Durch Migranten lebendig verbrannt – selbst Schuld?

Zitat

Verhöhnt er die von Migranten ermodete Maria, der böse Herr Däbritz, wie die Lügenpresse behauptet, oder hat er einfach nur Recht? Entschuldigungen für eventuelle Beleidigungen sind wohl eher überflüssig und dem öffentlichen Druck unter dem Vorsatz der Existenzzerstörung des Meinungsäußerers geschuldet.

Wollten Sie schon immer mal jemanden brennen sehen?

Quelle: N-TV

„Selbst schuld“

Pegida-Organisator verhöhnt ermordete Maria

Der brutale Mord an der 19-jährigen Maria P. in Berlin ist Anlass für einen Pegida-Verantwortlichen, über das Thema Integration zu hetzen. Die schwangere Frau hätte eben wissen müssen, mit wem sie sich einlasse, schreibt Siegfried Däbritz bei Facebook.

Ein weiterer Pegida-Verantwortlicher verursacht Aufsehen: Mitorganisator Siegfried Däbritz schreibt auf Facebook, die in Berlin ermordete hochschwangere Maria P. sei selbst schuld, dass das Drama passierte – weil sie sich mit einem Ausländer eingelassen habe. Ihr Ex-Freund Eren T. (19) und sein mutmaßlicher Komplize Daniel M. (19) sollen ihr mit einem Messer zweimal in den Bauch gestochen und sie dann bei lebendigem Leib verbrannt haben.

Bei seiner Aussage hatte sich Däbritz auf das mittlerweile gelöschte Facebook-Profil Marias bezogen. Dazu schreibt er: „Maria hatte sich erfolgreich in die Gesellschaft der Zuwanderer integriert/assimiliert, sie konvertierte zum Islam, religiöse Kitschbilder sind gepostet usw. es ist alles dabei, sie hat sich sozusagen erfolgreich türkisiert/islamisiert. Sie hat genau gewusst, worauf sie sich einlässt, genau wie die Frau vom Integrationsbambipreisträger Bushido und genau wie eine Freundin meiner Frau, die einem Hasan in den Westen folgte und mittlerweile auch nur noch auf die Fresse bekommt und das Haus nicht mehr verlassen darf, ohne dass ein männlicher Verwandter Ihres Liebsten dabei ist.“ Zum Abschluss zitiert Däbritz Bertolt Brecht: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.“

Siegfried Däbritz ist mit dieser Aktion der zweite Pegida-Verantwortliche, der negativ auffällt. Erst vor einer Woche hatte Cheforganisator Lutz Bachmann mit ausländerfeindlichen Äußerungen und einem Foto, auf dem er als Adolf Hitler posierte, für Empörung gesorgt. Das sorgte für massiven Ärger in der islamfeindlichen Bewegung selbst. Nach interner Kritik trat Bachmann zurück. Die gesamte Bewegung befindet sich seitdem in einer Krise und droht zu zersplittern.

Däbritz verteidigt Eintrag

Der Facebook-Eintrag ist inzwischen gelöscht worden. In der „Bild“-Zeitung verteidigte Däbritz unterdessen seinen Eintrag: „Ich will niemanden verhöhnen. Ich wollte nur mit drastischen Worten darauf aufmerksam machen, welche schrecklichen Dinge passieren können, wenn man in einen fremden Kulturkreis eintaucht, ohne sich der Konsequenzen, die dadurch entstehen können, bewusst zu sein.“ Und: „Sollte sich jemand beleidigt fühlen, entschuldige ich mich.“

Däbritz ist Betreiber einer Pension in Meißen, tritt im Internet als Waffennarr und Islamhasser auf. Muslime bezeichnet er als „bärtige Ziegenwämser“ oder „Schluchtenscheißer“. Er war bei der Gruppierung „Hooligans gegen Salafisten“ (Hogesa) aktiv und zuvor Mitglied der FDP. In seiner Heimatstadt Meißen saß er im Vorstand der Liberalen.

