Salafisten in Rocker-Kutten gründen Bürgerwehren in Deutschland

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Unter dem Namen „Germanys Muslims“ hat sich in Mönchengladbach eine rockerähnliche Islam-Organisation gebildet. Auch in Stuttgart und Münster gibt es schon Ortsgruppen. Der Staatsschutz beobachtet.

 Nachdem die „Lies!“-Stiftung verboten und Wuppertals Scharia-Polizei außer Kraft gesetzt wurde, geht die Jagd auf leichtgläubige Nicht-Muslime (und liberale Muslime) jetzt im Rocker-Look weiter. In Mönchengladbach haben Salafisten jetzt eine eigene „Bürgerwehr“ gegründet. Mitglieder der „Germanys Muslims“  [sic]tragen auf ihren Biker-ähnlichen Kutten Abzeichen, die an die Hells Angels oder Bandidos erinnern. Bier und Bikes gibt es beim Allahu-Akbar-Ableger aber nicht.

Statt „81“ für die beiden Anfangsbuchstaben HA für Hells Angels hat die Clique „713“ aufdrucken lassen. Das steht sowohl für die Buchstaben G und M (wie in Germanys Muslims), als auch für Sure 71.3: „Dient Allah und fürchtet Ihn, und gehorcht mir.“ Die Zahl 1438 steht für das Gründerjahr des Clubs. Nach islamischer Zeitrechnung ist es jetzt 1438. Im Zentrum des Symbols: der ausgestreckte Islamisten-Finger.

Der Präsident, anscheinend ein konvertierter Deutscher, nennt die Vereinigung eine „Bürgerinitiative für Muslime“. In einem inzwischen gelöschten Video soll er davon sprechen, dass Muslime starkem Islamhass ausgesetzt seien und immer mehr attackiert würden. Die übliche Leier. „Könnt Ihr die Moschee schützen, wenn mit Steinen geworfen wird?“, zitiert ihn die Rheinische Post. Die Menschen sollten keine Angst vor ihnen haben, aber Respekt. „Ihr werdet euch an meine Worte erinnern, wenn’s draußen knallt“, drohte er.

Auf Facebook wurden auch schon die Seiten „Germanys Muslims Stuttgart“ und „Germanys Muslims Münster“ eingerichtet. Da steht: „Wir stehen für ein friedliches Zusammenleben zwischen Muslimen und Nichtmuslimen.“ Und: „Wir sympathisieren nicht mit dem IS und sind gegen ZWANG im GLAUBEN sowie in der EHE!!! ISLAM KENNT AUCH KEINEN EHRENMORD WIE OFT BEHAUPTET WIRD!!!“ [sic]

Neben solchen Falschbehauptungen findet man da auch handverlesene Suren, die nicht von Mord und Totschlag gegen Ungläubige sprechen. Also das typische Islam-ist-friiiiedlich-Gesäusel, auf das im neuen Rocker-Look wohl vor allem rebellische Teenager reinfallen sollen. Denn sie wissen nicht, was sie tun…

Der 32-jährige Anführer der Germanys Muslims will „Abtrünnige“ wieder auf den richtigen Weg bringen, dazu zählten für ihn auch Salafisten. Blöd nur, dass sein „Sergeant“ selber einer ist. RP schreibt:

Ihn zählen die Staatschützer zu den sogenannten „Gefährdern“. Auf jeden Fall war das noch der Fall, als die Tour de France durch Mönchengladbach führte. Während die Profiradsportler durch das Stadtgebiet sausen, wurde der junge Mann aus Rheydt von der Polizei vorübergehend für mehrere Stunden festgesetzt – aus Sicherheitsgründen. Außerdem zeigen sich im Internet zwei weitere Männer in „Muslim-Kutten“, beziehungsweise bekennen sich als Anhänger, die als Salafisten gelten.

Der Staatsschutz ermittelt daher bereits gegen die Bande. Die Polizei hat ein weiteres Problem. „Wir haben dem Gründer erläutert, dass wir eine Bürgerwehr in Mönchengladbach nicht dulden und ihn auf das staatliche Gewaltmonopol hingewiesen“, zitiert der WDR eine Sprecherin aus Mönchengladbach.

Hat der Trupp sich von den Türkenrockern inspirieren lassen? Deren sogenannte Osmanische Armee-Fraktion tönt schon seit drei Jahren, dass sie Deutschland „übernehmen“ würden.

Typisch beschwichtigend ist der Charakter mancher Meldungen aus dem Mainstream: „Germanys Muslims wollen Gläubige vor Islamhass schützen“ titelt Welt.de die Geschichte. Na dann, weiter Leute. Hier gibt es nichts zu sehen…

„16-jährige pubertierende Analphabeten aus dem Irak und Afghanistan“

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Lehrer verzweifeln an Flüchtlings-Willkommensklassen

Von Anna Kröning | | Lesedauer: 7 Minuten

Flüchtlingskinder werden in Willkommensklassen auf den Schulbesuch vorbereitet. Doch die Belastung für die Lehrer ist hoch. Spezielle Kompetenzen für Sprachförderung oder den Umgang mit traumatischen Erlebnissen fehlen meist.

Quelle: N24/Christin Brauer

Ein Jahr haben Flüchtlingskinder Zeit, um fit für den deutschen Unterricht zu werden. Doch wie bringt man Jugendliche, die nicht mal Englisch sprechen, zu einem Schulabschluss? Die Lehrer sind überfordert.

In der Willkommensklasse der Gesamtschule in Berlin-Kreuzberg bleibt zur Kommunikation am Ende oft nur die Körpersprache. Auch untereinander verstehen sich die Schüler nicht, darum verständigen sie sich mit Händen und Füßen und manchmal auch mit Fäusten.

 

16-jährige pubertierende Analphabeten aus dem Irak und Afghanistan sitzen neben zwölfjährigen Mädchen aus bürgerlichen syrischen Familien, die fließend Englisch sprechen. Sie gehen alle in eine Klasse, um die deutsche Sprache zu lernen.

Was habe ich am Wochenende gemacht? Was ist deine Heimatstadt? Wie alt bist du?

 

Melanie L. (Name ist der Redaktion bekannt) ist eine von 1000 Lehrerinnen und Lehrern in Berlin, die eingestellt wurden, um jugendliche Flüchtlinge in Willkommensklassen zu unterrichten. Melanie L. hat Politikwissenschaften und Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. Sie hält es inzwischen für nahezu unmöglich, Schüler mit verschiedenem Bildungsstand zusammen zu unterrichten und in den Regelunterricht zu bringen: „Die Lehrer müssen sich zerreißen“, sagt sie.

 

Sie fühlt sich alleingelassen. Weder Sozialpädagogen noch Sonderpädagogen oder ein Übersetzer unterstützen die Lehrerin bei der Arbeit mit den Schülern, dafür ist kein Geld da. Ihr befristeter Vertrag endet in diesem Schuljahr, und sie ist darüber nicht ganz unglücklich.

 

Schulen bleiben allein mit dem Problem

Noch nicht mal zwei Jahre, nachdem die ersten Willkommensklassen in Deutschland für bis zu 300.000 Flüchtlingskinder eingerichtet wurden, stehen die Schulen vor den nächsten Problemen.

 

Die Lehrer sind überfordert, klagen über fehlende Konzepte. Sie fühlen sich von Schulleitung und Politik alleingelassen. Häufig werden Seiteneinsteiger in den Willkommensklassen eingesetzt, die eine Ausbildung in „Deutsch als Zweitsprache“ haben und den Unterricht selbst gestalten müssen.

 

Wie sollen die Schüler nach kurzer Zeit den Übergang in Regelklassen schaffen? Beim Deutschen Philologenverband häufen sich die Beschwerden. Der Verband beklagt gravierende Probleme bei der Integration und fordert mehr staatliche Unterstützung.

 

Es gebe im Gegensatz zu anderen Schulfächern keinen gesonderten Lehrplan und die Schulen blieben mit der Aufgabe auf sich selbst gestellt, sagt Guido Siegel von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). „Die Übergänge sind einfach eine große Schwierigkeit, wenn dort erwartet wird, dass die Schüler ohne besondere Förderung weiterkommen“, sagt Siegel, der selbst eine Willkommensklasse unterrichtet.

Nicht nur jedes Bundesland, sondern auch jede Schule sucht nach eigenen Wegen, um die Schüler aus Flüchtlingsfamilien in den Fachunterricht zu bringen.

