Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens?

Zitat

Keine Demokratie unter der Ideologie des Regenbogens, dafür aber dann ein Bildungsplan unter derselben!

Der Petition wurde nicht entsprochen oder überwiegend nicht entsprochen

Liebe Unterstützer der Petition,

am 13.11.2014 befasste sich das Plenum des baden-württembergischen Landtags abschließend mit der Bildungsplan-Petition. Die eine gute halbe Stunde dauernde Debatte war alles andere als eine Sternstunde des Stuttgarter Landtags. Hier kann sie nachgeschaut werden: http://www.landtag-bw.de/cms/home/mediathek/videos.html (ab Minute 6:01.28)

In der Zwischenzeit hat der Landtag mit der Drucksache 15/6026 die schriftliche Begründung geliefert. Die Vorsitzende des Petitionsausschusses Beate Böhlen (Grüne) führte den formalen Grund an, dass sich mit der Einführung der Leitperspektiven im April 2014 die Petition erledigt habe. Dieses Papier bietet jedoch zu 90% die identischen Inhalte wie die früheren Leitprinzipien. Die Leitperspektiven stellen inhaltlich sogar eine Steigerung jener Aspekte dar, die im Sinne des Gender-Mainstreamings auf die sogenannte „Sexualpädagogik der Vielfalt“ abzielen. Im Ergebnis des neuen Bildungsplanentwurfs wurden somit unter veränderter Begrifflichkeit nur einige kosmetische Korrekturenvorgenommen. Zu dem argumentativen Totalausfall der Vertreter von Grün-Rot haben wir eine ausführliche Stellungnahme verfasst: http://www.bildungsplan2015.de/2014/12/04/stellungnahme-zur-ablehnung-der-petition/

Der Petitionsausschuss hat es sich inhaltlich zu leicht gemacht und sich mit der Kritik von 192.000 Menschen nur oberflächlich befasst. Genau betrachtet, werden die folgenden Themen zwar angerissen, aber nur ungenügend beantwortet:

* Transparenz beim Erstellen des Bildungsplans
* Gewaltprävention für alle von Diskriminierung betroffenen Schülerinnen und Schüler

Folgende fünf Kernforderungen werden nicht einmal thematisiert:

* Fortbestehen einer verantwortlichen Sexualpädagogik
* Erhalt des vertrauensvollen Verhältnisses von Elternhaus und Schule
* die Geltung des Wissenschaftsprinzip in Schule und Lehrerbildung
* die Beachtung von Grundgesetz, Landesverfassung, Schulgesetz
* eine Ursachenforschung über Suizidversuche homosexueller Jugendlicher

Der neue Bildungsplanentwurf wird momentan ohne Beschreibungen der Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“ an den Schulen Baden-Württembergs erprobt. Im Herbst 2015 sollen dann die Anhörungsfassungen sämtlicher Bildungspläne veröffentlicht werden: mit einer zentralen Leitperspektive, die weder erprobt noch diskutiert wurde. Dieser Art von ignoranter „Politik des Weghörens“ wollen und müssen wir noch entschiedener entgegentreten. Mit einer „Frage der Woche“ auf http://www.bildungsplan2015.de/fragederwoche/ werden wir die offenen Baustellen des Bildungsplans aufzeigen. Wir bitten Sie regelmäßig von Ministerpräsident Kretschmann, Kultusminister Stoch und den grün-roten Landtagsabgeordneten Antworten auf diese Frage zu fordern. So kann der Druck auf die grün-rote Landesregierung aufrechterhalten werden, die leider immer noch nicht verstanden hat, dass ein Bildungsplan die gemeinsamen demokratischen Grundüberzeugungen einer Gesellschaft widerspiegeln muss.

Eigentlich könnte man denken, dass mit der Ablehnung der Petition unsere Petitionsinitiative zu Ende gehen müsste. Aber das Gegenteil ist der Fall: Unzählige Zuschriften haben uns ermutigt, die Arbeit weiterzuführen. Darüber hinaus merken wir zunehmend, dass das Thema auch andere Bundesländer beschäftigt.

Gerade deshalb sehen wir uns darin bestärkt das Anliegen weiter zu verfolgen, um uns mit erzieherischen, schulischen, bildungspolitischen und gesellschaftsrelevanten Fragen intensiv auseinanderzusetzen. Die Arbeit der Petitionsinitiative geht nahtlos über in die des Vereins Zukunft-Verantwortung-Lernen e.V. – kurz Z-V-L e.V..