Übrigens: Der Lyriker und Dramatiker Bertolt Brecht (1898-1956) gehört zu den einflussreichsten deutschen Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts. Auch an anderer Stelle hatte er Menschen mit Kälbern gleichgesetzt: In seinem „Kälbermarsch“ (1943) – einer Parodie auf das Horst-Wessel-Lied der Nazis – heißt es: „Hinter der Trommel her trotten die Kälber. Das Fell für die Trommel liefern sie selber.“

Kulturbereicherung durch Migratnen: Tochter wegen falschem Bräutigam durch Familienmitglieder erwürgt

Zitat

Falscher Bräutigam: Eltern sollen Tochter getötet haben

Quelle u.a.: N-TV

Sie war 19 Jahre alt und wollte bald heiraten. Doch darüber geriet die junge Frau mit ihren Eltern in Streit. Am Ende kostete er sie wohl das Leben.

Nach dem gewaltsamen Tod einer 19 Jahre alten Frau in Darmstadt hat die Polizei vier Familienangehörige festgenommen. Dabei handelt es sich um Vater, Mutter, Onkel und Tante des Opfers, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Der 51 Jahre alte Vater und die 41 Jahre alte Mutter stehen demnach unter dringendem Tatverdacht. Gegen sie wurde Haftbefehl erlassen. Dem 39-jährigen Onkel und der 36-jährigen Tante wird die Beteiligung an der Tat vorgeworfen.

Das Motiv dürfte nach derzeitigem Ermittlungsstand der Heiratswunsch der Tochter und hiervon abweichende Vorstellungen der Familie gewesen sein. Bei dem Opfer handelte es sich um eine deutsche Staatsbürgerin pakistanischer Herkunft, wie Staatsanwältin Nina Reininger erklärte. Die Eltern der jungen Frau seien ebenfalls in Pakistan geboren. Über die Herkunft von Onkel und Tante lagen ihr zunächst keine Informationen vor. Der Mann, den die Frau hatte heiraten wollen, „war ebenfalls Deutscher mit pakistanischem Hintergrund“, sagte Reiniger dem Hessischen Rundfunk.

Der Leichnam der jungen Frau war am Mittwochmorgen an einem Parkplatz in einem Wald entdeckt worden. Nach Erkenntnissen der Ermittler wurde sie in der Nacht zum Mittwoch in der etwa zehn Autominuten entfernten elterlichen Wohnung erwürgt. Anschließend habe man sie mit einem Rollstuhl der Großmutter zu einem Fahrzeug transportiert und an einer Böschung am späteren Fundort abgelegt. Der Parkplatz liegt etwas außerhalb von Darmstadt. Er grenzt an eine  beliebte Naherholung, mit Café, Restaurant und Biergarten.

Kulturbereicherung durch Migrant: Türke verbrennt 19-Jährige schwangere Deutsche

Zitat

Inzwischen kommen mehr und mehr Einzelheiten zur Tat heraus. So kommen die Kulturbereicherer aus dem besonders kulturell bereicherten Berliner Stadtteil Neuköln.

Die Tat war minutiös vorbereitet. Der Kulturbereicherer mit Migrationshintergrund braucht dazu vor allem diese Dinge:

  • Ein Auto
  • Einen Handlanger
  • Einen Kanister Benzin
  • Einen Schlagstock
  • Ein Brotmesser (typische Migrantenwaffe)

Die Durchführung gestaltet sich dann ganz so, wie man es von einem gut integrierten Kulturbereicherer erwaret: Zunächst wird mit dem Brotmesser der Bauch der im 9ten Monat schwangeren Frau aufgeschnitten und das Kind zersägt, während der Handlager die Frau festhält. Ist Teil 1 erledigt, muss die Frau nur noch mit Benzin angezündet und bei lebendigem Leibe verbrannt werden.

Natürlich schauen jetzt zunächst einmal ein paar Psychologen nach den Kulturbereicherern, ob auch wirklich alles OK ist mit ihnen. Sie könnten ja vermindert schuldfähig sein auf Grund ihrer großartigen Kultur, mit der sie unser Land so wunderbar bereichern.

Wo sind sie jetzt, die Gutmenschen? Als vor ein paar Tagen ein Neger in Dresden niedergestochen wurde, setzten sie „ein Zeichen“ und zogen jammernd und anklagend durch die Straßen?  UND JETZT?

