Hey-hey, Dschihadist! Jetzt mission2paradise buchen und Frühbomberbonuns sichern!

Zitat

mission2paradise – wir suchen Dich:

Du bist zwischen 15 und 25 Jahre alt?

Du willst Deine Jugend vergeuden?

Du hast das ganze Leben noch vor Dir und möchtest es schnell hinter Dich bringen?

Du hast einen Migrationshintergrund?

Du hast schon Erfahrung im terrorisieren (z.B. von Bürgern Deines Gastlandes)?

DANN MELD DISCH, ALDER! SEI DABEI!

Viele Extras in den Dschihad-Pausen: Du kannst in einer der Relax-Oasen ausspannen oder am Prayer’s Beach in aller Ruhe auf der Luftmatratze abhängen – zum Relaxen, Paddeln, Frömmeln. Gemütlich plaudern läßt es sich ganz stilecht am Hammel-Grill-Floor. Außerdem bietet das Cineplexx Open Air Kino täglich Propaganda – und unsere zahlreichen Herrenbarbiere Bart-Entspannung pur. Du siehst schon… Haß tanken ist bei mission2paradise ganz easy, Alder!

Hey-hey, Dschihadist! Jetzt mission2paradise buchen mit Frühbomberbonus!

Hey-hey, Dschihadist! Jetzt mission2paradise buchen und Frühbomberbonus sichern!
Quelle: Titanic 05.2014

Mohammed-Karikaturen auf Demo verboten – Deutschland kapituliert!

Zitat

Die gleichgeschaltete Presse pöbelt und polemisiert gegen PEGIDA,

Legida darf keine Mohammed-Karikaturen zeigen.

Der Pressesprecher der Stadt Leipzig hat erkannt: „Nach Paris muss man davon ausgehen, dass die Mohammed-Karikaturen eine Provokation sind.“

War der Terroranschlag von Paris nicht die Provokation und friedliche Demonstrationen nur die Reaktion? Ist nicht der Brandanschlag von Hamburg eine erneute Provokation?

Wenn dem nicht so war sondern tatsächlich eine Karrikatur die Provokation war und der Terroranschlag darauf hin nur allzu gerechtfertigt, dann kann man doch auch argumentieren, das Wirtschaftsflüchtlinge eine ungeheure Provokation der ausgeplünderten Bio-Deutschen sind und etwaige Brandanschläge auf Flüchtlingsheime hingegen nur eine allzu gerechtfertigte Reaktion?

Warten wir einfach noch ein paar Brandanschläge ab und sehen dann, ob sich vielleicht die Bio-Deutschen irgendwann zur Gegenwehr bemüßigt fühlen. Je mehr Brandanschläge in Deutschland von Menschen mit Migrationshintergrund verübt werden, desto weniger kann man den Bio-Deutschen eines Tages vorwerfen, sich endlich gewehrt zu haben.

Da bleibt in Kürze dann nur eines: Widerstand dem Feind im eignen Land!

Grundgesetz II. Der Bund und die Länder (Art. 2037)

 Artikel 20:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

——————————-

Leipzig hat der örtlichen Pegida-Bewegung verboten, Mohammed-Karikaturen zu zeigen. Das soll den friedlichen Verlauf der Veranstaltung sicherstellen. Bundespolitiker fordern indes die Absage aller Pegida-Demos.

Vor dem Hintergrund der Terrorattacken in Paris hat die Stadt Leipzig eine Auflage erlassen, wonach beim ersten Aufmarsch der islamfeindlichen Bewegung Legida am Montag keine Mohammed-Karikaturen gezeigt werden dürfen. Die Entscheidung sei durch das Versammlungsgesetz gedeckt, sagte ein Sprecher der Stadt am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. „Nach Paris muss man davon ausgehen, dass die Mohammed-Karikaturen eine Provokation sind.“ Mit der Auflage solle dafür gesorgt werden, dass die Demonstration friedlich verlaufe. Für die Einhaltung der Auflage müsse der Veranstalter sorgen. FDP-Stadtrat René Hobusch kritisierte das Verbot als Zensur und unzulässige Einschränkung der freien Meinungsäußerung.

Indes haben Justizminister Heiko Maas und CSU-Chef Horst Seehofer die Initiatoren der für Montagabend geplanten Pegida-Demonstration in Dresden aufgefordert, auf die Veranstaltung zu verzichten. „Hätten die Organisatoren einen Rest von Anstand, würden sie diese Demonstrationen einfach absagen“, sagte Maas der „Bild“-Zeitung (Montagausgabe) vor dem Hintergrund der Anschläge in Frankreich. Die Opfer hätten es nicht verdient, „von solchen Hetzern missbraucht zu werden“, sagte der SPD-Politiker laut Vorabbericht. Seehofer sagte in der ARD, angesichts von Schock und Trauer in der Welt müssten die Organisatoren die Demos auf absehbare Zeit absagen. Die Pegida-Initiatoren haben ihre Anhänger aufgerufen, im Gedenken an die Opfer von Paris am Montag Trauerflor zu tragen.