Sie erreichen uns unter: Zukunft-Verantwortung-Lernen e.V., Im Steig 4, 71159 Mötzingen. info@z-v-l.org www.z-v-l.org. Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten wenden Sie sich an uns.

Wir danken Ihnen für die Abgabe Ihrer Stimme für diese Petition die jedoch leider im Landtag kein Gehör fand.

Wenn Sie über dieses Thema weiter auf dem Laufenden gehalten werden wollen abonnieren Sie unseren Newsletter unter: http://www.bildungsplan2015.de/newsletter

Neuer Staatsvertrag mit Muslimen ab 01.01.2015

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Das Ende des Kopftuchverbots, dafür schulfrei an islamischen Feiertagen. Niedersachsen will einen Staatsvertrag mit muslimischen Verbänden schließen. Die AfD ist empört. Pegida-Anhänger dürfte der Vorstoß wieder auf die Straße treiben.

Niedersachsen will als drittes Bundesland in Deutschland einen Staatsvertrag mit muslimischen Verbänden schließen. Von Pegida-Anhängern und der AfD ertönt Kritik.

„Dass man prinzipiell den Umgang mit Religionen regelt, halte ich nicht für falsch“, sagt AfD-Sprecherin Frauke Petry n-tv.de. „Ich glaube allerdings, dass wir zunächst darüber sprechen müssen, inwieweit in islamischen Verbänden und in Koranschulen die Religionsfreiheit zumindest sehr stark strapaziert, wenn nicht sogar durch Hassprediger missbraucht wird.“ Petry fügt hinzu: Es gebe einige Gemeinden, die das deutsche Rechtssystem und das Grundgesetz klar bejahen. „Aber wir wissen, dass dies in einigen Koranschulen ganz anders aussieht.“

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hatte in einem Interview mit der „Hannoverschen Allgemeinen“ in der vergangenen Woche gesagt: Ein Staatsvertrag solle schon Anfang 2015 bereit für die Unterschrift sein.

„Wenn man über einen derartigen Staatsvertrag nachdenkt, dann müssen die Probleme, die wir in Deutschland mit Islamismus haben, zunächst ausführlich diskutiert werden“, sagt Petry jetzt. Den Vorstoß Niedersachsens hält sie deshalb für „völlig übereilt“. Petry ergänzt: „Eine Lockerung des Kopftuchverbots in der Schule lehne ich strikt ab.“

Noch ein Grund mehr, auf die Straße zu gehen

Weil hatte auch dort eine Erleichterung als Teil eines Staatsvertrags in Erwägung gezogen. „Es ist möglich, dass es zu einer flexibleren Regelung kommt als derzeit, aber nur so lange, wie es nicht zu einem Konflikt kommt.“ Neben der Forderung, mehr muslimische Seelsorger in Krankenhäusern einzusetzen und muslimische Verbände verstärkt zu fördern, sprach Weil auch über die Anerkennung islamischer Feiertage. „Es ist durchaus möglich, dass wir den Landtag bitten werden, das Feiertagsgesetz zu ändern und auch islamische Feste als religiöse Feiertage anzuerkennen.“

Das Organisationsteam von Pegida will sich auf Anfrage von n-tv.de nicht zu dem Vorstoß Weils äußern. Anhänger der Bewegung halten sich in sozialen Netzen aber kaum zurück. Bei einem heißt es auf Facebook: „Ein weiterer Schritt zur Islamisierung.“ Ein anderer schreibt: „Deutschland schafft sich ab, traurig, einfach nur traurig.“ Und ein Dritter: „Noch ein Grund mehr, auf die Straße zu gehen!“

Auf die Sorge vor allem der Pegida-Anhänger, dies stelle einen weiteren Schritt der Islamisierung Deutschlands dar, will man in der niedersächsischen Staatskanzlei gar nicht erst reagieren. Grundsätzlich heißt es dort nur: Sollte das Land im nächsten Jahr einen Vertrag mit den muslimischen Verbänden schließen, würde damit ein „qualitativer Unterschied“ zur bisherigen Lage einhergehen. Dabei gehe es vor allem darum, Muslime, die im Vergleich zu anderen Religionsgemeinschaften, bisher benachteiligt waren, gleichzustellen. Auch wenn all das – wohl nicht zuletzt durch die Verwendung des Begriffs „Staatsvertrag“ – gewaltig klingt, ist eines klar: Um einen Dammbruch oder gar einen Paradigmenwechsel handelt es sich bei den Plänen nicht.

