Südländische Straftäter – der Refugee – Dein Feind?

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Wer im Presseportal die Polizeimeldungen nach dem Schlagwort „südländisch“ filtert, erhält eine Unmenge von Ergebnissen. Die Straftaten sind auffällig eindeutig in Kategorieren einzuordnen: Raub, Mord, Diebstahl, Überfall, sexueller „Übergriff“. Als besonders bösartig stechen „Refugees“ aus Marokko hervor. Dieser Täterkreis scheint hochgradig agressiv und respektlos, schwerste Straftaten werden auch wegen einer Beute von 20 Euro verübt. Überzeugen Sie sich selbst! Filtern Sie auch nach anderen Begriffen, also statt „südländisch“ auch nach „Südländer„, „Marokko„, „Marokkaner„, „Flüchtling“. Dann erkennen Sie, wen die Gutmenschen hier willkommen heißen!

„Refugees“ not welcome!

Südländer als Täter - Refugees welcome?

Südländer als Täter – Refugees welcome?

 

Lügenpresse manipuliert im Sinne der etablierten Politversager und deren politischer Korrektheit (Krankheit)

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Kampagnenjournalismus aktuell: Wie der Mainstream versucht, Sahra Wagenknecht zu demontieren

Sahra Wagenknecht, die Fraktionsvorsitzende der Linken, sieht sich wieder einmal einer Schmutzkampagne des Mainstreams ausgesetzt.
In langen Debattenbeiträgen versuchen Vertreter des Mainstreams immer wieder, den Vorwurf der eigenen Voreingenommenheit und Einseitigkeit zu entkräften. Ein Blick auf den Umgang mit Sahra Wagenknecht zeigt, wie hoffnungslos dieses Unterfangen ist.

Von Florian Hauschild

Manipulation in Mainstreammedien ist lediglich ein Mythos, wer „Lügenpresse“ sagt, outet sich damit als ein verwirrter Spinner, der einfach die Realität nicht anerkennen will. Zu glauben, deutsche Redaktionen würden in politisch relevanten Bereichen eine bestimmte Linie verfolgen, ist nur die Folge der eigenen paranoiden Störung. Und schließlich: Wer postuliert, im Mediensystem neigen die etablierten Kräfte – wie in jedem anderen sozialen Feld auch – dazu, die eigene Hegemonie aufrechtzuerhalten, bezieht sich damit nicht etwa auf den legendären französischen Soziologen Pierre Bourdieu, sondern ist lediglich ein Verschwörungstheoretiker.

Ein nicht unwesentlicher Teil des deutschen Medienbetriebes arbeitet unermüdlich daran, die oben zusammengeführten Deutungsmuster in Umlauf zu bringen und aufrechtzuhalten. Dabei entstehen viele schlaue Artikel, mindestens genauso viele schlaue Menschen treffen sich zu Podiumsdiskussionen oder halten Vorträge zu diesem Thema. Mediendiskurs hatte schon immer einen besonders elitären und intellektuellen Anstrich. Die Gefahr, dass die Diskutanten sich in ihre eigenen Gedanken verlieben und bald gänzlich vergessen haben, wieso sie überhaupt zur Debatte zusammengekommen sind, ist dabei überaus hoch.

Das wäre alles durchaus vertretbar, wenn die Mainstreammedien nicht zeitgleich beweisen würden, dass die Vorwürfe der Verdrehungen, der Manipulation, der Auslassung und eben oft auch der Lüge mehr als berechtigt sind. In besonderem Maße belegt dies der mediale Umgang mit der Fraktionsvorsitzenden der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht.

Wagenknecht stört. Auch über ihre Parteigrenzen hinweg gilt die 47-Jährige als kompetente politische Kraft, deren Argumente sich lohnen, gehört zu werden. Frühere plumpe Diffamierungsversuche seitens des Axel Springer-Verlages mit dem Inhalt „Hier isst Kommunisten-Sahra Hummer“, sind kläglich gescheitert.

