Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus Tätern Opfer basteln

Zitat

Quelle: Conservo und andere (siehe Links im Text)

Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus Tätern Opfer basteln

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Über die „verfolgten“ Rohingya in Burma

Es gibt keine „Rohingyas“. Medien haben dieses islamische „Volk“ genauso erfunden, wie sie die „Palästinenser“ erfanden.

Ich bin dem erstklassigen Blog „Tichys Einblick und seinem Autor Thomas Spahn unendlich dankbar, dass er sich des Rohingya-Konflikts in Burma angenommen hat. Seit Wochen arbeite ich unwillig an einem Artikel zu diesem Konflikt. Unwilllig deshalb, weil er derart weit vernetzt und von einem fast undurchdringlichen medialen Lügengespinst umzogen ist, dass mir diesen vorzunehmen vorkam wie die Lösung des Gordischen Knotens.

Thomas Spahn, der Autor des folgenden exzellenten Artikels, hat es geschafft, diesen Knoten zu entwirren. Er löste dies auf eine Weise, wie sie auch von mir angedacht war – aber auf eine vorzügliche und geradezu perfekte Art.

Mit den Rohingya wurde – nach den Palästinensern – erneut ein Volk erfunden, das es gar nicht gibt. Palästinenser sind Araber aus dem nahen Osten.

Und Rohingya sind Moslems aus Bangladesh. Punkt. Und – wunderbar auf den Punkt gebracht von Spahn:Ausgerechnet jene, die ihrem eigenen, dem deutschen Volk, den Zustand „Volk“ absprechen wollen und als „völkisch“ auszutreiben versuchen, erfinden dort Völker, wo es zu ihrem teuflischen Konzept paßt.

Ein Volk der Rohingya existiert also nicht. Und die leben nicht, wie Medien uns vorlügen, seit ewigen Zeiten in Burma, sondern erst seit Ende des 19.Jahrhunderts. Wie alle Moslems sind auch sie nicht bereit, sich in das buddhistische Burma (Myanmar) zu integrieren. Im Gegenteil:

◾Es waren Rohingya, die zuerst burmesische Polizeistationen überfielen und die dortigen Polizisten abschlachteten.

◾Es waren Rohingya, die in die Hütten burmesischer Dörfer eindrangen, um die dort lebenden Frauen zu vergewaltigen und deren Männer – korangerecht – zu töten.

◾Und es sind Rohingya, die einen eigenen Staat in Burma verlangen.

Das alles kommt uns nur zu bekannt vor – und zeigt, daß sich Moslems überall gleich verhalten, wo sie in nicht-islamischen Gesellschaften leben.

Es ist offensichtlich, dass der Rohingya-Konflikt nicht vom Himmel gefallen ist. Es ist das Resultat des islamischen Anspruchs nach Weltherrschaft – und des Herrenmenschentums von Moslems gegenüber „Ungläubigen“. Und er ist in der konkreten Situation maßgeblich darin begründet, dass die an sich friedfertige Lebensphilosophie des Buddhismus der scheinreligiösen Intoleranz der Kämpfer Mohammeds zu keinem Zeitpunkt gewachsen war.

Was Spahn offenbar nicht wusste, ist, die besondere Situation der burmesischen Buddhisten. Diese haben sich während und nach dem größten Genozid der Menschheitsgeschichte. Arabisch-türkische Armeen, die ab dem 8. Jahrhundert n. Chr. den indischen Subkontinent angriffen und

in 2 Jahrhunderten die unfassbare Zahl von 80 Millionen Hindus und 35 Millionen Buddhisten schlachteten (Quelle),

verursachten die Flucht der wenigen verbliebenen Buddhisten über den Himalaja nach Südostasien, wo sie für Jahrhunderte vor dem Islam in Sicherheit waren.