Multikulti in Berlin: Türke verbrennt 19-Jährige schwangere Deutsche bei lebendigem Leib

Udo Ulfkotte

Für die Lügenpresse und unsere Gerichte sind deutsche Menschen zweiter Klasse. Man kann das derzeit mal wieder gut belegen. In Berlin sollen Neuköllner Türken eine 19 Jahre alte hochschwangere Deutsche lebend verbrannt haben. Und unsere Politiker und Leitmedien schauen mal wieder einfach weg. Klar ist auch schon jetzt: Natürlich werden die Täter einen Islam-Strafrabatt bekommen.

Vor wenigen Tagen hat ein deutscher Autofahrer in Braunschweig eine Muslima mit seinem Fahrzeug »leicht am Knie touchiert«. Die Insassen des Fahrzeugs sollen dabei islamfeindliche Parolen gerufen haben. Sofort lauteten die Schlagzeilen bundesweit einheitlich: »Mutmaßliche Rassisten fuhren Muslimin mit dem Auto an«. Obwohl die Polizei den Sachverhalt noch nicht genau ermittelt hatte, gab es Schweigemärsche, Lichterketten und empörte Stellungnahmen von Politikern.

Ganz anders ist es im Falle der 19 Jahre alten deutschen Maria, welche jetzt von Türken in Berlin lebend verbrannt worden sein soll. Da schauen unsere Lügenmedien vereint weg, nennen jedenfalls nicht die Herkunft der Täter. Ist doch nur ein »Einzelfall«.

Schon am Freitag wurde der mutmaßliche Haupttäter gefasst. Die Fakten: Maria P. war mit einem 19 Jahre alten Türken befreundet. Sie war hochschwanger. Der türkische Mitbürger forderte von ihr einen Schwangerschaftsabbruch. Als sie dem nicht zustimmte, fühlte er seine Ehre verletzt, fuhr am Donnerstagabend mit ihr in ein Waldstück an der Bärenlauchstraße in Niederschöneweide und stach zweimal mit einem Messer auf ihren Bauch ein. Als sie sich verzweifelt wehrte, übergoss er zusammen mit einem Freund die noch lebende hochschwangere Maria P. mit Benzin und zündete sie an.

Die Täter warteten in aller Ruhe, bis die Frau gestorben und verbrannt war und bedeckten die verkohlte Leiche dann mit Kiefernzweigen. Am Freitagmorgen fand ein Hundehalter beim Spaziergang die Leiche, weil sein Hund angeschlagen hatte. Wenige Stunden später wurde Mohammed Ö. (Namen von der Redaktion geändert) festgenommen. Der Richter erließ noch am Freitag Haftbefehl gegen ihn. Eine Polizeisprecherin bestätigte auf unsere Anfrage: »Die 19-Jährige war hochschwanger.« Die achte Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Die 19-Jährige stammte aus Berlin-Lichtenberg und stand kurz vor der Entbindung. In ihrer Lunge wurden bei der Obduktion Verbrennungsrückstände geschlossen, was belegt, dass sie noch lebte, als sie verbrannt wurde. Soweit die Fakten. Einzig die Berliner Morgenpost berichtete andeutungsweise zwischen den Zeilen, dass die mutmaßlichen Täter aus dem multikulturellen Berlin-Neukölln stammen und Türken sind.

Der Haupttäter soll demnach nach Polizeiangaben die Tat gestanden haben, weil er die Schwangerschaft abbrechen wollte. Lügenmedien wie Bild verschweigen bislang die Herkunft der Täter – obwohl die Polizei sie offiziell bestätigt hat.

Stellen Sie sich jetzt einmal vor, was in unseren Medien oder in der Politik passieren würde, wenn ein Deutscher nach offiziellen Polizeiangaben in Berlin eine hochschwangere Türkin verbrannt hätte. Am Tatort an der Bärenlauchstraße in der Köllnischen Heide würden massenweise Übertragungswagen der Fernsehsender auffahren und Sonderberichte senden.