Mit einem ganzen Arsenal von Diskreditierungsversuchen bemüht sich der Mainstream nun erneut, Wagenknecht in Misskredit zu bringen. Die erste Vorlage dafür bot ein Doppelinterview, welches die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) mit der Linken und der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry führte. Streitgespräche sind ein übliches Format des Journalismus, um gegensätzliche Positionen möglichst klar erkennbar zu machen.

Das Interview war zunächst nur in seiner Print-Variante verfügbar und führte zu einer ganzen Reihe von Beiträgen, die sich der tendenziösen Interpretation des Gesprächs widmeten.

So titelte etwa die sich als links gerierende taz: „Interview mit Wagenknecht und Petry – Ein rechtes Konsensgespräch“. Die Zeit wollte herausgefunden haben:

Frauke Petry und Sahra Wagenknecht geben zusammen ein Interview und entdecken überraschend viele Gemeinsamkeiten.

Der Grundtenor der Zweitverwertungen lautete: Zwischen AfD und linken Positionen, wie sie Wagenknecht vertritt, gäbe es praktisch mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede. Erst ein Abschrieb des FAS-Interviews auf Sahra Wagenknechts Webseite ermöglichte jenen, die nicht die gedruckte Sonntagsausgabe der ehrwürdigen Zeitung kaufen wollten, einen direkten Blick auf das Gesagte.

Das Ergebnis: Diverse Annäherungsversuche gab es lediglich von Seiten Frauke Petrys, diese wurden von Wagenknecht jedoch allesamt entschieden geblockt. Immer wieder strich die Fraktionsvorsitzende die Unterschiede der beiden Positionen heraus und verwehrte sich gegen alle Vereinnahmungsversuche von rechts.

Doch das Ziel der Sekundärverwerter war offenkundig keine neutrale Analyse des Gesagten, sondern pure Stimmungsmache. Mit ihrem klaren Anti-Kriegskurs und ihrer anti-imperalistischen Haltung ist Wagenknecht so manchem Transatlantiker ein Dorn im Auge. Was liegt da näher, als die eigene Klientel gegen die Funktionärin aufzubringen, auf dass diese die Linke für eigentlich rechts hält? Schon zuvor hatte es entsprechende Unterstellungsversuche in den Mainstreammedien gegeben. Der Videoblogger Pedram Shahyar hat dem Fall einen eigenen Beitrag gewidmet.

Doch damit nicht genug. Kaum zog der „Interview-Streit“ kein weiteres Interesse mehr auf sich, schoss das ZDF am 9. Oktober in dem Politmagazin „Berlin direkt“ schon die nächste Salve gegen Wagenknecht ab.

Einen Tag zuvor konnte die Friedensbewegung in Deutschland einen beachtlichen Mobilisierungserfolg verzeichnen. Rund 8.000 Menschen demonstrierten in Berlin gegen Krieg, auf der Abschlusskundgebung sprach neben dem ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Michael Müller und Kuvvet Ihsan Lordoglu von der Erdogan-kritischen türkischen Initiative „Akademiker für den Frieden“ auch Sahra Wagenknecht. RT Deutsch berichtete im mehrstündigen Live-Stream.

Den Mainstreammedien war die Demonstration am Tag des Protestes allenfalls eine lakonische Meldung über den eingeschränkten Hauptstadt-Verkehr im Zuge des Marsches wert. So schaffte es etwa die Berliner Zeitung, das Hauptaugenmerk ihres Beitrags über den Friedensprotest darauf zu legen, welche Straßen für Autofahrer gesperrt werden mussten. Besser können die Redakteure des Blattes ihre Verachtung für das Anliegen der Demonstranten nicht zum Ausdruck bringen. Doch um was ging es bei dem Protest überhaupt? Sahra Wagenknecht brachte dies in ihrer Rede auf den Punkt. Mit Blick auf Syrien forderte sie:

