Die Hintermänner der Corona-Krise

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Das Böse wird durch das Weltgeld-Kartell personifiziert, das mit jeder von ihm entfachten Krise die Massen enteignet und sich selbst dadurch unvorstellbar bereichert. Da dieses Syndikat wusste, dass ihr Geldblasensystem am Ende ist, wurde nach einer Möglichkeit gesonnen, eine Weltpanik auszulösen, die alles zum Zusammenbruch und zur totalen Verarmung der Massen bringen würde.

Das geht nur mit der Erzeugung von Todesangst. Da die Klima-Todesangst aber nicht wie erhofft wirkte, sie war viel zu abstrakt, weil es auch nicht möglich war, jeden Tag neue Massen-Todeszahlen durch angebliche Hitze und Sonneneinstrahlung zu produzieren. Da musste die gute alte Viren-Pandemie her, wie der jüdische Globalist Jacques Attali seit 2009 in Publikationen unablässig ankündigte. Am 18. Oktober 2019 wurde die heutige Pandemie-Hysterie in New York generalstabsmäßig geplant und vorbereitet. Die Haupttäter waren das private Institut Johns Hopkins Health (gehört Bloomberg) und die Bill und Melinda Gates StiftungJohns Hopkins liefert zentral sämtliche sog. Corona-Infektionszahlen an die westlichen Regierungsstellen. Bei uns ist das RKI zum totalen Handlanger von Bloomberg und Gates (alias Johns Hopkins) geworden. Am 29.03.2020 klafften die Zahlen von Johns Hopkins und dem RKI wie folgt auseinander. „Johns Hopkins 490 Tote und 61164 Infizierte, RKI 389 Tote und 52.547 Infizierte.“ (BR Text S. 108, 29.03.2020, 23:40 Uhr) Das ist bei den Infizierten ein Unterschied von 10.000 Fällen und bei Toten beträgt der Unterschied 100 Fälle. Das ergibt bei den Infizierten eine Differenz von 15, bei den Toten eine Differenz von 20 Prozent.

Mit der gewaltsamen Pandemie-Unterdrückung der Menschen aller Nationen, de facto die Inhaftierung der Bevölkerungen in denen ihnen Folge leistenden globalistischen Staaten (Nationen-Freiluftgefängnisse) soll jedes Aufbegehren beim endgültigen Aus des Finanzsystems und dem damit verbundenen Verlust aller erarbeitenden Eigentumswerte schon im Keim erstickt werden. 

Es kann keinen Zweifel geben, dass wir vom vielleicht größten Weltenringen – Licht- gegen Dunkelkräfte – dieses Erdenzyklus‘ erfasst worden sind. Das absolut Böse gibt niemals kampflos seine Pläne zur Schaffung einer Weltregierung auf, auch wenn die Säulen seiner satanischen Existenz bereits zerbröseln. 

Wenn der finanzielle Zusammenbruch geplant herbeigeführt wurde, kam das Erscheinen des Virus für die Leute, die den Crash planten, wie gerufen. Der Schurke im Spiel ist die Geldmacht, welche die Regierungen, mit denen sie zusammenarbeitet, kontrolliert; ihr steht so viel Geld zur Verfügung, dass sie die Börsenkurse nach Belieben ins Bodenlose fallen oder hochschnellen lassen kann. Zusammenbrüche wie der von diesem März verfolgen das Ziel, einen gewaltigen Transfer des Reichtums von den kleinen Investoren in die Kassen der Geldmacht zu bewirken. Zu diesem Zweck hat letztere ab 1987 während 33 Jahren die Börsenkurse stetig steigen lassen, um die kleinen Investoren zu immer größeren Investitionen zu verlocken; als dieser Prozess genügend weit fortgeschritten war, ließen sie den Börsenmarkt einbrechen, um besagte Investoren ihres Vermögens zu berauben, während sie selbst auf den Absturz der Kurse wettete und damit märchenhafte Summen einkassierte. Und die Regierungen schützen die Geldmacht, weil sie schon längst von dieser gekauft worden sind.“

Kommen wir zu den harten Fakten, die enthüllen, dass hinter den ungerechtfertigten und grauenhaften Maßnahmen gegen die Bevölkerungen der Plan steckt, das wirtschaftliche und soziale Gefüge total zu vernichten, um eine Weltherrschaft des Terrors über einer völlig ruinierten Menschheit zu errichten. Mit Merkels beispiellosem Lügensystem, dem die prominente Riege der gekauften Wissenschaftler angehört, werden die übrigen Mitlaufpolitiker mit täglich steigenden Infizierungszahlen in den Wahnsinn und somit in den sozialen und wirtschaftlichen Abgrund getrieben. Dr. Markus Krall, Vorstandssprecher von Degussa: „Es wird noch sehr viel schlimmer werden, bevor es besser werden kann. Die kommende Wirtschafts- und Systemkrise wird von den Machtinhabern, den Gewinnern korrupter Maschinerien und den auf die ganze Macht hoffenden Sozialisten genutzt werden, eine Ergreifung nicht mehr demokratisch kontrollierter Macht anzustreben. Schneller wahrscheinlich als erwartet: Die bürgerliche Revolution.“ (Epoch-Times 29.03.2020)

Täglich treten die Fälscher und Terrorherren von Virologen und Chefs der Gesundheitseinrichtungen vor die Kameras und verkünden mit Leichenbitterminen ihre neuesten Übertreibungen von einem sog. Anstieg der Infizierten. Aber wie kommt der ständige Anstieg der steigenden Zahlen von Infizierten zustande? Hier die Antwort: Alle gesundeten Fälle, das sind 99 Prozent, wie auch all jene, die bereits immun geworden bzw. gesund die Quarantänen verlassen haben, bleiben als Infiziertenzahlen im Rahmen der Gesamtzahlen von Infizierten erhalten. Und alle neu hinzugekommenen Infizierten werden zu den alten 99 Prozent gesundeten oder symptomfreien Fällen hinzuaddiert und bleiben als immer neue nach oben schießende Gesamtzahlen erhalten. Und das ist von ganz oben, von den virologischen Terrorgenerälen, angeordnet. Wer das nicht glauben kann, hier ist die amtliche Bestätigung von der PNP vom 27.03.2020: „Die gemeldete Zahl der bestätigten Coronafälle gibt die Summe aller jemals gemeldeten, infizierten Patienten wieder. Darin enthalten sind auch Personen, die bereits wieder gesund und virenfrei sind. Die Zahl kann also nur steigen, von ihr wird nichts mehr abgezogen.“ Niemals werden die Genesenen, die immun Gewordenen und die Symptomfreien von der Gesamtzahl abgezogen, sondern immer nur mit den neuen als neue infizierte Gesamtzahl genannt. Und diese Lügenzahlen werden stets so präsentiert, als handele es sich bei den 99 Prozent Gesundeten um todgeweihte Coronakranke.

Die Horror-Verkündungen des Corona-Triumphirats, Jens Spahn, BRD-Gesundheitsminister, Christian Drosten, Charité-Virologe und Lothar Heinz Wieler, Chef des RKI, sind Propaganda-Auftragnehmer des privat-globalistischen Johns Hopkins Health Institut, das dem jüdischen Globalisten Michael Rubens „Mike“ Bloomberg gehört. Aber niemand geringeres als das 1812 gegründete medizinisch-wissenschaftliche Weltjournal, The New England Journal of Medicine, (Waltham, MA, USA) widerlegt die Lügen von der außergewöhnlichen Gefährlichkeit des Coronavirus. In dem von den Wissenschaftlern Anthony S. Fauci, M.D., H. Clifford Lane, M.D., and Robert R. Redfield, M.D., am 26.03.2020 gezeichneten Beitrag „Covid-19 – Durch das Unbekannte steuern“ (Covid-19 — Navigating the Uncharted), heißt es: „Dies deutet darauf hin, dass die klinischen Gesamtfolgen von Corvid-19 letztlich eher denen einer schweren Grippe (mit einer Todesfallrate von etwa 0,1 %) oder einer pandemischen Grippe (ähnlich denen von 1957 und 1968) ähneln als einer Krankheit wie SARS oder MERS, bei denen die Todesfälle 9 bis 10 % bzw. 36 % betrugen.“ (NEJM)

Das interessiert die Höllenhexe Merkel wenig. Sie treibt ihre Vasallen an, immer neue Corona-Panik mit Infizierten-Lügen zu entfachen. Der Wissenschaftler John P. A. Ioannidis von der University of Stanford bezeichnete die Daten über das Coronavirus in seinem Beitrag „Ein Fiasko entsteht“ als „vollkommen unzuverlässig, und das Fiasko könnte zum Jahrhundert-Fiasko werden. Wir fällen Entscheidungen ohne verlässliche Daten. Eine Sterberate von 0,05 % der Bevölkerungsdichte ist weniger als bei einer saisonalen Grippe. Somit sind die Kontakt- und Ausgangssperren potentiell sozialgewaltig und die finanziellen Konsequenzen könnten total irrational ausgehen. Das ist, als würde ein Elefant vor einer Katze zu flüchten versuchen und dabei von einer hohen Klippe springen, was für ihn den Tod bedeutet.“ (Statnews, 17.03.2020)

Das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V. (EbM) erklärt am 20.03.2020: „Wo ist der Beweis? Es gibt keine zuverlässigen Zahlen über die Letalität von COVID-19. Sicher ist, dass die simple Division der Anzahl der Todesfälle durch die Anzahl der nachgewiesenen Erkrankungen zu einer substantiellen Überschätzung der sogenannten ‚CFR Case Fatality Rate‘ (Todesfallrate) führt. Da COVID-19 in der Mehrzahl der Fälle mit milden Erkältungssymptomen oder gar symptomfrei verläuft, werden mit großer Wahrscheinlichkeit nicht alle tatsächlich aufgetretenen Infektionsfälle erfasst, Todesfälle jedoch nahezu vollständig. Dies führt zu einer Überschätzung der CFR. Die CFR wäre dann nur etwa ein 10tel der aktuell gemessenen. Andererseits haben die derzeit ergriffenen NPIs (Kontaktsperren) massive Auswirkungen, die weit über den wirtschaftlichen Einbruch und das Abstürzen der Aktienkurse hinausgehen. Welche psychischen und gesellschaftlichen Auswirkungen haben soziale Isolierung? Wie viele Arbeitsplätze werden verlorengehen, wie viele Unternehmen werden kollabieren? Viele Fragen bleiben offen. Wir sind einerseits mit den nackten Zahlen einer exponentiell steigenden Anzahl von Erkrankten und Toten weltweit konfrontiert, die uns die Medien tagtäglich in beängstigender Form vor Augen halten. Die mediale Berichterstattung berücksichtigt jedoch in keiner Weise die von uns geforderten Kriterien einer evidenzbasierten Risikokommunikation. In den Medien werden aktuell die Rohdaten kommuniziert, etwa bisher gibt es ‚X‘ Infizierte und ‚Y‘ Todesfälle. Dabei wird nicht zwischen Diagnosen und Infektionen differenziert. Die Nennung von Fällen ohne Bezugsgrößen ist irreführend. So werden beispielsweise für die einzelnen Länder, Bundesländer oder Regionen lediglich Rohdaten berichtet, ohne Bezug zur Bevölkerungsgröße.“

Der Enthüllungsjournalist Billy Six ist der Behauptung der Corona-Lügenindustrie nachgegangen, wonach laut Berliner Charité im Berliner Virchow-Klinikum alle Berliner Corona-Fälle zusammenkommen würden, und das zwischen 8 und 16 Uhr. Billy Six war im Virchow-Klinikum, aber die meiste Zeit war überhaupt nichts los. Es sollten, als Billy Six im Klinikum war, 1000 Corona-Patienten eingeliefert werden, wie die Corona-Lügenindustrie vorher verkündet hatte. Niemand wurde eingeliefert, niemand. Krankenschwestern sagten Billy Six hinter vorgehaltener Hand, dass die Presse diese art Meldungen frei erfinde. Das Video von Billy Six wurde vorgestern, bei Veröffentlichung auf Youtube, nach zwei Stunden gelöscht. Es wurde es unter anderen Namen immer wieder aufgeladen, doch jedes Mal nach einer oder zwei Stunden wurde es erneut gelöscht. Warum fürchtet das System die Wahrheit, die Enthüllungen, so sehr? Bei Bitchute, weil in Amerika ansässig, nicht mit Zweigstellen in der BRD vertreten, bleibt es.

