Die „Mohren“ – Ein verdrängter Teil europäischer Geschichte

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Die "Mohren" – Ein verdrängter Teil europäischer Geschichte
„The Moorish Warrior“ (William Merritt Chase, zwischen 1875 und 1880)
Zuletzt erhitzte die Debatte um die Bezeichnung „Mohren-Apotheke“ die Gemüter. Doch was hat es mit den Mohren auf sich, welche Rolle spielten sie in der Geschichte, auch Europas? Beim aktuellen Bild des Mohren handelt es sich um einen gravierenden Fall europäischen Geschichtsrevisionismus.

Die aktuelle Diskussion begann mit einer Initiative der kommunalen Ausländervertretung, in Frankfurt zwei Apotheken mit dem Namen „Mohren-Apotheke“ umzubenennen.

Die kommunale Ausländervertretung in Frankfurt trat dafür ein, zwei Apotheken umzubenennen. Es handelt sich um die „Mohren-Apotheken“. In einem Antrag an die Stadtverordnetenversammlung und den Magistrat fordert sie diesen auf, sich dafür einzusetzen, dass rassistische Bezeichnungen und Logos aus dem Stadtbild Frankfurts entfernt werden. Das Medienecho war groß, trifft die Debatte doch einen Nerv der Zeit.

Die "Mohren" – Ein verdrängter Teil europäischer Geschichte
Der „Mohr“ als Stereotyp im Karneval

Dabei ist es eigentlich nicht schwer zu verstehen. Wohl die meisten dunkelhäutigen Menschen werden beim Anblick der typischen Darstellung eines Mohren, wie etwa bei den Logos der „Mohren-Apotheken“, an eine weitere stereotype Darstellung schwarzer Menschen denken. Die meisten hellhäutigen Menschen werden sich entweder nicht mit der Darstellung beschäftigen oder diese wird klischeehafte Bilder des schwarzen, exotischen Afrikaners wecken. Beide Fraktionen sind in gewisser Weise Opfer eines umfassenden europäischen Geschichtsrevisionismus und die nicht kontextualisierte Nutzung des Namens „Mohren-Apotheke“ damit in der Tat nicht mehr zeitgemäß. Der Begriff selbst erfuhr im Laufe der Jahrhunderte eine immer negativer behaftete Nutzung und die nunmehr unterschwellig oder direkt abwertende Konnotation des Begriffs kann nicht geleugnet werden.

Doch das ist nur ein kleiner Teil der Geschichte.

Mehr zum Thema: Rassismusvorwurf: Mohren-Apotheken in Frankfurt sollen ihren Namen ändern

Hin und wieder begegnet er einem: Shakespeares Othello ist nur ein Beispiel. Gerade die Apotheken, die das umstrittene Bildnis des Mohren als Markenzeichen verwenden, sind dabei auch ein Tor zu einem Teil europäischer Geschichte, der nicht nur in Vergessenheit geriet, sondern verfälscht und in sein Gegenteil verkehrt wurde.

Die "Mohren" – Ein verdrängter Teil europäischer Geschichte
Mohrenapotheke in Thorgau

Im Zusammenhang mit der aktuellen Debatte erklärte Thomas Kirchner, integrationspolitische Sprecher der Frankfurter CDU-Fraktion, dass der teils seit dem Mittelalter gebräuchliche Name „höchstwahrscheinlich auf den kulturellen Austausch mit der maurischen Bevölkerung“, zurückzuführen sei. Der Begriff stehe also weniger für Rassismus als vielmehr „für die medizinische Überlegenheit der Mauren gegenüber den Mitteleuropäern“. Eine wenig empathische, aber historisch korrekte Auskunft.

Zumindest etwas Licht in dieses Kapitel europäischer und nordafrikanischer Geschichte bringen die noch etwa einhundert „Mohren-Apotheken“ die auf dem gesamten Bundesgebiet existieren. Nicht selten handelt es sich um die ältesten der Stadt. Wie etwa die Nürnberger Mohren-Apotheke zu St. Lorenz,  die demnach im Jahr 1442 erstmals erwähnt wurde, und somit die älteste Apotheke in Nürnberg“ ist. Auch zu jener Zeit existierten Vorurteile unter den Menschen. Heute für viele unvorstellbar, waren diese jedoch nicht vor allem eine Frage der Hautfarbe, sondern regional motiviert.

„Maurus“ ist eine ursprünglich lateinisches Wort, das die Bewohner der römischen nordwestafrikanischen Provinz Mauretanien bezeichnete. Experten vermuten eine Wortherkunft aus dem griechischen Wort „Moros“ für dunkel oder schwarz. Die dann später so bezeichneten islamischen Mauren beherrschten vom 8. bis ins 15. Jahrhundert Arabien, Nordafrika und weite Teile des heutigen Spanien. Im Schlepptau eine Fülle zu jener Zeit fortschrittlichen Wissens etwa im Bereich der Medizin und Pharmazie.

Vor allem die eurozentristisch geprägte Wissenschaft war ab dem 19. Jahrhundert und im Zuge des Kolonialismus bestrebt, sowohl die Erinnerungsspuren an die eigenständige Geschichte der Afrikaner im historischen Bewusstsein als auch die Existenz afrikanischer Zivilisationen zu löschen, gleichzeitig die universelle Geschichte umzudeuten und neu zu schreiben. Das neue Narrativ des primitven Schwarzen bildete die notwendige Legitimation für die bis heute anhaltende Ausbeutung des Kontinents. So schrieb eine der Autoritäten der europäischen Philosophie, Georg Wilhelm Friedrich Hegel in seinen „Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte“ im Jahr 1837 über „Afrika“:

Die "Mohren" – Ein verdrängter Teil europäischer Geschichte
Darstellung „maurischer Edelleute beim Schachspiel“ (Alfonso X, „Buch der Spiele“,1283)

Afrika ist, soweit die Geschichte zurückgeht, für den Zusammenhang mit der übrigen Welt verschlossen geblieben, es ist das in sich gedrungen bleibende Goldland, das Kinderland, das jenseits des Tages der selbstbewussten Geschichte in die schwarze Farbe der Nacht gehüllt ist […]. Dieser Zustand ist keiner Entwicklung und Bildung fähig und wie wir sie heute sehen, so sind sie immer gewesen […] Dasselbe melden die ältesten Nachrichten über diesen Weltteil; er hat keine Geschichte.

