ehemaligen Eigentümers gegen die unzensierte Veröffentlichung.

Ist Merkel schizophren? CDU erklärt „Sicherheit und Ordnung“ zum zentralen Wahlkampf-Thema

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Ist es Dreistigkeit, Realitätsverlust oder Beides? Die CDU hat die Sicherheit zu ihrem zentralen Bundestagswahlkampf-Thema erklärt. Sie verspricht demnach der Bevölkerung Sicherheit vor den Zuständen, die wir ohne die Politik Merkels gar nicht hätten.

Von Stefan Schubert

Die Recherchearbeit für diesen Artikel war wahrlich grausam. Nein keine Sorge, ich musste weder ins Kalifat des Islamischen Staates reisen, noch mir stundenlange Enthauptungsvideos anschauen, sondern das 75-seitige Wahlprogramm von CDU/CSU durcharbeiten. Das Wahlprogramm, das in aller Demut vor der Volkssouveränität bereits als Regierungsprogramm 2017 – 2021 überschrieben wird, liest sich wie eine Ausführung von Peter Altmaier auf LSD. Trotz der angeblichen Fokussierung der CDU auf die Innere Sicherheit kommen kriminelle arabische Familienclans in dem Programm, »Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben«, überhaupt nicht vor. Genauso wie das Staatsversagen und der anhaltende Kontrollverlust durch die Flüchtlingskrise verschwiegen wird. Schwamm drüber.

CDU-Wahlprogramm gibt die „Schönwetterwelt Merkels“ wieder

Der Kölner Sex-Mob, die explodierende Flüchtlingskriminalität trotz mannigfacher Statistikmanipulation, all so etwas existiert nicht in der Schönwetterwelt der Kanzlerin. Genauso wenig wie No-Go-Areas und die islamistische Terrorwelle und Bedrohung durch Flüchtlinge. Kein Wort darüber, außer einmal beim Umdeuten des »Fall Amri«, der abstrakt als terroristischer Gefährder (natürlich ohne den Zusatz islamistisch) bezeichnet wird. Kein Wort des Bedauerns und des Mitgefühls für die 12 ermordeten Menschen auf dem Berliner Weihnachtsmarkt kommt der, ja so christlichen Partei über die Lippen. Keine Entschuldigung bei der Bevölkerung, keine Einsicht, auch wird keinerlei Mitverantwortlichkeit für den Anschlag des 12-fachen islamischen Massenmörders eingeräumt, der trotz 14 falscher Identitäten, Gewalt-und Drogenstraftaten und obendrauf als islamistischer Gefährder bundesweit bei einem halben Dutzend Behörden gespeichert war, aber trotzdem nicht festgesetzt wurde. Auch hier schweigt die Kanzlerinpartei. Stattdessen wird dieser Fall dazu benutzt, den Bundeswehreinsatz im Inneren vorzubereiten. »In besonderen Gefährdungslagen werden wir die Bundeswehr unter Führung der Polizei unterstützend zum Einsatz bringen«, heißt die entsprechende Passage.

Quelle: www.cdu.de

Deutsche scheinen bei der CDU/CSU auch nicht mehr zu existieren, diese seltene Spezies werden jetzt als »Einheimische« umschrieben. Natürlich existieren im CDU-Sprech auch keine Ausländer mehr oder Flüchtlinge oder gar illegale Einwanderer. »Zugewanderte« hört sich doch gerade zu kosmopolitisch an. Dass ein großer Teil dieser Zugewanderten eine archaische und gerade zu mittelalterliche islamische Sozialisation erfahren haben? Sie wissen schon…Schwamm drüber. Die Gefahren oder gar Warnungen vor importiertem Antisemitismus, Homophobie und Frauenfeindlichkeit findet sich natürlich auch nicht im CDU-Programm wieder. Denn, dass diese hunderttausendfache Gefahr auf zwei Beinen völlig unkontrolliert nach Deutschland flutete, liegt allein an Angela Merkel. Ihr ausgelebter moralischer Größenwahn, der notdürftig mit der heuchlerischen Lüge versucht wird zu rechtfertigen, Deutschlands Grenzen seien angeblich nicht zu sichern, ist Hauptverantwortlich für die drastisch verschärfte Sicherheitslage im Land. So erscheint das Thema Innere Sicherheit dann auch erst auf Seite 59 des CDU-Wahlprogrammes. Diese hintere Platzierung sagt mehr aus, als die dort aneinandergereihten Phrasen. Doch es ist zu befürchten, dass durch die Medienmacht der CDU/CSU dieser Lügenwahlkampf millionenfach weiterverbreitet wird, ohne jeglichen redaktionellen Widerspruch.