Politiker würden in Massen Seite an Seite mit muslimischen Vertretern Lichterketten bilden und Zeichen der Solidarität setzen. Aber so? Ist doch nur eine Deutsche, die da verbrannt wurde. Oder haben Sie auch nur einen Vertreter islamischer Verbände gesehen, der nun zum Trauermarsch für Maria P. aufgerufen hat? Fehlanzeige.

Den mutmaßlichen Tätern wird in Deutschland nicht viel passieren, wenn sie nur Orientalen sind. Denn deutsche Gerichte anerkennen inzwischen, dass der Ehrenmord unter Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis fest verwurzelt und dort akzeptiert ist. Vor genau einem Jahr bekam ein Deutsch-Afghane, der seine hochschwangere Freundin hinterrücks erstochen hat, vor dem Wiesbadener Landgericht einen Islam-Rabatt.

Die Richter befanden, eine besondere Schwere der Schuld wurde nicht festgestellt, weil der Täter sich »aufgrund seiner kulturellen und religiösen Herkunft in einer Zwangslage befunden« habe. Man nennt das auch den Migrantenbonus. Wenn ich als ethnischer Deutscher eine schwangere Türkin erstechen würde, bekäme ich also eine andere Strafe als ein Türke, der eine hochschwangere Deutsche ersticht. Ich bin als Deutscher in meiner eigenen Heimat jetzt – richterlich abgesegnet – ein Mensch zweiter Klasse.

Genau das ist es, was die Demonstranten von PEGIDA jetzt in Massen auf die Straßen bringt. Unsere Lügenmedien behaupten dreist, es gebe keine Islamisierung und sprechen von der angeblichen Islamisierung. Dabei nehmen wir überall Rücksichten auf die Gepflogenheiten unserer orientalischen Zuwanderer. In der Türkei sind Ehrenmorde an schwangeren Frauen nach Studien der Universität Izmir heute so selbstverständlich wie in deutschen Haushalten das Frühstücksei. Und in vielen islamischen Ländern – etwa Jordanien und Pakistan – gibt es für Ehrenmorde faktisch keine Strafen.

Weltweit betrachtet finden 90 Prozent aller Ehrenmorde in islamischen Familien statt. Indem wir vor Gericht Rabatte für orientalische Ehrenmorde geben, ermuntern wir die Täter. Das ist eine Tatsache. Ja, es gibt einen Islam-Rabatt vor deutschen Gerichten. Der Islam vermindert jedenfalls die Schuldfähigkeit bei islamischen Mördern – behaupten unsere Gerichte.

Ebenso ist es eine Tatsache, dass Ehrenmörder ihre Taten mit dem Koran begründen. So heißt es unmissverständlich in Sure 4, 33:

Die Männer sind den Frauen überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat, und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) auslegen. Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam und sorgsam in der Abwesenheit (ihrer Gatten), wie Allah für sie sorgte. Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet − warnet sie, verbannt sie aus den Schlafgemächern und schlagt sie. Und so sie euch gehorchen, so suchet keinen Weg wider sie; siehe Allah ist hoch und groß.

Und in Sure 2, 228 heißt es:

Und die Männer stehen eine Stufe über ihnen (den Frauen).

Klar ist, dass die islamische Ehe weder auf Selbstbestimmung noch auf Partnerschaft basiert, sondern auf absoluter Unterordnung und Entmündigung der Frau. Im Koran wird das Bild der gehorsam-unterwürfigen Frau gezeichnet, die sich dem patriarchalischen Diktat stets folgsam beugt.

Eine Frau mit einem eigenen Willen und einer eigenständigen Lebensführung ohne männliche Überwachung und Vormundschaft gilt demgegenüber als »unehrenhaft«, die jederzeit vom Mann ganz nach Belieben abgestraft werden darf. Und genau dieses rückständige Frauenbild wird derzeit auf Wunsch von Politik und Medien bundesweit in deutschen Koranschulen unterrichtet. Die Folgen erleben wir ständig und überall – die Namen der Opfer lauten Hatun, Gülsüm, Sürüncü – und jetzt eben Maria P.