 

Möglichst schnell in den Unterricht

In Berlin gibt es rund 1100 dieser Vorbereitungsklassen. Mehr als 12.000 Kinder in Gruppen von zwölf Schülern lernen dort Deutsch. Der Berliner Bildungssenat gibt vor, dass die Schüler nach einem Jahr in reguläre Schulklassen wechseln, es sei denn, eine Verlängerung wird gesondert beantragt.

 

Derzeit schaffen tatsächlich 60 Prozent der Kinder im Grundschulalter schon nach weniger als sechs Monaten den Übergang in die Regelklassen. Doch ob sie im Unterricht dann auch mithalten können, wurde nicht untersucht.

 

Genauso wenig, wie es bei den älteren Schülern aussieht. An ein Gymnasium schaffen es Lehrerverbänden zufolge nur die wenigsten, auch eine Sekundarschule ist schon schwer zu erreichen.

 

Die Willkommensklassen werden zunehmend zu Sackgassen, ohne dass das Ziel des Mittleren Schulabschlusses (MSA) erreicht wird: „Einen MSA auf Deutsch zu schaffen ist ein weiter Weg. Ich weiß nicht, ob ich das in einer Fremdsprache schaffen würde“, sagt Siegel.

 

Viele Lehrer sind engagiert, aber sie stoßen an ihre Grenzen, da ihre Schulleiter den Sprachunterricht als zeitlich begrenzte Aufgabe verstehen. „Sprachförderung im Fachunterricht ist viel Arbeit. Die Lehrkräfte brauchen dafür einfach zusätzliche Kompetenzen“, sagt er.

Kriegserfahrungen und Flucht

An einem schulischen Weiterkommen hindert viele Schüler aber nicht nur die fremde Sprache, sondern auch die eigene Vorgeschichte. Viele sind im Krieg aufgewachsen oder haben ihre Familie verloren, einige kommen schwer traumatisiert in die Schule. Um die Erfahrungen von Gewalt und Flucht aufzufangen, benötigen sie Hilfe von Sozial- oder Sonderpädagogen. Eine unbekannte Zahl von Schülern gehört zu dieser Gruppe.

 

Doch die gibt es nicht an allen Schulen, und die Vorschriften sind eng bemessen. Um einen besonderen Förderbedarf feststellen zu können, muss der Schüler erst mal ein Jahr zur Schule gehen.

 

Mega-Willkommensklassen im Gewerbegebiet

Weil die Schulen mit der Situation nicht allein zurechtkommen, will das Land Berlin nun an einigen Stellen nachbessern. Zum besseren Übergang sollen nun vierstündige wöchentliche Brückenkurse die Schüler auf den Regelunterricht vorbereiten und Lehrer in speziellen Fortbildungen voneinander lernen. Das größte Projekt allerdings ist ein sogenanntes Bildungszentrum in einem stillgelegten Schulgebäude in Berlin-Schöneberg. Dort soll noch in diesem Schuljahr eine „Willkommensschule“ eröffnen.

 

In 20-köpfigen Klassen werden dort 15- bis 16-jährige Schüler unterrichtet, die auf dem Bildungsstand von Viertklässlern sind und nicht mit Zehnjährigen in den Unterricht gehen können. Erklärtes Ziel von Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) ist es, sie auf berufsbildende Lehrgänge an den Oberstufenzentren vorzubereiten.

 

Gegner von GEW bis zum Flüchtlingsrat sprechen bereits von „absoluter Segregation“. Gerade die Schüler, die am dringendsten pädagogische und psychologische Hilfe benötigen, würden dorthin abgeschoben.

 

Ob frühes gemeinsames Lernen von Flüchtlingen mit deutschen Schülern grundsätzlich besser funktioniert als separater Unterricht, darüber streiten sich Experten. Eine Studie der Berliner Humboldt-Universität ergab, dass separate Willkommensklassen ungeeignet sind. Diese seien kurzsichtig organisiert und brächten eine ganze Reihen von Problemen, lautet das Fazit des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM).

 

Die wenigen Grundschulen, die Flüchtlingskinder direkt in normale Klassen eingliedern und ihnen zusätzlichen Deutschunterricht bieten, hätten deutlich weniger Probleme. Allerdings wurden für die Studie nur Grundschulen untersucht.

 

Alle lernen irgendwann gemeinsam

Einen solchen Weg mit älteren Schülern geht die Johanna-Eck-Sekundarschule im Berliner Stadtteil Tempelhof-Schöneberg. Das Schulkonzept ist so erfolgreich, dass sich inzwischen auch andere Schulen daran orientieren.

 

In der ersten Etage des Altbaus liegt das Büro von Silke Donath. Die stellvertretende Schulleiterin arbeitet seit 24 Jahren als Lehrerin, vor vier Jahren übernahm sie den Posten an der Johanna-Eck-Schule. Von ihrem Fenster aus hat sie den Pausenhof im Blick.

 

Mehrere Mädchen sitzen auf einer Bank, einige tragen Kopftücher. Sie lachen und blicken hinüber zu einer Gruppe Jungen, die etwas abseits am Schulgebäude steht. Als es klingelt, stehen sie auf und verschwinden in der Tür. Der Unterricht geht weiter.

 

450 Schüler aus 34 Ländern gehen hier zur Schule, etwa ein Viertel der Jugendlichen sind Zuwanderer. Viele kommen aus Syrien und Afghanistan. Von Willkommensklassen spricht hier niemand. Jeder Schüler sei hier willkommen, ob er in Mariendorf oder Syrien geboren sei, sagt Donath. Das ist keine Worthülse, sondern Teil des Bildungskonzepts der Schule.

 

Viele sind hoch motiviert

Hier will man die Flüchtlingsschüler wie jeden anderen Schüler bis zum Abschluss bringen. Das Konzept sieht dafür bestimmte Stufen vor. Es beginnt mit intensivem Sprachunterricht parallel zur siebten Klasse. Auch Deutsch, Mathematik, Geografie, Sport und Kunstunterricht werden schon auf Deutsch unterrichtet. Über ein bis zwei Jahre wächst der Anteil an Fachunterricht. Fächer wie Physik, Chemie oder Englisch kommen dazu, bis die Schüler dann in der neunten Klasse regulär unterrichtet werden können.

 

Dass einige schon 17 oder 18 Jahre alt sind, ist kein Nachteil. Sie seien sogar häufig besonders motiviert, ziehen andere mit, beobachtet Donath. Ziel ist, dass die Schüler einen berufsbildenden Abschluss schaffen; einige bekommen einen Mittleren Schulabschluss oder sogar eine Empfehlung für das Gymnasium. „Das sind vier Jahre harte Arbeit“, sagt Donath.

 

Auch für die Lehrer. Wer eine Sprachlernklasse übernimmt, bleibt auch für die nächsten Jahre der Klassenlehrer. An der Johanna-Eck-Schule unterrichten die Sprachlernschüler nur erfahrene Kräfte mit Zusatzausbildung. Aus einem einfachen Grund, erklärt Donath: „Da müssen einfach die besten Leute hin.“

Emmanuel Macron: Nach dem Wahlsieg nun die neoliberale Schocktherapie für Frankreich

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Quelle: RT

„Denn die Europäische Union ist kein Abstraktum, sondern ein unverzichtbares Werkzeug, mit dem versucht wird, den Völkern das aufzuzwingen, was sie als nationaler Einzelstaat durchaus ablehnen könnten.“

„In Brüssel und den von Politik und Medien beeinflussten Kreisen gehört es nach dem Sieg von Emmanuel Macron inzwischen zum guten Ton, den Untergang des „Populismus“ zu feiern. Darunter ist in Wirklichkeit der Untergang des Widerstands gegen wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Projekte der Oligarchie gemeint.“


Macron und seine Bewegung „Republik in Bewegung!“ haben die Parlamentswahlen in Frankreich mit großer Mehrheit gewonnen. Doch der Preis für die Bevölkerung könnte hoch sein. Denn nun stehen sogenannte „Arbeitsmarktreformen“ an, die ganz im Sinne Brüssels sind.

von Pierre Lévy, Paris

Ein Violett, wenn nicht gar Ultraviolett, prägt das französische Parlament. Es ist die Farbe der Pro-Macron-Abgeordneten. Es war eine Wahlbeteiligung im freien Fall (43 Prozent) – ein absoluter Minus-Rekord bei dieser Art von Abstimmung. Die Sozialistische Partei ist ausgelaugt; die gaullistische Rechte gespalten und ebenfalls auf dem Abstieg. La France insoumise geht letztendlich gestärkt hervor, da die Partei eine Fraktion in die Nationalversammlung bekommen kann. Und der Front Nationalfindet sich, entgegen den feindseligen Prognosen, gestärkt mit acht gewählten Vertretern im Parlament wieder.