Blaupause NRW – mit dem Thema Sicherheit Wahlen gewinnen

Als Blaupause dafür diente bereits die NRW-Wahl. Trotz einer unbeliebten Hannelore Kraft und einem Skandal-Innenminister wie Ralf Jäger, gelang es dem farblosen Armin Laschet nicht, politisches Kapital zu schlagen. Erst ein Taschenspielertrick sorgte im Endspurt für einen Stimmungswandel. Laschet, der als rückgratloser Merkel-Paladin sicherlich noch nett umschrieben ist, setzte plötzlich auf das Thema Sicherheit. Da er sich offenbar selbst eingestand bei diesem Komplex über keinerlei Glaubwürdigkeit zu verfügen, überredete er einen der beliebtesten Innenpolitiker des Landes seinen Kopf für die Kampagne herzugeben. Obwohl Wolfgang Bosbach nach der Bundestagswahl aus der aktiven Politik ausscheiden wird und für kein Amt in NRW zur Verfügung steht, wurde er fortan als der Mann des Sicherheitsteams für NRW verkauft. Zweiter Mann war Terrorismus-Experte Peter Neumann vom International Centre for the Study of Radicalisation des Londoner King`s College.

Wahlplakat der CDU in Nordrhein-Westfalen

Ein Mann, der jedem Fernsehzuschauer als großer Erklärer nach islamistischen Terroranschlägen bekannt ist, wie nach Barcelona einmal mehr zu beobachten war. Doch deren 10-Punkteplan umfassen lediglich allgemeine bekannte Forderungen der Sicherheitsbehörden, wie eine Schleierfahndung oder elektronische Fußfesseln bei islamistischen Gefährdern. Dass diese Forderungen – vor der Wahl – nach der Wahl, weder mit der Mehrheitsbeschafferin FDP, noch mit der SPD, kaum zu realisieren sind, wen kümmert das noch, wenn man erst mal wieder auf dem Ministerposten sitzt. Vor der Wahl stimmte Laschet auch in die öffentliche Kritik an Erdoğans Ditib Moscheeverein mit ein, um dann nach der Wahl zu verkünden, dass die neue CDU-FDP-Regierung den Islam-Unterricht ausweiten will, auch mit der Ditib. Und auch die, seit Monaten überall erhobene Forderung nach mehr Polizisten haben sich natürlich Laschet wie Merkel zu eigen gemacht. Doch die Gewerkschaft der Polizei durchkreuzte die Außendarstellung der NRW-Regierung geradezu blamabel. Nordrhein-Westfalen wird die nächsten drei Jahre nicht mehr, sondern weniger Polizisten erhalten.

Quelle: www.cdu.de

Exakt werden 29 von 47 Polizeibehörden, gerade in den wichtigen Bereichen Wachdienst und Kriminalitätsbekämpfung, ab September mit 150 Stellen weniger auskommen müssen. Und auch das vollmundige Versprechen Frau Merkels von 15.000 neuen Polizisten, ist das Papier nicht wert auf, auf dem es steht. Denn bei der überalterten Polizei sind jetzt die geburtenstarken Jahrgänge im Pensionsalter, des Weiteren kündigen immer mehr Polizisten vor dem Erreichen des Rentenalters ihren Dienst. Dazu verschärft eine hohe Abbruchquote bei den Polizei-Auszubildenden die Lage. Um es zu verdeutlichen, es nutzen keine 15.000 »neue« Polizisten, wenn gleichzeitig 17.000 den Dienst beenden. Doch die genaue Anzahl der ausscheidenden Gesetzeshüter ist mittlerweile zum Staatsgeheimnis geworden. Sonst wäre dem CDU-Wahlprogramm weiterer Hohn und Spott gewiss.

Diebstähle und Sex-Attacken: Kulturzentrum in Plauen verhängt Disko-Verbot für Asylbewerber

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Ein Kulturzentrum im sächsischen Plauen hat Asylbewerbern den Zutritt zu seiner Diskothek verweigert. Immer wieder war es davor zu sexuellen Übergriffen, Gewalttaten und Diebstählen gekommen, sagte der Sprecher des „Soziokulturellen Zentrums Malzhaus“, Tommy Ziegenhagen, der Freien Presse. Nun darf nur noch eintreten, wer einen Ausweis oder einen gültigen Aufenthaltstitel besitzt.

Der tragende Verein der für Toleranz und Weltoffenheit einstehenden Einrichtung habe lange überlegt, „bis es keinen Mittwoch mehr ohne Polizei ging“. Weil der Eintritt am Mittwoch kostenlos ist, seien immer mehr Asylbewerber in das Kulturzentrum gekommen. Damit hätten sich aber auch die Schwierigkeiten gehäuft, berichtete Ziegenhagen.