Auch das Video von Dr. Bodo Schiffmann, dass Corona nicht tödlicher ist als eine völlig normale Grippe, aber vom Merkel-Regime unter dem Corona-Vorwand genutzt werde, um die Alten zu eliminieren versuchen, weil in der kommenden finanziellen Notzeit wohl der Kostendruck durch Renten- und Pensionszahlungen, von der medizinischen Versorgung ganz zu schweigen, vom Regime genommen werden soll. Das Video von Dr. Bodo Schiffmann, ebenfalls auf Bitchute gelagert, hier veröffentlicht.

In der Tat gehen Beobachter davon aus, dass die deutschen Alten einer medizinischen Mangelversorgung zum Opfer fallen werden, um die hereingeholten Fremden versorgen zu können. Es wird angenommen, dass es bei uns wird wie in Straßburg, wo man die Alten durch medizinische Behandlungs-Verweigerung einfach sterben lässt. „Coronavirus-Patienten, über 80-Jährige werden nicht mehr beatmet, die Gefahr ‚medizinischer Kollateralschäden‘. Ihr Besuch in Straßburg im Auftrag des Innenministeriums Baden-Württembergs hat die Ärzte schockiert. Sie warnen, wie sich Deutschland vorbereiten sollte.“ (Tagesspiegel, 26.03.2020) Aber gleichzeitig wird die Hereinholung von Merkels fremden und verseuchten Corona-Massen nicht gestoppt. Wer Asyl sagt, bleibt und wird vorrangig vor den Deutschen medizinisch versorgt. Auch dürfen die durchseuchten Invasoren in Gruppen unter die Deutschen gehen und diese infizieren: „Die Europäische Union will sämtliche ’nicht essentielle Einreisen‘ aus anderen Staaten unterbinden. Das teilte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montag nach einer Schaltkonferenz der G7-Staaten mit. ‚Je weniger Reisen, desto besser können wir das Virus eindämmen‘, sagte sie. In der Mitteilung werden auch sämtliche Ausnahmen von der Einreisesperre aufgelistet. Personen, die um internationalen Schutz bitten, sollen eingelassen werden.“ (FAZ, 16.03.2020) Wie schon erwähnt, auch das Kontaktverbot braucht von den verseuchten Invasoren nicht eingehalten werden: „Probleme im Erzgebirge: Asylbewerber missachten Kontaktverbot. Die Bürgermeister von Schneeberg und Zschorlau bitten Sachsens Innenministerium um Hilfe. Denn viele der hier lebenden Asylbewerber würden sich nicht an Ausgangsbeschränkungen halten. Immer wieder seien große Gruppen von Bewohnern des Schneeberger Asylheims bei Ausflügen ohne triftige Gründe beobachtet worden, berichten die Stadtchefs. Dies würde der Bevölkerung den Eindruck vermitteln, dass die Auflagen für sie nicht gelten würden. Darauf angesprochen, hätten einige Asylbewerber teils aggressiv reagiert.“ (BILD, 25.03.2020) So funktioniert Merkels Land, in dem wir alle „gut und gerne leben“!

Wie das Lügensystem der Merkelisten gegen uns wütet, kann man nicht nur am Corona-Zerstörungsprogramm ablesen, sondern wurde nunmehr mit dem Auffliegen der Hanau-Lüge ein weiteres Mal entlarvt. Ein vom System gekapertes oder initiiertes Massaker in Hanau, dass als „rassistischer-rechtsextremer Massenmord“ beispiellos hetzerisch dargestellt wurde, um die AfD bei der Hamburg-Wahl aus dem Parlament fernzuhalten, ist nunmehr sogar vom BKA als Lüge enttarnt worden. Der angebliche Täter – Tobias Rathjens – war nicht im sogenannten rechten Milieu zuhause, hatte nichts mit einem sog. Rassismus zu tun. Der BKA-Bericht enthüllt: „Tobias R. war kein Anhänger einer rechtsextremistischen Ideologie gewesen. Er hat seine Opfer vielmehr ausgewählt, um größtmögliche Aufmerksamkeit für seinen Verschwörungsmythos von der Überwachung durch einen Geheimdienst zu erlangen.“ (Tagesschau, 27.03.2020) Kann man sich ein verwerflicheres, ein verkommeneres System überhaupt noch vorstellen? Warum aber entlarvte das BKA die Lügen der Merkelisten im Zusammenhang mit dem Hanau-Massaker so deutlich, das doch der AfD angelastet wurde? Sehen die Sicherheitskreise das System zerfallen und beginnen nun, Rache an den verhassten Merkelisten zu nehmen?

Tatsache ist, dass der seit Jahrzehnten verfolgte Plan der Globalisten, die Weltbevölkerung mit Hilfe von Pandemie- und Klimahysterie in Todesangst zu versetzen, um sie zur Bildung einer „rettenden Weltregierung“ anzutreiben, fehlgeschlagen ist. Auch die derzeitige Corona-Hysterie wird diesen Plan nicht zur Verwirklichung bringen. Der Selbstmord bzw. Mord an dem hessischen Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) dürfte in das Bild vom zusammenbrechenden Globalistenterror passen. Vor allem, weil auch hier wieder brutal zensiert und gefälscht wurde. Thomas Schäfer hinterließ einen wahrscheinlich sehr aufschlussreichen Abschiedsbrief, in dem er von einer „Aussichtslosigkeit“ der derzeitigen Lage sprach. Die FAZ zitierte gleich nach dem Tod Schäfers diese Passage. Aber schon weniger als eine Stunde später wurde genau dieser Passus wieder aus dem Beitrag entfernt. Doch bei der gestrigen Google-Anfrage „Selbstmord Schäfer wegen Aussichtslosigkeit der Lage“ um 9:11 Uhr wurden noch beide FAZ-Suchergebnisse angezeigt. Oben das neue Suchergebnis mit der gelöschten Passage, das wie folgt angezeigt wurde: „Hessens Finanzminister tot – Es fehlt ‚Aussichtslosigkeit‘.“ Das Ergebnis der eine Stunde älteren Suchanfrage gleich darunter lieferte noch folgenden FAZ-Suchtext: „Hessens Finanzminister Thomas Schäfer … Dem Vernehmen nach soll Schäfer von einer ‚Aussichtslosigkeit‘ gesprochen haben, die er gesellschaftlich aber auch bezogen auf die wirtschaftliche Lage des Landes sehe. Hunderte Deutsche sitzen wegen Corona-Pandemie zwischen …“ Mehr ist beim Suchtext nicht mehr zu erfahren, denn was Schäfer in seinem Abschiedsbrief über die Corona-Maßnahmen sagte, wurde zensiert. (Screenshots Suchanfrage von uns gesichert)

Thomas Schäfer sollte Nachfolger von Ministerpräsident Volker Bouffier werden. Bouffier selbst machte gestern irritierende Äußerungen zum Tod von Schäfer, was bei ihm als Chef des „betreuten staatlichen NSU-Mordens“ nicht verwundern darf. Bouffier erklärte: „Thomas Schäfer hat bis zuletzt Tag und Nacht dafür gearbeitet, diese Krise finanziell und organisatorisch zu bewältigen. Er hat große Sorgen gehabt, die Erwartungen der Bevölkerung in Bezug auf finanzielle Hilfen nicht erfüllen zu können. Ich muss davon ausgehen, dass ihn diese Sorgen erdrückt haben. Er fand keinen Ausweg mehr, er war verzweifelt und ging von uns. Das erschüttert uns und mich.“ Ein 54-jähriger Mann, der eine Frau mit zwei Kindern hinterlässt, der weder krank noch depressiv war und als aussichtsreicher Kandidat für das Amt des hessischen Ministerpräsidenten galt, soll sich von einer Stunde zur anderen entschieden haben, sich zu töten??? Das klingt nach den üblichen NSU-Geschichten Bouffiers. Wollte Schäfer vielleicht über die geplante Todespolitik des Systems im Zusammenhang mit Migration und Pandemie auspacken. Jedenfalls ist diese Annahme realistischer als ein sog. Selbstmord. Noch dazu wurde Schäfer tot am Bahndamm aufgefunden, ohne dass er von einem Zug überfahren wurde. Wurde er ermordet und dort abgelegt? Hat man in Eile gehandelt und nicht auf den nächsten Zug warten können, um den Toten überfahren zu lassen? Und ewig klingen die NSU-Lieder vom „betreuten Morden“ durch Bouffiers Geheimdienst.

Es gibt das alte, aber ewig richtige deutsche Sprichwort „wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“. Oder wie es Goethe von Mephistopheles in Faust sagen lässt: „Ich bin Teil jener Kraft, die stets das Böse will, doch stets das Gute schafft“. Das trifft auch auf die Bestrebungen der Menschheitszerstörung unter dem Horrorsystem eines Weltstaates durch die Globalisten zu. Mit organisierter Panik wollen sie Terrormaßnahmen in Form von Notstandsgesetzen durchsetzen, natürlich immer nur zum „Schutz der Menschen“, denen sie nunmehr selbst zum Opfer fallen. Die Nationalstaatliche Weltbewegung nutzt die Maßnahmen, die von den Globalisten für sie erdacht waren, um genau damit die Globalisten zu eliminieren.