Abgesehen von diesem reich kommentierten Bild vergrößert dieser zweite Wahlgang bei den französischen Parlamentswahlen jedoch den immer tiefer werdenden sozialen Abgrund, den schon die vorhergehenden Wahlen sichtbar gemacht haben. Bei der Wahlbeteiligung zeichnet sich das in überspitzter Weise ab: Beim Gang ins Wahlbüro haben die einfachen Leute massiv gestreikt, diesmal sogar viel stärker als bisher. Es sind die gleichen Bevölkerungsschichten, die Marine Le Pen bei den Präsidentschaftswahlen in die Stichwahl befördert und Jean-Luc Mélenchon ermöglicht hatten, im ersten Durchgang für eine Überraschung zu sorgen.

Der Abgrund ist deshalb auch von ideologischer Natur: Ein Frankreich, das „offen“ für den Ultraliberalismus und die Globalisierung ist, gegen ein Frankreich, das „hartnäckig“ auf seiner sozialen Absicherung und Souveränität beharrt. Diese Spaltung der Klassen spiegelt sich auch im sozialen Hintergrund der neu Gewählten wider. Die Kandidaten von Macron entstammen zu 70 Prozent den gehobenen und führenden Gesellschaftsschichten. Also ist En Marche!auf dem besten Wege, die politische Klasse zu „erneuern“. Aber in welchem Sinne? Bisher glänzte die französische Nationalversammlung nicht gerade mit Vertretern aus Arbeitern, Kassiererinnen oder Arbeitslosen.

Die neuen „En Marche!“Abgeordneten sind vor allem unter den „Unternehmern“ rekrutiert worden; sie sind Geschäftsführer von Start-up-Unternehmen, Unternehmensberater und Personalleiter. Im EU-Sprachgebrauch wird das blumig als die „zivile Gesellschaft“ bezeichnet. Am Wahlabend hatte man im Übrigen auch Gäste eingeladen, die den verstärkten Einzug von „Männern und Frauen, die sich mit Unternehmen (vorzugsweise privaten) auskennen“, begrüßt hatten. So viele noble Vertreter des Volkes, die zweifelsohne ein Jahrhundert hart erkämpfter sozialer Errungenschaften von Arbeitern mit Zähnen und Klauen verteidigen werden.

Die Tagesordnung des neuen Präsidenten ist bekannt. Ganz oben steht das Ermächtigungsgesetz, das der zukünftigen Regierung erlaubt, das bisher geltende französische Arbeitsgesetzbuch per Erlass zu zerlegen. Dieses neue Arbeitsgesetz hoch zehn entspricht wortwörtlich den Brüsseler Empfehlungen. Emmanuel Macron hat im Übrigen nicht verschwiegen, dass diese im Sturmschritt geplanten „Reformen“ auch den deutschen Wünschen entgegenkommen. Angela Merkel hatte bereits eine Stunde vor dem Schließen der Wahlurnen den „En Marche!“-Vertretern ihre Glückwünsche übermittelt.

Doch der neue Herr im Élysée-Palast ist nicht etwa ein unterwürfiger Chefadjutant, der die Befehle der EU treu ergeben ausführen wird. Er strebt vielmehr danach, gemeinsam mit der Kanzlerin einer der Entscheidungsträger in einem europäischen „Directoire“ zu sein. Denn die Europäische Union ist kein Abstraktum, sondern ein unverzichtbares Werkzeug, mit dem versucht wird, den Völkern das aufzuzwingen, was sie als nationaler Einzelstaat durchaus ablehnen könnten.

In Brüssel und den von Politik und Medien beeinflussten Kreisen gehört es nach dem Sieg von Emmanuel Macron inzwischen zum guten Ton, den Untergang des „Populismus“ zu feiern. Darunter ist in Wirklichkeit der Untergang des Widerstands gegen wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Projekte der Oligarchie gemeint.

Wachere Geister jedoch werden ein wenig abwarten, bevor sie die Korken knallen lassen. Denn nach der Reform des Arbeitsgesetzbuches zeichnet sich eine Übertragung der Finanzierung der sozialen Absicherung auf die Steuern ab sowie eine Kürzung der öffentlichen Ausgaben um 60 Milliarden – auch ein europäisches Muss. Es ist durchaus nicht sicher, dass dem neuen Staatschef mit der „Republik in Bewegung!“ (La République en Marche!) ruhige Zeiten bevorstehen.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

In Schweden tobt der Bürgerkrieg – und wann bei uns?

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Quelle: Journalistenwatch

 

Symbolfoto: Durch Roman Mikhailiuk/Shutterstock
Dank des schwedischen Multikulti-Wahns und des Toleranzirrsinns, versinkt das Land im Norden immer mehr im Chaos (Foto: Durch Roman Mikhailiuk/Shutterstock)

Schweden wird in Stücke gerissen, angesichts der Migrations- und Flüchtlingssituation.

Die Strafverfolgungsbehörden rufen mittlerweile offen um Hilfe und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis das Militär eingreift, um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern.

Von Marilla Slominski

Aus einem nun veröffentlichten Bericht geht hervor, dass die Zahl der sogenannten No-Go-Zonen innerhalb nur eines Jahres von 55 auf jetzt 61 angestiegen ist.

Schwedens oberster Polizeikommissar Dan Eliasson, flehte im Fernsehen offen um Hilfe und die Unterstützung seiner Männer: „Helft uns, helft uns“, so Eliasson. Er warnte, dass die Polizei nicht länger in der Lage sei, das Gesetz durchzusetzen.

Der Experte Johan Patrik Engellau, der schon mit Organisationen wie der UN zusammenarbeitete und Träger des Königlichen Seraphinenordens ist, sieht schwarz: „Ich fürchte, dass ist das Ende des gutorganisierten, anständigen und egalitären Schweden, dass wir bis heute kennen. Mich persönlich würde es nicht überraschen, wenn wir in einer Art Bürgerkrieg enden. An manchen Orten findet dieser Bürgerkrieg bereits statt“, so Engellau.

Die Tageszeitung Berlingske berichtete schon im vergangenen Jahr darüber, dass der schwedische Staat ganze Gebiete an islamistische Milizen verloren habe.

„Es gibt jetzt gesetzlose Gebiete in Stockholm. Das Rechtssystem, dass der Grundpfeiler jeder Demokratie ist, bricht in Schweden zusammen,“ so der Polizeichef Lars Alversjø. Und Per Magnus Ranstorp, Experte für Terrorismus und Radikalisierung geht noch weiter: „In den schlimmsten Gegenden, haben die Extremisten bereits übernommen. Die ganze Justiz und der Frieden sind bedroht, angesichts der Tatsachen, dass die Polizei zusammenbricht. Und es wird schlimmer werden. Schweden befindet sich in einer desastösen Situation“, fährt der Terrorexperte fort.

Laut schwedischen Sicherheitsbehörden befinden sich tausende Islamisten im Land. Ihr Vorbild: Der Islamische Staat. In vielen Gegenden ist es Behördenangestellten nur noch unter Polizeischutz möglich, ihrer Arbeit nachzugehen.

Das schwedische Wort, mit dem Medien und Politiker die No-Go-Zonen beschreiben, ist utenforskap, was übersetzt so viel heißt wie „ausgegliedertes“ Gebiet. In diesen Gebieten herrscht eine Mischung aus dem Recht des Stärkeren und der Scharia. Bewaffnete muslimische Gangs und islamische Radikale beanspruchen Teile Schwedens für sich. Der einzige Grund, dass sich bis jetzt noch kein großer bewaffneter Konflikt abspielt, ist, dass die links-feministische Regierung den Islamisten keinerlei Widerstand entgegensetzt.

Selbst wenn diese verantwortungslose linke Regierung beschließen sollte, zurückzuschlagen, hätte sie gar nicht mehr die Möglichkeiten, um die Situation umzudrehen. 80 Prozent der Polizei quittiert mittlerweile den Job oder sucht nach Karrieremöglichkeiten, bei denen sie nicht mehr auf die Straße müssen. Die Polizisten sind komplett demoralisiert. Und das Militär ist durch die permanenten Budget-Kürzungen der friedensverliebten Schweden quasi nicht mehr existent.