In der Praxis ändert sich wenig

Das drastischste Beispiel dafür ist das Kopftuchverbot. Zwar gilt Niedersachsen als Vorreiter für diese Regelung. Dennoch führte das Land das Verbot erst 2004 ein. Zehn Jahre mit Verbot stehen in der niedersächsischen Landesgeschichte damit 55 Jahren ohne entgegen. Eine mögliche Novelle 2015 lässt sich historisch also kaum als Beleg für eine zunehmende Islamisierung anbringen.

Die Einführung muslimischer Feiertage wiederum liefert den Muslimen zwar eine klare Regelung, die auch Ausdruck der Anerkennung ihres Glaubens im Land ist. Sie stellt in der Praxis aber kaum eine Veränderung dar: Schüler in Niedersachsen können sich schon heute für muslimische Feiertage freinehmen.

Wer einen Blick auf die bereits bestehenden Staatsverträge in Hamburg und Bremen wirft, stellt fest: Dort verhält es sich ähnlich. Im Kern geht es darum, dass sich die muslimischen Verbände dazu verpflichten, sich an das Grundgesetz zu halten und aktiv gegen andere Bestrebungen unter Muslimen vorzugehen. Im Gegenzug bekommen die Muslime in den Staatsverträgen vor allem Rechte zugesprochen, die ihnen das Grundgesetz ohnehin garantiert. So heißt es im Hamburger Staatsvertrag: „Die Freie und Hansestadt Hamburg gewährleistet der Freiheit, den islamischen Glauben zu bekennen und auszuüben, den Schutz durch Verfassung und Gesetz.“ Ergänzend kommen Regelungen zum Beispiel für die muslimische Bestattung oder den Bau von Moscheen und Gebetsräumen hinzu. Und auch hier gilt: Möglich sind sie im Einzelfall oft jetzt schon, es gibt bisher nur keine klaren Richtlinien dafür. Befürworter der Staatsverträge sprechen von einem Akt des Respekts und der Anerkennung der Muslime in Deutschland.

Bielefeld: Südländer berauben 30-Jährigen

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Quelle: PI-NEWS

Am 29.12. gegen 22.40 Uhr ging ein 30-jähriger Bielefelder durch die Grünanlage des Parks hinter dem Arbeitsamt in Höhe des Wiesenbades. Als er sich in Höhe des Bades befand, kamen ihm zwei Personen entgegen. Im ersten Moment schien es so, als würden die beiden an ihm vorbei gehen. Plötzlich hielt einer der Männer seinen Arm quer vor dem Oberkörper des 30-jährigen und versuchte ihn zu Boden zu bringen. Als es auf Grund seiner Gegenwehr nicht gelang, griff die zweite Person ein und gemeinsam gelang es beiden schließlich das Opfer auf den Boden zu zerren.

Nachdem der 30-jährige am Boden lag, schaute er einen der Täter ins Gesicht. Dieser drückte er ihm seine Hand ins Gesicht und mit den Worten “Ich bringe dich um!” seinen Kopf zu Boden. In dieser Position wurde er gefragt, wo sein Geld sei. Als er antwortete, dass sich das Geld in seiner Tasche befand wurde er abgetastet. Dabei fanden die Räuber auch sein Handy. Mit dem Geld und dem Handy flüchtete das Duo anschließend in Richtung Arbeitsamt (Walter-Rathenau-Straße). Beschreibung: 1.Person: Südländer, vermutlich Türke, ca. 22 Jahre alt, ca. 175 cm groß schlank, trug dunkle Jacke mit Pelzkragen, rundliches Gesicht, 3 Tage-Bart. 2.Person: Südländer, vermutlich türkisch, ca. 170 cm groß, trug hellere Jacke.) Hinweise unter der Tel.-Nr. 0521/5450.

(Man darf ja heutzutage schon froh sein, wenn in einem Polizeibericht der ethnische Hintergrund der Täter genannt wird / Spürnase: Norbert P.)

Vorsicht vor der Verbraucherzentrale!

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Die Verbraucherzentrale ist alles andere als eine Unterstützung der Verbraucher, vielmehr manipuliert sie im Einklang mit den Massenmedien, beonders den öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalen die Verbraucher. Ganz besonders eindrücklich gelingt die Beweisführung am Beispiel der GEZ Gebühren, wie der folgende Beitrag vom 30.12.2014 auf MMnews zeigt:

Ab 2015 droht die Zwangsanmeldung für alle, die sich bisher noch nicht freiwillig die ARD ZDF Zwangsgebühr zahlen. Ausgerechnet die Verbraucherzentrale rät noch schnell zur Anmeldung.