Und es ist völlig klar: dieses Morden muss aufhören. Diese Bombardierungen sind natürlich ein Verbrechen. Es muss Schluss sein. Aber dieses Verbrechen ist eben das Verbrechen jedes Krieges, weil jeder Krieg vor allem Zivilisten trifft und deswegen sagen wir nicht einseitig, nur da muss es aufhören, sondern auf dieser Welt müssen die Bomben endlich ruhen und wir brauchen Frieden und Diplomatie. Und alle, die das hintertreiben, die machen sich schuldig an Kriegsverbrechen und an Mord und da sind wir nicht einäugig, sondern wir sagen es an alle Adressen.

Damit sind auch die Militäroperationen Russlands gemeint. Erst spät hatte sich Moskau aktiv in den Konflikt eingemischt und stützt damit die weiterhin legitime Regierung des Landes von Präsident Assad.

Auf der anderen Seite zerbombt eine von den USA angeführte internationale Koalition seit Jahren das Land und unterstützt auf dem Boden aktive „Rebellen“, bei denen es sich um einen wilden Mix aus al-Kaida-Ablegern, Söldnertruppen und eingereister ausländischer Dschihadisten handelt.

Die Folgen des Krieges: Friedhof in Syrien

Während das US-geführte, jahrelange Engagement in Syrien im Mainstream stets zu allenfalls verhaltener Kritik führte, entdecken die selben Medien – und auch die verantwortlichen Politiker – mit Blick auf die russischen Militäroperationen jedoch plötzlich ihre pazifistische Seite. Eben dieser Doppelmoral widmete Wagenknecht einen weiteren Teil ihrer Rede auf der Bühne vor dem Brandenburger Tor:

Und ich muss schon sagen, also wenn ich jetzt mitbekomme und höre – und ich denke, das geht euch auch so – wenn sich wirklich die übelsten Kriegspolitiker aus Washington – siehe Herr Kerry -, die also bisher noch nie davor zurückgeschreckt sind, auch schlimme Kriegsverbrechen zu verantworten, wenn die plötzlich ihren Abscheu vor den Gräueln des Krieges entdecken, also da muss ich sagen, die Heuchelei muss ich mir nicht antun.

Genau dieses Segment benutzte ZDF „Berlin direkt“ dann für gezielte Manipulation. Aus dem Kontext gerissen wurde der Zitat-Schnipsel zu Kerry eingespielt. Damit es auch der Letzte versteht, mit den Worten unterlegt:

Die linke Fraktionschefin etwa wettert über Kriegstreiber in Washington, Putin aber erwähnt sie mit keinem Wort.

Dass Wagenknecht erst einen Satz zuvor unmissverständlich ein alle Seiten betreffendes und umfassendes Ende der Gewalt in Syrien forderte, unterschlägt das ZDF gezielt.

Die Absicht: Neben „rechts“ soll Wagenknecht nun auch noch das Stigma der „Putin-Versteherin“ angeheftet werden, besonders in ihrer Kombination können beide Buzz-Wörter dann erhebliche Schlagkraft entwickeln, um die störende Stimme aus dem Diskurs zu drängen.

Auf ihrer Facebook-Seite reagierte Wagenknecht empört auf den ZDF-Bericht und sieht sich gleich zum zweiten Mal innerhalb einer Woche gezwungen, selbst das Quellmaterial zur Verfügung zu stellen, damit Mediennutzer überhaupt in der Lage sind, sich ein eigenes Bild zu machen. Dass ein öffentlich-rechtlicher Sender, der mit Milliarden ausgestattet wird und der Objektivität verpflichtet ist, diese Arbeit nicht selbst leisten kann oder will, ist schlicht skandalös.