Im Mai 2010 veröffentlichte die Rockefeller Stiftung eine 54-seitige Studie mit Zukunftsszenarien unter dem Titel „Scenarios for the Future of Technology and International Development“ (Szenarien für die Zukunft der Technologie und internationale Entwicklung). Auf Seite 18 im Kapitel LOCK STEP (Im Gleichschritt) wird auf das Jahr 2012, also auf die Zukunft, verwiesen. Interessant dabei ist, dass im Jahr 2010 für das Jahr 2012 eine schlimmere Pandemie als die H1N1-Pandemie von 2009 erwartet wird. Beispielhaft verdeutlicht: Das Paket, das Rockefeller und Co. 2010 verschickt hatten, ist 2012 endlich eingetroffen. Wörtlich heißt es in dieser Rockefeller-Passage: „Im Jahr 2012 schlug die Pandemie, viel virulenter und tödlicher als die H1N1-Pandemie von 2009, die von der Welt erwartet wurde, schließlich zu.“ Und zu welchem Zweck? Auf Seite 16 wurde der Zweck einer solchen Pandemie mit diesem Satz erklärt: „Eine Welt unter fester Regierungskontrolle mit mehr autoritärer Führerschaft, mit begrenztem Fortschritt und wachsender Zurückdrängung der bürgerlichen Freiheiten.“ Allerdings fürchtete Rockefeller und seine Bande vom Deep State in dieser Szenarien-Studie, dass es weltweit zu einem Aufstand gegen das Programm des „der Weltbevölkerung im Gleichschritt“ (LOCK STEP) kommen würde. In der „Vorausschau 2025“ heißt es auf Seite 21: „Sporadische Zurückdrängungen der Die Bevölkerungen organisieren sich zunehmen und koordinieren sich, weil sich eine unzufriedene Jugend und eine enttäuschte Bevölkerung um ihren Status und ihre Chancen gebracht sehen. Es kommt zu sporadischer Zurückdrängung der Bevölkerung, die sich zu Aufständen angespornt fühlt.“ Auf Seite 22 heißt es im Kapitel „Die Rolle der Philanthropie“ im Zusammenhang mit der Schaffung einer Weltregierung durch die Etablierung der sog. „universalen Rechte und Freiheiten“: „Philanthropische Organisationen, die für die Durchsetzung der universalen Rechte und Freiheiten eintreten, werden von vielen Nationen an ihren Grenzen bereits gestoppt. Manche Philanthropen werden gezwungen sein, nur dort aktiv zu sein, wo es keinen Widerstand gegen sie gibt. Viele Regierungen werden schwerwiegende Einschränkungen gegen diese philanthropischen Organisationen und ihre Tätigkeitsbereiche verhängen, sodass eine internationale Betätigung nur noch sehr begrenzt möglich sein wird. Letztlich wird es für sie nur noch möglich sein, sich in ihren Herkunftsländern zu betätigen.“ (Quelle)

Als diese Studie 2010 erstellt wurde, gab es noch keinen Trump. Orban war noch unbedeutend. In Indien gab es noch keinen Modi, in Brasilien noch keinen Bolsonaro. In Europa waren Gegenbewegungen wie der Brexit, wie Matteo Salvinis LEGA und Santiago Abascals VOX sozusagen gänzlich unbekannt. Das, was von den Globalisten zur Unterdrückung der Menschheit in einem Welteinheitsstaat ersonnen wurde, nämlich die Gewaltmaßnahmen unter dem Vorwand von Pandemien (mit der Klimahysterie hat es nicht funktioniert), wird nunmehr von den Erzfeinden der Globalisten gegen sie selbst angewandt. Und zwar zur Errichtung des Gegenteils vom Weltstaat, nämlich zur Schaffung einer Weltordnung von Nationalstaaten.

Der profilierteste Globalistenfeind ist Donald Trump. Aber gleichzeitig ist er immer noch der mächtigste Mann der Welt. Das hat es bislang nicht gegeben, dass der mächtigste Mann nicht der Vasall der Globalisten, sondern ihr Todfeind war. Trump sollte Amerika mit Ausganssperren und mit Wirtschaftsabwürgung zum Zusammenbruch bringen, damit die Massen sich von ihm abwenden und die Globalisten als kommunistische Kraft aus den Ruinen wieder emporsteigen würden. Nun hat Trump aber angekündigt, Ende April die Corona-Beschränkungen wieder aufzuheben, um die Wirtschaft nicht abtöten zu lassen. Das ist eine Kriegserklärung an die Globalisten, wenn er dabei bleiben kann, denn die wollen, wie Merkel in der BRD, die totalste Vernichtung der Restwirtschaft, die totale Armut, das totale Elend, um aus diesen Ruinen wieder als kommunistische Globalmacht emporzusteigen zu können.

Als Trump vergangene Woche General Motors (GM) beauftragte, Beatmungsgeräte für die Krankenhäuser herzustellen, sahen die Globalisten ihre Stunde gekommen und stellten Bedingungen, die Trump nie akzeptieren konnte. GM verlangte für ein paar tausend Ventilatoren eine Milliarde Dollar. Der Jubel darüber war in der BRD besonders groß, denn man erhoffte sich dadurch den Absturz von Trump. Den Menschen keinen Schutz gewähren zu können, so sollte die globalistische Lügenpropaganda lauten, würde zum Sturz von Trump führen. Doch der durchkreuzte nicht nur abermals ihren perfiden Plan, sondern drehte den Spieß machtpolitisch total um und rief das Kriegsrecht aus. Jetzt muss GM sozusagen unentgeldlich produzieren. Bei Weigerung Kriegsgericht. „Präsident Trump wendet das Kriegsrecht gegen GM an.“ (ZDF, 29.03.2020)

Während die BRD-Medien Trump Kriegsmaßnahmen gegen die Globalisten so gut wie ausblenden oder verwässert darstellen, berichtete RT bereits am 27.03.2020 wie folgt: „Präsident Donald Trump hat das Kriegsrecht verhängt, mit dem er GM befiehlt, die Ventialtoren zur Behandlung von Covid-19-Patienten zu produzieren. Dieser Schritt kam, nachdem Trump von GM hingehalten wurde. Die von Trump unterzeichnete Anordnung vom 17. März 2020 verlangt von GM ‚die Akzeptanz, die Durchführung und die vorrangige Umsetzung von staatlichen Aufträgen zur Produktion von Ventilatoren‘. GM wollte zunächst nicht die 40.000 Ventilatoren liefern, sondenr nur 6000. Das nahm Trump dann zum Anlass, durch die Verhängung des Kriegsrechts keine weitere Zeit mehr mit Verhandlungen zu vergeuten. GM nahm Trumps Wutausbruch auf Twitter nicht ernst, wo Trump schimpfte: ‚Wie dumm muss man sein, das Werk in Lordstown, Ohio, nicht zu nutzen. Fangen sie an, die Ventilatoren zu produzieren, und zwar jetzt‘. Trump nannte die Summe von $1 Milliarde zu hoch. Nach Trumps Ausrufung des Kriegsgesetzes, sagte der Gesundheitsminister Alex Azar: ‚Trump diktiert nunmehr, wie und wie viele Ventilatoren GM herzustellen hat‘. Das Gesetz geht auf den Koreakrieg zurück.“

Dass sich Trumps Maßnahmen auch mit einem geplanten Krieg gegen die Globalisten erklären lassen, zeigt sich an der Tatsache, dass das Militär seine Schutzbunker in den Cheyenne Bergen bezieht. Natürlich wird die Verlegung der Kommandozentrale in die Bunkerberge mit der Corona-Pandemie begründet, aber das ergibt wenig Sinn. RT: „Das Nordkommando der US-Streitkräfte (NORAD) hat seine Führungstäbe in die tiefen Bunker verlegt, bis die Corona-Pandemie vorbei ist.“ Die Führungsstäbe könnten sich auch im Pentagon oder anderen Einrichtungen abschirmen, Atombunker bräuchte es dazu nicht. Im RT-Bericht wird der Luftwaffengeneral Terrence O’Shaughnessy so zitiert: „Unsere Elitekräfte von NORAD und NORTHCOM sind in die Bunker verlegt und isoliert worden. Andere Elitekräfte werden folgen. Eine weitere Gruppe wurde an andere Orte verlegt.“ Dazu RT: „Im Falle einer existentiellen Bedrohung der USA durch einen Atomangriff wird der Präsident mit einem Kontingent von politischen und militärischen Führern das Land von den Bunkern aus regieren.“ (RT, 28.03.2020) Es ist kaum vorstellbar, dass sich diese Zuspitzung auf die Corona-Pandemie bezieht, denn mit jetzt zirkulierenden, erwarteten Todeszahlen von 100.000 (0,027 % der Bevölkerung) für die gesamten USA, kann man nicht von einer existentiellen Bedrohung sprechen, schon gar nicht, wenn keine wirkungsvollen Kontaktsperren verhängt wurden. Eher dürfte mit diesen Maßnahmen an eine Revolution und Gegenrevolution gedacht worden sein.

Trump verlängerte die Kontakteinschränkungen bis Ende April. Ursprünglich wollte er diese zu Ostern aufheben. In welchem Zusammenhang diese Entscheidung mit Corona oder anderen Umwälzungen steht, ist schwer zu sagen. Dass es nur mit Corona zu tun hat, es sei denn, es wurde ein Laborvirus ebenfalls scharf gemacht, der genozidial wirkt, ist schwer vorstellbar. Das Coronavirus dürfte nicht dafür taugen, denn Trumps virologischer Berater, Dr. Anthony Fauci, ist schließlich Mitautor des Beitrags im medizinisch-wissenschaftliche Weltjournal, The New England Journal of Medicine, wonach „Corvid-19 einer schweren Grippe ähnelt“. (s. oben)

Wir werden bald wissen, um welchen Kampf es sich handelt. Auf jeden Fall werden durch die Kontaktsperren bei uns mehr Menschenleben geopfert werden als an Corona sterben könnten. Seán Mfundza Muller, Dozent am Public and Environmental Economies Research Centre der Universität Johannesburg, schreibt am 25.03.2020 in The Conversation: „Die Geschichte zeigt, dass Erschütterungen der Wirtschaft die Sterblichkeitsrate nach oben treiben. Auch Armut tötet. Diese Medizin [Maßnahmen gegen Corona] könnte verheerender sein als die Krankheit selbst.“

