Migrationswaffe: Belagert im eigenen Haus

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Quelle: anonymousnews.ru

Von Medien und Politik weitestgehend verschwiegen: An der serbisch-ungarische Grenze warten im August 2016 bereits wieder zehntausende illegale „Flüchtlinge“ mit Ziel Deutschland.

Jeden Tag schaue ich fern, höre Radio, lese die Zeitungen, alle berichten von demselben – muslimischen Attentaten in Europa. Nein, sorry, das von Oben verordnete Medien-Vokabular lautet hier anders: die Attentate verüben Islamisten, keine Muslime. Dies obwohl alle Attentäter Muslime sind, ganz abgesehen davon, ob sie „normal“, oder „psychisch krank“ sind. Den Getöteten und überlebenden Verstümmelten ist das kaum hilfreich, ihr Leben wurde von den fremden religiösen Rassisten bereits zerstört. Wie ist nun, angesichts dieser Wahrheit die geradezu bizzarre Wort-Äquilibristik der Politiker und ihrer medialen Schergen zu verstehen?

Der deutsche Innenminister sagt am 20. Juli 2016: „Die Attentäter haben nichts mit den Flüchtlingen zu tun…“ Und nur zwei Sätze weiter gibt er kund: „Der Axt-Angreifer von Würzburg war ein Asylbewerber“. Spinnt er oder hält er die Bürger für komplette, hirnlose Idioten? Jawohl, er hält sie für solche!

Die andere Erfindung und Rechtfertigung fast aller europäischer Politiker zugleich, betrifft die Motivation der‚ nochmals sorry, muslimischen Mörder. Sie heisst Radikalisierung. Am wenigsten kümmern sich die Politiker dabei um die Opfer, diese sind ihnen völlig Wurst, ihr blindes Interesse gilt primär der vermeintlichen Radikalisierung der ungebetenen Gäste. Ist es demnach über alles wichtig zu erfahren, wann und wo diese sich radikalisieren liessen? Wurde das einmal angeblich herausgefunden, befehlen sie den „freien Medien“ umgehend, diese frohe Botschaft in die Welt herauszuposaunen. So, als hätten sie das Dilemma definitiv gelöst.

Das Dilemma ist in Tat und Wahrheit geblieben. Denn die Täter gehören einer Religion an, die an sich, in ihrem Wesen radikal ist. Wie erklärt der Duden der Deutschen Sprache den Begriff „Radikal“? Zitat: „Eine extreme, ideologische, weltanschauliche Richtung vertretend“. Und was macht nun der Islam mit den Christen in seinen Ländern? Genauso wie im ersten Jahrtausend bis hin ins 17. Jahrhundert, Epoche der zweiten Türken-Belagerung Wiens von 1683 – werden sie misshandelt, verfolgt, verboten, ausgerottet. Gnadenlos! Der Islam räumt mit Andersgläubigen gründlich und radikal ab! Diese Geschichte der islamischen Welteroberung sollten die „Politiker“, wenn sie selber nicht psychisch krank sind, gewissenhaft studieren und demzufolge lernen, die Wurzel des Übels zu begreifen.

Leider ist dem nicht so. In ihrer ideologischen Pathogenität zaubern sie unermüdlich irgendwelche primitiven Radikalisierungs-Theorien über die einzelnen Täter hervor, um diese von der Masse der Muslime nach eigenem Erachten isolieren zu wollen. Das Radikalisierungs-Dogma ist somit entweder ein perverser Bluff, oder die bodenlose Dummheit ihrer unbelehrbaren Prediger. Darum beschäftigt sie das Problem so ungemein – die bereits in Europa anwesenden „Flüchtlinge“ müssen ja ihren Vorstellungen zu Folge auf Biegen oder Brechen „integriert“ werden. Und die ewige Suche nach den selbstverständlich „radikalisierten Einzelgängern“ lenkt sukzessive von dem Kern des Gordischen Knotens ab: Nur noch einzelne Muslime werden sich wirklich integrieren, der Rest – niemals. Kein anderer als der Muslime und algerische Schriftsteller Boualem Sansal drückte es mehr als deutlich aus: „Selbst wenn ein Muslim alleine in New York lebte, würde er sich nicht anpassen. Der genetisch-kulturelle Code ist zu stark“.

Angesichts Millionen von Mohammedanern, die Europa bereits besetzen und deren Zahl schon in 10 Jahren 40 Millionen ausmachen wird, verblasst jegliche beruhigend-verharmlosende Rhetorik der jeglicher Logik und Realität entbehrenden Politiker: Denn niemand und nirgendwo ist im Stande, diese Millionen zu integrieren. An der Spitze der Kampagne gegen Europa stehen die Linken, nicht selten selbstherrlich unterstützt von ihren rechten, nach Geld und Geltung lechzenden Helfershelfer, die unentwegt von europäischen Werten lamentieren. Von welchen denn? Was sind in der Tat diese Werte? In ihrem Buch „Die Kraft der Vernunft“ definiert sie italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci wie folgt: „Nicht nur den Liberalismus des 18. Jahrhundert geben wir Schritt für Schritt auf, sondern auch die Grundlagen der individualistischen Philosophie, die wir als Vermächtnis von Erasmus und Montaigne, von Cicero und Tacitus, von Perikles und Thukydides empfangen haben. Dieser Individualismus, der auf der Grundlage des Christentums und der Philosophie des klassischen Altertums… sich voll entwickelte… Und wer auch immer den Individualismus ablehnt, der lehnt die westliche Kultur ab…“

Die Linken als Marxisten sind jedoch automatisch gestandene Kollektivisten und Atheisten in einem. Ihre Berufung auf abendländische Werte unter Inanspruchnahme der Menschenrechte und der Freiheit, ist damit reine Hypokrisie, schamlose Augenwischerei, denn diese Werte vertreten sie als Erste nicht. Der Kollektivismus, identisch wie bei den muslimischen Gesellschaften, ist ihr natürliches Element. Und genau das ist die inspirierend-integrierende Quelle des galoppierenden „Integrationsdranges“, welcher der christlichen Zivilisation Europas aufgezwungen werden soll.