Der Fall Wagenknecht zeigt: Vielleicht sollten sich die Schöngeister des Mediendiskurses, selbst erstmal einen unvoreingenommenen Überblick über die tagtäglichen Manipulationen in deutschen Medien verschaffen, bevor sie Metadebatten über ihre Arbeit anstoßen. Erst dann besteht tatsächlich Hoffnung auf eine Beilegung dieses Schmierentheaters. Geschieht dies nicht, werden die Rufe über die „Lügenpresse“ nur noch lauter werden. Und das in vielen Fällen leider völlig zurecht.

Linke Friedenstäubchen flattern für Kriegstreiber

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Quelle: RT

Gegen aktuelle Kriege und eine Konfrontationspolitik gegen Russland wird am Samstag, dem 8. Oktober, in Berlin eine von etwa 200 Organisationen unterstützte Protestdemo stattfinden. „Linke“ Gesinnungstaliban attackieren die Aktion bereits im Vorfeld.

von Rainer Rupp

„Deutschland befindet sich im Krieg fast überall auf der Welt. Die Bundesregierung betreibt eine Politik der drastischen Aufrüstung. Deutsche Konzerne exportieren Waffen in alle Welt. Das Geschäft mit dem Tod blüht“, heißt es im Aufruf zur Demo.

Tatsächlich beobachten immer mehr Menschen völlig entsetzt, wie unsere Bundesregierung im Gleichschritt mit NATO und EU völlig ungebremst von parlamentarischer oder außer-parlamentarischer Opposition in aller Welt zündelt, von der Ukraine über Syrien bis nach Afrika. Das alleine wäre schon schlimm genug, aber zusätzlich geht man auch noch auf Konfrontationskurs mit Russland und riskiert es dabei, nicht nur einen neuen „Kalten“ sondern womöglich sogar einen heißen Krieg zu provozieren.

Alle Umfragen in unserem Land haben bisher gezeigt, dass das Potenzial für eine mächtige Friedensbewegung vorhanden ist. Es würde schon genügen, einen Teil davon zu mobilisieren. Durch ein geschlossenes außerparlamentarisches Auftreten, das progressive und konservative Kräfte auf breiter Front verbindet, würden überall im Land die anti-militaristischen und friedliebenden Kräfte gestärkt. Über die entsprechenden Folgewirkungen auf die Politik könnten dann die Kriegstreiber in Berlin in die Schranken gewiesen oder im Idealfall davongejagt werden.

Seit vielen Jahren beklagen nämlich die eingefleischten „Atlantiker“, NATO-Angriffskrieger und Regimechange-Befürworter hierzulande, dass trotz Jahrzehnte langer, massiver Propaganda für „mehr Verantwortung weltweit“ immer noch über 60 Prozent der deutschen Bevölkerung stabil gegen jegliche Beteiligung der Bundeswehr an militärischen Interventionen und sonstigen Abenteuern im Ausland sind, egal mit welchen „humanitären“ Deckmäntelchen der Krieg schöngeredet wird.

Auch die Ermahnung des Spiegels auf seiner Titelseite im November 2006, die Deutschen müssten (wieder) „das Töten lernen“ – ein Fach, in dem sie einmal Weltmeister waren -, hatte auf die Masse der Bevölkerung nicht die gewünschte Wirkung, dafür aber umso mehr auf unsere Medien, Politiker und Parlamentarier. Mit Ausnahme (wie lange noch?) der Stimmen der Partei „Die Linke“ – hat der Bundestag bisher nahezu einstimmig alle Kriegseinsatz- und Kriegsverlängerungsforderungen der Bundesregierung abgesegnet. So hat das „Hohe Haus“, wo jeder „nur nach seinem Gewissen frei entscheidet“, wenigstens für unsere Jungs und Mädels in Uniform den Weg freigemacht, an der Seite der für Frieden, Demokratie und Menschenrechte kämpfenden US-Soldaten wieder so richtig das Töten zu lernen.

