In Schweden tobt der Bürgerkrieg – und wann bei uns?

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Quelle: Journalistenwatch

 

Symbolfoto: Durch Roman Mikhailiuk/Shutterstock
Dank des schwedischen Multikulti-Wahns und des Toleranzirrsinns, versinkt das Land im Norden immer mehr im Chaos (Foto: Durch Roman Mikhailiuk/Shutterstock)

Schweden wird in Stücke gerissen, angesichts der Migrations- und Flüchtlingssituation.

Die Strafverfolgungsbehörden rufen mittlerweile offen um Hilfe und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis das Militär eingreift, um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern.

Von Marilla Slominski

Aus einem nun veröffentlichten Bericht geht hervor, dass die Zahl der sogenannten No-Go-Zonen innerhalb nur eines Jahres von 55 auf jetzt 61 angestiegen ist.

Schwedens oberster Polizeikommissar Dan Eliasson, flehte im Fernsehen offen um Hilfe und die Unterstützung seiner Männer: „Helft uns, helft uns“, so Eliasson. Er warnte, dass die Polizei nicht länger in der Lage sei, das Gesetz durchzusetzen.

Der Experte Johan Patrik Engellau, der schon mit Organisationen wie der UN zusammenarbeitete und Träger des Königlichen Seraphinenordens ist, sieht schwarz: „Ich fürchte, dass ist das Ende des gutorganisierten, anständigen und egalitären Schweden, dass wir bis heute kennen. Mich persönlich würde es nicht überraschen, wenn wir in einer Art Bürgerkrieg enden. An manchen Orten findet dieser Bürgerkrieg bereits statt“, so Engellau.

Die Tageszeitung Berlingske berichtete schon im vergangenen Jahr darüber, dass der schwedische Staat ganze Gebiete an islamistische Milizen verloren habe.

„Es gibt jetzt gesetzlose Gebiete in Stockholm. Das Rechtssystem, dass der Grundpfeiler jeder Demokratie ist, bricht in Schweden zusammen,“ so der Polizeichef Lars Alversjø. Und Per Magnus Ranstorp, Experte für Terrorismus und Radikalisierung geht noch weiter: „In den schlimmsten Gegenden, haben die Extremisten bereits übernommen. Die ganze Justiz und der Frieden sind bedroht, angesichts der Tatsachen, dass die Polizei zusammenbricht. Und es wird schlimmer werden. Schweden befindet sich in einer desastösen Situation“, fährt der Terrorexperte fort.

Laut schwedischen Sicherheitsbehörden befinden sich tausende Islamisten im Land. Ihr Vorbild: Der Islamische Staat. In vielen Gegenden ist es Behördenangestellten nur noch unter Polizeischutz möglich, ihrer Arbeit nachzugehen.

Das schwedische Wort, mit dem Medien und Politiker die No-Go-Zonen beschreiben, ist utenforskap, was übersetzt so viel heißt wie „ausgegliedertes“ Gebiet. In diesen Gebieten herrscht eine Mischung aus dem Recht des Stärkeren und der Scharia. Bewaffnete muslimische Gangs und islamische Radikale beanspruchen Teile Schwedens für sich. Der einzige Grund, dass sich bis jetzt noch kein großer bewaffneter Konflikt abspielt, ist, dass die links-feministische Regierung den Islamisten keinerlei Widerstand entgegensetzt.

Selbst wenn diese verantwortungslose linke Regierung beschließen sollte, zurückzuschlagen, hätte sie gar nicht mehr die Möglichkeiten, um die Situation umzudrehen. 80 Prozent der Polizei quittiert mittlerweile den Job oder sucht nach Karrieremöglichkeiten, bei denen sie nicht mehr auf die Straße müssen. Die Polizisten sind komplett demoralisiert. Und das Militär ist durch die permanenten Budget-Kürzungen der friedensverliebten Schweden quasi nicht mehr existent.

“Die Regierung hat immer noch nicht begriffen, dass sie die Kontrolle verloren hat. Es gibt einen Punkt, an dem man bestimmte Entwicklungen nicht mehr stoppen kann. Ich weiß nicht, ob Schweden diesen Punkt in Sachen Immigration bereits erreicht hat, aber ich befürchte, wir stehen ganz knapp davor. Wenn wir jetzt und heute klar und deutlich handeln, die Einwanderung sofort stoppen und aufhören den Multikulturalismus weiter zu fördern, können wir es noch schaffen, Schweden zu retten“ so Johan Patrik Engellau.

Doch angesichts der Tatsache, dass die schwedische politische Kaste keine Veranlassung zum Handeln sieht, ja noch nicht einmal bereit ist, die Probleme zu benennen, wird Schweden bald Hilfe von außerhalb brauchen, um nicht komplett unterzugehen.

Und Schweden ist nur einige Schritte näher am Abgrund als Deutschland. Auch hier geben sich die „Unverantwortlichen“ alle Mühe, dass dieses Land im Chaos und islamischer Anarchie versinkt.

Fake News: „Fast alle Berichte über Russland Bullshit“ – Versteckte Kamera bei CNN-Produzent

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Quelle: RT

Der hochrangige CNN-Produzent John Bonifield ist mit versteckter Kamera gefilmt worden, wie er über die Russland-Berichterstattung von seinem Sender herzieht. Die anti-russischen Berichte, wie die angebliche Einmischung in die US-Wahlen, würden in erster Linie wegen der Einschaltquoten bei CNN produziert, so Bonifield. Dabei gebe es, laut ihm, keine richtigen Beweise für diese angebliche Wahleinmischung durch Russland.

Journalist: „Warum geht es bei CNN ständig so zu: Russland war dies und Russland war das?

BonifieldWeil es um die Quoten geht und unsere Quoten zur Zeit sind unglaublich.“

Er gab dem US-Präsidenten Donald Trump recht damit, als dieser die Berichterstattung mit einer Hexenjagd verglich. Aber hielt auch fest, dass „Trump gut für das Geschäft“ sei.

Veröffentlicht hat das Video „Projekt Veritas“, welches das Ziel hat „Korruption, Unehrlichkeit, Einseitige Berichterstattung, Verschwendung, Betrug und anderes Fehlverhalten in öffentlichen und privaten Institutionen zu untersuchen und aufzudecken, um eine mehr ethische und transparente Gesellschaft zu erreichen“. Der Moderator leitet die Sendung wie folgt ein:

Unser Ziel ist es, die wirklichen Motivationen hinter den Entscheidungsprozessen in unseren dominanten Medienkonzernen zu entlarven: Fake News.

Eine Geschichte hat die bisherige Amtszeit des Präsidenten Trump beherrscht wie keine andere, vor allem auf CNN: Russland! Tatsächlich hat CNN seit der Vereidigung Trumps Russland während seiner Sendezeit fast 16.000 Mal erwähnt. Deshalb haben wir unseren verdeckten Reporter zu CNN geschickt, um zu verstehen, warum. Und um herauszufinden, ob CNN selbst glaubt, dass diese Geschichte wirklich wahr ist.

Scheinbar nicht, denn Bonifield äußert sich folgendermaßen:

Journalist: „Aber jetzt mal ehrlich, diese Russland-Geschichte ist alles totaler Quatsch, richtig?“

Bonifield: „Ja, meistens ist es Schwachsinn, wir haben keinen großen Beweis. Ich denke, wir haben keinen Beweis, aber wir wühlen weiter danach. Trump hatte Recht, als er es eine Hexenjagd nannte.“ 

Journalist: „Also glaubst du auch, dass diese ganze Russland-Geschichte etwas verrückt ist?“

Bonifield: „Selbst, wenn Russland wirklich versucht hat, die Wahl in eine andere Richtung zu lenken…wir tun dasselbe in Russland. Unsere CIA macht die ganze Zeit solchen Mist. Wir sind in der Welt unterwegs und versuchen Regierungen zu manipulieren.“

Vorwürfe machte er auch dem Chef von CNN. Er berichtet von einem internen Meeting, in dem die anti-russische Linie in der Redaktion zum Vorschein kam. CNN-Chef Jeff Zucker soll dort folgendes von sich gegeben haben: „Ihr habt alle gute Berichterstattung über das Klima-Abkommen gemacht, aber wir sind fertig damit. Lasst uns zum Thema Russland zurückkehren.“

Das Video in voller Länge:

Mehrheit der Muslime in Deutschland befürwortet muslimischen Terror…

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FRIEDENSMARSCH IN KÖLN

Der Aufstand der anständigen Muslime bleibt aus…

Quelle: welt.de

Von Robin Alexander | | Lesedauer: 2 Minuten
Waren es 500 oder doch 3000 in Köln, die den Terroristen „Nicht mit uns!“ zurufen wollten? So oder so: Die überwältigende Mehrheit der deutschen Muslime kam nicht. Das ist bitter. Aber wir sollten es endlich zur Kenntnis nehmen.

Die Prediger eines liberalen Islam haben gerufen, und die Gläubigen sind nicht gekommen. Ob es 500 oder 3000 waren, die am Samstag in Köln den Terroristen „Nicht mit uns!“ zurufen wollten, ist genauso irrelevant wie die Frage, wie viele von ihnen tatsächlich praktizierende Muslime waren. Manche türkische Hochzeiten sind besser besucht und leider auch die Demonstrationen auf deutschen Straßen für den Rückbau der türkischen Demokratie.

Nicht nur die Ditib, die von Ankara gelenkte größte Organisation von Moscheen in Deutschland, schlug die Gelegenheit aus, ein Zeichen zu setzen. Die überwältigende Mehrheit der deutschen Muslime tat es auch. Das ist bitter. Aber es ist so. Wir sollten es endlich zur Kenntnis nehmen.

Denn der Ramadan-Friedensmarsch ist schon der zweite gescheiterte Versuch, einen Aufstand der Anständigen unter den Muslimen zu organisieren. Nachdem islamistische Fanatiker 2015 in Paris eine tödliche Jagd auf Satiriker, Karikaturisten und Juden veranstalteten, gab es eine „Mahnwache der muslimischen Verbände“ am Brandenburger Tor.

Es gibt keinen organisierten liberalen Islam

Doch auch damals nahmen nur schmerzhaft wenige Muslime teil. Später kam heraus, dass die muslimischen Verbände nur auf Initiative einer Mitarbeiterin des Kanzleramtes und unter sanftem Druck des Innenministeriums zur Mahnwache aufgerufen hatten. Die Kosten der „muslimischen Mahnwache“ trugen CDU und SPD.

Diesmal kam das Geld angeblich von einer reichen deutschen Konvertitin. Lamya Kaddor, der Organisatorin, sollte niemand ihr Engagement absprechen für einen Islam mit menschlichem Antlitz. Aber es hilft nichts, sich noch länger vor der Erkenntnis zu drücken: Kaddor spricht so wenig für die deutschen Muslime wie Seyran Ates, die eine „liberale Moschee“ in einer evangelischen Kirche betreibt oder Aiman Mazyek und sein sogenannter „Zentralrat“.

Die Hoffnung bleibt, dass die Mehrheit der Muslime in Deutschland den Terror verabscheut. Und wer liberale Türken oder Araber treffen will, muss nur mit offenen Augen durch Berlin oder Köln gehen. Aber der organisierte liberale Islam, von dem Politik und Medien träumen, ist ein Potemkinsches Dorf.