Damit setzte er den Standard für die bis heute vorherrschende Sicht auf den Nachbarkontinent. Jeder Eindruck, Afrika hätte in Ansätzen etwas mit menschlicher Kultur zu tun, war und ist zu vermeiden. Aus diesem Grund liegen auch der Maghreb und das Nildelta nur noch geographisch in Afrika. In dieser Lesart ist der Maure per se ein hellhäutiger Berber oder Araber, der Mohr ein dunkelhäutiger „Schwarzafrikaner“.

Hegels Sicht auf „Afrika“ deckt sich jedoch nicht im Geringsten mit der zeitgenössischer Reisender. So bereiste etwa der arabische Gelehrte Ibn-Batutta das sagenumwobene mittelalteriche Reich Mali. Heute ein Synonym für Armut, Chaos und Gewalt, galt Mali im Mittelalter als Zentrum der Bildung und Wissenschaft. Im Jahr 1352 erreichte Ibn Battuta die malische Hauptstadt Timbuktu und zeigte sich, trotz einer Abneigung gegen den König selbst, tief beeindruckt von den Menschen und der Organisation des Reichs:

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Darstellung des malischen Königs Mansa Musa im kalatalanischen Weltatlas (1375)

Die Malier, so der Gelehrte „hassen Ungerechtigkeit mehr, als alle anderen Menschen […] Es herrscht absolute Sicherheit im Land. Weder Reisende noch Einwohner müssen sich im Geringsten vor Räubern oder Gewalttätern fürchten.“

Doch selbst Menschen, die sich ansonsten womöglich zu Recht einer differenzierten und kritischen Weltsicht rühmen, können sich beim Gedanken an „Afrika“ mittlerweile nicht von den reproduzierten Zerrbildern  und Stereotypen à la Hegel lösen. Die geschichtliche Wandlung in der Wahrnehmung dunkelhäutiger Afrikaner fasste unter anderem Peter Martins im Jahr 1993 in seinem Standartwerk „Schwarze Teufel, edle Mohren“ zusammen. Er zeigt auf, wie:

Aus dem orientalisch kultivierten „Äthiopier“ […] im Zusammenhang mit dem transatlantischen Sklavenhandel und tiefgreifenden ökonomischen, sozialen und psychologischen Wandlungsprozessen in der deutschen Gesellschaft erstmals ein „primitiver Neger“ wurde.

Ist der Schleier erst einmal gelüftet, öffnet sich ein neuer Blick auf einen Teil der mittelalterlichen Geschichte Afrikas und Europas.

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Im Zuge der Ausbreitung des Islam kamen Schwarzafrikaner gemeinsam mit Arabern ab dem Jahr 711 über Nordafrika nach Spanien, das damalige Al-Andalus, und schließlich auch andere Regionen Europas. Nordafrika selbst wurde erst im siebten Jahrundert islamisiert. Dabei ist hervorzuheben, dass Nordafrika nicht nur islamisiert wurde, sondern der Islam auch afrikanisiert wurde. Darauf legen etwa die Bewohner Malis noch heute großen Wert.

Die Araber vermischten sich im Zuge der islamischen Expansion mit der lokalen Bevölkerung – was sich noch heute in der Region anhand der Bevölkerungsstruktur nachvollziehen lässt. Ein großer Irrglaube liegt dabei in der Annahme begründet, dass schwarze Menschen den Arabern zu jener Zeit vor allem als Sklaven dienten. Es handelte sich vielmehr um eine heterogene Gesellschaft, die die Bewohner der Region nicht nach Hautfarben hierachisierte.

Die "Mohren" – Ein verdrängter Teil europäischer Geschichte

Die kollektive Umschreibung dieses Teils afrikanischer Geschichte macht plausibel, was die Nürnberger Apotheke auf ihrer Webseite feststellt:

Sucht man jedoch nach Versuchen, das Auftauchen jenes Mohrenkopfes zu hintergründen, ergibt sich letztlich, dass weder seitens der Nürnberger noch der Fachleute offenbar ein gesteigertes Bedürfnis nach Antworten bestand. Selbst in der Fachliteratur finden sich keine eindeutigen Hinweise zur Klärung.

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Die Nürnberger verweisen bei ihrem Versuch, konkretere Informationen zur Verfügung zu stellen, auf einen aufschlussreichen Text des Apothekers und Schriftstellers Hans Richard Schittny. Dieser verweist mit einem Zitat auf die erst im Jahr 1722 erfolgte Benennung der Apotheke in Glatz:

Der Apotheker Hieronymus Reinisch gibt jetzt der alten Glatzer Apotheke auch einen Namen. […] Er nennt sie „Apotheke zum schwarzen Mohren“. Er wählt diesen Namen mit bedacht, weiß er doch, dass der Mohr, nach alter Tradition, die Apothekerkunst symbolisiert […] Diese Mohren hatten das beste Wissen um heilkräftige Spezies und Drogen.

Besonders die Kunst des Mittelalters ist für das unverfälschte Verständnis der damaligen Beziehungen zwischen „schwarz“ und „weiß“ von entscheidender Bedeutung:

Von einem wie auch immer gearteten rassistischen Widerwillen der Weißen gegen den Mohren findet sich zum Beispiel auf Bildern von Albrecht Dürer, Matthias Grünewald und Hans Baldung Grien und anderen nicht das geringste.

Dennoch stand „der Mohr“ auch stets für die Gefahr, das Exotische und Fremde. Auf mittelalterlichen Wappen wimmelt es nur so von Mohren. Darunter die Wappen Benedikts des XIV, Friedrich III., der Fugger, Freisings und vieler anderer wie Korsika und Sardinien. Bereits alte spanische Chroniken berichten, dass Peter I. in der Schlacht von Acoraz vier schwarze Könige enthaupten ließ. Entweder er selbst oder sein Nachfolger ließen diese Köpfe demnach als Symbol für die Rückeroberung vier ehemals maurischer Gebiete in ihr Wappenschild aufnehmen.

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König Peter I. empfängt nach der gewonnenen Schlacht von Alcorez die vier Mohrenköpfe und das Sankt-Georgs-Kreuz. 16. Jahrhundert.

Das Landeswappen der italienischen Insel Sardinien zeigt wie das aragonische Wappen vier maurische Köpfe. Auch an kruden Theorien, die Darstellungen umzudeuten mangelt es allerdings nicht. So verweist Wikipedia beim „gekrönten Mohr von Freising“ aus dem 13. Jahrhundert auf folgende Theorie:

Nach einer verbreiteten Interpretation entstand der Mohr aber aus der Fehldeutung einer Darstellung, auf der eigentlich einfach ein gekröntes Haupt dargestellt war, mit dem Bischof Emicho die Reichsunmittelbarkeit seines Gebiets anzeigen wollte.