“Die Regierung hat immer noch nicht begriffen, dass sie die Kontrolle verloren hat. Es gibt einen Punkt, an dem man bestimmte Entwicklungen nicht mehr stoppen kann. Ich weiß nicht, ob Schweden diesen Punkt in Sachen Immigration bereits erreicht hat, aber ich befürchte, wir stehen ganz knapp davor. Wenn wir jetzt und heute klar und deutlich handeln, die Einwanderung sofort stoppen und aufhören den Multikulturalismus weiter zu fördern, können wir es noch schaffen, Schweden zu retten“ so Johan Patrik Engellau.

Doch angesichts der Tatsache, dass die schwedische politische Kaste keine Veranlassung zum Handeln sieht, ja noch nicht einmal bereit ist, die Probleme zu benennen, wird Schweden bald Hilfe von außerhalb brauchen, um nicht komplett unterzugehen.

Und Schweden ist nur einige Schritte näher am Abgrund als Deutschland. Auch hier geben sich die „Unverantwortlichen“ alle Mühe, dass dieses Land im Chaos und islamischer Anarchie versinkt.

Fake News: „Fast alle Berichte über Russland Bullshit“ – Versteckte Kamera bei CNN-Produzent

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Quelle: RT

Der hochrangige CNN-Produzent John Bonifield ist mit versteckter Kamera gefilmt worden, wie er über die Russland-Berichterstattung von seinem Sender herzieht. Die anti-russischen Berichte, wie die angebliche Einmischung in die US-Wahlen, würden in erster Linie wegen der Einschaltquoten bei CNN produziert, so Bonifield. Dabei gebe es, laut ihm, keine richtigen Beweise für diese angebliche Wahleinmischung durch Russland.

Journalist: „Warum geht es bei CNN ständig so zu: Russland war dies und Russland war das?

BonifieldWeil es um die Quoten geht und unsere Quoten zur Zeit sind unglaublich.“

Er gab dem US-Präsidenten Donald Trump recht damit, als dieser die Berichterstattung mit einer Hexenjagd verglich. Aber hielt auch fest, dass „Trump gut für das Geschäft“ sei.

Veröffentlicht hat das Video „Projekt Veritas“, welches das Ziel hat „Korruption, Unehrlichkeit, Einseitige Berichterstattung, Verschwendung, Betrug und anderes Fehlverhalten in öffentlichen und privaten Institutionen zu untersuchen und aufzudecken, um eine mehr ethische und transparente Gesellschaft zu erreichen“. Der Moderator leitet die Sendung wie folgt ein:

Unser Ziel ist es, die wirklichen Motivationen hinter den Entscheidungsprozessen in unseren dominanten Medienkonzernen zu entlarven: Fake News.

Eine Geschichte hat die bisherige Amtszeit des Präsidenten Trump beherrscht wie keine andere, vor allem auf CNN: Russland! Tatsächlich hat CNN seit der Vereidigung Trumps Russland während seiner Sendezeit fast 16.000 Mal erwähnt. Deshalb haben wir unseren verdeckten Reporter zu CNN geschickt, um zu verstehen, warum. Und um herauszufinden, ob CNN selbst glaubt, dass diese Geschichte wirklich wahr ist.

Scheinbar nicht, denn Bonifield äußert sich folgendermaßen:

Journalist: „Aber jetzt mal ehrlich, diese Russland-Geschichte ist alles totaler Quatsch, richtig?“

Bonifield: „Ja, meistens ist es Schwachsinn, wir haben keinen großen Beweis. Ich denke, wir haben keinen Beweis, aber wir wühlen weiter danach. Trump hatte Recht, als er es eine Hexenjagd nannte.“ 

Journalist: „Also glaubst du auch, dass diese ganze Russland-Geschichte etwas verrückt ist?“

Bonifield: „Selbst, wenn Russland wirklich versucht hat, die Wahl in eine andere Richtung zu lenken…wir tun dasselbe in Russland. Unsere CIA macht die ganze Zeit solchen Mist. Wir sind in der Welt unterwegs und versuchen Regierungen zu manipulieren.“

Vorwürfe machte er auch dem Chef von CNN. Er berichtet von einem internen Meeting, in dem die anti-russische Linie in der Redaktion zum Vorschein kam. CNN-Chef Jeff Zucker soll dort folgendes von sich gegeben haben: „Ihr habt alle gute Berichterstattung über das Klima-Abkommen gemacht, aber wir sind fertig damit. Lasst uns zum Thema Russland zurückkehren.“

Das Video in voller Länge:

Mehrheit der Muslime in Deutschland befürwortet muslimischen Terror…

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FRIEDENSMARSCH IN KÖLN

Der Aufstand der anständigen Muslime bleibt aus…

Quelle: welt.de

Von Robin Alexander | | Lesedauer: 2 Minuten
Waren es 500 oder doch 3000 in Köln, die den Terroristen „Nicht mit uns!“ zurufen wollten? So oder so: Die überwältigende Mehrheit der deutschen Muslime kam nicht. Das ist bitter. Aber wir sollten es endlich zur Kenntnis nehmen.

Die Prediger eines liberalen Islam haben gerufen, und die Gläubigen sind nicht gekommen. Ob es 500 oder 3000 waren, die am Samstag in Köln den Terroristen „Nicht mit uns!“ zurufen wollten, ist genauso irrelevant wie die Frage, wie viele von ihnen tatsächlich praktizierende Muslime waren. Manche türkische Hochzeiten sind besser besucht und leider auch die Demonstrationen auf deutschen Straßen für den Rückbau der türkischen Demokratie.

Nicht nur die Ditib, die von Ankara gelenkte größte Organisation von Moscheen in Deutschland, schlug die Gelegenheit aus, ein Zeichen zu setzen. Die überwältigende Mehrheit der deutschen Muslime tat es auch. Das ist bitter. Aber es ist so. Wir sollten es endlich zur Kenntnis nehmen.

Denn der Ramadan-Friedensmarsch ist schon der zweite gescheiterte Versuch, einen Aufstand der Anständigen unter den Muslimen zu organisieren. Nachdem islamistische Fanatiker 2015 in Paris eine tödliche Jagd auf Satiriker, Karikaturisten und Juden veranstalteten, gab es eine „Mahnwache der muslimischen Verbände“ am Brandenburger Tor.

Es gibt keinen organisierten liberalen Islam

Doch auch damals nahmen nur schmerzhaft wenige Muslime teil. Später kam heraus, dass die muslimischen Verbände nur auf Initiative einer Mitarbeiterin des Kanzleramtes und unter sanftem Druck des Innenministeriums zur Mahnwache aufgerufen hatten. Die Kosten der „muslimischen Mahnwache“ trugen CDU und SPD.

Diesmal kam das Geld angeblich von einer reichen deutschen Konvertitin. Lamya Kaddor, der Organisatorin, sollte niemand ihr Engagement absprechen für einen Islam mit menschlichem Antlitz. Aber es hilft nichts, sich noch länger vor der Erkenntnis zu drücken: Kaddor spricht so wenig für die deutschen Muslime wie Seyran Ates, die eine „liberale Moschee“ in einer evangelischen Kirche betreibt oder Aiman Mazyek und sein sogenannter „Zentralrat“.

Die Hoffnung bleibt, dass die Mehrheit der Muslime in Deutschland den Terror verabscheut. Und wer liberale Türken oder Araber treffen will, muss nur mit offenen Augen durch Berlin oder Köln gehen. Aber der organisierte liberale Islam, von dem Politik und Medien träumen, ist ein Potemkinsches Dorf.

 

Flüchtlinge im Pädo-Paradies: Steuerzahler finanzieren Kindersex am Wochenende

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Überall in Europa ist es strafbar,Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen zu haben. Ganz anders ist das, wenn Asylbewerber Kinderbräute nachholen. Das wird sogar noch staatlich unterstützt. In Dänemark werden Kinderbräute an Wochenenden auf Wunsch dem »Ehegatten« zugeführt. Freitag bis Sonntag ist dann Kindersex-Tag. Auch in Merkels kunterbunter Migranten-Republik existieren seit geraumer Zeit vergleichbare Regelungen.