Am 27.03.2020 schreibt Dr. Burkhard Bastuck in einem FAZ-Leserbrief: „Ich frage mich zum Beispiel, was gerade mit unserer Demokratie, mit unseren demokratischen Verfahren und mit unserer Verfassung geschieht. Man muss sich das vor Augen führen: Mit einem Handstreich werden in diesen Tagen weite Teile der Verfassung, werden unsere Bürgerrechte außer Kraft gesetzt: das allgemeine Persönlichkeitsrecht, die Versammlungsfreiheit, das Recht auf Freizügigkeit. Dies alles auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes, eines einfachen Gesetzes. Ist dies das Ermächtigungsgesetz unserer Tage, mit dem die Exekutive alle Staatsgewalt an sich ziehen, die Legislative ausschalten und gleichzeitig die Bürgerrechte aussetzen kann? Evident ist, dass die Entscheidungen der letzten Tage weniger von rationalen als von politischen, medialen und emotionalen Faktoren beeinflusst sind. Wie viel ist es uns Wert, ‚Engpässe im Gesundheitswesen‘ zu vermeiden? Welche gesicherten Befunde liegen überhaupt vor? Gibt es ernsthafte alternative Meinungen oder Sichtweisen? Und wenn Maßnahmen zu treffen sind, welche Optionen stehen zur Verfügung? Hundert Milliarden Euro? Die beruflichen Existenzen von Tausenden? Die Vernichtung von Werten? Die Verarmung unserer Künstler? Den Ruin unserer Wirtschaft, die massive Verminderung unseres Wohlstands, der ein hohes Gesundheitsniveau erst ermöglicht? Eine Weltwirtschaftskrise, bei der die Lebenserwartung der Menschen weltweit mit Sicherheit sinkt? Haben wir Kosten und Nutzen sorgfältig abgewogen, um unseren Wohlstand aufs Spiel zu setzen, unser Zusammenleben auf den Kopf zu stellen und die verfassungsrechtlichen Grundlagen unseres Staates außer Kraft zu setzen? Ich meine: nein.“

Was derzeit an planmäßiger Zerstörung geschieht, entspringt dem Plan, das gesamte Wirtschaftsleben, die gesamten Sozialstrukturen bis in die Wurzel zu vernichten. Am Wochenende wurde es einigen in den oberen Etagen der BRD darüber Angst und Bange. Man erkannte sogar den ängstlich formulierten Versuch einer Palastrevolution gegen die Vernichterin Merkel. Merkels Superspeichellecker, Wirtschaftsminister Peter Altmaier, griff Merkel sogar mit einer Globalismnusattacke frontal an: „Altmaier plant Fitnessprogramm für Wirtschaft nach Corona. ‚Wir brauchen ein umfassendes Fitnessprogramm für die deutsche Wirtschaft. Die Rettungspakete allein werden nicht genügen. Wir müssen strukturell die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft verbessern, indem wir dafür sorgen, dass Arbeitsplätze der Zukunft nicht nur in Amerika und Asien entstehen. Zudem müssen Bereiche wie Arzneimittel und Biotechnologie auch hierzulande angesiedelt sein. Als strategisches Ziel brauchen wir eine wettbewerbsfähige Stahl- und Automobilindustrie zu erhalten‘.“ (FAZ, 29.03.2020)

Heute früh war von diesen „kühnen“ Reden gegen Merkel nicht mehr viel übriggeblieben. Aber wir können daraus schließen, dass es der gerade zum Krepieren gebrachten Wirtschaft todernst ist: Merkel oder Leben! Wann wird es zum richtigen Aufstand gegen die Vernichterin unserer Existenz kommen? Mit dem Zusammenbruch der EU, der gerade vor der Tür steht, sicher.

Am 26. März 2020 tagten 27 EU-Staatschefs per Videokonferenz, um über finanzielle Maßnahmen zur Abfederung des wirtschaftlichen Zusammenbruchs in Europa zu beschließen. Was an sich schon Humbug ist, denn ohne Wirtschaftstätigkeit kann auch die Aufnahme von Billionenschulden nichts bringen, da diese nicht bedient werden können. Die EU-Südländer wollen die Nordländer, vor allem die BRD, dazu bringen, für ihre Schulden gegenüber Rothschild zu bürgen. Die Schuldenaufnahmen für die Südländer, bezahlt von den Nordländern, vor allem von der BRD, wurden Corona-Bonds (Corona-Anleihen) genannt. Merkel wusste, dass ihr bei Annahme dieser Forderung die BRD vorzeitig um die Ohren fliegen würde, dass sie also ihr Vernichtungswerk nicht mehr kontrolliert zu Ende bringen könnte. Diese Verweigerung wiederum brachte ihren Mittäter Guiseppe Conte, wie auch Emmanuel Macron und Pedro Sanchez, auf die Palme, die recht offen mit der Auflösung der EU drohten. France24 am 28.03.2020: „Premierminister Giuseppe Conte warnte, dass die EU ihren Sinn verlöre, wenn es nicht zur einer starken Antwort auf die Corona-Bedrohung kommen. Rom und Madrid wollen, dass die EU Corona-Bonds ausgibt. Deutschland und die Niederlande wehren sich gegen diese Gemeinschaftsschulden. Conte sagte: ‚Frau Merkel und ich haben nicht nur Meinungsverschiedenheiten, vielmehr stehen wir uns mit einer harten Konfrontation gegenüber. Wenn Europa nicht gegen diese beispiellose Herausforderung aufsteht, verliert das gesamte Projekt EU seine Existenzberechtigung gegenüber den Menschen in Europa. Wir sind an einem kritischen Punkt angekommen in der EU-Geschichte‘, so Conte. Italien steht nahe vor einem wirtschaftlichen Kollaps.“ Auch Macron spricht mittlerweile vom Ende der EU: „Emmanuel Macron sagt den Untergang der EU voraus, wenn es nicht zu einer solidarischen Handlung komme. Macron: ‚Was auf dem Spiel steht ist das Überleben des EU-Projekts’“, sagte er den 26 anderen Führern während der Videokonferenz. (Express, 28.03.2020) Boris Kálnoky in einer WELT-Kolumne vom 29.03.2020: „Viele Ostmitteleuropäer nehmen in der Coronakrise eine verlöschende Strahlkraft Westeuropas wahr – das könnte zu einem größeren Problem als der Ausnahmezustand werden.“

Zudem stehen in Süditalien Corona-Aufstände bevor: „Corona-Lage in Süditalien: Aufrufe zur Revolution. In Süditalien drohen Menschen mit ‚Sturm auf die Paläste‘. Der Geheimdienst warnt vor sozialen Unruhen. Schon gab es versuchte Plünderungen. Die wirtschaftliche Lage der Region ist wegen Corona fatal.“ (FAZ, 29.03.2020)
Das Gatestone-Institut der Israellobby am 28.03.2020: „Coronavirus: Die Europäische Union zerbröselt. Angesichts einer existenziellen Bedrohung kehren die EU-Mitgliedstaaten, die weit davon entfernt sind, sich zusammenzuschließen, um der Pandemie als einheitlicher Block zu begegnen, instinktiv zur Verfolgung des nationalen Interesses zurück. Nachdem sie jahrelang den US-Präsidenten Donald J. Trump dafür kritisiert haben, dass er eine ‚America First‘-Politik betreibt, kehren die europäischen Staats- und Regierungschefs zu genau dem Nationalismus zurück, den sie öffentlich verachtet haben. Seitdem die Bedrohung durch das Coronavirus in den Blickpunkt gerückt ist, haben die Europäer kaum noch etwas von der hochgesinnten multilateralen Solidarität gezeigt, die jahrzehntelang dem Rest der Welt als Fundament der europäischen Einheit verkauft wurde. Die einzigartige Marke der EU, die als Modell für eine postnationale Weltordnung gilt, hat sich als leere Fiktion erwiesen.“

Paul Hudson, Vorstandsvorsitzender von Sanofi, sieht die postglobale Welt bereits geboren. In einem redaktionellen FAZ-Beitrag hofft er noch, mit der EU den untergegangenen Globalismus etwas ersetzen zu können: „Europas beste Chance, in einer postglobalen Welt zu konkurrieren und zu gedeihen, das Maximum aus seinen internen Stärken zu ziehen. Wir müssen diese Idee im Kopf behalten, wenn es an der Zeit ist, widerstandsfähige Gesundheitssysteme aufzubauen, um Europas Eigenständigkeit im Bereich Gesundheit zu schaffen.“ (FAZ, 30.03.2020, S. 18) „Innere Stärke“ klingt wie ein schlechter Witz in Anbetracht der bereits „zerbröselten“ EU. Es ist ganz einfach aus mit jeglichem Globalismus. Eine EU der Vaterländer hätte ewiges Gedeihen unserer Menschen gebracht, aber dieses Konzept wurde von Merkel regelrecht getötet, ausgerottet. Jetzt hat sie die Quittung bekommen, sie hat damit ihr eigenes Projekt vernichtet. In Anlehnung an Gothes Faust können wir attestieren: „Merkel ist die Kraft, die das Böse will, doch damit das Gute schafft“.

Egal, was Merkel nun unternimmt, ob sie uns die zusätzlichen Billionenschulden für Corona-Bonds auch noch auflädt oder nicht, die EU ist bereits tot. Übernehmen wir die Schulden, fliegt die BRD umgehend in die Luft. Lehnt Merkel die Übernahme dieser Schulden ab, fliegt die EU in die Luft. Das Merkelsystem krepiert. Vielleicht wird sie sogar noch vor ihrem formalen Abgang im nächsten Jahr gestürzt. Für uns beginnt ein neues Zeitalter. Es musste zu dieser offenbar geplanten Pandemie kommen, die zur eigendynamischen Katastrophe wurde, um das Denken für eine neue nationale Zeit zu schärfen.

Inkompetenz in Berlin hat die Corona-Gefahr potenziert

Zitat

Wie erklärt sich die Tatsache, dass die Bundesregierung trotz eindringlicher Warnungen namhafter Virologen zu lange untätig blieb? Dabei lag seit 2012 eine Bundestagsstudie als fertiger Schlachtplan zur Bekämpfung einer neuartigen Corona-Epidemie öffentlich bereit.

von Rainer Rupp

Quelle: RT

Lange vor der in China seit Januar und im Februar dieses Jahres sich ausbreitenden Corona-Katastrophe hatten Virologen – zumindest in Deutschland – eine ähnliche Entwicklung in Europa vorausgesehen. Dabei konnten sie sich in Bezug auf Deutschland auf eine umfassende Studie zu genau diesem Szenario berufen. Diese Studie war bereits am 21. Dezember 2012 als „Unterrichtung durch die Bundesregierung“ dem Bundestag zugeleitet worden und als Bundestags-Drucksache 17/12051 am 3.1. 2013 unter dem Titel „Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012“ veröffentlicht worden.

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Versteckt im Anhang 4 auf Seite 55 beginnt im letzten Teil des 87-seitigen Berichts eine hypothetische, aber recht detaillierte Darstellung der Risikoanalyse einer „Pandemie durch Virus Modi-SARS“ in Deutschland. Die Analyse wurde unter fachlicher Federführung des Robert Koch-Instituts und Mitwirkung weiterer Bundesbehörden durchgeführt. Das entsprechende Szenario war von einer behördenübergreifenden Arbeitsgruppe unter Einbeziehung der Bundeswehr erarbeitet worden. Anschließend wurden die anzunehmende Eintrittswahrscheinlichkeit einer solchen Pandemie sowie das bei ihrem Auftreten zu erwartende Schadensausmaß modelliert.