Worauf auch immer die Ursprünge der sogenannten „Mohren-Apotheken“ zurückzuführen sind, sie sind ein allgegenwärtiger und dennoch unsichtbarer Verweis auf eine Präsenz, gemessen an der heutigen Wahrnehmung, als „schwarz“ zu bezeichnender Menschen in der Geschichte Europas, die wesentlich älter und vielschichtiger war, als es wohl den meisten bewusst ist. Tatsächlich reicht sie bis in die Antike.

Auch im Fall Afrikas lohnt es sich, herkömmliche Nachrichten, Informationen und eigene Denkschablonen zu hinterfragen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Politik, Wirtschaft oder eben Geschichte handelt. Nach den entsprechenden Informationen muss allerdings trotz vielfältiger Verfügbarkeit gesucht werden. Wie so oft, wenn man nicht nur einer Perspektive auf das Weltgeschehen Glauben schenken mag.

Berliner Polizei lässt islamistischen Terror-Gefährder mit 18 Identitäten frei

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Quelle: RT
Die Berliner Polizei hat einen islamistischen Gefährder auf freien Fuß gesetzt. Zuvor hatte sie ihn bei einem Drogengeschäft erwischt. Der Islamist tauchte unmittelbar danach unter. Der Fall erinnert an das Terror-Drama um Anis Amri.

 

Polizisten in Zivil ertappten im Dezember einen islamistischen Gefährder, als er ein Drogengeschäft an der Warschauer Brücke abwickelte, wie die rbb-Abendschau berichtete. Obwohl sie ihn festnahmen, setzten sie ihn später jedoch wieder frei. Ein Jahr zuvor hatte der abgelehnte tunesische Asylbewerber Anis Amri einen Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz verübt, bei dem zwölf Menschen starben.

 

 

Bei dem Freigelassenen handle es sich um Fathi Ben M. Wie Amri habe er verschiedene Identitäten, zudem sei sein Asylantrag abgelehnt worden. Den Polizeibehörden sei zum Zeitpunkt der Freilassung klar gewesen, um wen es sich handelt.

 

Nach der Ablehnung seines Asylantrages sei der Verdächtige abgetaucht, um eine Abschiebung zu umgehen. Angaben zu den Hintergründen der Freilassung durfte die Berliner Polizei nicht machen, berichtete das rbb.

 

Das Vorgehen der Berliner Polizei kommentierte Burkhard Dregger (CDU), der Vorsitzende des Amri-Untersuchungsasschusses:

Ich bin schon sehr verwundert, dass ein islamistischer Gefährder, der 18 Identitäten missbraucht und für den Passersatzdokumente zum Zwecke der Abschiebung vorliegen, bei einer polizeilichen Maßnahme nicht festgesetzt wird und nicht in Sicherungshaft genommen wird, obwohl im Grunde alle Voraussetzungen vorliegen.

Mittlerweile liegt ein Haftbeschluss gegen den Gefährder vor. Ihn haben sächsische Stellen veranlasst. Jedoch ist Fathi Ben M. wieder abgetaucht.

Netanjahu: Soros steckt hinter Protesten gegen Flüchtlingspolitik in Israel

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Netanjahu nennt Flüchtlinge Infiltranten

Quelle: RT

Netanjahu: Soros steckt hinter Protesten gegen Flüchtlingspolitik in Israel

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu beschuldigt den Investor George Soros, hinter den Protesten gegen die Abschiebung von Flüchtlingen zu stehen. Rechte Politiker verteilen unterdessen Einladungen an die Einwanderer, sich bei Liberalen einzuquartieren.

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat den US-amerikanischen Milliardär und Philanthropen George Soros für eine Welle an Protesten gegen Pläne der Regierung verantwortlich gemacht, illegale Einwanderer aus Afrika des Landes zu verweisen. Dies berichtet das Nachrichtenportal Arutz Sheva.

Die so genannten Infiltranten sollen, wenn es nach Netanjahus Kabinett geht, nach Ruanda und Uganda gebracht werden. Männliche, unverheiratete und arbeitssuchende Einwanderungswillige sollen bis Ende März die Option eingeräumt bekommen, Israel freiwillig zu verlassen. Machen sie von dieser Gebrauch, würden die Behörden sie mit einem Flugticket und einer Starthilfe in Höhe von umgerechnet 2.900 Euro ausstatten. Verweigern sie hingegen die Ausreise, droht ihnen Arrest. Anerkannte Flüchtlinge und Männer mit Familie sind von der Maßnahme nicht betroffen.

Lesen Sie auch – Soros warnt: „Nationalismus ist dominant geworden – EU steht vor dem Zusammenbruch“

Netanjahus Erklärung kam im Anschluss an ein Treffen mit Ministern seines Likud-Blocks, nachdem Wissenschaftsminister Ofir Akunis betont hatte, dass lokale Flüchtlingshilfsorganisationen, die in führender Funktion die Proteste mittragen, durch ausländische Regierungen und NGOs finanziert werden.

Auch George Soros bezahlt die Proteste“, erklärte Netanjahu dem Sender Kanal 10 zufolge während des Treffens. In diesem Zusammenhang, so die Leaks, auf die sich der Sender beruft, habe Netanjahu erklärt, dass der frühere US-Präsident Barack Obama „zwei Millionen Infiltranten ausgewiesen hat, und keiner hat was gesagt.“

Meretz: „Netanjahu identifiziert sich mit antisemitischer Orban-Kampagne“

Die Abgeordnete der linkssozialistischen Partei Meretz, Tamar Zandberg, warf Netanjahu daraufhin vor, sich mit der Kampagne des ungarischen Premierministers Viktor Orban gegen Soros zu identifizieren. Orban hatte den linksliberalen Mäzen als „Staatsfeind“ tituliert und dies damit begründet, dass dieser unkontrollierte Masseneinwanderung unterstütze.

Die Entscheidung des Premierministers, die Hitze auf George Soros zu lenken, sollte uns allen Sorgen bereiten. […] Über das letzte Jahr hinweg gab es in Ungarn eine antisemitische Kampagne, die auch das Außenministerium kritisiert hat und die unter allen ungarischen Juden Furcht erzeugte. Netanjahus Entscheidung, die antisemitische Kampagne wiederzubeleben und sich selbst damit zu verbinden, zeigt eine Kontinuität der gefährlichen Verbindungen des Likud mit rechtsextremen Parteien in Europa.