Doch, dem Fernsehen und den Zeitungen, die fest in den Krallen der Willkommens-Kultur-Inquisitoren stecken, lässt sich auch etwas Nützliches abgucken. In ihrer beispiellos entfesselten, staatlich organisierter Gängelung unliebsamer Meinungen – diffamiert als „Hasssprache“, sorgen sie ungewollt dafür, dass auch wir, die normalen, brutal eingeschüchterten Bürger langsam, aber erst echt radikalisiert werden. Wir begreifen endlich, dass, wenn wir tatenlos herumsitzen, feige auf den Godot warten, den „Politikern“ Glauben schenken, statt einen eigenen, starken genetisch-kulturellen Code aufzubauen – sterben. Wenn nicht in einem Attentat, dann im eigenen Zuhause – belagert von Millionen der „schutzsuchenden“ Muslimen: Mit dem Segen des Staates, der nicht mehr unserer ist.

Generation Dumm-Michel: Joko und Klaas werden euch nicht verteidigen

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Quelle: anonymousnews.ru

Verblöden vorsätzlich die deutsche Jugend: Joachim „Joko“ Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf

Während unsere Generation lernt, wie man in Mediationsgesprächen den eigenen Verteidigungsinstinkt abtrainiert und sich danach in Selbsthass suhlt wie ein Aasfresser im Kadaver, lernt eine andere Generation, wie man kämpft und tötet. Machen wir uns nichts vor. Das Leben geht für die meisten Menschen hier weiter wie bisher. Paris, wo die zertrümmerten Köpfe von Unschuldigen die von Kugeln zerfetzte Gehirnmasse preisgeben, ist immer noch weit weg. Genau wie ISIS im Nahen Osten ein weit entferntes Problem ist. Dort wo man christlichen Frauen die Kehle durchschneidet und das Blut in großen Bottichen auffängt – begleitet von „Allahu Akbar“-Rufen und von der Beschwörung der Wiederkehr des Kalifats und der islamischen Herrschaft. Dort marschiert das Mittelalter, und durch die offenen Grenzen und die gärenden Parallelgesellschaften in Europa und Amerika hat es auch unsere Welt längst erreicht. Der einzige Unterschied ist eigentlich nur, dass der Krieg hier noch nicht zur Gänze ausgebrochen ist.

Obwohl er unterhalb der Oberfläche längst begonnen hat, schützen die staatlichen Sicherheitsorgane, die Sozialpolitik und die letzten Krieger der westlichen Gesellschaft die Bevölkerung noch vor dem drohendem Chaos. Und die Leute scheinen sowieso ein kurzes Gedächtnis zu haben, und die Fähigkeit zur Verdrängung perfektioniert zu haben. Wenn Tausende massakriert werden und Hunderte von Bomben zerfetzt, ist dies in einem Jahr schon wieder vergessen. Ich arbeite an einem Ort, wo die Menschen hingehen, wenn sie Erholung und Spaß suchen. Ich kann Ihnen allen versichern, dass nach dem Terroranschlag in Paris noch weit mehr Menschen mit überschwänglicher Sorglosigkeit diesen Erholungsort aufsuchten. Regelrechte Menschenmassen stürmten hinein, als gäbe es kein Morgen mehr. Es ist ja nicht so, als hätten diese Leute nicht gehört was passiert war. Aber es ist schließlich weit und weg, und etwas dagegen zu unternehmen würde bedeuten, aus der eigenen Gemütlichkeit heraus kommen zu müssen. Man müsste den Arsch hochkriegen, die Ärmel hochkrempeln und endlich ein Rückgrat bekommen, wo vorher nur verweichlichte Puddingmasse existierte.

Es besteht für mich kein Zweifel mehr daran, dass die Barbarei nun auch hier Einzug halten wird. Auch hier werden bald Menschen mit rostigen Messern enthauptet (dauert bis zu 120 Sekunden oder mehr) und Zehntausende werden in irgendwelchen Massengräbern verrotten dürfen. Kinderleichen werden sich in staubigen Erdlöchern türmen wie die Kinder der Jesiden und Christen im Nahen Osten.

Und die Generation Y und die noch jüngeren Kinder, die nach uns kommen, werden uns nicht verteidigen können. Die metrosexuellen Männer mit geöltem Spitzbärtchen, gepuderter Nase und gezupften Augenbrauen werden nicht kämpfen. Diese körperlich erwachsenen „Kinder“ werden nicht mit der Waffe vor der nicht vorhandenen Familie stehen und das eigene Haus und Land schützen können oder wollen. Generation Hipster und die Spaßgesellschaft wird sich beim bloßen Anblick eines schwarzbärtigen islamischen Kriegers in die Hosen pissen und in eine Schockstarre verfallen, welche dann auch bald in Totenstarre übergehen dürfte. Das oder die Bückhaltung des zukünftigen Sklaven.

Fernsehclowns wie Joko und Klaas, Böhmermann und Hassknecht und wie sie alle heißen, werden nicht kommen, wenn Unschuldige auf den Straßen massakriert werden. Die werden nicht da sein, wenn man ihnen die Haustür eintritt, die Kehle durchschneidet oder die Hände abhackt. Die sind dann in ihren Luxusvillen und leben hinter Stacheldraht oder flüchten gar ins Ausland, von wo aus sie dann ihr Facebook-Profibild in ein „Peace-Symbol“ verwandeln und alle Menschen zu mehr Vernunft und Humanität aufrufen. Aus der Sicherheit des eigenen Bunkers heraus werden die Reichen und Prominenten dann auf das elende Volk im Bürgerkriegs Europa zeigen, dass sich mit Händen und Füßen gegen die eigene Vernichtung wehrt.