[…]

Was die Betroffenen allerdings nicht wissen: Die angeblich unabhängige „Verbraucherzentrale“ ist im Prinzip der verlängerte Arm der ARD & ZDF Zwangsgebühreneintreiber. Der WDR zum Beispiel rühmt sich einer engen Zusammenarbeit mit der „Verbraucherzentrale“ und diese ist auch noch stolz darauf – anstatt die ARD & ZDF-Opfer ordentlich zu beraten.

Lesen Sie den ganzen Beitrag auf MMnews!

Die Herbergssuche und die Massenmigration

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  1. Dezember 2014 01:14 | Quelle und Autor: Andreas Unterberger

Manche Christen und besonders österreichische Bischöfe tun insbesondere zur Weihnachtszeit so, als ob Europa und Österreich zur unbegrenzten Aufnahme von Zuwanderern, Asylwerbern und Flüchtlingen verpflichtet wäre. Sie begründen dies am häufigsten mit der vergeblichen Herbergssuche von Josef und Maria vor der Geburt von Jesus. Dieses abschreckende Beispiel zwinge uns heute moralisch wie religiös zur Aufnahme aller Zuwanderer des Erdballs oder zumindest all jener, die sich als Flüchtlinge bezeichnen.

Sie übersehen dabei sehr viel. Nicht zuletzt die Tatsache, dass ihr Gleichnis völlig hinkt. Jesus und Maria sind nicht als Immigranten nach Bethlehem gekommen, sondern auf einen kurzen Besuch, zu dem sie eine Volkszählung gezwungen hat. Deren Organisatoren hatten aber offenbar das Problem der Beherbergung der vielen zur Reise gezwungenen Menschen vergessen .

Daher wäre es zweifellos ethische Pflicht aller Herbergs- und Hausbesitzer gewesen, Josef und Maria für die Zeit dieser Volkszählung – und natürlich auch im Falle einer damit zusammenfallenden Entbindung – aufzunehmen. Aber nirgendwo in der Bibel findet sich  auch nur ein indirekter Hinweis auf eine moralische Pflicht, Zuwanderer unbegrenzt und auf Dauer aufzunehmen. Dies wollen uns heute aber Teile der Kirche, Teile der Politik und die auf diesem Gebiet tätigen Vereine einreden.

Die Nächstenliebe „wie dich selbst“

Auch das Gebot der Nächstenliebe – oder die in vielen Philosophien vorzufindende Goldene Regel – sagt nichts von einer solchen Pflicht. Denn auch das Gebot der Nächstenliebe ist durch den Zusatz definiert: „wie dich selbst“. Und das bedeutet ganz eindeutig auch das eigene Recht auf Heimat, auf Identität, zu dessen Verteidigung Menschen durch alle Phasen der Geschichte berechtigt gewesen sind. Und zwar waren sie das immer mit dem Segen der Kirche (oder auch anderer Religionen).

Wenn aber etwa in Wien heute schon mehr als die absolute Mehrheit der Schulpflichtigen andere Umgangssprachen als deutsch hat, dann ist diese Identität dramatisch bedroht. Und wenn es zugleich auf der Welt Hunderte weitere Millionen gibt, die jede sich öffnende Möglichkeit ergreifen würden, um in der Glitzerwelt des Wohlfahrtsystems zu leben, dann ist erst recht diese Bedrohung klar. (Dass diese Glitzerwelt nur auf Schulden gebaut ist und bald zusammenbrechen muss, sieht man ja nicht von außen).

Daher ist es durchaus legitim, Appelle als unchristlich zu empfinden, die auf eine unbegrenzte Zuwanderung hinauslaufen. Und es ist eindeutig die Forderung nach unbegrenzter Zuwanderung, wenn man nie in einem konkreten Falle zu einem „Nein“ bereit ist, sondern in jedem einzelnen Fall diese Zuwanderung fordert. Wenn auch manche dann (jedes Mal) dazusagen: Es gehe ja nur um Soundsoviele. Egal, ob es einmal um den Verbleib pakistanischer Votivkirchenbesitzer geht, oder ein andermal um die Aufnahme afrikanischer und arabischer Migranten und Flüchtlinge, die täglich zu Tausenden übers Mittelmeer kommen.