Orban hatte der Associated Press zufolge im Vorjahr gesagt, die Führer der Europäischen Union und George Soros, der zu führenden Politikern in Brüssel enge Kontakte pflegen soll, würden ein „neues, vermischtes, islamisiertes Europa“ anstreben.

In einer Rede, die das staatliche ungarische Fernsehen übertragen hatte, wiederholte Orban seine Vorwürfe an die EU-Führung, diese würde die Rechte der Mitgliedsstaaten beschneiden und versuchen, politische Ziele wie die verstärkte Einwanderung durchzusetzen, die von den meisten Europäern abgelehnt würden. Ungarn hat sich bereits 2015 einer Grenzöffnungspolitik für Flüchtlinge verweigert und stellt sich nach wie vor gegen Brüssels Pläne quer, die nach Europa gelangten Einwanderungswilligen auf alle Mitgliedsstaaten zu verteilen.

Netanjahu: „Soros diffamiert den jüdischen Staat“

Premierminister Benjamin Netanjahu hatte bereits im Sommer des Vorjahres Kritik seines Botschafters an einer ungarischen Plakatkampagne gegen den Wohltäter zurückgewiesen und über Soros erklärt, dieser „unterminiert beständig Israels demokratisch gewählte Regierungen“, indem er Organisationen finanziere, die „den jüdischen Staat diffamieren und bestrebt sind, ihm das Recht abzusprechen, sich selbst zu verteidigen“.

Seit 2008 fließen finanzielle Mittel aus den Beständen der Open Society Foundation an linksgerichtete israelische Organisationen wie J Street, B’Tselem und Breaking the Silence, die unter anderem angebliche Menschenrechtsverletzungen israelischer Soldaten in von den Palästinenserorganisationen beanspruchten Gebieten anprangern. Kritiker werfen den Organisationen vor, unzureichend zu recherchieren und palästinensische Propaganda unhinterfragt zu reproduzieren.

Auf eine gänzlich andere Weise wiederum nähern sich die beiden rechtsnationalistischen israelischen Politiker MK Dr. Michael Ben-Ari und Baruch Marzel der Einwanderungsproblematik. Vor einer Woche verteilten beide, wie Arutz Sheva berichtete, im Süden von Tel Aviv-Jaffa in Tigrinya, der Muttersprache der meisten Bewohner Äthiopiens und Eritreas, verfasste Flugblätter an mutmaßliche illegale Einwanderer aus diesen Ländern.

Rechtsnationale: „Kostenlose Bleibe mit Familienanschluss“

Auf den Flugblättern waren Adressen und Telefonnummern von Mitglieder diverser Flüchtlingsinitiativen sowie von Abgeordneten der Meretz-Partei verzeichnet, verbunden mit dem Ratschlag, diese persönlich aufzusuchen und deren „Gastfreundschaft“ in Anspruch zu nehmen.

Das ist die Adresse, wo ihr hinmüsst“, sprach Marzel die mutmaßlichen Einwanderungswilligen an. „Ein sehr schöner Platz zu leben, ein hübsches Haus. Kostenloses Essen, und auch sonst ist alles kostenlos, ihr könnt dort alles machen. Frau Silverman [Reformrabbinerin Susan Silverman; Schwester der Schauspielerin Sarah Silverman] und der Parlamentsabgeordnete Ilan Gilon in Aschdod – sie sind bereit, euch aufzunehmen, ihr könnt dort umsonst in einem sehr schönen Heim mit Familienanschluss leben, ihr könnt jederzeit hin und dort leben, und bringt am besten noch eure Freunde mit.“

Ex-Bundespräsident Gauck zeigt sich „erschreckt“ von Folgen des Multikulti

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Quelle: RT

Noch-Bundespräsident Joachim Gauck bei seiner Rede zum Amtsabtritt im März 2017

Es ist vor allem ein Satz, der nun viel Aufmerksamkeit erregt: „Wohin ein solcher Multikulturalismus aber tatsächlich geführt hat, das hat mich doch erschreckt.“ Gesagt hat ihn Ex-Bundespräsident Joachim Gauck vor einigen Tagen in Mannheim, wo er mit dem Carlo-Schmid-Preis ausgezeichnet wurde. Dem Satz voran stellte er eine Definition des Multikulti: „Was sich auch immer hinter den einzelnen Kulturen verborgen hat – Vielfalt galt als Wert an sich. Die Kulturen der Verschiedenen sollten gleichberechtigt nebeneinander existieren.“ Das große Defizit an dieser Lehre ist aber laut Gauck: „Für alle verbindliche westlich-liberale Wertvorstellungen wurden abgelehnt.“

Geradezu blauäugig habe sich die Gesellschaft gegenüber dem Phänomen Zuwanderung verhalten und Gauck fragt sich, „ob wir uns schon wirklich klargemacht haben, wie schwerwiegend Migranten und Flüchtlinge die Gesellschaften in Europa verändern werden – in ihrer Bevölkerungsstruktur, in der Art ihres Zusammenlebens und auch in ihrer Kultur“.

Man könnte die Rede fast als öffentliche Lossagung von der „Willkommenskultur“ verstehen, die lange Zeit von Politik und großen Medien gepredigt wurde, wie Gauck nochmals in Erinnerung ruft: „Ausgerechnet Deutsche wollten sich keine Fremdenfeindlichkeit vorwerfen lassen. Wenn Probleme dieses positive Bild des Fremden störten, wurden sie minimiert oder gar wegdefiniert.“

Keine Gauck-Rede ohne Ode an die „Freiheit“, jenen schwammigen, aber stets wirkungsvollen Lieblingsbegriff Gaucks. Und natürlich liefert er auch seine gewohnten arroganten Seitenhiebe gegen „den“ von Gauck bekanntlich nicht sehr geachteten Russen:

Selbst Migranten aus Russland und anderen ehemaligen Sowjetrepubliken tragen häufig eine regelrechte Distanz zur Moderne in sich – ein mangelndes Verständnis für Minderheiten- und Frauenrechte, für Toleranz und sexuelle Selbstbestimmung. Die Gefolgschaft gegenüber einer starken Führerpersönlichkeit erscheint ihnen ’natürlicher‘ als die Loyalität gegenüber einem Rechtsstaat und seinen Institutionen.

 

Er sagt in der Rede aber auch einen klugen Satz zum Nationalstaat, den sich einige Linken zu Herzen nehmen könnten:

Ein Nationalstaat darf sich auch nicht überfordern. Wer sich vorstellt, quasi als imaginierter Vertreter eines Weltbürgertums alle Grenzen des Nationalstaates hinwegzunehmen, überfordert nicht nur die materiellen, territorialen und sozialen Möglichkeiten eines jeden Staates, sondern auch die psychischen Möglichkeiten seiner Bürger.

