8. Mai 1945 – Die Lüge von der Befreiung

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Der 8. Mai 1945 war für Deutschland kein Tag der Befreiung. Es war vielmehr der Beginn von Massenvergewaltigungen und Verstümmelung von schwangeren Frauen. Ihnen wurden vornehmlich von den russischen Befreiern nach der Vergewaltigung die Brüste abgeschnitten, damit Sie ihre Nazikinder nicht aufziehen können.

Wer in der Schule, im Rundfunk oder Fernsehen oder auf Kundgebungen oder sonstigen Veranstaltungen der Selbstbeschmutzung propagiert, der 8. Mai 1945 wäre ein Tag der Berfreiung gewesen, dem kann man nur wünschen, dass er / sie dereinst so richtig befreit wird. Und zwar jahrelang, damit er / sie anschließend auch genau weiß, wie sich diese angebliche Befreiung anfühlt.

Ganze Städte begingen Selbstmord, um dem bestialischen Treiben der Roten Armee (immerhin unter Stalins Befehl, diesem „Befreier“ fielen geschätzt 100 Millionen Menschen zum Opfer) zu entkommen. Flüchtlingslager wurden bombardiert. Die Befreier unter Stalins Kommande überrollten Flüchtlingstrecks von hinten mit Panzern.

Diese Verbrechen der Befreier sind längst kein Geheimnis mehr. Selbst bei Wikipedia finden Sie inzwischen Kriegs- und Nachkriegsverbrechen der „Befreier“ dokumentiert:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsverbrechen_der_Alliierten_im_Zweiten_Weltkrieg

Lesen Sie über Massenvergewaltigungen in Feudenberg bei Wikipedia: marokkanische Einheiten der französichen „Befreier“ durften als Belohnung für ihre Hilfe bei der „Befreiung“ alle Frauen zwischen 8 und 80 tagelang vergewaltigen, den Ort ausplündern und niederbrennen.

Feiern Sie weiter die „Befreiung“ der Deutschen? Dann hoffen wir gemeinsam darauf, dass Sie eines Tages eine „Befreiung“ am eigenen Leibe erleben und fortan wahrheitsgemäß darüber berichten und darauf verzichten, weiter ihr eigenes Volk und ihr eigenes Land zu verraten.

Streikende Schüler?

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Schulkinder werden missbraucht

Von THEO MAASS, Preussische Allgemeine Zeitung

Schulfrei? Prima! Welcher Schüler würde da schon Nein sagen? Totalitäre Regime haben diesen Drang zur Freizeit für eigene Zwecke gern missbraucht. Ich erinnere mich noch gut an den Film „Mit dem Wind nach Westen“, der die spektakuläre Flucht einer
Familie aus der DDR zum Thema hatte. Gleich am Anfang werden dort die Schulkinder
einer Kleinstadt in Thüringen vom Unterricht befreit, um Unterschriften von Passanten
zu sammeln. Sie sollen damit die „Republikflucht“ eines Bürgers verurteilen.
Sehr weit davon war der „Schulstreik“ Berliner Schüler am 24. April nicht entfernt.
Angeblich waren 2500 (von 330232) Berliner Schulkinder – teilweise mit ihren Lehrern –
auf der Straße, um für Asylanten zu demonstrieren. Das „Neue Deutschland“ kennt derartige Aktionen ja noch gut aus der eigenen journalistischen Vergangenheit und feierte
die Aktion entsprechend begeistert. Dass von anderen Blättern sogar Zwölf- („Wir sind gegen die Verschärfung des Asylgesetzes“) und 14-Jährige („Ich bin mit meinen Freunden
hier, wir wollen etwas für die Flüchtlinge tun“) zitiert werden, um die „richtige“ Meinung
zu transportieren, stört die Schreiber keineswegs. Eine begleitende Lehrerin erklärt
ihr Handeln: „Wir haben über das Thema Flüchtlinge im Unterricht gesprochen. Den
Kindern war es wichtig, an der Demo teilzunehmen.“ Dass es sich bei der ganz überwiegenden Zahl der „Flüchtlinge“ keineswegs um politisch verfolgte Menschen handelt, wird den jungen Leuten vorenthalten. Sie werden manipuliert.
Die Eltern, die darauf vertrauen, ihre Kinder lernten in der Schule Schreiben, Lesen
und Rechnen, werden von solchen „Pädagogen“ hinters Licht geführt. Immerhin leben
jene Lehrer von den Steuergeldern der Eltern, die ihnen die Kinder vertrauensvoll
übergeben haben. Jahre später kann das dann so aussehen: Der 17-jährige Jan Börger von der Sophie-Scholl-Schule in Schöneberg gehört zum Organisationsteam des „Refugee Schul- und Unistreik (RSUS)“. Er plappert die gelernten „Antifa“-Phrasen
herunter: „Wir wollen zeigen, dass es Rassismus in allen Arten gibt. Auf den Straßen,
mit Pegida, in den Köpfen und auch im Parlament“, und weiter: „Die Ursachen, die die
Menschen zur Flucht zwingen, werden im Allgemeinen von Kapitalismus und Imperialismus mit verursacht.“ Börger sollte mal über den Begriff „Streik“
nachdenken. Wenn er morgens versucht, mit der S-Bahn zu fahren, und die in der GDL organisierten Lokführer ihre Züge stehen lassen, um für sich mehr Tarifmacht durchzusetzen, dann nennt man das Streik. Wenn Börger keine Lust hat, zur Schule zu gehen, ist das kein Streik.

Verbrecher mit Asylantrag

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Quelle: Preussische Allgemeine Zeitung

Wiesbaden – Mit der Zunahme der Asylbewerber nimmt auch die Zahl
der Einbrüche in Deutschland zu. Der Präsident des Bundeskriminalamtes
(BKA), Holger Münch, konstatiert: „In den vergangenen fünf
Jahren verzeichnen wir einen Anstieg der ausländischen Tatverdächtigen
um 40 Prozent, die meisten aus Ost- und Südosteuropa,
insbesondere aus Serbien, Rumänien, Polen und dem Kosovo. Zunehmend
auch aus Georgien.“ Die Tatverdächtigen kommen dabei
nicht zuletzt als Asylbewerber nach Deutschland. Wie das BKA in
einem 34-seitigen Dossier feststellt, missbraucht die georgische
Mafia systematisch das Asylrecht, um Landsleute nach Deutschland
einschleusen zu können, wo sie dann gezielt über das Land verteilt
werden, um Häuser und Läden auszuräumen. Der Schaden wird
im neunstelligen Eurobereich vermutet.