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Betrug in Orange – Revolution in der Ukraine

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Sie glauben, die russischen Separatisten hätten im Jahr 2013 / 2014 in der Ukraine eine Revolution angezettelt? Oder die gekauften Friedenskämpfer auf dem Maidan? Weit gefehlt. Bereits über ein Jahrzehnt zuvor hat die westliche Wertegemeinschaft unter führung unserer Bündnisbrüder in den USA die Revolution in der Ukraine betrieben. Wenn Sie die Warheit wissen wollen, verlassen Sie sich unter gar keinen Umständen auf die Medien der westlichen Wertegemeinschaft. „Die Presse lügt“ ist keine wirklich neue Behauptung, die sich PEGIDA auf die Fahne schreiben darf, auch wenn die Behauptung natürlich stimmt.

Es ist Zeit über die Pressefreiheit nachzudenken, die derzeit wohl eher als Pressefrechheit zu bezeichnen ist. Und denken wir auch gleich über die Werte der westlichen Wertegemeinschaft nach. Vielleicht sind „die Guten“ ja doch in Russland zu suchen?

Wenn Sie diesen Beitrag (siehe unten) der schon damals nicht dem Mainstream folgenden „Unabhängigen Nachrichten“ lesen, werden Sie erstaunliche Parallenen zur Situation 2014 / 2015 feststellen.

Hier wird auch eine Frau Körbel erwähnt, die sich später Madeleine Albright nannte und Außenministerin der USA war während des ersten Golfkriegs gegen den bösen Diktator Saddam Hussein, von dem wir inzwischen wissen, dass er weit weniger Menschen auf dem Gewissen als jeder US-Präsident zu verantworten hat – niemand hat sich z.B. bisher die Mühe gemacht, George W. Bush aufzuhängen. Raten Sie bitte auch, welche Religionszugehörigeit Frau Körbel hatte – nur zur Vervollständigung des Bildes.

Schon damals schrieb diese Zeitschrift: „…den USA geht es einzig und allein darum, die Ukraine aus dem Einlußbereich Rußlands herauszubrechen und der NATO einzuverleiben“. Genau das ist es, was jetzt erneut versucht wird.

Betrug-in-Orange_Revulotion-in-der-Ukraine

Kartoon von einer auf öffentlichen Druck geschlossenen Webseite (ballz.de):

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Jesus war Jude – und jetzt neu: Jesus war Flüchtling!

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Auf Grund der andauernden Instrumentalisierung der Kirche zur Gedankenmanipulation und politischen Einflussnahme wissen wir schon seit längerem:

– Jesus war Jude

Gott sei Dank! Dann sind die Juden also jetzt endgültig aus dem Schneider, die Propaganda der westlichen Wertegemeinschaft funktioniert!

– Jesus war Flüchtling

Dem Himmel sei erneut Dank! Was wäre das Christentum ohne diese Erkenntnis? Es geht einem das Herz auf wenn man sieht, wie die (gut)gläubigen Christen den Weihnachtspredigten Ihrer Pastoren und Pfarrer gemäß ihre Wohnzimmer mit Flüchtlingen füllen und ihren Worten endlich Taten folgen lassen. Immerhin werden diese Taten ja schon in der Bibel angemahnt. Warum muss Jesus erst zum Flüchtling gemacht werden, bevor die Christen ihren Worten angemessene Taten folgen lassen? Und wie lange dauert es noch, bis die nach den Weihnachtsgottesdiensten interviewten Christen endlich ihre Konten plündern (wir haben ja eh alle zu viel und uns geht es doch unglaublich gut, nicht wahr?) und ihre finanziellen Reserven in die Flüchtlinge in ihrem Wohnzimmer investieren? Lasset Worten Taten folgen! Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot. (Jakobus 2,14-26)

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Quelle: Parasiten-Leaks 2014

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Quelle: Parasiten-Leaks 1997

– Was wir noch erwarten können im Zuge der fortschreitenden Instrumentalisierung der Religion für politische Zwecke (der IS macht’s vor, wir ziehen nach)? Hier ein paar Vorschläge:

– Jesus war ein behinderter, homosexueller Zigeuner

Es würden gleich drei Fliegen mit einer Klappe (einem Propaganda-Feldzug) erschlagen! Fürchtet Euch nicht, liebe Behinderte (habt Ihr Euch denn bisher gefürchtet und wenn ja warum?), fürchtet Euch nicht, liebe Homosexuelle, Jesus war einer von Euch! Und Ihr, liebe Zigeuner, wundert Euch sicher, weil ihr selbst keine Christen seid? Das macht nichts. Hauptsache Ihr könnt in Zukunft Euer Tun und Lassen damit rechterfrigen, dass Jesus einer von Euch war!