Insgesamt aber ist die Rede doch eher ein Dokument der Heuchelei, als des plötzlichen Erkenntnisgewinns. Denn wie kann man den folgenden Satz sagen und gleichzeitig Syrien und Russland als Verbrecher bezeichnen, weil sie Dschihadisten daran hindern, das Land zu besetzen:

So finde ich es beschämend, wenn einige immer noch die Augen verschließen vor der Unterdrückung von Frauen bei uns und in vielen islamischen Ländern.

Interessant ist, dass die Gauck-Rede zwar von zahlreichen Medien aufgegriffen wurde, viele jedoch – darunter auch die FAZ – den zentralen Satz vom „erschreckenden Multikulti“ nicht erwähnen. Wollen sie damit Gauck vor sich selber oder die Leser vor Gauck schützen? In jedem Fall sind das genau die (möglicherweise gut gemeinten) medialen Verrenkungen, die bereits die Berichterstattung zur „Flüchtlingskriese“ teilweise zur Farce werden ließen.

Wir sind BUNT bis das Blut spritzt!

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Kandel: Nach Mord an Mia – Hunderte marschieren gegen Multi-Kulti und für Sicherheit

Kandel: Nach Mord an Mia - Hunderte marschieren gegen Multi-Kulti und für Sicherheit
Immer noch bewegt in Kandel der Mord an der 15-jährigen Mia viele Einwohner. Gestern, einen Monat nach Mias Tod, zogen laut Polizeiangaben rund 1.000 teils auch aus anderen Regionen angereiste Menschen auf die Straßen der Kleinstadt mit nicht einmal 9.000 Einwohnern. Mutmaßlicher Täter soll ihr Ex-Freund sein, ein so genannter „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ aus Afghanistan, der deutlich älter aussehen soll als die von ihm angegebenen 15 Jahre.
Der mutmaßliche Täter soll Mia Ende Dezember in einer dm-Filiale erstochen haben. In Kandel und darüber hinaus sehen nun viele Menschen einen Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise und -politik in Deutschland und protestieren deshalb am Sonntag vor besagtem Drogeriemarkt, in dem der Angriff stattfand, gegen diese. Viele Teilnehmer hatten Plakate mit. Darauf befanden sich Aufschriften wie: „Bunter Multi-Kulti-Wahn greift unsere Kinder an“ und „Bunt, bis das Blut spritzt“. Die Protestler forderten mehr Sicherheit für Frauen und Kinder. Außerdem kamen etwa 100 Menschen zum Gegenprotest zusammen, um gegen eine Politisierung der Tötung durch rechtsextreme Gruppen zu protestieren.

Das 15-jährige Mädchen starb im Krankenhaus, nachdem es am 27. Dezember letzten Jahres mit einem Küchenmesser angegriffen worden war. Der Verdächtige, angeblich ein 15-jähriger afghanischer Flüchtling und ehemaliger Freund des Opfers, wurde wegen Mordverdachts in Polizeigewahrsam genommen.

 

Trump: Look at what happened last night in Sweden! Jetzt flüchten sogar die „Flüchtlinge“…

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Quelle: Wochenblick

GRUPPENVERGEWALTIGUNGEN UND BANDENKRIEGE

Kriminalitäts-Hochburg Malmö: Jetzt fliehen sogar die Flüchtlinge!

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In der schwedischen Stadt Malmö gibt es seit November 2017 eine Serie von Gruppenvergewaltigungen. Dazu kommen Schießereien, Messerattacken und eine nie dagewesene Kriminalitätsrate.

Ein Kommentar von Kornelia Kirchweger

Der bekannte Aufdecker-Journalist Joakim Lamotte traf sich deshalb mit interessierten Bürgern in Malmö um deren Meinung zu hören. Darunter waren auch lange in Schweden lebende Migranten. Auch sie beklagen die unhaltbaren Zustände.

Nationalität vertuscht

In Malmö leben besonders viele Migranten. Seit November gibt es dort eine Serie von Gruppenvergewaltigungen an jungen Mädchen. Das Labor zur Feststellung von DNA-Spuren ist heillos überlastet, es kann noch Wochen dauern, bis Ergebnisse vorliegen.

Auf politische Anweisung hält die Polizei immer öfter Täterbeschreibungen zurück. Offizielle Begründung: dies behindere die Ermittlungen.

Journalist befragte Bürger

Lamotte wollte jetzt wissen, wie sich die Malmöer in ihrer ehemals so sicheren Stadt fühlen und rief über Facebook zu einem Treffen im Zentrum auf. Rasch versammelten sich 50 Menschen zu einer heftigen Diskussion:


Migrant aus Griechenland: Bevölkerung ausgetauscht

Ein seit 55 Jahren in Malmö lebender Grieche schimpfte: in den letzten 10 Jahren sei „die Bevölkerung ausgetauscht“ worden, in Folge dessen die Kriminalität dramatisch gestiegen.

Man werde als Rassist beschimpft, wenn man das sage. Die Polizei könne Fälle nicht mehr aufklären – zu wenig Ressourcen, Überlastung und zu viele Weisungen von oben. Die Politiker sollten allesamt ausgetauscht werden, meinte er.

Südamerikanerin beklagt Islamisierung

Ein Einwanderer aus Südamerika mit vier Kindern sah die mangelnde Integration der Einwanderer als Ursache für die hohe Kriminalität. Mittlerweile überlegt er ernsthaft, mit seiner Familie in eine andere Stadt zu ziehen.

Eine Lehrerin aus Malmö sah die Ursache für die Gewalt gegen Frauen als Folge des Frauenbildes im Islam. Im Land finde eine Islamisierung statt. Immer mehr Mädchen tragen einen Hidschab, ihre Schüler passen sich der islamischen Kultur an.

Andere Frauen und Mädchen erzählten, sie gingen abends nicht mehr alleine aus dem Haus, in der Schule und anderswo würden sie als „Huren“ beschimpft.

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Laut einem UNO-Bericht sackt Schweden seit 2010 immer rascher auf Entwicklungsland-Niveau ab und wird bis 2030 von Ländern wie Kuba, Mexiko, den baltischen Staaten oder Bulgarien überholt werden.

Selbst Flüchtlinge fürchten um ihr Leben

Lamotte sprach auch mit einer „Flüchtlingshelferin“. Einige ihrer Schützlinge, etwa aus Syrien, wollen nicht in Malmö bleiben. Die Stadt sei ihnen zu unsicher. Sie haben Angst um ihre Familien und um ihr Leben.