„Schaut euch diese Barbaren an!“ – werden sie rufen und über soviel Brutalität nur entsetzt den Kopf schütteln. Danach werden sie einen Hugo trinken, die Füße hochlegen und mit Gesinnungsgenossen eine Party feiern. Beim nächsten Massaker werden sie dann wieder Betroffenheit heucheln, während die letzten Krieger Europas auf den Straßen und in den Laufgräben des 21. Jahrhunderts für ihre Freiheit und ihr Recht auf Leben kämpfen.

Lassen Sie sich von der Statistik in diesem Land nicht täuschen. Es gibt hier nicht etwa 50% männlichen Anteil an der Bevölkerung. Es sind viel weniger. Die meisten davon kommen jetzt aus der Dritten Welt. Ich bin sehr auf die kommende Konfrontation gespannt, wo der vegane, metrosexuelle Hipster Stefan Müller im pinken Karohemd, einem Wohlstandsbauch und Ärmchen so dünn wie Strohhalme auf einen ISIS-Krieger trifft. Der eine ein Kind der Wohlstandsgesellschaft und der andere ein Krieger der Wüste mit schwarzem Rauschebart, breitem Kreuz und harten Augen. Der eine wird rufen: „Willkommen!“ Und der Zweite wird den Rufenden ansehen und sagen: “ Das dürfte jetzt nicht sonderlich schwierig werden“.

Braunschweig: Asylanten terrorisieren ganzen Stadtteil

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1.050 Täter aus einer einzigen Asylunterkunft

Quelle: Migrantenschreck

Eigentlich hat der Großteil der Bevölkerung nicht mehr mit so einem TV-Beitrag gerechnet. Und das im Staatsfernsehen der ARD, dass sich in den letzten Monaten als kritikloser Verkünder der Merkelschen Willkommenskultur angebiedert hat.

Das MDR Politikmagazin FAKT hat sich in diesem Fall auf Fakten beschränkt und frei von ideologischen Scheuklappen die Zustände rund um das Erstaufnahmelager des Landes Niedersachsen in Braunschweig beschrieben.

Und diese Fakten sind wahrlich bitter genug: Versuchte Vergewaltigung, Raub, Körperverletzungen, Einbrüche, Vandalismus und Diebstähle, bis heute wurden 1.050 Täter aus der Asylunterkunft ermittelt und dies erst seit August. Die meisten Kriminellen stammen aus Nordafrika und dem Westbalkan.

Für die Bürger dieses Stadtteils ist das ehemals sorglose Leben vorbei. Aber nicht allein Merkel trifft die Schuld an diesen Zuständen, die gesamte Regierung und mit ihr die politisch-publizistischen Eliten, tragen ihren eigenen Anteil dazu bei.

Während sie sich in den Talkshows selbst beweihräuchern und sich gegenseitige ihrer Humanität und Toleranz bezeugen, vergessen sie ihre eigene Bevölkerung oder die Bürger sind ihnen schlicht egal, lästig geworden. Aber sehen Sie selbst den siebenminütigen Beitrag so lange er noch nicht gelöscht wurde.

Weiter empfehlen wir die aktuelle ZDF Sendung mit Maybrit Illner vom Donnerstag:

 

 

Merkels Rapefugees: Raub, Vergewaltigung und brutale Gewalt – Wochenrückblick

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Quelle: Migrantenschreck

Mödling: Nach wie vor herrscht Fassungslosigkeit in Mödling. In einem beliebten Lokal wurde eine junge Frau von vier Asylwerbern attackiert. Die Täter betranken sich zuerst und folgten dem Mädchen dann auf die Toilette. Dort begrapschten sie es am ganzen Körper und leckten ihr über das Gesicht. Das Opfer schrie um Hilfe und wehrte sich aus Leibeskräften. Die Täter verließen daraufhin in aller Ruhe die Bar und belästigten laut Augenzeugen auch noch eine Passantin sexuell. Die Kellner und Gäste beobachteten die Szene, aber keiner schritt ein. Ein Grund dafür dürfte auch die Reaktion des verstörten Mädchens gewesen sein: Nach der Tat wollte sie keine Anzeige erstatten. „Sag nichts, sonst bin ich eine Rassistin“, so das Mädchen angeblich zu einem Bekannten.

Viele Nachbarn verstehen die Welt nicht mehr: „So etwas darf nicht passieren! Eine Bürgerwehr gehört her.“ Anrainer Helmut K.: „Wenn das bei uns so weitergeht, dann verstehe ich Leute, die sich eine Waffe kaufen.“ Und auch für den Mödlinger Bürgermeister und Landtagsabgeordneten Hans Stefan Hintner ist das Maß endgültig voll, wie er gegenüber der „Krone“ erklärt. „Wir haben die Schnauze voll von den jungen, unbegleiteten Flüchtlingen aus Afghanistan“, so Hintner.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens auch so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland.

Rheine: Gegen 1.20 Uhr ist eine 26-jährige Rheinenserin von mehreren Männern aus dem sogenannten Maghreb belästigt worden. Sie war auf dem Weg zu ihrem vor dem alten Rathaus geparkten Auto, als vier oder fünf junge Männer sie ansprachen. Als sie sich in ihr Auto setzte, öffnete einer der Männer die Beifahrertür, stieg ein und verschloss die Tür. Die Fahrerin geriet in Panik öffnete die Fahrertür und flüchtete. Polizisten, die in der Nähe waren schritten sofort ein und hielten den Unbekannten im Fahrzeug fest. Sie überprüften die Personalien der gesamten Gruppe. Alle Personen stammen aus den Maghreb Staaten. Der junge Mann, der zu der Frau in das Auto gestiegen war, war sichtlich alkoholisiert. Er musste die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Darüber hinaus wurde ein Strafverfahren eröffnet.

