Versager in Brüssel – Vorbild Ungarn

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Quelle (auszugsweise): SZ

Man habe wegen des Flüchtlingsstroms Richtung Ungarn monatelang Alarm in Brüssel geschlagen, sagte der Minister am Mittwoch im Deutschlandfunk. Eine Antwort habe es nicht gegeben. „Nun sind wir gezwungen, einseitige Dinge zu machen, die Aufsehen erregen.“ Die Bürger Ungarns erwarteten zu Recht von ihrer Regierung, dass sie die Landesgrenzen sichere. Die Flüchtlinge hätten auf ihrem Weg an die ungarische Grenze mehrere andere europäische Staaten ohne Registrierung passiert. Diese Länder hätten ihre Pflicht nicht getan. „Das müssen Sie sich schon vorstellen, wie auf einmal 100 000 Leute ins Land hereinströmen – ohne jegliche Kontrolle“, so Balog.“

Afrika: Ein entschlossener Afrikaner würde alles tun

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Quelle: Handelsblatt

Afrika: Ein entschlossener Afrikaner würde alles tun

Nach Jahrzehnten des Stillstands und zahlloser unerfüllter Versprechen sitzt Afrika dieser Tage auf gepackten Koffern. Fast die Hälfte der heute bereits mehr als eine Milliarde Menschen im Süden der Sahara würde dem Migrationsexperten Paul Collier zufolge gerne im reichen Teil der Erde leben. Insofern sind die Zehntausende, die gegenwärtig nach Norden ziehen, womöglich nur der Anfang einer viel dramatischeren Entwicklung.

Verwundern kann die Verzweiflung nicht. Allein im korrupten und kaum industrialisierten Nigeria werden jedes Jahr sieben Millionen Kinder geboren – mehr als in ganz Europa zusammen. Dabei liegt die Jugendarbeitslosigkeit in dem bevölkerungsreichsten Land des Kontinents schon jetzt bei mehr als Zweidrittel. Woher die Schulen, Krankenhäuser und vor allem Jobs für die vielen jungen Menschen kommen sollen, kann niemand sagen. Nach Ansicht von Experten wie Collier würde ein entschlossener Afrikaner nahezu alles tun, um irgendwie ins vermeintlich gelobte Europa zu gelangen.

Bis zu 4000 Euro kostet der gefährliche Trip aus dem Süden durch die Sahara. Ganze Familien verschulden sich, um einem Angehörigen die Ausreise zu ermöglichen – in der Hoffnung, davon durch dessen Rücküberweisungen alsbald ganz direkt zu profitieren. Die formelle Route per Visaantrag hat sich für viele Afrikaner als zu zeitraubend und angesichts ihrer fast immer fehlenden Qualifikationen am Ende auch als kaum erfolgversprechend erwiesen. Viele der Bewerber können zudem die Finanzierung der Reise nicht ausreichend belegen. So bleibt oft nur der Versuch, auf illegalem Wege mit Hilfe von Schleppern nach Europa zu gelangen – ungeachtet der jüngsten Übergriffe auf einzelne Asylantenheime.

Zwar wird in einigen Ländern Afrikas durch die internationalen Agenturen kurz und unspektakulär über diese Vorfälle berichtet. Eine abschreckende Wirkung hat das hingegen kaum. Vermutlich liegt dies vor allem daran, dass viele Afrikaner auf dem eigenen Kontinent weit schlimmere Zustände antreffen. Jede Woche kann man zum Beispiel in südafrikanischen Zeitungen von gewalttätigen Übergriffen Einheimischer auf Afrikaner aus anderen Teilen des Kontinents lesen, insbesondere aus Simbabwe und Somalia, von wo die meisten der Immigranten stammen. Immer wieder werden in den Townships um Johannesburg, Durban oder Kapstadt Hütten und kleine Läden afrikanischer Zuwanderer abgefackelt und geplündert.

Viele arme Südafrikaner machen schwarze Immigranten für die eigenen Missstände verantwortlich – für ihr anhaltendes Elend, die fehlenden Jobs oder die überbordende Kriminalität. Selbst bei den formell eingereichten Visaanträgen bereitet den westlichen Botschaft die oft mangelnde Rückkehrbereitschaft vieler Antragsteller seit langem große Sorgen. Schließlich ist der ganz überwiegende Teil von ihnen männlich, ledig und zwischen 20 und 30 Jahre alt – und hat somit keine große Perspektive in einem vom Bürgerkrieg und einer unfähigen Regierung heruntergewirtschafteten Land. Wer einmal ein eigentlich nur drei Monate gültiges Touristenvisum in Händen hält, wird deshalb auch so schnell nicht wieder gesehen.

