Will you make Germany your home if Australia does not want you even if Germany does not need nor want you?

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Angus Campbell warns asylum seekers not to travel to Australia by boat

Quelle: Australische Regierung – Counter People Smuggling Communication

Quelle: The Guardian

Critics say the Abbott government is politicising the military over its border protection strategies

Australian customs and border protection has launched a series of advertisements on YouTube featuring the commander of Operation Sovereign Borders Angus Campbell warning asylum seekers, including unaccompanied minors, “you will not make Australia home”, drawing further criticism the Abbott government has politicised the military in its handling of border protection.

The video message lasts just over a minute and has Campbell standing next to a sign saying “No Way”. “The message is simple, if you come to Australia illegally by boat, there is no way you will ever make Australia home,” he says.

The campaign is understood to be part of a controversial campaign launched by the Coalition government to deter asylum seekers from coming to Australia by boat. Previously, Guardian Australia revealed customs had disseminated a graphic novel showing Afghan asylum seekers suffering in offshore detention camps, which critics described as “incredibly poor taste”.

Campbell has fronted video messages in the past but had not previously warned of the government’s policy of turning back asylum seeker boats.

He states that “the Australian government has introduced the toughest border protection measures ever.”

And adds: “It is the policy and practice of the Australian government to intercept any vessel that is seeking to illegally enter Australia and safely remove it beyond our waters.”

When he was in opposition, Morrison criticised the Labor government for spending more than $3m on an advertising campaign to deter asylum seekers after the introduction of the so-called “PNG solution”, labelling it election “propaganda”.

Campbell’s address, which has been translated into 12 languages, including Vietnamese, Bahasa and Arabic, has received only a few hundred views in English since it was uploaded a week ago.

The most popular version of the message – in Dari – has been viewed more than 9,000 times, but the translation in Hindi has only been watched 13 times.

“If you travel by boat without a visa you will not make Australia home,” Campbell says. “The rules apply to everyone: families, children, unaccompanied children, educated and skilled. There are no exceptions. Do not believe the lies of people smugglers. These people will steal your money and place your life and the life your family at risk for nothing.”

Greens immigration spokesperson Senator Sarah Hanson-Young said the video indicated the lines between politics and the military had been “completely destroyed”.

“In this video, the military is blatantly being used as the Abbott government’s mouthpiece.

“The Government should be respecting the independence of the military rather than using Operation Blame the Soldiers to hide behind it.”

Scott Morrison’s office has been contacted for comment.

Islamunterricht: Sechs Schüler einer Schulklasse ziehen in den Dschihad

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Islamlehrerin: „In Dinslaken ist die Integrationspolitik gnadenlos gescheitert“

Von 26 Schülern Ihrer Klasse an der Sekundarschule ziehen sechs in den heiligen Krieg

Quelle: WAZ

Kaddor gegen die Lohberger Brigade

15.10.2014 | 00:21 Uhr

Dinslaken. „Der Salafismus ist eine Jugendbewegung geworden“, sagt die muslimische Religionslehrerin Lamya Kaddor. Sie, die als Galionsfigur des liberalen Islam in Deutschland gilt, unterrichtet seit Jahren muslimische Kinder in Dinslaken. In jener Stadt, in der sich junge Salafisten zur sogenannten „Lohberger Brigade“ ballten. Ein Dutzend Freiwillige sollen von dort aus in den Dschihad gezogen sein, in den vermeintlich „Heiligen Krieg“. Darunter auch fünf Schüler von Lamya Kaddor. Ein Besuch bei ihr in der Dinslakener Sekundarschule.

Mit Elf-, Zwölfjährigen über Themen wie Würde und das Recht auf körperliche Unversehrtheit zu reden, ist ein ambitioniertes Vorhaben. Lamya Kaddor hat sich für diese Doppelstunde in der 6a einiges vorgenommen. 28 Kinder, Mädchen und Jungen, alles Muslime, sitzen ziemlich aufgequirlt vor ihr und zermartern sich das Hirn. „Also Tayfun*, warum zeigt man im Fernsehen keine Menschen, die sterben?“, fragt Kaddor.