Das Szenario beschreibt dann – genau wie es aktuell tatsächlich passiert – „ein außergewöhnliches Seuchengeschehen, das auf der Verbreitung eines neuartigen Erregers basiert“. Hierfür wurde ein hypothetischer, mit realistischen Eigenschaften versehener Corona-Erreger eines SARS ähnlichen ausgewählt. Diese Wahl geschah „vor dem Hintergrund, dass die Vergangenheit bereits gezeigt hatte, dass Erreger mit neuartigen Eigenschaften (z.B. SARS-Corona-Virus (CoV), H5N1-Influenzavirus), die ein schwerwiegendes Seuchenereignis auslösen, plötzlich auftreten können“. Die natürliche SARS-Variante von 2003 habe bereits „sehr unterschiedliche Gesundheitssysteme schnell an ihre Grenzen gebracht“, heißt es in der Einführung der Risikoanalyse.

Trotz der bereits erwähnten Warnschüsse in der Realität, z.B. durch SARS und H5N1, hatte die Analyse jedoch die Eintrittswahrscheinlichkeit einer solchen Pandemie mit ihrer Einordnung in die Risikoklasse „C“ aus heutiger Sicht unterschätzt. Denn Risikoklasse „C“ bedeutet, dass „ein Ereignis statistisch in der Regel nur einmal in einem Zeitraum von 100 bis 1.000 Jahren eintritt“. Da kann man umgekehrt nur hoffen, dass die Autoren, die in ihrem Bericht beschriebenen, katastrophalen Auswirkungen der Pandemie überschätzt haben.

Offizielle Definition der Schutzgüter und des Schadensausmaßes:

Mensch                      Schadensausmaß E:

jeweils „mehr als 10.000“ mit der Grenze nach oben offen

Volkswirtschaft        insgesamt Schadensausmaß E:

                                   Öffentliche Hand  E:

Sehr große Auswirkungen. Durch das Ereignis verursachte Kosten für die öffentliche Hand haben einen solch erheblichen, überregionalen bis bundesweiten Umfang, dass der Bund aufgrund seiner gesamtstaatlichen Verantwortung mittel- bis langfristig umfangreiche Finanzmittel zur Verfügung stellen muss. Ein Nachtragshaushalt muss infolge des Ereignisses verabschiedet und auch die mittelfristige Finanzplanung muss erheblich nachgebessert werden. Dies hat Auswirkungen auf andere Bereiche des Bundeshaushaltes. EU-Hilfen sind erforderlich (EU-Solidaritätsfond).

                                   Private Wirtschaft E:

Sehr große Auswirkungen. Durch das Ereignis verursachte Kosten für die öffentliche Hand haben einen solch erheblichen, überregionalen bis bundesweiten Umfang, dass der Bund aufgrund seiner gesamtstaatlichen Verantwortung mittel- bis langfristig umfangreiche Finanzmittel zur Verfügung stellen muss. Ein Nachtragshaushalt muss infolge des Ereignisses verabschiedet und auch die mittelfristige Finanzplanung muss erheblich nachgebessert werden. Dies hat Auswirkungen auf andere Bereiche des Bundeshaushaltes. EU-Hilfen sind erforderlich (EU-Solidaritätsfond).

                                   Private Haushalte E:

Mindestens 400.000 Haushalte (nach oben offen) sind betroffen, die eine Wiederherstellung der Normalität nicht aus eigener Kraft bewältigen können.

Immateriell               

Auchbeim Schutzgut „Immateriell“ ist das Schadensausmaß hoch; bei den Schadensparametern „Politische Auswirkungen“ und „Psychologische Auswirkungen“ jeweils in der höchsten Schadensklasse „E“ und der Parameter „Auswirkungen auf die öffentliche Sicherheit und Ordnung“ in der zweithöchsten Schadensklasse „D“.

                                   Auswirkungen auf die öffentliche Sicherheit und Ordnung (D):

Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist überregional mit großem Aufwand verbunden, bzw. regional gefährdet

Politische Auswirkungen (E):

Sehr große politische Auswirkungen bis auf Bundesebene

Psychologische Auswirkungen (E):

Hier wird versucht, das Ausmaß der Auswirkungen des Ereignisses auf das Empfinden/Verhalten der Bevölkerung und ihr dadurch verändertes Arbeits-, Sozial- und Konsumverhalten zu quantifizieren, wovon laut Schadensklasse „E“ mindestens 40 Millionen Menschen betroffen wären.

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Das in der Studie vom Robert Koch-Institut (RKI) entwickelte Szenario hat mit erstaunlichem Realismus den bisherigen Verlauf des neuartigen, aktuell sehr realen, sich mit rasanter Geschwindigkeit ausbreitenden Corona-Virus und dessen Auswirkungen auf Gesellschaft und vor allem auf die Anforderungen an das Gesundheitswesen vorhergesagt. Wie in der Studie handelt es sich auch aktuell um einen vollkommen neuen Erreger, gegen den die Menschen keine natürliche Immunität besitzen, so dass nahezu jeder infiziert werden kann, auch wenn nicht jeder daran sehr schwer erkranken muss.

Berichten zufolge empfinden viele Menschen mit einem starken Immunsystem das neue Virus nicht schlimmer als einen normalen grippalen Effekt. Für Alte und Schwache kann er jedoch tödliche Folgen haben, genau wie infolge der grippalen Influenza-Viren. Aber das Corona-Virus bewirkt nach allen bisherigen Berichten eine höhere Sterblichkeitsrate, auch wenn sich hier die Zahlen territorial stark unterscheiden, was teils sowohl durch unterschiedliche statistische Erhebungsmethoden als auch durch unterschiedliche Maßnahmen zur Ausbreitungsbegrenzung und sehr verschiedene Qualitätsstandards der jeweiligen Gesundheitssysteme bedingt ist.

Spätestens Mitte Januar sollte klargeworden sein, dass sich in der  globalisierten Welt der heute hochmobilen Menschheit das neuartige Virus nicht auf China würde begrenzen lassen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis es auch in Deutschland Fuß fassen würde. Auch hier liegt das im Jahre 2012 vom RKI entwickelte Szenario erstaunlich nahe an der tatsächlichen Entwicklung. Dort heißt es – als Simulation:  

„Das Szenario beschreibt eine von Asien ausgehende, weltweite Verbreitung eines hypothetischen neuen Virus, welches den Namen Modi-SARS-Virus erhält. Mehrere Personen reisen nach Deutschland ein, bevor den Behörden die erste offizielle Warnung durch die WHO zugeht. Darunter sind zwei Infizierte, die durch eine Kombination aus einer großen Anzahl von Kontaktpersonen und hohen Infektiosität stark zur initialen Verbreitung der Infektion in Deutschland beitragen“, und weiter:

Zwei der ersten Fälle, die nach Deutschland eingeschleppt werden, betreffen Personen, die sich im selben südostasiatischen Land angesteckt haben. Eine der Personen fliegt noch am selben Abend nach Deutschland, um bei einer Messe in einer norddeutschen Großstadt einen Stand zu betreuen, die andere Person fliegt einen Tag später nach Deutschland zurück, um nach einem Auslandssemester in China ihr Studium in einer süddeutschen Universitätsstadt wieder aufzunehmen. Es gibt weitere Fälle, die nach Deutschland importiert werden, so dass man von insgesamt zehn infizierten Personen ausgeht, auf die die erste Infektionswelle zurückzuführen ist.

Und was empfiehlt diese Pandemie-Studie, welche das Bundesgesundheitsministerium bereits im Jahr 2012 an den Deutschen Bundestag geschickt hatte, als Sofortmaßnahmen? Nichts anderes als leicht und schnell umsetzbare Schritte, nämlich „Absonderung, Schutzmasken und Schutzkleidung und strikte Hygiene, etc.“ Aber statt die Bevölkerung in unserem Land von vornherein auf diese einfachen, anti-epidemischen Maßnahmen einzuschwören und zugleich für hinreichende Vorräte zu sorgen, hatte Jens Spahn, der gelernte Bankangestellte nebst späterem Uniabschluss in Politikwissenschaft, der nun für die CDU in der GroKo die Rolle des Bundesministers für Gesundheit spielen darf, nichts Besseres zu tun, als abzuwiegeln und auf das „gute vorbereitete“ deutsche Gesundheitssystem zu verweisen.

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Die Gefährlichkeit von COVID-19, so heißt die durch den Corona-Erreger verursachte schwere Lungenerkrankung, relativierte Spahn schnodderig mit dem Verweis auf eine Grippe-Epidemie, die vor wenigen Jahren auch schon mal über 20.000 Tote in Deutschland gefordert habe. Tatsächlich hatte Spahn die Gefährlichkeit der aktuellen Entwicklung komplett verschlafen. Denn in einem Fall wie jetzt sind selbst bei optimaler Reaktion die Folgen verheerend, zumindest laut der RKI-Studie. Dort heißt es prophetisch:

Obwohl die laut Infektionsschutzgesetz und Pandemieplänen vorgesehenen Maßnahmen durch die Behörden und das Gesundheitssystem schnell und effektiv umgesetzt werden, kann die rasche Verbreitung des Virus aufgrund des kurzen Intervalls zwischen zwei Infektionen nicht effektiv aufgehalten werden. Zum Höhepunkt der ersten Erkrankungswelle nach ca. 300 Tagen sind ca. 6 Millionen Menschen in Deutschland an Modi-SARS erkrankt. Das Gesundheitssystem wird vor immense Herausforderungen gestellt, die nicht bewältigt werden können.

Da der Gesundheitsminister und die Bundes- und Landesregierungen insgesamt nun in der Realität lange Zeit nicht reagiert hatten, haben in Panik geratene Teile der Bevölkerung auf eigene Faust gehandelt und in unvernünftiger Weise die Regale der Apotheken leergefegt. Schutzmasken und Desinfektionsmittel waren nicht mehr aufzutreiben, auch im Großhandel nicht mehr. Aber auch dann fand Herr Minister Spahn noch keinen Grund zur Sorge, denn in unserer perfekt organisierten, modernen Wirtschaft war der Nachschub ganz sicher schon unterwegs. Das war er aber nicht, denn die Damen und Herren Politiker hatten auch eine weitere, zeitgleiche Entwicklung verschlafen.

Einerseits waren die Lieferketten buchstäblich gerissen und andererseits gab es – ganz „modern“ in der globalisierten Welt – im Normalfall eine gerade für wenige Tage ausreichende Lagerhaltung an medizinischer Schutzkleidung. Und so steht man  mit leeren Händen der Pandemie gegenüber.

Ziemlich hilflos versucht Spahn die katastrophale Mangelwirtschaft im Gesundheitssystem, die er und seine Partei selbst zu verantworten haben, jetzt notdürftig zu verwalten. Aber wo nichts ist, ist auch nichts zu holen. Deutschlandweit kann sich nicht einmal das medizinische Personal selbst bei einer bevorstehenden, massenhaften Behandlung von COVID-19 Patienten ausreichend gegen das hohe Ansteckungsrisiko schützen. Das entsprechende Schutzmaterial fehlt und kann auch nicht mehr auf die Schnelle beschafft werden.