Regelmäßig seien Jacken oder Taschen verschwunden und Brieftaschen gestohlen worden. Die Einwanderer hätten Frauen bedrängt und begrapscht. Einmal sei eine Besucherin auf der Toilette überwältigt und fast vergewaltigt worden. Die jungen Männer hätten mehrfach Flaschenhälse abgeschlagen und seien damit aufeinander losgegangen. Weil es jeden Mittwoch zu solchen Vorfällen kam, erzählte der Sprecher, blieben die Stammgäste fern.

Hausverbote funktionierten nicht

„Wir haben gesagt: Wer auffällig ist, fliegt raus. Das hat nicht funktioniert.“ Die ausgestellten Hausverbote seien postwendend zurückgekommen, weil der Briefträger die Empfänger nicht angetroffen habe. Jetzt kontrollieren Sicherheitsmänner am Eingang nach gültigen Dokumenten. Seitdem die neue Regelung gilt, gab es laut Ziegenhagen keine Polizeieinsätze mehr.

Ähnliche Vorfälle hatte im Herbst auch der linksextreme Szenetreff Conne Island in Leipzig zu beklagen. Auch dort war es zu sexuellen Belästigungen durch Einwanderer und Auseinandersetzungen gekommen. Deshalb verschärfte der Club seine Einlaßpolitik, verstärkte den Sicherheitsdienst und bekam das Problem so in den Griff.

„Migranten in Arztpraxen und Krankenhäusern sind der blanke Horror“

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Totschweigen, Verharmlosen und Wegsehen. Da nicht sein kann, was nicht sein darf, werden nicht nur die Mitarbeiter in den Arbeitsämtern, in den Aufnahmedienststellen für Flüchtlinge sowie bei der Bundeswehr allein gelassen, auch im deutschen Gesundheitswesen stehen Ärzte und Pfleger mit dem Rücken zur Wand – während Merkel und Schulz ihren Wahlkampf mit anderen, schöneren Themen machen.

Ist ja auch kein Problem, wer sein Geld beim Staat verdient, der muß den Mund halten und schweigen, sonst fliegt er. Also bestimmt nicht das Bodenpersonal, was über die Wahrheit am Boden zu berichten wäre, sondern die feine Elite der Besserverdiener mit Berufspolitikerhintergrund. Merkels brachial anmutende Regentschaft – über ihren Amtseid mit Karacho hinweg! – wird bewußt an der deutschen Wirklichkeit vorbei inszeniert, vor allem im Staatswesen. Ihr mediales Umfeld und eng gespanntes Netz der Meinungskontrolleure ignoriert natürlich, dass in deutschen Arztpraxen und Kliniken dank ihrer arabisch-afrikanischen Besucherströme der Teufel los ist. Die Klagen von Medizinern und Pflegekräften häufen sich, doch wie üblich schweigt der politisch-mediale Komplex auch hier. Wir schaffen das, Merkels satanisches Gelächter schallt des Nachts durchs kranke Land…

von Hans S. Mundi

Merkel und ihre TrümmerGroKo lehnen sich grinsend zurück. Die ärztliche Schweigepflicht verkehrt sich in diesen Tagen in das Gegenteil dessen, was mit dem Eid des Hippokrates einst gut gemeint war. Der Patient sollte geschützt werden, der Arzt ein Vertrauter sein. Was aber, wenn Ärzte und Pflegepersonal geschützt werden müssen?!!! Vor Einwanderern, die hierzulande mitunter eine brachiale Barbarei einschleppen, mit archaischen bis mittelalterlich zu nennenden primitiven Handlungsweisen, die allenfalls vor Gericht, ins Gefängnis oder strikt und unverzüglich ausgewiesen gehörten – nicht aber Behandlungsfälle sind, die dann auch noch der Steuerzahler zu regulieren hat. Doch wenn keiner mithört, dann hat der Arzt was zu erzählen, überall im Lande, in so gut wie jeder Praxis.