Es geht um Würde, um Stolz, um Privatheit. Darum, dass Tayfun es auch nicht gerne sehen würde, wenn sein eigener Großvater beim Sterben gefilmt würde. Und am Ende landet Lamya Kaddor beim Krieg in Syrien, bei den IS-Terroristen, „die ihren Geiseln, unschuldigen Menschen, vor laufender Kamera die Kehle durchschneiden“. Bei den Menschen in den deutschen Flüchtlingsheimen, die von Wachleuten erniedrigt werden. „Die Kinder“, sagt die 35-jährige Lehrerin, „kennen diese Bilder alle.“
Kaum Freizeitangebotefür Jugendliche

Seit zehn Jahren unterrichtet die in Deutschland geborene Tochter syrischer Eltern islamische Religion in deutscher Sprache. „Mir geht es darum, sie zu religionsmündigen Menschen zu erziehen“, sagt Kaddor, „ihnen zu vermitteln, dass das Grundgesetz nicht im Widerspruch zum Islam steht.“

Auch jene Fünf, die im Frühjahr 2013 nach Syrien gingen, die im Dschihad kämpfen wollten, hat Lamya Kaddor unterrichtet. Und es war ein Schock für sie, davon zu erfahren. „Bei allen hat es mich gewundert, es war nicht abzusehen. Sie waren sehr normal, sehr weltlich. Keiner zeichnete sich durch Frömmigkeit aus!“, sagt sie.

Der Schock hat sie nicht davon abgehalten, weiter zu unterrichten. Und kaum jemand kennt die Situation muslimischer Jugendlicher so gut wie sie. Die der jungen Leute aus Dinslaken ohnehin. Der „Lohberger Brigade“, wie sie inzwischen genannt wird, um Leute wie Philip B., der kürzlich bei einem Selbstmordattentat gestorben ist, wie Mustafa, der mit abgeschlagenen Köpfen für die Kamera posierte.

„In Dinslaken ist die Integrationspolitik gnadenlos gescheitert“, analysiert Kaddor. „Ich unterrichte die Schwächsten der ­Schwachen“. Der Stadtteil Lohberg sei isoliert, das Bergwerk geschlossen, und Ahmed wisse, dass er nicht die gleichen Chancen wie Andreas hat, erklärt die Lehrerin. Freizeitangebote für Jugendliche gebe es kaum und so drifteten viele dieser „testosterongesteuerten Jungs“ ab.

Die Lohberger Brigade. Es heißt, ein Laienprediger habe die Jungen rekrutiert. Ein bisschen Fußballspielen, ein wenig über Religion sprechen. Er habe Angebote gemacht, wo sonst nichts stattfand. Er habe sich jene herausgepickt, die wenig stabil, die manipulierbar waren. Einige von ihnen kehrten zurück, mancher bereits nach Tagen. „Sie sind traumatisiert, stecken in einer Identifikationskrise. Man weiß nicht, wie sie sich entwickeln“, so Lamya Kaddor.

Als Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes ist sie gefragt in diesen schwierigen Zeiten. Sitzt in Talkshows, gibt Interviews, erarbeitet das Präventionsprogramm „Muslim 3.0“. Vor allem aber unterrichtet sie islamische Religion in Deutsch. So wie eben jetzt in der 6a. „Wer von euch wurde schon mal geschlagen? Von einem Imam oder von den Eltern?“, fragt sie und kehrt zu ihrem Thema zurück, zum Recht auf körperliche Unversehrtheit.

Islamunterricht in Deutschsorgt für die nötige Transparenz

Arme schnellen hoch, die Kinder erzählen ihre kleinen Geschichten. „Das ist in Deutschland verboten!“, erklärt ihnen die Lehrerin, was manchen erstaunt. „Auch, wenn ich richtig Scheiße baue?“ „Auch dann!“ Die 28 Kinder in Schach zu halten, ist kein Leichtes an diesem Tag. Da wird gequasselt, auf dem Stuhl gekippelt, und die kleinen Machos versuchen, sich in Szene zu setzen. Kaddor rüffelt, lässt sie zur Strafe Texte abschreiben, schickt einen gar aus dem Raum. Als sie den Unterricht beendet, für diesen Tag, sagt sie: „Es ist so wichtig, dass der Religionsunterricht in Deutsch stattfindet. Es verschafft Transparenz: Da findet nichts Geheimes statt.“
*Name geändert

Hayke Lanwer

Kaddor gegen die Lohberger Brigade | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/region/sauer-und-siegerland/kaddor-gegen-die-lohberger-brigade-aimp-id9935155.html#plx512545704

Erneute Bereicherung unserer Kulturlandschaft: Rohe Gewalt bei Kurdenprotesten

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Workshop „Straßenkampf“: Voller Dankbarkeit lassen wir uns von den dringend benötigten, ausländischen Facharbeitern zeigen, wie man richtig demonstriert und die viel gepriesene Demokratie und Freiheit der westlichen Wertegemeinschaft vorteilhaft einsetzt.

