Afrikaner zündet Frau an: Lügenpresse verschweigt Herkunft des Täters

Quelle: Oliver Janich

Es ist eine unfassbar grausige Tat. Ein Afrikaner hat seine Frau angezündet, die inzwischen ihren schweren Verletzungen erlegen ist. „Das Opfer habe am ganzen Körper gebrannt. „Man konnte nicht mehr erkennen, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt.“… „Das werde ich meinen Lebtag nicht vergessen“, sagte die Augenzeugin. „Sie hat so geschrien.“ Als die Frau schließlich von den Einsatzkräften in den Rettungswagen geschoben wurde, habe das Opfer gerufen: „Meine Kinder, meine Kinder, was wird mit meinen Kindern?““ Das schreibt der Focus.

Der Täter wird so beschrieben: „Bei dem Tatverdächtigen, der kurz nach der Tat festgenommen worden ist, handelt es sich demnach um einen 41 Jahre alten Mann, der seit vielen Jahren in Kiel lebt.“ Damit soll offensichtlich suggeriert werden, dass es sich um einen Deutschen handelt. Auch heute.de und Welt berichten ähnlich. Dabei stand schon in der Polizeimeldung, die offensichtlich Grundlage für die Artikel war:

„Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 41 Jahre alten Mann, der vor rund 20 Jahren aus Afrika nach Deutschland eingereist ist und einen unbefristeten Aufenthaltstitel hat.“

Und da wundert sich die Lügenpresse (in dem Fall eher Lückenpresse) warum man sie Lügenpresse nennt.