– Auf Grund aktueller Berichterstattung des Bezahlsenders „Spiegel Geschichte HD“ müssen wir uns aber gegen eine brandaktuelle Verunglimpfung wehren, die nicht minder verwerflich erscheint wie die Diskriminierung behinderter, homosexueller Zigeuner. Auf grund dieses Berichtes muss Jesus unbedingt anderweitig instrumentalisiert werden. Aber bilden Sie sich besser selbst ein Urteil über die Menschen, die wir auf Grund dieses Betrages durch Jesus-Instrumentalisierung vor Verunglimpfung schützen müssen:

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Quelle: Sky Go App für iPad – 26.12.2014

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Quelle: Sky Go App für iPad – 26.12.2014

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Quelle: Sky Go App für iPad – 26.12.2014

Jetzt werden Sie verstehen, das Jesus selbstverständlich ebenfalls ein homosexueller, jüdischer Nachkriegsgängster gewesen ist. Stellen Sie sich auch die Frage: Wann hört die Verunglimpfung von Minderheiten endlich auf? Wird der Tag kommen, an dem Jesus nicht mehr für die Propaganda-Sünden der westlichen Wertegemeinschaft herhalten muss? Wann werden homosexuelle, jüdische Nachkriegsgängster endlich in Frieden leben können, ohne durch die Gesellschaft verfolgt zu werden?

– Jesus war ein Drogendealer

Na endlich! Der Legalisierung von Chrystal Meth steht nichts mehr im Wege und auch die kleinsten in unserer westlichen Wertegemeinschaft werden beim Konsum harter Drogen nicht mehr ausgegrenzt!

Dein Gott ein Dealer!

Quelle: Gerhard Seyfried, Wo soll das alles enden (Rotbuchverlag, 70er Jahre)

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Quelle: Gerhard Seyfried, Wo soll das alles enden (Rotbuchverlag, 70er Jahre)

Was ist aber mit den traditionellen Werten, die schon im Namen der Gutmenschen geopfert werden mussten? Gäbe es hier nicht auch die Möglichkeit, Jesus zu instrumentalisieren? Vorschläge dazu zum Beispiel:

– Jesus war ein Negerkuss

Endlich heißt der Negerkuss aus unserer Kindheit wieder Negerkuss und die unzähligen Verbote im Namen der politischen Korrektheit und deren Ergebnisse wie „Mohrenkopf“, „Schaumküsse“, „Schokoküsse“ gehörten endlich der Vergangenheit an (erst dann war früher nicht alles besser).

– Jesus Lieblingslied als absoluter Menschenfreund war „10 kleine Negerlein“!

Dann besitzt dieses Kinderlied endlich keine „strafrechtliche Relevanz“ mehr, das wäre doch ganz wunderbar!

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– Jesus war ein Schwarzer!

Wunderbar! Dann müssen wir nicht fürchten, dass die schwarzen Schachfiguren auch noch wegdiskriminiert werden!

In diesem Sinne: Ihr Flüchtlinge kommet, oh kommet doch all!

Und damit das klar ist: es ist völlig egal wovor Ihr flieht, liebe Flüchtlinge! Egal ob ihr vor der Polizei flüchtet oder vor schlechten wirtschaftlichen Verhältnissen, hier öffnen die Christen für Euch ihre Wohnzimmer und ihre Geldbörsen! Der Herrr ist Euer Hirte, es wird Euch an nichts mangeln! Und falls doch, wird Jesus zur Abwendung dieser Mangelerscheinung instrumentailisiert, keine Sorge. Es spielt auch keine Rolle, ob ihr selbst Christen seid oder vielleicht sogar das Christentum hasst oder ob Euch dieser instrumentalisierte Jesus am Allerwertesten vorbeigeht. Wirklich! Jesus wird das schon richten!

Lügenpresse – Schweinejournalismus im Sinne der westlichen Wertegemeinschaft

Zitat

Peinliche Recherche bei Pegida

RTL entlässt Undercover-Reporter

Quelle: N-TV (ebenfalls ganz Groß im Schweinejournalismus-Geschäft)

Das Vertrauensverhältnis ist dahin. Nachdem ein RTL-Reporter sich verdeckt auf eine Pegida-Demo geschmuggelt und in seiner Rolle einem Fernsehteam der ARD ein latent rassistisches Interview gegeben hat, zieht RTL personelle Konsequenzen.