Limbach-Oberfrohna: Zum wiederholten Mal hat die Polizei gestern über eine Sex-Attacke auf eine Frau in Limbach-Oberfrohna informiert. Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Samstag gegen 12.45 Uhr in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Am Hohen Hain. Nach Angaben von Polizeisprecherin Anett Münster wurde eine Frau im Treppenhaus von einem Mann von hinten an den Schultern gepackt. „Der Unbekannte hat sich an das Opfer gelehnt und sich an ihr gerieben“, sagte Münster. Als sich die Frau wehrte, ließ der Täter von ihr ab. Der Frau gelang es noch, einen Schlüsselbund nach dem Mann zu werfen, bevor dieser flüchtete. Es handelt sich um den vierten Fall von sexueller Nötigung binnen sechs Wochen. Der jüngste Vorfall ist der erste, der sich in einem Gebäude und zudem in einem anderen Teil der Stadt zugetragen hat. Bisher hatten der oder die Täter stets unter freiem Himmel in der Nähe des Naturschutzgebietes Limbacher Teiche zugeschlagen. Nach Münsters Angaben hat die Polizei nach dem erneuten Vorfall die Ermittlungen intensiviert. Die Beamten hätten das Gebiet rund um den Hohen Hain durchkämmt und zahlreiche Nachbarn befragt. „Die Kollegen haben jeden Grashalm umgedreht. Aber leider konnte kein Tatverdächtiger ermittelt werden.“ Die umfangreichen Befragungen gab die Sprecherin zugleich als Begründung an, warum die Polizei den Fall erst gestern öffentlich machte. Man habe auf einen schnellen Fahndungserfolg gehofft und die Ermittlungen rund um den Tatort zunächst abwarten und nicht gefährden wollen. Nun sucht die Polizei Zeugen. Das Opfer hat den Täter wie folgt beschrieben: etwa 18 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, südländisches Aussehen. Der Mann soll ein dunkelblaues Basecap, ein hellblaues T-Shirt und eine halblange, graue Hose getragen haben. Zudem könnte der Unbekannte in Folge des Schlüsselbund-Wurfes Verletzungen im Gesicht aufweisen. Wie Münster erklärte, prüft die Polizei Zusammenhänge zu den bisherigen drei Vorfällen. Die dritte Tat hatte sich ebenfalls am Samstag ereignet, nur etwa 15 Minuten vor dem Übergriff Am Hohen Hain. Gegen 12.30 Uhr wurde eine Frau auf dem Naturlehrpfad an den Limbacher Teichen von einem unbekannten Mann umarmt. Als die Frau sich wehrte, flüchtete der Täter mit einem Fahrrad. Die Täterbeschreibungen stimmen zum Teil überein, zum Teil aber auch nicht.

Rathnow: Nach ersten Angaben der Anzeigenerstatterin war diese am vergangenen Freitag, dem 29. Juli 2016 gegen 21.30 Uhr mit ihrem Hund spazieren. Am Torbogen in der Schleusenstraße Höhe des Duncker Gymnasiums näherte sich plötzlich eine Personengruppe. Die dem Augenschein nach aus Afrika stammenden Männer umringten die 44-Jährige. Als sich eine weitere Frau mit mehreren Kindern näherte, nutzte die Havelländerin die Ablenkung zur Flucht und rannte nach Hause. Aus emotionalen und familiären Gründen erstattete sie erst Dienstag Anzeige bei der Polizei. In ihrer ersten Befragung gab sie an, dass die Männer alle unter 25 Jahre alt sind und mit weißen T-Shirts bekleidet waren.

Berlin: Beamte sahen, wie drei junge Männer gegen 4 Uhr mehrere Frauen auf der Warschauer Brücke antanzten. Die Männer hielten die Frauen fest, griffen ihnen in den Genitalbereich, an die Brüste und küssten sie ins Gesicht. Die Bundespolizisten in Zivil nahmen die drei Iraker (20 bis 26) in Gewahrsam.

Nürnberg: Ein bisher noch unbekannter Mann griff am Sonntagabend in der Nürnberger Innenstadt eine junge Frau an und nötigte sie in sexueller Weise. Die Frau war gegen 22 Uhr auf der Hinteren Insel Schütt zwischen dem Hohen Steg und dem Kasemattentor unterwegs, als sie plötzlich von dem Unbekannten angegriffen wurde. Dabei versuchte der Mann, die Frau in ein Gebüsch zu ziehen. Im weiteren Verlauf kam es zu massiven Versuchen, die Frau sexuell zu nötigen. Letztlich aber gelang ihr die Flucht. Glücklicherweise blieb sie körperlich unverletzt. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, der Täter wird wie folgt beschrieben: Circa 35 – 40 Jahre alt, circa 180 – 185 cm groß, schlank, schwarze Hautfarbe, sehr kurzes Haar. Bekleidet war der Mann mit einem grünen T-Shirt mit weißer Aufschrift sowie einer kurzen hellen Hose.

Heilbronn: Einen Unbekannten, der am Abend des vergangenen Samstags eine Jugendliche in Zaberfeld unsittlich berührt hat, sucht die Polizei. Die 16-Jährige war gegen 22.30 Uhr allein in der Hauptstraße unterwegs, als sie von dem Mann angesprochen wurde. Während des Gesprächs begrapschte er die junge Frau plötzlich und flüchtete, als diese sich wehrte. Der Unbekannte soll etwa 24 Jahre alt sein und einen dunklen Teint haben. Er sprach nur schlecht Deutsch.