Unsere Lügenpresse kann wahrlich stolz darauf sein, dass sie die Täter auch noch medial unterstützt. Mit dem Wegschauen und Verschweigen macht sie schließlich nichts anderes. Gekaufte Journalisten Seite an Seite mit islamischen Ehrenmördern. Wie mag das klingen in den Ohren jener Deutschen, die sich mal wieder als Menschen zweiter Klasse fühlen dürfen? Und wie in den Ohren der Angehörigen von Maria P.?

Pfarrer erhält Maulkorb nach Pegida-Auftritt

Zitat

Kirche verhängt Predigtverbot

Quelle: N-TV

Der Bischof in Münster setzt ein Zeichen: Wegen einer Ansprache bei einer Pegida-Demo entzieht er einem Pfarrer die Predigterlaubnis. Das Bistum distanziert sich klar von den Aussagen des Geistlichen – und wirbt für Toleranz und Hilfe für Flüchtlinge.

Nach einer Rede bei einer Pegida-Demonstration hat der Bischof von Münster, Felix Genn, einem katholischen Priester die Predigtbefugnis entzogen. Der Geistliche dürfe sich innerhalb und außerhalb von Gotteshäusern nicht mehr im Namen der Kirche äußern, teilte das Bistum mit.

Der Priester vom Niederrhein habe am Montagabend in Duisburg Klischees über den Islam verbreitet. Zudem habe er kritisiert, dass während einer Pegida-Kundgebung in Köln Anfang Januar die Beleuchtung des Doms ausgeschaltet worden war. Im Bistum nehme der 67-Jährige allerdings nahezu keine priesterlichen Dienste mehr wahr.

Der Geistliche lege mit seinen Äußerungen, für die er seine Autorität als Pfarrer und Priester missbrauche, „die Grundlagen für rechte Ideologien, für Fremdenfeindlichkeit und für ein Gegeneinander der Religionen, die in der katholischen Kirche keinen Platz haben“, erklärte das Bistum. Der Pfarrer schüre mit seinen Aussagen eine „Feindlichkeit gegen den Islam, die wir für gefährlich erachten“. Bischof Genn habe dem 67-Jährigen schriftlich mitgeteilt, dass er solche Reden nicht „dulden kann und will“.

Christen sollten Flüchtlingen helfen => erfahren Sie mehr…

Die christliche Botschaft, so heißt es in der Mitteilung, sei eine der Liebe und der Menschenfreundlichkeit. „Wir sind dankbar dafür, wie viele Menschen in diesen Tagen auf die Straßen gehen und genau in diesem Sinne ein Zeichen setzen.“ In Deutschland drohe „ganz sicher“ keine Islamisierung. „Als Christen steht es uns gut an, den Laut Bistum hatte der Pfarrer die Verdunkelung des Kölner Doms – eine viel beachtete Protestaktion gegen Pegida – als „sehr betrüblich“ kritisiert. Das Licht sei nur deshalb abgeschaltet worden, „weil Menschen friedlich zusammenkommen und gegen die Islamisierung Europas stehen und still protestieren“, wurde der Priester zitiert.

Mitte Dezember hatte Bambergs Erzbischof Ludwig Schick gesagt: „Christen dürfen bei Pegida nicht mitmachen.“ Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Münchens Kardinal Reinhard Marx, hatte daraufhin klargestellt, dass es dazu für die Katholiken keine „oberhirtlichen Anweisungen“ gebe.

1,23 Millionen Migranten kamen 2014 nach Deutschland

Zitat

Gute Nachrichten! 1.230.000 Migraten in 2014 – Tendenz selbstverständlich steigend, da brauchen wir uns um unsere Renten und unser Gesundheits- und Sozialsystem keine Sorgen mehr zu machen!