Die allermeisten Afrikaner sind über Deutschland selbst nur äußerst oberflächlich informiert und erwarten dort in der Tat oft eine Art Schlaraffenland. Selbst unter der kleinen afrikanischen Elite dominieren Klischees. Das Wissen erschöpft sich zumeist in den Namen einiger prominenter Kicker und den drei großen Automarken. Von Problemen in Deutschland wissen die allerwenigsten. Überhaupt ist die Kenntnis über andere Länder, selbst über die eigenen Nachbarstaaten, in Afrika für gewöhnlich gering und zumeist auf die frühere Kolonialmacht beschränkt. Angesichts der geringen Mittel haben afrikanische Zeitungen nirgendwo eigene Korrespondenten, die berichten könnten, sondern sind vollständig auf ausländische Agenturen angewiesen. Selbst jetzt, mitten in der Flüchtlingswelle, sind Deutschland-Berichte in den afrikanischen Medien fast nie zu finden.

Naiv sind die meisten Flüchtlinge und ihre Angehörigen dennoch nicht. Obwohl die Medien nur wenig über die Notlage der Emigranten und die für sie oft sehr schwierigen Lebensverhältnisse in Europa informieren, wissen viele Afrikaner Umfragen zufolge dennoch durch Erzählungen recht gut über die mit der Reise nach Europa verbundenen Risiken Bescheid. Doch der Leidensdruck daheim, so hat es den Anschein, ist trotzdem oft noch viel höher und animiert immer mehr dennoch zum Aufbruch.

Wolfgang Drechsler, Kapstadt

Duisburg-Marxloh verkommt zum Getto

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Quelle: N-TV

„No-go-Area“ im Ruhrgebiet

Duisburg-Marxloh verkommt zum Getto

Familienclans reklamieren ganze Straßen für sich, Polizisten rücken nur noch mit mehreren Streifenwagen gleichzeitig aus, Händlern brechen die Geschäfte weg. Duisburg-Marxloh ist das deutsche Problemviertel. Nächste Woche kommt die Kanzlerin vorbei.

Der Junge beginnt zu hüpfen und das Autodach poltert im Takt. Ein Mädchen klettert auf allen vieren über die Heckscheibe nach oben. Ein Dreijähriger wetzt einen Spielzeugbagger über die Motorhaube. Duisburg-Marxloh, Henriettenstraße – eine Szene zwischen blassen Fassaden, Eck-Kiosk und leerstehenden Läden mit abgeblätterten Logos in den Schaufenstern.

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Das Duisburger Stadtviertel zählt zu den ärmsten in Deutschland: 16 Prozent Arbeitslosigkeit, 19.000 Einwohner, 64 Prozent davon mit ausländischen Wurzeln. Verwahrloste Familien, Straßenkriminalität, Gewaltexzesse, überforderte Behörden: Die Polizei warnt vor rechtsfreien Räumen.

Am 25. August will sich Bundeskanzlerin Angela Merkel CDU vor Ort ein Bild machen. „Gut leben in Deutschland“ lautet der Titel der Veranstaltungsreihe. 50 bis 60 Bewohner sind geladen. Ausgewählte Gäste, ebenso vorsortiert wie die Fragen an die Kanzlerin, vermuten die Anwohner.

Polizisten fürchten den Mob

Der August-Bebel-Platz liegt mitten im Herzen des Viertels. Auf einem Basar beugen sich Frauen mit Kopftüchern und Gesichtsschleiern über die Wühltische. Ein Paar Kunstleder-Sandalen kostet hier 5,99 Euro. An einem der Stände hängen bodenlange purpurne marokkanische Abendkleider aus Satin mit Dekolletés aus Strasssteinen. Nicht weit davon entfernt lungern Berufsschüler auf einer Treppe. Ein Streifenwagen rollt um die Ecke, das Grüppchen johlt. Ein Schüler übertönt die anderen mit einer Schimpftirade gegen die Polizei. Peter Cox lässt das kalt. Er ist Gewerkschaftssprecher und Polizist in der Polizeiwache im Stadtteil Hamborn, die auch für Marxloh zuständig ist. Ein Mann mittleren Alters mit hoher Stirn, Stoppelhaaren und wachen Augen.