Bensheim: Wegen Streitigkeiten ist die Polizei am frühen Dienstagmorgen (2.8.2016) in eine Flüchtlingsunterkunft gerufen worden. In dem Zimmer eines 33-jährigen Mannes aus Eritrea hielten sich mehrere Personen auf. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll der 33-Jährige versucht haben, eine 13-Jährige, die sich auf der Durchreise befindet, gewaltsam zu entkleiden. Durch die massive Gegenwehr des Mädchens und die Hilfe der Mitbewohner, soll der Tatverdächtige von ihr abgelassen haben. Wegen Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern und versuchter sexueller Nötigung, ist der Mann vorläufig festgenommen worden. Bereits am Samstag (30.7.2016) wurde gegen ihn Strafanzeige erstattet. Während Streitigkeiten unter Alkoholeinfluss soll der 33-Jährige eine 25 Jahre alte Frau schwer verletzt haben. Die Frau stürzte aus einem Fenster aus drei Metern Höhe. Auch hier soll eine versuchte sexuelle Nötigung der Hintergrund sein.

Borken: Die Anzeige hat die junge Frau nach Angaben der Polizei am Dienstag erstattet. Sie gab an, dass ihr ein junger Mann seit Wochen nachstellt. Drei Mal habe er versucht, in der Innenstadt Kontakt zu ihr aufzunehmen und hartnäckig ein Gespräch aufzuzwingen. Auf BZ-Nachfrage gab die Polizei an, dass sich die Fälle in der Zeit zwischen Ende Juni und dem 29. Juli abgespielt haben sollen. Am 29. Juli soll sich der Mann demnach in der Schlange vor der Kasse im Kaufland „auf Tuchfühlung“ begeben haben, wie die Polizei formuliert. Gleich beim ersten Aufeinandertreffen, das die Frau nur auf „Ende Juni“ terminieren konnte, habe der Mann sie in einem Geschäft versucht, in ein Gespräch zu verwickeln und dabei an den Handgelenken festhalten wollen. Die junge Frau beschreibt den Mann wie folgt: 19 bis 25 Jahre alt, groß, sehr schlank, nordafrikanischer beziehungsweise südländischer Herkunft.

München: Die 19-jährige Schülerin befand sich am Mittwochmorgen in der Bushaltestelle an der Offenbachstraße in Pasing. Der 30-jährige Mann setzte sich neben sie und sprach sie an: „Hallo, bekomme ich einen Kuss von dir.“ So steht es im Polizeibericht. Er näherte sich der Schülerin und umarmte sie, dann küsste er sie auf den Mund. Die junge Frau wehrte sich und schaffte es, sich von dem Mann loszureißen. Der 30-Jährige flüchtete. Die Polizei hat ihn wenig später am Pasinger Bahnhof festgenommen. Gegen ihn wird eine Anzeige wegen sexueller Nötigung gestellt. Der zuständige Richter hat einen Unterbringungsbefehl erlassen, da der Täter offenbar an einer psychischen Erkrankung litt. Bei dem Mann handelt es sich um einen Iraker ohne festen Wohnsitz und Beruf.

Ausländische Facharbeiter verweigern die Arbeit

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Quelle: Junge Freiheit

„Wir sind Merkels Gäste“: Asylbewerber verweigern Arbeit

WALDENURG. Asylbewerber haben sich im sächsischen Waldenburg geweigert, gemeinnützige Arbeit zu leisten, weil sie Gäste von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) seien. Das berichtet der Bürgermeister der Stadt, Bernd Pohlers (Freie Wähler), im Amtsblatt.

Demnach habe die Stadt sieben Arbeitsgelegenheiten geschaffen, um den Asylsuchenden Beschäftigung zu verschaffen, Langeweile entgegenzuwirken und die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erhöhen. Die Stellen umfaßten 20 Wochenstunden bei einem Stundenlohn von 1,05 Euro. Die Arbeitsgelegenheiten wurden vom Landkreis Zwickau bewilligt.

Ab April hätten alle männlichen Bewohner der örtlichen Flüchtlingsunterkunft an den gemeinnützigen Tätigkeiten im Stadtgebiet teilnehmen können. In der ersten Woche sei die Maßnahme gut angelaufen. Die Asylsuchenden wurden abgeholt, zu ihren Arbeitsplätzen und danach wieder nach Hause gebracht. Doch schon kurz darauf änderten die Asylsuchenden ihre Ansicht.

Asylbewerber wollten Mindestlohn

„Später wurde dann von den genannten Personen argumentiert, daß sie Gäste von Frau Merkel sind und Gäste ja nicht arbeiten müßten“, beschreibt Bürgermeister Pohlers den Vorgang in der Juni-Ausgabe des Stadtboten. „Weiterhin wurde die Meinung vertreten, daß es in Deutschland einen Mindestlohn (8,50 Euro) gibt und dieser dann auch von der Stadt Waldenburg zu zahlen ist!“

Trotz Vermittlungsversuchen weigerten sich die Asylsuchenden, die Arbeit wieder aufzunehmen. „In einem extra anberaumten Gesprächstermin mit dem Dolmetscher wurde von Seiten der Verantwortlichen in der Stadt Waldenburg und dem Diakoniewerk alles nochmals erklärt und erläutert. Leider konnte keine Einigung über die Fortführung der Maßnahme erzielt werden“, beklagte Pohlers. Die Stadt habe gegenüber dem Landkreis Zwickau die Arbeitsgelegenheit daraufhin beendet.

Pohlers: „Sehe es als meine Pflicht, über die Situation zu unterrichten“

Er sei sich bewußt, daß seine Zeilen Skeptikern der Asylkrise in die Hände spielen könnten, schrieb der Bürgermeister. Er habe aber auch mehrfach zu Spendenaktionen aufgerufen, die großen Widerhall in der Bevölkerung gefunden hätten. „Deshalb sehe ich es auch als meine Pflicht, Sie über die jetzige Situation zu unterrichten, wenn es mir auch schwerfällt und mir von mancher Seite abgeraten wurde.“

Die Stadt Waldenburg bestätigte auf Nachfrage der JF, daß die Asylsuchenden bis zum heutigen Tag nicht arbeiten würden. In der Bevölkerung sei das Schreiben des Bürgermeisters auf Zustimmung gestoßen. Viele Bürger hätten sich dankbar gezeigt, daß Pohlers den Mut gefunden habe, die Wahrheit über die Arbeitsverweigerung der Asylsuchenden zu schreiben, erläuterte eine Mitarbeiterin des Bürgermeisters.