In Dänemark sorgte vor wenigen Tagen ein Bericht der auflagenstarken Zeitung Metro Express für Aufsehen. Es geht darin um minderjährige und allein reisende Flüchtlingskinder, die in speziellen Einrichtungen untergebracht und dort kostenintensiv von Erziehern betreut werden. In solchen Heimen gibt es kleine Mädchen und Jungen.

 

In letzter Zeit melden sich Flüchtlinge, die neu eingetroffen sind und nachweisen können, dass sie mit in solchen Einrichtung lebenden jungen Mädchen oder Jungen nach dem Recht ihres Heimatlandes ganz legal verheiratet sind.

Vor diesem Hintergrund führt Dänemark an Wochenenden die Kinderbräute auf Wunsch des »Gatten« mit diesen Zusammen, damit dieser Geschlechtsverkehr mit ihnen haben kann. Freitag bis Sonntag ist dann Kindersex-Tag.

 

Die dänischen Steuerzahler kommen dabei für alle Kosten auf. Viele Leser glaubten ihren Augen nicht zu trauen. Eine ganze Reihe von dänischen Politikern  wollte das sofort unterbinden lassen, denn solche Ehen sind schließlich »arrangiert« oder Zwangsehen und mit dänischen Gesetzen nicht vereinbar. In Dänemark kann man erst mit 18 heiraten und Geschlechtsverkehr unter 15 Jahren ist ebenfalls verboten.

Immer mehr dänische Zeitungen berichten jetzt, für Flüchtlinge gebe es an Wochenenden Sonderregelungen für Sex mit minderjährigen Kindern.

Wer sich darüber als deutscher Leser aufregt, der sei darauf hingewiesen, dass es solche Regelungen im Mekka Deutschland schon viel länger gibt. Dahinter steckt schließlich die milliardenschwere Asylindustrie, die daran auch noch verdient. Und ohne sie wären solche Zustände erst gar nicht möglich.

Wer die Zustände kritisiert, der wird als »rechts« diffamiert. Und deshalb werden an Wochenenden auch weiterhin  auf Wunsch der zugewanderten Gatten Kinder und Asylbewerber zusammengeführt. Unsere Politiker haben alle Wertmaßstäbe verloren und sind auch noch stolz auf diese „Bunde Republik“.

Ehemalige Offiziere der US-Geheimdienste an Trump: „Es gab keinen Angriff mit chemischen Waffen“

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Quelle: RT

Ungefähr zwei Dutzend ehemaliger Mitarbeiter von amerikanischen Geheimdiensten verfassen einen offenen Brief an Donald Trump. Darin bitten sie den Präsidenten eindringlich, seine Anschuldigung zu überdenken, die syrische Regierung Schuld sei verantwortlich für die Giftgasopfern in Idlib. Sie fordern Trump zudem auf, den gefährlichen Konfrontations-Kurs gegenüber Russland zu beenden.

Memorandum an Präsident Trump 

von Veteran Intelligence Professionals für Sanity (VIPS)*

Betreff: Syrien: War es wirklich ein „Chemiewaffen Angriff“?

1. Wir schreiben, um Ihnen eine eindeutige Warnung vor der Gefahr durch bewaffneten Feindseligkeiten gegenüber Russland auszusprechen – die Gefahr besteht, dass eine Eskalation zum Atomkrieg führen kann. Die Bedrohung ist nach dem Vergeltungsschlag auf Syrien gewachsen. Denn Sie behaupteten, dass es einen Chemiewaffen Angriff am 4. April auf syrische Zivilisten gegeben haben soll.

2. Unsere Kontakte bei der US-Armee in der Gegend haben uns gesagt, dass dies nicht der Fall war. Es gab keinen „Angriff mit chemischen Waffen“ durch Syrien. Stattdessen bombardierte ein syrisches Flugzeug ein al-Qaida Munitionsdepot in Syrien. Dieses erwies sich voll mit schädlichen Chemikalien. Ein starker Wind wehte diese chemisch beladene Wolke über ein nahes gelegenes Dorf. Viele Leute starben.

3. Dies bestätigen die russische und die syrische Regierung, was wichtiger ist, als dass, was sie zu glauben scheinen.

4. Sollen wir noch hinzufügen, dass das Weiße Haus unseren Generälen Vorgaben machte, was diese zu berichten haben?

5. Nachdem Putin im Jahr 2013 Assad davon überzeugen konnte seine chemischen Waffen aufzugeben, zerstörte die US-Armee in nur sechs Wochen 600 Tonnen syrischer Chemie-Waffen. Das Mandat der UN-Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW-UN) sollte sicherstellen, dass alle Chemischen Waffen zerstört wurden – genauso wie das Mandat für die UN-Inspektoren für den Irak in Bezug auf Massenvernichtungswaffen.

Die Befunde der UN-Inspektoren für Massenvernichtungswaffen waren richtig. Rumsfeld und seine Generäle haben gelogen und dies scheint wieder hier zu passieren. Allerdings ist der Preis jetzt höher! Die Bedeutung eines Vertrauensverhältnisses mit russischen Führern darf nicht unterschätzt werden.

6. Im September 2013, nachdem Putin Assad überredet hat, seine chemischen Waffen aufzugeben (und damit Obama einen Weg aus einem harten Dilemma ermöglichte), schrieb der russische Präsident einen Kommentar für die New York Times, in dem er sagte:

„Meine Arbeit und persönliche Beziehung mit Präsident Obama ist durch wachsendes Vertrauen geprägt. Ich schätze das.“

Entspannungspolitik hatte ein jähes Ende 

7. Drei Jahre später, am 4. April 2017, sprach der russische Ministerpräsident Medwedew von dem „absoluten Misstrauen“, das er als „traurig für unsere jetzt völlig zerstörten Beziehungen“ bezeichnete. Das wären „gute Nachricht für Terroristen.“ Das ist nicht nur traurig aus unserer Sicht, es vor allem völlig unnötig, schlimmer noch- gefährlich.

8. Durch die Annullierung der Vereinbarung, sich mit Moskau über Flugaktivitäten in Syrien auszutauschen, wurde die Zeit um sechs Monate in den vergangenen September / Oktober zurückgedreht. Als elf Monate harter Verhandlungen endlich zu einem Waffenstillstandsabkommen geführt haben. Das Vertrauen war bereits angeschlagen, denn die US-Luftwaffe führte Angriffe auf die syrische Armee am 17. September 2016 aus und töteten dabei etwa 70 Menschen und verwundet weitere 100 Menschen. Das beschädigte die jüngste Waffenstillstandsvereinbarung von Obama und Putin, die nur eine Woche zuvor beschlossen worden war.

9. Am 26. September 2016 beklagte Außenminister Lawrow:

„Mein guter Freund John Kerry … steht unter heftiger Kritik durch die US-Militärmaschine, die anscheinend nicht wirklich auf den Oberbefehlshaber hört.“

Lawrow kritisierte, dass JCS-Vorsitzenden Joseph Dunford gegen die gemeinsame Nutzung von Informationen von Russland und Syrien auftrat. Eine Vereinbarung, die auf direkten Befehl des russischen Präsidenten Wladimir Putin und US-Präsident Barack Obama geschlossen wurde. Lawrow bemängelte, dass es schwierig ist, mit solchen Partnern zu arbeiten.

10. Am 1. Oktober 2016 warnte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Zakharova:

„Wenn die USA eine direkte Aggression gegen Damaskus und die syrische Armee beginnen würde, würde sie eine schreckliche, tektonische Verschiebung nicht nur im Lande, sondern in der ganzen Region verursachen.“

11. Am 6. Oktober 2016 warnte der russische Verteidigungssprecher Generalmajor Igor Konaschenkow, dass Russland bereit, sei nicht identifizierte Flugzeuge – einschließlich aller Tarnkappenflugzeuge- über Syrien abzuschießen. Konaschenkow betonte, dass die russische Luftverteidigung „keine Zeit haben wird, den Ursprung des Flugobjekts zu identifizieren“.

12. Am 27. Oktober 2016 beklagte Putin öffentlich:

„Meine Vereinbarungen mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten haben keine Ergebnisse gebracht“ und beschwerten sich darüber, dass, „Menschen in Washington bereit sind alles Mögliche zu tun, um zu verhindern, dass diese Vereinbarungen in die Praxis umgesetzt werden.“

Bezugnehmend auf Syrien verurteilte Putin das Fehlen einer „gemeinsamen Front gegen den Terrorismus nach so langen Verhandlungen, enormen Anstrengungen und schwierigen Kompromissen“.