In manche Straßen Marxlohs trauen sich die Ordnungshüter nur noch mit Verstärkung. Banale Auffahrunfälle nehmen die Beamten seit einiger Zeit sicherheitshalber im Geschwader mit mehreren Streifenwagen auf. Allzu oft wurden sie in Unterzahl von einem aggressiven Mob umringt, bespuckt und bedroht, berichtet Cox. Im vergangenen Jahr rückte die Polizei über 600 Mal mit vier oder mehr Streifenwagen zu Einsätzen in Marxloh aus.

In diesem Sommer geriet das Viertel noch tiefer in eine Spirale der Gewalt. Familienclans beanspruchen Straßenzüge für sich. Bürger wagen sich nachts kaum mehr nach draußen. Bei der kleinsten Angelegenheit entzündet sich die Gewalt.

Kurdische Straßen, rumänische Straßen

Wenn Cox aus seinem Alltag berichtet, klingt es wie aus einer Welt ohne Recht und Gesetz. Da ist die Geschichte vom Straßenbahnfahrer, dem ein Kind vor die Bahn lief. Blitzschnell formierte sich eine aufgebrachte Menge, sie blockierte den Wagen und schlug auf die Scheiben, um den Fahrer aus dem Waggon zu zerren. Oder die Geschichte von zwei Streifenpolizisten, die bei einem Verkehrsunfall die Personalien aufnehmen wollten. Auf einmal hatten sie 15 Angreifer und 100 Schaulustige um sich. Erst als ein Beamter die Dienstwaffe zog, wich die Menge zurück.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) schlug zuletzt öffentlich Alarm gegen stark ausgedünnte Wachen und Angriffe gegen Polizisten. Sie warnte vor „No-go-Areas“ in Essen, Dortmund und Duisburg. In einer internen Analyse des Duisburger Polizeipräsidiums ist nach einem Medienbericht vom Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung die Rede, sollte sich die Lage verschärfen. Seit wenigen Wochen verstärkt eine Hundertschaft die Polizei, um Marxloh abends sicherer zu machen.

Straßenkreuzungen sind unsichtbare Grenzen zwischen ethnischen Gruppen. Anwohner sprechen von „der“ Straße der Kurden oder „der“ Straße der Rumänen. Eine Gruppe steht unter besonderer Beobachtung: libanesische Großfamilien, denen kriminelle Machenschaften angelastet werden. Größere Straftaten von Clan-Mitgliedern werden jedoch weder beim zuständigen Amtsgericht Duisburg-Hamborn noch vor dem Landgericht verhandelt. Körperverletzung, Betrug, Diebstähle – in Duisburg sei dies „Massenkriminalität“, die auf keine Nationalität beschränkt werden könne, sagt ein Amtsgerichtssprecher. Wer in welche Familienstrukturen verstrickt sei, sehe man den Akten nicht an.

„Ich bin selber Ausländerin, aber …“

Bis in die 1970er-Jahre war Marxloh eine beliebte Einkaufs- und Wohngegend. Deutsche und Gastarbeiter lebten hier und arbeiteten zusammen in den Werken. Dann kam es zu einschneidenden Veränderungen: Die Stahlindustrie brach ein, Tausende verloren ihre Jobs. Junge und besser ausgebildete Arbeitskräfte verließen das Viertel. Dies setzte eine urbane Abwärtsspirale in Gang: Durch den Massenabzug fielen die Immobilienpreise. Es blieben die weniger kaufkräftigen Bewohner und Migranten. Der Abstieg dauert nun schon Jahrzehnte an.

An bessere Zeiten erinnern noch die nostalgischen Gründerzeitbauten auf der Weseler Straße. Durch sie wird Marxloh heute mit seiner „Hochzeitsmeile“ in Verbindung gebracht. Wegen der 40 Brautgeschäfte ist manchmal auch von der „romantischsten Straße Europas“ die Rede. Lachsfarbene, blütenweiße und kirschrote Tüllkleider zieren viele Schaufenster und locken muslimische Bräute von weit her in die Geschäfte. Doch auch die türkischen Brautmodeverkäufer klagen über Konkurrenz in den muslimischen Hochburgen Köln, Berlin oder Mannheim.