Da ist jener Herr Doktor der Allgemeinmedizin und seit Jahrzehnten auch praktizierender Frauenarzt, der vor kurzem das deutsche Land verließ um sich in der benachbarten Schweiz anzusiedeln – kurz: Der vorm deutschen Chaos floh um im benachbarten Ausland in Ruh und Frieden und in geordneten Verhältnissen zu leben. Er hatte schlicht die Schnauze voll, in einer großen Stadt in Baden-Württemberg, nach der Pfeife von Einwanderern mit Islamhintergrund zu tanzen, die sich wie die neuen Herren aufspielen und strikte Rücksichtnahme auf ihre religiöse Denkweise bei Behandlungen erwarten – oder notfalls mit Gewalt(-androhung) erzwingen. Verlogen ist das alles auch, also eine Religionsmoral, die keine ist, denn wenn der Muslimpascha samt seiner Sippe mal nicht guckt, dann flüchten die muslimischen Frauen in die Arztpraxen und bitten um Hilfe – vor ihren prügelnden Muslimmännern, die Frauen auch im 21. Jahrhundert gerne wie Viehzeug halten (was inzwischen die Femanzen des freien Westens nicht mehr kümmert sondern „kultursensibel“ positiv beeindruckt!).

„Da herrscht die nackte Angst unter den Frauen. Sie müssen wirklich mit allem rechnen, nicht mehr nur in ihren Herkunftsländern, wo ihr rechtloser Status Alltag ist, sondern auch hier.“ Mit allem rechnen, das weisen diverse Kriminalreports aus, bedeutet erschlagen, verstümmelt, hinterm Auto hergeschleift, erwürgt oder mit Säure überschüttet zu werden – diese Praktiken gehören jetzt auch zu Deutschland, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!!!

„Ich muss allerdings sagen, dass solche Fälle sich jetzt inzwischen selbst in der Schweiz häufen, dass zu mir junge muslimische Frauen kommen, die wegen ‚drohender‘ Hochzeit und der darauf folgenden Nacht in Todesangst sind. Wegen ihrer künftigen Ehemänner wollen sie zurück zur Unschuld, die eben oft nicht mehr vorhanden ist. Man muss sich das mal vorstellen, denn in unseren Breitengraden ist das seit Jahrzehnten doch normal, dass Frauen wie Männer auch vor ihrer Ehe oder einer neuen festen Beziehung bereits sexuelle Kontakte hatten, da regt sich doch hier keiner mehr drüber auf.“ Unser ärztlicher Informant redet sich in Rage. Es ist schlicht eine andere Welt, die da zu ihm in die Praxis kommt – und immer in dieser fatalen Verbindung mit dem Pesthauch brutaler Gewalt. „Diese Frauen haben schlicht Angst! Sie beknien mich, Herr Doktor, Sie müssen mir helfen, mein zukünftiger Mann erschlägt mich, die kontrollieren am nächsten Morgen, ob es Blut im Ehebett gibt. Da stehen nach einer Hochzeitsnacht wirklich die Brüder, Söhne, Väter und Mütter ums Ehebett des Paares herum und schauen gebannt auf das Bettlaken. Sie wollen Spuren der Entjungferung sehen, also etwas Blut im Laken.“ Frauen, die dementsprechend „versagen“ kommen dann auch zu ihm in die Praxis. „Die sind dann grün und blau geschlagen, manchmal weisen wir die auch direkt ins Krankenhaus ein, weil Rippen gebrochen, Zähne ausgeschlagen wurden oder leichte bis schwere Schädelverletzungen vermutet werden.“ In seiner ehemaligen Praxis häuften sich derartige Vorfäle, auch und gerade wegen der neuen Besucherströme mit den Gästen der Angela Merkel.

„Ich konnte den meisten Frauen dabei helfen, und habe denen gezeigt, wie sie sich vor der Penetration dann Hamsterhäutchen mit Blutkapseln heimlich in die Vagina einführen – damit sie nach der ersten Liebesnacht „unschuldig“ bluten.“ Haufenweise verprügelte und teil schwer mißhandelte Muslimas in den Arztpraxen und teils sogar in den Krankenhäusern wären normalerweise überall ein Anlass um von amtlicher Seite aus einzuschreiten. Doch Feministinnen, Frauenhäuser und Frauenbeauftragte halten dieses eben nicht für „kultursensibel“ und drücken alle Augen zu! Blind und blöd ist das heutige Links bzw. Politischkorrekt.