Wir freuen uns über diese außerordentliche Bereicherung unserer kulturellen Landschaft und sind hocherfreut über das vorbildliche Engangement für Recht und Freiheit, das unsere Facharbeiter mit Migrationshintergrund hier an den Tag legen. Natürlich gibt es einige wenige sogenannte „ewig gestrige“, die das Engagement unser ausländischen Mitbürger nicht zu schätzen wissen. Diese werden hoffentlich in einem der nächsten Straßenkämpfe eines Besseren belehrt.

Quelle: N-TV

Rohe Gewalt bei KurdenprotestenPolizisten warnen vor „Stellvertreterkrieg“

Der Krieg in Syrien strahlt immer stärker auch auf Deutschland aus. Nach drei Nächten mit Ausschreitungen in mehreren deutschen Städten wendet sich der Chef der Polizeigewerkschaft mit deutlichen Worten an die Öffentlichkeit.

Nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden ethnischen Gruppen in mehreren deutschen Städten schlägt die Polizeigewerkschaft Alarm. „Hier droht ein Stellvertreterkrieg auf deutschem Boden“, sagte der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, der „Passauer Neuen Presse“.

In Hamburg und Celle hätten die Einsatzkräfte „unter Lebensgefahr rohe Gewalt“ erlebt, die sich auch gezielt gegen die Polizei gerichtet habe. Die Gewalttäter seien mit Macheten, Schlagstöcken und Messern „bis an die Zähne“ bewaffnet gewesen, klagte Wendt. Die Konflikte aus dem Irak und Syrien würden auf deutschen Straßen ausgetragen.

„Nicht das erste Mal“

Auch der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach zeigte sich besorgt. Es sei „leider nicht das erste Mal, dass Konflikte, deren Ursachen in anderen Staaten oder in unterschiedlicher religiöser Prägung liegen, mit Gewalt auf unseren Straßen und Plätzen ausgetragen werden“, sagt der CDU-Politiker Bosbach der „Passauer Neuen Presse“. Der CSU-Innenexperte Stephan Mayer forderte, es müsse „mit allen Möglichkeiten des Strafrechts gegen die Täter und vor allem Rädelsführer vorgegangen werden“.

Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen kurdischen und jesidischen Gruppen sowie Muslimen wurden am Dienstag in Hamburg und Celle mehr als 20 Menschen verletzt. Auch in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es zu vereinzelten Ausschreitungen. In Hamburg waren mehr als 1000 Polizeibeamte im Einsatz, um eine neuerliche Eskalation zwischen Vertretern muslimischer und kurdischer Volksgruppen zu verhindern.

Im nordsyrischen Kobane stehen sich kurdische Soldaten und Anhänger der Dschihadistengruppe IS in schweren Kämpfen gegenüber. Kurden in Deutschland demonstrieren seit Tagen für mehr Unterstützung für ihre Landsleute in Kobane.

Eine Bereicherung für unser Land? Straßenkampf mit Messern, Macheten und Straßenschildern in Hamburg

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Wir wissen ja alle, das wir die ausländischen Facharbeiter hier dringend brauchen und dass andere kulturelle Werte für unser Land eine echte Bereicherung sind. Ein besonders bereicherndes Beispiel hat sich gerade in Hambug zugetragen.

Quelle: Russia Today (incl. Video)

Pro-ISIS radicals with machetes, knives attack Kurds in Germany (VIDEO)

Published time: October 08, 2014 08:34

Still from Ruptly video

Still from Ruptly video

Peaceful protests against IS in Syria and Iraq organized by Kurdish nationals in several German cities ended with serious clashes with pro-jihadist Muslims in Hamburg and Celle. Police had to request reinforcements to restore order.

Police in Hamburg, a port city of 1.8 million people, used water cannons, batons and pepper spray late Tuesday to disperse crowds of warring Kurds and pro-jihadist Muslims, armed with knives and brass-knuckles, following a protest against Islamic State militants who are attacking the Kurdish town of Kobani in Syria near the Turkish border.

At first, on Tuesday afternoon about 80 Kurdish protesters occupied Hamburg’s central train station for an hour, NDR.de reported. The Kurdish protesters left the railways voluntarily after 6pm, a police spokesman said.