64 Prozent der Bewohner Marxlohs haben ausländische Wurzeln

Eine Parallelstraße weiter haben Unbekannte die Fensterscheibe eines türkischen Kiosks zertrümmert. Erst flog ein Ziegelstein, dann ein Gullydeckel. Zwei Vorfälle innerhalb von zwei Wochen, berichtet die Kioskverkäuferin in schwarzem Stretchshirt und grauer Jogginghose. Sie verkauft Filterkaffee für 80 Cent, Instant-Nudeln für 60 Cent, Wassereis für 15 Cent. „Ich bin hier groß geworden, aber das ist schon eine schlimme Zeit. Mein Papa versteckt die Autos in der Garage“, sagt die 29-Jährige. Und immer wieder platzt es aus ihr heraus: „Ich bin selber Ausländerin, aber …“ Auf den Merkel-Besuch setzt sie keine Hoffnungen. Die Kanzlerin solle besser mit den „richtigen Leuten sprechen“, nicht mit handverlesen Gästen. Mit ihrer Mutter zum Beispiel. „Die würde sie ordentlich in die Mangel nehmen.“

„Immer wieder die Polizei rufen“

Das Marxloh Center ist einer der letzten Fixpunkte im Viertel. An der Fassade des Einkaufszentrums hängen die Logos der „Grundversorger“: ein Discounter, eine Billig-Kleidungskette, ein Elektrohändler mit übergroßer Werbung für seine Null-Prozent-Finanzierung. Im Erdgeschoss führt Klaus Heinze einen Kiosk mit angegliederter Postfiliale. Der 71-Jährige gehört zu den alteingesessenen Geschäftsleuten in Marxloh. Vor vier Jahren brach der Umsatz seines Ladens ein. „Viele ältere Menschen trauen sich nicht mehr hierher, aus Angst, angepöbelt oder angebettelt zu werden“, sagt er. Zuletzt sei zwar im Marxloh Center das Sicherheitspersonal aufgestockt worden. Auf Fahrrädern oder Inline-Skates machten Jugendliche aber weiterhin das Haus unsicher.

An ruhige Geschäfte ist auch in einem kleinen Kaufhaus in der unmittelbaren Nachbarschaft nicht zu denken. Die Filialchefin berichtet von teils anarchischen Zuständen. Junge Randalierer schmieren Pommes-Mayonnaise an die Kleiderständer. An anderen Tagen werfen sie Waren in die Gänge oder öffnen Getränke ohne zu bezahlen. Und das, obwohl Geschäft und die nächste Polizeiwache keine 50 Meter trennen.

„Man kann nichts machen, als immer wieder die Polizei zu rufen“, sagt sie. Immerhin sei in ihrem Laden noch niemand körperlich zu Schaden gekommen. Anders als in der Bank in der Nähe. Erst kürzlich seien zwei Frauen krankenhausreif geprügelt worden.

In Marxloh gibt es städtische Projekte und Hilfsprogramme. Bürgerinitiativen machen sich mit der Stadt Gedanken, wie Häuserfassaden verschönert und leere Gebäude genutzt werden können. Eine Nachbarschaftshilfe hilft Bedürftigen bei Behördengängen. Ehrenamtliche Bildungslotsen unterstützen benachteiligte Kinder. Eine Ausleihstelle stellt fehlende Materialien bereit, so können jährlich rund 40 Feste mit Biertischen oder Zelten ausgestattet werden.

Pater Oliver und sein Team verarzten jede Woche Dutzende bei einer kostenlosen Sprechstunde. An ruhigen Tagen kommen 40, manchmal sind es 90 Leute. Tausende Zuwanderer leben nach Schätzungen ohne Krankenversicherung in der Stadt. Aus Sicht der Polizei ist im Viertel durch die Hundertschaft etwas Ruhe eingekehrt. Doch es ist ein flüchtiger Frieden. Der Kampf sei verloren, wenn der erste Polizist wegrenne, sagt Gewerkschaftssprecher Cox.

Anwohner berichten von sexueller Belästigung durch Flüchtlinge

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Da die Presse immer allgemein von den Flüchtlingen spricht und auch keinerlei unterscheidung zwischen politisch verfolgten Personen undSozialschmarotzern zulässt, sprechen wir hier auch von den „Flüchtlingen“.

Die belästigen (woh überall und nicht nur in Berlin) vermehrt Kinder sexuell. Diejenigen, die diese Zustände veröffentlichen (z.B. auf Facebook), werden bedroht, diffamiert und sogar von der Polizei genötigt, ihre Veröffentlichung zurückzunehmen.