Vor der Dresdner Frauenkirche folgten derweil am Samstag rund 35.000 Menschen einem Aufruf der sächsischen Landesregierung und nahmen an einer Kundgebung für Weltoffenheit und Mitmenschlichkeit teil. Die Demonstration sollte ein Zeichen gegen Pegida setzen, an deren Kundgebung sich vor einer Woche rund 18.000 Menschen beteiligt hatten.

Aus der Politik wurde erneut scharfe Kritik an den „Patriotischen Europäern gegen die Islamisierung des Abendlandes“ laut. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte in Hamburg, die Aufforderung in ihrer Neujahrsansprache, sich den Demonstrationen nicht anzuschließen, gelte weiter. In ihrer wöchentlichen Internet-Botschaft sagte sie zudem: „Wo Hass und Vorurteile zu Hause sind, da werden wir auch keine guten Lösungen für uns alle finden.“ Jeder müsse sich zu den Grundwerten des Landes bekennen. Dazu gehöre das Recht auf Asyl für verfolgte Menschen. In der Politik herrscht die Sorge, dass Pegida durch die islamistischen Attentate in Paris weiteren Zulauf bekommen wird.

Maas bezeichnete es als „widerlich“, wie die Organisatoren das Verbrechen ausschlachten wollten. „In Dresden wollen Menschen mit Trauerflor am Arm eben jener Opfer in Paris gedenken, die sie vor einer Woche noch als Lügenpresse beschimpft haben“, monierte er. Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) sagte, die Instrumentalisierung eines so schrecklichen Mordanschlags für eigene Zwecke sei schäbig. „Was Pegida da betreibt, ist ein unlauteres Spiel mit Worten“, sagte er der „Bild am Sonntag“.

Der „Frankfurter Rundschau“ zufolge bemühen sich die Veranstalter, Pegida zu einer festen Organisation mit eigenen Einnahmen zu machen. Das Dresdner Finanzamt prüfe den Antrag des Vereins auf Anerkennung der Gemeinnützigkeit. Spenden an das Bündnis würden dann von der Steuer absetzbar. Steuerrechtlern zufolge gibt es dafür aber einige Hürden.

IS Brandanschlag auf „Hamburger Morgenpost“

Zitat

Die Hamburger Morgenpost hatte nach dem Terroranschlag in Paris am Donnerstag Karikaturen des Satiremagazins Charlie Hebdo vom Propheten Mohammed auf ihrer Titelseite nachgedruckt, mit der Schlagzeile „So viel Freiheit muss sein“. Unklar ist, ob der Brandanschlag im Zusammenhang mit der Veröffentlichung steht.

Hintergrund angeblich unklar… Aber nur für die gleichgeschaltete Lügenpresse…

Da wird es doch wirklich Zeit für einen zünftigen Terror-Anschlag auf die deutsche Satire-Elite vom linken Titanic-Satire-Magazin, die ja zum Beispiel in Titanic 05.2014 diese Provokationen veröffentlichten:

Besuchen Sie Europa - Titanic Titanic Satire Magazin 05.2014

Besuchen Sie Europa – Titanic Titanic Satire Magazin 05.2014

Unvergessen - Die Muslimbrüder- Titanic Titanic Satire Magazin 05.2014

Unvergessen – Die Muslimbrüder- Titanic Titanic Satire Magazin 05.2014

 Brandanschlag auf „Hamburger Morgenpost“

Quelle u.a.: ZEIT.DE

Auf das Gebäude der Hamburger Morgenpost ist in der Nacht zum Sonntag ein Brandanschlag verübt worden. Unbekannte hätten von einem Hinterhof aus Steine und einen Brandsatz in das Archiv der Zeitung geworfen, sagte eine Polizeisprecherin. Einige Akten seien verbrannt, Verletzte gab es demnach nicht. Zum Zeitpunkt des Anschlags befand sich niemand in dem Gebäude.

Zwei junge Männer, die sich im Umfeld verdächtig verhalten hätten, seien festgenommen worden. Sie seien vor der Polizei in eine S-Bahn geflüchtet. Im Bahnhof Altona wurden die beiden Tatverdächtigen dann vorläufig festgenommen. Der Staatsschutz ermittelt. Ob und inwieweit die 35 und 39 Jahre alten Männer mit der Brandstiftung im Zusammenhang stehen, werde derzeit untersucht, sagte die Polizeisprecherin. Offiziell hieß es, es werde nach unbekannten Tätern gefahndet.

Die Morgenpost hatte nach dem Terroranschlag in Paris am Donnerstag Karikaturen des Satiremagazins Charlie Hebdo vom Propheten Mohammed auf ihrer Titelseite nachgedruckt, mit der Schlagzeile „So viel Freiheit muss sein“. Unklar ist, ob der Brandanschlag im Zusammenhang mit der Veröffentlichung steht. Das sei „die zentrale Frage“, sagte ein Mitarbeiter [augenscheinlich ein absoluter Vollidiot] des Lagezentrums der Hamburger Polizei. Es sei noch zu früh, dazu Stellung zu nehmen. Die Vermutung liege aber nahe. Laut Polizei gebe es bisher kein Bekennerschreiben noch andere Hinweise auf den Hintergrund der Tat.

