Lichterketten für die einen, Schweigen über die anderen

Zitat

Jeder Tote ist einer zuviel! Aber wer gedenkt der deutschen Opfer nichtdeutscher Gewalttäter?

Am 23.2.2012 wurde in Berlin eine bewegende Staatstrauerfeier für die zehn Toten inszeniert, die der »NSU-Terrorzelle« zugeschrieben werden.

Um 12 Uhr wurden im ganzen Land Schweigeminuten abgehalten, ebenso in Unternehmen, Schulen und Verwaltungen. Auch der Straßenverkehr stand in manchen Städten still. Gewerkschaften riefen zur kurzfristigen Arbeitsniederlegung auf und Radio- und Fernsehsender unterbrachen ihre Sendungen, Fahnen wurden auf halbmast gesetzt.

So weit, so gut!

Grundsätzlich ist jeder Tote einer zuviel. Aber hat man solche Trauerfeiern schon jemals bei deutschen Opfern ausländischer Mörder und Totschläger erlebt?

Gewalt gegen Deutsche ist ein Problem, von dem fast jeder weiß, über das aber kaum jemand öffentlich spricht – wenn überhaupt nur leise und hinter vorgehaltener Hand, damit niemand mithört.

Die Medien berichten über solche Verbrechen oft nur verschleiert und meist nur in der lokalen Presse. Die Opfer bzw. ihre Angehörigen und inzwischen die Mehrheit der Deutschen fühlen sich ungeschützt im eigenen Land.

Dieses Totschweigen und Verharmlosen ausländischer Gewalt verzerrt die Wirklichkeit. Was noch schlimmer ist: Wenn die Deutschen (inzwischen werden die gebürtigen Deutschen als »Bio-Deutsche« veralbert) durch solche Staatstrauerakte miterleben, daß es offenbar Opfer erster und Opfer zweiter Klasse gibt, könnte das ganz schlimme Folgen haben.

Nachfolgend finden Sie eine unvollständige Auflistung über von Ausländern in Deutschland begangene Morde an Deutschen aus den Jahren 2010 und 2011. Recherchieren Sie selbst für die folgenden Jahre! Sie werden feststellen: es ist nicht besser geworden!

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Zum Glück bald fertig: Übungszentrum für Aufruhrbekämpfung der Bundeswehr

Zitat

Wo soll die Bundeswehr denn bei der Aufruhrbekämpfung eingesetzt werden? Kämpfen deutsche Soldaten demnächst Migranten- und Facharbeiteraufstände dort nieder, wo die Migranten und Facharbeiter herkommen? Oder wird das Grundgesetz geändert, um in Deutschland Aufständische bekämpfen zu dürfen? Dann doch hoffentlich keine Aufstände von ausländischen Facharbeitern sondern nur die von den restlichen, nicht von Migranten erschlagenen Deutschen! Gewalt gegen Ausländer kann unter keinen Umständen toleriert werden, schon gar nicht durch die Bundeswehr, das ist doch hoffentlich den Verantwortlichen in der Politik klar?

Wolfgang Schäuble sieht das so:

„Es macht auf Dauer keinen Sinn, dass die Bundeswehr überall auf der Welt vielfältige Aufgaben wahrnehmen kann, nur nicht in dem Land, im dem das Grundgesetz gilt“

Zum Glück: »Schnöggersburg« kann überall sein


Auf dem Bundeswehr-Übungsplatz Colbitz-Letzlinger Heide nördlich von Magdeburg wird Europas größtes »Übungszentrum für Aufruhrbekämpfung« entstehen.

Geplant ist eine Geisterstadt, die auf einer Fläche von sechs Quadratkilometern mehr als 500 Gebäude, Industrieanlagen, Straßen und einen kleinen Flugplatz enthält.

Den Planungen lag die Erkenntnis zugrunde, daß Unruhen und Aufstände in den meisten Fällen von dicht besiedelten Gebieten ausgehen und sich dann, wenn sie nicht rechtzeitig niedergeschlagen werden, auf das ganze Land ausdehnen. Die neue Geisterstadt wird »Schnöggersburg« heißen, wie der Ort, der sich bis 1936 hier befand. Die ersten Arbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen.

»Nach der Fertigstellung können in der Übungsstadt „Schnöggersburg“ jährlich bis zu 25.000 Soldaten Übungen durchführen und reale Kampfsituationen trainieren. Nicht nur der Häuserkampf und das Vorgehen gegen Terroristen, sondern auch humanitäre Einsätze können simuliert werden.«

Quelle: Bundeswehr aktuell, Nr. 24/2012

Dieser Übungsplatz wird wohl auch dazu dienen, die Bundeswehr auf Einsätze gegen Aufstände in Deutschland selbst vorzubereiten. Einsätze, die laut Grundgesetz zwar noch nicht zulässig sind, aber Gesetze können ja geändert werden.

Der »arabische Frühling« läßt grüßen und der »germanische Frühling« lässt wohl bis nach der Fertigstellung dieses Übungsplatzes auf sich warten und das ist auch gut so, denn sonst wäre das ja Steuergeldverschwendung und die Steuergelder brauchen wir für unsere Migranten und Facharbeiter wirklich sehr dringend.

Weiterführende Infos z.B. hier:

MDR, 06.07.2014: Exclusive Bilder von der Baustelle Schnöggersburg

Marine im Seefahrer-Blog, 01.11.2013: Schnöggersburg und die Wahrheit

Anfrage zu Schnöggersburg im Bundestag: Geplanter Bau einer Kampfstadt im Gefechtsübungszentrum in der Colbitz-Letzlinger Heide