Ein Flüchtling wurde in einem Kino mit einem Messer angegriffen. Er gab seine schwedischen Dokumente zurück: „Die könnt ihr behalten!“. Er sei vor dem Krieg zu Hause geflüchtet – jetzt sterbe er womöglich hier.

Iraker: Nicht sicherer als daheim

Auf Youtube kursiert ein englischsprachiges Video, in dem ein Asylant aus dem Irak berichtet, es sei in Malmö nicht sicherer als in seinem Heimatland.

Unbelehrbare Gutmenschen

Statistiken und Erfahrungsberichte der Einheimischen schockieren: Die Flüchtlingshelferin selbst wohnt seit zwei Jahren im Stadtteil Sofielund, nahe am Einwanderer-Ghetto Rosengard. In dieser Zeit gab es dort vier Bombenanschlägeund zahlreiche Vergewaltigungen. In Nachtlokalen und einem Supermarkt, wo sie einkaufe, sei auf Menschen geschossen worden.

Sie verlasse das Haus abends nicht mehr und verbiete das auch ihren vier Kindern. Zwei ihrer Töchter seien bereits Opfer von Sexualverbrechen geworden. Der Täter konnte nur durch die gemeinsame Ermittlungsarbeit von Bürgern ermittelt werden.

Kuschel-Strafen für kriminelle Migranten

Die Polizei unternahm wegen „Ressourcenmangel“ nichts. Auch die Strafen für solche Täter seien ein Witz. Dennoch sehe sie keinen Zusammenhang zwischen Einwanderung und hoher Kriminalität…

Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus Tätern Opfer basteln

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Quelle: Conservo und andere (siehe Links im Text)

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Über die „verfolgten“ Rohingya in Burma

Es gibt keine „Rohingyas“. Medien haben dieses islamische „Volk“ genauso erfunden, wie sie die „Palästinenser“ erfanden.

Ich bin dem erstklassigen Blog „Tichys Einblick und seinem Autor Thomas Spahn unendlich dankbar, dass er sich des Rohingya-Konflikts in Burma angenommen hat. Seit Wochen arbeite ich unwillig an einem Artikel zu diesem Konflikt. Unwilllig deshalb, weil er derart weit vernetzt und von einem fast undurchdringlichen medialen Lügengespinst umzogen ist, dass mir diesen vorzunehmen vorkam wie die Lösung des Gordischen Knotens.

Thomas Spahn, der Autor des folgenden exzellenten Artikels, hat es geschafft, diesen Knoten zu entwirren. Er löste dies auf eine Weise, wie sie auch von mir angedacht war – aber auf eine vorzügliche und geradezu perfekte Art.

Mit den Rohingya wurde – nach den Palästinensern – erneut ein Volk erfunden, das es gar nicht gibt. Palästinenser sind Araber aus dem nahen Osten.

Und Rohingya sind Moslems aus Bangladesh. Punkt. Und – wunderbar auf den Punkt gebracht von Spahn:Ausgerechnet jene, die ihrem eigenen, dem deutschen Volk, den Zustand „Volk“ absprechen wollen und als „völkisch“ auszutreiben versuchen, erfinden dort Völker, wo es zu ihrem teuflischen Konzept paßt.

Ein Volk der Rohingya existiert also nicht. Und die leben nicht, wie Medien uns vorlügen, seit ewigen Zeiten in Burma, sondern erst seit Ende des 19.Jahrhunderts. Wie alle Moslems sind auch sie nicht bereit, sich in das buddhistische Burma (Myanmar) zu integrieren. Im Gegenteil:

◾Es waren Rohingya, die zuerst burmesische Polizeistationen überfielen und die dortigen Polizisten abschlachteten.

◾Es waren Rohingya, die in die Hütten burmesischer Dörfer eindrangen, um die dort lebenden Frauen zu vergewaltigen und deren Männer – korangerecht – zu töten.

◾Und es sind Rohingya, die einen eigenen Staat in Burma verlangen.

Das alles kommt uns nur zu bekannt vor – und zeigt, daß sich Moslems überall gleich verhalten, wo sie in nicht-islamischen Gesellschaften leben.

Es ist offensichtlich, dass der Rohingya-Konflikt nicht vom Himmel gefallen ist. Es ist das Resultat des islamischen Anspruchs nach Weltherrschaft – und des Herrenmenschentums von Moslems gegenüber „Ungläubigen“. Und er ist in der konkreten Situation maßgeblich darin begründet, dass die an sich friedfertige Lebensphilosophie des Buddhismus der scheinreligiösen Intoleranz der Kämpfer Mohammeds zu keinem Zeitpunkt gewachsen war.

Was Spahn offenbar nicht wusste, ist, die besondere Situation der burmesischen Buddhisten. Diese haben sich während und nach dem größten Genozid der Menschheitsgeschichte. Arabisch-türkische Armeen, die ab dem 8. Jahrhundert n. Chr. den indischen Subkontinent angriffen und

in 2 Jahrhunderten die unfassbare Zahl von 80 Millionen Hindus und 35 Millionen Buddhisten schlachteten (Quelle),

verursachten die Flucht der wenigen verbliebenen Buddhisten über den Himalaja nach Südostasien, wo sie für Jahrhunderte vor dem Islam in Sicherheit waren.

Nun kommen ihre Schlächter zurück – und, geht es nach den Medien (die vom ganzen Geschehen keine Ahnung haben, weil ihre Geschichtskenntnisse dem Blick durch ein Schlüsselloch gleichen (sie sehen nur das, was ein Auge sieht, das durch ein Schlüsselloch blickt), sollen sie sich erneut von den Moslems ermorden lassen.

Die Vertreibung der „Rohingya“ ist also eine rechtlich unanfechtbare und überlebensnotwendige Selbstverteidigungsmaßnahme eines der friedlichsten Völker dieser Erde. (Man muss in Burma strikt zwischen Militär und dem Volk trennen).

Dass die Bevölkerungsexplosion der Moslems in Bangladesh so gewaltig ist, dass sie massenhaft ins benachbarte Burma ausweichen – das ist allein das Problem Bangladesh, das es ganz allein lösen muss. Und es berechtigt nicht die Landnahme anderer und friedlicher Völker durch Moslems aus Bangladesh.

Was wir jedoch von ARD&ZDF zu diesem Konflikt vernehmen, ist das offensichtlich bewußte Verschweigen des wahren Hintergrunds dieses Konflikts.

Sie schüren Hass gegen die friedlichste Religion der Welt – den Buddhismus – und sie machen aus Tätern (den Moslems) in gewohnter Manier Opfer.