Die Stadt hatte Arbeitsbekleidung im Wert von 700 Euro für die Asylsuchenden angeschafft. Auf diesen bleibt sie nun laut einem Bericht der Freien Presse sitzen. (krk)

Massenmigration: Schweiz bereitet sich auf gewaltsame Erstürmung der Südgrenze vor

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Quelle: anonymousnews.ru

 

Weil Tausende in Italien Richtung Deutschland drängen fürchtet die Schweiz eine Asylflut und den gewaltsamen Durchbruch ihrer Südgrenze. Dies sei ein realistisches Szenario, so ein internes Lagepapier von Schweizer Behörden.

Über 3.000 Migranten mit Ziel Deutschland und Nordeuropa stauen sich derzeit im Raum Mailand. Das berichtet ein internes Schweizer Lagepapier. Ein gewaltsamer Durchbruch der Schweizer Südgrenze durch Menschenmassen wird deshalb befürchtet, falls sich die Situation so weiterentwickelt, schreibt 20min.ch.

Selbstverteidigung, die funktioniert von Andreas Häckel

Nur noch „glaubwürdige“ Fälle werden aufgenommen

Die Schweiz ist wegen ihrer Rolle als Transitland zu Deutschland dazu übergegangen, nur noch diejenigen Asylbewerber aufzunehmen, die sie als „glaubwürdig“ einstuft.

Das Medium beruft sich auf ein internes Papier des Schweizer Staatssekretariats für Migration (SEM). Darin ist von einer „klaren Praxisverschärfung“ die Rede, welche mittlerweile an der Grenze zum Kanton Tessin zum Einsatz kommt: Bisher hatte es geheißen, dass dort nur diejenigen Migranten abgewiesen würden, die nach Norden weiterreisen und kein Asylgesuch stellen wollen.

Nun werden dort auch Leute nach Italien zurückgeschickt, die es sich spontan anders überlegen und plötzlich Schweizer Asyl verlangen, sobald sie bei der Nennung ihres Reisezieles Deutschland an der Durchreise gehindert werden.

„Dürfen uns nicht zu Helfern der Schleuser machen“

Dies bestätigte der Tessiner Polizeidirektor Norman Gobbi. Eigentlich müsste nach Schweizer Recht und dem Dubliner Asylabkommen jeder ein Asylverfahren bekommen, der ein Gesuch stellt. Die Grenzwächter dürften sich jedoch nicht zu Helfern der Schleuser machen, verteidigte Gobbi die Vorgehensweise. Man müsse verhindern, dass Flüchtlinge die Schweizer Asylstrukturen missbrauchten, um abzutauchen und nach Deutschland weiterzureisen, zitierte ihn 20min.

Da sich bereits geschätzte 3.000 Personen in Norditalien stauen und das SEM eine Zunahme des Migrationsdrucks nicht aus schließt, werden zwei Krisenszenarien befürchtet: „Eine Asylflut in der Schweiz und dass in Chiasso plötzlich eine grosse Gruppe von Flüchtlingen gewaltsam an der Südgrenze durchbreche. Migrationspolitiker und CVP-Präsident Gerhard Pfister hält die beiden Szenarien für ‚durchaus realistisch’“, so der Bericht.

Kinderehen nach Scharia-Recht jetzt auch in Thüringen

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Quelle: anonymousnews.ru

Mit der großen Flut an Fachkräften, die unser Land erreichen kommen auch immer mehr Probleme und zweifelhafte Sitten und Gebräuche in unsere Gesellschaft. Ob Vollverschleierung oder Schächten von Tieren – all das ist weder Teil der deutschen Kultur, noch soll es das werden. Wer seine Kultur aufgibt, verrät nicht nur sich selbst und sein Land, sondern auch die Zukunft seiner Kinder und Enkel.

Wie der GEZ-zwangsfinanzierte Sender MDR nun berichtete, gibt es nun ein neues Ausmaß an Unterwerfung. Wie bekannt wurde, gibt es im Freistaat Thüringen mittlerweile mindestens 35 minderjährige Fachkräfte, die in ihrer Heimat schon im Kindes- oder Jugendalter verheiratet wurden. Bestätigt wurde dies vom Jugendministerium. Die Menschenrechtsorganisation „Terre des Femmes“ warnt vollkommen richtig bereits seit Jahren davor, solche Ehen anzuerkennen. Doch wir wären nicht in der BRD, wenn man den Ausführungen solcher Organisationen folgen würde.

Bereits im Mai kam es zu einem gleichsam spektakulären wie unfassbaren Urteil des Oberlandesgerichts Bamberg. Dieses hatte die Ehe einer jungen Syrerin, die im Alter von 14 mit ihrem Cousin verheiratet worden war, als wirksam anerkannt. „Die Gesamtumstände ergeben daher auch aus Kindeswohlgesichtspunkten keine Notwendigkeit, die in Syrien geschlossene Ehe vorliegend als nichtig anzusehen“, heißt es in dem Richterspruch (Az 2 UF 58/16). In Islamischen Kulturkreisen sind Kinderehen üblich und auch die Verheiratung innerhalb der Familie wird häufig praktiziert. Nun sind wir also auch in der BRD schon so weit, dass solche Ehen anerkannt und womöglich sogar bald schon gefördert werden. Gutmenschen und linksgrünversiffte Studenten werden nun wieder sagen, das hätte nichts mit dem Islam zu tun. Lassen wir ihnen ihren wirren Glauben.