Die Redaktion der Hamburger Morgenpost zeigte sich „schockiert“ über den Brandanschlag. „Dass so etwas in einer weltoffenen und liberalen Stadt wie Hamburg passiert, erschüttert uns“, schrieb Chefredakteur Frank Niggemeier in einer Stellungnahme.

Auf die Redaktion der Hamburger Morgenpost ist in der Nacht zum Sonntag ein Brandanschlag verübt worden. Nach Polizeiangaben wurden mindestens ein Brandsatz sowie Steine in das Archiv der Zeitung geworfen.

Der Alarm sei gegen 2:22 Uhr eingegangen, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Der Brand konnte schnell gelöscht werden, angebrannte Akten und alte Zeitungen wurden ins Freie gebracht. Die Polizeisprecherin ging davon aus, dass die Redaktion ihre Arbeit in dem Gebäude wieder aufnehmen kann.

Zum Schutz der Redaktion hatte der Verlag der Mopo Medienberichten zufolge privates Sicherheitspersonal für den Verlagssitz in Othmarschen engagiert, der nun Ziel des Brandanschlags wurde.

Terroristen (mit Migrationshintergrund?) töten Zeichner von Mohammed-Karikaturen

Zitat

In der Zentrale des Magazins „Charlie Hebdo“ in Paris haben Unbekannte mit Maschinengewehren um sich geschossen. Frankreich hat die höchste Terrorstufe für Paris ausgerufen.

Quelle u.a.: DIE ZEIT, Süddeutsche Zeitung

Was jetzt schon klar ist und was deutlich gesagt werden sollte: Diese Unbekannten sind eben doch nicht so unbekannt wie überall behauptet. Einiges ist schon klar: es sind Islamisten. Und Islamisten in der EU haben fast alle einen wunderbaren Migrationshintergrund.

Weiterführendes zu diesem Thema:

Der Islam ist Teil von Deutschland (behaupten Volskvertreter: Merkel, Wulff)! Mehr Toleranz bitte (wieder Merkel), Ihr Nazischweine (Bundestürke Cem Özdemir)!

Der Islam ist kein Teil von Deutschland (meinen über 50% der Deutschen).

Wenn nun aber kriminelle Ausländer mit Migrationshintergrund (zu allem Überfluss vielleicht noch mit Deutschem Pass [im Fall von Cem Özedmir sogenannte Bundestürken], was sie zum Glück noch lange nicht zu Bio-Deutschen macht – man erkennt sie auch mit deutschem Pass als fremdartig und von Deutschenhass zerfressen, oder gar mit parasitärer Doppelstaatsbürgerschaft), die sich auch noch Volksvertreter nennen und als Abgeordnete im deutschen Bundestag von Steuergeldern schmarotzen, friedliche PEGIDA-Demonstranten ungestraft als Nazischweine beschimpfen dürfen oder vielleicht sogar aus lauter politischer Korrektheit heraus beschimpfen müssen, was ist denn dann die angemessene Bezeichnung für Menschen islamischen Glaubens in Europa angesichts des Terroranschlags in Paris? Denn von PEGIDA-Anhängern sind solche Anschläge auf islamische Einrichtungen ganz sicher nicht zu erwarten. Selbst Budestürke Özdemir hat (vermutlich sogar im Drogenrausch) noch so viel Verstand, dass der die PEGIDA-Aktivisten nicht als Terroristen bezeichnet. Und Deutschland wird wohl wegen PEGIDA auch nicht die höchste Terrorstufe für Dresden ausrufen, so lange Bundestürke Özdemir und seine Kollegen Volksvertreter nicht auf Crystal Meth umsteigen.

PEGIDA-Anhänger => Nazischweine (Zitat Cem Özdemir)

Naiz => extrem böse

Schwein => Beleidigung, wenn Menschen so bezeichnet werden

Migranten => Migrantenschweine?

Migrant => extrem gutartig, dringend benötigt, Facharbeiter, Steuerzahler

Schwein => Beleidigung, wenn Menschen so bezeichnet werden

==> bei direktem Vergleich nicht halb so schlimm wie die Beleidigung der PEGIDA-Anhänger durch den islamistischen Bundestürken Özdemir

Islamisten => Islamistenschweine?

Islamist => harmlos, starkes Glaubensbekenntnis, im Namen der Toleranz herzlich willkommen im Abendland

Schwein => Beleidigung, wenn Menschen so bezeichnet werden

==> bei direktem Vergleich nicht halb so schlimm wie die Beleidigung der PEGIDA-Anhänger

Cem Özdemir => Kanakenschwein?