13. So befinden wir uns in einer Situation, in der die amerikanisch-russischen Beziehungen zerrüttet sind: vom „wachsenden Vertrauen“ zum „absoluten Misstrauen“. Allerdings begrüßen viele die hohen Spannungen, die zugegebenermaßen für das Waffengeschäft super sind.

14. Wir glauben, dass es von großer Bedeutung ist, einen Zerfall der Beziehungen zu Russland zu verhindern. Der Besuch von US-Außenminister Tillerson in Moskau diese Woche bietet eine Gelegenheit, den Schaden zu beheben. Aber es besteht auch die Gefahr, dass es keine Verbesserung eintritt, vor allem, wenn Tillerson nicht mit der oben genannten Geschichte vertraut ist.

15. Es ist an der Zeit mit Russland auf Grundlage von Fakten zu verhandeln und nicht anhand dubioser Beweisen etwa aus „sozialen Medien“. Während andere dem Höhepunkt dieser Anspannungen entgegensehen, würden wir dies gerne verhindern: Sie könnten es in die Wege leiten, dass US-Außenminister Tillerson einen Weg der Verständigung mit Präsident Putin einschlägt.

*Die Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS) ist eine Gruppe von CIA-Veteranen, die sich gegen den Missbrauch von Geheimdienstinformationen einsetzt. Im Januar 2003 schlossen sie sich zusammen und enthüllten wie der Irakkrieg durch vermeintliche Massenvernichtungswaffen von der damaligen Bush-Regierung legitimiert wurde. Es stellte sich später heraus, dass er gar keine Massenvernichtungswaffen im Irak gab.

Völkermord durch Migration: Die Umvolkung Deutschlands läuft bereits auf Hochtouren

Zitat

Quelle: anonymousnews.ru

Börsenexperte Axel Retz erteilt den Parteien Matheunterricht: Er beweist, dass längst offiziell gesprochen wurde über „Umvolkung“ und Lebensarbeitszeit für Deutsche bis 75 Jahre. Zu den Gefahren der Islamisierung gesellt sich das riskante Spiel mit unserem Geld. Aktuelle Demografie-Daten belegen zudem, dass der von Merkel illegal eingeschleppte Mob, das Land bis spätestens 2040 vollständig übernommen haben wird.

von Axel Retz

Viele von Ihnen werden die alte Parabel kennen, der zu Folge ein König einem Getreuen aus Dankbarkeit einmal die Erfüllung eines Wunsches anbot. Der Getreue bat den König, einen Cent auf das erste Feld eines Schachbrettes zu legen, zwei Cent auf das zweite Feld, vier Cent auf das dritte, acht Cent auf das vierte, 16 Cent auf das fünfte usw., also die Anzahl der Centmünzen von Feld zu Feld zu verdoppeln, bis alle 64 Felder des Schachbrettes besetzt wären und ihm diese Summe dann auszuhändigen.

Der König, dessen Rechenkünste ihn heute für den Posten eine Notenbankchefs oder eines Finanzministers prädestinieren würden, staunte gleich zweimal. Zuerst ob der vermeintlichen Bescheidenheit seines Untertanen – und dann nach der Gewährung des Wunsches.

Denn mathematisch haben es hier mit einer Exponentialfunktion (2n-1 mit n=1, 2, 3, …, 64) zu tun. Da jeder Taschenrechner da an seine Grenzen stößt, hier die Summe, die der König seinem Getreuen auszuhändigen gehabt hatte: 184 Trillionen, 467 Billionen, 440 Milliarden, 737 Millionen und 96.000 Euro (nicht Cent)! Wenn unser König nicht über eine adäquate Müllerstochter nebst dienstbarem Rumpelstilzchen verfügte, musste er da vermutlich einmal kurz sein Konto überziehen.

Mathe für Dummies

Die Bundesregierung legte Anfang des Monats ihre neue „Demografie-Bilanz“ vor. In dieser von ihr als optimistisch empfundenen Studie gelangte sie zu der Erkenntnis, dass die Einwohnerzahl der Republik bis 2060 nicht (wie in sgn. worst case-Szenarien angenommen) von aktuell rund 82 Millionen auf dann 67,7 Millionen Menschen sinken, sondern stattdessen stabil bleiben werde, wobei zu Grunde gelegt wurde, dass ggf. auch mehr als 300.000 neue Migranten pro Jahr zu uns kommen könnten.

Nun ja, auch da hapert es ein wenig mit den Rechenkünsten. Gehen wir einmal von den angeblich nur rund eine Million Zuwanderern in 2015 aus und lassen wir die Dunkelziffer nicht registrierter Migranten außen vor. Sehen wir uns also nur dieses einzige Jahr an, nicht all die Jahre, die bis 2060 noch folgen werden. Im März 2018 und damit aus gutem Grund erst nach der Bundestagswahl im kommenden September wird dann der Nachzug von Familienangehörigen freigegeben – was defensiv geschätzt drei bis vier Menschen pro bereits angekommenen Migranten sein werden. Statistisch erfasst werden diese Neuankömmlinge im Bundesamt für Migration und Zuwanderer nicht mehr, weswegen offiziell auch immer mit viel niedrigeren Zahlen operiert werden wird. Aber:

Aus der einen Million von Migranten eines einzigen Jahres (2015) werden dann bis 2018 drei bis vier Millionen geworden sein. Und rechnet man einmal die normale statistische, deutlich über der der „indigenen“ Bevölkerung Deutschland liegende Reproduktionsrate der Zuwanderer ein, dürften bis 2040 allein aus dem Kontingent der Migranten von 2015 zwölf bis sechzehn Millionen Menschen geworden sein. Für 2060 dürfen Sie selbst mal rechnen. …

Aber nach 2015 kam 2016, jetzt 2017 und danach folgen bis 2060 noch 43 Jahre. Afrika wird, ich schrieb es Ihnen schon seit langem, dabei eine erheblich größere Rolle spielen, da Europa hier lieber in Waffenexporte statt in Hilfe zur Selbsthilfe investiert. Rund sechs Millionen Afrikaner, so die Zahlen von FRONTEX, warten derzeit darauf, in diesem Jahr nach Europa zu gelangen. Wobei klar sein dürfte, was mit „Europa“ gemeint ist.

Auch die Türkei war einmal zu fast 100 Prozent christlich …

Deutschland wird dank Frau Merkel und den von Gedanken an die Unterwerfung und die Selbstausrottung trunkenen Fanatikern der „DIE GRÜNEN“ und „DIE LINKE“ (nicht Frau Dr. Wagenknecht und Oskar Lafontaine), der SPD und auch der beiden großen Kirchen, die sich aus mir nicht erkennbarem Grund nichts sehnlicher wünschen, als endlich für Deutschlands dunkelste Jahre zwischen 1933 und 1945 büßen zu dürfen, nach vorbeschriebenem Schachbrett-Beispiel selbst bei allerdefensivster Berechnung zwangsläufig islamisch werden, falls diese Politik Fortbestand hat.

Natürlich ließe sich einwenden, dass ein vom Christentum geprägtes Land wie Deutschland unmöglich islamisiert werden könne. Dabei wird übersehen, dass es Länder gibt, deren Bevölkerung einmal zu fast 100 Prozent dem christlichen Glauben angehörte, heute aber nur noch 0,2 Prozent Christen beheimatet und so gut wie komplett vom Islam beherrscht wird. Wie beispielsweise die Türkei.

Gewiss: Nicht asylberechtigte Zuwanderer werden auch abgeschoben, wie Politik und Medien immer wieder vollmundig berichten. Verschwiegen wird, dass es sich hierbei um reine Symbolpolitik handelt.

In den vergangenen beiden Monaten starteten zwei Flieger mit je 50 ausgewiesenen Zuwanderern nach Afghanistan. In dieser Woche folgte ein dritter Flieger, in dem statt der vorgesehenen 50 Passagiere aber lediglich 18 saßen. Der Rest, teilweise verurteilte Straftäter, war zuvor einfach untergetaucht. Das ist Deutschland 2017.

Martin Schulz – die neue SPD- Lichtgestalt?