Gemeinsam können wir diese verheerende Entwicklung in unserem Land stoppen und auch zurückdrängen. Die Teilnehmerzahl der Demo am kommenden Samstag gegen die Kriegstreiber in der Bundesregierung, NATO und EU sowie gegen die Strippenzieher in Washington wird zwar noch lange nicht mit den Hunderttausenden mithalten können, die von physischer Existenzangst getrieben Anfang der 1980er an den  Friedenskundgebungen gegen die nukleare Aufrüstung teilgenommen hatten.

Nach dem großartigen Erfolg der Demo vor der US-Basis Ramstein Mitte Juni dieses Jahres gegen den von der Bundesregierung gebilligten US-Drohnenkrieg könnte die Demo in Berlin ein weiterer Schritt sein, wenigstens einen Teil der 60 Prozent auf die Straße zu bekommen, was aus Sicht der Herrschenden unbedingt verhindert werden muss.

Auffällig ist, dass es jedes Mal, wenn es danach aussieht, als hätten sich die unterschiedlichsten Friedensgruppen zur Durchführung von Großaktionen auf einen gemeinsamen Nenner geeinigt, ausgerechnet „linke Friedenskämpfer“ sind, oder Leute, die sich zumindest dafür halten, die spalterische Aktionen starten und diffamierende Aufrufe verbreiten. Die Leier ist stets dieselbe, nämlich dass Teilnehmer und/oder Organisatoren der entsprechenden Demo verkappte Rechte, Faschisten oder so genannte „Querfrontler“ seien und auch sonst alles tun, um die Demos möglichst klein zu halten. Das ist diesmal nicht anders.

Mitte September hat etwa eine Initiative aus „fünf Friedensgruppen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland“ auf ihrer Webseite stolz vermerkt, dass sie die querfrontlerische, rechtslastige und neo-nazistische „Stopp-Ramstein-Kampagne“ rechtzeitig durchschaut und deshalb nicht mitgetragen habe, obwohl diese Großdemo quasi vor ihrer lokalen „Haustür“ stattgefunden hatte.

Zugleich ruft die Initiative alle friedensbewegten Menschen dazu auf, an wie auch immer gearteten Folgedemonstrationen zu Stopp Ramstein, so auch jetzt in Berlin, nicht teilzunehmen. Begründet wird das u.a. mit dem „problematischen Anteil von Rednern“, zu denen auch Rainer Rupp gehört, denn der habe Anfang 2016 die „junge Welt“ verlassen, „weil diese die Montagsmahnwachen kritisiert“ habe und Rupp sei zudem – was offensichtlich noch verwerflicher ist – „schon 2014 als Interviewpartner von ‚Russia Today Deutschland‘ [sic!] und von Ken Jebsen bei KenFM“ aufgetreten.

Die „linke“ Scharia-Polizei lässt grüßen. Diese Leute würden am liebsten jeden auf seine Gesinnung prüfen, bevor sie ihn zu einer Friedensdemo zulassen.

Ein weiterer Rundumschlag gegen alle, die sich in den vergangenen Jahren gegen die angeblich „linke“ Ausgrenzung der „neuen“ Friedensbewegung eingesetzt haben, erschien am Wochenende bei Telepolis unter dem Titel „Der Friedenswinter ist tot! Es lebe der Friedenswinter!“.

Das Pamphlet (Teil 1 hier und Teil 2 hier) gipfelte in dem Fazit:

„Beworben wird die Demo vom 8.10. in bewährter Mahnwachen-Manier in ‚alternativen‘ Medien wie KenFM, RT-deutsch und anderen. Dabei wird mal wieder billigend in Kauf genommen, an der Seite von Rechtsextremen und Neonazis zu marschieren.“

Unter diesen Gegnern der Friedensdemo, die am kommenden Samstag um 11:30 Uhr am Alexanderplatz, Ecke Otto-Braun-Straße mit einer Kundgebung beginnt und dann zum Brandenburger Tor führt, findet man so genannte „Linke“ jeglicher Couleur, besonders junge Leute, die sich in Migrationsfragen dem „Mutter-Theresa-Kommunismus“ verschrieben haben.