Das ist Verrat am eigenen Volk, Verrat an eigenen Land und Verrat an der Zukunft unserer Kinder. Wir werden zu Fremden im eigenen Land.


 

Quelle: Blog von Jürgen Elsässer

Antifa-Mafia schützt dunkelhäutige Kinderbelästiger im Freibad

Flüchtlinge am Wildbadestrand Berlin-Weißensee

Flüchtlinge belästigen Kinder am Wildbadestrand Berlin-Weißensee

Flüchtlinge belästigen Kinder am Wildbadestrand Berlin-Weißensee

Flüchtlinge belästigen Kinder am Wildbadestrand Berlin-Weißensee

Auch die Polizei tut nichts, um ein Kind zu schützen!

Mein letzter Post hier behandelte einen Fall sexueller Belästigung eines kleinen Mädchens am Wildbadestrand Berlin-Weißensee durch eine Gruppe erwachsener dunkelhäutiger Männer. Der Vorfall wurde durch eine Fotoaufnahme dokumentiert und die Belästigung durch den Fotografen bezeugt.

Wäre ein solche ekelhafte Annäherung an ein kleines Mädchen durch eine Gruppe deutscher Männer erfolgt, wäre die Aufregung – zu Recht!! – groß gewesen. Tatsächlich hat auch dieser Fall viele Menschen bewegt – der Ursprungspost des Fotografen Gregor Stein wurde auf Facebook etwa 10.000 mal geteilt. Doch es gab auch andere Stimmen, die die Belästiger in Schutz nahmen. Offensichtlich geht vielen Multikulti-Schutz vor Kinderschutz! Soll Migranten erlaubt sein, was Deutschen verboten ist? Diese Multikulti-Versteher (“Ist ja nur ne Badeszene…”) haben sich nun zu einem Shitstorm zusammengetan und Herrn Stein massiv bedroht – der daraufhin seinen eigenen Post gelöscht hat. Besonders empörend ist das Verhalten der Polizei. Stein schreibt heute auf Facebook:

(Zitat Stein Anfang) Aufgrund massiver Diffamierungsversuche gegen meine Person, unzählige Bildmeldungen wegen “Nacktheit”, sowie jetzt sogar die Nahelegung der Polizei, den Artikel besser zu löschen, wird der Beitrag heute von mir entfernt werden. Entgegen der Darstellung einiger, dass die Zustände am Weissensee nur Behauptungen einer einzelnen Person sein, und dem Vorwurf, dass keine Polizei eingeschaltet wurde, entspricht dies nicht den Tatsachen. Es gibt Zeugen, viele Anwohner schreiben mir und bestätigen die dortigen Beobachtungen, dass ua. auch mehrfach Kinder von bestimmten Personengruppen fotografiert wurden, sowie unzählige weitere Anwohnerberichte, die hier jeden Rahmen sprengen würden. (Zitat Stein Ende – Weiterlesen)

Anstatt dass die Polizei die – per Foto dokumentierten – Belästiger ermittelt, fällt sie dem Melder der Belästigung in den Rücken! Das sind unhaltbare Zustände! Wir werden zu Fremden im eigenen Land!!

Die zunehmende sexuelle Belästigung durch “Flüchtlinge” – klar, längst nicht alle Flüchtlinge machen das, aber es genügt, wenn ein kleiner Teil der im Juli 80.000 neu Angekommenen sich so verhält, damit sich Kinder und Frauen bedroht fühlen müssen, oder?? – wird nur zurückgedrängt werden können, wenn mehr Menschen so couragiert  wie Gregor Stein EINSCHREITEN. Es genügt offensichtlich oft schon, mit dem Fotohandy auf verdächtige Personen draufzuhalten, um sie in die Flucht zu schlagen. Bitte macht das und dokumentiert die Fotos (noch besser: Videos) im Internet! Oder schickt sie an redaktion@compact-magazin.com!

Damit das Foto, das Gregor Stein jetzt aus Angst um seine erigene Sicherheit gelöscht hat, nicht in Vergessenheit gerät – denn dieses Foto spricht Bände –, poste ich es oben noch einmal. Wer auf mein Facebook-Profil geht, kann es leicht verbreiten helfen.