Allein aus moralischer wie auch aus medizinischer Sicht ist die Fortpflanzung unter Blutsverwandten jedenfalls außerordentlich bedenklich (zumindest für jeden, der nicht gerade Parteimitglied bei den GRÜNEN ist). Immerhin steigt die Gefahr der Vererbung von Erbkrankheiten bei einem Kind, dessen Eltern Cousin und Cousine sind, ca. auf das Doppelte im Vergleich zu Eltern, die nicht miteinander verwandt sind. Dass nun Kinderehen unter Blutsverwandten in der BRD gebilligt werden, ist ein weiterer Schritt in Richtung der totalen Unterwerfung unter den Islam. Wann wacht das Volk endlich auf und setzt sich gegen seinen Untergang zu Wehr?

Die Wahrheit über Merkels neue Flüchtlingsmassen im Flieger

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Quelle: anonymousnews.ru

Sie kommen heimlich im Sommerloch und nachts im Ferien-Flieger: Der große Familiennachzug unserer Syrer soll nach dem Fiasko zur Silvesternacht geräuschlos über die Bühne gehen. Gerade werden die deutschen Botschaften in Nahost überrannt – für Nachzugsvisa. Auch wir wurden mit Zuschriften und Anrufen zum Thema überflutet. Gutmenschen spuckten Gift und Galle, weil es nicht wahr sein darf, weil es der Medienmainstream doch nicht berichtet hat. Hier nun die Fakten.

Unbenannt

Gibt es diese Flüchtlings-Flieger wirklich?

Ja, es sind aber keine gesonderten Maschinen, sondern Charterflugzeuge, in denen syrische Flüchtlinge mitfliegen und dort neben den anderen Passagieren aus der Türkei und Nahost nicht weiter auffallen. Es sind auch viele Deutschtürken an Bord. Diese Touristen-Bomber treffen auf den deutschen Flughäfen vorzugsweise nachts ein, weil dann die Ticketpreise am niedrigsten sind.

Das Ganze ist für die Bundesregierung natürlich sehr vorteilhaft: Die Flüchtlinge schwimmen mit den Touristenmassen zur Ferienzeit ins Land – vollkommen unbemerkt, denn auch die Medien berichten darüber nichts. Im Moment gibt es viele leere Plätze in den Flugzeugen, weil der Tourismus am östlichen Mittelmeer aufgrund vieler Terroranschläge eingebrochen ist.

Was dazu absolut nicht passen mag: Der Flughafen Köln-Bonn meldete am 8. August trotzdem ein riesiges Passagieraufkommen: Es waren »über 185 000 mehr als im gleichen Monat des Vorjahres«. Das ist ein Plus von 18 Prozent. Man muss allerdings zwei Arten von »Flüchtlings-Fliegern« unterscheiden.

  • Die einen sind Teil des Flüchtlingsdeals zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem türkischen Staatsoberhaupt Recep Tayyip Erdoğan. Kern dieses Abkommens ist die Eins-zu-eins-Formel. Sie sieht vor, dass die Türkei Syrer zurücknimmt, die illegal in Griechenland eingereist waren. Im Gegenzug reist dafür die gleiche Anzahl von Menschen aus den türkischen Flüchtlingslagern ganz legal in die EU. Anfang April landete die erste Maschine aus Istanbul in Hannover. Die Syrer wurden anschließend mit Bussen in das Erstaufnahmelager Friedland gebracht. Ursprünglich sollten bis zu 72 000 einreisen. Bisher sind es aber nur etwa 1 000. Griechenland schiebt keine Flüchtlinge ab, die Türkei nimmt keine auf und Erdoğan will wieder einmal die EU erpressen. Merkels Flüchtlingsdeal steht im Moment auf der Kippe.
  • Der weitaus größere Teil profitiert von einem Programm der Bundesregierung. Es heißt: »Familiennachzug für syrische Schutzberechtigte in Deutschland«. Laut Ankunft-Statistik kamen 2015 etwa 428 000 Syrer nach Deutschland in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres waren es noch einmal knapp 72 000. Macht also knapp eine halbe Million Syrer. Ist der Asylantrag von unserer Bürokratie abgearbeitet, haben deren Familien automatisch das Recht auf einen Platz in Deutschland. Für einen »vereinfachten« Familiennachzug richtete das Auswärtige Amt sogar ein eigenes Webportal ein.

Es kamen vor allem allein reisende Männer in Massen zu uns. Jetzt folgen ihre Frauen und Kinder. Im Durchschnitt hat jede syrische Frau drei Kinder, man lebt dort in Großfamilienverbünden. Also sind es bis zu zwei Millionen Syrer die ganz legal nach Deutschland einreisen können. Sie spazieren aber nicht mehr über die Balkanroute, sie kommen aus den türkischen Flüchtlingslagern mit dem Flieger. Alles, was sie dafür noch brauchen, ist ein Nachzugsvisum, das von einer deutschen Botschaft ausgestellt wird.

Buchtipp zum Thema: Die geheime Migrationsagenda von Friederike Beck

Wie viele kommen nun wirklich mit den Flugzeugen?

Statistisch müssten es bis zu zwei Millionen sein. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verkündete Ende 2015 aber eine absurd niedrige Zahl: 500 000. Das »Nachzugspotenzial« wird auf etwa 0,9 bis 1,2 »Familienangehörige pro Geflüchteten« geschätzt. Allerdings dürfte klar sein: Unsere Behörden wissen, dass die Unruhe unter den Deutschen mit der Höhe dieser Prognosen steigt. Außerdem wurde Merkels Flüchtlingschaos immer noch nicht aufgearbeitet.

Sogar das Gegenteil ist der Fall. Das Bundesinnenministerium teilte mit, dass die Zahl der unerledigten Asylanträge Ende Juli 2016 bei 526.276 lag. Eine seriöse Schätzung, was da noch auf uns zukommt, ist im Moment gar nicht möglich.

Was man dafür definitiv sagen kann: Die deutschen Konsulate oder Botschaften in Griechenland, der Türkei und in Nahost werden seit Monaten von Syrern gestürmt – sie alle wollen ein Nachzugsvisum für den Flug nach Deutschland. Am 17. Juni waren in den deutschen Vertretungen in der Türkei 44.500 Termine für einen Familiennachzug gebucht, in Beirut waren es 45.000.