Derartige Zahlen führen alle bisherigen Verlautbarungen von Politik und Presse ad absurdum. Hier wurden die Zahlen wohl bisher vorsätzlich verschwiegen oder geschönt. Presse und Politik arbeiten hier augenscheinlich Hand in Hand, entweder wird gelogen, geschönt oder geschwiegen. Lediglich das Handesblatt macht hier eine lobenswerte Ausnahme, wenn auch der Verfasser darauf bedacht ist,  möglichst alles zu relativieren und schönzureden. So wird zum Beispiel von einem Wanderungsgewinn gesprochen. Bemerkenswert ist der letzte Satz des Artikels:

„Mehr als drei Viertel der Zuwanderer (76,8 Prozent) kamen dem Bericht zufolge aus anderen europäischen Ländern. Hauptherkunftsländer waren Polen, Rumänien und Italien.“

Demnach kamen also aus anderen EU Staaten 944640 Wirtschaftsflüchtlinge in 2014 nach Deutschland. Vergleichen Sie das einmal mit den Zahlen, die Ihnen ansonsten bisher „serviert“ worden sind!

Quelle: Handesblatt

1,23 Millionen Migranten mehr in Deutschland

Im Jahr 2013 hat Deutschland einem Zeitungsbericht zufolge eine Rekordzahl von 1,23 Millionen Zuwanderern verzeichnet. Gleichzeitig hat es aber auch mehr Wegzüge gegeben. Der „Wanderungsgewinn“ ist deshalb geringer.

PassauIm Jahr 2013 sind nach einem Bericht der „Passauer Neuen Presse“ 1,23 Millionen Menschen nach Deutschland zugewandert. Dies sei die höchste Zahl seit 20 Jahren, hieß es in der Dienstagsausgabe unter Berufung auf den Migrationsbericht der Bundesregierung, der am Mittwoch im Kabinett beraten werden soll. Im Vergleich zu 2012 stieg die Zahl der Zuwanderer demnach um rund 150.000.

 Allerdings nahm dem Bericht zufolge auch die Zahl der Wegzüge aus Deutschland zu und zwar um zwölf Prozent auf rund 800.000. Der „Wanderungsgewinn“ betrug also rund 430.000 Menschen, auch dies der höchste Wert seit 1993.

Mehr als drei Viertel der Zuwanderer (76,8 Prozent) kamen dem Bericht zufolge aus anderen europäischen Ländern. Hauptherkunftsländer waren Polen, Rumänien und Italien.

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen kiffenden Hassprediger (Cem Özdemir)

Zitat

Gegen Özdemir, der in jüngster Zeit als kiffender Hassprediger von sich reden machte, ermittelt nun die Staatsanwaltschaft.

Auf seinem Video zur Ice-Bucket-Challenge war im Hintergrund eine Hanfpflanze zu sehen. Deshalb ermittelt die Staatsanwaltschaft jetzt gegen Grünen-Parteichef Cem Özdemir. Das Parlament soll seine Immunität bereits aufgehoben haben.

Quelle u.a: Frankfurter Allgemeine Zeitung

Volksvertreter und Bundestürke Özdemir widmet sich neben Hanfanbau mehr und mehr höheren Zielen und ist in letzter Zeit zum erfolgreichen Hassprediger avanciert. Hier erfahren Sie mehr…

Wenn es euch hier nicht gefällt, haut doch ab!

Zitat

Der Bürgermeister von Rotterdam, Ahmed Aboutaleb, hat sich mit einem wütenden Interview in die Herzen vieler empörter Europäer geredet. Der marokkanischstämmige Aboutaleb, der selber Muslim ist und zwei Pässe besitzt, äußerte sich unmissverständlich in Richtung aller unbelehrbaren Islamisten: „Haut doch ab!“

Quelle u.a: WELT.DE

 

Demonstrationsverbot wegen angeblicher Terrordrohung?

Zitat

Die Dresdener Polizei hat die PEGIA Demo für den heutigen Montag, 19.01.2015, wegen Terrordrohungen verboten. Damit gesteht die Dresdener Polizei ein, dass sie nicht in der Lage ist, die öffentliche Ordnung unter Wahrung demokratischer Prinzipien aufrecht zu erhalten.

Da hilft dann nur eines: Widerstand dem Feind im eignen Land!