COMPACT lässt sich nicht einschüchtern! COMPACT hat den Mut zur Wahrheit! Unterstützen Sie uns in unserem Kampf für die Wahrheit durch ein COMPACT-Abo!! COMPACT-cover_2015-08-web

Besatzungsmächte sitzen nach wie vor auf 3400 Tonnen Deutschen Goldes

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»Ab 1. Juli leben wir in anderer Republik«

Gold-Experte warnt vor ESM und fordert, die Bundesbank solle endlich ihr Gold aus dem Ausland holen

Quelle: Preußische Allgemeine Zeitung

04.05.12

„Angstmetall“ Gold: Nachfrage steigt

Nach Ansicht des ehemaligen Chef-Volkwirtes von Barclays Capital Thorsten Polleit „büßt Papiergeld seine Funktion als Mittel zur Wertaufbewahrung mehr und mehr ein“. Der renommierte Ökonom sieht sogar das Ende des Papiergeldes kommen. In existenziellen Krisenzeiten wächst das Interesse an Gold. Die PAZ hat sich mit dem Fachbuchautor und Vorstand der Deutschen Edelmetallgesellschaft e.V., Peter Boehringer, über aktuelle Entwicklungen unterhalten.

PAZ: Sie haben vor kurzem die Initiative „Holt unser Gold heim!“ angeschoben. Welche Gefahren sehen Sie bei der Lagerung der deutschen Goldreserven im Ausland?
Peter Boehringer: Ganz generell ist es sowohl unter Aspekten der Souveränität einer Nation wie auch unter durchaus denkbaren Szenarien einer künftig erforderlichen (Teil-)Deckung einer nationalen Währung post Euro seit 50 Jahren ein unmöglicher Zustand, dass das deutsche Staatsgold weitgehend im Ausland verwahrt wird. Unsere Initiative www.gold-action.de wurde aber maßgeblich dadurch veranlasst, dass die Deutsche Bundesbank mittlerweile mehr als 615 Milliarden Euro an unseres Erachtens nach uneinbringlichem Target-2-Bilanzmüll angesammelt hat. Dies bei einer inzwischen auf eine Billion Euro angestiegenen Bilanzsumme. Somit stehen mindestens 61 Prozent Bilanzschrott nur noch etwa 15 Prozent Anteil der deutschen Goldreserven gegenüber. Wir befürchten schon bei geringfügigen – und überfälligen – Abschreibungen auf die 615 Milliarden Euro eine „Verrechnung“ dieser Verluste mit den aktuell etwa 135 Milliarden Euro Goldreserven – und damit eine buchhalterische, endgültige Ausbuchung dieser 3400 Tonnen. Ziel unserer Aktion ist somit sowohl die Heimholung des Goldes als auch der öffentliche Hinweis auf diese Missstände als Voraussetzung zur Verhinderung der sonst absehbaren Ausbuchung! Schon seit der Einführung des Euros weist die Bundesbank ihre Goldbestände nur noch als „Gold und Goldforderungen“ in einer Bilanzposition aus, was für jedes Unternehmen bilanztechnisch schlicht verboten wäre, denn wie jeder Wirtschaftsprüfer weiß, sind eine Wertsache beziehungsweise eine Forderung darauf zwei völlig unterschiedliche Dinge!

PAZ: Wie ernst muss man regelmäßig wiederkehrende Gerüchte nehmen, dass in den Tresoren von „Fort Knox“ und der US-Notenbank nicht die Goldmengen lagern, die offiziell ausgewiesen werden?
Boehringer: Wir haben unter Bezug sowohl auf offizielle Bundesbank-Aussagen als auch auf Quellen des wohl besten Experten zum Thema, des Wirtschaftshistorikers und Mathematikers Dimitri Speck, auf unserer Internetseite ausgewiesen, dass über 95 Prozent der deutschen 3400 Tonnen Gold im Ausland lagern. Diesen Angaben wird Bundesbank-seitig auch nicht widersprochen. Im berühmten „Fort Knox“ lagert unseres Wissens kein Gold. Dafür aber in New York sowie ein wenig auch in London und Paris. Und eben fünf Prozent in Hessen. Dieser physische Bestand ist notwendig (und sinkt stetig), weil die Bundesbank daraus ab und zu offizielle Gold-Gedenkmünzen schlagen lässt. Das ist mit einem „Ausgangsmaterial Goldforderungen“ schlecht möglich …