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In unserer tollen, neuen Welt, in der Geiz geil und die Profitmaximierung Trumpf sind, werden nämlich dank der neoliberalen Globalisierung medizinische Schutzkleidung und Zubehör samt etwa 80 Prozent der gängigen, auch rezeptpflichtigen Medikamente in China zu Billiglöhnen hergestellt. Die restlichen 20 Prozent kommen mehrheitlich aus Indien. Auch eine Lagerhaltung zur Vorsorge gibt es bei uns nicht mehr, denn geliefert wurde bisher über die eng vernetzten Lieferketten immer „just in time“, also „genau zur richtigen Zeit“. Eine E-Mail genügt für eine neue Bestellung. Somit konnte man die Lagerhaltungskosten gegen Null drücken.

Nur jetzt funktionierte das Ganze plötzlich nicht mehr. Seit Anfang des Jahres sind etwa 300 der für manche Patienten sogar lebenswichtigen Medikamente in deutschen Apotheken immer weniger oder gar nicht mehr erhältlich, auch nicht nach langen Wartezeiten. Nur in den Ländern, wo die Verantwortlichen in der Regierung im alten Stil noch für eine gewisse Vorratsbewirtschaftung gesorgt haben, ist es anders.

Aber Vorsorge für das Wohl der Bevölkerung zu treffen, das ist wohl zu viel verlangt vom Bundesgesundheitsminister. Herr Spahn und sein Ministerium, das unser Gesundheitswesen stromlinienförmig auf Gewinnmaximierung trimmte, hat dafür die Versorgungssicherheit der Bevölkerung lieber dem freien Spiel der Märkte und der Profitgier der Pharmaunternehmen, der Krankenhaus-Betreiber und von deren Aktionären überlassen, statt sich in „den Markt“ einzumischen. Aber es geht auch anders: 

In der Bundesrepublik gibt es beispielsweise seit Jahrzehnten eine Notfallreserve von Rohöl für Wirtschaft und Industrie, aber einen Notfallvorrat von Inhaltsstoffen für die gängigsten Medikamente und medizinischen Hilfsmittel zum Wohl der Bevölkerung gibt es nicht.

Da jegliche Einmischung des Staates in die geheiligte „Freiheit“ der Wirtschaft von interessierten Kreisen sofort als angeblicher „Sozialismus“ beschimpft wird, sind solche Maßnahmen für deutsche Politiker ein Tabu, denn sie müssten zu Recht fürchten, dass sie bei jenen, die wirklich die Macht im Staat in ihren Händen halten, in Ungnade fallen.

Minister Spahn reagierte selbst dann noch nicht, als die Unternehmen des Pharmagroßhandels ihre noch vorhandenen Bestände Anfang Februar schamlos zu höheren Preisen zurück an China verkauften, da selbst dort die Vorräte ausgegangen waren. Als dann wenige Wochen später deutsche Krankenhäuser und Arztpraxen in Erwartung von COVID-19 vermehrt nach medizinischen Schutzanzügen und Masken nachfragten, gab es keine mehr.

Erst zu diesem Zeitpunkt, an einem Dienstag, am 10. März, kam aus dem Bundesministerium für Gesundheit der Erlass, mit dem ein Verbot über den Export dieser Waren aussprach, von denen es kaum noch welche gab. Dieses Verbot bezog sich sogar auf den Export in die Länder der EU, was und die von Corona schwer in Mitleidenschaft gezogenen Italiener irrigerweise als puren, bösartigen Egoismus der Deutschen interpretierten, obwohl es einfach nur Dummheit und Inkompetenz ist.

Die Kranken in Italien erhalten inzwischen umfangreiche internationale Hilfe in Gestalt von Experten und durch medizinisches Material aus China und Russland, aber nicht von ihren EU-Partnern. Hilfesuchend hat sich dieser Tage auch der CDU-Landrat des von Corona besonders betroffenen Ortes Heinsberg gen Osten gewandt. Angesichts der nur noch für wenige Tage ausreichenden Bestände an Schutzkleidung für das medizinische Personal in seinem Landkreis hat er in einem Schritt der Verzweiflung mit einem Offenen Brief den chinesischen Präsidenten Xi um Hilfe gebeten. Und die Chinesen haben auch bereits geantwortet und eine Lieferung versprochen: Eine schallende Ohrfeige für die Bundesregierung.

Mehr lesen:Blamage für Bundesregierung: Heinsberger CDU-Landrat bittet verzweifelt China um Hilfe gegen Corona

Rückblickend kann man angesichts der damals schon explosionsartigen COVID-19 Erkrankungen in Italien nur den Kopf darüber schütteln, zu welchen „durchgreifenden anti-epidemischen Maßnahmen“ sich der Krisenstab der Bundesregierung noch am 10. März 2020 dieses Jahres „durchgerungen“ hatte: Für die Zeit ab dem 16. März sollten bis auf Weiteres keine Besuchergruppen mehr in Bundesministerien und in den nachgeordneten Behörden empfangen werden! In einer Mitteilung hieß es: „Damit sollen mögliche Infektionsrisiken für die Kernfunktionen der Bundesregierung vermindert werden.“ Toll! Auch unsere Parlamentarier im Bundestag hatten bereits zuvor für das Umfeld und das Reichstagsgebäude selbst eine ähnliche Regelung beschlossen. Das Glück der Belgier, die vor einiger Zeit – aus anderen Gründen – für fast zwei Jahre ohne Regierung ihr Leben führen konnten, bleibt uns Deutschen weiterhin versagt.

Und was hatte der Krisenstab an diesem historischen 10. März noch beschieden? Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern sollten abgesagt werden, allerdings Fußballgroßereignisse mit Zigtausenden von dicht gedrängten Zuschauern blieben davon unberührt, denn Corona würde vermutlich vor den Stadien einen großen Bogen machen.

Virologen hatten von Anbeginn unablässig betont, dass in der Pandemiebekämpfung vor allem die ersten Wochen zählen, wenn man eine Chance haben will, die Ausbreitung der Krankheit als Epidemie in ihrer dann steil anwachsenden, exponentiellen Kurve abzuflachen. Nur dann habe das Gesundheitssystem eine Chance, nicht mit schweren Krankheitsfällen – wie derzeit in Italien – vollkommen überfordert zu werden. Erst in den letzten zwei Wochen, nachdem der sprichwörtliche Gaul längst davongelaufen ist, schlagen die Vereinten Dilettanten in Berlin und in den Hauptstädten der Bundesländer mit einem lauten Knall seine Stalltür zu – und haben nun so gut wie alles verboten: Veranstaltungen, geöffnete Läden, Restaurants und Kneipen aller Art sowie von Kitas und Schulen. Außerdem ein Kontakt- oder Versammlungsverbot, das fast schon einer Ausgangssperre mit wenigen Ausnahmen nahekommt.

Erst jetzt – unter weitaus schlechteren Bedingungen – reagieren die Verantwortlichen plötzlich mit ganzer Wucht, auch mit schwerwiegenden Eingriffen in die viel gepriesenen Freiheitsrechte der Bürger, bis hin zur Quasi-Ausgangssperre. Wollen unsere verantwortlichen Politiker auf Kosten der Bürger jetzt mit blindem Aktionismus von ihrer zuvor unter Beweis gestellten Inkompetenz ablenken?

Einen Lichtblick gibt es in der RKI-Studie aus dem Jahr 2012: In dem teils durchaus realistischen Szenario dauert die Krise – in drei schwächer werdenden Wellen – über drei Jahre, aber trotz der vielen Toten und Kranken bleibt die Versorgung der Bürger mit Wasser, Energie und Lebensmitteln flächendeckend gesichert. Ich kann jedem nur einen Blick in die Studie empfehlen, denn sie bietet einen durchaus realitätsnahen Blick in die Zukunft, wenn es nicht gelingt, in den nächsten Monaten wenigstens wirksame Medikamente zu entwickeln, in die Apotheken zu bringen und hoffentlich bis etwa Ende dieses Jahres einen Impfstoff entwickelt zu haben.

Von dem thematisch breiter gefassten Titel: BT-Bericht Schmelzhochwasser sollte man sich nicht irritieren lassen, denn unter Punkt 2.3 des Berichts findet man die zusammenfassende Einführung zur „Risikoanalyse Pandemie durch Virus Modi-SARS“ und unter „Anhang 4“ ist die Analyse zur Virus-Ausbreitung selbst zu finden.

Mehr zum Thema – RKI: Wenn Kontakteinschränkungen nicht greifen, drohen schon bald zehn Millionen Corona-Fälle

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Corona-Krise in Deutschland: Die Versager haben das Wort

Zitat

Die Corona-Krise offenbart die Ursachen der Mängel unseres Sozialstaats und die Untauglichkeit von Politikern. In Italien reichen die medizinischen Kapazitäten längst nicht mehr zur umfassenden Hilfeleistung. Unsere politisch Verantwortlichen wachten erst Wochen später auf.

von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Kein Albtraum, sondern grauenhaft real: Italienische Ärzte sind seit dem 10. März gezwungen, zu entscheiden, welcher Corona-Patient behandelt wird und welcher sterben muss. (123)
Kanzlerin Merkel verkündet dagegen, so phrasenreich wie widersprüchlich:

Deutschland hat ein exzellentes Gesundheitssystem, vielleicht eines der besten der Welt… Unsere Krankenhäuser wären völlig überfordert, wenn in kürzester Zeit zu viele Patienten… Dass wir diese Krise überwinden werden, dessen bin ich vollkommen sicher. (4

Muttis Feldgottesdienst („Passen Sie gut auf sich und Ihre Lieben auf“) wurde von ihren Ministern und den Regierungen der Länder auf der Notverordnungs-Orgel begleitet.

Sie hätten von China, Taiwan, Singapur, Korea, Japan und Vietnam lernen können, wie die Corona-Pandemie mit ebenso rigorosen wie erfolgreichen Methoden zu bewältigten ist. Aber sie wiegten lieber sich und die Öffentlichkeit in wohliger Selbstzufriedenheit. Von ausgeguckten Fachleuten ließen sie sich die bescheuerte Unternehmer-Formel bestätigen: „Unsere Krankenhäuser sind bestens aufgestellt.“ (5) Gesundheitsminister Spahn versuchte noch Anfang März, verbal mit seinen homöopathischen Beruhigungspillen (6):

so oft in der Tagesschau vorzukommen, bis das Corona-Virus sagt: Ich geb‘ auf. (7)“

Der spätere inkonsistente Aktionismus (8) Spahns und seiner Chefin hat jedoch  längst nichts Belustigendes mehr. Politische Fehler der Vergangenheit rächen sich dafür umso sichtbarer. Die Tagesschau nimmt das allerdings nicht wahr. Sie überschlägt sich zwar mit ausführlichen Berichten über die Ereignisse – bedingte Nützlichkeit wird hier nicht bestritten – bleibt aber bei ihrem üblichen Verlautbarungsjournalismus.

Zur Herausbildung eines kritischen Bewusstseins trägt sie nicht bei und auch nicht zur Bereitschaft, aus den schändlichen Fehlern der deutschen Gesundheits- und Sozialpolitik zu lernen. Sie stellt damit sicher, dass die Verantwortlichen nicht um ihre Ämter zu fürchten brauchen, bedenkenlos weiter das große Wort schwingen können und alles beim Alten bleibt. Derweil tobt in unserer Gesellschaft der aberwitzige Streit, ob das Corona-Virus gefährlich, weniger gefährlich oder gar nur ein Vorwand für staatlichen Machtmissbrauch sei.