Nun kommen ihre Schlächter zurück – und, geht es nach den Medien (die vom ganzen Geschehen keine Ahnung haben, weil ihre Geschichtskenntnisse dem Blick durch ein Schlüsselloch gleichen (sie sehen nur das, was ein Auge sieht, das durch ein Schlüsselloch blickt), sollen sie sich erneut von den Moslems ermorden lassen.

Die Vertreibung der „Rohingya“ ist also eine rechtlich unanfechtbare und überlebensnotwendige Selbstverteidigungsmaßnahme eines der friedlichsten Völker dieser Erde. (Man muss in Burma strikt zwischen Militär und dem Volk trennen).

Dass die Bevölkerungsexplosion der Moslems in Bangladesh so gewaltig ist, dass sie massenhaft ins benachbarte Burma ausweichen – das ist allein das Problem Bangladesh, das es ganz allein lösen muss. Und es berechtigt nicht die Landnahme anderer und friedlicher Völker durch Moslems aus Bangladesh.

Was wir jedoch von ARD&ZDF zu diesem Konflikt vernehmen, ist das offensichtlich bewußte Verschweigen des wahren Hintergrunds dieses Konflikts.

Sie schüren Hass gegen die friedlichste Religion der Welt – den Buddhismus – und sie machen aus Tätern (den Moslems) in gewohnter Manier Opfer.

Selbstverständlich steckt auch dahinter das NWO-Konzept. Denn ein Land wie Burma, das sich dem NWO-Diktat einer grenzenlosen Massenmigration nicht beugt, lernt die Methoden der NWO-Strategen (NWO-Vordenker Barnett: „Tötete jene, die sich uns widersetzen!“) kennen und wird von diesen abgestraft.

Die USA wollen Burma mit Wirtschaftssanktionen bestrafen, die Uni Oxford hat der burmesischen Präsidentin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi vor kurzem ihrem Ehrendoktor aberkannt. Und ausgerechnet Merkel erließ eine Rüge an Burma – dreister geht´s nimmer.

Ganz vorn dran bei der Ächtung der Burmesen sind jedoch unsere Staatsmedien (Lückenpresse, Stalinmedien, linkes Medienkartell – man kann sich die Bezeichnung aussuchen), die, angeführt vom unsäglichen Claus Kleber, die deutschen Bürger gegen ein Land aufhetzen, das ohne Frage Opfer einer erneuten islamischen Expansion ist – und sich zu Recht gegen dessen Vereinnahmung wehrt.

Rohingyas haben im Schnitt 46 % mehr Kinder als der Bevölkerungsdurchschnitt in Myanmar (David Dapice: Fatal Distraction from Federalism: Religious Conflict in Rakhine. Harvard Ash Center. Juni 2015).

Allein diese gewaltige demografische Dynamik würde auf mittlere Sicht bereits eine demografische Dominanz der Moslems im ur-buddhistischen Burma bedeuten – und dieses Land mit Sicherheit (s. Kosovo) zu einem islamischen Land transformieren.

Und zwar vermutlich mit einem Bürgerkrieg, der tausende, wenn nicht hunderttausende Menschenleben kosten würde – und bei welchem sich sämtliche islamischen Terror-Organsiationen auf Seiten der Rohingyas beteiligen würden.

Auch dies – die Initiierung von Bürgerkriegen und Konflikten – zählt zur Strategie der NWO-Phantasten, um ihre irre Vorstellung einer Einstaatenwelt mit einer Eine-Rasse-Menschheit durchzusetzen. (MM, 30.11.2017)

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Myanmar, Medien und die Propagandalüge

Von Tomas Spahn, Tichys Einblick

Nur wenig ist so, wie es erscheinen soll

Wer genau hinschaut, sieht, die Dauerkrisenherde der Gegenwart entstehen dort, wo der Islam auf nicht-islamische Nachbarn trifft. Mali, Nigeria, Zentralafrika, Somalia, Kenia, von Tschetschenien über Afghanistan und Pakistan bis hinein nach Indien.