Kanake => anderes Wort für Mensch, Angehörige des südpazifischen Kanak-Volkes oder auch Mitglieder einer Türkenband, sogenannte Musiker und Freunde des Türken Cem Karaka (Namensverwandschaft mit Özdemir?)

Schwein => Beleidigung, wenn Menschen so bezeichnet werden, hier besondes schlimm: Moslems haben ja ein Problem mit dem Tier „Schwein“ als solches, gilt es doch als unrein.

==> bei direktem Vergleich nicht halb so schlimm wie die Beleidigung der PEGIDA-Anhänger, das mit dem Schwein ist natürlich problematisch, die Cem Özdemirs dieser Welt greifen statt zum Schweinesteak halt lieber zum selbstgezüchteten Joint.

Alles in allem ist Cem Özdemir ganz sicher kein Kanakenschwein. Es will sich ja niemand, der halbwegs bei Verstand ist, mit diesem Bundestürken auf eine Stufe stellen oder sich gar von ihm verklagen lassen. Und wenn man es denn täte, müsste man ja in absehbarer Zeit mit Blutrache oder einem sonstigen  Attentat rechnen. Also besser Schnauze halten und eine satte Spende an Brot für die Welt überweisen! Denn Brot für die Welt bedeutet Asylanten für Deutschland, und die brauchen wir dringend als Fachkräfte, Steuerzahler und Ersatz für Bio-Deutsche.

Erfahren Sie mehr über den Geisteszustand des Bundestürken Cem Özdemir…

Abgeordneter mit Migrationshintergrund bezeichnet PEGIDA Anhänger als „Nazischweine“

Zitat

CemOezdemirCem Özdemir bezeichnet die PEGIDA-Anhänger auf Twitter als Nazischweine.

Das kommt dabei raus, wenn man kriminellen Ausländern Immunität gewährt. Sie züchten Hanfpflanzen auf ihrer Dachterasse und beleidigen ungestraft Menschen, die von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung im freiesten Staat auf Deutschem Boden gebrauch machen.

Özdemir filmt sich neben Hanfpflanze

Quelle u.a. ZEIT ONLINE

cem_oezdemir_kiffer

Rechtsberatung zur Strafbarkeit von Hanf-Anbau und zur Begriffsdefinition „Anbau“ finden Sie (auch als nicht straffälliger Migrant) hier.

Und so sehen sie unzensiert aus, diese verdammten Nazischweine:

Hier eine gute Analyse zur Nazischwein-Propaganda:

Josef Raddy: Der Nazi-Vorwurf gegen Pegida

Josef Raddy, bekannt durch seine Mathematikvideos, hat ein politisches Video zur Pegida erstellt. 

Quelle u.a.: PI-NEWS.net

 

Doppelmörder mit Migrationshintergrund auf der Flucht

Zitat

Zwei Frauen erstochen

Doppelmörder von Lüneburg auf der Flucht

05.01.2015, 12:59 Uhr | dpa, t-online.de

Nachdem zwei Frauen in Lüneburg durch Messerstiche getötet wurden, sucht die Polizei mit einem Fahndungsfoto den Tatverdächtigen Ziad Karnous. Der 31 Jahre alte Ehemann eines der Opfer ist seit Sonntagnachmittag auf der Flucht, wie die Polizei am Montagmorgen mitteilte. Der Mann sei möglicherweise mit einem blauen VW Golf mit dem Kennzeichen LG – KA 102 unterwegs.

Die Beamten hatten die beiden 32 und 33 Jahre alten Frauen mit tödlichen Stichwunden in einem Mehrfamilienhaus gefunden. Zuvor hatten Anwohner Hilfeschreie gehört und die Polizei gerufen. Die Hintergründe der Bluttat gaben die Ermittler zunächst nicht preis.

Ehefrau und Besucherin tot

Bei den Opfern handelte es laut Polizei sich um die 32 Jahre alte Ehefrau des Verdächtigen und eine 33-Jährige, die sich zum Zeitpunkt der Tat ebenfalls in der Wohnung aufgehalten hatte. Nach Informationen der Lüneburger „Landeszeitung“ hat die Polizei nach dem Notruf gegen 15 Uhr eine Tote und eine schwer verletzte Frau vorgefunden, die wenig später starb. Der Tat sei ein Streit vorausgegangen, hieß es dort weiter.

Das Verbrechen ereignete sich im Brennpunkt Kaltenmoor, der in den vergangenen Jahren mehrfach als Tatort für Schlagzeilen gesorgt hat.

Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg unter der Telefonnummer 04131/29-2215 entgegen.

———

T-Online hat in vorauseilendem Gehorsam die Kommentierung dieser Meldung blockiert, damit auch niemand auf die Idee kommt, sich empört über Ausländerkriminalität zu äußern.

Die Stunde der Welterklärer

Zitat

Die Stunde der Volksverhetzer Welterklärer

Während in Dresden und vielen anderen deutschen Städten die Stunde der Patrioten schlägt, schlagen in den Regierungsgebäuden und Ministerien, den Redaktionsstuben und Sendezentralen, den Think Tanks und Welterklärungsfabriken die Volksverhetzer Welterklärer wild um sich. Sie haben jetzt ihre allerletzte große Stunde.