Nun wäre all das schlimm genug, Warnhinweise ohne Ende, der Staat wäre hier als Schutzgarant natürlich gefordert – nicht so im herunter gekommen „Schland“, im zwölften Jahr unter der „Weltkanzlerin“ Merkel. Denn weitaus gravierender für die allgemeine Bevölkerung sind die nun eingeschleppten Krankheitserreger, die hierzulande oft seit Jahrzehnten als ausgerottet galten. Dank Merkels „Viren-Willkommenskultur“ nun alle wieder da, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! „Anfangs kamen wir Mediziner aus dem Staunen kaum raus, vielfach wurde unter uns von Praxis zu Praxis kommuniziert, auch bei den Gesundheitsämtern angerufen, wir verglichen Symptome, benötigten auch neue Diagnosestandards und wissenschaftliche Unterstützung. Typhus, Krätze, Cholera, Tuberkolose – es ist praktisch vieles wieder da an Krankheitsbildern, was wir als Mediziner aus der Geschichte der Menschheit zwar kennen, aber als überwunden einstuften oder zumindest in unseren Regionen schon lange nicht mehr kannten. Von einem neuen Schub bei HIV, Tripper oder Syphlilis wollen wir gar nicht erst reden, zumal hier vielfach illegale Prostitution heimlich läuft, die quasi über die offenen Grenzen ins Land geholt und hier installiert worden ist. Diese ganzen Grauzonen sind vollkommen unkontrolliert, unterschiedlichste Erreger können sich natürlich bei diesen meist katastrophalen hygienischen Verhältnissen in den Aufnahmelagern und schon davor auf der Flucht bestens ausbreiten.“

Doch der blanke Horror hat hier immer noch kein Ende. Noch etwas läuft in den Arztpraxen auf. Unser Mann vom Fach berichtet: „Zu uns in die Praxen kommen natürlich auch immer wieder Menschen, die vorgeben unter Traumatisierungen zu leiden, die vorgeben, gefoltert und verfolgt zu sein, was im Einzelfall natürlich stimmen mag und eine Überweisung zu hierfür geschulten Psychologen zur Folge hat. Heikel ist das aber, wenn diese Hinweise dazu dienen, sich quasi über ein ärztliches Attest eine Aufenthaltsgenehmigung zu erschwindeln. Dieses wird vom allgemeinen Mangel an vorhandenen Ausweispapieren unterstützt, was für den behandelnden Arzt dann auch eine moralische Herausforderung ist, da natürlich jeder Mediziner Menschen in Not helfen möchte.“ Was dann aber kommt, macht sprachlos und rückt das Merkelregime zwischen völlige Dilletanz und Verantwortungslosigkeit. Denn nicht nur die Mediziner schütteln die Köpfe, dass nun hierzulande reihenweise „Flüchtlinge“ ohne Papiere Ausweisdokumente erhalten, die tausenden dieser Menschen das gleiche Geburtsdatum verpassen: 1. Januar 1990 – wobei es lediglich leichte Variationen beim Jahr gibt. Man muss es sich einmal klar machen, was hier läuft. Wer früher einen neuen Pass für eine neue Identität benötigte, der mußte hinab in die Unterwelt und höllisch aufpassen, nicht erwischt zu werden. Heute geht man nach Deutschland, in die größte Passfälscheranlage aller Zeiten, wo es eine neue Identität, einen neuen Paß, finanzielle Hilfen und ärztliche Hilfe komplett umsonst gibt – und noch genügend Taschengeld obendrauf. Der Staat verschleudert neue Identitäten – das wird irgendwann mal in den Geschichtsbüchern stehen, als allergröbstes Staatsversagen aller Zeiten.

Wozu das führt, in der staatlichen Passfälscherwerkstatt Deutschistan, das kann uns unser praktischer Arzt am praktischen Beispiel erläutern. „Es kam mal vor einiger Zeit ein Syrer in meine Praxis, die eben auch aus Teilpraxen bestand, die ich dort mit meiner Frau und Kollegen in Süddeutschland betrieb. So als kleines Ärztezentrum hatten wir natürlich viel Einblick in sehr unterschiedliche Problematiken bei der Einwanderung, so konnten wir uns auch immer ‚quer‘ informieren und austauschen, wenn wir seltsame Fälle darunter hatten. Dieser Syrer war Mitte dreißig und wollte als Folteropfer mit schwerem Trauma anerkannt werden, ihm drohte die Abschiebung und seine persönlichen Angaben zur Person schienen sehr unklar – und falsch!“