A bigger group of about 500 Kurdish demonstrators marched through downtown Hamburg. On their way, they damaged several cars and Turkish snack bars, breaking panes of glass and throwing around plastic chairs. Police detained 14 rioters.

Still from RT video

Still from RT video

Later, several hundred Kurdish protesters gathered near the Al Nour Mosque on Steindamm Street near the city’s train station. At about 11:30pm local time (21:30 GMT), the Kurds were attacked by a group of approximately 40 armed supporters of the Islamic State (IS), RT’s Ruptly video news agency reported.

The violent clashes that followed the attack resulted in four people being hospitalized with stab wounds.

Anti-IS demonstrations of Kurds in northern Germany began Monday and were supported by hundreds of protesters in the cities of Bremen, Celle, Göttingen, Hannover, Kiel and Oldenburg.

In most of the cities, protests went off peacefully and were virtually trouble-free, but in Celle police failed to prevent clashes.

The first brawl between about 100 Kurds and Muslims on each side took place Monday, but police in Celle, a town of 71,000, with the help of colleagues from Hannover, Oldenburg and Wolfsburg, prevented serious clashes between the two groups.

On Tuesday, however, the two sides, armed with stones and bottles, attempted to break through police lines to attack each other.

Police in full anti-riot gear used pepper spray and batons to repel the attackers and prevent violence. Though the situation calmed down and no officers were injured, a large police force remains in the city to prevent a possible escalation.

Some of the Muslims taking part in the clashes in Celle were “Chechen nationals” who came there from all over Germany, Cellesche Zeitung reported.

A wave of anti-IS protests organized by Kurdish activists has rocked many European capitals, including London, Brussels, The Hague and in Sweden’s Gothenburg.

The Kurdish diaspora in Europe is protesting that the Islamic State militants in Iraq and Syria are attacking Kurdish communities with impunity, without meeting any serious opposition on the ground apart from Kurdish peshmerga militias. The assault of jihadists on the Kurdish settlement of Kabani in Syria, near the Turkish border has already claimed over 400 lives, while airstrikes by the US and its allies against IS fighters in Syria are not focused on protecting Kobani.

Kristofer Lundberg, an activist with the Socialist Justice Party in Sweden’s Gothenburg who organized and spoke at a 1,000-strong rally in support of Kurdish people in Kobani on Tuesday, told RT: “We demand that Turkey open its border and let the refugees there flee ISIS terror, and also to let the fighters who are waiting at the border go to Kobani to defend the city. Thousands of Kurds are ready to defend Kobani.”

Meanwhile, there have also been protests in London against the UK launching airstrikes on the Islamic State’s positions in Iraq.

Germany world’s 2nd immigration destination with spike of almost 40%

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Quelle: Russia Today

Germany has become the second most popular immigration destination after the US, overtaking Canada and Australia. New figures by Germany’s statistics reveal a spike by 13 percent over 2013 alone.

The latest provisional figures from the Federal Statistical Office (Destatis) show the number of people moving to Germany jumping to 1,226,000. Over the same period, 789,000 people left the country.

The majority of those figures were non-German immigrants coming from European Union countries (727,000), with Poland as the top country of origin (189,000), Deutsche Welle reported.

The OECD (Organization for Economic Cooperation and Development) provided the information on Germany becoming the second most popular country for immigrants, which represents “a boom – without any exaggeration,” Thomas Liebig, an expert on international migration in the organization, told Reuters.

“No other OECD country experienced such a rise,” he added.

Germany reached the second place in the 2012 already, according to the latest data. Three years earlier, it occupied the eighth place.

Annually, the number of migrants soared by 400,000 people, or 38 percent in 2012. Migrants from other European countries were the majority of the wave.

Most came from Eastern Europe, but increasing numbers were leaving the crisis-hit southern Europe (Spain, Portugal, Greece) for strong economy and stable labor market.

According to the OECD, more immigrants were now finding work and have better vocational skills overall.

However, on Wednesday, German Chancellor Angela Merkel warned that EU immigrants who came to Germany to look for work would not receive Hartz IV social welfare payments.

The EU was „not a social-welfare union,“ Merkel told the local daily Passauer Neue Presse.

„We do not want to pay Hartz IV to EU citizens who are residing in Germany solely for the purpose of looking for work,“ she added.

Bildquellen: Parasiten Leaks 1997 und 2014

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