Gleichzeitig fordern sie in Syrien die Bombardierung Assads, nähern sich so genannten „antideutschen“ Überzeugungen an mit anti-palästinensischen Spruchbändern wie „Bomben auf Ramallah, das ist die wahre ANTIFA“, und sehen im Krieg in der Ukraine bestenfalls nur einen Streit zwischen „dem imperialistischen Russland und den imperialistischen USA“. Längst sind sie unfähig geworden, Angreifer und Angegriffenen auseinander zu halten.

Dass ausgerechnet diese „Linken“ mit ihren neo-konservativen Sichtweisen dann auch noch Zuspruch in unseren Mainstreammedien finden, ist vor diesem Hintergrund nicht verwunderlich. Obwohl viele von ihnen Mitglieder in der DKP, in der Linken, in der Antifa oder anderen, einst hochgeschätzten Organisationen sind, haben sie längst jeden Anspruch verloren, als „linkes Gewissen“ in der Gesellschaft zu fungieren. Objektiv arbeiten diese „linken Friedenstäubchen“ als Teil einer Querfront aus „Antideutschen“, „Linksliberalen“, Neokonservativen, Neoliberalen und der Springerpresse für die Kriegstreiber. Daher auf zur Demo am 8.Oktober!

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Lüneburg: Kind musste Vergewaltigung der Mutter durch „Südländer“ mit ansehen

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Quelle u.a.: philosophia perennis, Pressemeldung der Polizei Lüneburg

In einem Beitrag auf der Onlineseite der „Jungen Freiheit“ unter dem Titel „Es droht ein Sommer der Schande“ wies Felix Krautkrämer bereits im vergangenen Frühjahr darauf hin, dass die Silvesternacht von Köln erst der Anfang einer unheilvollen Entwicklung war, die sich jetzt immer deutlicher abzeichnet:

Sexuelle Übergriffe auf Kinder und Frauen durch Migranten hatten sich in den vorangehenden Monaten zu einem Deutschland weiten Massenphänomen entwickelt.

Die Medien berichten zwar immer wieder zwar nicht von allen, aber von vielen Vorfällen. Die Dunkelziffer ist nach wie vor hoch. In der Zusammenschau wird das Phänomen von deutschen Medien weitgehend verschwiegen. Dadurch wird das Klima, in dem Frauen weiterhin oft aus Angst und Scham nach solchen Vorfällen nicht zur Polizei gehen, weiterhin stabilisiert.

Unter dem Mantel der Scham, eines aus falsch verstandener politischer Korrektheit Verschweigens, kann sich die Spirale der sexuellen Gewalt gegen Kinder und Frauen weiter steigern.

Ausdruck dafür ist eine Nachricht, welche derzeit die Lüneburger erschüttert: Dort ist eine junge Frau (23) am vergangenen Samstag vor den Augen ihres Kindes sexuell missbraucht worden.

Die Frau war mit ihrem Kind im Kurpark der Stadt am Samstag Abend spazieren gegangen, wurde von den beiden Tätern umgeschubst und dann vergewaltigt. Einer der Männer hielt dabei das Kind immer fest, so dass es das Verbrechen an seiner Mutter mit ansehen musste.

Um die Täter zu ergreifen hat die Polizei auch nähere Infos geliefert, die sonst oft verschwiegen werden, um „die Stimmung in der Bevölkerung nicht anzuheizen“:

Beide Männer sind etwa 30-35 Jahre alt, haben eine „südländische Erscheinung“, der eine trug einen Vollbart.

Der seltsame Ausdruck „südländische Erscheinung“ steht inzwischen in solchen Zusammenhängen unausgesprochen, aber für jeden ersichtlich, für Männer mit Migrationshintergrund.

Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg unter der Telefonnummer 04131-8306-2215 entgegen.