Im chinesischen Wuhan und Umgebung leben ungefähr gleich viele Menschen wie in Deutschland. Nach anfänglichen Fehlern der örtlichen Behörden hatte die Regierung in Beijing einen drastischen Kurswechsel angeordnet, 56 Millionen Bürger in eine rigorose Quarantäne geschickt, ein weltweit anerkanntes Versorgungsprogramm auf die Beine gestellt und dafür gigantische gesamtwirtschaftliche Schäden in Kauf genommen. Darf ein solches Vorbild bei uns etwa als Beweis dafür missbraucht werden, dass an der Corona-Infektionsgefahr nichts dran sei?

Objektiv besteht die Besorgnis einer schnellen, massenhaften Virusinfektion und gesundheitlicher Beeinträchtigung. Es ist die Pflicht aller zuständigen Instanzen, Maßnahmen dagegen zu ergreifen. Ob das bisher Veranlasste notwendig oder zweckmäßig war, lässt sich erst dann schlüssig beantworten, wenn die Krise ausgestanden ist. Derzeit sind übrigens Desinfektionsmittel und Schutzmasken ausverkauft. Darüber wird später ebenfalls zu urteilen sein.

Einem Corona-Patienten sagen zu müssen: „Wir können nichts machen, wir haben keinen Platz und keinen Arzt mehr für dich frei“, bedeutet, ihn qualvoll ersticken zu lassen. Den häufig vorgebrachten Einwand, das Corona-Virus und die dadurch verursachte Lungenerkrankung COVID-19 seien nicht einmal so gefährlich wie Grippeviren und hätten bisher eh bloß bei wenigen älteren und vorerkrankten Menschen zum Tod geführt, halten wir für unerträglichen Zynismus. Das zeugt zudem, trotz aller Unvergleichbarkeit der Verhältnisse, angesichts von mehr als 6.000 Toten in der VR China und inzwischen mehr als 5.000 Toten in Italien von einer ausgesprochenen Infamie.

Der Osten ist rot

Dem Verlautbarungsjournalismus der Tagesschau und geistesverwandter Medien fehlten und fehlen erkenntnisdienliche Details des chinesischen Vorbilds. Dabei wären sie jederzeit abrufbar gewesen. Wir haben die Kollegin Danhong Zhang (9) danach gefragt, eine Chinesin, die jahrzehntelang bei der Deutschen Welle in Köln gearbeitet hat und jetzt wieder in Beijing lebt. „China hat Vieles richtig gemacht“, schrieb sie uns aus der mittelchinesischen Stadt Wuhan:

„… Nach anfänglichen Fehlern wurde am 23. Januar die 11-Millionen-Stadt unter Quarantäne gestellt. … Andernorts wurden ebenfalls ganze Stadtviertel unter Quarantäne genommen, sobald dort ein Infektionsfall bekannt wurde. Die Ansteckungsketten sollten mit allen Mitteln gebrochen werden. Der medizinischen Versorgung der Patienten galt höchste Priorität. … Ab Mitte Februar entspannte sich die Lage deutlich. Die Zielvorgabe der Zentralregierung

‚Betten warten auf Patienten, nicht umgekehrt‘

wurde Realität. … Die Zentralregierung in Beijing bedachte einen alten Spruch: ‚Das ganze Land gleicht einem Schachbrett‘ und rief die Mediziner landesweit dazu auf, Wuhan und der Provinz Hubei zu helfen. Mehr als 40.000 Fachkundige folgten…

Mehr lesen: Wir schaffen das… alleine: Deutschland verweigert chinesische Hilfe – trotz Notlage

Unterbrechung der Infektionsketten und bestmögliche medizinische Versorgung der Virus-Patienten waren die zwei Schlüsselfaktoren, die zur Eindämmung des Virus führten. Was ebenfalls geholfen hat, ist die absolute Mundschutzpflicht. Am Anfang kauften Überseechinesen noch Schutzmasken auf, um sie in die Heimat zu schicken. Nun ist es China, das die ganze Welt mit Schutzmasken beliefert. …

Um die Gefahr eines Virus-Reimports zu minimieren, ordnete die Regierung an, dass sich alle Einreisenden aus Hochrisikoländern nach der Ankunft in China einer zweiwöchigen Selbstisolation unterziehen…

Im Februar ist die Industrieproduktion im Vergleich zum Februar 2019 um über 13 Prozent gefallen, die Autoproduktion sank sogar um 80 Prozent. Doch für das nach verbreiteter westlicher Auffassung „menschenverachtende chinesische Regime“ hat der Schutz des Menschenlebens absoluten Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen – im Gegensatz zu vielen Ländern, die sonst die eigene Humanität hochloben.“

Zhang Danhongs (hier gekürzt wiedergegebene) Darstellung zeigt den fundamentalen Unterschied zur europäischen Konzeption: Chinas Regierung ging es darum, die Infektionsketten schleunigst und mit allen Mitteln zu durchbrechen, die Pandemie zu beenden und die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. In Europa, insbesondere in Deutschland, versucht man dagegen nur, die Ausbreitung zu verlangsamen, um die Versorgungskapazitäten nicht zu überfordern. In Europa denken Viele, „den Mundschutz trag ich nicht, er schützt mich nicht.“ In China sagt man, „er schützt mich nicht, aber ich trage ihn, weil er die anderen schützt.“ So unterscheiden sich Hedonist und Kommunist.

Zur Corona-Historie

Die WHO alarmierte vom 12. Januar an weltweit wegen der hohen Geschwindigkeit, mit der die Ansteckung um sich greift. Sie warnte, die lokalen medizinischen Kapazitäten würden nicht genügen, falls nicht sofort gegengesteuert werde. (10) Am 22. Februar meldete Italien zwei erste europäische Corona-Tote; am 9. März wurden bereits 195 Todesfälle gezählt. Die Hilfe- und Versorgungs-Kapazitäten waren schon restlos überfordert. (11)

In Deutschland gab es am 27. Januar den ersten Corona-Infizierten. Ab dem schlimmen, weil vermeidbaren Heinsberger Karnevals-Vorfall mit 300 Infizierten entwickelte sich die Pandemie besorgniserregend: Dutzende Tote hat sie inzwischen gefordert, weit über 26.000 Menschen sind aktuell infiziert. (12) Die Bundesregierung und nachgeordnete deutsche Behörden und Einrichtungen wurden aber erst am 15. März mit einer partiellen Grenzschließung und Versammlungsverboten aktiv. Da hatten mehr als 40 Länder längst viel weiter gehende Maßnahmen beschlossen: Russland beispielsweise hatte seine Grenzen zu China schon am 7. Januar vollkommen dicht gemacht. (15)

Besserwisser am Start

Die deutschen Politiker und Behörden hatten stattdessen noch lange abgewiegelt, so als habe das COVID-19 sich entschlossen, das selbstherrliche deutsche Staatsgebiet zu meiden. Dreist – und im Widerspruch zur WHO – meinte man im regierungseigenen Robert Koch-Institut:

Es gibt keine Belege dafür, dass sich der Virus einfach von Mensch zu Mensch überträgt wie bei einer Grippe. Das ist nur in bestimmten Ausnahmefällen möglich. (16)

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn machte unverschämt dicke Backen:

Eine Erkrankung wie diese ist… schnell unter Kontrolle zu kriegen… wir haben unsere Krisenpläne aus der Schublade geholt. (17)

Kein kritisches Wort zu soviel Überheblichkeit in der Tagesschau. Stattdessen Gehässiges über die Anstrengungen der VR China:

In Chinas sozialen Netzwerken wie Weibo beschweren sich Nutzer über schlechte medizinische Versorgung und unverhältnismäßige Maßnahmen der Behörden (18),

obwohl kein Zweifel bestand, dass die chinesische Bevölkerung ihre Regierung im Bemühen um die Eindämmung der Pandemie einmütig unterstützt. Den ausgesuchten Äußerungen einzelner unzufriedener Chinesen wurde eine unangemessen hohe journalistische Aufmerksamkeit zuteil, ersichtlich in der Absicht, diese Regierung und die chinesischen Kommunisten zu diskreditieren: 

Man hat das nicht ernst genommen und hat so wertvolle Wochen im Kampf gegen das Virus verloren. Dafür müssen Leute zu Verantwortung gezogen werden. (19)

Die konformistische ARD-aktuell blieb der Regierungslinie und sich selber treu: China böse, Berlin gut. Erst am Ende der Erkrankungswelle in China musste sie zwar anerkennen:  „In China wurde Enormes geleistet im Kampf gegen das Corona-Virus….“ (20), vergiftete das Lob jedoch pflichtgemäß sogleich mit einer Kelle Missgunst angesichts des Erfolgs der regierenden Kommunisten:

Geradezu gefährlich ist ein drittes Narrativ, das die Kommunistische Führung dieser Tage zu verbreiten versucht: Nämlich jenes, wonach Chinas diktatorisches Regierungsmodell im Kampf gegen das Virus seine Überlegenheit bewiesen habe; seine Überlegenheit gegenüber vermeintlich schwachen Demokratien. (ebd.)

Die starken Demokratien

Ihre Repräsentanten taten sich derweil mit starken Sprüchen hervor und verschwendeten wertvolle Zeit.

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Das Robert Koch-Institut (RKI), die oberste und für die informelle Bekämpfung von Epidemien zuständige Behörde:

Die Gefahr für die Gesundheit der Menschen in Deutschland durch die neue Atemwegserkrankung aus China bleibt weiterhin gering. (21)

Noch am 26. Februar erklärte Armin Laschet, Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen, die Lage sei unter Kontrolle. Einen Tag später berichtete der Spiegel, dass wegen 400 infizierten Karnevalsbesuchern in Heinsberg Quarantäne angeordnet worden sei. Der Mikrobiologe und Epidemiologe Lars Schaade, Vizepräsident des RKI, erklärte zu diesem Zeitpunkt, dass die Gefahr in Deutschland als „gering bis mäßig“ eingestuft werde.

Diese Einschätzung hob das RKI am 2. März auf „mäßig“ an. Die Bundeskanzlerin prophezeite jedoch am 11. März, dass „60 bis 70 Prozent der Bevölkerung“ an dem Virus erkranken würden. (22)  Es komme deshalb darauf an, die Ausbreitung der Epidemie zu verlangsamen, damit das Gesundheitssystem nicht überlastet werde. Erst am 17. März beschrieb des RKI den Gefährdungsgrad nunmehr als „hoch“. (2324) Zu diesem Zeitpunkt gab es in Deutschland bereits 8.000 Infizierte und 12 Tote. 