(Von Iuvenal – Quelle: PI-NEWS.net)

Die Volksverhetzer Welterklärer erklären uns, warum wir nicht sind, wer wir sind, warum wir nicht wissen, was wir wissen, und warum wir nicht wollen, was wir wollen. Aus Liebe zum Vaterland destillieren sie Hass, aus Patriotismus Fremdenfeindlichkeit und aus der Ablehnung der Islamisierung Verachtung der Muslime. Bei näherem Hinsehen sind es aber die diffusen Ängste nicht der Demonstranten, sondern der Volksverhetzer Welterklärer selbst, die so in den Diskurs hineingetragen werden. Denn die professionellen Lügen der Volksverhetzer Welterklärer zerbrechen an einer wachsenden, zunehmend unüberbrückbaren kognitiven Dissonanz.

Beispielhaft sei hier der Mitherausgeber der FAZ, Berthold Kohler, herausgegriffen, der in seinem jüngsten Pegida-Verriss der Weisheit letzten Stuss Schluss gefunden hat. Eine Analyse seines Ergusses ist hilfreich, weil sie aufzeigen kann, wie das Unbehagen der Eliten am eigenen Ungenügen sich in der Schelte am Pöbel da draußen abarbeitet.

Das hebt schon mit der Überschrift an:

Pegida-Proteste: Schrecklich einfach

Aus Sicht der Welterklärer darf die Welt nicht einfach sein, ziehen sie doch ihre Legitimität aus der vielbeschworenen Komplexität der Welt, die es erforderlich mache, sie den Unwissenden durch die Wissenden täglich neu zu erklären. Es geht hier also um die Sicherung des Interpretationsmonopols der Eliten. Wie die Aristokratie der Antike, die Kirche im Mittelalter und die Parteiorganisation in totalitären Systemen gibt es eine Gruppe von Menschen, die für sich in Anspruch nimmt, die Komplexität der Welt reduzieren und die unübersichtlichen Systeme so aufschlüsseln zu können, dass sie den kindlich unreifen Massenmenschen erstmals ansatzweise zugänglich werden. Was einfach ist, ist schrecklich einfach, denn es ist schrecklich, wenn das Interpretationsmonopol durch den Prozess der Aufklärung angegriffen wird, in dem die Menschen anfangen, sich der fremden Leitung ihres Verstandes zu entledigen und selbst zu denken. Genau das aber kann geschehen, wenn den Bürgern vorgeschrieben wird, sich bereichert zu fühlen, während es ihnen finanziell immer schlechter geht, während wachsende Horden in Deutschland einfallender Fremder es sich auf ihre Kosten immer besser gehen lassen. Die Alltagserfahrung ist dann mit der politisch korrekt gebotenen Sichtweise schlechthin nicht mehr zur Deckung zu bringen, was sich in Irritation, Ablehnung und schließlich Empörung artikuliert.

Die Mystifikation der Welt wird aber konsequent mit der Erklärung

Pegida ist nur die Spitze des Eisbergs.

fortgesetzt. Denn bekanntlich liegt bei einem Eisberg das Wesentliche unter der Wasseroberfläche. Dieses Wesentliche zu erkennen, zu kennen und zu vermitteln, nehmen professionelle Welterklärer seit der altägyptischen Priesterschaft für sich in Anspruch und fahren damit sozial und finanziell gut. So sollen auch die Leser glauben, der Hohler Kohler habe ein Sonderwissen, das er aus humanitärer Gesinnung mit uns zu teilen bereit sei. Wir aber haben ein solches Sonderwissen nicht, denn wir wissen ja nicht, was unter der Wasseroberfläche lauert.

In der Bildunterschrift

Wir sind das Volk?

wird die zentrale Aussage der friedlichen Demonstranten, das deutsche Volk als Querschnitt von Eigenschaften, Einsichten und Meinungen zu repräsentieren, in Frage gestellt. Es ist das Fragezeichen, das hier als priesterliche Technik zum Einsatz kommt. Denn es handelt sich ja nicht um eine ernsthafte Frage, die einer vernünftigen Analyse unterzogen und mit Argumenten pro und contra oder mit kausalen Gründen, die einer wissenschaftlichen Nachprüfung standhalten würden, einer Antwort zugeführt werden soll. Sondern das Fragezeichen gibt selbst schon die Antwort, wie eine rote geschlängelte Linie des Lehrers unter einem falsch geschriebenen Wort in einer ungenügend ausgefallenen Klassenarbeit eines ungezogenen und unaufmerksamen Schülers. Es impliziert, dass ein Wissender von hoher Warte entschieden hat, dass die da unten – also das Volk – nicht das Volk sind. Die kontradiktorische Struktur der Aussage „Das Volk ist nicht das Volk“ kann einem FAZ-Granden natürlich nicht auffallen, da er das Volk von soweit oben betrachtet wie ein rüstiger Spaziergänger den Ameisenhügel, den er mit seinem Wanderstock aufwühlt. Da unten wuselt es, sagt er zu sich selbst. Es wuselt. Dann stößt er mit dem Stock zu, dreht ihn ein wenig hin und her, delektiert sich an der Panik der verwundeten Ameisen und setzt seinen Weg fort.