Grundgesetz II. Der Bund und die Länder (Art. 2037)

 Artikel 20:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Polizeidirektion Dresden - Pegida Demonstrationsverbot - Kapitulation vor islamistischem Terror - Seite 1

Polizeidirektion Dresden – Pegida Demonstrationsverbot – Kapitulation vor islamistischem Terror

Polizeidirektion Dresden - Pegida Demonstrationsverbot - Seite 2

Polizeidirektion Dresden – Pegida Demonstrationsverbot – Kapitulation vor islamistischem Terror

Sarrazin geißelt „Intensivtäter“ (Migranten) bei der Berliner Polizei

Zitat

Gib Ausweis, Kollega?

Quelle u.a: Die Welt

Weil die Berliner Polizei bevorzugt türkisch- und arabischstämmige Bewerber einstelle, sei die Durchsetzung des Rechts gefährdet. Sagt Thilo Sarrazin. Einige Kandidaten hätten eine „Kriminalhistorie“.

Der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin hat die Berliner Polizei und Innensenator Frank Henkel (CDU) scharf attackiert. In einer Kolumne für die Züricher „Weltwoche“ klagt Sarrazin, arabisch- und türkischstämmige Bewerber würden bei der Berliner Polizei bevorzugt. Diese „ungesetzliche neue Praxis“ höhle die Standards und die Qualität der Polizei aus.

„Das wird man nicht sofort merken, dafür in zehn oder zwanzig Jahren um so mehr“, schreibt Sarrazin. „Die türkisch- und arabischstämmigen Bewerber für die Polizei-Laufbahn werden mit Sonderbedingungen begünstigt.“ Diese seien so gestaltet, „dass langfristig die Qualität der Polizei sowie die Einheitlichkeit ihres Verhaltens und damit der Rechtsdurchsetzung gefährdet sind“.

Ein großer Teil der türkisch- und arabischstämmigen Bewerber habe eine „Kriminalitätshistorie“, erklärt der ehemalige Bundesbanker und Bestsellerautor („Deutschland schafft sich ab“). Darum seien die Anforderungen an das polizeiliche Führungszeugnis entschärft worden. Man müsse bis zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht nur wie früher zehn Jahre, sondern nur noch fünf Jahre straffrei geblieben sein. „So sind schon ehemalige Intensivtäter in Berlin Polizisten geworden.“

Viele Bewerber sprächen nur „gebrochenes Kiez-Deutsch“

Auch die korrekte Beherrschung der deutschen Sprache sei als Voraussetzung für die Aufnahme in den Berliner Polizeidienst entfallen. Ein Großteil der türkisch- und arabischstämmigen Bewerber spreche nur ein gebrochenes Kiez-Deutsch.

In der Polizeiausbildung seien die Prüfungsanforderungen an die türkisch- und arabischstämmigen Bewerber massiv abgesenkt worden, behauptet Sarrazin. Damit sollten unerwünscht hohe Durchfallquoten verhindert werden. „Ein Doppelstandard wurde geschaffen, der nicht nur die deutschen Polizeianwärter benachteiligt, sondern auf die Dauer das gesamte Qualifikationsniveau der Berliner Polizei nach unten zieht“.

Berlins Innensenator Frank Henkel wies die Kritik als „dumm“ zurück. Wenn Sarrazin gesellschaftliche Missstände anprangern wolle, dann habe er sich mit der Polizei das falsche Ziel ausgesucht, sagte er der Berliner „B.Z.“. Ausgerechnet diejenigen Migranten zu attackieren, „die sich in unserer Gesellschaft integrieren und für Recht und Gesetz einsetzen, ist dumm“. Henkel weiter: „Was er damit bezweckt, weiß er wohl nicht einmal selbst.“

Ein Polizeisprecher wies die Behauptungen zurück. Die persönliche Eignung werde im Auswahlverfahren anhand diverser Faktoren beurteilt. Wer eine „zusätzliche Bedarfssprache“ spreche, rücke im Bewerber-Ranking nach oben, sagte der CDU-Innenexperte Peter Trapp. Das Nichtbeherrschen von Deutsch sei aber ein „K.-o.-Kriterium“.