Und auch mit der neuen SPD- Lichtgestalt Martin Schulz, der das, was die Flüchtlinge bringen, für wertvoller als Gold hält, wird sich daran nichts ändern. Wertvoller als Gold, lieber Herr Schulz, ist jedes Menschenleben. Aber diejenigen, die regelrecht und durchaus erfolgreich danach gieren, den Deutschen endlich ihre so lange vernachlässigte Kollektivschuld nahezubringen und sie zur Unterwerfung unter den Islam zu bewegen, darf ich einmal einige Fragen stellen:

  1. Das Dritte Reich hat angeblich Millionen von Juden umgebracht. Warum forciert die Bundesregierung dann den Zuzug ausgerechnet von Moslems, die Juden (und Christen) und andere „Ungläubige“ nach dem Koran dezidiert zum Töten freigeben?
  2. Das Toleranz-Geschwätz und seine bis hoch in die EU hineinreichend aufgebauten, sanktionsbewehrten Geschütze bleiben mir die Antwort auf eine Frage schuldig: Es ist ja gut und schön und nach dem GG auch rechtens, dass wir zu akzeptieren haben, was jeder aus seinem Leben machen will. Genauso sollte es sein. Aber warum in aller Welt glauben diese Toleranzapostel, uns diktieren zu können, dass wir zu respektieren haben, was sie aus unserem Leben machen wollen?
  3. Die vor allem von Vertretern der „DIE GRÜNEN“ stillschweigend argumentativ instrumentalisierte Idee einer „genetischen Kollektivschuld“ der Deutschen, die es nun endlich abzutragen gilt, ist mehr als abstrus. Wer ernsthaft der Ansicht ist, für die Taten anderer verantwortlich zu sein, etwa die seiner Eltern oder Großeltern, mag sich einen Strick nehmen, aber nicht die in den Untergang zu reißen versuchen, die sich zwar sehr bewusst sind, was ihre Vorfahren angerichtet habe, aber gerade deswegen einen ganz anderen Weg als sie gehen wollen.

Warum richten sich diese Menschen nicht selbst? Eine Kollektivschuld gibt es nicht, jede Straftat ist eine sehr persönliche, individuelle. Ihre morgen geborene Tochter oder Enkelin, Ihr lieben „DIE GRÜNEN“, hat sie auch zu haften und zu büßen für das, was Ur- oder Ur-Ur-Opa taten?

Einmal mehr zu „unserer freien Art zu leben“: Die nun auf ihren Höhepunkt zusteuernden Faschings- bzw. Karnevalsaktivitäten werden durch querstehende LKW, Betonpylone und ein Großaufgebot teils mit Maschinenpistolen bewaffneter Polizisten geschützt. Immer mehr Menschen, insbesondere Frauen vor allem in größeren Städten, überlegen sich mittlerweile sehr genau, ob sie abends noch vor die Türe gehen können oder sorglos um ihr Hab und Gut in Urlaub fahren können. Ist das normal?

Zum Normalzustand mit Kampfsporttraining für Migranten?

Der Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, hat am Mittwoch vegangener Woche ausgeführt:

„Wir müssen anerkennen, dass wir in einer Lage leben, und nicht mehr in einem Normalzustand.“

Wir leben also neuerdings in einer „Lage“, meint Herr Maaßen, dessen erste Aufgabe als oberster Verfassungsschützer es wäre, den von ihm selbst zitierten „Normalzustand“ zu garantieren und für ihn mit Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichten Sorge zu tragen.

Da erscheint mir dieses Projekt hier besonders erwähnenswert: „Bundesregierung sponsort Kampfsportausbildung für Flüchtlinge in Sachsen-Anhalt“. Starten sollte es am Samstag, 25. Februar. Aus Steuermitteln gesponserte Kampfsportausbildungen für Frauen und Mädchen könnte ich mittlerweile sehr gut nachvollziehen, aber für Migranten? Da passt es wie die Faust aufs Auge, dass der Berliner CDU-Politiker Kai Wegner am Freitag konstatierte, dass „ein Überschuss an Männern eine Gesellschaft aus dem Gleichgewicht bringen könne. […] Wenn eine große Anzahl von Männern partnerlos ist, könne dies zu Frustration und aggressivem Verhalten führen.“ Eine zwar richtige, aber ausgesprochen spät kommende Erkenntnis.

Aber der Staat nimmt nun (Steuer-)Geld in die Hand, um die jungen Männer im Kampfsport auszubilden anstatt dafür Sorge zu tragen, die Grenzen zu sichern, die wirklichen Ursachen der Massenmigration abzustellen, die immer länger (aktuell im Durchschnitt 17 Monate) dauernden Asylverfahren zu beschleunigen und bei straffälligen Zuwanderern rigoros durchzugreifen.

Mohammed seit 2009 häufigster Name von in der EU neugeborenen Jungen

Die Frage, die sich stellt ist, ob die Mehrheit der Deutschen die schleichende und neben der Zuwanderung vor allem in den Kreißsälen ins Leben gerufene Islamisierung will oder nicht. Aber die Allermeisten sind sich des auch mathematisch abbildbaren Problems gar nicht bewusst oder vertrauen auf das rheinische Grundgesetz „Et hätt noch emmer joot jejange“.

Nur: Gefragt werden wir nicht, ob und was wir wollen. Stattdessen werden die, die etwa eine derartige Volksbefragung wünschen, als Feinde der Demokratie, Rassisten oder Fremdenfeinde verunglimpft.

In Großbritannien ist Mohammed schon seit 2009 der häufigste Name neugeborener Jungen. In der „EUHauptstadt“ Brüssel, in Mailand, Marseille, Amsterdam und Oslo bereits seit 2006. Und seit 2010 hat es der Name des Propheten auf Platz 1 in der gesamten EU geschafft. Mehr dazu hier.

Zu glauben, dass der aus der Nazi-Zeit stammende und heute bei Verwendung fast zwangsläufig unter Strafandrohung gestellte Begriff der geplanten „Umvolkung“ (replacement migration) nicht ins Schwarze trifft, ist allerdings irrig. Denn auch die Vereinten Nationen (UN) haben diesen Plan längst in der Tasche. Nachzulesen hier.

„Ohne Moos nichts los“

Fakt ist, dass dieser schöne Plan irgendwie finanziert werden muss. Die ursprüngliche Idee, „denen, die schon länger hier leben“ (Kanzlerin Frau Dr. Merkel) die Zuwanderer als dringend benötigte Facharbeiter zu verkaufen, ist angesichts des nun erkennbar gewordenen Bildungsstands der Migranten stillschweigend ad acta gelegt worden.

Dank zunehmender Digitalisierung/Computerisierung und Roboterisierung der Arbeitswelt wird es weltweit künftig weniger Arbeitsplätze geben. Auch bei uns. Die neue UN-Doktrin lautet also, dem Demographie-bedingten Aussterben von Populationen entgegen zu wirken, um die Bevölkerung der betroffenen Staaten (s. Link oben) stabil zu halten.

Warum und vor allem aber wie könnte ein Land mit im internationalen Wettbewerb sinkenden Beschäftigungszahlen und Jobs, die vom Steuerzahler durchgefüttert werden müssen, noch mehr reine Kostgänger aufnehmen? Vor allem aber: Wer soll das bezahlen? Die UN weiß es. Denn in ihrem Plan findet sich auch die schöne Idee, dass die Deutschen bis 72 oder gar 75 arbeiten sollen, ihre Verdrängung also selbst finanzieren.

Wer bläst zum Angriff auf alles „Deutsche“?

Leider ist es nicht so, dass derartig abstruse Ideen nur im Elfenbeinturm der Vereinten Nationen herumgeistern, Bündnis90/DIE GRÜNEN hat sich den Angriff auf alles „Deutsche“ klipp und klar auf die Fahnen geschrieben. Das glauben Sie nicht? Dann sollten Sie einmal auf diesen Link klicken!

Natürlich kommt einem spontan die Frage in den Sinn, ob der Verfassungsschutz hier nicht gefordert wäre. Denn wenn das, was wir da lesen, nicht unter Rassismus fällt, was fällt denn dann darunter?

Dass sich die Bundesregierung bemüht, das Thema Migration und seine Folgen so gut wie irgend möglich kleinzureden, ist angesichts der im September stattfindenden Bundestagswahlen gut nachvollziehbar. Aber wenn wir heute abseits der um weitestgehendes Totschweigen bemühten Medien einmal ins Nachbarland Frankreich blicken, dann sehen wir dort vermutlich eine Blaupause dessen, was auch hierzulande einmal Wirklichkeit werden könnte.