Der Arzt schildert nun also, dass trotz mehrfacher Untersuchungen keinerlei körperliche Schädigungen und Folterspuren bei dem Syrer festgestellt wurden, dagegen eine gute körperliche und sportive Verfassung, die auf einen durchtrainierten Militär schließen ließ. „Wir hatten gute Verbindungen zu einem syrischen Arzt, der schon lange in Deutschland lebte und noch über gute Verbindungen zu seiner Heimat verfügte. Der ließ sich das Foto des Mannes und seine allgemeinen Angaben kommen – und konnte über seine Quellen fündig werden. Es war unglaublich: Dieser Mann war ein gesuchter schwerer Kriegsverbrecher, der hunderte von Menschen auf dem Gewissen hatte, bei dem man vermuten durfte, dass er nicht zögern würde, jemandem, der ihm unbequem werden konnte, einfach umzubringen – so wie unsereins eine Fliege zerquetscht. Und so was sitzt ihnen nun gegenüber und macht einen auf Opfer!“ Der Rest der Geschichte ist noch schlimmer, noch bedenklicher, wir werden wirklich entweder von Volltrotteln, Wahnsinnigen oder Hochkriminellen regiert: „Für uns Ärzte ist das nicht unsere Aufgabe, auf Jagd nach Kriegsverbrechern zu gehen. Wir können so was nur den Behörden melden und denen die Klärung nahelegen. So auch hier. Das Ergebnis war niederschmetternd. Der Fall wurde gemeldet, weiter geleitet, wir hörten nie wieder etwas von diesem Mann. Unlängst traf ich einen Kollegen, der von dem Fall wußte. Der war sich angeblich sicher, dass dieser Syrer immer noch in Deutschland sei, auf freiem Fuß. Weil diesem Kriegsverbrecher in seiner Heimat Gewalt drohen würde, dürfe Deutschland nicht abschieben.“ Deutschland, das größte Freiluftparadies für Verbrecher aller Länder….

Der linke Bürgerkrieg in Charlottesville und die verlogene Berichterstattung deutscher Medien

Zitat

Beweisvideos und die Äußerungen von Donald Trump im Wortlaut als Gegenpol zur Lügenpresse!

Quelle: Anonymousnews.ru

Die aktuellen Ereignisse in den USA bestätigen eine Einschätzung aus Zeiten vor der US-Wahl, wonach die den USA immanente Gewalttätigkeit sich im Falle eines Wahlsiegs von Donald Trump nach innen richten würde, während sie sich im Falle eines Wahlsiegs von Hillary Clinton weiterhin primär außerhalb des Landes ausgetobt hätte. Was wir am vergangenen Wochenende in Charlottesville gesehen haben, war wohl nur ein weiteres Aufflackern eines sich anbahnenden Bürgerkriegs, der von Seiten des alten Establishments vorangetrieben wird, um die Macht in Washington zurückzuerlangen.

Charlottesville 12.08.2017 ~13:45 Uhr – Sekunden nachdem ein Anhänger der Rechtsextremisten mit seinem PS-starken Auto in die Gegendemonstranten gefahren war, stürzen sich einige von ihnen mit Knüppeln auf das Fahrzeug.

Die tagelange Medienkampagne aus Lügen, Desinformation und offener Agitation gegen Donald Trump, die auch deutsche Medien im Fahrwasser ihrer neoliberalen, US-amerikanischen Dirigenten betrieben haben, verfolgt für jedermann ersichtlich das Ziel, den US-Präsidenten nicht nur mit Nazis in einen Topf zu werfen, sondern ihn selbst als Rechtsextremisten darzustellen, um auf diesem Wege einen Putsch mittels Gewalt oder Impeachment in den Bereich des „politisch“ Machbaren zu rücken, ohne dabei die Illusion von „Demokratie“ vollends zu zerstören.

Petra Gerster: „US-Präsident Trump ist wieder auf Konfrontationskurs. Nachdem er zunächst von seinen ersten verharmlosenden Äußerungen zum Gewaltausbruch rechtsextremer und rassistischer Gruppen in Charlottesville abgerückt war, legte er nun nochmal nach und beschuldigte wieder beide Seiten gleichermaßen. Dafür gabs prompt Lob vom Ku-Klux-Klan…“

ZDF-Propagandistin Petra Gerster lügt hier einmal mehr ganz offen und frech in die Kamera, denn Donald Trump hat die Gewalt niemals mit nur einem Wort „verharmlost“, sondern noch am selben Tag die Gewalt „von vielen Seiten ausdrücklich und aufs Schärfste verurteilt“. Dass das ZDF – genauso wie die ARD – kein Wort über die Gewalt der Gegendemonstranten verliert und diese – anders als Trump – nicht nur nicht verurteilt, sondern diese Gewalt aus der „Berichterstattung“ komplett ausblendet, ist der eigentliche Skandal. Auch der Versuch, Donald Trump in die Nähe des Ku-Klux-Clans zu rücken, ist ein billiges Propagandamätzchen.

Dass selbst Steve Bannon, der von der Lügenpresse regelmäßig als rechtsextremes Mastermind hinter Trump dargestellt wird, die Marschierer in Charlottesville als „Ansammlung von Clowns“ bezeichnete, erfährt man hingegen in der GEZ-finanzierten Lügenpropaganda selbstverständlich nicht.