Selbstverständlich steckt auch dahinter das NWO-Konzept. Denn ein Land wie Burma, das sich dem NWO-Diktat einer grenzenlosen Massenmigration nicht beugt, lernt die Methoden der NWO-Strategen (NWO-Vordenker Barnett: „Tötete jene, die sich uns widersetzen!“) kennen und wird von diesen abgestraft.

Die USA wollen Burma mit Wirtschaftssanktionen bestrafen, die Uni Oxford hat der burmesischen Präsidentin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi vor kurzem ihrem Ehrendoktor aberkannt. Und ausgerechnet Merkel erließ eine Rüge an Burma – dreister geht´s nimmer.

Ganz vorn dran bei der Ächtung der Burmesen sind jedoch unsere Staatsmedien (Lückenpresse, Stalinmedien, linkes Medienkartell – man kann sich die Bezeichnung aussuchen), die, angeführt vom unsäglichen Claus Kleber, die deutschen Bürger gegen ein Land aufhetzen, das ohne Frage Opfer einer erneuten islamischen Expansion ist – und sich zu Recht gegen dessen Vereinnahmung wehrt.

Rohingyas haben im Schnitt 46 % mehr Kinder als der Bevölkerungsdurchschnitt in Myanmar (David Dapice: Fatal Distraction from Federalism: Religious Conflict in Rakhine. Harvard Ash Center. Juni 2015).

Allein diese gewaltige demografische Dynamik würde auf mittlere Sicht bereits eine demografische Dominanz der Moslems im ur-buddhistischen Burma bedeuten – und dieses Land mit Sicherheit (s. Kosovo) zu einem islamischen Land transformieren.

Und zwar vermutlich mit einem Bürgerkrieg, der tausende, wenn nicht hunderttausende Menschenleben kosten würde – und bei welchem sich sämtliche islamischen Terror-Organsiationen auf Seiten der Rohingyas beteiligen würden.

Auch dies – die Initiierung von Bürgerkriegen und Konflikten – zählt zur Strategie der NWO-Phantasten, um ihre irre Vorstellung einer Einstaatenwelt mit einer Eine-Rasse-Menschheit durchzusetzen. (MM, 30.11.2017)

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Myanmar, Medien und die Propagandalüge

Von Tomas Spahn, Tichys Einblick

Nur wenig ist so, wie es erscheinen soll

Wer genau hinschaut, sieht, die Dauerkrisenherde der Gegenwart entstehen dort, wo der Islam auf nicht-islamische Nachbarn trifft. Mali, Nigeria, Zentralafrika, Somalia, Kenia, von Tschetschenien über Afghanistan und Pakistan bis hinein nach Indien.

Treue Leser von TE werden sich vielleicht noch an jenen Text erinnern, in dem ich die Erfindung des „Palästinensischen Volkes“ durch den arabischen Terroristen Jassir Arafat und das deutsche Magazin DER SPIEGEL beschrieb…

Den vollständigen Artikel auf Tichys Einblick finden Sie hier (Click auf folgenden Link!): https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/myanmar-medien-und-die-propagandaluege)

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

„Gegen Kinderkreuzzüge“: Minderjährige nicht zu Demos mitnehmen!

Zitat

Quelle: RT

„Gegen Kinderkreuzzüge“: Tschetscheniens Oberhaupt Kadyrow will Minderjährige nicht auf Demos sehen

"Gegen Kinderkreuzzüge": Tschetscheniens Oberhaupt Kadyrow will Minderjährige nicht auf Demos sehen

Das tschetschenische Oberhaupt Ramsan Kadyrow.
Der tschetschenische Präsident Ramsan Kadyrow will Kinder nicht als Teilnehmer auf politischen Kundgebungen sehen. Neben Sicherheitsaspekten sei entscheidend, dass Jugendliche von Erwachsenen aufgezwungene politische Konzepte nicht kritisch betrachten können.

„Lasst sie wenigstens eine Zeitlang Kinder sein. Wenn jemand Schulkinder, und manchmal sogar Kinder im Kindergartenalter, zu politischen Veranstaltungen mitbringt, ruiniert das ihre Kindheit. Zwingen Sie Kinder nicht, so zu denken wie Sie und Ihre Schablonen und Stereotypen zu übernehmen. Drängen Sie ihnen nicht Ihre politischen Vorlieben auf“, schrieb Kadyrow am vergangenen Wochenende auf seinem Telegram-Account.

Er betonte, Eltern, die ihre Kinder zu politischen Veranstaltungen mitnehmen, würden die eigenen Standpunkte in die Köpfe ihrer Kinder drängen.

„In Patriotismus und Glauben erziehen, aber nicht ihr Leben vorzeichnen“

„Wir müssen in unseren Kindern die Liebe zu unserem Heimatland, den Respekt gegenüber allen Religionen und ein Gefühl für die Notwendigkeit der Gerechtigkeit nähren. Gebt ihnen Bücher. Helfen Sie ihnen in ihrem Leben, aber zwingt sie nicht, unser Leben zu leben“, schrieb der tschetschenische Führer.

Kadyrow erklärte auch, dass Kinder viel größeren Risiken ausgesetzt sind, sollten politische Kundgebungen in Unruhen ausarten. Er machte deutlich, dass er selbst seine Kinder nur einmal persönlich zu einer öffentlichen Veranstaltung mitgenommen habe, die allerdings einen religiösen Charakter trug. Er schrieb, dass er seine Kinder die Geschichte seines Landes und seines Volkes lehrt und sie dazu ermutigt, alles einer persönlichen Analyse zu unterziehen, damit ihnen in Zukunft niemand falsche Überzeugungen aufdrängen könne.

Innenministerium will nicht genehmigte Kundgebungen mit Minderjährigen unterbinden

Anfang Oktober schlug der Leiter der Direktion zur Bekämpfung des Extremismus im russischen Innenministerium, Timur Waliulin, vor, einen Haftungstatbestand für Eltern und Lehrer einzuführen, die Kinder und Schüler zu politischen Massenveranstaltungen mitnehmen, welche ohne Genehmigung der Behörden stattfinden.

Im April hat die gesetzgebende Versammlung im Leningrader Gebiet einen Gesetzentwurf ausgearbeitet, der im Falle seiner Verabschiedung die Verbreitung von Informationen über öffentliche Aufmärsche und Kundgebungen untersagen würde, deren Modalitäten noch nicht mit den regionalen Behörden vereinbart wurden. Die Staatsduma hat den Entwurf aber noch nicht behandelt.