Ein solches absolut himmelhoch überlegenes Vorgehen setzt natürlich Autorität voraus. Und diese wird ausgeliehen, und zwar gleich mehrstufig:

Die Koalitionen der Kanzlerin werden immer größer. Der Appell Angela Merkels, nicht jenen zu folgen, die „mit Hass in den Herzen“ zu Demonstrationen gegen die angebliche Islamisierung des Abendlandes aufrufen, brachte ihr Lob von allen im Bundestag vertretenen Oppositionsparteien ein, selbst noch von der Linken.

Die FAZ hat also Recht, weil die Bundeskanzlerin Recht hat. Und die Bundeskanzlerin hat Recht, weil alle im Bundestag vertretenen Parteien Recht haben. Und für die Demonstranten bleibt nach dieser Zuteilung von Autorität und Rechthaben von der knappen Ressource Recht nichts mehr übrig, das ihnen zugeteilt werden könnte. Die intellektuelle Dürftigkeit und rhetorische Plattheit seines Arguments („Die Mehrheit hat immer recht.“) entgeht dem FAZken indes ebenso wie der innere Widerspruch seiner Argumentationsstruktur – denn die Parlamentarier sind ja gerade nicht die Mehrheit, sondern eine erschreckend kleine Minderheit, die sich zu der Mehrheit der Bevölkerung immer mehr in einem Verhältnis autistischer Unzulänglichkeit und kommunikativer Inkompetenz ausweist.

Im messianisch anmaßenden Stil („Wahrlich, ich sage Euch!“) fährt der Propagandist des Mainstream weiter fort, indem er nicht eine Feststellung herleitet oder begründet, sondern sie mit der priesterlichen Formel „Es stimmt“ einleitet, um die Richtigkeit seiner Aussage einer Begründung zu entheben und einer Prüfung zu entziehen:

Es stimmt: Rechtsradikale machen sich die Demonstrationen zunutze.

Weder wird hier deutlich, wer mit den „Rechtsradikalen“ gemeint ist, noch wird erkennbar, welchen „Nutzen“ man aus ihnen ziehen soll, artikuliert sich doch bisher lediglich eine Unzufriedenheit der Bürger mit einer inkompetenten Immigrationsbewältigung, ohne dass Bezüge zur politischen Rechten oder zu radikalen Anschauungen konzeptionell greifbar oder zu befürchten wären. Letztlich gibt es niemanden, der mit dem gegenwärtigen Verlauf der Völkerwanderung glücklich sein kann, so daß die formelhafte Zuweisung der Artikulation nachvollziehbar auftretender Bedenken zu dem Schlüsselbegriff „rechtsradikal“ lediglich eine postmoderne Variante des „Anathema“ ist, also des sakralen Fluchs, der alle trifft, die sich der pontifikalen Gewalt nicht bedingungslos unterordnen. Es spricht für sich, dass sich ein abgewirtschaftetes Intelligenzblatt mit exponentiell sinkender Abonnentenzahl selbst eine solche hieratische Weihe zuspricht. Weihrauchgeschwängert geht es dann auch weiter mit unqualifiziertem, letztlich apolitischem Moralisieren:

Diese Leute und ihre Motive sind eine Schande und eine Gefahr für Deutschland.

Nicht nur, dass in dem gesamten Artikel des Regierungspropagandisten Kohler keine Besichtigung der „Motive“ der „Leute“ erfolgt – diese scheinen vielmehr von vornherein festzustehen, und es scheint auch von vornherein festzustehen, daß sie mißbilligenswert sind. Auch ohne Besichtigung der „Leute“ als auch der „Motive“ werden diese aber mit zwei Begriffen identifiziert, die keinen greifbaren Aussagegehalt haben, aber die Leser emotional manipulieren und moralisch einstimmen sollen.

Der Begriff der „Schande“ gehört in die Psychodynamik der Schamkultur und hat eigentlich in einer aufgeklärten westlichen Zivilisation nichts verloren. Schande gibt es dort, wo diffuse Ängste und archaische Rituale Denken und Handeln bestimmen und lang tradierte unverstandene Sitten und Gebräuche den klaren, aufgeklärten Vernunftgebrauch vernebeln: Die katholische Magd auf dem Dorfe hat ein uneheliches Kind in die Welt gesetzt; die junge türkische Muslima ist ohne männlichen Begleiter aus ihrer Familie abends in Begleitung eines Mitschülers gesehen worden. Brünstigkeit, Sommerschweiß und Sex schwingen in dem Wort „Schande“ mit und wollen so gar nicht zu dem geistigen Anspruch kompatibel sein, den die FAZ einige Nachkriegsjahrzehnte lang nicht ohne Geschick zu vertreten sich angeschickt hat, an dem sie aber nunmehr kläglich scheitert.