 

Der Fernsehsender RTL trennt sich wegen einer umstrittenen Recherche auf einer Pegida-Demonstration von seinem Mitarbeiter Felix Reichstein. „Unser Mitarbeiter hat einen Fehler begangen, der nicht zu entschuldigen ist“, heißt es in einer Mitteilung des Landesstudio Ost. „Er sollte mit Teilnehmern der Demonstration ins Gespräch kommen und diese befragen. Er sollte auf keinen Fall provozieren oder zur Hetze animieren, schon gar nicht anderen Journalisten eine Rolle vorspielen. Mit seinem Auftreten hat er unserem Berufsstand schwer geschadet.“

 

Reichstein, Reporter des Landesstudio Ost, hatte sich am vergangenen Montag undercover unter die Pegida-Demonstranten in Dresden gemischt. Er wollte die Stimmung der Besucher unverblümt einfangen. Doch auch ein Team des ARD-Magazins „Panorama“ hielt Reichstein für einen Anhänger der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Nichtsahnend, dass er für den Sender RTL berichtet, der wie n-tv ein Teil der Mediengruppe RTL Deutschland ist, baten die Journalisten ihn um ein Interview. Statt abzulehnen oder sich als Kollege zu outen, ließ Reichstein sich darauf ein und machte latent rassistische Aussagen. „Panorama“ hat seine Einlassungen in einer gekürzten, aber auch in einer ungekürzten Fassung zusammen mit anderen Interviews veröffentlicht. Reichstein meldete sich erst danach bei der ARD, um seine Rolle offenzulegen.

 

„Fatales Verhalten“ des Mitarbeiters

„Sein Verhalten ist schlicht nicht nachvollziehbar, zumal es sich bei ihm um einen erfahrenen Kollegen handelt“, heißt es nun von Reichsteins bisherigem Arbeitgeber. In rund 300 Beiträgen, überwiegend zum politischen Zeitgeschehen, sei es nie zu Auffälligkeiten gekommen.

 

Laut dem Landesstudio Ost hat Reichstein den Sender nicht über seinen Auftritt im Interview mit den NDR-Kollegen informiert. „Mit seinem als fatal zu bezeichnenden Verhalten hat er die wichtigste Voraussetzung für eine weitere Zusammenarbeit zerstört: das gegenseitigen Vertrauen. Wir werden den betreffenden Kollegen nicht mehr einsetzen und die Zusammenarbeit mit ihm beenden.“

 

Der Undercover-Einsatz Reichsteins hat in Medien und Gesellschaft Kritik provoziert. Auch Volker Steinhoff von „Panorama“ war alles andere als begeistert. „Immerhin hat er uns inzwischen informiert, dass er für RTL arbeitet und 2012 zwischenzeitlich auch für ein NDR Regionalstudio. Was nichts daran ändert, dass er vor unserer Kamera den ’normalen Demonstranten‘ gespielt und damit der Glaubwürdigkeit von Journalisten einen Bärendienst erwiesen hat.“

 

Die Reporter von „Panorama“ waren eigenen Angaben zufolge auf der Demo, weil sie mit den Besuchern ins Gespräch kommen wollten. Das Ziel: die Sichtweise der Demonstranten unkommentiert darlegen. Das Motto des Beitrags hieß deshalb ausgerechnet: „Lügenpresse“ trifft Pegida. Es war der Versuch, den Vorwürfen, die Medien würden die Interessen der Demonstranten in falschem Licht darstellen, zu entgehen.

Anti-PEGIDA-Demonstranten vom Staat bezahlt

Zitat

Zehn Euro pro Stunde in der Jobvermittlung! Aus Steuergeldern?

Quelle: Compact-Online

Letzten Montag: 12.000 Demonstranten demonstrieren in Dresden bei PEGIDA gegen Islamisierung und Asylbetrug (nicht: gegen Islam und Asyl!) – angeblich 9.000 Demonstranten marschieren gegen PEGIDA auf. Die letzte Zahl ist zweifelhaft, niemals wurden diese 9.000 auf einem Haufen gesichtet. Die Monopolpressehat addiert, was bei verschiedensten Aufzügen in der Stadt an jenem Tag unterwegs war, und ein bisschen Weihnachtsmarkt hinzugezählt…

Und: Es könnte sein, dass ein Teil dieser sogenannten Anti-rechts-Demonstranten auch mit Stundenlohn gelockt wurde!  Jedenfalls schreibt Facebook-User Sven auf seinem Account: “Ich hatte mich vor acht Jahren bei einer Dresdner Promotionsagentur für Studentenjobs registriert. Von denen habe ich am 5.12.14 eine E-Mal bekommen, heute auf der Demo gegen PEGIDA zu arbeiten (Stundenloh 10€) – Flyer zu verteilen, Luftballons zu verteilen, um vor allem Stimmung zu machen.”