PAZ: Angesichts gestiegener Goldpreise gibt es wieder öfter Meldungen über vergoldete Wolfram-Barren, die auf den Märkten auftauchen. Gibt es Hinweise über die Herkunft solcher Fälschungen?
Boehringer: Keine einzige dieser Meldungen war für uns verifizierbar. Persönlich glauben wir aufgrund unserer engen Kontakte mit Händlern und auch aus meiner eigenen Erfahrung mit Schmelzen, dass derzeit keine gefälschten Goldbarren (und schon gar keine Münzen) in großem, professionellem Stil an den Markt kommen. Ließe sich eine solche Meldung nur einmal erhärten, wären betroffene Schmelzen, Verkäufer und Händler sofort insolvent wegen Reputationsverlust. Vorstellbar wäre zwar, dass die Zentralbanken in ihren seit den 1950er Jahren niemals unabhängig auditierten Tresoren „Wolframware“ horten (welche nie zur Auslieferung kommt). Aber selbst dies halte ich für unwahrscheinlich: Die bekannten Mittel der Entleihungen, Leerverkäufe, buchhalterischen Mehrfachverleihungen oder schlichtweg des Minderbestands beziehungsweise des Forderungs- statt Materialbestands sind aus Sicht der Zentralbanken viel wirkungsvoller als Wolframbetrügereien.

PAZ: Sie unterstützen die Aktion „Stop ESM!“. Im Aufruf der Initiative wird davor gewarnt, dass der Haftungsfall beim Rettungsfonds ESM Deutschland und seine Bürger finanziell in die Steinzeit zurückwerfen würde. Wo liegt die Gefahr konkret?
Boehringer: Der Text der Initiative www.stop-esm.org übertreibt nicht. Der ESM-Bankvertrag kann und muss als finanzielles Ermächtigungsgesetz zu Lasten der deutschen Bürger bezeichnet werden. Wir werden nach der Ratifikation in den kommenden Wochen dann ab dem 1. Juli in einer anderen Republik leben. Die Summen, über die der ESM-Gouverneursrat ohne Kontrolle oder Möglichkeit der Einrede verfügen wird, werden die vom Bundestag formal weiterhin verwalteten deutschen Steuergelder in den Schatten stellen. Der Bundestag könnte sich ab Juli faktisch abschaffen – seine finanzielle Verfügungsmasse wird – außer per Schuldenaufnahme – auf Null oder tiefer sinken, denn die kompletten Steuereinnahmen stehen rein rechnerisch dem ESM zur Verteilung zu. Der Bundestag wird am 25. Mai einem faktischen Putschgesetz zustimmen, das unwiderruflich die finanzielle Hoheit Deutschlands an eine sich selbst verwaltende, supranationale, ohne Widerspruchsmöglichkeit fast grenzenlos durch die Nationalstaaten budgetierte, nicht kontrollierbare Bank mit immunisiertem Personal (!) abgeben. Wir reden von nichts Geringerem als der Herrschaft einer künftig autark von Kontrollen und geradezu souverän handlungsfähigen, hoheitlich befugten ESM-Banker-Clique, gar noch finanziert auf Kosten derSteuerzahler vor allem in Deutschland.

PAZ: Wie hoch sehen Sie die Inflationsgefahr durch die EZB-Geldpolitik unter Mario Draghi?
Boehringer: Die Notenbanken sind seit 1913 planwirtschaftliche Fremdkörper in unserem angeblich „kapitalistischen“ System. Als Herren über Geldmengen, Kreditmengen und Zinssätze haben sie es in der Hand, das Systemende sowohl deflationär als auch inflationär herbeizuführen. Da sie diesen Punkt aber im ureigenen Interesse möglichst lange hinauszögern wollen, werden sie weiterhin Zinssätze nach Bedarf manipulieren. Mittelfristig wird die Tendenz inflationär sein. Aber die deflationären Schocks dazwischen können leider heftig ausfallen. Dies über fast alle Anlageklassen – außer lebensnotwendigen Gütern, deren Preise latent inflationär bleiben werden. Das eigentliche Systemende in einigen Jahren wird wie jede Währungsreform aber deflationär ablaufen, denn dann wird der schon heute gigantische Kreditgeldmengen-Überhang unvermeidlicherweise ausgebucht.