„But we’re closely following the terrible events unfolding in Charlottesville, Va.. We condemn in the strongest possible terms this egregious display of hatred, bigotry and violence on many sides, on many sides. It’s been going on for a long time in our country. Not Donald Trump, not Barack Obama. This has been going on for a long, long time. It has no place in America. What is vital now is a swift restoration of law and order and the protection of innocent lives. No citizen should ever fear for their safety and security in our society. And no child should ever be afraid to go outside and play or be with their parents and have a good time.

I just got off the phone with the governor of Virginia, Terry Mcauliffe, and we agree that the hate and the division must stop, and must stop right now. We have to come together as Americans with love for our nation and true — really, I say this so strongly, true affection for each other… so when I watch Charlottesville, to me it’s very, very sad.

I want to salute the great work of the state and local police in Virginia. Incredible people, law enforcement, incredible people. And also the National Guard. They’ve really been working smart and working hard. They’ve been doing a terrific job. Federal authorities are also providing tremendous support to the governor; he thanked me for that. And we are here to provide whatever other assistance is need. We are ready, willing and able.

Above all else, we must remember this truth, no matter our color, creed, religion or political party, we are all Americans first. We love our country. We love our God. We love our flag. We’re proud of our country. We’re proud of who we are. So, we want to get the situation straightened out in Charlottesville, and we want to study it. And we want to see what we’re doing wrong as a country where things like this can happen. My administration is restoring the sacred bonds of loyalty between this nation and its citizens, but our citizens must also restore the bonds of trust and loyalty between one another. We must love each other, respect each other and cherish our history and our future together. So important. We have to respect each other. Ideally we have to love each other…“

Wer sich die Videos von den Vorgängen in Charlottesville anschaut, wird sehr schnell erkennen, dass Donald Trump zumindest mit seiner Verurteilung der Gewalt von vielen Seiten vollkommen richtig liegt, während die Lügenmedien (allen voran ARD und ZDF) nur einseitig die Gewalt der Rechten verurteilt sehen wollen. Bereits in dem oben abgebildeten Screenshot ist ersichtlich, dass sich nur Sekunden nachdem ein Rechtsextremist – ausgerechnet nach dem Vorbild islamistischer Terroristen! – sein Auto zur tödlichen Waffe umfunktioniert hatte, eine ganze Reihe von Gegendemonstranten mit Knüppeln auf den Wagen stürzt.

Es ist alles andere als gewagt, zu vermuten, dass der rassistische Täter seine wahnwitzige Tat spontan entwickelt und umgesetzt hat – innerlich aufgeheizt von der Eskalation, die zu diesem Zeitpunkt bereits im Gange war.

Das Video ist aber nur ein Beweis von vielen, dass es auch unter den Gegendemonstranten ein erheblichen Teil potentieller und aktiver Gewalttäter gab, die man an militanter Passivbewaffnung, aber auch an Knüppeln, Pfefferspray und anderen Waffen erkennen kann. Sie sind das US-amerikanische Pendant zu einer gewalttätigen „Antifa“, die wir aus Deutschland kennen.

Auch wenn der offene Rassismus der Rechtsextremen in keinster Weise zu billigen ist, haben sie in den USA das verfassungsgemäße und durch verschiedene Gerichtsurteile bestätigte Recht, ihre menschenfeindliche und abseitige Meinung öffentlich auf Demonstrationen zur Schau zu tragen, weil ein Verbot die Tür in einen totalitären Staat öffnen würde, in dem auch andere Meinungen staatlicherseits unterdrückt werden könnten.

Nach verschiedenen Medienberichten, die von Videobildern gestützt werden, waren es um die 500 Demonstranten, die am Samstag durch die Straßen marschierten. Die Mainstreammedien stellen dabei allein in den Vordergrund, dass die rechtsextremen Marschierer zum Teil mit Schusswaffen ausgestattet und von einer Miliz geschützt wurden. Wer sich die Videos anschaut, wird aber erkennen, dass viele von ihnen vor allem Schutzhelme und Schilde mit sich trugen.

Die Spitze des Demonstrationszugs. Die Rechtsextremisten werden mit Wurfgeschossen attackiert und wussten offensichtlich bereits vorher, was auf sie zukommen würde.

Der Grund für die Passivbewaffnung der Rechten liegt auf der Hand: sie wissen natürlich ganz genau, dass sie alles andere als willkommen sind und dass es gewaltbereite Gegendemonstranten geben würde. Wer die Bilder gesehen hat, wird sehr schnell zu einer anderen Einschätzung der Ereignisse kommen, als sie in den darauf folgenden Tagen durch die Medien verbreitet wurde. Was wir in Charlottesville vor allem gesehen haben, war ein Versagen des Staates, der zugelassen hat, dass zwei gewaltbereite Gruppen aufeinanderstießen. Diese Einschätzung findet man selbst in einigen US-Mainstreammedien.