Selbstverständlich muss man auf der Hut sein, hier keinen „Fake-News“ aufzusitzen oder ihnen auch noch den publizistischen Teppich auszurollen, aber die Ausschreitungen vor allem in den von Arbeitslosigkeit, einem hohen Immigranten-Anteil, Verwahrlosung und Gewalt geprägten Banlieus sind auf dem besten Weg, wieder Zustände wie 2005 hervorzurufen. Einen „unverdächtigen“ Beitrag dazu finden Sie auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung.

Eulen nach Athen tragen – eine weitere Rechenaufgabe

γλαῦκας εἰς Ἀθήνας κομίζειν – ich habe einmal (freiwillig, nicht in der Schule) Altgriechisch gelernt – bezieht sich auf das Symbol der mythologischen Gestalt der Göttin Athene, der Schutzgöttin Athens. Bis zur Einführung des Euros war auf der Rückseite der Drachme eine Eule geprägt; heute ziert die Abbildung einer attischen Vier-Drachmen-Münze (vermutlich um 300 vor Christus entstanden) die griechische 1-Euro-Münze.

Die Redewendung „Eulen nach Athen zu tragen“, steht vermutlich für die unsinnige Idee, Geld ins damals reiche Athen bringen zu wollen. Heute geht es wieder einmal um die Frage, wie lange die EU noch Euros nach Athen tragen will, um damit die künstlich am Leben erhaltene Gemeinschaftswährung vor dem Zerbrechen zu bewahren. Denn dass es dabei nicht um die „Rettung“ Griechenlands geht, hat sich mittlerweile herumgesprochen.

Um das Unausweichliche so lange wie möglich hinauszuzögern, kauft die Europäische Zentralbank regelwidrig für rund 80 Milliarden Euro pro Monat Staatsanleihen und andere (Un-)Wertpapiere auf, die sie ihren Gläubigern als Sicherheit für deren Zahlungen benennt.

Während der „Club Med“ (Italien, Spanien, Griechenland und Portugal) bei diesen sgn. Target 2-Forderungen bei der EZB tief in der Kreide sitzt, hat Deutschland gegen die EZB eine durch „Müll“ abgesicherte Forderung von 796 Milliarden Euro (Stand Ende Januar 2017). Schlimmer sieht es nur noch in den Niederlanden aus, dessen Forderungen sich seit 2015 von 19 Mrd. Euro auf jetzt 87 Mrd. Euro fast verfünffacht haben.

Und die EZB? Sie hat ein offizielles Haftungskapital von elf Milliarden Euro, wird aber bis Ende d. J. 2,28 Billionen Euro an Anleihekäufen in den Büchern stehen haben. Sollten Sie als Geschäftsmann/frau einmal versuchen, dieses Modell zu kopieren, würde der Staat für viele Jahre ihre Unterbringung und Verpflegung garantieren. Auch, wenn Sie nicht Mario heißen.

Mario Draghi: „Koste es, was es wolle“

Die Bombe, die hier tickt, ist keine kleine. Und dass die mit ihr verbundenen Risiken (Staatsbankrott der BRD und anderer Nord-EU-Länder) immer größer werden, liegt einzig und allein am Unvermögen der politischen Kaste, begangene Fehler eingestehen und sie frühzeitig korrigieren zu können. Was für die willfährige Unterstützung des militärisch-industriellen Komplexes der USA, die verquere Politik gegenüber Russland, die verfehlte Flüchtlingspolitik und eben auch den mit „koste es, was es wolle“ (Mario Draghi „whatever it takes“) am Leben erhaltenen Euro gilt.

Europa als Friedens und Wohlstandsgemeinschaft ist dabei, sich zu pulverisieren. All die Werte, auf die es sich immer so gerne bezieht, werden von ihm selbst mit Füßen getreten. Vor allem die Demokratie und die Meinungsfreiheit.

Ein Trennbankensystem im Sinne des Glass-Steagall-Acts von 1932, die Einführung einer von mir bereits mehrfach skizzierten Mikrotransaktionssteuer und vor allem die Installation der direkten Demokratie nach Schweizer Vorbild (Volksbefragungen) könnten Abhilfe schaffen. Die Anwendung statt Beugung von Gesetzen ebenfalls.

PS. „Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.“ (Erich Kästner 1899 – 1974)

Programmbeschwerde gegen ARD: Manipulation und Nachrichtenunterdrückung zu Korruption in der Ukraine

Zitat

Programmbeschwerde gegen ARD: Manipulation und Nachrichtenunterdrückung zu Korruption in der Ukraine

Symbolbild
Der ehemalige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, haben erneut Programmbeschwerde gegen die Ukraine-Berichterstattung der ARD eingereicht. RT Deutsch dokumentiert die Programmbeschwerde im Wortlaut.

 

Betreff: Unterschlagenes CEPS-Gutachten zur Korruption in der Ukraine

Sehr geehrte NDR-Rundfunkräte,

in den ARD-aktuell-Sendungen („Tagesschau“, „Tagesthemen“, „Tagesschau.de“ usw.) wurde gegen die im Programmauftrag vorgeschriebene „umfassende“ Berichterstattung verstoßen:

§5 NDR Staatsvertrag: „Der NDR hat den Rundfunkteilnehmern und Rundfunkteilnehmerinnen einen objektiven und umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und länderbezogene Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben.“

Weder berichtete die Redaktion nach dem 10. Februar 2017 über ein an diesem Tag vorgelegtes Gutachten der EU zur Fortdauer der Korruption in der Ukraine, noch informierte sie nach dem 12. Februar darüber, dass die EU der korrupten Oligarchen- und Putschisten-Regierung in Kiew an diesem bzw am Vortag trotzdem weitere 600 Millionen Euro Finanzhilfe in Aussicht gestellt hat. Ein versehentliches Unterlassen ist nahezu auszuschließen angesichts der nachweisbaren Tendenz der ARD-aktuell, missliche Nachrichten aus und über die Ukraine zu unterdrücken, weil sie dem Bild der Berliner Regierung abträglich wären; für das Kabinett Merkel war und ist die Unterstützung der protofaschistischen Putschregierung in Kiew ein wesentliches Instrument russlandfeindlicher Politik.

Das Centre for European Policy Studies (CEPS), der wichtigste sogenannte Thinktank der EU, hatte am 10.2. 17 von verheerenden Zuständen in der Ukraine berichtet. Die politische Führung in Kiew sei überhaupt nicht daran interessiert, Reformen umzusetzen. Das Oligarchen-Unwesen verhindere jeglichen Fortschritt bei der Bekämpfung der Korruption. Die EU solle ihre Kredite überdenken – und sie nicht an jene vergeben, die sich zwar als Europäer darstellen, eigentlich aber „Wölfe im Schafspelz“ seien. Das CEPS schreibt (Übersetzung aus dem Englischen):

Fast drei Jahre nach der Euromaidan-Revolution ist die Führung der Ukraine erschütternd weit davon entfernt ihre Versprechen zu erfüllen, die Korruption in der Justiz zu bekämpfen, die Parteienfinanzierung zu reformieren und die Regierungsfunktionen zu dezentralisieren. Der Zolldienst muss noch reformiert werden, die Eigentumsrechte sind bei weitem nicht gesichert (…). Wichtige Reformen zur Bekämpfung der Korruption wurden stets abgelehnt, verzögert, manipuliert oder sind nur auf dem Papier erfolgt. Die Elite des Landes muss mehr greifbare Ergebnisse liefern, um das Vertrauen der Bürger zu erwerben und die zunehmende Ermüdung unter den internationalen Partnern der Ukraine zu verhindern.“

 

Gerade der Hinweis auf die nicht erfolgte Dezentralisierung hat entscheidenden Informationswert, denn die Föderalisierung des Landes ist wichtigster Bestandteil des Abkommens Minsk II, das nicht von Russland, sondern von dem Putschregime in Kiew sabotiert wird.

Dass die EU trotz des kriminellen Oligarchenunwesens und trotz der weithin herrschenden Korruption in der Ukraine dennoch bereit ist, weitere 600 Millionen Euro den vielen Milliarden Euro hinterherzuwerfen, die bereits an das Putschregime in Kiew flossen, ist eine weitere wesentliche Information, die dem TV-Publikum ein rationaleres Urteil über die Verhältnisse in der Ukraine ermöglicht hätte – wenn sie denn nicht von ARD-aktuell unterschlagen worden wäre. Ein wesentlicher Teil dieser Summe wird immerhin vom deutschen Steuerzahler aufgebracht, der damit de facto die Korruption und das Verbrechen in der Ukraine mitfinanziert.

Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer