Völkermord durch Migration: Die Umvolkung Deutschlands läuft bereits auf Hochtouren

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Quelle: anonymousnews.ru

Börsenexperte Axel Retz erteilt den Parteien Matheunterricht: Er beweist, dass längst offiziell gesprochen wurde über „Umvolkung“ und Lebensarbeitszeit für Deutsche bis 75 Jahre. Zu den Gefahren der Islamisierung gesellt sich das riskante Spiel mit unserem Geld. Aktuelle Demografie-Daten belegen zudem, dass der von Merkel illegal eingeschleppte Mob, das Land bis spätestens 2040 vollständig übernommen haben wird.

von Axel Retz

Viele von Ihnen werden die alte Parabel kennen, der zu Folge ein König einem Getreuen aus Dankbarkeit einmal die Erfüllung eines Wunsches anbot. Der Getreue bat den König, einen Cent auf das erste Feld eines Schachbrettes zu legen, zwei Cent auf das zweite Feld, vier Cent auf das dritte, acht Cent auf das vierte, 16 Cent auf das fünfte usw., also die Anzahl der Centmünzen von Feld zu Feld zu verdoppeln, bis alle 64 Felder des Schachbrettes besetzt wären und ihm diese Summe dann auszuhändigen.

Der König, dessen Rechenkünste ihn heute für den Posten eine Notenbankchefs oder eines Finanzministers prädestinieren würden, staunte gleich zweimal. Zuerst ob der vermeintlichen Bescheidenheit seines Untertanen – und dann nach der Gewährung des Wunsches.

Denn mathematisch haben es hier mit einer Exponentialfunktion (2n-1 mit n=1, 2, 3, …, 64) zu tun. Da jeder Taschenrechner da an seine Grenzen stößt, hier die Summe, die der König seinem Getreuen auszuhändigen gehabt hatte: 184 Trillionen, 467 Billionen, 440 Milliarden, 737 Millionen und 96.000 Euro (nicht Cent)! Wenn unser König nicht über eine adäquate Müllerstochter nebst dienstbarem Rumpelstilzchen verfügte, musste er da vermutlich einmal kurz sein Konto überziehen.

Mathe für Dummies

Die Bundesregierung legte Anfang des Monats ihre neue „Demografie-Bilanz“ vor. In dieser von ihr als optimistisch empfundenen Studie gelangte sie zu der Erkenntnis, dass die Einwohnerzahl der Republik bis 2060 nicht (wie in sgn. worst case-Szenarien angenommen) von aktuell rund 82 Millionen auf dann 67,7 Millionen Menschen sinken, sondern stattdessen stabil bleiben werde, wobei zu Grunde gelegt wurde, dass ggf. auch mehr als 300.000 neue Migranten pro Jahr zu uns kommen könnten.

Nun ja, auch da hapert es ein wenig mit den Rechenkünsten. Gehen wir einmal von den angeblich nur rund eine Million Zuwanderern in 2015 aus und lassen wir die Dunkelziffer nicht registrierter Migranten außen vor. Sehen wir uns also nur dieses einzige Jahr an, nicht all die Jahre, die bis 2060 noch folgen werden. Im März 2018 und damit aus gutem Grund erst nach der Bundestagswahl im kommenden September wird dann der Nachzug von Familienangehörigen freigegeben – was defensiv geschätzt drei bis vier Menschen pro bereits angekommenen Migranten sein werden. Statistisch erfasst werden diese Neuankömmlinge im Bundesamt für Migration und Zuwanderer nicht mehr, weswegen offiziell auch immer mit viel niedrigeren Zahlen operiert werden wird. Aber:

Aus der einen Million von Migranten eines einzigen Jahres (2015) werden dann bis 2018 drei bis vier Millionen geworden sein. Und rechnet man einmal die normale statistische, deutlich über der der „indigenen“ Bevölkerung Deutschland liegende Reproduktionsrate der Zuwanderer ein, dürften bis 2040 allein aus dem Kontingent der Migranten von 2015 zwölf bis sechzehn Millionen Menschen geworden sein. Für 2060 dürfen Sie selbst mal rechnen. …

Aber nach 2015 kam 2016, jetzt 2017 und danach folgen bis 2060 noch 43 Jahre. Afrika wird, ich schrieb es Ihnen schon seit langem, dabei eine erheblich größere Rolle spielen, da Europa hier lieber in Waffenexporte statt in Hilfe zur Selbsthilfe investiert. Rund sechs Millionen Afrikaner, so die Zahlen von FRONTEX, warten derzeit darauf, in diesem Jahr nach Europa zu gelangen. Wobei klar sein dürfte, was mit „Europa“ gemeint ist.

Auch die Türkei war einmal zu fast 100 Prozent christlich …

Deutschland wird dank Frau Merkel und den von Gedanken an die Unterwerfung und die Selbstausrottung trunkenen Fanatikern der „DIE GRÜNEN“ und „DIE LINKE“ (nicht Frau Dr. Wagenknecht und Oskar Lafontaine), der SPD und auch der beiden großen Kirchen, die sich aus mir nicht erkennbarem Grund nichts sehnlicher wünschen, als endlich für Deutschlands dunkelste Jahre zwischen 1933 und 1945 büßen zu dürfen, nach vorbeschriebenem Schachbrett-Beispiel selbst bei allerdefensivster Berechnung zwangsläufig islamisch werden, falls diese Politik Fortbestand hat.

Natürlich ließe sich einwenden, dass ein vom Christentum geprägtes Land wie Deutschland unmöglich islamisiert werden könne. Dabei wird übersehen, dass es Länder gibt, deren Bevölkerung einmal zu fast 100 Prozent dem christlichen Glauben angehörte, heute aber nur noch 0,2 Prozent Christen beheimatet und so gut wie komplett vom Islam beherrscht wird. Wie beispielsweise die Türkei.

Gewiss: Nicht asylberechtigte Zuwanderer werden auch abgeschoben, wie Politik und Medien immer wieder vollmundig berichten. Verschwiegen wird, dass es sich hierbei um reine Symbolpolitik handelt.

In den vergangenen beiden Monaten starteten zwei Flieger mit je 50 ausgewiesenen Zuwanderern nach Afghanistan. In dieser Woche folgte ein dritter Flieger, in dem statt der vorgesehenen 50 Passagiere aber lediglich 18 saßen. Der Rest, teilweise verurteilte Straftäter, war zuvor einfach untergetaucht. Das ist Deutschland 2017.

Martin Schulz – die neue SPD- Lichtgestalt?

Und auch mit der neuen SPD- Lichtgestalt Martin Schulz, der das, was die Flüchtlinge bringen, für wertvoller als Gold hält, wird sich daran nichts ändern. Wertvoller als Gold, lieber Herr Schulz, ist jedes Menschenleben. Aber diejenigen, die regelrecht und durchaus erfolgreich danach gieren, den Deutschen endlich ihre so lange vernachlässigte Kollektivschuld nahezubringen und sie zur Unterwerfung unter den Islam zu bewegen, darf ich einmal einige Fragen stellen:

  1. Das Dritte Reich hat angeblich Millionen von Juden umgebracht. Warum forciert die Bundesregierung dann den Zuzug ausgerechnet von Moslems, die Juden (und Christen) und andere „Ungläubige“ nach dem Koran dezidiert zum Töten freigeben?
  2. Das Toleranz-Geschwätz und seine bis hoch in die EU hineinreichend aufgebauten, sanktionsbewehrten Geschütze bleiben mir die Antwort auf eine Frage schuldig: Es ist ja gut und schön und nach dem GG auch rechtens, dass wir zu akzeptieren haben, was jeder aus seinem Leben machen will. Genauso sollte es sein. Aber warum in aller Welt glauben diese Toleranzapostel, uns diktieren zu können, dass wir zu respektieren haben, was sie aus unserem Leben machen wollen?
  3. Die vor allem von Vertretern der „DIE GRÜNEN“ stillschweigend argumentativ instrumentalisierte Idee einer „genetischen Kollektivschuld“ der Deutschen, die es nun endlich abzutragen gilt, ist mehr als abstrus. Wer ernsthaft der Ansicht ist, für die Taten anderer verantwortlich zu sein, etwa die seiner Eltern oder Großeltern, mag sich einen Strick nehmen, aber nicht die in den Untergang zu reißen versuchen, die sich zwar sehr bewusst sind, was ihre Vorfahren angerichtet habe, aber gerade deswegen einen ganz anderen Weg als sie gehen wollen.

Warum richten sich diese Menschen nicht selbst? Eine Kollektivschuld gibt es nicht, jede Straftat ist eine sehr persönliche, individuelle. Ihre morgen geborene Tochter oder Enkelin, Ihr lieben „DIE GRÜNEN“, hat sie auch zu haften und zu büßen für das, was Ur- oder Ur-Ur-Opa taten?

Einmal mehr zu „unserer freien Art zu leben“: Die nun auf ihren Höhepunkt zusteuernden Faschings- bzw. Karnevalsaktivitäten werden durch querstehende LKW, Betonpylone und ein Großaufgebot teils mit Maschinenpistolen bewaffneter Polizisten geschützt. Immer mehr Menschen, insbesondere Frauen vor allem in größeren Städten, überlegen sich mittlerweile sehr genau, ob sie abends noch vor die Türe gehen können oder sorglos um ihr Hab und Gut in Urlaub fahren können. Ist das normal?

Zum Normalzustand mit Kampfsporttraining für Migranten?

Der Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, hat am Mittwoch vegangener Woche ausgeführt:

„Wir müssen anerkennen, dass wir in einer Lage leben, und nicht mehr in einem Normalzustand.“

Wir leben also neuerdings in einer „Lage“, meint Herr Maaßen, dessen erste Aufgabe als oberster Verfassungsschützer es wäre, den von ihm selbst zitierten „Normalzustand“ zu garantieren und für ihn mit Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichten Sorge zu tragen.

Da erscheint mir dieses Projekt hier besonders erwähnenswert: „Bundesregierung sponsort Kampfsportausbildung für Flüchtlinge in Sachsen-Anhalt“. Starten sollte es am Samstag, 25. Februar. Aus Steuermitteln gesponserte Kampfsportausbildungen für Frauen und Mädchen könnte ich mittlerweile sehr gut nachvollziehen, aber für Migranten? Da passt es wie die Faust aufs Auge, dass der Berliner CDU-Politiker Kai Wegner am Freitag konstatierte, dass „ein Überschuss an Männern eine Gesellschaft aus dem Gleichgewicht bringen könne. […] Wenn eine große Anzahl von Männern partnerlos ist, könne dies zu Frustration und aggressivem Verhalten führen.“ Eine zwar richtige, aber ausgesprochen spät kommende Erkenntnis.

Aber der Staat nimmt nun (Steuer-)Geld in die Hand, um die jungen Männer im Kampfsport auszubilden anstatt dafür Sorge zu tragen, die Grenzen zu sichern, die wirklichen Ursachen der Massenmigration abzustellen, die immer länger (aktuell im Durchschnitt 17 Monate) dauernden Asylverfahren zu beschleunigen und bei straffälligen Zuwanderern rigoros durchzugreifen.

Mohammed seit 2009 häufigster Name von in der EU neugeborenen Jungen

Die Frage, die sich stellt ist, ob die Mehrheit der Deutschen die schleichende und neben der Zuwanderung vor allem in den Kreißsälen ins Leben gerufene Islamisierung will oder nicht. Aber die Allermeisten sind sich des auch mathematisch abbildbaren Problems gar nicht bewusst oder vertrauen auf das rheinische Grundgesetz „Et hätt noch emmer joot jejange“.

Nur: Gefragt werden wir nicht, ob und was wir wollen. Stattdessen werden die, die etwa eine derartige Volksbefragung wünschen, als Feinde der Demokratie, Rassisten oder Fremdenfeinde verunglimpft.

In Großbritannien ist Mohammed schon seit 2009 der häufigste Name neugeborener Jungen. In der „EUHauptstadt“ Brüssel, in Mailand, Marseille, Amsterdam und Oslo bereits seit 2006. Und seit 2010 hat es der Name des Propheten auf Platz 1 in der gesamten EU geschafft. Mehr dazu hier.

Zu glauben, dass der aus der Nazi-Zeit stammende und heute bei Verwendung fast zwangsläufig unter Strafandrohung gestellte Begriff der geplanten „Umvolkung“ (replacement migration) nicht ins Schwarze trifft, ist allerdings irrig. Denn auch die Vereinten Nationen (UN) haben diesen Plan längst in der Tasche. Nachzulesen hier.

„Ohne Moos nichts los“

Fakt ist, dass dieser schöne Plan irgendwie finanziert werden muss. Die ursprüngliche Idee, „denen, die schon länger hier leben“ (Kanzlerin Frau Dr. Merkel) die Zuwanderer als dringend benötigte Facharbeiter zu verkaufen, ist angesichts des nun erkennbar gewordenen Bildungsstands der Migranten stillschweigend ad acta gelegt worden.

Dank zunehmender Digitalisierung/Computerisierung und Roboterisierung der Arbeitswelt wird es weltweit künftig weniger Arbeitsplätze geben. Auch bei uns. Die neue UN-Doktrin lautet also, dem Demographie-bedingten Aussterben von Populationen entgegen zu wirken, um die Bevölkerung der betroffenen Staaten (s. Link oben) stabil zu halten.

Warum und vor allem aber wie könnte ein Land mit im internationalen Wettbewerb sinkenden Beschäftigungszahlen und Jobs, die vom Steuerzahler durchgefüttert werden müssen, noch mehr reine Kostgänger aufnehmen? Vor allem aber: Wer soll das bezahlen? Die UN weiß es. Denn in ihrem Plan findet sich auch die schöne Idee, dass die Deutschen bis 72 oder gar 75 arbeiten sollen, ihre Verdrängung also selbst finanzieren.

Wer bläst zum Angriff auf alles „Deutsche“?

Leider ist es nicht so, dass derartig abstruse Ideen nur im Elfenbeinturm der Vereinten Nationen herumgeistern, Bündnis90/DIE GRÜNEN hat sich den Angriff auf alles „Deutsche“ klipp und klar auf die Fahnen geschrieben. Das glauben Sie nicht? Dann sollten Sie einmal auf diesen Link klicken!

Natürlich kommt einem spontan die Frage in den Sinn, ob der Verfassungsschutz hier nicht gefordert wäre. Denn wenn das, was wir da lesen, nicht unter Rassismus fällt, was fällt denn dann darunter?

Dass sich die Bundesregierung bemüht, das Thema Migration und seine Folgen so gut wie irgend möglich kleinzureden, ist angesichts der im September stattfindenden Bundestagswahlen gut nachvollziehbar. Aber wenn wir heute abseits der um weitestgehendes Totschweigen bemühten Medien einmal ins Nachbarland Frankreich blicken, dann sehen wir dort vermutlich eine Blaupause dessen, was auch hierzulande einmal Wirklichkeit werden könnte.

Selbstverständlich muss man auf der Hut sein, hier keinen „Fake-News“ aufzusitzen oder ihnen auch noch den publizistischen Teppich auszurollen, aber die Ausschreitungen vor allem in den von Arbeitslosigkeit, einem hohen Immigranten-Anteil, Verwahrlosung und Gewalt geprägten Banlieus sind auf dem besten Weg, wieder Zustände wie 2005 hervorzurufen. Einen „unverdächtigen“ Beitrag dazu finden Sie auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung.

Eulen nach Athen tragen – eine weitere Rechenaufgabe

γλαῦκας εἰς Ἀθήνας κομίζειν – ich habe einmal (freiwillig, nicht in der Schule) Altgriechisch gelernt – bezieht sich auf das Symbol der mythologischen Gestalt der Göttin Athene, der Schutzgöttin Athens. Bis zur Einführung des Euros war auf der Rückseite der Drachme eine Eule geprägt; heute ziert die Abbildung einer attischen Vier-Drachmen-Münze (vermutlich um 300 vor Christus entstanden) die griechische 1-Euro-Münze.

Die Redewendung „Eulen nach Athen zu tragen“, steht vermutlich für die unsinnige Idee, Geld ins damals reiche Athen bringen zu wollen. Heute geht es wieder einmal um die Frage, wie lange die EU noch Euros nach Athen tragen will, um damit die künstlich am Leben erhaltene Gemeinschaftswährung vor dem Zerbrechen zu bewahren. Denn dass es dabei nicht um die „Rettung“ Griechenlands geht, hat sich mittlerweile herumgesprochen.

Um das Unausweichliche so lange wie möglich hinauszuzögern, kauft die Europäische Zentralbank regelwidrig für rund 80 Milliarden Euro pro Monat Staatsanleihen und andere (Un-)Wertpapiere auf, die sie ihren Gläubigern als Sicherheit für deren Zahlungen benennt.

Während der „Club Med“ (Italien, Spanien, Griechenland und Portugal) bei diesen sgn. Target 2-Forderungen bei der EZB tief in der Kreide sitzt, hat Deutschland gegen die EZB eine durch „Müll“ abgesicherte Forderung von 796 Milliarden Euro (Stand Ende Januar 2017). Schlimmer sieht es nur noch in den Niederlanden aus, dessen Forderungen sich seit 2015 von 19 Mrd. Euro auf jetzt 87 Mrd. Euro fast verfünffacht haben.

Und die EZB? Sie hat ein offizielles Haftungskapital von elf Milliarden Euro, wird aber bis Ende d. J. 2,28 Billionen Euro an Anleihekäufen in den Büchern stehen haben. Sollten Sie als Geschäftsmann/frau einmal versuchen, dieses Modell zu kopieren, würde der Staat für viele Jahre ihre Unterbringung und Verpflegung garantieren. Auch, wenn Sie nicht Mario heißen.

Mario Draghi: „Koste es, was es wolle“

Die Bombe, die hier tickt, ist keine kleine. Und dass die mit ihr verbundenen Risiken (Staatsbankrott der BRD und anderer Nord-EU-Länder) immer größer werden, liegt einzig und allein am Unvermögen der politischen Kaste, begangene Fehler eingestehen und sie frühzeitig korrigieren zu können. Was für die willfährige Unterstützung des militärisch-industriellen Komplexes der USA, die verquere Politik gegenüber Russland, die verfehlte Flüchtlingspolitik und eben auch den mit „koste es, was es wolle“ (Mario Draghi „whatever it takes“) am Leben erhaltenen Euro gilt.

Europa als Friedens und Wohlstandsgemeinschaft ist dabei, sich zu pulverisieren. All die Werte, auf die es sich immer so gerne bezieht, werden von ihm selbst mit Füßen getreten. Vor allem die Demokratie und die Meinungsfreiheit.

Ein Trennbankensystem im Sinne des Glass-Steagall-Acts von 1932, die Einführung einer von mir bereits mehrfach skizzierten Mikrotransaktionssteuer und vor allem die Installation der direkten Demokratie nach Schweizer Vorbild (Volksbefragungen) könnten Abhilfe schaffen. Die Anwendung statt Beugung von Gesetzen ebenfalls.

PS. „Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.“ (Erich Kästner 1899 – 1974)

Programmbeschwerde gegen ARD: Manipulation und Nachrichtenunterdrückung zu Korruption in der Ukraine

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Programmbeschwerde gegen ARD: Manipulation und Nachrichtenunterdrückung zu Korruption in der Ukraine

Symbolbild
Der ehemalige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, haben erneut Programmbeschwerde gegen die Ukraine-Berichterstattung der ARD eingereicht. RT Deutsch dokumentiert die Programmbeschwerde im Wortlaut.

 

Betreff: Unterschlagenes CEPS-Gutachten zur Korruption in der Ukraine

Sehr geehrte NDR-Rundfunkräte,

in den ARD-aktuell-Sendungen („Tagesschau“, „Tagesthemen“, „Tagesschau.de“ usw.) wurde gegen die im Programmauftrag vorgeschriebene „umfassende“ Berichterstattung verstoßen:

§5 NDR Staatsvertrag: „Der NDR hat den Rundfunkteilnehmern und Rundfunkteilnehmerinnen einen objektiven und umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und länderbezogene Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben.“

Weder berichtete die Redaktion nach dem 10. Februar 2017 über ein an diesem Tag vorgelegtes Gutachten der EU zur Fortdauer der Korruption in der Ukraine, noch informierte sie nach dem 12. Februar darüber, dass die EU der korrupten Oligarchen- und Putschisten-Regierung in Kiew an diesem bzw am Vortag trotzdem weitere 600 Millionen Euro Finanzhilfe in Aussicht gestellt hat. Ein versehentliches Unterlassen ist nahezu auszuschließen angesichts der nachweisbaren Tendenz der ARD-aktuell, missliche Nachrichten aus und über die Ukraine zu unterdrücken, weil sie dem Bild der Berliner Regierung abträglich wären; für das Kabinett Merkel war und ist die Unterstützung der protofaschistischen Putschregierung in Kiew ein wesentliches Instrument russlandfeindlicher Politik.

Das Centre for European Policy Studies (CEPS), der wichtigste sogenannte Thinktank der EU, hatte am 10.2. 17 von verheerenden Zuständen in der Ukraine berichtet. Die politische Führung in Kiew sei überhaupt nicht daran interessiert, Reformen umzusetzen. Das Oligarchen-Unwesen verhindere jeglichen Fortschritt bei der Bekämpfung der Korruption. Die EU solle ihre Kredite überdenken – und sie nicht an jene vergeben, die sich zwar als Europäer darstellen, eigentlich aber „Wölfe im Schafspelz“ seien. Das CEPS schreibt (Übersetzung aus dem Englischen):

Fast drei Jahre nach der Euromaidan-Revolution ist die Führung der Ukraine erschütternd weit davon entfernt ihre Versprechen zu erfüllen, die Korruption in der Justiz zu bekämpfen, die Parteienfinanzierung zu reformieren und die Regierungsfunktionen zu dezentralisieren. Der Zolldienst muss noch reformiert werden, die Eigentumsrechte sind bei weitem nicht gesichert (…). Wichtige Reformen zur Bekämpfung der Korruption wurden stets abgelehnt, verzögert, manipuliert oder sind nur auf dem Papier erfolgt. Die Elite des Landes muss mehr greifbare Ergebnisse liefern, um das Vertrauen der Bürger zu erwerben und die zunehmende Ermüdung unter den internationalen Partnern der Ukraine zu verhindern.“

 

Gerade der Hinweis auf die nicht erfolgte Dezentralisierung hat entscheidenden Informationswert, denn die Föderalisierung des Landes ist wichtigster Bestandteil des Abkommens Minsk II, das nicht von Russland, sondern von dem Putschregime in Kiew sabotiert wird.

Dass die EU trotz des kriminellen Oligarchenunwesens und trotz der weithin herrschenden Korruption in der Ukraine dennoch bereit ist, weitere 600 Millionen Euro den vielen Milliarden Euro hinterherzuwerfen, die bereits an das Putschregime in Kiew flossen, ist eine weitere wesentliche Information, die dem TV-Publikum ein rationaleres Urteil über die Verhältnisse in der Ukraine ermöglicht hätte – wenn sie denn nicht von ARD-aktuell unterschlagen worden wäre. Ein wesentlicher Teil dieser Summe wird immerhin vom deutschen Steuerzahler aufgebracht, der damit de facto die Korruption und das Verbrechen in der Ukraine mitfinanziert.

Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer

Programmbeschwerde gegen ARD: Fehlende Richtigstellung zu „russischer Desinformationskampagne“

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Quelle: RT

Programmbeschwerde gegen ARD: Fehlende Richtigstellung zu „russischer Desinformationskampagne“

Programmbeschwerde gegen ARD: Fehlende Richtigstellung zu "russischer Desinformationskampagne"
Der ehemalige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, haben Programmbeschwerde bei der ARD wegen der ausbleibenden Richtigstellung zur fälschlich behaupteten Existenz einer russischen Desinformationskampagne eingereicht. RT Deutsch dokumentiert die Programmbeschwerde im Wortlaut.

Sehr geehrte Rundfunkräte,

am 18.2.16 – also vor knapp einem Jahr – berichtete Herr Georg Mascolo über angebliche Desinformationskampagnen der Russischen Föderation in Deutschland.

Der Schriftzug des BND am Eingang der Zentrale in Berlin.

Wie so häufig stocherte unser Spezialjournalist im Dunst von Denunziation und Russlandhetze (s.auch Panama-Papers), um das „Feindbild Russland“ beim Publikum weiter zu verstärken

Damals hieß es:

„Doch seit Wochen tauchen mehr und mehr Hinweise für eine gezielte Beeinflussung in Deutschland auf. Das geht aus Berichten des Auswärtigen Dienst der EU hervor. Der Dienst veröffentlicht seit dem 28. Oktober 2015 wöchentlich einen Überblick über die jüngsten Desinformationskampagnen. Vor allem osteuropäische Regierungen behaupten, dass Moskaus Staatsmedien gezielt eingesetzt würden, um Zwietracht unter den ohnehin zerstrittenen Europäern zu säen. „

Natürlich war vom Propaganda-Spezi Mascolo nicht zu erfahren, von wem genau welche Hinweise zur „gezielten Beeinflussung“ kamen oder welche „Staatsmedien“ in welcher Weise eingesetzt wurden, „um Zweitracht zu säen“. Weiter wird ungeprüft behauptet, es habe nach Angaben des AA „Desinformationskampagnen“ gegeben. Kein Hinweis darauf, ob diese Behauptung vom Mascolo -Team auf ihre Schlüssigkeit geprüft wurde. Wie es aussieht, hat man die regierungsamtlichen Behauptungen kritiklos und blind übernommen, so wie Staatsjournalisten der ARD und des ZDF es halt tun. Natürlich fehlte auch nicht der antirussische Senf der bekannten Vorfeldaktivistin Virnich, die in TT über „Russlands Propaganda-Feldzug“ „berichtete“.

Dass die Geschichten über die „russische Desinformationskampagne“ schlicht erfunden waren, zeigt jetzt der Bericht der deutschen Geheimdienste über deren mehr als einjährige kritische Überprüfung: Es war und ist nichts dran an den Storys. Es gibt keine Hinweise darauf und erst recht keine Beweise dafür.

Unsere professionellen Russenhasser – u.a. Mascolo und eben „Tagesschau.de“ – geben dennoch nicht auf. Der Spezialjournalist Mascolo in seinem o.g. Beitrag:

Falls die russische Kampagne zu laut wird: Kopfhörer für BND-Mitarbeiter an einer Wand im neuen BND-Gebäude in Berlin Mitte. Aufgenommen während der Eröffnungszeremonie, am 31. März 2014.

„Das Kanzleramt ordnete an, die Sache weiter zu untersuchen. Denn aus der schwierigen Suche nach den Beweisen lassen sich zwei Schlüsse ziehen. Entweder gibt es den vermuteten Angriff durch Russland nicht. Oder die russischen Dienste sind schlau genug, sich nicht erwischen zu lassen. Die deutschen Agenten neigen eindeutig zur zweiten Version.“

Absurder lässt sich nicht mit Fakten umgehen. Fakenews in öffentlich-rechtlicher Umrahmung. Oder, wie es die Nachdenkseiten treffend beurteilen:

„Da man noch nicht einmal Indizien hat, müssen die russischen Dienste ganz offensichtlich „sehr geschickt darin sein, sich nicht erwischen zu lassen“. Derlei „Beweisführung“ kennt man ansonsten nur von den Hexenprozessen.“

Überrascht kann man darüber nicht sein. Die deutschen Qualitätsjournalisten haben eine fest gefügte Meinung. Der haben sich die Weltenläufe unterzuordnen. Was tun, wenn die Fakten anders sind, als diese Qualitätsjournalisten sie gern hätten?

Da hilft den Weltinterpreten der Konjunktiv. Sie berichten nicht, was ist, sondern das, was sein könnte.

Spekulationen haben allerdings mit der Pflicht zur umfassenden und wahrheitsgemäßen Berichterstattung nichts mehr zu tun. Sie sind ein Verstoß gegen die Programmrichtlinien.

ARD-aktuell hatte vor einem Jahr in einem Filmbeitrag über den „Russland-Propaganda-Feldzug“ berichtet. Obwohl die Vorwürfe sich nun als falsch herausstellen, gibt es in der Dr. Gniffke-Show keinen vergleichbaren entlastenden Bericht gegenüber der Zielgruppe „Tagesschau-Publikum“, die vor einem Jahr bedient wurde. Auch das ist ein Programm-Richtlinien-Verstoß.

Regierungspressekonferenz: Keine Strategie, keine Kenntnis zu abgetauchten islamistischen Gefährdern

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Quelle: RT
Auf der Regierungspressekonferenz demonstrierte der Sprecher des Innenministeriums auf die Frage nach den „verschwundenen“ Gefährdern ein erstaunliches Maß an Kenntnislosigkeit. Regierungssprecher Steffen Seibert wollte wiederum nicht erläutern inwieweit die Bundesregierung, neben dem Fingerzeig auf Russland, auch auf die Ukraine einwirkt „Minsk“ umzusetzen. Die letzte Frage nach einer aktuellen außenpolitischen EU-Strategie, war ihm dann endgültig zu „global-galaktisch“.

Die Afghanistanlüge – eine Analyse

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Beim Bundeswehreinsatz in Afghanistan starben 56 deutsche Soldaten. 35 durch „Fremdeinwirkung“, wie man sich in kaltem Beamtendeutsch auszudrücken pflegt, und 21 durch „sonstige Umstände“, wie Unfälle.

56 Leben forderte ein politisch gewollter Einsatz ohne Konzept, Sinn und Ziel. Neben den zerstörten Schicksalen der Soldaten und ihrer Familien sorgt die Politik der offenen Grenzen der Merkel-Regierung dafür, daß die Opfer ein weiteres Mal verhöhnt werden: In Massen wandern illegal Afghanen ein und trotz anderslautender Sonntagsreden von CDU-Innenminister Thomas de Maizière werden diese kaum abgeschoben.

Die Zahl der Abschiebungen ist ein schlechter Witz

Mit Stichtag 30. September 2016 befinden sich 246.954 registrierte (!) afghanische Staatsangehörige in Deutschland. Davon geben 91.359 an, unter 18 Jahren zu sein.

Von diesen fast 250.000 registrierten Afghanen in Deutschland sind nur 5,08 Prozent (12.539 Menschen) ausreisepflichtig. Von diesen 12.539 ausreisepflichtigen Afghanen wiederum werden 11.543 geduldet – also nicht abgeschoben. Eine Duldung kann übrigens auch erreicht werden, wenn keine Reisedokumente vorliegen – den Paß zu verlieren lohnt sich für illegale Einwanderer.

Das bedeutet: Von einer Viertelmillion registrierter Afghanen in Deutschland, waren am 30. September 2016 magere 996 Personen, also gerade einmal 0,4 Prozent, wirklich ausreisepflichtig, was noch lange nicht bedeutet, daß sie auch wirklich gehen.

Die angekündigte harte Abschiebungspolitik, die laut de Maizière ein „Signal“ an potentielle Wirtschaftsflüchtlinge aus Afghanistan sein soll, zeigt im Moment, was sie wert ist: Von Januar bis September 2016 wurden 27 Afghanen abgeschoben. Im Dezember folgte eine weitere Sammelabschiebung von 34 Personen.

Sichere Gebiete und „interne Fluchtalternative“

Die in Deutschland verbleibenden abgelehnten afghanischen Asylbewerber erhalten von den deutschen Behörden übrigens den Hinweis, daß ihnen „interne Fluchtalternativen“ zur Verfügung stehen, ein Asyl in Deutschland also nicht notwendig ist.

Die Bundesregierung benennt auf Anfrage der LINKEN im Bundestag sogar sichere Gebiete, welche die afghanischen Sicherheitskräfte unter Kontrolle haben und in denen zwei Drittel der einheimischen Bevölkerung leben. Der CSU-Innenminister Joachim Herrmann verweist zudem auf die Gegenden, in denen die Bundeswehr noch heute für Sicherheit sorgt.

Konsequente Abschiebungen aus Bayern gibt es trotzdem nicht. Von den 1.349 ausreisepflichtigen Afghanen in Bayern werden unglaubliche 1.131 geduldet und von den Steuerzahlern im Freistaat finanziert.

Wer sich als Minderjähriger ausgibt, kann bleiben

Daß es sich für Asylbewerber lohnt, trotz erkennbaren Alters und dank verlorenem Paß den Minderjährigen zu spielen, zeigt ein Blick ins Aufenthaltsgesetz. So dürfen minderjährige unbegleitete Flüchtlinge nur abgeschoben werden, wenn der deutsche Sachbearbeiter Familienmitglieder oder geeignete Personen im Rückkehrstaat ausfindig machen kann.

Bei Jugendlichen, die mit der Familie in Deutschland sind, wird von einer Abschiebung abgesehen, wenn eine „Re-Traumatisierung“ zu befürchten ist. Das Land verlassen muß der vermeintlich Minderjährige nur, wenn er in ein „sensibilisiertes pädagogisches Umfeld“ kommt und schnellstmöglich „Zugang zu Bildungsangeboten“ bekommt.

Fluchtanreiz: Geldgeschenke

Bei einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen von jährlich 680 US-Dollar (Stand: 2014) sind die 700 Euro, die die Bundesrepublik freiwilligen Rückkehren zahlt, ein enormer Anreiz. Zudem gibt es bis zu 2.000 Euro für freiwillige Rückkehrer, die in Afghanistan ein Geschäft gründen wollen. Das ist die offizielle Regierungsstrategie und nicht etwa eine Propagandalüge der Schlepperbanden.

Bei diesen Summen lohnt es sich für jeden Afghanen, illegal nach Deutschland einzureisen, hier jahrelang auf Kosten der Einheimischen zu leben und mit ausreichend Kleingeld die Heimreise anzutreten. Die Rückreisekosten übernimmt selbstverständlich auch der deutsche Staat. Außerdem finanziert Deutschland sogenannte Programme der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, in denen Rückkehrer weitere Mittel erhalten. Anstatt vor Ort humanitäre Hilfe zu leisten, soll diese Unterstützung der Rückkehrer sogar noch ausgebaut werden.

Fazit: Die Wahlkampfshow von Thomas de Maizière

Bis heute ist nicht klar, warum 56 deutsche Soldaten in Afghanistan ihr Leben lassen mußten, wenn Hunderttausende angebliche Flüchtlinge in Deutschland um Vollfinanzierung bitten, statt beim Aufbau ihres Landes helfen. Die angekündigte Härte gegen afghanische Asylsuchende ist nichts als ein Versuch des CDU-Innenministers, über das eigene Versagen in der Flüchtlingsfrage hinwegzutäuschen und im Wahljahr mittels Täuschung einige konservative Wählerstimmen zurückzugewinnen.

Gerade in den anstehenden Wahlkampfzeiten wird es um so wichtiger, die vollmundigen Ankündigungen der Politiker der Altparteien zu hinterfragen, zu überprüfen und die Damen und Herren der Etablierten an ihren Taten zu messen.

Das Bürgernetzwerk „Ein Prozent“ wird für Sie auch im Wahlkampfjahr 2017 am Ball bleiben und jedes Wahlversprechen abklopfen.

CORRECTIV: Das Zensurwerkzeug der Elite

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Eine „emanzipierte“ Frau starrt mit festem Blick in die Kamera. „Wir haben keine Angst vor Konzernen und Mächtigen“, sagt Tanja Röttger, Reporterin bei CORRECTIV. Ihre Aussage ist mit hoher Wahrscheinlichkeit wahr –  denn warum sollte das CORRECTIV-Netzwerk vor seinen eigenen Geldgebern Angst haben?

Das Establishment unternimmt einen neuen Versuch, nonkonforme Meinungen zu unterdrücken. Unter dem Deckmantel des vermeintlich unabhängigen Recherchebüros CORRECTIV wird die umfassende Zensur in den Sozialen Medien vorbereitet. „Ein Prozent“ beleuchtet alle Hintergründe und Verstrickungen in die Netzwerke der Elite!

Zensur gegen bürgerliche Vernetzung

Der Vertrauensverlust in die GEZ-Medien und großen Verlagshäuser durch einseitige Berichterstattung für die Regierung und gegen das Volk, gezielte Desinformation und stumpfe Merkel-Propaganda fordern bereits vereinzelt empfindliche Stellenstreichungen und Büroschließungen.

Dem etablierten Einheitsbrei gegenüber steht das exponentielle Wachstum alternativer Medienkanäle: Ohne Meinungsfilter kann sich jeder über den Kurznachrichtendienst twitter, Facebook, Netz- und Printmedien wie Sezession, Compact, Info-Direkt, Einwanderungskritik, dem jugendlichen YouTube-Format Laut Gedacht und zahlreichen anderen informieren, gezielt Hintergründe recherchieren und sich so aus mehreren Quellen ein Lagebild erstellen.

In Kooperation mit Facebook soll CORRECTIV jetzt aber sogenannte „Fake News“ überprüfen, markieren und die Reichweite nonkonformer Informationen gezielt senken.

Die bereits bestehende Zusammenarbeit zwischen Facebook mit der extrem linken Amadeu Antonio Stiftung (AAS) gegen freie Meinungsäußerung („Haß-Kommentare“) wird also nun durch eine weitere nicht-staatliche und unkontrollierbare Organisation erweitert.

Was ist CORRECTIV?

Die Initiative stellt sich zunächst als unabhängige Journalistenvereinigung vor:

Wir sind das erste gemeinnützige Recherchezentrum im deutschsprachigen Raum. Wir wollen jedem Bürger Zugang zu Informationen geben. Das ist unser Ziel. Wir sind damit eine von vielen Antworten auf die Medienkrise. Die alten Geschäftsmodelle funktionieren immer weniger.

Mit der Überwachung regierungskritischer Meinungen hat das gemeinnützige Recherchebüro ein einträgliches Geschäftsmodell gefunden. In den Sozialen Medien verfügt CORRECTIV allerdings nur über eine begrenzte Reichweite: 22.000 Nutzer folgen den Journalisten auf Facebook, beim Kurznachrichtendienst twitter sind es 25.000.

Warum erhält eine so kleine Organisation den Auftrag, eine so umfangreiche und die gesamte Gesellschaft betreffende Aufgabe wahrzunehmen? Die Antwort: CORRECTIV ist keinesfalls unabhängig, sondern Teil des Establishments.

Die Personen hinter CORRECTIV

Geschäftsführer David Schraven war früher unter anderem für die linksradikale Tageszeitung (taz) und die linksliberale Süddeutsche Zeitung aktiv. Bis 2014 arbeitete Schraven in leitender Rechercheposition bei der Funke-Mediengruppe, einem Medienkonzern mit 1,1 Milliarden Euro Umsatz. Jetzt ist er „neutral“ und „unabhängig“ bei CORRECTIV tätig.

Chefredakteur Markus Grill arbeitete 2003–2009 für den Stern und 2009–2015 für den Spiegel. Auch er ist jetzt neutral und unabhängig.

Finanzierung durch Mainstream-Netzwerke und Stiftungen

CORRECTIV beteuert in einem Werbevideo (hier geht es zum Video) seine Gemeinnützigkeit und die Unabhängigkeit von Politik und Wirtschaft. Ein Blick auf die Zahlen offenbart: CORRECTIV steckt bis zum Hals im Spendensumpf.

Allein 2016 erhielt das unabhängige Recherchebüro unter Anderem:

1. 925.000 € von der Brost-Stiftung. Die Brost-Stiftung geht zurück auf Erich Brost, Mitbegründer der WAZ-Gruppe, die später zur FUNKE-Mediengruppe, dem früheren Arbeitgeber des CORRECTIV-Chefredakteurs David Schraven, wurde, und untersteht nach dem Tode Brosts seiner Frau.

Der stellv. Vorstandsvorsitzende der Brost-Stiftung Bodo Hombach sitzt gleichzeitig im Ethik-Rat von CORRECTIV. Hombach selbst war Wirtschaftsminister Nordrhein-Westfalens und Kanzleramtschef in Berlin.

Die Firmensitze der Brost-Stiftung, die Funke-Mediengruppe und CORRECTIV befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft im Essener Stadtzentrum nur wenige Gehminuten voneinander entfernt.

2. 114.000 € von der niederländischen Stiftung Adessium. Die Adessium-Stiftung porträtiert sich als Umwelt- und Gesellschaftsinitiative und finanziert gemeinsam mit der Open-Society-Foundation des Globalisten George Soros weitere intransparente Stiftungsnetzwerke zur vermeintlichen Korruptionsbekämpfung in Afrika.

3. 54.750 € von der Deutschen Bank AG.

4. 35.000 € von der Rudolf Augstein Stiftung. Kuratoriumsmitglied Stefan Aust war früher Chefredakteur des Spiegel-Magazins, wo auch der jetzige CORRECTIV-Chefredakteur Markus Grill tätig war.

5. 26.884 € von der Open Society Foundation. Der Finanzmarktspekulant, Multimilliardär und Globalist George Soros ist Vorsitzender zahlreicher Fonds und Vereinigungen, die zumindest im Verdacht stehen, mit dem Ruf nach einer „offenen Gesellschaft“ Massenmigration und Bürgerkriegen Vorschub zu leisten.

Nach dem Ukraine-Konflikt investierte Soros massive Geldmittel in die Ukraine und forderte die Europäische Union ebenfalls zu weiteren Finanzhilfen auf, um seine angestrebte Rendite aus Finanzgeschäften zu erwirtschaften. Die russische Generalstaatsanwaltschaft erklärte in der Vergangenheit mehrere Stiftungen von George-Soros als unerwünscht, die Stiftungsmitarbeiter mußten umgehend ausreisen.

Soros wettet auf Konflikte, Zusammenbrüche und fallende Währungspreise. Er profitiert also direkt von Entwicklungen, die für die jeweiligen Völker nachteilig sind. Bei CORRECTIV soll das Spendengeld lediglich zur Förderung von Graphikzeichnern verwendet worden sein.

Außerdem beteiligt sind diese „neutralen“ Institutionen:

+ 19.350 € von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)
+ 12.014 € von RTL Television GmbH
+ 9.758 € von Google Germany GmbH
+ 5.000 € vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF)
+ 4.760 € von der Deutschen Gesellschaft für Informationsfreiheit e.V.
+ 4.000 € von der CDU-nahen Konrad Adenauer Stiftung
+ 2.571 € von der Heinrich Böll Stiftung Nordrhein-Westfalen, die der Partei Bündnis90/ Die Grünen nahesteht
+ 1.500 € von der ZEIT-Stiftung.

Die bestehenden Überschneidungen sind kein Zufall, sondern Existenzgrundlage für CORRECTIV!

Unabhängiger Journalismus hat seinen Preis!

Geschäftsführer David Schraven wirbt unter Mediennutzern um Privatspenden zur finanziellen Absicherung des Recherchebüros CORRECTIV. Verständlich: Das Gehalt von David Schraven in Höhe von monatlich 9253 € (111.038 € jährlich) und von Markus Grill in Höhe von monatlich 7291 € (87.000€ jährlich) liegt deutlich über den Durchschnittsverdiensten anderer Journalisten – und weit über dem Durchschnittsverdienst der deutschen Normalität!

Teure Journalisten billige Ergebnisse

Bedenkt man die enormen finanziellen Möglichkeiten von CORRECTIV, sind die Rechercheergebnisse des Netzwerks allerdings von geringster Qualität: Anfang Januar publizierte CORRECTIV eine Übersicht zu alternativen Medien (hier geht es zur Themenseite), die nach Meinung der Journalisten natürlich alle „rechts“ der bürgerlichen Mitte stehen.

Die darin enthaltenen Zusammenfassungen sind schlecht recherchiert, plakativ aufgewertet und offenbaren das Schubladendenken der beteiligten Journalisten. Eine wirkliche Hintergrundrecherche wurde nicht betrieben.

Mittlerweile kritisiert Schraven, daß hingegen alternative Medien und Bürger die Hintergründe zur Finanzierung des Recherchebüros thematisieren. Der Geschäftsführer sieht jedoch trotz engster Verstrickungen in Wirtschaft, Politik und intransparente Spekulantenkreise keinerlei Interessenkonflikte (hier geht es zum Interview).

Anfang 2017 initiierte CORRECTIV die sogenannte Reporterfabrik: Eine „Web-Akademie für Journalismus“ soll „Nicht-Journalisten und Journalisten gleichzeitig aus- und weiterbilden“. Bei den bestehenden Netzwerken in Politik und Wirtschaft steht unzweifelhaft fest, mit welchem Ziel dort „Bildungsarbeit“ betrieben werden soll.

Fazit

CORRECTIV ist Teil des Establishments und finanziell abhängig von Konzernen, politischen Parteien und Verlagshäusern. Die Akteure hinter CORRECTIV sind ideologisch gefestigte Medienbeschäftigte mit langjähriger Erfahrung und beruflichen Verstrickungen in die großen Verlagshäuser. Unter dem medienwirksamen Anstrich einer vermeintlich unabhängigen Rechercheinitiative verbirgt sich das bekannte Netzwerk der alten Eliten. Ihr und ihrer Herrschaftssicherung dient die vorgeblich gemeinnützige Arbeit.

Ob das CORRECTIV-Netzwerk seinem Leitspruch „Wir decken Missstände auf. Wir sind unabhängig und nicht gewinnorientiert.“ gerecht wird, möge jeder selbst beurteilen…