Ein Gegendemonstrant schwingt aggressiv drohend einen beachtlichen Knüppel.
Ein weiterer (von vielen) bewaffneten Gegendemonstranten droht unmittelbar hinter den rechten Marschierern mit einem Baseballschläger.
Ein Demonstrant wirft einen Gegenstand auf die Rechten. All das wird von verbalen Provokationen und Drohungen begleitet.
Ein mutmaßlicher „Antifa“-Gewalttäter schlägt einem älteren Rechten von hinten einen Knüppel auf den Kopf. Das Opfer bleibt sekundenlang am Boden liegen. Es empfiehlt sich in den Einstellungen auf YouTube (Geschwindigkeit) die Zeitlupe zu aktivieren.
Martialisch gekleidete Gegendemonstranten (auch hier möglicherweise „Antifa“) reißen einen älteren rechten Marschierer zu Boden.

Das folgende Video zeigt weitere Vorfälle, bei denen die Gewalt von Gegendemonstranten ausgeht, die nicht nur mit Knüppeln drohen und Gegenständen werfen, sondern in zumindest zwei Fällen mit Knüppeln über die Rechten hergefallen sind. (Bilder anklicken: YouTube-Zeitmarken).

Es gibt zahlreiche Belege für Gewalt von beiden Seiten, darunter auch in den Mainstreammedien wie der NYT und Donald Trump hat am selben Tag ausdrücklich auch die Gewalt vieler Seiten verurteilt und darüberhinaus daran erinnert, dass alle Bürger unabhängig von Hautfarbe, Religion oder politischer Parteizugehörigkeit zunächst einmal „Amerikaner“ seien, während die Lügenpresse sich ausschließlich darauf gestürzt hat, dass er Rechtsextremisten und Rassisten nicht ausdrücklich beim Namen nannte.

Der 12.08.2017 wäre zweifellos ohne einen einzigen Verletzten vorübergegangen, wenn man die gesellschaftlich vollkommen unbedeutende Zahl von Extremisten einfach hätte laufen lassen und mit Missachtung gestraft hätte. Er wäre auch ohne Verletzte oder Tote vorübergegangen, wenn man eine Gegendemonstration abseits der Rassisten organisiert hätte, wie es in Deutschland zumeist üblich ist und in der Regel auch von der Polizei ganz ordentlich gemanaged wird. Wenn man etwas an Trumps Statement am Tag des Gewaltausbruchs kritisieren könnte, dann war es sein Lob für die Polizei, denn die hat ganz offenkundig versagt, weil sie zugeschaut hat, wie sich die Gewalt hochschaukelte.

Man kann jetzt mutmaßen, ob hinter den Zusammenstößen einfach nur Unfähigkeit der lokalen Polizei steckt, die auch laut US-Medien vollkommen überfordert war oder ob es möglicherweise ein politisches Kalkül gibt, die Spannungen im Land weiter zu eskalieren, um sie dem Präsidenten anzuhängen, ihn auf diese Weise weiter zu delegitimieren und somit Putsch oder Impeachment voranzutreiben. Die tagelange Propagandakampagne deutet auf Letzteres.

Update:

Ein interessanter Artikel auf ZeroHedge mit vielen Hintergrundinformationen zu den Vorgängen in Charlottesville weist unter anderem darauf hin, dass es bereits exakt drei Monate zuvor eine Demo der Rechten in Charlottesville gab. Auch damals richtete sich der Protest gegen den Abriss der Statue von Robert E. Lee. Auch damals marschierten die Rechten durch die Straßen – allerdings vollkommen unbehelligt und selbstverständlich weitestgehend abseits der Medien. Zwei Dinge fallen sofort auf: keinerlei Gegendemonstranten und keinerlei Waffen. Darum tragen die Rechten auch keine Helme und Schilde.

Dass sie sich vor ihrer letzten Demo bewusst waren, was auf sie zukommen würde, zeigen die Screenshots auf ZeroHedge, die aus einschlägigen rechten Foren und Messenger-Gruppen stammen, in denen die Veranstaltung geplant wurde. Organisator Jason Kessler war übrigens Obama-Unterstützer, bevor er in einer bemerkenszum Rechten wurde.

„Das werden wir sein“

Der Ausbruch der Gewalt am vergangenen Wochenende ist also vor allem jenen zuzuschreiben, die die beiden Gruppen erst medial aufeinander gehetzt und dann organisatorisch aufeinander losgelassen haben. Der Vorfall zeigt, dass es ein Interesse gibt, den Bürgerkrieg im Land zu eskalieren und zu instrumentalisieren. Parallelen nach Deutschland zu ziehen, fällt alles andere als schwer.