Nicht richtig sei auch Sarrazins Behauptung, für türkisch- und arabischstämmige Polizisten gebe es Extra-Duschen, um Glaubenskonflikte zu vermeiden, erklärte der Polizeisprecher. Der Polizei sei auch kein Fall bekannt, in dem türkisch- und arabischstämmige Polizeistreifen sich geweigert hätten, in ihren Dienststunden während des Ramadans den Streifenwagen zu verlassen, weil sie durch das Fasten zu geschwächt seien. Auch dies hatte Sarrazin behauptet.

„Lügenpresse“ ist „Unwort des Jahres“ – Cem Oezdemirs „Nazischweine“ wurde nicht berücksichtigt

Zitat

Quelle u.a: N-TV

„Mit dem Ausdruck ‚Lügenpresse‘ werden Medien pauschal diffamiert“, weiß die Jury-Vorsitzende Nina Janisch zu berichten. „Eine solche pauschale Verurteilung verhindert fundierte Medienkritik und leistet somit einen Beitrag zur Gefährdung der für die Demokratie so wichtigen Pressefreiheit.“ Zum „Unwort des Jahres 2013“ war „Sozialtourismus“ gewählt worden, 2012 „Opfer-Abo“, 2011 „Döner-Morde“. Die „Unwort“-Aktion gibt es seit 1991. Wer diese Unwort-Jury ist und wie sie argumentiert, schauen wir uns gleich noch näher an.

Davon unabhängig wählt die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS), die wenigstens per Webseite zu finden ist, in Wiesbaden das „Wort des Jahres“. Für 2014 wurde im Dezember „Lichtgrenze“ als Wort des Jahres bekannt gegeben. Lichtgrenze war der Name für ein Kunstwerk in Berlin zum 25. Jahrestag des Mauerfalls in Berlin. Knapp 7000 weiße Ballons stiegen in den Himmel und verschmutzten die Umwelt mit ihrem Plastikmüll. Der Plastikmüll hatte den Verlauf der deutschen Teilung als „Lichtgrenze“ nachgezeichnet. Man erkennt deutlich den seriösen Anspruch im Vergleich zur von der Lügenpresse favorisierten Unwort-Jury, die vermutlich aus den eigenen Reihen der Lügenpresse-Vertreter gestellt wird.

Folgt man der Argumentation der Unwort-Jury und ihrer Vorsitzenden Nina Janisch wird schnell klar, wessen geistes Kind diese Jury und die an die Jury angeschlossene Lügenpresse sind:

Lügenpresse => eine pauschale Diffamierung, ein Beitrag zur Gefährdung der Pressefreiheit, die für die Demokratie doch so wichtig ist => Gefährdung der Demokratie

Der Vorwurf der Lügenpresse wurde von der PEGIDA Bewegung erhoben. Angeblich diffamiert hier also die PEGIDA Bewegung die Presse.

Auf der anderen Seite gibt es aber auch viele Diffamierungen, die weit schwerwiegender sind und sogar den Straftatbestand der Beleidigung erfüllen. So äußerte sich der der Bundestürke Cem Özdemir auf Twitter und meinte die Dresdener Bürger, die sich unter PEGIDA zu friedlichen Protesten versammeln. Er bezeichnete die PEGIA Bürger als Nazischweine.

Vergleichen Sie jetzt die Argumentation:

Lügenpresse => Pauschale Diffamierung der Presse, wird sogleich Unwort des Jahres

Nazischweine => Pauschale Diffamierung von über 30.000 Dresdener Bürgern, darunter auch Frauen, Kinder und Ausländer, erfüllt den Straftatbestand der Beleidigung, ausgesprochen durch einen Volksvertreter des linken Spektrums, deutlich schwerwiegender als die vermeintliche Diffamierung einer Berufsgruppe, die deutlich mehr Umut auf sich zieht als PEGIDA, sonst wären sie ja nicht mit Mord und Totschlag bedroht.

Das Unwort des Jahres 2014 sollte also, der Argumentation dieser Lügenpresse-Jury folgend, das Wort „Nazischwein“ sein. Oder man folgt nicht dem, der einem gerade nach dem Munde redet sondern zum Beispiel der GfdS. Wir wäre denn das, liebe Vertreter der Lügenpresse?