Der Begriff „Gefahr“ gehört in die Fachterminologie der Polizeirechtswissenschaft und bezeichnet eine Lage, in der es noch nicht zu einer konkreten Verletzung rechtlich geschützter Güter der öffentlichen Ordnung und öffentlichen Sicherheit gekommen ist, ein solcher Zustand aber durch ein Umkippen der sich entfaltenden Kausalfaktoren von der Gefährdung zur Verwirklichung einer Beeinträchtigung jederzeit zu besorgen ist. Gefährdungen sind damit immer konkret und normativ artikulierbar, etwa als Gefahren für Leib und Leben, für den Straßenverkehr, die Reaktorsicherheit oder die Betriebssicherheit einer forstwirtschaftlichen Holzzerkleinerungsmaschine. Wer nur ganz abstrakt-generell und nicht konkret-individuell von „Gefahr“ spricht, artikuliert indes keinen objektiv fassbaren Tatbestand einer sich entwickelnden Reihe von Kausalfaktoren, sondern er dünstet seine eigene diffuse Angst aus, eine unspezifische Furcht, die wie kalter Schweiß auf seiner kohlerschen Denkerstirn perlt und von dort unschöne optische und olfaktorische Noten entwickelt.

Die priesterlichen Techniken der Angstmache sind insoweit zugleich tiefenpsychologische Indikatoren erlebter und erlittener Existenzangst des FAZken, der sein hieratisches Interpretationsmonopol von Wirklichkeit in Gefahr sieht. Das (!) ist die wirkliche Gefahr: Die zentralisierte Deutungshoheit der Eliten schmilzt aufgrund der egalitären Strukturen des Internet und der Straße ab wie Schnee nach Ostern.

Das Internet ist denn auch für den FAZken deutlich angstbesetzt, es ist Ausdruck jener unaufhaltsam fortschreitenden Demokratisierung durch Egalisierung der Informationsgewinnung und Informationsverbreitung, die antiquierte Konzepte wie „Presse“, „Rundfunk“ und „Fernsehen“ in das historische Vergessen verweist und auf die Tatsache des geduldeten Nochvorhandenseins limitiert. Der Hassimpuls des existenzgefährdeten Informationspriesters richtet sich dann auch fokussiert auf die Strahlungsquelle seiner eigenen Bedeutungsschrumpfung bis hin zur Marginalisierung: Das böse Internet:

Dort tobt seit Jahren ein Aufstand gegen „das System“ und alle, die es tragen, in Berlin, in Brüssel, in Washington. Im Grunde geht es überall gegen die „herrschenden Eliten“: in der Politik, in der Wirtschaft, in den Medien.

Selten hat ein Exponent der noch herrschenden Eliten diese basisdemokratische Gefährdung der eigenen privilegierten Existenz so klar erkannt, und seine Angst verbal so unverstellt ausgeschwitzt. Der Angstschweiß der vorweggenommenen künftigen eigenen völligen Bedeutungslosigkeit ist das Odeur, das den Satzrhythmus durchwabert und den Worten ihre Duftnote gibt: Wir, die Elite in den Hauptstädten, in Politik, Wirtschaft und Medien, sind existenziell gefährdet, weil das Internet sich nicht als das beabsichtigte Instrument der Herrschaft über die Menschen herausgestellt hat, sondern als das stärkste Instrument zu ihrer Emanzipation seit Jahrhunderten. Denkt man in den drei evolutiv aufeinanderfolgenden Stufen Erfindung der Sprache – Erfindung der Schrift – Erfindung des Buchdrucks, so ist Erfindung des Internet die vierte Stufe der Befreiung des Menschengeschlechts von der Leitung des Verstandes durch Andere. Plötzlich kann sich jeder jederzeit über alles informieren, und das bedroht die Grundlage der bisherigen Elitenherrschaft, das Monopol auf Information und deren Fälschung, die Lüge. Lüge in der Politik (Propaganda), Lüge in der Wirtschaft (Werbung), Lüge in den Medien für Politik und Wirtschaft (Lügenpresse). Nicht nur in Pjöngjang, Rangun und Peking wird vor der Einebnung der Informationsasymmetrie zwischen Herrschenden und Beherrschten gezittert, sondern auch in Washington, Brüssel und Berlin. Und das ist die gute Nachricht, die sich hinter dem politisch korrekten Geschwurbel des FAZke versteckt wie der Bocksfuß unter einer zu kurz geschnittenen Gewandfalte.