Die Termine sind aber nicht für einzelne Personen, es handelt sich hier um ganze syrische Familien! Der Ansturm wird immer größer. Deshalb hisst man in den deutschen Botschaften bereits die weiße Fahne: Die Botschaft in Beirut warnt, dass es bis zu fünf Monate dauert, bis man einen Termin zur Erteilung eines Visums bekommt.

Unsere Bundesregierung fährt auch hier offenbar ihre Salamitaktik: Informationen werden nur auf Nachfrage herausgegeben – und zwar scheibchenweise. Die Linke stellte im Bundestag zwei Anfragen über den geräuschlosen Familiennachzug der Syrer. In der ersten Antwort gab die Bundesregierung am 5. August zu: Ja, in den Generalkonsulaten und Botschaften in Beirut, Istanbul, Ankara, Izmir, Amman und Kairo stauen sich die Visa-Termine für den Familiennachzug. Allerdings spricht man hier nur von 13 000 offenen Verfahren. Das passt nicht zu den 90 000 Verfahren, die noch im Juni gemeldet wurden.

Es werden jetzt immer mehr Beamte aus Deutschland geschickt, um den Stau abzuarbeiten – außerdem soll das Verfahren vereinfacht werden. In der zweiten Antwort vom 5. August verspricht die Bundesregierung, dass »erhebliche materielle und personelle Ressourcen« eingesetzt werden, um die Ausstellung der Visa und damit den Familiennachzug der Syrer zu beschleunigen.

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Richtig in Fahrt kommt das Ganze seit Juni: Die Internationale Organisation für Migration (IOM) unterstützt alle syrischen Antragsteller im sogenannten »Familienunterstützungsprogramm«. Die Migrationsagentur hat drei Büros in Istanbul, Gaziantep und Beirut eröffnet. Außerdem wurde die türkische Firma »iDATA« als externer Dienstleister beauftragt. Die Syrer können auch dort einen Termin für das Nachzugsvisum beantragen. Die Büros sind in: Istanbul (Harbiye), Istanbul (Bahariye), Ankara, Izmir, Bursa, Gaziantep, Antalya und Trabzon.

Im Klartext heißt das nichts anderes als: Es werden jetzt immer mehr Nachzugsvisa ausgestellt. Anschließend müssen die Syrer nur noch ins Flugzeug steigen.

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Warum ist all das in den Medien kein Thema?

Weil Wahlzeiten politisch brisante Zeiten sind. In Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachen und Berlin wird 2016 gewählt und im nächsten Jahr steht bereits im August eine Bundestagswahl an. Die Protestpartei AfD profitiert vom Flüchtlingsthema massiv – auch deshalb wollte Merkels Große Koalition die Migrantenmassen von der Straße und damit aus den Augen bekommen. Der große Familiennachzug der Syrer findet nun absolut geräuschlos statt und Deutschlands Medien schweigen darüber. Für Merkel kann es also gar nicht besser laufen.

Die nachreisenden syrischen Familienangehörigen reisen ganz legal mit dem Touristen-Flieger ein. Weil das so sauber ist, ließ sich die Bundeskanzlerin auch den Flüchtlingsdeal mit Erdoğan einflüstern. Er kommt von Gerald Knaus und seinem Thinktank »Europäische Stabilitätsinitiative« (ESI): Hauptsache nicht in der Öffentlichkeit.

Außerdem sind unsere Medien nicht dafür bekannt, den Deutschen reinen Wein einzuschenken, wenn es um das wahre Ausmaß der Flüchtlingskrise geht. Das zeigt gerade eine große wissenschaftliche Studie der Hamburg Media School (HMS): Die Medien haben in 94 Prozent ihrer Presseberichte zur Flüchtlingspolitik die negativen Seiten »übersehen«. Nur sechs Prozent der Berichte widmeten sich überhaupt den Problemen, die eine chaotische Aufnahme von Flüchtlingen oder eine Überlastung unserer Behörden so mit sich bringen.

Der Medienwissenschaftler Michael Haller ließ in dieser Studie 34.400 Beiträge aus den Jahren zwischen 2009 und 2016 auswerten. Sein Fazit ist vernichtend. Deutschlands tonangebende Medien haben Merkels Mantra »Wir schaffen das!« zu lange ungefragt übernommen: »Die in den Medien mit Euphemismen gefeierte ›Willkommenskultur‹ wirkt im Rückblick selbstgefällig. Nur ausnahmsweise wurde angesprochen, was konkret auf Deutschland zukommen wird. […] Als dann Hunderttausende Nordafrikaner, Araber, Afghanen – und dazwischen syrische Flüchtlinge – vor unseren Türen standen, da entdeckten sehr viele hilfswillige Deutsche, dass diese Realität ganz anders ausschaut als die, die von den Medien vorgezeichnet worden war.«

Wie sehr die alternativlose Kanzler-Agenda immer auch unsere Medienwahrheit ist, haben wir beim Fiasko der Kölner Silvesternacht gesehen. Bis in die Weihnachtszeit ignorierten die tonangebenden Medien konsequent das Verhalten junger Asylbewerber.

Der Sex-Mob auf der Kölner Domplatte versetzte sie dann in eine regelrechte Schockstarre. Über Tage haben nur entsetzte Deutsche in sozialen Medien darüber berichtet. Erst, als dieser Druck zu groß wurde, löste sich auch die Schockstarre unserer Journalisten. Beim großen Familiennachzug der Syrer verhält es sich ähnlich. Keiner will den Anfang machen, niemand möchte den Deutschen das wahre Ausmaß von dem zeigen, was da gerade auf uns zukommt. Wer zu lange den glücklichen Ausgang der Flüchtlingskrise predigt – wer sich mit der »guten« Sache selbst identifiziert –, der entwickelt Scheuklappen.