Zur Erinnerung: China hatte bereits beim Stand von 2.000 Infizierten eine gravierende und umfassende Eindämmung veranlasst. Ausdrückliche Priorität hatte, menschliches Leben zu schützen. Demgegenüber zeigt die Konzeption der Bundesregierung, dass die ihre Maßnahmen den Leistungsgrenzen unseres weitgehend privatisierten Gesundheitswesens anpasst und unterordnet (Anm. 22) statt umgekehrt – und sich stillschweigend mit den Risiken und Nebenwirkungen abfindet.

Im Unterschied zum chinesischen Vorgehen, sofort alle Bevölkerungsgruppen durch staatliche Maßnahmen bestmöglich zu schützen, zeigte RKI-Präsident Lothar Wieler am 13. März, wohin in Deutschland die Reise gehen wird:

Wir reden hier über eine Epidemie, die noch Wochen und Monate geht und sich zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen Regionen unterschiedlich stark ausbreiten wird. (2525a)

Die Mitte März endlich verkündeten Maßregeln zum Schutz der Bevölkerung sind zwar zu begrüßen, letztlich aber inkonsequent, weil sie nicht so entschieden und umfassend wie in China auf Eindämmung der Pandemie ausgerichtet sind. Auch die Warnungen italienischer Wissenschaftler, dass Deutschland den Anforderungen eines aussichtsreichen Kampfes gegen den Corona-Tod nicht genüge, wurden in Berlin überhört. (26) Hier richteten Politik und Medien das Augenmerk auf die Bedürfnisse „unserer“ Wirtschaft:Mehr als 550 Milliarden Euro stehen auf einmal  für die Unternehmen bereit, für Garantien, Übernahme der Sozialbeiträge bei Kurzarbeit, Zuschüsse und Kredite. Finanzminister Scholz: „Wir kleckern nicht, wir klotzen“. (27

Täuscher und Handlanger

Betroffene Arbeitnehmer sollen sich hingegen mit Kurzarbeitergeld, d.h. mit 40 Prozent weniger Lohn bescheiden oder sich ins Hartz-IV abdrängen lassen. DGB-Chef Rainer Hoffmann, Mitglied der Atlantikbrücke, weit weniger Gewerkschafter als Sozialdemokrat, denkt gar nicht daran, vollen Lohnausgleich ohne Wenn und Aber zu fordern, sondern meint milde:

Es ist doch klar, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht in eine soziale Schieflage kommen sollen.(28)

Ab welcher Stärke des Einkommensverlusts meint Hoffmann, tritt „Schieflage“ ein? Die Tagesschau fasst ihn nicht am Kragen. Über die Belange der weniger Betuchten wird bei ARD-aktuell ohnehin so gut wie nichts berichtet: Weder über die seit Jahren desaströsen Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals in Heimen und Krankenhäusern noch über die Situation der Scheinselbständigen, der freien Mitarbeiter, der Aushilfskräfte, der Rentner mit Minimaleinkommen, der Tafel-Bedürftigen oder der Hartz IV-Opfer informiert die Tagesschau ausführlich und kontinuierlich.

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„Armenspeisung ausgesetzt“, schreibt die junge Welt (29), nichts dergleichen aber berichtet die Tagesschau. Die gibt lieber Tipps, wie man sich bei Trauerfeiern vor Ansteckung schützt oder Mutmaßungen, warum das Klopapier so knapp geworden ist. (30)

Höchste Zeit für ein paar kräftige Ansagen. Die Bundesregierung hat über zwei Jahrzehnte Gesundheits- und Sozialpolitik mit der Abrissbirne betrieben. Sie ist erkenntnisresistent und denkt deshalb gar nicht daran, Grundsätzliches zu revidieren.

Ganz anders der französische Präsident Emmanuel Macron:

„Wir müssen unser Entwicklungsmodell hinterfragen, dem wir seit Jahrzehnten anhingen und das seine Schwächen jetzt offenbart“. Die Pandemie zeige, dass das Gesundheitswesen ein zu hohes Gut sei, als dass es den Gesetzen des freien Marktes unterworfen werden dürfe. „Es ist Wahnsinn, unsere Ernährung, unseren Schutz und unsere Fähigkeit zur Gesundheitsvorsorge an andere zu delegieren.“ (31)

Da hat einer in Frankreich womöglich gründlich was geschnallt. Von einem Finanzminister Olaf Scholz darf man dergleichen ebenso wenig erwarten wie von dessen Chefin. Scholz nahm bisher nur den Mund recht voll:

Wir haben genug Geld, wir können allen helfen. (32)

Das viele Geld kommt aus der Staatskasse. Irgendwann müssen die neuen Schulden beglichen werden, und dazu werden die Ärmeren dann wieder mal wesentlich härter rangenommen werden als die Bessergestellten. Obwohl es auch gänzlich anders ginge – ein wenig revolutionäres Denken vorausgesetzt.

Insgesamt verfügen die zehn Prozent der reichsten Deutschen über ein privates Geldvermögen von rund vier Billionen Euro. (33)

In Ziffern: 4.000.000.000.000

Sie sind seit Jahrzehnten steuerlich privilegiert, ihre Vermögen schwellen wesentlich schneller an als das Durchschnittseinkommen der Arbeitnehmer und erst recht das der Sozialgeldempfänger.

Mit einer satten Vermögensabgabe und deftigen Spitzensätzen der Erbschafts- und der Einkommenssteuer – für letztere gelten derzeit nur noch sozialdemokratische 42 Prozent! – könnte Scholz sich in die Geschichtsbücher eintragen. Wie einst US-Präsident Franklin D. Roosevelt. Der trieb zur Bewältigung der Weltwirtschaftskrise und der Kosten des Weltkrieges die Steuerlast bis auf 94 Prozent hoch.  (343536)

In Worten: vierundneunzigProzent Spitzensteuer.

Roosevelt hob die Einkommensteuer für die Wohlhabenden kräftig an und senkte sie für die Ärmeren. Sein wahrlich historischer „New Deal“ holte Millionen US-Amerikaner aus dem Elend. Sein Credo: Kein Reicher braucht mehr als 25.000 Dollar Einkommen pro Jahr:

Wenn es um Steuern ging, glaubte Roosevelt einfach, dass reiche Menschen mehr bezahlen sollten als arme Menschen. Und in Notfällen sollten sie viel mehr bezahlen.

In den USA galt noch bis 1965 ein Spitzensteuersatz von 91 Prozent. Die Wirtschaft ist dabei dennoch aufgeblüht, weil die US-Regierung das Geld für Beschäftigungsprogramme und Staatsaufträge ausgab.

Die Corona-Pandemie könnte zumindest zu der Einsicht führen, dass Deutschland eine grundsätzliche Neuorientierung seiner Sozial- und Gesundheitspolitik braucht. Roosevelts „New Deal“könnte als Vorbild dienen.

Doch da ist „Mutti“ Merkel vor, die dank Tagesschau & Co. ach so Beliebte, trotz ihres Aussitz-Mantras „Wir schaffen das“. Und obendrein SPD-Olaf Scholz. Die Rote Null (38). Noch so ein Tagesschau-Liebling.

Der ganze Jammer bleibt. Merkel macht nur die Raute und versäumt ihre letzte Chance, sich halbwegs anständig auf ihr Altenteil zu begeben.

Quelle: https://de.rt.com/24yu

Politik wusste seit 2012 um das Szenario einer Corona-Pandemie

Zitat

Der Coronavirus wurde in einem Institut in der nähe von Wuhan modifiziert. Die BRD Regierung wußte seit 2012 davon und hat im Januar 2013 eine Bundesdrucksache heraus gegeben in der der genaue Ablauf der Pandemie beschrieben wird einschließlich des Ausbruchsortes und der Information, dass der Virus zwei Monate später Deutschland erreichen wird. Entsprechend sind auch die Folgen der Pandemie seit 2012 bekannt, die Bundesdrucksache listet die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie im Detail auf. Die etablierten Politverbrecher in Berlin haben seit Ende 2012 Kenntnis von diesem Sachverhalt.

Während der Grippewelle vor zwei Jahren sind zigtausende Menschen gestorben – aber niemand hätte sich getraut die gesamte Wirtschaft in eine so tiefe Krise zu stürzen, wie es jetzt gerade geschieht. Drängt sich da nicht der Gedanke auf, dass hinter den massiven Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus etwas ganz anderes steckt?

Die Welt sitzt in der Schuldenfalle und die Verantwortlichen haben erkannt, dass eine Währungsreform zur Entschuldung der Staatsfinanzen unausweichlich ist. Außerdem möchte man das Bargeld abschaffen – alles möglichst auf Kosten der Bürger! Aber wie soll man dies bewerkstelligen, ohne dass es zu Demonstrationen oder gar Revolutionen kommt?

Wie kann man den Shutdown der gesamten Wirtschaft rechtfertigen? Indem man aus einem gewöhnlichen Virus etwas Gewaltiges, Ungeheuerliches macht. Anstelle eines Weltkrieges, der die Wirtschaft in die Krise stürzt, nutzt man ein globales Virus, bei dem Politiker ihre Hände in Unschuld waschen und für sich in Anspruch nehmen können, die Leben zahlloser Bürger gerettet zu haben.

Mit der Angst vor Ansteckung kann man die Menschen zu Hause einsperren und daran hindern, auf die Straße zu gehen – ohne dass sich Politiker dem Vorwurf aussetzen, sie würden die Demokratierechte einschränken.

Am Ende wird dann jeder verängstigt einsehen, dass am Kollaps der Wirtschaft und der Vernichtung von Vermögen weder die jahrelange Schuldenpolitik noch die Unfähigkeit der Verantwortlichen die Verantwortung tragen, sondern dass es einzig und allein das Virus war.

Beispiel Italien: das Land wäre durch Überschuldung und Misswirtschaft längst pleite. Aber nun kann man durch drakonische Maßnahmen der Wirschaft den Todesstoß versetzen – und dem Coronavirus den Schwarzen Peter zuschieben. Die Menschen werden die ohnehin notwendige Währungsreform akzeptieren, ebenso wie den Verlust ihrer Vermögen, des Bargeldes und ihrer freiheitlichen Rechte.

Denn die Bürger sollen dankbar sein, weil sie ihr Überleben dem konsequenten Handeln der Politiker verdanken! Am Ende wird dieses neuartige Virus zahlreiche Menschenleben weltweit gefordert haben – vermutlich sogar mehr als bei der Grippewelle vor zwei Jahren. Die Menschheit aber wird dieses Virus überstehen wie in all den Jahren zuvor.

Die wirtschaftlichen Verhältnisse hingegen werden sich grundlegend verändert haben.

Wer die Bundestagsdrucksache lesen möchte, hier der Link zum Originaldokument. Die Corna-Krise fängt auf Seite 55 an:

https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf?fbclid=IwAR3cGMFtZWXZdqkE5O_j–YFA4BoMWjo125CJc_40jUsKG9SWt315L8nTuY

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Update: am 29.03.2020 • 16:22 Uhr hat dankenswerter Weise RT die hier referenzierte Studie aufgegriffen und berichtet einer breiten Öffentlichkeit. Den Beitrag von RT finden Sie hier.