PAZ: Kann Gold bei derartigen Finanzkrisen Schutz vor Vermögensverlust bieten?
Boehringer: Gold hat den großen Vorteil, dass es sich langfristig analog zu den inflationären Geldmengenentwicklungen verhält. Aber dass es eben auch ein „Angstmetall“ ist, das sogar in existenziellen Krisenzeiten nachgefragt wird. Nominal kann der Preis in deflationären Phasen zwar einmal sinken. Aber langfristig kaum real. Gegenüber Aktien und Anleihen steigt der Preis seit 2000 ständig an. Dieser relative Wertgewinn wird in jedem Fall weiter anhalten. Und wenn erst das Vertrauen in Euro-„Rettungen“, in den Dollar und in Papiergeld generell verloren gehen sollte, sind sogar nominal keine Preisziele für Gold mehr angebbar. Gold wird dann nicht mehr in Euro, sondern nur noch in Kaufkraft gegenüber anderen Sachwerten gemessen.

PAZ: Falls sich Anleger für Gold als Absicherung interessieren, in welcher Form? Barren, Münzen, Schmuck – oder doch lieber Goldzertifikate vom „Bankberater des Vertrauens“?
Boehringer: Wir empfehlen seit Jahren die klassischen Anlagemünzen und auch Barren. Goldzertifikate sind leider fast ausnahmslos entweder gar nicht hinterlegt oder nur zu einem kleinen Prozentsatz (auch bei den sogenannten „Goldkonten“ ist dies so). Oder nicht glaubhaft oder zumindest nicht transparent. Auch auf die Möglichkeit der Auslieferung sollte man gegebenfalls unbedingt achten. Einige ETF-Emittenten erschweren diese prozessual oder über hohe Gebühren oder über enorm hohe Mindeststückelungen. Es gibt seriöse bankenunabhängige Einkaufsgemeinschaften. Wer aber auf Anonymität Wert legt, muss die Ware selbst einlagern. Schmuck ist schön zum Anschauen und hat seine Vorteile. Als Kapitalanlage wird mit Schmuck aber in aller Regel Wert vernichtet. Man muss sich entscheiden, ob man eine Handwerksleistung des Goldschmieds kaufen oder eine Kapitalanlage tätigen will.

PAZ: Staaten haben immer wieder zum Mittel des Verbotes von Gold im Privatbesitz gegriffen. Besteht diese Gefahr auch heute noch? Welche Goldformen wurden in der Vergangenheit – etwa unter Roosevelt – nicht konfisziert?
Boehringer: Man kann ein Goldbesitzverbot leider auch bei uns nicht ausschließen. Wir vermuten allerdings, dass vorher noch einige andere Mittel der finanziellen Repression zur Anwendung kommen: Preismanipulation und mediales Goldbashing finden schon seit Jahren statt – das wird weitergehen. Die Mehrwertsteuer auf Gold wäre wieder denkbar, ebenso ein Handelsverbot für privat, ebenso die Einführung der Vermögenssteuer. Und vielleicht ganz am Ende tatsächlich die Konfiskation – aber das wäre die ultima ratio eines Staates im totalitären Endstadium. Roosevelt hat 1933 das private Gold abliefern lassen. Trotz hoher Strafandrohungen wird geschätzt, dass nur 30 Prozent der Amerikaner dem nachgekommen sind. Immerhin aber war der Besitz 40 Jahre lang verboten. Antike Münzen waren weitgehend ausgenommen – aber das ist ein enger und schwieriger Markt.

PAZ: Gibt es eine reelle Chance für die Rückkehr des Goldstandards?
Boehringer: Der faktische Goldstandard existiert bereits seit Jahren wieder: Der Goldpreis verhält sich langfristig in etwa wie die Geldmengen – je nach verwendetem Maßstab. Die derzeit superschnell kreierten Kreditmengen bildet er allerdings noch lange nicht ab – hier ist also noch viel Potenzial, sobald dieses Geld in die Vermögensmärkte oder in die Realwirtschaft schwappt. In einem Szenario des weltweiten Verlustes des Vertrauens in jedwedes Papiergeld könnte es zu mit Gold (teil-)gedeckten Währungen kommen. Das werden die Eliten aber nur zulassen, wenn es nicht mehr anders geht, denn seit spätestens 1971 basieren 90 Prozent ihrer Macht nicht mehr auf Steuereinnahmen, sondern auf dem unglaublichen Privileg, Kreditgeld aus dem Nichts kreieren zu können.

Die Fragen stellte Norman Hanert.


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