Treue Leser von TE werden sich vielleicht noch an jenen Text erinnern, in dem ich die Erfindung des „Palästinensischen Volkes“ durch den arabischen Terroristen Jassir Arafat und das deutsche Magazin DER SPIEGEL beschrieb…

Den vollständigen Artikel auf Tichys Einblick finden Sie hier (Click auf folgenden Link!): https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/myanmar-medien-und-die-propagandaluege)

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

„Gegen Kinderkreuzzüge“: Minderjährige nicht zu Demos mitnehmen!

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Quelle: RT

„Gegen Kinderkreuzzüge“: Tschetscheniens Oberhaupt Kadyrow will Minderjährige nicht auf Demos sehen

"Gegen Kinderkreuzzüge": Tschetscheniens Oberhaupt Kadyrow will Minderjährige nicht auf Demos sehen

Das tschetschenische Oberhaupt Ramsan Kadyrow.
Der tschetschenische Präsident Ramsan Kadyrow will Kinder nicht als Teilnehmer auf politischen Kundgebungen sehen. Neben Sicherheitsaspekten sei entscheidend, dass Jugendliche von Erwachsenen aufgezwungene politische Konzepte nicht kritisch betrachten können.

„Lasst sie wenigstens eine Zeitlang Kinder sein. Wenn jemand Schulkinder, und manchmal sogar Kinder im Kindergartenalter, zu politischen Veranstaltungen mitbringt, ruiniert das ihre Kindheit. Zwingen Sie Kinder nicht, so zu denken wie Sie und Ihre Schablonen und Stereotypen zu übernehmen. Drängen Sie ihnen nicht Ihre politischen Vorlieben auf“, schrieb Kadyrow am vergangenen Wochenende auf seinem Telegram-Account.

Er betonte, Eltern, die ihre Kinder zu politischen Veranstaltungen mitnehmen, würden die eigenen Standpunkte in die Köpfe ihrer Kinder drängen.

„In Patriotismus und Glauben erziehen, aber nicht ihr Leben vorzeichnen“

„Wir müssen in unseren Kindern die Liebe zu unserem Heimatland, den Respekt gegenüber allen Religionen und ein Gefühl für die Notwendigkeit der Gerechtigkeit nähren. Gebt ihnen Bücher. Helfen Sie ihnen in ihrem Leben, aber zwingt sie nicht, unser Leben zu leben“, schrieb der tschetschenische Führer.

Kadyrow erklärte auch, dass Kinder viel größeren Risiken ausgesetzt sind, sollten politische Kundgebungen in Unruhen ausarten. Er machte deutlich, dass er selbst seine Kinder nur einmal persönlich zu einer öffentlichen Veranstaltung mitgenommen habe, die allerdings einen religiösen Charakter trug. Er schrieb, dass er seine Kinder die Geschichte seines Landes und seines Volkes lehrt und sie dazu ermutigt, alles einer persönlichen Analyse zu unterziehen, damit ihnen in Zukunft niemand falsche Überzeugungen aufdrängen könne.

Innenministerium will nicht genehmigte Kundgebungen mit Minderjährigen unterbinden

Anfang Oktober schlug der Leiter der Direktion zur Bekämpfung des Extremismus im russischen Innenministerium, Timur Waliulin, vor, einen Haftungstatbestand für Eltern und Lehrer einzuführen, die Kinder und Schüler zu politischen Massenveranstaltungen mitnehmen, welche ohne Genehmigung der Behörden stattfinden.

Im April hat die gesetzgebende Versammlung im Leningrader Gebiet einen Gesetzentwurf ausgearbeitet, der im Falle seiner Verabschiedung die Verbreitung von Informationen über öffentliche Aufmärsche und Kundgebungen untersagen würde, deren Modalitäten noch nicht mit den regionalen Behörden vereinbart wurden. Die Staatsduma hat den Entwurf aber noch nicht behandelt.