Anstatt aufklärerische und machtkritische Ansätze zu reflektieren und gegebenenfalls zu widerlegen, wird ihnen der Universalentkräftungsbegriff

Verschwörungstheorie

entgegen gehalten, der eine postmoderne Variante der „Häresie“ oder „Ketzerei“, eine säkularisierte Form des Vorwurfs geistiger Sünde, darstellt. Abermals kommt also eine priesterliche Technik zum Einsatz, die den Geist vernebeln und die kritischen Geister bannen soll.

Der Wahrheit weit näher als der priesterliche Begriff der „Verschwörungstheorie“ kommt der ausgesprochene Hass auf die

Sehnsucht nach simplen Lösungen.

Insoweit erinnert die Journaille verdächtig an einen früheren Mathematiklehrer des Verfassers: Mathematisch unbegabt, logisch unelegant und charakterlich bockig, verfolgte er mit unnachgiebigem Hass die wenigen mathematisch Hochbegabten an der Schule, die seine eigenen, unbeholfenen, umständlichen und klobigen Lösungswege verkürzten und statt mehrerer Tafeln nur wenige Zeilen zur Auffindung und Präsentation eines Algorithmus benötigten. So auch der Hass der postmodernen Politpriester gegen „simple Lösungen“: Alles, was die Welterklärer, Zeichendeuter und Berufsschwätzer entbehrlich machen könnte, ist – aus deren Sicht – eine „Schande“ und – für sie selbst – in der Tat „gefährlich“. Dabei haben jahrzehntelange Vergleichsuntersuchungen zwischen professionell gemanagten Fonds und solchen, die nur einen Index abbilden, längst gezeigt: Komplexe Lösungsstrategien sind nicht besser als einfache, sondern schlechter, und sie sind dazu noch teurer, weil die unnützen Experten auch noch bezahlt werden müssen. Und das gilt auch für viele andere Lebensbereiche, etwa die Medizin, wo aufwendige diagnostische Verfahren sich immer häufiger den evidenzbasierten Regeln erfahrener Praktiker unterlegen zeigen. Weniger ist mehr. Einfacher ist besser. Der Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, Gerd Gigerenzer, hat hierzu gerade ein auf jahrzehntelanger Forschung basierendes, aber gut lesbares Buch vorgelegt, das als Pflichtlektüre gelten kann. Praktisch auf jeder dritten Seite stellt er die Interessenkonflikte zwischen bevormundenwollenden Politikern, plünderungswilligen Fondsmanagern und raffgierigen Pharmagiganten einerseits und mündigen, aufgeklärten Bürgern andererseits an den Pranger und weist mit empirischen Untersuchungen in hunderten von Endnoten dezidiert nach, dass in einer ungewissen Welt mit unbekannten Parametern einfache Heuristiken wie „kaufe nur, was Du kennst, in der Regel wird es das erfolgreichere Unternehmen mit dem besseren Produkt sein“ komplexen Value-at-risk-Berechnungen mit aufwendiger mathematischer Modellierung himmelhoch überlegen sind. Zutreffend stellt er aber auch dar, dass diejenigen, die sich priesterlicher Techniken bedienen, um uns „simple“ Konzepte und Lösungen auszureden, in aller Regel von Interessenkonflikten und unredlichen Motiven geleitet sind.

Die intellektuelle Unredlichkeit und paternalistische Bevormundung, die die Pseudo-Eliten bei der Verführung der Massen leitet, sickert denn auch immer wieder durch die glänzend, aber dünn aufgetragene Patina der Kohler’schen Propagandaparolen durch:

Waren die Deutschen in Ost und West jemals freier? Noch nie ging es ihnen so gut wie jetzt.

Hier werden zwei unterschiedliche Rechengrößen – Freiheit und Wohlstand – unbesehen miteinander identifiziert. Denn aus Sicht der Eliten bedeutet Freiheit ihre eigene ökonomische Freiheit: Es geht ihnen gut, weil sie sich etwas leisten können. Andere Menschen sollen das gefälligst ebenso sehen und sich nicht beschweren, solange der repräsentative Median der Bevölkerung mehr als nur elementare Bedürfnisse finanzieller Art zu stillen vermag. Dass es daneben auch andere, nichtökonomische Bedürfnisse, Motive und Sehnsüchte geben kann, etwa nach Identität, Bedeutung und Sinn, will in einen Hohlkopf Kohlkopf Kohlerkopf aber nicht hinein, weil er materialistisch fixiert ist und deshalb Freiheit und Wohlstand verwechselt. Die Jugendlichen in Hongkong, denen es materiell gut geht, die aber dennoch wochenlang gegen das autoritäre Regime demonstriert haben, wissen es besser als der satte, selbstzufriedene und indolente FAZ-Greis. Und die Menschen in Dresden anscheinend auch.

Höhnisch spielt der FAZke dann seinen letzten Triumph aus. Die Kritiker bewege nur der

Hass auf Menschen, die erfolgreich(er) sind und schon deswegen korrupte Schweine sein müssen.

Da freilich lässt er tief blicken: Mit der Selbstbeweihräucherung des Erfolgreichen mischt sich halbbewusst die bittere Einsicht, wie andere ihn sehen müssen, und warum.