Endlich aufgeklärt dank US-Geheimdiensten: Russen kippten US-Wahl via Facebook-Werbekampagne

Zitat

Endlich ist das Mysterium um die Wahleinmischung der Russen aufgeklärt. Ganze 100.000 US-Dollar verprasste Moskau, um via Facebook die US-Wahlen zu beeinflussen. Spottbillige Wahlmanipulation im Vergleich zu den Kampagnen-Kosten von Clinton und Trump.

Quelle: RT

Die Zahlen hinter der Wahleinmischung: Ganze 100.000 US-amerikanische Dollar aus russischer Hand stemmten sich gegen die Unsummen der US-Kandidaten Hillary Clinton und Donald Trump. Etwa 470 russische Accounts verbreiteten Werbung auf Facebook, unterstützten dabei aber nicht einen der US-Präsidentschaftskandidaten, sondern sollten das ferne Amerika polarisieren. Dies geschah im Zeitraum zwischen Juni 2015 und Mai 2017 durch 3.000 Anzeigen.

Der Spiegel titelte: „Russische Drahtzieher sollen bei Facebook Anzeigen geschaltet haben“

In einem Großteil davon seien zwar die Wahl oder die Kandidaten nicht erwähnt worden, hieß es. Sie seien aber darauf ausgerichtet gewesen, die Spaltung bei umstrittenen Themen wie Spannungen zwischen Ethnien, Einwanderung oder Waffenbesitz zu vertiefen.

Spracheinstellung soll Russen entlarvt haben

Die Süddeutsche Zeitung ergänzt, dass die Anzeigen von „inauthentischen“ Accounts ausgingen:

Etwa ein Viertel der Anzeigen war demnach gezielt in bestimmten Regionen platziert worden. In einer weiteren, weniger engmaschigen Untersuchung habe Facebook 2.000 Anzeigen mit „potenziellem politischen Bezug“ gefunden, die für etwa 50.000 Dollar gekauft worden waren und die aus Russland stammen könnten.

Der Ursprung Russland wurde an der Spracheinstellung festgemacht. Ein Facebook-Mitarbeiter wähnt gar eine Verbindung zur vermeintlichen Troll-Fabrik in St. Petersburg. Hier, so die Legende, entstünden pro-russische Kommentare, die von hieraus ins World Wide Web gelangten, um die Meinungen im Ausland zu Gunsten Russlands zu formen.

Reuters widmete den russischen Anzeigen sogar ein Aufklärungsvideo. Eine Off-Stimme führt in das Thema ein: „Facebook kam am Mittwoch mit sich ins Reine – und gab zu, 100.000 an Werbedollars von einer fragwürdigen Operation, möglicherweise in Verbindung mit Russland, eingenommen zu haben.“ Die Erklärung dazu liefert dann ein Experte aus dem Hause Reuters. Jonathan Weber, seines Zeichens Redakteur im Ressort Technologie. Mit hochgezogenen Augenbrauen spricht er in die Kamera, dass die Menschen sehr darauf aus waren, zu erfahren, ob Facebook-Werbung von mit Russland in Verbindung stehenden Gruppen gekauft wurde:

War Facebook eine Plattform für Desinformation oder so ähnlich […]

Facebook sagt jetzt ‚Ja‘.

 

Deutsche Wahlsoftware vor Hackerangriffen nicht sicher

Auch der deutsche Innenminister warnt vor der Möglichkeit russischer Einflussnahme bei den Bundestagswahlen. Bislang, so berichtet auch der Spiegel, gäbe es hierfür noch keine Anzeichen. Aber wie sicher sind die deutschen Bundestagswahlen vor Manipulationsversuchen abseits der drohenden Gefahr aus dem Osten? Zwar werden die Kreuze per Hand gemacht und von Wahlhelfern ausgezählt, aber danach muss man sich komplexer Computertechnologie bedienen. Bei einem Test stellt ein Informatikstudent fest, dass die Software für die PC-Wahl vor Hackerangriffen nicht sicher ist. Die Zeitung „Die Zeit“ verweist auf ein internes Papier der Bundesregierung:

[Es müsse] von einem Interesse insbesondere ausländischer staatlicher als auch nichtstaatlicher Akteure ausgegangen werden, Ablauf und Ergebnis in ihrem Sinne zu beeinflussen.

Teile der Wahlsoftware fand der Informatikstudent über den Suchdienst Google. In den USA beschäftigen sich Sonderermittler mit den Vorfällen. Die Kosten der Ermittlungen werden wohl weit über den 100.000 US-Dollar liegen, die angeblich am Ende den Ausschlag für den weiteren Verlauf der US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen gaben.

Auch 1,4 Milliarden US-Dollar konnten Clinton den Weg ins Weiße Haus nicht ebnen

Zahlen vom 31. Dezember 2016 zufolge hatten Hillary Clinton 623,1 Millionen US-Dollar und Donald Trump 334,8 Millionen Dollar für ihre jeweiligen Kampagnen zusammengetragen, davon hatte Clinton bereits 98 Prozent ausgegeben, Donald Trump 99 Prozent. Donald Trump stellte weitere 66 Millionen US-Dollar aus eigenen Mitteln bereit, um das Rennen um die US-Präsidentschaft zu gewinnen. Während Hillary Clinton am Ende an der erforderlichen Wahlmännerkollegium scheiterte, machte sie das Rennen ums Geld. Zusammen mit Fundraising-Initiativen und Super PACs kamen für sie insgesamt 1,4 Milliarden US-Dollar zusammen. Damit lag sie aber noch hinter dem Gesamtaufkommen an finanziellen Mitteln für den Wahlkampf Barack Obamas.

Mark Zuckerberg verneint eine tatsächliche Einflussnahme durch Facebook-Werbung auf die US-Wahlen. Mit 419 zu 3 Stimmen hat das Repräsentantenhaus der USA jüngst neue Sanktionen gegen Russland beschlossen. Kritiker in Europa sehen hierin einen Ausdruck der Verfolgung einer „Amerika-Zuerst-Politik“ zu Lasten der europäischen und deutschen Wirtschaft. Das Wort des Tages auf einer Facebook-Seite, die den Lesern Russisch beibringen will: горький, was übersetzt „bitter“ bedeutet.

Rainer Wendt – Rede beim Politischen Bildungsforum – Konrad Adenauer Stiftung

Zitat

30 Minuten gut investierte Zeit in diese Rede von Rainer Wendt, einem ehemaligen deutscher Polizeibeamter und seit 2007 Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG): Ein Augenöffner zur Bundestagswahl!