Als Beweis ist ein Screenshot der Email angefügt (s.u.). Auftraggeber und Bezahler des “Nebenjobs” ist demnach “So geht Sächsisch”, die  Promoagentur derr Stadt Dresden. Tatsächlich hatte sich die Oberbürgermeisterin und alle Stadtratsparteien (außer der AfD) an dem Aufmarsch gegen PEGIDA beteiligt. Sollten tatsächlich Steuergelder der Allgemeinheit für durchsichtige parteipolitische Zwecke geflossen sein, wäre das ein ungeheuerlicher Vorgang. Wie auf dem Maidan vor einem Jahr in Kiew, als die Demonstranten gegen Janukowitsch teilweise bezahlt wurden…

(Danke anCOMPACT-Spürnase S.v.Maiwald,  die die Sache recherchiert hat!).

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Tugçe A: Wenn Migraten Migranten erschlagen…

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…ist die Empörung allemal größer als wenn Migraten Deutsche erschlagen, die ebensolche Zivilcourage zeigen. Von Bundesverdienstkreuz war da nie die Rede und auch die etablierten Politversager haben kein BSE (Betroffenheit, Schockiertheit, Entsetzen) abgesondert. Bei über 10 von Ausländern erschlagenen Deutschen in den letzten 24 Monaten kommt der eine oder andere dann doch ins Grübeln, warum die Reaktionen so sind wie sie sind…

Um es einmal deutlich auszusprechen: der Täter ist Migrant, Moslem und mehrfach vorbestraft. Er mißbraucht das Gastrecht in Deutschland schon lange. Und sein Freundeskreis um den Migranten-Rapper „Haftbefehl“ spricht ebenfalls Bände. N-TV berichtet dazu:

Quelle: N-TV vom 02.12.2014


Arm in Arm mit „Haftbefehl“

Zum anderen ist ein Foto aufgetaucht, das Sanel M. Arm in Arm mit dem bekannten Offenbacher Rapper Aykut Anhan, genannt „Haftbefehl“, zeigt. Der Schläger ist offenbar ein intensiver Fan des Musikers. „Haftbefehl“ wiederum ist seit langem bekannt für seine brutalen Texte über Gewalt, Drogen, Deutschenhass und Frauenerniedrigungen. In seinem neuen Song „Lass die Affen aus’m Zoo“ heißt es: „Kopfschuss für den Officer, bevor er auf den Boden fällt. Wenn ich Schrotflinte bang, Schlampe, will ich Tote sehen.“ Und weiter: „S-Klasse Long Version, finanziert mit Drogengeldern. Scheiß aufs Finanzamt, Chromfelgen auf dem großen Benz. Hundertprozent kriminell, bis es heißt ‚The World is mine‘ Germany, ich fick dich in den Hals à la Drittes Reich. Umgeben von Gewalt, Hass, halt mir keine Predigt.“ Das passende Video dazu ist eine gewaltverherrlichende Offenbach-Orgie, in dem auf dem Boden liegende Menschen so lange verprügelt werden, bis die Köpfe platzen. Das Video ist 872.000 Mal aufgerufen worden.

Da kann man nur hoffen, dass der Mangel an Fachkräften weiter kräftig mit Migranten ausgeglichen wird. Wir können dankbar sein für die Bereicherung unserer abendländischen Kultur und sollten jeden einzelnen Migraten herzlich willkommen heißen, auch in unseren Sozialsystem. Wer das nicht tut, muss früher oder später damit rechnen, erschlagen zu werden und bekommt dann vielleicht das Bundesverdienstkreuz, aber nur dann, wenn der Erschlagene nachprüfbar kein Bio-Deutscher ist.

Nachfolgend finden Sie eine unvollständige Auflistung über von Ausländern in Deutschland begangene Morde an Deutschen aus den Jahren 2010 und 2011. Recherchieren Sie selbst für die folgenden Jahre! Sie werden feststellen: es ist nicht besser geworden!

UN_042014